#81

RE: Renten und Rentner in der DDR

in Leben in der DDR 05.09.2011 13:03
von eisenringtheo | 9.172 Beiträge

Zitat von josy95
Wichtigste Forderungspunkte für eine grundlegende Reform:
(...)
1. Bei Wahlbeteiligung unter 60% generel Neuwahlen!
2. Eine Art Wahlpflicht (höhrt sich schlimm an, darum "eine Art Wahlpflicht!). Wenn die Bürger die Demokratie nicht mehr mitgestalten wollen, muß es auch hier eine Art Zwang geben, ist ja anderswo auch gang und gäbe, wenn wir uns nicht an Regeln halten!
3. Zu wichtigen politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen, insbesondere dann, wenn der Steuerzahler zur Kasse gebeten wird: Bürgerbegehren, Volksabstimmungen nach Schweizer Modelljosy95(...)


Ich weiss nicht was das mit den Renten in der DDR zu tun, aber die Beteiligung in der Schweiz ist noch niedriger als in D.
http://www.statistik.zh.ch/internet/just...092011/res.html#
außer in Schaffhausen, wo Stimmzwang herrscht.
http://www.swissinfo.ch/ger/Das_Stimmwun...tml?cid=5596522
Es stellt sich aber die Frage, ob das Resultat gut wird, wenn die meisten einfach irgendwas stimmen, damit sie keine Busse bekommen. Auch wenn die nur drei Franken ist.
Theo


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#82

RE: Renten und Rentner in der DDR

in Leben in der DDR 05.09.2011 13:39
von Gohrbi | 575 Beiträge

Zitat von josy95


@




Es geht wohl auch um die Rentenungerchtigkeiten, die zweifelsohne immer dramatischer ans Tageslicht treten und bei weitem noch nicht den Höhepunkt erreicht haben. Nämlich die systematische Plünderung der Rentenkassen, die gravierendenn Unterschiede in Rentenzahlungen z. Bsp. zwischen Beamten und dem "ganz normalen Rentner", gar nicht zu reden von den Überversorgungssystemen in der (Berufs-.) Politik, der Plünderung des Nettoeinkommens des arbeitenden Bürgers und damit dem Fehlen einer Grundlage für eine private Altersvorsorge. Das System der Rentengesetzgebung ist Schrott, die Politik schaut wie immer bei etwas komplizierter werdenden Entwicklungen und notwendigen sinnvollen Entscheidungen tatenlos zu. Auch hier tickt eine Zeitbombe ungeheuerlicher Spre´ngkraft...

Allein nur, wenn man auf die immer schon die Wirtschaft in Schwung haltende Kaufkraft der Rentner schaut..., ganz zu schweigen von der extremverarmung breiter Massen auch unter den Ruheständlern!

josy95[/quote]

Ihr dürft aber nicht die Beamten alle in einen Topf werfen. Der Beamte Ost, der seine volle Pension bekommt oder der Soldat mit Vordienstzeit in der NVA, der nur seine BW als Beamter bekommt. Arbeiten will ja auch keiner mehr, mehr als 40 Stunden die Woche. Da war ich als Soldat noch weit entfernt von.
Ich kenne viele DDR Rentner, die nicht schlecht leben. Weil sie viele Arbeitsjahre vorweisen können. Meine Nachbarin hat 10 Jahre gearbeitet, das reicht, sagt sie, aber hinterher schreien, wenn 500€ als Rente zu Buche stehen. Klar, wer nur stundenweise oder gar nicht arbeiten war, bekommt in Ost und West wenig. Von den heutigen "Beschiß-Löhnen ganz zu schweigen. Da muß man bis 99 arbeiten, damit danach was rüber kommt. Da mag man sich nicht vorstellen wie sie über die Runden kommen. Vor allem die unverschuldet Langzeitarbeitslosen. Mein spezieller "Freund", noch nie gearbeitet, nur dem Staat auf der Tasche gelegen, hätte bei mir schon längst unter der Brücke geschlafen.
Meine Frau mit ihren 600€ würde allein auch nicht überleben können. Aber das wollten ja viele so haben.

"Wir sind das Volk" Wenn man den Westen nur aus dem "Intershop" kennt, kein Wunder.


zuletzt bearbeitet 05.09.2011 13:40 | nach oben springen

#83

RE: Renten und Rentner in der DDR

in Leben in der DDR 05.09.2011 14:40
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Gohrbi

"Wir sind das Volk" Wenn man den Westen nur aus dem "Intershop" kennt, kein Wunder.




@Gohrbi,


wenn ich nicht ein sonniges Gemüt hätte, würde ich Dir das persönlich übel nehmen und mich eines kirchlichen Gebetsspruches entsinnen der da in etwa lautet:

"Vergib denen, die da nicht wußten, was sie sagten, denn sie haben es nicht besser gewußt...!"

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
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#84

RE: Renten und Rentner in der DDR

in Leben in der DDR 05.09.2011 14:57
von Gohrbi | 575 Beiträge

Warum?? Wieviele gab es, die dachten der Westen ist das Schlaraffenland?
Wieviele riefen nach Reisefreiheit? Wieviele davon können sie nun nutzen?
Den ganzen "Rattenschwanz" den diese Einheit nach sich zog, hatten doch viele
nicht bedacht. Wer Verwandte im Westen hatte und die auch für und wider
aufzählten, die wußten was auf uns zu kommt.


pollogs hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#85

RE: Renten und Rentner in der DDR

in Leben in der DDR 06.09.2011 10:00
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Gohrbi
Warum?? Wieviele gab es, die dachten der Westen ist das Schlaraffenland?
Wieviele riefen nach Reisefreiheit? Wieviele davon können sie nun nutzen?
Den ganzen "Rattenschwanz" den diese Einheit nach sich zog, hatten doch viele
nicht bedacht. Wer Verwandte im Westen hatte und die auch für und wider
aufzählten, die wußten was auf uns zu kommt.




@Ghorbi,


Du kannst Dir getrost sein, das wir, und damit mein ich unter anderen meine Familie und Freunde, einschl. meine Wenigkeit nicht so wie viele, besser gesagt die Mehrheit derart blauäugig in die Wiedervereinigung gegangen ist.

Darum ist mir Dein Statement gestern etwas sauer aufgestoßen, weil ich da eine hohe Pauschalisierung draus entnommen hab.

Weiß noch, wie die Einheitsfeier bei uns in Ilsenburg ablief, das war ja nur eine eher der Größe des Ortes angemessene kleine Feier im hiesigen Stadtzentrum. Gerade die am lautesten den damals gängigen Slogan "...kommt die D- Mark nicht zu uns, kommen wir zur D- Mark...!" schrien, regelrecht skandierten. Bei Vielen kannte man ja auch gewisse Lebensgewohnheiten wie große Klappe in Drückebergerposten, Alkoholkonsum...ect., da kam und holte die harte Realität der Gesetze des Kapitalismus sie ganz schnell ein. Danach kam das große Jammern...! Böse Zungen behaupten, einige bezahlen ihre Schulden für Schrottatos, die schon längst im Autohimmel, im Schmelzofen gelandet sind, immer noch ab!

Und was und nach wem gerade dieses Klientel heute wieder schreit, brauchen wir glaub ich nicht zu erörtern!

Und ich glaub auch, das viele, die nicht lange nach der Wende in Ruhestand oder gar Vorruhestand gegangen sind und bis dahin auch in der DDR(!!!) fleißig und vor allem hart gearbeitet haben, eine nicht schlechte Rente bekommen bzw. bekommen haben. Das stand ihnen auch zu. Und in den alten Bundesländern brauchte und brauch darüber niemand zu jammern, das dieses Geld angeblich und nur aus "seiner" Renteneinzahlung stamme..., das war eben auch der Preis der Einheit!

Und die bittere Pillle des Preises der Einheit ist aber im Gegensatz zu dem vorab geschriebenen das Problem des damals begonnenen riegerosen Kahlschlages auf dem Arbeitsmarkt, der in nicht geringen Fällen von dubiosen Geschäftemachern und den sich formierenden Raubritterkapitalisten in Zusammenarbeit mit einer total überforderterTreuhandanstalt und Politik. Weil zur verkehrten Zeit die total verkehrten Leute am falschen Platz gesessen haben....!

Die Ergebnisse, auch gerade auf die Mitmenschen, deren Nachwendezeit durch Dauerarbeitslosigkeit, (neuerdings) durch Dumpinglöhne und schließlich Resignation geprägt waren, sind jetzt und auch in Zukunft besonders bei Renteneintritt nicht zu übersehen.

Während die, die da hätten was verändern müssen, immer noch könnten, fern jeder Realität auf ein überversorgtes sorgloses Pensionärleben blicken können. Natürlich auf Kosten der Allgemeinheit, auf Kosten derer, die nichts haben. Das nur mal zu dem Thema, wo das Geld denn herkommen soll.

Es ist größtenteils da, es muss nur wesentlich gerechter verteilt werden!

Oder lieg ich da falsch?

josy95


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zuletzt bearbeitet 06.09.2011 10:04 | nach oben springen

#86

RE: Renten und Rentner in der DDR

in Leben in der DDR 06.09.2011 13:47
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von josy95

Zitat von Gohrbi
Warum?? Wieviele gab es, die dachten der Westen ist das Schlaraffenland?
Wieviele riefen nach Reisefreiheit? Wieviele davon können sie nun nutzen?
Den ganzen "Rattenschwanz" den diese Einheit nach sich zog, hatten doch viele
nicht bedacht. Wer Verwandte im Westen hatte und die auch für und wider
aufzählten, die wußten was auf uns zu kommt.




@Ghorbi,


Du kannst Dir getrost sein, das wir, und damit mein ich unter anderen meine Familie und Freunde, einschl. meine Wenigkeit nicht so wie viele, besser gesagt die Mehrheit derart blauäugig in die Wiedervereinigung gegangen ist.

Darum ist mir Dein Statement gestern etwas sauer aufgestoßen, weil ich da eine hohe Pauschalisierung draus entnommen hab.

Weiß noch, wie die Einheitsfeier bei uns in Ilsenburg ablief, das war ja nur eine eher der Größe des Ortes angemessene kleine Feier im hiesigen Stadtzentrum. Gerade die am lautesten den damals gängigen Slogan "...kommt die D- Mark nicht zu uns, kommen wir zur D- Mark...!" schrien, regelrecht skandierten. Bei Vielen kannte man ja auch gewisse Lebensgewohnheiten wie große Klappe in Drückebergerposten, Alkoholkonsum...ect., da kam und holte die harte Realität der Gesetze des Kapitalismus sie ganz schnell ein. Danach kam das große Jammern...! Böse Zungen behaupten, einige bezahlen ihre Schulden für Schrottatos, die schon längst im Autohimmel, im Schmelzofen gelandet sind, immer noch ab!

Und was und nach wem gerade dieses Klientel heute wieder schreit, brauchen wir glaub ich nicht zu erörtern!

Und ich glaub auch, das viele, die nicht lange nach der Wende in Ruhestand oder gar Vorruhestand gegangen sind und bis dahin auch in der DDR(!!!) fleißig und vor allem hart gearbeitet haben, eine nicht schlechte Rente bekommen bzw. bekommen haben. Das stand ihnen auch zu. Und in den alten Bundesländern brauchte und brauch darüber niemand zu jammern, das dieses Geld angeblich und nur aus "seiner" Renteneinzahlung stamme..., das war eben auch der Preis der Einheit!

Und die bittere Pillle des Preises der Einheit ist aber im Gegensatz zu dem vorab geschriebenen das Problem des damals begonnenen riegerosen Kahlschlages auf dem Arbeitsmarkt, der in nicht geringen Fällen von dubiosen Geschäftemachern und den sich formierenden Raubritterkapitalisten in Zusammenarbeit mit einer total überforderterTreuhandanstalt und Politik. Weil zur verkehrten Zeit die total verkehrten Leute am falschen Platz gesessen haben....!

Die Ergebnisse, auch gerade auf die Mitmenschen, deren Nachwendezeit durch Dauerarbeitslosigkeit, (neuerdings) durch Dumpinglöhne und schließlich Resignation geprägt waren, sind jetzt und auch in Zukunft besonders bei Renteneintritt nicht zu übersehen.

Während die, die da hätten was verändern müssen, immer noch könnten, fern jeder Realität auf ein überversorgtes sorgloses Pensionärleben blicken können. Natürlich auf Kosten der Allgemeinheit, auf Kosten derer, die nichts haben. Das nur mal zu dem Thema, wo das Geld denn herkommen soll.

Es ist größtenteils da, es muss nur wesentlich gerechter verteilt werden!

Oder lieg ich da falsch?

josy95




Zum Teil liegst du da falsch. In deinem Post sind so viele Allgemeinplätze, wie Raubritterkapitalismus, überversorgte Pensionäre usw.. ( wo liest du das ? steht das im ND ?) Das hört sich gut an, ich finde es aber nicht beindruckend weil kontraproduktiv. Solche Aussagen haben überhaupt keinen Wert bei der Beurteilung von Renten und Pensionen. Und es bringt die Transparenz bei der Beurteilung von Renten auch nicht weiter, wenn du dich darüber aufregst, warum z.B. ein Herr Ackermann bei der Deutschen Bank 10 Mio€ oder was auch immer "verdient". Da sage ich dir kühl, der Mann hat gut verhandelt, weiter nix und wenn du dich so interessant darstellen könntest dass du einen solchen Arbeitsvertrag bekommst, würdest du es genau so machen, sage ich, ohne dich persönlich zu kennen.

Wenn man die Renten- und Pensionärsverhältnisse einmal näher betrachtet, muss man 1. die Propagandschlagworte weglassen und sich 2.mit den einzelnen Rentenschicksalen befassen. Ich persönlich habe 44 Jahre in die Rentekasse eingezahlt und das möchte ich auch berücksichtigt wissen bei der Rentenberechnung. Ich möchte nicht mit jemanden über einen Kamm geschoren werden, der nur 10 Jahre im Leben gearbeitet hat und in die Rentenkasse eingezahlt hat. Solches Gejammer höre ich auch hier in den altne Ländern. Dann frage ich immer, wieviel Jahre hast du im Leben gearbeitet und was hast du in der Zeit gemacht, wo du nicht gearbeitet hast ? natürlich kann man nicht jeden Menschen so beurteilen, aber viele. Und eine Einheits-oder Mindestrente möchte ich nicht haben, da fühle ich mich ungerecht behandelt bzw. bestraft. Die Mindestrente ist ja durch die Hintertür schon eingeführt durch den Hartz IV Versorgungssatz.
Was der sozialistische Einheitsbrei gebracht hat, hat man in vielen Ländern sehen können. Besonders krass habe ich das in Kuba gesehen, wo ich vor einigen Jahren auch einmal war. So, das wollte ich hierzu einmal loswerden.

Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#87

RE: Renten und Rentner in der DDR

in Leben in der DDR 06.09.2011 14:34
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Gert
Und eine Einheits-oder Mindestrente möchte ich nicht haben, da fühle ich mich ungerecht behandelt bzw. bestraft. Die Mindestrente ist ja durch die Hintertür schon eingeführt durch den Hartz IV Versorgungssatz.
Was der sozialistische Einheitsbrei gebracht hat, hat man in vielen Ländern sehen können. Besonders krass habe ich das in Kuba gesehen, wo ich vor einigen Jahren auch einmal war. So, das wollte ich hierzu einmal loswerden.

Gruß Gert




@Gert, ich möchte Dir in vielen Punkten Deiner Argumentation recht geben, aber in einigen generell nicht und deshalb möchte ich hier das richtig stellen.

Selbstverständlich sollst Du wie jeder andere auch für Dein Fleiß, Dein Lebenswerk Deine angemessene Rente bekommen von der man auch gut Leben kann. Das ist einfach eine Generationsaufgabe die aber nur durch angebrachte, kluge und den jeweiligen Bedingungen wie u. a. dem demographischer Wandel angepaßte Regelungen und Gesetze funktioniert und nur durch solche Gesetzeswerke zu regeln geht. Anders nie und nimmer funktioniert! Sonst mutiert das Ganze zum Generationenkonflikt! Und dahin sind wir auf dem besten Wege!

Und von irgendwelchen Einheitsbrei halte ich auch nichts.

Das ND lese ich schon gar nicht! Hab ich nicht und werde ich auch nie!

Und ich möchte genauso eine angemessene Rente haben wie jeder andere auch, der fleißig und unermüdlich gearbeitet hat und in die Kassen eingezahlt hat. (Zwangsweise) mit anderen Abgaben soviel, das für eine heute hoch "angepriesene" private Vorsorge kein Spielraum mehr ist und nicht mit einem notorischen Faulpelz und Sozialschmarotzer gleichgestellt werden!

Und was den Herrn Ackmann anbelangt, ich will das mal jetzt nicht unbedíngt an dieser Person festmachen. Für mich gibt`s genug Ackmännchen, die einer Aufgabe nachgehen, die wohl etwas besser bezahlt werden sollte, muß. Keine Frage.

Aber bei der Bezahlung, bei Diäten und anderen "Honoraren", so will ich das mal nennen, ist in den letzten Jahren, und das besonders seit der Wiedervereinigung, jegliches Maß an Realität, Vernunft und sozialer Verantwortung den Bach runtergegangen. Schau Dir doch nur diesen Irrsinn im Sport an (z. Bsp. Fußball und andere Ballsportarten oder Formel 1) an. Das ist in Hinblick auf massiven Hunger und gravierende Not in dieser Welt, auf immer größer werdende soziale Spannungen und aufflammende Konflikte der nackte Wahnsinn, der blanke Horror!
Darum spricht ja, und das Werk möchte ich immer wieder zitieren, Altkanzler Helmut Schmidt vom Übergang der sozialen Marktwirtschaft zum Raubritterkapitalismus. Einer Gesellschaftsform, die bei genauerem Hinschauen den Feudalismus noch übertrifft. Weil perfider, raffiniert ausgeklügelt- verlogen, noch rücksichtsloser und gieriger.

Und man höhre und staune. Es soll ja jüngst sogar einige deutsche Millionäre mit vermutlich noch etwas Gewissen und sozialen Verantwortungsgeist geben, die diesen sozialen Sprengstoff ähnlich sehen und u. a. für eine höhere Reichenbesteuerung eintreten.

Das hab ich nicht aus dem ND, wie auch! Sagte ja schon, dies *urschtblatt mit altstalinistischen Tendenzen les ich nicht.

Und woher ich das hab? Aus den noch einigermaßen seriösen Medien wie Tagesschau, Heute- Jurnal, MDR- aktuell...., aus Monitor, Report München, Fakt ist, Plus Minus, Wieso... usw.

Oder ist mir da was entgangen, das die mittlerweile auch schon dem ND nahestehen?

Man(n) weiß ja nie...!


josy95


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zuletzt bearbeitet 06.09.2011 14:37 | nach oben springen

#88

RE: Renten und Rentner in der DDR

in Leben in der DDR 06.09.2011 17:17
von Gohrbi | 575 Beiträge

Das Thema ist so vielfältig und muß viele Sachen berücksichtigen, dass man wohl kaum auf einen Nenner kommt.

Fakt ist, die Rente ist von Anfang an sicher, nur wieviel der Einzelne bekommt??
Fakt ist auch, es wird hüben und drüben auf hohem Niveau gejammert. Klar, wer freut sich
nicht über mehr Rente, aber andererseits, wer schon immer dem Staat auf der Tasche gelegen hat
(hier meine ich die HartzIV Empfänger, die nicht was tun wollen, weil sti.... faul) kann von mir aus
den Kitt aus dem Fenster knabbern. Mit denen habe ich kein Mitleid. Zum anderen die Schmarotzer
aus aller Herren Länder, die nur Geld aber nichts tun wollen, da muß ich schweigen, sonst ... Rassist??

Wer viel gearbeitet und verdient hat soll sich über seine gute Rente freuen.
Ich bin mit meiner Pension auch zufrieden, auch wenn es nicht die Volle der Altbundesländer ist.
Zum anderen mir geht es gut, weil ich nur das kaufe was ich brauche und nicht
über meine Verhältnisse lebe.


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#89

RE: Renten und Rentner in der DDR

in Leben in der DDR 06.09.2011 17:22
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Gohrbi
Das Thema ist so vielfältig und muß viele Sachen berücksichtigen, dass man wohl kaum auf einen Nenner kommt.

Fakt ist, die Rente ist von Anfang an sicher, nur wieviel der Einzelne bekommt??
Fakt ist auch, es wird hüben und drüben auf hohem Niveau gejammert. Klar, wer freut sich
nicht über mehr Rente, aber andererseits, wer schon immer dem Staat auf der Tasche gelegen hat
(hier meine ich die HartzIV Empfänger, die nicht was tun wollen, weil sti.... faul) kann von mir aus
den Kitt aus dem Fenster knabbern. Mit denen habe ich kein Mitleid. Zum anderen die Schmarotzer
aus aller Herren Länder, die nur Geld aber nichts tun wollen, da muß ich schweigen, sonst ... Rassist??

Wer viel gearbeitet und verdient hat soll sich über seine gute Rente freuen.
Ich bin mit meiner Pension auch zufrieden, auch wenn es nicht die Volle der Altbundesländer ist.
Zum anderen mir geht es gut, weil ich nur das kaufe was ich brauche und nicht
über meine Verhältnisse lebe.




das sehe ich auch so Gohrbi.

Gruß aus dem Rheinland


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#90

RE: Renten und Rentner in der DDR

in Leben in der DDR 06.09.2011 20:26
von Huf (gelöscht)
avatar

Gegenwärtig und eigentlich schon immer führt man in D eine nach meiner Einschätzung sehr einseitige Debatte. Nämlich, wer bekommt was?

Nie wird gefragt, was leistest Du für Dein Einkommen?

Welche fachliche Qualifikation kannst Du vorweisen, wofür trägst Du in dieser Gesellschaft Verantwortung?

Und zum Thema Rente habe ich eine sehr unmißverständliche Auffasung, wer mich persönlich kennt, weiß, was ich meine.

Jeder, der Rente, Sozialleistungen oder andere staatlich garantierte Zuwendungen erhält, sollte einmal bedenken, dass sich dafür andere Leute heute dafür abschinden unter Bedingungen, unter denen er selbst nicht gearbeitet hat.( Beispiel DDR. Haushaltstag, Konfliktkommission, Rote Mainelke, 60 Ostmark maximaler Rentenbeitrag pro Monat usw.)

Ich hasse diese Neiddebatte unter satten, immer noch gieriger werdenden fettleibigen Geschichtsverklärern...
Lassen wir das, sonst werde ich noch ausfallend!

Ohne VG Huf


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#91

RE: Renten und Rentner in der DDR

in Leben in der DDR 06.09.2011 20:43
von ahlbecker (gelöscht)
avatar

haben wir rentenbeitrag gezahlt????
ich kann mich nur an 10% sozialversicherung erinnern max 720mark im jahr.
die rente wurde wohl aus einen anderen topf bezahlt???
oder habe ich was vergessen???
fragt sich der ahlbecker


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#92

RE: Renten und Rentner in der DDR

in Leben in der DDR 06.09.2011 20:53
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Neben der SV die freiwillige Zusatzversorgung nicht vergessen die dieses Räubersystem sich einverleibt hat! Besonders hart für Betroffene die mehrere Jahrzehnte an diesen "Rechtsstaat" abtreten durften.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#93

RE: Renten und Rentner in der DDR

in Leben in der DDR 06.09.2011 21:03
von werner | 1.591 Beiträge

ahlbecker, die RV war Bestandteil der Sozialversicherung, Satz waren 20%

schaust Du hier: http://www.referate10.com/referate/Polit...er-DDR-reon.php


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
zuletzt bearbeitet 06.09.2011 21:03 | nach oben springen

#94

RE: Renten und Rentner in der DDR

in Leben in der DDR 06.09.2011 21:06
von Tobeck | 488 Beiträge

Zitat von josy95

@Ghorbi,


Du kannst Dir getrost sein, das wir, und damit mein ich unter anderen meine Familie und Freunde, einschl. meine Wenigkeit nicht so wie viele, besser gesagt die Mehrheit derart blauäugig in die Wiedervereinigung gegangen ist.

Darum ist mir Dein Statement gestern etwas sauer aufgestoßen, weil ich da eine hohe Pauschalisierung draus entnommen hab.

Weiß noch, wie die Einheitsfeier bei uns in Ilsenburg ablief, das war ja nur eine eher der Größe des Ortes angemessene kleine Feier im hiesigen Stadtzentrum. Gerade die am lautesten den damals gängigen Slogan "...kommt die D- Mark nicht zu uns, kommen wir zur D- Mark...!" schrien, regelrecht skandierten. Bei Vielen kannte man ja auch gewisse Lebensgewohnheiten wie große Klappe in Drückebergerposten, Alkoholkonsum...ect., da kam und holte die harte Realität der Gesetze des Kapitalismus sie ganz schnell ein. Danach kam das große Jammern...! Böse Zungen behaupten, einige bezahlen ihre Schulden für Schrottatos, die schon längst im Autohimmel, im Schmelzofen gelandet sind, immer noch ab!

Und was und nach wem gerade dieses Klientel heute wieder schreit, brauchen wir glaub ich nicht zu erörtern!

Und ich glaub auch, das viele, die nicht lange nach der Wende in Ruhestand oder gar Vorruhestand gegangen sind und bis dahin auch in der DDR(!!!) fleißig und vor allem hart gearbeitet haben, eine nicht schlechte Rente bekommen bzw. bekommen haben. Das stand ihnen auch zu. Und in den alten Bundesländern brauchte und brauch darüber niemand zu jammern, das dieses Geld angeblich und nur aus "seiner" Renteneinzahlung stamme..., das war eben auch der Preis der Einheit!

josy95



Hallo josy95,

die haben das Rentensystem nicht verstanden. Die glauben, ihre Rentenbeiträge würden angespart und später an sie ausgezahlt werden. Dieses Kapitaldeckungsverfahren gab es bis 1957 (?) und wurde von Adenauer abgeschafft um die Renten erhöhen zu können (Wahlgeschenk). Seit dem gibt es das Umlageverfahren - Renteneinzahlungen werden praktisch sofort als Rentenzahlung ausgezahlt, es werden durch die Einzahlung Rechtsansprüche erworben, mehr nicht. Diese Umstellung war ein Fehler, die Probleme des heutigen Rentensytems resultieren u.a. daraus, denn dadurch war die Zweckentfremdung der Rentenbeiträge überhaupt erst möglich. Man versucht nun diesen Fehler durch die private kapitalgedeckte Riesterrente zu korrigieren - allerdings sehr schlecht umgesetzt. Wäre das kapitalgedeckte Verfahren beibehalten worden, würden die Rentner aus den neuen Ländern ihre Rente übrigens nicht aus den angesparten Beiträgen der gesetzlichen Rentenversicherung bekommen sondern aus der Staatskasse.

Im Übrigen stimme ich Huf zu - die, die heute jammern, haben ihre Rentenansprüche vor einigen Jahrzehnten relativ leicht erworben, heute ist es schwieriger Rentenansprüche in gleicher Höhe zu erwerben.


zuletzt bearbeitet 06.09.2011 21:49 | nach oben springen

#95

RE: Renten und Rentner in der DDR

in Leben in der DDR 06.09.2011 21:23
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von Huf


Nie wird gefragt, was leistest Du für Dein Einkommen?

Welche fachliche Qualifikation kannst Du vorweisen, wofür trägst Du in dieser Gesellschaft Verantwortung?




Hallo Huf,

prinzipiell hast Du sicher recht. Ich bin aber der Meinung, dass die Diskrepanz zwischen niedrigen und hohen Einkommen mittlerweile zu gross geworden ist. Die Relationen stimmen nicht mehr, meiner Meinung nach.

Da das Thema auch bei mir im Kollegenkreis diskutiert wurde und hier der Herr Ackermann in die Diskussion gebracht wurde: Ich hatte mir mal den Spass gemacht, das Gehalt des Herrn Ackermann auf einen Stundensatz umzurechnen. Dabei kam dann raus - unter der Voraussetzung, dass der Mann 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche und 365 Tage im Jahr arbeitet - dass er auf einen Stundenlohn von 228 Euro brutto kam.

Also scheint der Mann ein Übermensch zu sein - oder stimmen vielleicht doch die Relationen nicht, im Vergleich zu einem normalen Arbeitnehmer?

Gruss

icke



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#96

RE: Renten und Rentner in der DDR

in Leben in der DDR 06.09.2011 21:36
von Tobeck | 488 Beiträge

Zitat von Feliks D.
Neben der SV die freiwillige Zusatzversorgung nicht vergessen die dieses Räubersystem sich einverleibt hat! Besonders hart für Betroffene die mehrere Jahrzehnte an diesen "Rechtsstaat" abtreten durften.




Man sollte nicht vergessen, dass bereits die Währungsunion mit Umstellungskursen von 1:1 für Stromgrößen (Löhne, Renten) bzw. 1:1 und 1:2 für Bestandsgrößen (Bargeld, Sparguthaben) bereits ein starkes politisches Entgegenkommen des "Räubersystems" war, was dem Druck der Straße geschuldet war, gegen den Willen der Bundesbank. Die laufenden Renten wurden bereits zu einem sehr guten Umstellungskurs von 1:1 umgestellt! Man hätte natürlich auch alles - auch freiwillige Zusatzversorgungen - zum volkswirtschaftlich vernünftigen Umtauschkurs, nämlich dem Außenwirtschaftskurs von 1:4,4 umstellen können, dann hätten die Ostlöhne, Ostrenten aber nur bei 20 bis 25 % der Westlöhne/Westrenten gelegen. Sparguthaben wären auch um 75 bis 80 % "abgewertet" worden. Das Unzufriedenheit wäre dann ungleich höher gewesen. Da wäre niemand mehr im Osten geblieben, es hätte einen Massenexodus in den Westen gegeben, da dort der Sozialhilfesatz schon höher gewesen ist.

Den "Fehler" mit den Umtauschkursen hat man vor zehn Jahren in größerer Dimension wiederholt - Drachmen, Lira, Peseten und Escudo gegen harte Währungen wie die DM, Gulden u.s.w. eingetauscht - die Folgen sieht man jetzt.

In den anderen Ostblockstaaten wäre man übrigens froh gewesen, wenn man die nicht konvertiblen Währungen durch ein "Räubersystem" in eine harte Währung umgetauscht bekommen hätte.


zuletzt bearbeitet 06.09.2011 22:00 | nach oben springen

#97

RE: Renten und Rentner in der DDR

in Leben in der DDR 07.09.2011 05:22
von Harsberg | 3.248 Beiträge

Zitat von Feliks D.
Neben der SV die freiwillige Zusatzversorgung nicht vergessen die dieses Räubersystem sich einverleibt hat! Besonders hart für Betroffene die mehrere Jahrzehnte an diesen "Rechtsstaat" abtreten durften.




Da würde ich aber um eine etwas genauere Erläuterung bitten!


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#98

RE: Renten und Rentner in der DDR

in Leben in der DDR 07.09.2011 08:22
von werner | 1.591 Beiträge

Na, lies doch mal hier

http://www.rechtsanwalt-lenders.de/beitrag.pdf

1.a) und b)


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
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#99

RE: Renten und Rentner in der DDR

in Leben in der DDR 07.09.2011 09:34
von Harsberg | 3.248 Beiträge

Zitat von werner
Na, lies doch mal hier

http://www.rechtsanwalt-lenders.de/beitrag.pdf

1.a) und b)



Muss ich dir eindeutig sagen, Sonderversorgung und FZR hat bei mir voll gegriffen. Während ich in der DDR eine Rente von Brutto 895 Mark der DDR erhalten hätte, komme ich doch jetzt bedeutend besser weg, trotz 5,3% Abschlag.


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#100

RE: Renten und Rentner in der DDR

in Leben in der DDR 07.09.2011 17:30
von Gohrbi | 575 Beiträge

Die FZR, die wir als NVAler gezahlt haben, wo ich damals dachte ist das gleiche wie meine Frau FZR zahlt, denkste.
Nach der Wiedervereinigung, wer hat mich eigentlich getrennt, hieß das Sonderversorgung und war weg.
Mein erster Rentenauszug zeigte nur eine Summe pro Rentenjahr. Bei meiner Frau ist FZR extra pro Jahr dabei.
Was ist das Ende vom Drama??
Meine Frau bekommt für den gleichen Zeitraum (72-91) nun 150.-€ mehr Rente als ich, obwohl ich in den 80er Jahren den doppelten Verdienst von ihr hatte. Rentengerechtigkeit?


zuletzt bearbeitet 07.09.2011 17:31 | nach oben springen


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