#21

RE: Frauen in der DDR Gleichberechtigt oder?

in Leben in der DDR 29.09.2009 20:14
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

ich find das schon noch wo ich das gelesen habe


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#22

RE: Frauen in der DDR Gleichberechtigt oder?

in Leben in der DDR 29.09.2009 20:15
von Tine (gelöscht)
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Guten Abend!

Apropos Führerschein bzw. Fahrerlaubnis wie das Blättchen damals hieß.

Mir reichte es dass mein Mann so eine Prüfung gemacht hat und mit unserer Pappe fuhr. Ich wollte nur ein richtiges Auto fahren und hab dann nach der Wende, allerdings für wesentlich mehr Geld, die Fahrschule gemacht und bin dann in unseren neuen Nissan Primera eingestiegen. :-)
Gleichberechtigung war da, aber ich habe sie nicht immer genutzt.

Mit Grüßen
Tine


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#23

RE: Frauen in der DDR Gleichberechtigt oder?

in Leben in der DDR 29.09.2009 20:16
von wosch (gelöscht)
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Zitat von CaptnDelta

Zitat von Pitti53

Zitat von Pitti53
im grundgesetz die gleichberechtigung festgeschrieben?wo denn?hab mal gelesen das die frau eine zustimmung ihres mannes brauchte um führerschein zu machen oder einen job anzunehmen.in der brd nicht in der türkei


und das soll noch in den 60 zigern gewesen sein



Das "Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts" trat am 1. Juli 1958 in Kraft (war 1952 von der Regierung Adenauer eingebracht worden).
-Th




..........................................................................

Hallo Thomas, schönen Dank für Deine Mühe!!! Bismark hatte mal gesagt, in Mecklenburg passiert alles ein paar Jahre später. Pitti hätte das wahrscheinlich in etwa um 2030 auch selbst mitbekommen, daß es in der BRD schon die Gleichberechtigung gegeben hatte.
Schönen Gruß über den großen Teich.


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#24

RE: Frauen in der DDR Gleichberechtigt oder?

in Leben in der DDR 29.09.2009 20:21
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Pitti53
ich find das schon noch wo ich das gelesen habe



.....................................................................
Zuviel "Schwarzen Kanal" geguckt


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#25

RE: Frauen in der DDR Gleichberechtigt oder?

in Leben in der DDR 29.09.2009 20:23
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Rainman2
Hallo wosch,

so ein bisschen Polemik tut doch auch mal wieder gut. Ich denke, wenn wir anfangen, uns Beispiele um die Ohren zu hauen, zieht sich's ein wenig. Da ich nicht so ein großer Schlingel bin, wie Rainer-Maria, sehe und bezeichne ich Dich nicht als kleinen Stänkerer. Aber, wie heißt es so schön, Du kamst mir grade recht!

Also: Auch nichts für ungut und Grüße nach Kassel!

ciao Rainman



..............................................................................[knuddel


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#26

RE: Frauen in der DDR Gleichberechtigt oder?

in Leben in der DDR 29.09.2009 20:37
von CaptnDelta (gelöscht)
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Zitat von Pitti53

Zitat von wosch

Zitat von Pitti53

Zitat von Pitti53
im grundgesetz die gleichberechtigung festgeschrieben?wo denn?hab mal gelesen das die frau eine zustimmung ihres mannes brauchte um führerschein zu machen oder einen job anzunehmen.in der brd nicht in der türkei


und das soll noch in den 60 zigern gewesen sein



............................................................................
Und danach durfte sie dann 14 Jahre auf einen 4 rädrigen Rasenmäher warten?? Meintest Du doch, oder??
Schönen Gruß nach Schwerin von einem Ludwigsluster aus Kassel



was soll der rasenmäher? also war es so oder nicht?dann eben bis 1958



@pitti: Nein, bis zum 31. Maerz 1953, siehe hier (siehe auch Begruendung).
-Th


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#27

RE: Frauen in der DDR Gleichberechtigt oder?

in Leben in der DDR 29.09.2009 21:10
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Tine
Guten Abend!

Apropos Führerschein bzw. Fahrerlaubnis wie das Blättchen damals hieß.

Mir reichte es dass mein Mann so eine Prüfung gemacht hat und mit unserer Pappe fuhr. Ich wollte nur ein richtiges Auto fahren und hab dann nach der Wende, allerdings für wesentlich mehr Geld, die Fahrschule gemacht und bin dann in unseren neuen Nissan Primera eingestiegen. :-)
Gleichberechtigung war da, aber ich habe sie nicht immer genutzt.

Mit Grüßen
Tine



..............................................................................

Tine, ein Gutes hatte es mit der "Pappe", man konnte keinen "Blechschaden" machen.
Schönen Gruß aus Kassel


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#28

RE: Frauen in der DDR Gleichberechtigt oder?

in Leben in der DDR 30.09.2009 03:44
von Sonny (gelöscht)
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Zitat von josy95
Und was die geringeren Geburtenraten anbelangt, die Du nicht so dramatisch siehst, eher als "zivilisatorischen Fortschritt" - ooooooooooooooooooooooh, mein Gott, wo lebst Du eigentlich und was studierst Du??? Gibt es eigentlich im zivilisatorischem Fortschritt ein Studienfach "Allgemeinbildung"??? Der demographische Wandel hat Formen angenommen, das in nicht allzuweiter Zeit massive Probleme, wenn nicht sogar soziale Unruhen entstehen werden. Immer weniger (junge) Menschen müssen für immer mehr (ältere) arbeiten.... Warum??? Weil der Nachwuchs fehlt. Das ist auch nicht mit ausländischen Arbeitskräften zu lösen, weil da noch ganz andere Probleme bei entstehen...



Daß unsere Gesellschaft eine hohe Geburtenrate braucht, auf daß sich dann alle Probleme (Rente etc.) von selber lösen mögen, ist eine klassische Milchmädchenrechnung (die u.a. davon ausgeht, daß jedes Kind ab der Geburt Sozialversicherungsbeiträge bezahlen würde u.a.m.).

Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Näheres dazu:

http://www.nzz.ch/2006/07/29/th/articleEBT4Q.html

In Antwort auf:
Natürlich ist es jedem selbst überlassen, Kinder zu zeugen. Das Problem ist nur das, wenn Politik und Gesellschaft Normen vorgeben, die bei jedem mit gesundem Verstand ausgestatteten Menschen die Alarmglocken schrillen lassen. Alarmglocken: Kinder größtes Armutsrisiko in einem der industraliesiertesten und reichsten Länder dieser Erde! Kinderfeindlichkeit an jeder Ecke, ungleiche Bildungschancen, die nur vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Schulische Erfolge einer finanziell gut gestellten Minderheit bauen sich auf auf der Niederlage, dem Versagen anderer auf. Wo gibt es denn sowas? In der Bundesrepublik Deutschland Anno 2009, im 60 Jahr ihres Bestehens oder 20 Jahre nach dem Mauerfall..., wie man es will.



Kinder als Armutsrisiko? Nicht wirklich. Wer materiell und sozial einigermaßen passabel dasteht, der wird sich (wenn er denn will) auch Kinder leisten können Vom Fair Team gelöscht! So ein Satz gehört nicht hierher!

In Antwort auf:
Woher willst Du wissen, das Mütter in der DDR nicht halbtags oder stundenweise arbeiten konnten? Dem war aber so.



Ja, das mag schon sein. "Teilzeitarbeit" in der DDR sah ja mitunter so aus, daß es wochenlang im Betrieb nichts zu tun gab (wegen der notorischen personellen Überbesetzung, oder weil z.B. kein Material da war): Da ging man dann morgens mal kurz "auf Arbeit", trank einen Kaffee mit dem "Kollektiv" --- und konnte ab neun, halb zehn wieder "heime"...

Daß sich ehem. DDR-Bürger heute nach diesen Verhältnissen zurücksehnen, kann ich im übrigen durchaus verstehen --- ich gehöre auch nicht zu den Menschen, die die Arbeit erfunden haben...

In Antwort auf:
Und eine DDR- Mutter, ob alleinerziehend oder nicht, brauchte sich weder angsteinflößenden Personalgesprächen noch überhaupt einer Angst auszusetzen, ihren Arbeitsplatz zu verlieren, wenn das Kind auch mal öfter krank war. Natürlich kostet das einem Staat, einer Gesellschaft Geld.



Der letzte Satz bringt es auf den Punkt: Die ganzen sozialen "Wohltaten" in der DDR waren auf Dauer nicht zu finanzieren --- im Endeffekt einer der größten Sargnägel für diesen Staat.


zuletzt bearbeitet 02.10.2009 18:47 | nach oben springen

#29

RE: Frauen in der DDR Gleichberechtigt oder?

in Leben in der DDR 30.09.2009 03:50
von Sonny (gelöscht)
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Zitat von Grete85
Und ein Verdienst ist wirklich wenig,um eine Familie zu ernähren.



Beziehst du das auf die heutige Zeit, oder früher auf die DDR?


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#30

RE: Frauen in der DDR Gleichberechtigt oder?

in Leben in der DDR 30.09.2009 04:03
von Sonny (gelöscht)
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Zitat von Rainman2
Man kann also den Überbau aus Parteiführung einem Kondom gleich über das ehemalige Land ziehen und dann nur noch über Gummi reden.



In der Tat: In einer totalitären Diktatur, wie es die DDR war, kann man das nicht nur so sehen, sondern muß es sogar --- erst das erklärt dann vieles.

Auf den Punkt gebracht: Alles, was in der DDR in jedweder Form offiziell war (d.h. "von oben" kam), hatte auch einen ideologischen (oder zumindest "staatstragenden") Aspekt.

In Antwort auf:
Die DDR schleppte keinen ideologischen Ballast aus Kirchenherrschaftszeiten mit.



Sagen wir es so: Viele Dinge aus "Kirchenherrschaftszeiten" sollten "überwunden" und beseitigt werden --- u.a. auch die tragende Funktion von Ehe und Familie als Keimzelle der Gesellschaft. (Statt dessen sollte das "Kollektiv" treten, die Kindererziehung sollte möglichst früh in die Obhut des Staates verlagert werden, usw. usf.)

In Antwort auf:
Vergleiche ich das mit der heutigen Bevormundung der Ehe durch den Staat, die einzig und allein aus der Tatsache erwächst, dass immer einer der Teile nicht als souverän angesehen werden muss, wird mir ehrlich gesagt speiübel.



Das verstehe ich jetzt nicht so ganz: Welche "Bevormundung" soll es hier geben?

In Antwort auf:
Klar alles nur aus böser ideologischer Absicht, weil niemand in diesem Sch*land sich um die Menschen einen Kopf machte.



S.o.

In Antwort auf:
Was mich immer so in den Brass bringt bei diesen allgemeinen Angriffen auf die Zeit und den Staat ist, dass damit die Arbeit so vieler Menschen einfach achtlos beiseite geworfen wird.



Mitnichten. Den Menschen, die in der DDR gelebt haben (unter oft widrigen Umständen), macht niemand einen Vorwurf --- die Kritik gilt allein dem System.


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#31

RE: Frauen in der DDR Gleichberechtigt oder?

in Leben in der DDR 30.09.2009 04:07
von Sonny (gelöscht)
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Zitat von wosch
Bismark hatte mal gesagt, in Mecklenburg passiert alles ein paar Jahre später.



Wenn die Welt untergeht, dann gehe ich nach Mecklenburg --- dort geht sie hundert Jahre später.



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#32

RE: Frauen in der DDR Gleichberechtigt oder?

in Leben in der DDR 30.09.2009 06:41
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Sonny
[quote="Rainman2"]

Mitnichten. Den Menschen, die in der DDR gelebt haben (unter oft widrigen Umständen), macht niemand einen Vorwurf --- die Kritik gilt allein dem System.




.............................................................................................

Hallo Sonny!

Auch wenn ich mich meistens anders als Du ausdrücke, meinen tue ich es genau so! Kompliment für Deine Sicht der Dinge und wie Du es rüber bringst! Müßte eigentlich Jedem einleuchten!!!
Schönen Gruß aus Kassel


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#33

RE: Frauen in der DDR Gleichberechtigt oder?

in Leben in der DDR 30.09.2009 11:59
von Grete85 | 840 Beiträge

Zitat von Sonny

Zitat von Grete85
Und ein Verdienst ist wirklich wenig,um eine Familie zu ernähren.



Beziehst du das auf die heutige Zeit, oder früher auf die DDR?




Hallo Sonny,
ich beziehe das auf die heutige Zeit. Denn, wenn man den Nachwuchs nicht unterbringen kann,Kindergarten oder Oma,steht man dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung.Und da man(frau) angeblich sich ein halbes Jahr zuspät beim Arbeitsamt gemeldet hat,gabs auch keine Bezüge!Sie war dann"Arbeitssuchend"Und somit aus der Statistik raus! Und da man im unregelmäßigen Schichtdienst auch nicht so üppig (im Verhältnis zur DDR-Zeit) verdient,wird das mehr als eng in der Haushaltskasse!

Gruß Grete


--------------------------------------------------
Geschichte ist nichts anderes
als die Unfallchronik der Menschheit.

Chales Talleyrand,französicher
Staatsmann (1754-1838)
--------------------------------------------------
Gedient von Frühjahr 1982 bis Frühjahr 1985 beim
VEB Landesverteidigung, Betriebsteil Grenzsicherung Rhön
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#34

RE: Frauen in der DDR Gleichberechtigt oder?

in Leben in der DDR 02.10.2009 11:04
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Sonny


Kinder als Armutsrisiko? Nicht wirklich. Wer materiell und sozial einigermaßen passabel dasteht, der wird sich (wenn er denn will) auch Kinder leisten können --- und alle anderen (sprich Randgruppen) sollten aus gesamtgesellschaftlicher Sicht ohnehin besser darauf verzichten.

Ich könnt jetzt auch sagen, diese 3 Sätze bringen es auf den Punkt.
Ja, auf den absolut negativen Punkt und ich muß jetzt ganz gehörig aufpassen, das mir meine Emotionen nicht vollends durchgehen....

1. und 2. Satz: "...Kinder als Armutsrisiko?" & "...Wer materiell..." Hallo, wo lebst Du bitte, im Schlaraffenland oder in der Urgesellschaft? Kinder kosten nun mal Geld, das war so, ist so und wird auch immer so bleiben. Heutzutage verstärkt sich dieser Effekt noch an den viele materiellen Bedürfnissen, nicht zuletzt ausgelöst und gefördert durch eine aggressive Werbung in TV und überall. Ein Mensch ist nun einmal im gewissen Sinne materiell eingestellt, das ist spätestens mit Eintritt in das Kindergartenalter unübersehbar und erkennbar, es sei denn, man ist ein Vollidiot...! Eltern, Erzieher, aber auch die Gesellschaft können (müssen)diese Entwicklung mit einem extrem hohen Verantwortungsgefühl in geordnete Bahnen lenken. Und was ist heute? Der gesellschaftlich- politisch fest eingeführte Lobbyismus liefert Eltern und Erzieher und letztendlich die Kinder skrupellos einem ungezügeltem Komerz aus und stielt sich vollends aus der Verantwortung.
Und um wieder zum eigentlichen Thema zurückzukommen, das gab es in der DDR (so makaber es klingen mag: auch Dank der DDR- Mangelwirtschaft nicht und in vielen anderen zivilisierten Ländern der Welt gibt es das heute auch noch nicht) zumindest nicht in diesem Maße!
Dieses krasse Problem ist der hauptursächliche Grund fast aller Entwicklungsstörungen und Entwicklungsdefiziete der heutigen Erziehung von Kindern und Heranwachsenden.
Wenn man die rasante und weiter fortschreitende negative Entwicklung dazu genau betrachtet, dann wird ein sich besorgniserregend ständig anwachsender und nicht unerheblicher Teil von Kindern und Heranwachsenden permanent abgekoppelt von dieser brutalen, egoistischen Konsumpolitik. Andere gesellschaftliche Faktoren begünstigen dadurch einen s. g. Mitnahmeeffekt, anders formuliert, meine Eltern oder ich können sich das nicht leisten, ich brauch es aber, um nicht ausgegrenzt oder an den Rand der Gesellschaft gedrückt zu werden, also nehme ich es mir einfach. Wie? Entweder ich nehme es einem anderen einfach weg, gibt er es mir nicht freiwillig, auch mit Gewalt (siehe "Tatort München" und anderswo). Bin ich 18 und voll geschäftsfähig: Na dann leben wir eben mal auf Pump, ist doch das Einfachste von der Welt.... Das dieses Verhalten, diese anerzogene Einstellung ggfls. das spätere halbe Leben finanziell (und Folgeerscheinungen) total ruinieren kann,...was interessiert es mich jetzt..., wird schon so`n Trollo kommen, der die Zeche bezahlt...!°
Der Trollo ist dann meißtens die Gesellschaft, der Steuerzahler während sich andere, wie Anwälte, Inkassobüros. Kreditgeber (um hier nur einige zu nennen) goldene Nasen verdienen!

Glaube, ich hatte diese Feststellung schon einmal wo anders hier niedergeschrieben. Für Dich, Sonny und Gleichgesinnte schreib ich sie aber gern noch einmal:
Ob wir, die jahrgangsmäßig "etwas Älteren", und hier spreche ich von den Jahrgängen bis Geburtsjahr ca. 1980, in der damaligen BRD oder DDR aufgewachsen sind.
Egal ob wir in den "Jungen Pionieren" oder der FDJ waren (sein mußten), egal ob wir hüben wie drüben zum Kommunions-/ Konfirmationsunterricht gegangen sind, was hatte in der Erziehung dort, in Elternhaus, Kindergarten, Schule, bis in Lehre oberste Priorität???
Du sollst Vater und Mutter, ältere Menschen, deine Mitmenschen überhaupt ehren und ihnen dankbar sein, was sie für dich getan haben. Du sollst anderer Menschen Befindlichkeiten, Emotionen, ihr Eigentum achten!

Und was wird heute "erzogen"??? U. a. kannst du deine Eltern verklagen, wenn... mit 14 das Taschengeld nicht altersgerecht gezahlt wird, Mutter oder Vater dir das eine oder andere nicht erlaubt...,wenn Mutter oder Vater dich mal "anmacht" daraus gleich einen Gewaltakt konstruieren...! Und, und, und...!

Die Perfidität dieser Entwicklung hat nicht besorgniserregende Formen angenommen, sie steuert auf die Zerstörung jeglicher gesellschaftlicher Normen, jeglichen Fortbestandes einer zivilisierten, demokratisch orientierten Gesellschaft hin und hat nur ein einziges Ziel:
Der Kommerz, der Gewinn, oder wie sagt man heute (war wohl auch mal Unwort des Jahres?) die Profitmaximierung einiger weniger...!
Das stammt nicht von Marx oder Engels, von Lenin oder Stalin, von Ulbricht, Honecker oder Gysi oder wem auch immer, das ist keine kommunistische Ideologie. Das ist aktuelle Wahrheit, Tatsache einer Halli- galli Fun- und Spaßgesellschaft in einem System des Raubritter- kapitalismus mit frühfeudalistischen Tendenzen. Das ist eine Tatsache, eine Erkenntnis die u. a. meine Person auch Dank ihrer DDR- Bildung gewonnen hat und vertritt. Das ist eine Erkenntnis, die ein von vielen Menschen hochverehrter und hochverdienter Politiker und wunderbarer Mensch in seinen Memoarien niedergeschrieben hat:
Altbundeskanzler Helmut Schmidt!


In Antwort auf:
Woher willst Du wissen, das Mütter in der DDR nicht halbtags oder stundenweise arbeiten konnten? Dem war aber so.



Ja, das mag schon sein. "Teilzeitarbeit" in der DDR sah ja mitunter so aus, daß es wochenlang im Betrieb nichts zu tun gab (wegen der notorischen personellen Überbesetzung, oder weil z.B. kein Material da war): Da ging man dann morgens mal kurz "auf Arbeit", trank einen Kaffee mit dem "Kollektiv" --- und konnte ab neun, halb zehn wieder "heime"...

Daß sich ehem. DDR-Bürger heute nach diesen Verhältnissen zurücksehnen, kann ich im übrigen durchaus verstehen --- ich gehöre auch nicht zu den Menschen, die die Arbeit erfunden haben...

In Antwort auf:
Und eine DDR- Mutter, ob alleinerziehend oder nicht, brauchte sich weder angsteinflößenden Personalgesprächen noch überhaupt einer Angst auszusetzen, ihren Arbeitsplatz zu verlieren, wenn das Kind auch mal öfter krank war. Natürlich kostet das einem Staat, einer Gesellschaft Geld.



Der letzte Satz bringt es auf den Punkt: Die ganzen sozialen "Wohltaten" in der DDR waren auf Dauer nicht zu finanzieren --- im Endeffekt einer der größten Sargnägel für diesen Staat.





Diese "sozialen Wohltaten", von denen Du sprichst, ich hoffe wir meinen das selbe, nämlich Kinder & Co, sind für jede Gesellschaft finanzierbar, andere wesentlich ärmere Länder und Staaten machen es anschaulich vor.

Ich glaub Capt`n Delta schrieb mal den amerikanischen Ausspruch hier nieder: Frag nicht, was dein Land für dich tun kann, frage, was du für dein Land tun kannst...!

Ich möchte dies auf unser heutiges Deutschland bezogen damit ergänzen:
Warte nicht darauf, das andere was verändern, was du gerne verändern willst, tu selber etwas, wenn du wirklich was ändern willst!!!

Da paßt auch der Wendespruch sehr gut dazu: Bleibe im Land und wehre dich täglich!

In diesem Sinne ein schönes Wochenende


(Erz- Ossi) josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
zuletzt bearbeitet 02.10.2009 15:51 | nach oben springen

#35

RE: Frauen in der DDR Gleichberechtigt oder?

in Leben in der DDR 02.10.2009 16:59
von Rainman2 | 5.762 Beiträge

[quote="Sonny"]Kinder als Armutsrisiko? Nicht wirklich. Wer materiell und sozial einigermaßen passabel dasteht, der wird sich (wenn er denn will) auch Kinder leisten können Nachfolgende Zeile wurde vom Fair Team enfernt,so etwas gehört nicht in unser Forum!
Ich verzichte auf eine geheuchelt freundliche Anrede. Es gäbe vielleicht einiges, worüber ich ruhig mir Dir gesprochen, gestritten hätte. Aber dieser Satz disqualifiziert Dich aus meiner Sicht für jegliche Auseinandsersetzung in dieser Frage. Kinder zu zeugen, Kinder zu kriegen ist ein grundlegendes Menschenrecht. Keine Gesellschaft und kein Mensch hat das Recht, anderen Menschen dieses Recht abzusprechen, aus welchen Umständen auch immer. Was ist das für ein Kopf, aus dem so ein Satz kommt? Nein, die Frage ist rhetorisch, ich verlange keine Antwort.

Auch ohne jegliche Grüße
Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


zuletzt bearbeitet 02.10.2009 20:07 | nach oben springen

#36

RE: Frauen in der DDR Gleichberechtigt oder?

in Leben in der DDR 02.10.2009 17:04
von chucky | 1.213 Beiträge

das geht unter die gürtellinie


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#37

RE: Frauen in der DDR Gleichberechtigt oder?

in Leben in der DDR 02.10.2009 17:24
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von wosch

Zitat von CaptnDelta

Zitat von Pitti53

Zitat von Pitti53
im grundgesetz die gleichberechtigung festgeschrieben?wo denn?hab mal gelesen das die frau eine zustimmung ihres mannes brauchte um führerschein zu machen oder einen job anzunehmen.in der brd nicht in der türkei


und das soll noch in den 60 zigern gewesen sein



Das "Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts" trat am 1. Juli 1958 in Kraft (war 1952 von der Regierung Adenauer eingebracht worden).
-Th




..........................................................................

Hallo Thomas, schönen Dank für Deine Mühe!!! Bismark hatte mal gesagt, in Mecklenburg passiert alles ein paar Jahre später. Pitti hätte das wahrscheinlich in etwa um 2030 auch selbst mitbekommen, daß es in der BRD schon die Gleichberechtigung gegeben hatte.
Schönen Gruß über den großen Teich.





Zitat von wosch

Zitat von Pitti53
ich find das schon noch wo ich das gelesen habe



.....................................................................
Zuviel "Schwarzen Kanal" geguckt





Also gegen Wosch steh ich meinem Kumpel Pitti jetzt mal zu Seite. Dieses dauernde verunglimpfen und versuchen jemanden dumm da stehen zu lassen und solch Sprüche wie das mit dem Kanal regen mich jetzt echt grad ein wenig auf. Vor allem da Pitti RECHT HAT und wosch in seiner ideologischen einseitigen Westfixierung dieses mal absolut keine Ahnung hat, aber trotzdem versucht seine Sicht durchzusetzen.

Aber hier für Wosch gerne den Beweis, aber wie ich ihn kenne wird auch das nix bringen wenn man es ihm schwarz auf weiß bringt. Aber bei dem Punkt jetzt kann ich nur sagen, es gibt ja da so nen Spruch.. wenn mann keine .... dann die .... halten oder so ähnlich.

In Antwort auf:
Angepasst an den technischen und gesellschaftlichen Fortschritt wurde die erste und bis dahin geltende Straßenverkehrsordnung (StVO) in den folgenden Jahren modifiziert. Die zum Schutz des Kutscherei-Handwerks erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h für Kraftfahrzeuge wurde ebenso abgeschafft wie die bis zum Jahr 1958 gültige Richtlinie, dass weibliche Autofahrer zum Führerscheinerwerb die Erlaubnis ihres Ehemannes benötigen.



http://www.stern.de/auto/service/runder-...alt-661473.html

In Antwort auf:
Noch 1958 hieß es in § 1356 des „Gleichberechtigungsgesetz“ des BGB: „Sie [die Frau] ist berechtigt, erwerbstätig zu sein, soweit dies mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar ist.“
Bis 1977 durften die Ehefrauen daher nur mit Erlaubnis ihres Mannes eine Erwerbstätigkeit aufnehmen. (Rechtlich gesehen hätte er jederzeit gegen eine Arbeitsaufnahme sein Veto einlegen, praktisch gefragt wurde er 77 sicher schon lange nicht mehr)

Selbstverständlich wurde auch nach einer Heirat das gesamte Vermögen der Frau „der Verwaltung und Nutznießung des Mannes unterworfen“. Und noch Ende der 60er Jahre durften Frauen ohne Zustimmung des Ehemanns kein eigenes Konto eröffnen.





Aber sicher alles nicht wahr, der Westen is Golden und Pitti & Feliks & denen ihre DDR sind dooooooof und der Gilbert ja sowieso.







Trotzdem wäre Vorschlag mit der eigenen Gruppe für Wosch von GW mal ne Überlegung wert.





Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 02.10.2009 17:33 | nach oben springen

#38

RE: Frauen in der DDR Gleichberechtigt oder?

in Leben in der DDR 02.10.2009 17:35
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von Rainman2
[quote="Sonny"]Kinder als Armutsrisiko? Nicht wirklich. Wer materiell und sozial einigermaßen passabel dasteht, der wird sich (wenn er denn will) auch Kinder leisten können Nachfolgende Zeilen wurden vom Fair Team gelöscht! Derartige Worte gehören nicht in unser Forum!
Ich verzichte auf eine geheuchelt freundliche Anrede. Es gäbe vielleicht einiges, worüber ich ruhig mir Dir gesprochen, gestritten hätte. Aber dieser Satz disqualifiziert Dich aus meiner Sicht für jegliche Auseinandsersetzung in dieser Frage. Kinder zu zeugen, Kinder zu kriegen ist ein grundlegendes Menschenrecht. Keine Gesellschaft und kein Mensch hat das Recht, anderen Menschen dieses Recht abzusprechen, aus welchen Umständen auch immer. Was ist das für ein Kopf, aus dem so ein Satz kommt? Nein, die Frage ist rhetorisch, ich verlange keine Antwort.

Auch ohne jegliche Grüße
Rainman



Da hat Rainman vollkommen Recht,fällt mir nichts zu ein.



zuletzt bearbeitet 02.10.2009 20:04 | nach oben springen

#39

RE: Frauen in der DDR Gleichberechtigt oder?

in Leben in der DDR 02.10.2009 18:23
von Angelo | 12.396 Beiträge

Dürfen in dieser Gesellschaft also nur noch Reiche Kinder haben ? Wer kann sich heute noch Kinder leisten ????? Wer ??
Ich habe 6 Kinder und glaubt mir das leben ist schwer genug!!!!

@Sonny

Solche Aussagen enttäuschen mich wirklich da fehlen mir die Worte

Was sind denn in deinen Augen Randgruppen???

Ausländer ??? Hartz4 Empfänger oder was auch immer ???


zuletzt bearbeitet 02.10.2009 18:24 | nach oben springen

#40

RE: Frauen in der DDR Gleichberechtigt oder?

in Leben in der DDR 02.10.2009 21:23
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Feliks D.

Zitat von wosch

Zitat von CaptnDelta

Zitat von Pitti53

Zitat von Pitti53
im grundgesetz die gleichberechtigung festgeschrieben?wo denn?hab mal gelesen das die frau eine zustimmung ihres mannes brauchte um führerschein zu machen oder einen job anzunehmen.in der brd nicht in der türkei


und das soll noch in den 60 zigern gewesen sein



Das "Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts" trat am 1. Juli 1958 in Kraft (war 1952 von der Regierung Adenauer eingebracht worden).
-Th




..........................................................................

Hallo Thomas, schönen Dank für Deine Mühe!!! Bismark hatte mal gesagt, in Mecklenburg passiert alles ein paar Jahre später. Pitti hätte das wahrscheinlich in etwa um 2030 auch selbst mitbekommen, daß es in der BRD schon die Gleichberechtigung gegeben hatte.
Schönen Gruß über den großen Teich.





Zitat von wosch
Zitat von Pitti53
ich find das schon noch wo ich das gelesen habe



.....................................................................
Zuviel "Schwarzen Kanal" geguckt[/quote]


Also gegen Wosch steh ich meinem Kumpel Pitti jetzt mal zu Seite. Dieses dauernde verunglimpfen und versuchen jemanden dumm da stehen zu lassen und solch Sprüche wie das mit dem Kanal regen mich jetzt echt grad ein wenig auf. Vor allem da Pitti RECHT HAT und wosch in seiner ideologischen einseitigen Westfixierung dieses mal absolut keine Ahnung hat, aber trotzdem versucht seine Sicht durchzusetzen.

Aber hier für Wosch gerne den Beweis, aber wie ich ihn kenne wird auch das nix bringen wenn man es ihm schwarz auf weiß bringt. Aber bei dem Punkt jetzt kann ich nur sagen, es gibt ja da so nen Spruch.. wenn mann keine .... dann die .... halten oder so ähnlich.

In Antwort auf:
Angepasst an den technischen und gesellschaftlichen Fortschritt wurde die erste und bis dahin geltende Straßenverkehrsordnung (StVO) in den folgenden Jahren modifiziert. Die zum Schutz des Kutscherei-Handwerks erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h für Kraftfahrzeuge wurde ebenso abgeschafft wie die bis zum Jahr 1958 gültige Richtlinie, dass weibliche Autofahrer zum Führerscheinerwerb die Erlaubnis ihres Ehemannes benötigen.



http://www.stern.de/auto/service/runder-...alt-661473.html

In Antwort auf:
Noch 1958 hieß es in § 1356 des „Gleichberechtigungsgesetz“ des BGB: „Sie [die Frau] ist berechtigt, erwerbstätig zu sein, soweit dies mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar ist.“
Bis 1977 durften die Ehefrauen daher nur mit Erlaubnis ihres Mannes eine Erwerbstätigkeit aufnehmen. (Rechtlich gesehen hätte er jederzeit gegen eine Arbeitsaufnahme sein Veto einlegen, praktisch gefragt wurde er 77 sicher schon lange nicht mehr)

Selbstverständlich wurde auch nach einer Heirat das gesamte Vermögen der Frau „der Verwaltung und Nutznießung des Mannes unterworfen“. Und noch Ende der 60er Jahre durften Frauen ohne Zustimmung des Ehemanns kein eigenes Konto eröffnen.





Aber sicher alles nicht wahr, der Westen is Golden und Pitti & Feliks & denen ihre DDR sind dooooooof und der Gilbert ja sowieso.







Trotzdem wäre Vorschlag mit der eigenen Gruppe für Wosch von GW mal ne Überlegung wert. [/quote]


Hallo Feliks D.
Also als erstes möchte ich dich daran erinnern, daß ich meinen ersten Beitrag zum Thema "Gleichberechtigung in der DDR"am 28. 9. um 16.55 eingebracht hatte und da Pitti meinte, er müßte da etwas zu sagen, kam sein "Argument" mit dem Führerschein einer Frau in der BRD, den er später noch präzisierte indem er bis in die 60er L
Jahre hinzugefügt hatte. Wenn Du in dem Thread weitergelesen hast, müßtest Du zumindestens feststellen, daß ich das Thema "Führerschein" im Zusammenhang einer Jahreszahl überhaupt nicht in den Mund genommen hatte"" Richtig ist, daß ich die wahre Behauptung aufgestellt hatte, daß in der Bundesrepublik die Gleichberechtigung der Frau im Grundgesetz geregelt ist. Daß eine Frau bis 1958 die Erlaubnis ihres Mannes brauchte um einen Führerschein in der BRD zu machen, war überhaupt nicht mein Thema. Aber, daß Du lieber Felix, Dich jetzt hinstellst und behauptest Pitti hätte Recht gehabt, zeigt mir nur, wie Du fälschlicher Weise auf Recht bestehst, selbst wenn Du kein Recht hast. Wenn Pitt behauptet, daß das so bis in die 60er Jahre Usus war und es so schon 1958 abgeschafft wurde, dann hat Pitti in meinem Verständnis nur Recht, wenn die 50er Jahre zu den 60ern gerechnet werden könnten. Das ist aber nicht der Fall und somit hättest Du Dir ersparen können, etwas zu beweisen, was es gar nicht gibt. Das mit dem "schwarzen Kanal" da kann ich Dich schon verstehen, uns hatte der Schnitzler auch angekotzt. Es ist zweifellos ehrenwert von Dir, Daß Du Deinem Kumpel Pitti zur Seite stehen wolltest und das könnt ihr ja dann am 7. 10. in alter Verbundenheit.
Schönen Gruß aus Kassel


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