#21

RE: Staatliches Doping in der DDR

in Leben in der DDR 16.07.2013 13:56
von Grstungen386 | 597 Beiträge

War Ruderere beim Sportclub Berlin-Grünau, wir erhielten mit 14 "Vitaminpillen", gelbe Kügelchen vom Steuermann. Die DDR hat pfiffiger gedopt, Kreischa gab die Instruktionen, es wurde vor WM abgesetzt, so unnachweisbar. Gleichzeitig hetzte die DDR über West-Doping, welche Frechheit im Grunde....Derzeit könnte ich täglich dem Harting, Berliner Leichtathlet, in den Hintern treten, der sich oft über DDR-Dopingopfer lustig machte, dieser Mann hat nur eine Gehirnwindung mehr als ein Huhn.



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#22

RE: Staatliches Doping in der DDR

in Leben in der DDR 28.07.2013 19:21
von Moskwitschka (gelöscht)
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"Ich habe jahrelang gedopt" http://www.sueddeutsche.de/sport/radprof...edopt-1.1732953

Der das sagt ist Erik Zabel.

Mitte / Ende der 90-er saß die ganze Familie vor dem Fernsehgerät und hat sich die Kehle ausgebrüllt als Erik Zabel immer wieder nach einen Etappensieg in Paris griff.

Eine gewise Enttäuschung ist schon da, obwohl man es mehr oder weniger ahnte.

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 28.07.2013 19:21 | nach oben springen

#23

RE: Staatliches Doping in der DDR

in Leben in der DDR 28.07.2013 19:43
von Kurt | 933 Beiträge

Zitat von Angelo im Beitrag #2
Ich habe mich früher immer gefragt warum die Sportler der DDR bei jedem Wettbewerb immer so gut waren. Bei Olympia oder auch bei Weltmeisterschaften die DDR war immer vorne mit dabei. Ich erinnern mich noch an die Bobfahrer DDR 1 DDR 2 die waren richtig gut. Und auch bei den Internationalen Wettbewerben immer unter den ersten 5 mit dabei. War der drill der DDR Sportler so hoch ? Oder doch Doping? Denn auch die Sportler der UDSSR waren immer Top.......[denken] Wie war die Sportförderung in der DDR wirklich ? Hatte man reale Chancen bei einem Internationalen Wettbewerb teilzunehmen ? Wer hat das entschieden ? Und durfte wirklich jeder der Sportler auch ins Ausland fahren ohne Überwachung ?


Hallo @Angelo,

Wenn auch spät, so möchte ich heute mal auf den von Dir angesprochenen Bobsport eingehen.
In dieser Sportart ist das Gerät an sich besonders wichtig. Im Bobbau waren wir ganz vorn. Natürlich auch die Athleten, die im Eiskanal möglichst nicht anecken durften, um eine gute Zeit zu erreichen.
Hier ein schöner Link für Dich:
http://www.mdr.de/damals/archiv/artikel93508.html

Viele Grüße,

Kurt


Bugsy und Arnstädter haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 28.07.2013 19:44 | nach oben springen

#24

RE: Staatliches Doping in der DDR

in Leben in der DDR 30.07.2013 15:55
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat
Doping von Staats wegen gab es nicht nur in der DDR, sondern auch in der Bundesrepublik. Nun ist eine Akte aufgetaucht, die das Ausmaß der Förderung belegt. Über 139.000 D-Mark sollen allein in die Anabolika-Forschung geflossen sein. Das Innenministerium schweigt.

http://n-tv.de/sport/Westdeutschland-zah...le11080066.html



Hier auch noch was dazu... http://n-tv.de/sport/Dopen-gegen-den-Kla...cle4393626.html


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
Kurt hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.07.2013 16:01 | nach oben springen

#25

RE: Staatliches Doping in der DDR

in Leben in der DDR 02.09.2013 17:41
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat
Friedrich sabotiert den Doping-Gipfel.
Systemisches Desinteresse an brisanter Studie

http://n-tv.de/sport/Friedrich-sabotiert...le11286521.html


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

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