#141

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 12.02.2015 20:22
von Thunderhorse | 4.024 Beiträge

Zitat von UvD815 im Beitrag #130
nicht jede Hinweistafel hat recht




Die Gründe dafür können sehr vielfältig sein!


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#142

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 12.02.2015 20:55
von lutz1961 | 404 Beiträge

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #140
Zitat von lutz1961 im Beitrag #131
Leider stimmt das von @UvD815 erwähnte, nicht alle Hinweise auf Tafeln oder im Internet Stimmen zu 100%!
Die Tagesmeldungen wo diese Berichte/Informationen zu lesen sind - sind Teilweise aus den Archiven oder Private Dokumente von Aufzeichnungen.

Das was wir selbst Erlebt haben, Selbsmord oder Fahrlässig Schußwaffen Umgang wird man nicht in den Tagesmeldungen finden.

Also kein Grund auch Dinge anzuzweifeln die Wir hier schreiben!



Jeder Unfall, Suizid, Todesfall /hier mal bezogen auf die Grenze) wurde in den Tagesmeldungen der DGP, NVA_Kdo Grenze, GT gemeldet.
Insofern mal wieder leicht daneben die o.a. Aussage.

Und insofern gibt es immer wieder Gründe, die Dinge die Wir hier schreiben (Zitat), das aus der Erinnerung wider gegebene anzuzweifeln.
Die Realität hat dies ja wiederholt gezeigt.



@Thunderhorse - bist du dir da mit deiner Aussage sicher, das alles in den. Tagesmeldungen der GT aufgeschrieben und ausgewertet wurde?!

Ich weiß von einem Vorfall, wo später nichts dazu aufgeschrieben wurde - Waffegereinigt und abgeben.
Da hatte jemand als Pistolenträger seine Waffe nicht gesichert......

Einzelfall oder um dem Besuch zu umgehen!

Wenn Du ja sagst, dann hätte ich gerne was vom April 1987 7.GK Lauchröden! Was ist da passiert?


* mit Fragezeichen/Stern gekennzeichnete Stellen sind evtl. nur Gerüchte bzw. Fehlinformationen
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
1987/89 GR-1 Mühlhausen 7.Grenzkompanie
2006: Geschichte der Grenzsicherung in der DDR als Hobby
Angehöriger der Lausitzer Kameradschaft
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#143

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 12.02.2015 20:56
von mibau83 | 831 Beiträge

Zitat von UvD815 im Beitrag #114

21.01.1983 - Schafhausen - Hptm. H. III. GB - bei Jagd tödlich verletzt



zu diesem jagdunfall liegen mir auch unterschiedliche jahreszahlen vor, 1983 bzw. 1984.

der als treiber eingesetzte hptm. h.,oo für grenzaufklärung des III.gb/ gr 3 kaltennordheim, wird durch einen jäger im schafhäuser loch erschossen.ein tragischer unfall.der jäger hatte den treiber mit wild verwechselt.
der jäger, ein nachr.oberfähnrich aus dem stab des II.gb/gr 3 in geisa ging dafür nach schwedt.


zuletzt bearbeitet 12.02.2015 21:01 | nach oben springen

#144

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 12.02.2015 20:58
von Thunderhorse | 4.024 Beiträge

Zitat von lutz1961 im Beitrag #142
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #140
Zitat von lutz1961 im Beitrag #131
Leider stimmt das von @UvD815 erwähnte, nicht alle Hinweise auf Tafeln oder im Internet Stimmen zu 100%!
Die Tagesmeldungen wo diese Berichte/Informationen zu lesen sind - sind Teilweise aus den Archiven oder Private Dokumente von Aufzeichnungen.

Das was wir selbst Erlebt haben, Selbsmord oder Fahrlässig Schußwaffen Umgang wird man nicht in den Tagesmeldungen finden.

Also kein Grund auch Dinge anzuzweifeln die Wir hier schreiben!



Jeder Unfall, Suizid, Todesfall /hier mal bezogen auf die Grenze) wurde in den Tagesmeldungen der DGP, NVA_Kdo Grenze, GT gemeldet.
Insofern mal wieder leicht daneben die o.a. Aussage.

Und insofern gibt es immer wieder Gründe, die Dinge die Wir hier schreiben (Zitat), das aus der Erinnerung wider gegebene anzuzweifeln.
Die Realität hat dies ja wiederholt gezeigt.



Thunderhorse - bist du dir da mit deiner Aussage sicher, das alles in den. Tagesmeldungen der GT aufgeschrieben und ausgewertet wurde?!

Ich weiß von einem Vorfall, wo später nichts dazu aufgeschrieben wurde - Waffegereinigt und abgeben.
Da hatte jemand als Pistolenträger seine Waffe nicht gesichert......

Einzelfall oder um dem Besuch zu umgehen!

Wenn Du ja sagst, dann hätte ich gerne was vom April 1987 7.GK Lauchröden! Was ist da passiert?




Auf ins Archiv. Freiburg oder Potsdam oder gar zur BStU.


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 12.02.2015 21:10 | nach oben springen

#145

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 12.02.2015 21:10
von Thunderhorse | 4.024 Beiträge

Zitat von mibau83 im Beitrag #143
Zitat von UvD815 im Beitrag #114

21.01.1983 - Schafhausen - Hptm. H. III. GB - bei Jagd tödlich verletzt



zu diesem jagdunfall liegen mir auch unterschiedliche jahreszahlen vor, 1983 bzw. 1984.

der als treiber eingesetzte hptm. h.,oo für grenzaufklärung des III.gb/ gr 3 kaltennordheim, wird durch einen jäger im schafhäuser loch erschossen.ein tragischer unfall.der jäger hatte den treiber mit wild verwechselt.
der jäger, ein nachr.oberfähnrich aus dem stab des II.gb/gr 3 in geisa ging dafür nach schwedt.



21.01.1984, um die Mittagszeit.
War auch schon im NVA-Forum behandelt worden.


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#146

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 12.02.2015 21:14
von mibau83 | 831 Beiträge

nicht nur dort ;-)


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#147

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 12.02.2015 22:58
von UvD815 | 619 Beiträge

Häufige Ursache bei falscher Übernahme von Daten der tägl. Meldungen GP , DGP u GT :

Schreib und Druckfehler bei der Erstmeldung per Schreibmaschine oder Fax von Tatorten, Namen, Datum u.a.

Schlechte Qualität der Meldungen ( Papier u Druck ) gerade in den Anfangsjahren der SBZ / DDR

ständig veränderte Strukturen der GP / DGP / GT - Auflösung von Einheiten - u.a.

verschiedene Untersuchungskommissionen an den Tatort - und Ereignisorten von der Kripo ,GT, MFS und Militärstaatsanwaltschaft

usw


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#148

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 12.02.2015 23:28
von kirsche.ndh | 109 Beiträge

Zitat von Fall 80 im Beitrag #61
Ich habe 1991-92 einen Angehörigen der GT (Hauptmann?) in Heiligenstadt getroffen, er hatte eine Beinprothese. Er soll das Bein durch eine Minendetonation verloren haben. Ich wollte damals aber nicht weiter Fragen. Vielleicht kennt Ihn ja Jemand.

Zitat von
Im Juni 1980 wurden Minensucharbeiten im Bereich Wirpketal durchgeführt. Am 4. Juni um 13:35 Uhr brachte ein Pionier eine verlegte Mine zur Detonation. Der Soldat arbeitet mit einer Minensonde. Der verletzte Soldat wurde von zwei anderen Gresos zum Sanitäts - Kfz gebracht. Die Arbeiten wurden für kurze Zeit unterbrochen, später wurden sie ganz eingestellt. Inwieweit der Pionier verletzt war, konnte von unserer Seite nicht festgestellt werden. *** Ich kann mir vorstellen, das es bei diesen Arbeiten öfters mal zu Unfällen kam.

Ich habe mal ein Bild angehängt: Pionier mit Gesichtsschutz und Suchstange beim aufspüren von Minen. Das Foto stammt aus Juni 1976 als im Bereich ostwärts von Offleben nach Minen gesucht wurde. Damals war der gesamte Maschinen- und Kfz Park auf dem Gelände der ehemaligen Ziegelei Offleben (PC402782) abgestellt.





Das war mein ehemaliger KC. Ist 1983 passiert. Spitzname Deko.
Er war danach Zivilangestellter auf den Richteberg.


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#149

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.02.2015 17:41
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Rothaut im Beitrag #139
VP-Wachtmeister Heinz Janello....2.März 1951( Obersuhl )...überfallen, verschleppt und getötet von US-Soldaten.
Das war die damalige (Ost-)Propagandaversion. Heut dagegen weiß man sogar aus der Zeitung, das Janello und Schmidt das Haus Auweg 43 selbstständig aufsuchten, nur warum auch immer? ... http://www.hna.de/-1148522.html


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#150

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.02.2015 20:46
von UvD815 | 619 Beiträge

Janello u Schmidt machten das, was hunderte Grenzer damals machten, den Dienst gut und bei Sauwetter warm und trocken zu überstehen.
Die eigentliche Grenze - DL - war damals nur eine Linie mit Grenzsteinen, Schildern, Schlagbäumen.
Das Verhältnis zur Bevölkerung an der Grenze in Ost u West noch locker, freundschaftlich.

Sie waren einfach zur falschen Zeit am falschen Ort.

Wäre es umgekehrt, 2 Zöllner aus Obersuhl ( West ) wären in Untersuhl ( Ost ) zum Aufwärmen und Kaffeetrinken und ein linientreuer Anwohner hätte die Russen verständigt, dann wäre bestimmt eine ähnliche Situation entstanden, wie bei Janello und Schmidt.

Der eine oder andere Grenzpolizist oder Zöllner aus WD musste so auch in den Anfangsjahren sein Leben lassen.

Bsp. Zollassistent Gerhard Palzer


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#151

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.02.2015 21:00
von UvD815 | 619 Beiträge

Quelle - Spiegel. Ereignis auch von Datum in GT Tagesmeldung erfasst

Der Volkspolizei-Anwärter Hans-Georg Lemme, 21, wurde am 19. August 1974 in der Elbe bei Lütkenwisch, gegenüber dem wendländischen Schnackenburg, von der Besatzung eines Grenzsicherungsbootes vorsätzlich überfahren und durch die Schiffsschraube getötet. Gut eine halbe Stunde hatten sich die Grenzer bemüht, den Flüchtling mittels Enterhaken aus dem Wasser zu fischen, dann wurde er, laut Tagesmeldung Nr. 231/74, "beim zweiten Anfahren des Bootes durch den Bootskörper erfaßt, verletzt und ist vermutlich ertrunken" - jedenfalls wurde "trotz intensiver Beobachtung ein Auftauchen des Grenzverletzers nicht mehr festgestellt"


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#152

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.02.2015 21:06
von UvD815 | 619 Beiträge

Nochmal zum Vergleich Wm Janello u Wm Schmidt :

Bauer, Herbert, Polizeioberwachtm. 27 Jahre , von der Polizei Berlin- West wurde am 23.12.52 an Sektorengrenze in Ausübung seines Dienstes von sowjetischen Soldaten erschossen


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#153

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.02.2015 21:08
von rotrang (gelöscht)
avatar

Zitat von UvD815 im Beitrag #151
Quelle - Spiegel. Ereignis auch von Datum in GT Tagesmeldung erfasst

Der Volkspolizei-Anwärter Hans-Georg Lemme, 21, wurde am 19. August 1974 in der Elbe bei Lütkenwisch, gegenüber dem wendländischen Schnackenburg, von der Besatzung eines Grenzsicherungsbootes vorsätzlich überfahren und durch die Schiffsschraube getötet. Gut eine halbe Stunde hatten sich die Grenzer bemüht, den Flüchtling mittels Enterhaken aus dem Wasser zu fischen, dann wurde er, laut Tagesmeldung Nr. 231/74, "beim zweiten Anfahren des Bootes durch den Bootskörper erfaßt, verletzt und ist vermutlich ertrunken" - jedenfalls wurde "trotz intensiver Beobachtung ein Auftauchen des Grenzverletzers nicht mehr festgestellt"


@UVD815 es gehört auch dazu, das Lemme Fahnenflüchtig war von seiner Einheit, wo er sich zu seinem Dienst in der JVA in Bützow nicht antrat.


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#154

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.02.2015 21:12
von UvD815 | 619 Beiträge

Ebenso war am 29.07.1952 der Zollassistent Gerhard Palzer am Schlagbaum an der Grenzlinie Abschnitt Stedtlingen zur falschen Zeit am falschen Ort.

Nach freundschaftlichen Gespräch mit einer Streife der DGP am Schlagbaum an der DL , kam es zu einer ähnlichen Situation wie 1951 in Obersuhl, wobei Gerhard Palzer erschossen wurde


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#155

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.02.2015 21:16
von UvD815 | 619 Beiträge

Zitat von rotrang im Beitrag #153
Zitat von UvD815 im Beitrag #151
Quelle - Spiegel. Ereignis auch von Datum in GT Tagesmeldung erfasst

Der Volkspolizei-Anwärter Hans-Georg Lemme, 21, wurde am 19. August 1974 in der Elbe bei Lütkenwisch, gegenüber dem wendländischen Schnackenburg, von der Besatzung eines Grenzsicherungsbootes vorsätzlich überfahren und durch die Schiffsschraube getötet. Gut eine halbe Stunde hatten sich die Grenzer bemüht, den Flüchtling mittels Enterhaken aus dem Wasser zu fischen, dann wurde er, laut Tagesmeldung Nr. 231/74, "beim zweiten Anfahren des Bootes durch den Bootskörper erfaßt, verletzt und ist vermutlich ertrunken" - jedenfalls wurde "trotz intensiver Beobachtung ein Auftauchen des Grenzverletzers nicht mehr festgestellt"


@UVD815 es gehört auch dazu, das Lemme Fahnenflüchtig war von seiner Einheit, wo er sich zu seinem Dienst in der JVA in Bützow nicht antrat.



Das ist richtig, Lemme war fahnenflüchtig, jedoch unbewaffnet. Ein Überfahren mit Grenzsicherungsboot war nicht verhältnismäßig und gerechtfertigt. Es ging von Lemme keinerlei Gefahr für die Grenzsoldaten in den Booten aus.

Man hätte ihn auch aus dem Wasser lebend herausholen können...


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#156

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.02.2015 21:23
von rotrang (gelöscht)
avatar

Zitat von UvD815 im Beitrag #155
Zitat von rotrang im Beitrag #153
Zitat von UvD815 im Beitrag #151
Quelle - Spiegel. Ereignis auch von Datum in GT Tagesmeldung erfasst

Der Volkspolizei-Anwärter Hans-Georg Lemme, 21, wurde am 19. August 1974 in der Elbe bei Lütkenwisch, gegenüber dem wendländischen Schnackenburg, von der Besatzung eines Grenzsicherungsbootes vorsätzlich überfahren und durch die Schiffsschraube getötet. Gut eine halbe Stunde hatten sich die Grenzer bemüht, den Flüchtling mittels Enterhaken aus dem Wasser zu fischen, dann wurde er, laut Tagesmeldung Nr. 231/74, "beim zweiten Anfahren des Bootes durch den Bootskörper erfaßt, verletzt und ist vermutlich ertrunken" - jedenfalls wurde "trotz intensiver Beobachtung ein Auftauchen des Grenzverletzers nicht mehr festgestellt"


@UVD815 es gehört auch dazu, das Lemme Fahnenflüchtig war von seiner Einheit, wo er sich zu seinem Dienst in der JVA in Bützow nicht antrat.



Das ist richtig, Lemme war fahnenflüchtig, jedoch unbewaffnet. Ein Überfahren mit Grenzsicherungsboot war nicht verhältnismäßig und gerechtfertigt. Es ging von Lemme keinerlei Gefahr für die Grenzsoldaten in den Booten aus.

Man hätte ihn auch aus dem Wasser lebend herausholen können...


Wo ich Dir Recht gebe, aber die Strömung der Elbe bei Schnackenburg verläuft beim Hafen zur Niedersächsischen Seite, und der Lemme in unmittelbarer Nähe vom Hafen sich befand. eine heikle Situation für die Bootsbesatzung.


zuletzt bearbeitet 13.02.2015 21:25 | nach oben springen

#157

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.02.2015 21:34
von UvD815 | 619 Beiträge

Im Bericht habe ich auch gelesen, dass es einfacher gewesen wäre, den Lemme mit Bootsstangen u Enterhaken aus dem Wasser zu ziehen....

Egal wie, er wurde Opfer der Grenze


lutz1961 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#158

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.02.2015 23:18
von Rothaut | 400 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #149
Zitat von Rothaut im Beitrag #139
VP-Wachtmeister Heinz Janello....2.März 1951( Obersuhl )...überfallen, verschleppt und getötet von US-Soldaten.
Das war die damalige (Ost-)Propagandaversion. Heut dagegen weiß man sogar aus der Zeitung, das Janello und Schmidt das Haus Auweg 43 selbstständig aufsuchten, nur warum auch immer? ... http://www.hna.de/-1148522.html



Jo..hast Recht.
Janello..getötet von US-Soldaten.

Gruß Rothaut


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#159

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.02.2015 11:15
von Thunderhorse | 4.024 Beiträge

Zitat von UvD815 im Beitrag #127


http://www.broda-72.de/opfer/opferliste/opferliste.html


Ja diese Liste, Copypast.

War hier bezüglich des Informationsgehalts und der Fehler wiederholt Thema.


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#160

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.02.2015 11:18
von Thunderhorse | 4.024 Beiträge

Zitat von UvD815 im Beitrag #152


Bauer, Herbert, Polizeioberwachtm. 27 Jahre , von der Polizei Berlin- West wurde am 23.12.52 an Sektorengrenze in Ausübung seines Dienstes von sowjetischen Soldaten erschossen


Es war die Nacht vom 24.12. auf 25.12.1952. Gegen 04.30 Uhr
http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/26047465

http://www.odmp.info/mod/polizei/index.p...details&id=2206


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 14.02.2015 11:19 | nach oben springen


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