#261

RE: Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.12.2009 13:43
von Udo (gelöscht)
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Die Birthler-Behörde wird schon buddeln.
Udo


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#262

RE: Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.12.2009 13:59
von Jameson | 759 Beiträge

Ganz sicher, daß kommt alles noch raus. ich bin mir auch sicher, daß in ein paar Jahren Mielkes verschollene Tagebücher auftauchen werden. Aber solange sollen sie mal machen in Brandenburg...

Ahoi Jameson



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#263

RE: Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.12.2009 14:22
von sentry | 1.077 Beiträge

Zitat von karl143
Ich muß zugeben, es tangiert mich auch nicht so richtig. Jeder wählt sich eben seine Regierung. Und die Brandenburger müssen damit glücklich werden. Was mich aber wundert, wenn jetzt hier so die Nachricht erscheint, das es in Brandenburg auch so keinen interessiert. Ich kann mich noch erinnern, wie der Flughafenausbau anstand. Was es da so für Aufstände gab. Das läßt schon Rückschlüsse auf die Einstellung vieler Menschen zu. Aber ich muß da ja auch nicht wohnen.



Ich will das jetzt gar nicht weiter diskutieren, weil Du ja auch gesagt hast, es tangiert Dich nicht wirklich.
Aber ganz so einfach ist es denn doch nicht für die Brandenburger. Ich schreib' nur mal ein paar Gedanken dazu.
Es wählt sich eben nicht jeder seine Regierung. In Niedersachsen gibts wohl 'ne CDU-Regierung. Wenn Du CDU-Wähler bist, hast Du Dir sicher Deine Regierung gewählt. In Brandenburg würdest Du Dich jetzt der Pauschalisierung ausgesetzt sehen, dass Du demokratisch gesehen mitverantwortlich bist für Rot-Rot und damit glücklich werden musst.
Falls Du SPD-Wähler (oder vielleicht auch Grüner) bist, wirst Du kaum behaupten, Du hättest Dir Deine Regierung selbst gewählt. In Brandenburg wäre das sicher noch etwas komplizierter. Es gab vermutlich(!) viele, die taktisch SPD gewählt haben, damit die Linke nicht stärkste Partei wird. Davon werden sich heute sicher viele "betrogen" fühlen.
Die anderen Wähler-Szenarien lasse ich der Einfachheit halber mal weg. Was ich sagen will: Die Regierung wird von der Mehrheit der Wahlteilnehmer bestimmt. Tatsächlich können wir uns in Brandenburg nur sicher sein, dass 27% der Wahlteilnehmer die Linke im Landtag sehen wollten. Bei 67% Wahlbeteiligung sind das gerade mal 18% der Wahlberechtigten.
Das ist ganz schön wenig, um alle Brandenburger diesbezüglich über einen Kamm zu scheren. Vielen tut man damit ordentlich unrecht, insbesondere auch mit der Aussage, es würde hier keinen interessieren. Eventuell musst Du Deinen medialen Horizont ein wenig erweitern, um auch die recht starke Gegenseite wahrnehmen zu können...(musst Du natürlich nicht, weil es Dich ja berechtigterweise nicht wirklich tangiert).

Auch die Flughafengeschichte passt in dieses Schema. Natürlich geht keiner auf die Straße und skandiert, dass er einen Flughafen will. Um so lauter treten die Gegner auf, übrigens mit einem unglaublichen, stark an alte Propagandamaschinen erinnernden Vokabular.
Da gibts ja auch in Niedersachsen einige Sachen, die alle brauchen, aber keiner in seiner Nähe haben will.
Grundsätzlich ist das sicher auch verständlich...stell' Dir mal vor, morgen kommt einer auf die Idee, dass Deine Ecke ideal für einen zentralen Flughafen der Nordregion wäre.
Ok, Glissen muss umgesiedelt werden. Für ordentlich Kohle und ein Fertighaus 30 km querab zur Landebahn werden die ihre ollen, unmodernen Fachwerkhäuser schon aufgeben, in denen sie seit Generationen leben.
Liebenau kann aber stehen bleiben...da kurz hinter dem südlichen Ende der neuen Landebahn...mit Schallschutzfenstern kann man heutzutage 'ne Menge machen...

In Brandenburg gibts nicht nur ewig gestrige Idioten, die am liebsten die Mauer wiederhaben wollen. Wir sind auch nicht alle glücklich mit unserer Regierung und das wir so im negativen Rampenlicht stehen.
Aber irgendwie ist das ganze nun mal demokratisch legitimiert - dem können wir uns nicht verschließen, wenn wir Demokratie- und Freiheitsliebe auf unsere Fahnen geschrieben haben.
In der Demokratie wechseln nun mal zyklisch die Regierungen immer dann, wenn das Volk irgendwie unzufrieden ist - irgendwie ist das auch gut so...die andere Variante hatten wir ind er Vergangenheit auch schon glegentlich.
Und abhauen ist auch nicht so einfach, denn viele von uns ollen Brandenburgern wollen hier leben, weil es unglaublich schöne Ecken gibt - is' gar nicht so dunkel in Dunkeldeutschland.


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#264

RE: Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.12.2009 14:32
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Udo
Die Birthler-Behörde wird schon buddeln.
Udo



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Mit Recht!Dafür ist sie nämlich auch da!!!
Schönen Gruß aus Kassel


zuletzt bearbeitet 03.12.2009 14:55 | nach oben springen

#265

RE: Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.12.2009 21:40
von Sonny (gelöscht)
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Zitat von Jameson
Ihr beede seid wirklich lustig, wat hab ick jelacht als ick mich durch Eure Pressetexte und Zitierorgien jewühlt habe. Wäre das nicht einfacher im Chat? Spart wenigstens das zitieren.



Sehe ich ja ähnlich. V.a. ist es entbehrlich, Pressetexte vollständig zu zitieren --- einfach den Link anzugeben, reicht doch vollkommen aus.

In Antwort auf:
Ist es nicht komisch, daß die Bürger im Allgäu, im Sauerland, in Niedersachsen und weiß der Geyer wo empört sind und sich betrogen fühlen, nur eben in Brandenburg nicht. Mal abgesehen von den paar CDU/FDP - Wählern. Würde morgen neu gewählt werden, wäre das Ergebnis haargenau wieder so.



Wahrscheinlich. Die Bürger in Brandenburg (insbes. die Anhänger und Wähler der Linken) dürfte das Thema weit weniger bewegen als die üblichen "Besserwessis" --- wobei ich das als Bürger des Landes Niedersachsen ja ähnlich gelassen und differenziert sehe.


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#266

RE: Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.12.2009 21:47
von Sonny (gelöscht)
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Zitat von wosch

Zitat von Udo
Die Birthler-Behörde wird schon buddeln.
Udo



Mit Recht!Dafür ist sie nämlich auch da!!!




Nein, eigentlich ist es nicht der Sinn dieser Behörde, daß ihre Leiterin alte persönliche Rechnungen begleicht


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#267

RE: Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.12.2009 22:03
von Sauerländer (gelöscht)
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Die Stasi-Skandale der Linken in Brandenburg
Das Desaster von Potsdam

KOMMENTAR VON STEFAN REINECKE

In Brandenburg haben mindestens zwei Abgeordnete der Linkspartei ihre Stasi-Kontakte verheimlicht. Rot-Rot ist angeschlagen, bevor die Koalition angefangen hat zu regieren. Ja, vielleicht ist diese Koalition ein Irrtum - ein Tauschgeschäft, bei dem nun beide draufzahlen. Die Linkspartei ist der SPD etwa beim Braunkohleabbau sehr, sehr weit entgegengekommen, weil sie endlich regieren und anerkannt sein wollte. SPD-Ministerpräsident Platzeck hat sich von Rot-Rot stabile Verhältnisse mit einem pflegeleichten Partner versprochen. Wie es aussieht, war beides ein Irrtum. Die Linkspartei ist in Brandenburg von der ersehnten Akzeptanz weiter entfernt denn je. Und von solidem, unauffälligem Regieren kann für Platzeck keine Rede sein.

Dabei wird es aber nicht bleiben. Wenn es keine weiteren Stasi-Enthüllungen gibt, wird Rot-Rot halten. Und sei es nur, weil die SPD in Potsdam mit niemand sonst regieren kann und will. Wichtiger ist etwas anderes: nämlich, ob die Linkspartei begreift, was da passiert ist.
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Das Desaster in Potsdam geht nicht aufs Konto von zwei oder drei Abgeordneten, denen es leider am Mut zur Ehrlichkeit mangelte. Es geht nicht um menschliche Schwächen, die halt vorkommen. Es geht um das doppelte Spiel der Linkspartei/PDS, die sich verbal oft von SED und DDR distanziert, aber nie wirklich Konsequenzen daraus gezogen hat. Informell ist die Partei noch immer mit den Traditionskompanien des MfS verknüpft. Und wenn es irgendwie ging, hat die PDS, in Brandenburg noch mehr als anderswo, das Stasi-Thema umschifft.
Stefan Reinecke ist Redakteur im Parlamentsbüro der taz. Foto: taz

Es kann sein, dass manche Medien, denen Rot-Rot politisch nicht passt, einzelne Fälle aufbauschen. Aber das ist nicht entscheidend. Solange die Linkspartei den inneren Bruch mit DDR-Fans und Stasi-Schönrednern nicht vollzieht, wird ihr so etwas wieder passieren. Das ist die Lektion aus in Potsdam. Wird die Linkspartei sie dieses Mal kapieren?


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#268

RE: Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.12.2009 22:17
von Merkur | 1.018 Beiträge

Zitat von Sauerländer
Hallo Udo, das ist so nicht ganz richtig. Er hat nicht nur "Wache geschoben" !

Er war in der Abteilung AGM/S.



Die AGM/S war die Diensteinheit des MfS, welche mit militärisch-operativen Mitteln operativ-bedeutsame Gewaltakte wie Entführungen, Geiselnahmen usw. beendete, also gegen gefährliche Rechtsbrecher vorging.
Die AGM/S war auch die Diensteinheit, welche amerikanische GIs und Zivilisten (insgesamt über 70.000) in der Aktion "Bus" schützte, als diese in die DDR einreisten und es Hinweise auf angedachte Gewaltakte gegen diese Busse gab.
Die AGM/S schütze bei besonderen Bedrohungslagen auch die US-Botschaft in der DDR, die Residenz des Botschafters und Wohnobjekte von US-Bürgern.
Wohl jedes Land dieser Welt hat eine Antiterroreinheit.
Warum soll sich jemand, der in einer solchen Einheit diente, für irgendewas rechtfertigen ?



zuletzt bearbeitet 03.12.2009 22:18 | nach oben springen

#269

RE: Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.12.2009 22:29
von karl143 (gelöscht)
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Zitat von Merkur

Zitat von Sauerländer
Hallo Udo, das ist so nicht ganz richtig. Er hat nicht nur "Wache geschoben" !

Er war in der Abteilung AGM/S.



Die AGM/S war die Diensteinheit des MfS, welche mit militärisch-operativen Mitteln operativ-bedeutsame Gewaltakte wie Entführungen, Geiselnahmen usw. beendete, also gegen gefährliche Rechtsbrecher vorging.
Die AGM/S war auch die Diensteinheit, welche amerikanische GIs und Zivilisten (insgesamt über 70.000) in der Aktion "Bus" schützte, als diese in die DDR einreisten und es Hinweise auf angedachte Gewaltakte gegen diese Busse gab.
Die AGM/S schütze bei besonderen Bedrohungslagen auch die US-Botschaft in der DDR, die Residenz des Botschafters und Wohnobjekte von US-Bürgern.
Wohl jedes Land dieser Welt hat eine Antiterroreinheit.
Warum soll sich jemand, der in einer solchen Einheit diente, für irgendewas rechtfertigen ?




@ Merkur, da hast du ja wirklich nur das Beste aus den Aufgaben herausgesucht. Wofür die AGM/S auch gedacht war, und zu was sie ausgebildet wurde, kann man beim Googeln ganz schnell finden. Ich will jetzt hier nicht wieder einen ellenlangen Text einfügen. Der Link sollte reichen.

http://www.stasiopfer.com/observ.html


Nur mal ne kurze Leseprobe: "Die Spezialkämpfer sollten, wie es heißt, auch in Zeiten einer "fortschreitenden Tendenz der internationalen Entspannung" aktiv werden. Als ein positives Beispiel von Anschlägen gegen "Einrichtungen des Imperialismus" beschreibt das MfS in einem Papier den Sprengstoffanschlag gegen den Sender Radio Free Europe in München im Februar 1981.

Wenn ich das alles lese und nur die Hälfte davon als glaubwürdig einstufe, dann bleibt noch genug übrig um festzustellen, das es nicht nur ums Wache schieben ging.


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#270

RE: Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.12.2009 22:31
von Sonny (gelöscht)
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Zitat von Sauerländer
Es kann sein, dass manche Medien, denen Rot-Rot politisch nicht passt, einzelne Fälle aufbauschen. Aber das ist nicht entscheidend.



Doch, natürlich ist das entscheidend --- das wurde ja bereits weiter oben erklärt.


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#271

RE: Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.12.2009 22:35
von Sonny (gelöscht)
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Zitat von karl143
Ich will jetzt hier nicht wieder einen ellenlangen Text einfügen. Der Link sollte reichen.



So ist das gleich viel übersichtlicher.


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#272

RE: Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.12.2009 22:44
von Sauerländer (gelöscht)
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Zitat von Sonny

Zitat von Sauerländer
Es kann sein, dass manche Medien, denen Rot-Rot politisch nicht passt, einzelne Fälle aufbauschen. Aber das ist nicht entscheidend.



Doch, natürlich ist das entscheidend --- das wurde ja bereits weiter oben erklärt.




Lieber Sonny, das kommt nicht von mir, das ist die Meinung eines Redakteurs der von Dir geliebten und ausgewogen und wasweißichnoch berichtenden TAZ. Das mußt Du mit dem ausdiskutieren.



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#273

RE: Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.12.2009 22:49
von Sonny (gelöscht)
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Zitat von Sauerländer
Lieber Sonny, das kommt nicht von mir, das ist die Meinung eines Redakteurs der von Dir geliebten und ausgewogen und wasweißichnoch berichtenden TAZ. Das mußt Du mit dem ausdiskutieren.



Dann hattest du falsch zitiert.

Ich sagte dir ja bereits: Laß doch diese komplette Wiedergabe sein --- der Link reicht!


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#274

RE: Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.12.2009 22:52
von Sauerländer (gelöscht)
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Dann kann ich aber die wichtigen Passagen nicht markieren.

Ich such Dir aber den Link raus: ich habe nicht falsch zitiert!


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#275

RE: Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.12.2009 22:55
von CaptnDelta (gelöscht)
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Ok, Freunde der Nacht: Ihr koennt Euch gerne im Chat oder per PM weiterbelegen, hier machts keinen Sinn.

Von daher, entweder sachliche Beitraege, oder ich mach den Thread dicht.

-Th


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#276

RE: Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.12.2009 22:56
von Sauerländer (gelöscht)
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So, bitteschön:

http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/ar...er-von-potsdam/

Lies mal die Passage rechts neben dem Bild des Autors: das stammt von der taz!


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#277

RE: Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.12.2009 22:58
von Sonny (gelöscht)
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Zitat von Sauerländer
Dann kann ich aber die wichtigen Passagen nicht markieren.



Die wichtigsten Passagen kannst du ja per Copy-Paste hier reinstellen.

In Antwort auf:
Ich such Dir aber den Link raus:



Brauchst du für mich nicht tun (die Taz-Seite kenne ich ja) --- aber generell solltest du es immer tun.

In Antwort auf:
ich habe nicht falsch zitiert!



Nicht im Sinne von "gefälscht", aber im Sinne von "mißverständlich".

Wenn du das so wiedergibst:

In Antwort auf:
Stefan Reinecke ist Redakteur im Parlamentsbüro der taz. Foto: taz

Es kann sein, dass manche Medien, denen Rot-Rot politisch nicht passt, einzelne Fälle aufbauschen. Aber das ist nicht entscheidend. Solange die Linkspartei den inneren Bruch mit DDR-Fans und Stasi-Schönrednern nicht vollzieht, wird ihr so etwas wieder passieren. Das ist die Lektion aus in Potsdam. Wird die Linkspartei sie dieses Mal kapieren?



Dann denkt der Leser, alles nach dem Namen des Autors (also der Signatur) sei nicht mehr von ihm.


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#278

RE: Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.12.2009 22:59
von Sauerländer (gelöscht)
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Zitat von CaptnDelta

Ok, Freunde der Nacht: Ihr koennt Euch gerne im Chat oder per PM weiterbelegen, hier machts keinen Sinn.

Von daher, entweder sachliche Beitraege, oder ich mach den Thread dicht.

-Th



Also Captn, wir diskutieren hier ganz ernsthaft, wir beleidigen uns auch nicht gegenseitig.
Wir belegen auch unsere Aussagen.
Das Thema ist aber zu interessant, und wir bleiben auch immer dicht am Thema: "Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit".

I think this forum can stand it.


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#279

RE: Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.12.2009 23:00
von Sonny (gelöscht)
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Zitat von CaptnDelta
Von daher, entweder sachliche Beitraege, oder ich mach den Thread dicht.



Die Frage ist halt, was "sachliche Beiträge" sind --- ellenlange Wiedergaben von Internet-Artikeln sind es m.E. nicht.


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#280

RE: Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.12.2009 23:01
von Sonny (gelöscht)
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Zitat von Sauerländer
Also Captn, wir diskutieren hier ganz ernsthaft, wir beleidigen uns auch nicht gegenseitig.
Wir belegen auch unsere Aussagen.
Das Thema ist aber zu interessant, und wir bleiben auch immer dicht am Thema: "Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit".

I think this forum can stand it.



Das stimmt --- also einen Grund für eine Schließung sehe ich hier auch nicht.


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