#21

RE: Brief von Egon Krenz an Horst Köhler

in Grenztruppen der DDR 08.11.2009 19:02
von Wolfgang B. (gelöscht)
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Zitat von Merkur

Zitat von Wolfgang B.

Noch eine wie von selbst beantwortete Frage.
Der Bau der "Grenzbefestigungsanlagen" der DDR ist demnach dem Überfall der "Nazi-Diktatur" auf die Sowjetunion geschuldet?
Frage nebenbei: Hätte dann der "Schutzwall" nicht weiter im Osten stehen müssen? Oder hatte die DDR etwa weniger mit dem II.WK zu tun, als die BRD?



Generaloberst a. D. Fritz Streletz hat zur o. g. Thematik einmal treffend Stellung genommen und geäußert:
"Bei den sowjetischen Generalen und Marschällen sass der Schock von 1941 immer noch in den Knochen, genau so, wie bei den Amerikanern Pearl Habor auch in den Knochen sass. Und die sowjetische Seite erklärte: Das, was uns 1941 passiert ist, das passiert uns nicht noch einmal! Nie wieder! Deshalb wurde auch (von der Sowjetunion) ein Vorfeld geschaffen, 1000 Kilometer in der westlichen Richtung, nämlich DDR, Polen, CSSR, Ungarn, Rumänien, Bulgarien usw. Und dieses Vorfeld wurde so gesichert, dass die ganze Gruppe gesichert war."




Die Sowjetunion schützt sich vor einem möglichen Angriff des "Westens" in dem sie vor sich einen 1000 km tiefen Puffer schafft. Demnach waren die Staaten des "Warschauer Paktes" eher Opfer denn Freunde der großen Bruders. Aber gut, das ist wohl ein anderes Thema.
In ihrer Angst sorgt dann die SU oder UdSSR dafür, dass an der westlichen Linie ihres "Herrschaftsbereiches", ähnlich dem Limes der Römer, ein Schutzwall gegen die bösen (West-) Germanen errichtet wird.
Natürlich muss dieser "Limes" dort wo die direkte Grenze zu den bösen Germanen verläuft, also auch zu West-Berlin, besonders "undurchlässig" und "raffiniert" ausgebaut werden.
Die Hunde an der Leine werden den Panzern schon die Ketten platt beißen.

Bei allem Respekt, willst Du mich verar...?


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#22

RE: Brief von Egon Krenz an Horst Köhler

in Grenztruppen der DDR 08.11.2009 19:22
von Merkur | 1.018 Beiträge

Zitat von Wolfgang B.
[quote="Merkur"]
Die Hunde an der Leine werden den Panzern schon die Ketten platt beißen.
Bei allem Respekt, willst Du mich verar...?



Warum sollte ich Dich verarschen wollen ?
Ich stelle jetzt mal die Gegenfrage. Warum verfügten die GT über schwere Technik im GKM z. B.:
- eine Selbstständige Geschosswerfer Abteilung,
- ein Artillerieregiment oder
- Schützenpanzerwagen.
Um damit auf Grenzverletzer schießen zu wollen ?



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#23

RE: Brief von Egon Krenz an Horst Köhler

in Grenztruppen der DDR 08.11.2009 19:37
von karl143 (gelöscht)
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@ Merkur,

sicher hatten die auch schwere Technik. Aber erkläre mir doch mal, warum dann z. B. die Signaldrähte auf der ostwärtigen Zaunseite waren. Warum hatten die Kfz-Sperrgräben auf der westl. Seite die steile Schräge. Warum verliefen zum Teil Signalzäune weit im Hinterland. Warum gab es die 5 km Zone. Es ging einzig und allein darum, das eigene Volk einzusperren. Ein Schutz vor dem Westen hätte anders ausgesehen. Für so dumm halte ich nicht mal die NVA.


zuletzt bearbeitet 08.11.2009 19:37 | nach oben springen

#24

RE: Brief von Egon Krenz an Horst Köhler

in Grenztruppen der DDR 08.11.2009 19:37
von Thunderhorse | 4.008 Beiträge

Zitat von Merkur

Zitat von Wolfgang B.
[quote="Merkur"]
Die Hunde an der Leine werden den Panzern schon die Ketten platt beißen.
Bei allem Respekt, willst Du mich verar...?


Warum sollte ich Dich verarschen wollen ?
Ich stelle jetzt mal die Gegenfrage. Warum verfügten die GT über schwere Technik im GKM z. B.:
- eine Selbstständige Geschosswerfer Abteilung,
- ein Artillerieregiment oder
- Schützenpanzerwagen.
Um damit auf Grenzverletzer schießen zu wollen ?




Hier zwar OT:

Da war doch noch die Planung für die Operation "Stoß" bzw. "Zentrum". Damit verbunden die Manöver: Bordkante.

In der sog. Berliner Gruppierung waren u.a. vorgesehen:
1 Regiment Grenztruppen der DDR (GK NORD)
8 Regimenter Grenztruppen der DDR (GK Mitte)

Wie Merkur schon schrieb, die Technik war für andere Eventualitäten vorgesehen.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#25

RE: Brief von Egon Krenz an Horst Köhler

in Grenztruppen der DDR 08.11.2009 19:53
von Merkur | 1.018 Beiträge

Zitat von karl143
@ Merkur,

sicher hatten die auch schwere Technik.



Karl 143,
auch ich weiß, dass die GT Grenzdurchbrüche zu verhindern hatten, mit Schwerpunkt Grenzdurchbrüche von Ost nach West. Das ist die eine Seite. Die andere Seite, die heute gern ausgeblendet wird, ist die Tatsache, dass die GT auch in der Verteidigungsplanung eine Rolle spielten. Daher gab es nicht nur Kfz-Sperrgräben, sondern auch Panzersperren u.a. schwere Technik. Ein weiterer Ausdruck dessen ist die militärische Gliederung der GT. Zur einseitigen Ausrichtung der Aufgabenstellung auf die Verhinderung von Grenzdurchbrüchen hätte man keine militärische Gliederung benötigt.



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#26

RE: Brief von Egon Krenz an Horst Köhler

in Grenztruppen der DDR 08.11.2009 19:56
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von Thunderhorse

Zitat von Merkur

Zitat von Wolfgang B.
[quote="Merkur"]
Die Hunde an der Leine werden den Panzern schon die Ketten platt beißen.
Bei allem Respekt, willst Du mich verar...?


Warum sollte ich Dich verarschen wollen ?
Ich stelle jetzt mal die Gegenfrage. Warum verfügten die GT über schwere Technik im GKM z. B.:
- eine Selbstständige Geschosswerfer Abteilung,
- ein Artillerieregiment oder
- Schützenpanzerwagen.
Um damit auf Grenzverletzer schießen zu wollen ?




Hier zwar OT:

Da war doch noch die Planung für die Operation "Stoß" bzw. "Zentrum". Damit verbunden die Manöver: Bordkante.

In der sog. Berliner Gruppierung waren u.a. vorgesehen:
1 Regiment Grenztruppen der DDR (GK NORD)
8 Regimenter Grenztruppen der DDR (GK Mitte)

Wie Merkur schon schrieb, die Technik war für andere Eventualitäten vorgesehen.



An der Mauer gab es ja einige Stellen,wo kein Stahlbeton verwendet worden ist. An diesen "weichen" Stellen
sollten im Kriegsfall Panzer der NVA bzw der Ostverbündeten den Angriff starten und die Mauer durchbrechen.
Stimmt das so ?



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#27

RE: Brief von Egon Krenz an Horst Köhler

in Grenztruppen der DDR 08.11.2009 20:10
von Wolfgang B. (gelöscht)
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Ok, ich habe diese Lehrtunde richtig genossen, in der ich jetzt endlich nach all den Jahren den eigentlichen Zweck von SM70, Minen, Mauer, Drahtzaun usw. erfahren durfte.

Die befestigte Grenze zur BRD und zu West-Berlin ist tatsächlich zum Schutz vor einem Angriff der "NATO" gegen den "Warschauer Pakt" entstanden.
Dass dabei die "nahezu" komplette Bevölkerung der DDR quasi auf einer von Elektrozaun umgebenen Kuhweide stand, war halt nicht zu vermeiden.

Ich frage mich jetzt nur noch warum der Westen keine derartigen Grenzbefestigungen gebaut hat? Aber das ist ja auch schon wieder ein anderes Thema.


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#28

RE: Brief von Egon Krenz an Horst Köhler

in Grenztruppen der DDR 08.11.2009 20:40
von Merkur | 1.018 Beiträge

Zitat von Wolfgang B.


Ich frage mich jetzt nur noch warum der Westen keine derartigen Grenzbefestigungen gebaut hat? Aber das ist ja auch schon wieder ein anderes Thema.



Wenn ich mal viel Zeit habe, werde ich Dir anhand von strategischen Überlegungen erläutern, warum dem so war.



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#29

RE: Brief von Egon Krenz an Horst Köhler

in Grenztruppen der DDR 08.11.2009 21:44
von SCORN (gelöscht)
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Gerade in Berlin ist die Mauer gebaut worden um auch den unkontrollierten Grenzverkehr von Ost nach West , genau wie umgekehrt zu unterbinden.
Warum wohl ? Weil bitter böse Menschen die ihre Befehle aus Moskau bekamen nur darauf aus waren den armen Deutschen , denen der Jahre zuvor „aufgezwungene“ WW II dummer weise verloren ging, auf die Geschundene Seele zu drücken ?

Leute, kommt doch mal runter............

Fakt ist doch, es lebte sich in „Groß Berlin“ bis zum 13. August 61 zum Vergleich mit dem Rest von Deutschland recht erquicklich! Arbeiten im Westen, die harte D Mark kassieren und dann nach dem Prenzelberg fahren und in einer billigen Wohnung wohnen. Im Osten war alles viel Billiger als im Westen, seien es Kartoffeln, Brot oder Klamotten. Zu Butterfahrten brauchten die West Berliner nicht mit dem Schiff nach Helgoland, sie konnten mit der S-Bahn nach Königs Wusterhausen. Das war tausend facher Alltag, das ist Fakt. Man kann den Menschen keinen vorwurf daraus machen, die allermeisten von uns hätten wahrscheinlich ähnlich gehandelt.
Fragt doch mal alte Berliner danach ! Es handelt sich nicht um einzelne Beispiele sondern um eine Massen Erscheinung. Kein Land der Welt in auch noch einer prekären Wirtschaftlichen Situation kann diesen Status Quo lange aushalten. Die DDR war dabei wirtschaftlich auszubluten. So ganz neben bei war es auch noch die Trennlinie zweier sich Tod feindlich gegenüberstehenden Systeme, die bis an die Zähne bewaffnet waren.

Der Bau der Mauer hat zumindest daß überleben der DDR in dieser Zeit gesichert. Hat man allerdings mit der Existenz der DDR an sich ein Problem steht man diesem Vorgang logischerweise feindlich gegenüber.

Man kann hier herum eiern und schwadronieren wie man will, die ganze Mauer-und Grenz Diskussion kann man nur im Konsens mit den Historischen Ereignissen wenige Jahre davor sehen.

Und da steht nun mal der unangenehme Fakt daß ein Welt umspannender Krieg, mit 50 Mio Toten, im September 39 von Deutschland ausging an dem fast alle Deutschen in Ost und West beteiligt waren......und hier wurde die Saat gelegt die in Mauer und Todesstreifen aufging.


zuletzt bearbeitet 08.11.2009 22:48 | nach oben springen

#30

RE: Brief von Egon Krenz an Horst Köhler

in Grenztruppen der DDR 09.11.2009 03:10
von Sonny (gelöscht)
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Zitat von Wolfgang B.
Die Sowjetunion schützt sich vor einem möglichen Angriff des "Westens" in dem sie vor sich einen 1000 km tiefen Puffer schafft. Demnach waren die Staaten des "Warschauer Paktes" eher Opfer denn Freunde der großen Bruders.



Richtig. Man sieht dies daran, wie "dankbar" auch heute noch die Beziehungen Polens, Tschechiens oder Ungarns zu Rußland sind...


In Antwort auf:
In ihrer Angst sorgt dann die SU oder UdSSR dafür, dass an der westlichen Linie ihres "Herrschaftsbereiches", ähnlich dem Limes der Römer, ein Schutzwall gegen die bösen (West-) Germanen errichtet wird.
Natürlich muss dieser "Limes" dort wo die direkte Grenze zu den bösen Germanen verläuft, also auch zu West-Berlin, besonders "undurchlässig" und "raffiniert" ausgebaut werden.
Die Hunde an der Leine werden den Panzern schon die Ketten platt beißen.



Genau das ist der Punkt: Den Schutz gegen militärische Angriffe aus dem feindlichen Lager hatte ja auch der Westen vorzunehmen; deswegen wurden Garnisonen in Osterode, Sontra oder Mellrichstadt stationiert, u.a.m.; ebenso mußte man sich gegen unkontrollierte Grenzübertritte (etwa von Agenten) schützen --- die Grenze selber wurde aber nicht besonders gesichert.

Daran kann man erkennen, daß die Grenzsicherung der DDR ausschließlich der Verhinderung von Grenzdurchbrüchen (von Ost nach West) diente.


zuletzt bearbeitet 09.11.2009 03:10 | nach oben springen

#31

RE: Brief von Egon Krenz an Horst Köhler

in Grenztruppen der DDR 09.11.2009 03:16
von Sonny (gelöscht)
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Zitat von SCORN
Fakt ist doch, es lebte sich in „Groß Berlin“ bis zum 13. August 61 zum Vergleich mit dem Rest von Deutschland recht erquicklich! Arbeiten im Westen, die harte D Mark kassieren und dann nach dem Prenzelberg fahren und in einer billigen Wohnung wohnen. Im Osten war alles viel Billiger als im Westen, seien es Kartoffeln, Brot oder Klamotten. Zu Butterfahrten brauchten die West Berliner nicht mit dem Schiff nach Helgoland, sie konnten mit der S-Bahn nach Königs Wusterhausen. Das war tausend facher Alltag, das ist Fakt. Man kann den Menschen keinen vorwurf daraus machen, die allermeisten von uns hätten wahrscheinlich ähnlich gehandelt.
Fragt doch mal alte Berliner danach ! Es handelt sich nicht um einzelne Beispiele sondern um eine Massen Erscheinung. Kein Land der Welt in auch noch einer prekären Wirtschaftlichen Situation kann diesen Status Quo lange aushalten. Die DDR war dabei wirtschaftlich auszubluten. So ganz neben bei war es auch noch die Trennlinie zweier sich Tod feindlich gegenüberstehenden Systeme, die bis an die Zähne bewaffnet waren.

Der Bau der Mauer hat zumindest daß überleben der DDR in dieser Zeit gesichert.



Königs Wusterhausen und die gesamte DDR (außerhalb der Ost-Berliner Sektorengrenze) war für West-Berliner seit 1952 nicht mehr zugänglich; ansonsten korrekt.

In Antwort auf:
Hat man allerdings mit der Existenz der DDR an sich ein Problem steht man diesem Vorgang logischerweise feindlich gegenüber.



Drücken wir es mal so aus: Wer mit dem Mauerbau ein Problem hat (und wer hat das nicht?), der wird dem "Gesamtzusammenhang" (also der Existenz der DDR) zwangsläufig ablehnend gegenüberstehen müssen.


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#32

RE: Brief von Egon Krenz an Horst Köhler

in Grenztruppen der DDR 09.11.2009 09:28
von Wolfgang B. (gelöscht)
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Zitat von Merkur

Zitat von Wolfgang B.


Ich frage mich jetzt nur noch warum der Westen keine derartigen Grenzbefestigungen gebaut hat? Aber das ist ja auch schon wieder ein anderes Thema.



Wenn ich mal viel Zeit habe, werde ich Dir anhand von strategischen Überlegungen erläutern, warum dem so war.




@Merkur, alter Stratege lass Dir von einem kleinen, deswegen aber noch lange nicht dummen Gefreiten (bitte keine historischen Vergleiche) sagen, dass die "Grenzbefestigungsanlagen" der DDR militärisch gesehen keinen Sinn gemacht hätten. Das weißt Du genausogut wie ich. Ok, wäre dieser "Todesstreifen" anstelle des Limes gebaut worden, wäre z.B. Freiburg wahrscheinlich bis ins 18. Jahrhundert römische Provinz gewesen.
Aber schon die "Maginot-Linie" und das sind Bunker und Festungsbauwerke vom Feinsten, wurde für die Katz gebaut. 1870/71 oder vielleicht sogar noch 14/18, hätte diese "Grenzsicherung" einen Angreifer aufhalten können, aber schon 1939/40 war die Methode der "Befestigungsanlagen" hoffnungslos überaltert. Stichwort: Bewegungskrieg.
Hätte in den 60er oder 70er Jahren die "NATO" einen Krieg gegen den "Warschauer Pakt" geführt, welche Rolle hätte da wohl so ein lächerliches Mäuerchen bzw. so ein besserer Gartenzaun gespielt?
Heute am 9. November 2009, exakt 20 Jahre nachdem dieser "Todesstreifen" aufging, solltest auch Du den einzigen "sinnvollen" Grund für dessen einstige Errichtung zugeben können. Bei einem Mann mit Deiner Intelligenz und Deinem Sachverstand setze ich das voraus.


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#33

RE: Brief von Egon Krenz an Horst Köhler

in Grenztruppen der DDR 09.11.2009 12:03
von Patriot (gelöscht)
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@wolfgang B,ich empfehle im Zweifelsfalle immer nachzulesen und die "Aufklärungsergebnisse" von BRD-Seite und Hans Borchardt http://www.brd-ddr.de/autor.html weisen wie auch die seinerzeit geheime Ausbildung an einer Offiziershochschule im Fach Grenztaktik die drei Arten der Grenzsicherung a) normale b) verstärkte und c) gefechtsmäßige Grenzsicherung korrekt nach. Die Aufgaben der Grenztruppen im Verteidigungsfall werden ebenso richtig dargestellt. "Bei einem Einbruch des Gegners sollten die Abschnitte gehalten werden, bis die Einheiten der NVA und die Gruppe der sowjetischen Streitkräfte Deutschland" (GSSD)ihre Hauptkräfte entfaltet hatten.." Quelle http://www.brd-ddr.de/pdf/kapitel_12.pdf Die pioniertechnischen Maßnahmen gehörten ins Verteidigungsgesamtkonzept, auch wenn unter den jungen Offizieren klar war, daß wir mit unseren Einheiten in den ersten Stunden komplett aufgerieben würden wie die Grenztruppen am russischen Fluß Bug 1941 und im besten Fall enden wie die Verteidiger der Festung Brest. Die pioniertechnischen Maßnahmen auf Westseite http://www.fulda-gap.de/sprengschaechte.htm zeigen ein vergleichbares Szenario feindwärts. Sicherlich meldet sich gleich noch TH


zuletzt bearbeitet 09.11.2009 12:38 | nach oben springen

#34

Sinn der Grenze

in Grenztruppen der DDR 09.11.2009 13:04
von Luchs (gelöscht)
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Ich habe den Thread "Brief von Egon Krenz an Horst Köhler" geteilt. Was nichts damit zu tun hatte, habe ich hier eingestellt.

http://www.forum-ddr-grenze.de/t1960f70-...-Koehler-8.html
Viele Grüße
Micha


zuletzt bearbeitet 09.11.2009 13:46 | nach oben springen

#35

RE: Sinn der Grenze

in Grenztruppen der DDR 09.11.2009 13:15
von Patriot (gelöscht)
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@luchs, nun kommt alles durcheinander http://www.forum-ddr-grenze.de/t2136f50-Sinn-der-Grenze.html und der gedoppelte Beitrag vom Sinn der Grenze stammen garnicht von mir ..... KGB, CIA, MfS oder Mossad in der Nähe??????


zuletzt bearbeitet 09.11.2009 13:46 | nach oben springen

#36

RE: Sinn der Grenze

in Grenztruppen der DDR 09.11.2009 13:21
von Luchs (gelöscht)
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Wenn die Threads in ein anderes Thema ausufern werden sie entsprechend diesem Thread behandelt. Ich bitte euch, in Zukunft lieber öfter einen neuen Thread zu öffnen, als diese langen Threads zu erzeugen.
Viele Grüße
Micha


zuletzt bearbeitet 09.11.2009 13:46 | nach oben springen

#37

RE: Sinn der Grenze

in Grenztruppen der DDR 09.11.2009 13:32
von Patriot (gelöscht)
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Na klar, aber hier steht Sinn der Grenze drüber, der ist schonmal http://www.forum-ddr-grenze.de/t2136f50-Sinn-der-Grenze.html vorhanden und stammt nicht von mir und hier direkt gehts um den Brief von Krenz an Köhler .. hol bitte mal den Besen!!!


zuletzt bearbeitet 09.11.2009 13:47 | nach oben springen

#38

RE: Sinn der Grenze

in Grenztruppen der DDR 09.11.2009 13:57
von Rainman2 | 5.761 Beiträge

Hallo Patriot,

die Teilung des Threads geht aus meiner Sicht in Ordnung. Dass es einen Thread mit dem Titel Sinn der Grenze schon mal gab, ist da belanglos. Wir haben schon viele Themen neu aufgemacht oder neu andiskutiert, wenn das nötig erschien. Ich bitte Dich, die Arbeit des Fair-Teams zu respektieren. Wenn nicht immer alles glücklich ablaufen sollte, können wir uns gern per PN darüber unterhalten, wir werten das entsprechend im Admin- und Fair-Team auf.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#39

RE: Sinn der Grenze

in Grenztruppen der DDR 09.11.2009 14:00
von Patriot (gelöscht)
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Es geht um das rein Technische Prozeder. Also erstens technisch trennen, zweitens auch die Überschrift ändern und dann drittens online stellen.


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#40

RE: Sinn der Grenze

in Grenztruppen der DDR 09.11.2009 14:04
von Luchs (gelöscht)
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So, ich habe das noch einmal durchgesehen.
- aus dem Thred "Brief von Egon Krenz an Horst Köhler" hatte sich ein weiterer Thread entwickelt.
- Diesen weiteren Thread habe ich separiert und hier neu eingestellt.
- Ich habe ihm den Namen Sinn der Grenze gegeben. Das ist dieser Thread.
- Den Betreff hatte ich nachträglich in Sinn der Grenze geändert.
- Hier geht es also nicht um den Brief von Krenz an Köhler.
- Den ursprünglichen (von mir geteilten Thread) findet ihr
- Hier: -> http://www.forum-ddr-grenze.de/t1960f70-...-Koehler-8.html
Wenn ich das richtig sehe, kann der Name Sinn der Grenze nicht mehr geändert werden. Eine eindeutige Bezeichnung erhält er aber durch die ID im Dateinamen.
Hier der neue Thread "Sinn der Grenze" -> ...forum-ddr-grenze.de/t2135f50-Sinn-der-Grenze.html
Hier der von dir zitierte -> ...forum-ddr-grenze.de/t2136f50-Sinn-der-Grenze.html, den ich aber noch nicht gefunden habe.
Da er eine um 1 erhöhte Nummer hat, nehme ich an, dass er auch nicht existent ist. Wo hast du den denn her? Er lässt sich nicht aufrufen.
Viele Grüße
Micha


zuletzt bearbeitet 09.11.2009 14:06 | nach oben springen



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