#1

Postentabelle

in Grenztruppen der DDR 27.10.2009 16:41
von Patriot (gelöscht)
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Zu den sogenannten Codier- und Verschleierungsmitteln der GT gehörte in Berlin aber auch an der Grenze zur BRD die blaue Postentabelle. Ohne sie ging offiziell garnichts, schon kein Einlass in den Schutzstreifen, da in ihr die Tagesparole vom zuständigen Nachrichtenunteroffizier vermerkt wurde. Sämtliche Handlungen im Gelände im Dialog Führungsstelle zum Postenpaar, aber auch Kommandeur Grenzsicherung zur Führungsstelle wurde per Tabelle und mit täglich wechselnder Codierung verschlüsselt.

Angefügte Bilder:
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#2

RE: Postentabelle

in Grenztruppen der DDR 27.10.2009 16:44
von Patriot (gelöscht)
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Im praktischen Dienst allerdings gings aber schon etwa russischer zu und viele Forderungen der Dienstvorschrift haben sich mit der Dienstzeit vor allem im Mannschaftsbereich zunehmend abgenutzt. Wobei meine Beobachtung gelten soll, daß die allergrößten Dienstschlam... wie die EKs sich gern selbst titulierten, im Grenzdienst meist die größten Füchse waren! Es wäre einer Entmannung gleich gekommen, wenn man ein drittes Diensthalbjahr auf Offiziersstreife ausgetrickst hätte. Der gängige Trend bei den anderen Waffengattungen der NVA dann irgendwann alle fünfe hängen zu lassen, galt bei den GT im Dienst an der Staatsgrenze erstaunlicherweise nicht oder im Harz ganz oben haben sie damals anders getickt.

Angefügte Bilder:
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#3

RE: Postentabelle

in Grenztruppen der DDR 27.10.2009 16:48
von Patriot (gelöscht)
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Daraus scheint der heimliche Stolz gewachsen zu sein und manch ein Kantengedienter sah auf die Jungs von der NVA aus Eggesin oder Frankenberg schon etwas herab und vermerkte, daß er selbst schon das Weiße im Auge des Gegners gesehen hätte. Nun ja, Grenzerromantik eben, die per Tabelle so nicht durchgegeben werden konnte. Einige Dinge kamen aber dennoch auch ganz anders übers Grenzmeldenetz, vielleicht können wir hier die interessantesten Sprüche einstellen.

Angefügte Bilder:
zuletzt bearbeitet 27.10.2009 17:00 | nach oben springen

#4

RE: Postentabelle

in Grenztruppen der DDR 27.10.2009 17:00
von TOMMI | 1.987 Beiträge

Ja, die gute, alte PT. Ich durfte die Dinger täglich schreiben.
Es gibt noch hinzuzufügen, dass es noch die Führungstabelle für
den KGSi gab, eine etwas ausführlichere Ausführung der PT im
DIN A4 Format.

Allerdings muss man sagen, dass die meisten Eintragungen in der PT
kaum benutzt wurden. IM GMN wurde meistens Klartext geredet und über Funk
in einem eigenen Kauderwelsch.

Wichtig war die PT vor allem für die Torkennzahlen, die Parole, die
Leuchtzeichen und die Funkkanäle.


EK 88/I
GR4 / 5.GK (Teistungen)


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#5

RE: Postentabelle

in Grenztruppen der DDR 27.10.2009 17:03
von Patriot (gelöscht)
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Und zum Glück, mußten wir nie eine gefechtsmäßige Grenzsicherung codiert Ulrich Wilhelm betreiben.


zuletzt bearbeitet 27.10.2009 17:05 | nach oben springen

#6

RE: Postentabelle

in Grenztruppen der DDR 27.10.2009 17:13
von P3 | 357 Beiträge

Wir quatschten schon aus Blödsinn in Kürzeln. Die Gustav Marta war die Grenzermacke.
Ja und wo is mein Paula ? Paula war natürlich der Posten. So langsam fallen einem die Gags wieder ein.

LG Ralf


Wo viel Freiheit, ist viel Irrtum, doch sicher ist der schmale Weg der Pflicht.


zuletzt bearbeitet 27.10.2009 17:15 | nach oben springen

#7

RE: Postentabelle

in Grenztruppen der DDR 27.10.2009 18:25
von Patriot (gelöscht)
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Das schönste der Schicht war sicher wenn die AbLösung kam und es im Postenbereich keine (sichtbaren!) Vorkomnisse gegeben hatte. Oder die Bezeichnung heiß und heißer für die Menge der ausstehenden Dienstjahre der eingesetzten Profis, also als Unterleutnant mit zwei Jahren war man die lauwarme KontrollStreife im Ludwig Otto von rechts und der Politoffizier von Haus aus meist etwas röter, war dann im Dienstgrad Leutnant meist ganz heiß. Wobei es interessant wäre zu sehen, welche Behandlungen im Ernstfall insbesondere die Politstellvertreter von Seiten der Bundeswehr erhalten hätten. Wir sind alles Deutsche oder Du bist ein Russenknecht. Aber die entsprechenden Befehle bleiben weiterhin unter Verschluss und sind genauso gesichert wie die bereinigten MfS-Akten, denn sobald nur ein Piep über die Aktivitäten der Geheimdienste der Bundesrepublik drin steht oder die öffentliche Sicherheit gefährdet werden könnte, kommt ein Sperrvermerk und von daher schmilzen auch die beschworenen 180km Aktenlänge dann immer kräftig zusammen. Wers nicht glaubt sehe in den §37 (1) Ziffer 3 ff. des Stasiunterlagengesetzes (StUG) und somit gilt der Spruch glaube nur der Akte, die du selbst geschrieben hast und wieder ein aufschlussreicher Verweis ins weltweite Netz http://ddr.blogsport.de/2009/08/26/wie-s...ur-arrangieren/ wo man sich frei zugänglich Informationen aller politischer colleur über die wahre Geschichte ziehen kann. Hier vielleicht sind besonders die Verstrickungen von Pfarrer Eppelmann und dem amerikanischen CIA lesenswert.


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#8

RE: Postentabelle

in Grenztruppen der DDR 27.10.2009 20:42
von Bürger (gelöscht)
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Hallo zusammen,

Das wichtigste an der PT war doch wohl die Parole ansonsten wurde das Ding nie genutzt. Man gab den Vorgesetzten den glauben, das man das Ding benutzte aber keiner tat es.


Gruß Bürger


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#9

RE: Postentabelle

in Grenztruppen der DDR 27.10.2009 22:16
von Udo E. (gelöscht)
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Wo habt ihr den die PT ausgegraben?
Gruß Udo E.


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#10

RE: Postentabelle

in Grenztruppen der DDR 28.10.2009 00:32
von Patriot (gelöscht)
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@Bürger, richtig, das verschliff immer mehr, wie auch das Grüßen im Objekt oder vielleicht noch nach der Nachtschicht früh morgens ..
@einige Anfragende, die PT ist Teil meiner Privatsammlung und wie andere Dinge, die ich hier von Zeit zu Zeit fotografisch einstreuen kann, legal oder "der historischen Sicherung wegen" während meiner Dienstzeit konfisziert worden


zuletzt bearbeitet 28.10.2009 00:33 | nach oben springen

#11

RE: Postentabelle

in Grenztruppen der DDR 28.10.2009 01:16
von Büdinger | 1.503 Beiträge

Zitat von Patriot
... die PT ist Teil meiner Privatsammlung und wie andere Dinge, die ich hier von Zeit zu Zeit fotografisch einstreuen kann, legal oder "der historischen Sicherung wegen" während meiner Dienstzeit konfisziert worden



Hallo Patriot ,

zu deutsch: sozialistisch umgelagert.

Tschüß


.

Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

Ich übernehme die Verantwortung für alles, was ich sage, aber niemals für das, was andere verstehen!

.
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#12

RE: Postentabelle

in Grenztruppen der DDR 28.10.2009 01:43
von Patriot (gelöscht)
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So isses und hätte damals auch Ärger bringen können, denn wofür haben sie die denn mitgenommen, würde sicher der Mann von der Abt. 2000 fragen.


zuletzt bearbeitet 28.10.2009 01:44 | nach oben springen

#13

RE: Postentabelle

in Grenztruppen der DDR 28.10.2009 08:32
von Udo E. (gelöscht)
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Hallo Patriot
Hab auch einiges aus meiner NVA-Zeit "umgelagert".In meiner Dienstzeit am Kanten,
hab ich mir heimlich die Karte vom Grenzabschnitt Morsleben skizziert.Paßt jetzt
gut in meine Sammlung rein.Hab mir ein kleines Grenzmuseum erstellt.Heute geht es
auf Spurensuche nach Selmsdorf.Hoffe auf erfolg.
Übrigens,die Uniform auf dem Foto ,hab ich auch umgelagert.
Gruß Udo E.


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#14

RE: Postentabelle

in Grenztruppen der DDR 28.10.2009 10:14
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Patriot
Zu den sogenannten Codier- und Verschleierungsmitteln der GT gehörte in Berlin aber auch an der Grenze zur BRD die blaue Postentabelle. Ohne sie ging offiziell garnichts, schon kein Einlass in den Schutzstreifen, da in ihr die Tagesparole vom zuständigen Nachrichtenunteroffizier vermerkt wurde. Sämtliche Handlungen im Gelände im Dialog Führungsstelle zum Postenpaar, aber auch Kommandeur Grenzsicherung zur Führungsstelle wurde per Tabelle und mit täglich wechselnder Codierung verschlüsselt.


Für Feindwärtseinsätze (13/81) hatten wir eine zweite PT mit, die meist eine rote Kunststoffhülle hatte. Es gab aber auch grüne.
Offen haben wir nur Dinge über Funk oder GMN durchgegeben, die sowieso offen ersichtlich waren. Eine Einweisung an der Linie oder Handlungen von BGS/Zoll/BAOR codiert durchzugeben, hätte auch wenig Sinn gemacht. Genauso, wenn es zivile provokationen an der Linie gab, die ja eh von beiden Seiten dokumentiert wurden. Alles andere wurde schon codiert. Manchmal jedoch auch im Grenzercode.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#15

RE: Postentabelle

in Grenztruppen der DDR 28.10.2009 10:17
von karl143 (gelöscht)
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@s51
Die Codierbücher waren die immer nur für eine GK oder ein Regiment gültig, oder galten die generell bei den gesamten GT.
Zweite Frage: Wurden die von Zeit zu Zeit ganz neu aufgesetzt, oder blieben die immer gleich. Ich gehe mal davon aus, das immer wieder mal so ein Büchlein mit in den Westen verschwand, wenn ein GT Angehöriger flüchtete. Oder wurden dann in diesem Fall die Codes neu umgeschrieben.


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#16

RE: Postentabelle

in Grenztruppen der DDR 28.10.2009 10:23
von exgakl (gelöscht)
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Zitat von karl143
@s51
Die Codierbücher waren die immer nur für eine GK oder ein Regiment gültig, oder galten die generell bei den gesamten GT.
Zweite Frage: Wurden die von Zeit zu Zeit ganz neu aufgesetzt, oder blieben die immer gleich. Ich gehe mal davon aus, das immer wieder mal so ein Büchlein mit in den Westen verschwand, wenn ein GT Angehöriger flüchtete. Oder wurden dann in diesem Fall die Codes neu umgeschrieben.


_____________________________________________________________________________

Hallo Karl,

die Postentabellen wurden jeden Tag neu codiert. Codierung bedeutet ja nichts weiter, als das die Handgeschriebenen Buchstaben geändert wurden. Ich glaube mich zu erinnern, das die Postentabelle für das Grenzbatallion galt.
Von Grund auf blieben die Tabellen aber immer gleich.


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#17

RE: Postentabelle

in Grenztruppen der DDR 28.10.2009 10:26
von Patriot (gelöscht)
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@karl143, wir führen hier vorrangig Dialoge, also erklär doch mal bitte den Fragern im Brockenstrang wo der Franzose stationiert war? Falls das unter Geheimsnisschutz fallen sollte, teile es einfach mit. Apropos Strafverjährung für Landesverrat setzt in der Bundesrepublik ein nach 20 Jahren ..


zuletzt bearbeitet 28.10.2009 10:29 | nach oben springen

#18

RE: Postentabelle

in Grenztruppen der DDR 28.10.2009 10:49
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von karl143
@s51
Die Codierbücher waren die immer nur für eine GK oder ein Regiment gültig, oder galten die generell bei den gesamten GT.
Zweite Frage: Wurden die von Zeit zu Zeit ganz neu aufgesetzt, oder blieben die immer gleich. Ich gehe mal davon aus, das immer wieder mal so ein Büchlein mit in den Westen verschwand, wenn ein GT Angehöriger flüchtete. Oder wurden dann in diesem Fall die Codes neu umgeschrieben.


Es gab mehrere Sicherheitsstufen, von denen mir nur zwei bekannt sind.
Die Unterste hatten wir Posten in der Kompanie. Egal, wo eingesetzt. Unsere Postentabellen wurden für jede Schicht neu geschrieben. Auf den Bildern ist der vorgedruckte Text unter Folie zu sehen. Der blieb immer für etwa ein viertel Jahr gleich. Immer oben und an der Seite waren freie Felder, auf denen der Buchstabencode mit Bleistift oder Folieschreiber (abwischbar) eingetragen wurde und im Dienst abgelesen werden konnte. Dieser Code galt nur im Bataillion (bei bataillionssicherung) bzw. im Kompanieabschnitt (bei Kompaniesicherung).
Die nächste Stufe galt ab Füst bzw. ab dem Kommandeur Grenzsicherung. Er besaß eine größere Tabelle mit Abschnitten für die Ebene bis zum Regiment.
Bei besonderen Lagen, die länger dauerten als eine Schicht, mussten Tabellen zur Verständigung mit der Ablösung nachgeführt werden. Das geschah nicht komplett, sondern, indem die Buchstabenreihen waagerecht und senkrecht zur Füst gebracht und dort eingetragen wurden. Oder umgekehrt, wenn der handelnde Posten zum Beispiel 13/81 nicht zum Schichtende zurück geholt wurde, dann blieb dessen Tabelle bis zum Ende seiner Schicht gültig und der KGSi musste seine Tabelle gesondert weiter führen bis zur Abmeldung in die Kompanie.
Soweit die Theorie, die normalerweise die Praxis war.
Es kam aber auch vor, dass Posten "vergessen" wurden. Zum Beispiel, wenn wir GAK Kontrollen im Hinterland durchgeführt haben, dann wichen diese Dienstzeiten häufig vom normalen Rythmus ab. Wenn ich oder ein Anderer dann spät abends in die Kompanie kamen, galt unsere PT nicht mehr, weil der neue KGSi die alte Tabelle nicht mehr hatte und wir natürlich nicht die Neue. Dann kam nach der Rückmeldung der berüchtige Spruch "Was verd..., wer bist du? Wo kommst du her...?". Sollte nicht sein, klar. Ist jedoch öfter passiert.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#19

RE: Postentabelle

in Grenztruppen der DDR 28.10.2009 11:38
von Luchs (gelöscht)
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Zitat von Udo E.
Hallo Patriot
Hab auch einiges aus meiner NVA-Zeit "umgelagert".In meiner Dienstzeit am Kanten,
hab ich mir heimlich die Karte vom Grenzabschnitt Morsleben skizziert.Paßt jetzt
gut in meine Sammlung rein.Hab mir ein kleines Grenzmuseum erstellt.Heute geht es
auf Spurensuche nach Selmsdorf.Hoffe auf erfolg.
Übrigens,die Uniform auf dem Foto ,hab ich auch umgelagert.
Gruß Udo E.



Hallo Udo,

es wäre sicherlich interessant, die hier mal zu sehen. Vielleicht gibt es ja noch die eine oder andere Rarität, aus deiner
Sammlung, die wir hier bestaunen könten.
Hallo Patriot,
Einen sehr interessanten Beitrag hast du hier geschrieben.

Viele Grüße
Micha


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#20

RE: Postentabelle

in Grenztruppen der DDR 28.10.2009 11:56
von tiroler (gelöscht)
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Hallo Patriot,
der Franzose war auf dem Schalketurm bei
Clausthal-Zellerfeld stationiert.
Der Turm wurde vor ca zwei Jahren abgerissen.
Erreichbar über die Strasse vom Auerhahn an der B241

tiroler


zuletzt bearbeitet 28.10.2009 11:57 | nach oben springen


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