#161

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.12.2013 12:18
von Telamon | 129 Beiträge

Hallo,
ich habe oft in Berlin bei besonderen Anlässen MA des MfS gesehen die in Hausfluren oder am Straßenrand standen, für alle erkennbar an Handgelenktaschen, kleinen Regenschirmen oder zu engen Jacken. Zu welche Einheit gehörten diese oder gehörten sie nicht zum MfS?
Sie sahen immer sehr böse und gereizt aus. Mein Vernehmer von Berlin Pankow, war ein ganz anderes Kaliber.
Gruß Telamon



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#162

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.12.2013 12:33
von ABV | 4.202 Beiträge

Doch, doch. Das waren MfS-Mitarbeiter. Aus meiner Zeit beim "Wachkommando Missionsschutz" in Berlin, kann ich mich auch noch gut an solche "zivilen Massenaufläufe"; bei bestimmten Anlässen erinnern. Meines Wissens nach, stammten die MfS-Mitarbeiter aus verschiedenen Dienststellen. Die bei Bedarf dann als "Eckensteher" auf die Straße mussten.
Von unauffälliger Geheimdienstarbeit konnte dabei wohl kaum die Rede sein. Sondern eher von einer gewollt sichtbaren Präsenz der Sicherheitskräfte. Wer nicht völlig blind war, dem fielen die Jungs in den schicken Windjacken rasch auf.
Vor der "Ständigen Vertretung der Bundesrepublik", in der Hannoverschen Straße in Berlin, konnte man täglich paarweise patrouillierende, oder herumstehende Zivilisten sehen. Deren Markenzeichen waren die typische dunkle Handgelenktasche, angeblich zur Aufbewahrung des Funkgerätes, und der ebenso typische Regenschirm. Die Dienststelle dieser speziellen "Stasi-Truppe" befand sich in einem Mehrfamilienhaus, gegenüber der "StÄV". Von außen als ganz normale Wohnung getarnt. Glaubt man den Gerüchten, soll die Wohnung früher dem Liedermacher Wolf Biermann gehört haben.

Gruß an alle
Uwe


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#163

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.12.2013 12:37
von Telamon | 129 Beiträge

Hatten diese "Eckensteher" auch Schusswaffen oder sollten sie nur beobachten



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#164

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.12.2013 12:43
von Hans | 2.166 Beiträge

Mahlzeit, Gemeinde…..
Ja, Winfried, die paarweise auftretenden Herren mit den Handgelenktaschen. Nicht zu übersehen, wenn man sie bei irgendeinem Einsatz „zu was weiß ich allem“ im Bereich hatte.
Man merkte dann natürlich sofort, dass das MfS mal wieder sämtliche Büros ausgefegt hatte, um das Ereignis jeweils abzusichern. Die „Profis“ bekam man nämlich nicht so einfach mit. Ob das Ganze dann einen Nährwert hatte, weiß ich beim besten Willen nicht. Ich glaub, irgendwo in den Tiefen des Forums haben wir einen umfangreichen Text dazu, find ihn aber nicht.
Die üblichen Witze dazu-bis zum Distelprogramm hinauf, verkneif ich mir mal.
Und auf die letzte Frage: Ja, klar, aber des Eisen konnte man wesentlich besser verdeckt tragen als beispielsweise das Funkgerät.
73 Hans


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#165

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.12.2013 12:55
von ABV | 4.202 Beiträge

Die MfS-Mitarbeiter hatten nicht nur Waffen, sie hatten auch bessere Waffen. Als wir von der VP. Ich kann mich erinnern, dass im März 1986, als es so langsam los ging mit den Bombendrohungen gegen die Einrichtungen der USA, bis hin zum "La Belle-Attentat" in Westberlin, ganze Trupps von MfS-Mitarbeitern das Vorfeld der Botschaften in Berlin-Mitte bestreiften. Essen gab es für diese Einsatzkräfte bei uns, in der "WKM-Wache Mitte", am Reichstagsufer. Ich kann mich noch an mein ehrfurchtsvolles Staunen erinnern, als einem MfS-Mitarbeiter der Pullover beim Sitzen hochrutschte. Und unter dem Pullover ein Revolver zum Vorschein kam. Die Pistolenholster sahen auch viel besser aus, als unsere. Während des Dienstes hatte ich auch einmal die Gelegenheit ein Handfunkgerät des MfS zu bewundern. Hochmodern und noch dazu leicht. Kein Vergleich mit unseren " ollen Kloppern".

Gruß an alle
Uwe


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#166

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.12.2013 12:59
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi.
" Markenzeichen waren die typische dunkle Handgelenktasche, angeblich zur Aufbewahrung des Funkgerätes,"
Ja , und in der Handgelenktasche war so was- ist aber (leider) unvollständig . (Und auch nicht das damals modernste.)

73 Hans


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#167

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.12.2013 13:55
von ehem. Hu | 466 Beiträge

Zu besonderen Anlässen wurden natürlich auch von Schulungseinrichtungen Leute zur Absicherung bereit gestellt. Ich erinnere mich, 1984 zum 35. Jahrestag der DDR war ich zu dieser Zeit in Gransee irgendwo im Wald zu einem Lehrgang mit MA unterschiedlicher Diensteinheiten. Von dort wurden wir zu Veranstaltungen gefahren: z. B. große Kundgebung in Ravensbrück oder zur Absicherung der Protokollstrecken für ausländische Ehrengäste. Wo mir schon ein wenig anders wurde war in Ravensbrück, als wir mit Pistole und Gummiknüppel ausgerüstet wurden. Der Ort und meine Ausrüstung - war schon ein blödes Gefühl.

friedliche Grüße Andreas


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#168

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.12.2013 14:38
von Alfred | 6.848 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #162
Doch, doch. Das waren MfS-Mitarbeiter. Aus meiner Zeit beim "Wachkommando Missionsschutz" in Berlin, kann ich mich auch noch gut an solche "zivilen Massenaufläufe"; bei bestimmten Anlässen erinnern. Meines Wissens nach, stammten die MfS-Mitarbeiter aus verschiedenen Dienststellen. Die bei Bedarf dann als "Eckensteher" auf die Straße mussten.
Von unauffälliger Geheimdienstarbeit konnte dabei wohl kaum die Rede sein. Sondern eher von einer gewollt sichtbaren Präsenz der Sicherheitskräfte. Wer nicht völlig blind war, dem fielen die Jungs in den schicken Windjacken rasch auf.
Vor der "Ständigen Vertretung der Bundesrepublik", in der Hannoverschen Straße in Berlin, konnte man täglich paarweise patrouillierende, oder herumstehende Zivilisten sehen. Deren Markenzeichen waren die typische dunkle Handgelenktasche, angeblich zur Aufbewahrung des Funkgerätes, und der ebenso typische Regenschirm. Die Dienststelle dieser speziellen "Stasi-Truppe" befand sich in einem Mehrfamilienhaus, gegenüber der "StÄV". Von außen als ganz normale Wohnung getarnt. Glaubt man den Gerüchten, soll die Wohnung früher dem Liedermacher Wolf Biermann gehört haben.

Gruß an alle
Uwe


ABV,


richtig, es war zum Teil auch gewollt, dass Personen des MfS erkannt wurden. Sei aber versichert, es gab aber auch andere.
Für die " Absicherung " der Ständigen Vertretung" war die Abt. 12 der Hauptabteilung II ( Spionageabwehr ) verantwortlich. Deren Dienststelle befand sich aber nicht in einem Mehrfamilienhaus, sondern im MfS. Richtig ist aber, dass es um die Ständige Vertretung mehrere konspirative Objekte - Wohnungen - gab.


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zuletzt bearbeitet 08.12.2013 14:45 | nach oben springen

#169

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.12.2013 14:43
von thomas 48 | 3.569 Beiträge

Ich hatte immer einen kleinen schwarzen Aktenkoffer mit Zeitung und Frühstück dabei. Eines Tages erhielt ich ein Päckchen mit einer Handgelenktasche, mir gefiel die sehr, besser als der Koffer und wollte ihn am nächsten Tag mit zur Arbeit nehmen. Ich wäre der einzige Kollege der im Bus so etwas hätte.
Am nächsten Tag habe ich mich verschlafen und meine Frau hat schon meinen Koffer gepackt, in der Eile habe ich nicht mehr an meine kleine Tasche gedacht.
Nach Feierabend wurden alle Busse vor der Stadt festgehalten. Unser Erich war auf der Wartburg und traf sich mit Bischof Leich.
Nach seiner Abfahrt durften wir in die Stadt, die Straßen waren leer, alle Jubler waren verschwunden. Alle 10 meter stand am Bürgersteig ein junger Mann mit Jacke und meine Handgelecktasche. Jeder im Bus sah die Taschen, ich dachte nur, hätte ich die mit.! Schnell heim und die Tasche in Aschenkübel
weg ist weg


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#170

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.12.2013 14:56
von thomas 48 | 3.569 Beiträge

Ich bin alle paar Wochen in die Hannov. Str. 6 gegangen.
Bin also immer an der Ständigen Vertretung vorbei. Im Haus selber war ich nie, nur mir fiel als Laie folgendes auf.
Ein Auto fuhr aus der S.V. auf die Strasse, gegenüber öffnete sich ein Tor und ein anderes Auto fuhr hinterher. Na gut, so ein Zufall.
Wochen später das selbe Spiel, kann passieren, beim dritten mal glaubte ich nicht mehr an einen Zufall.
Das selbe Spiel habe ich dann zig. mal gesehen
Immer Sonnabend früh oder mittags


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#171

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.12.2013 15:34
von 80er | 571 Beiträge

falscher Fred


zuletzt bearbeitet 08.12.2013 15:35 | nach oben springen

#172

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.12.2013 15:53
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von Telamon im Beitrag #161
Hallo,
ich habe oft in Berlin bei besonderen Anlässen MA des MfS gesehen die in Hausfluren oder am Straßenrand standen, für alle erkennbar an Handgelenktaschen, kleinen Regenschirmen oder zu engen Jacken. Zu welche Einheit gehörten diese oder gehörten sie nicht zum MfS?
Sie sahen immer sehr böse und gereizt aus.


die mitarbeiter wurden z.t. aus der gesamten republik herangekarrt. diese sichtbaren mitarbeiter (der sog. 3 sicherungsring) waren bewaffnet mit der pistole m. funkgeräte o.ä. gab es nicht. diese bekannten handgelänktäschchen waren nur der mode geschuldet und brachten eher ärger, wenn man darin seine papiere hatte und diese dann komplett verlor.
tatsächlich waren viele dieser mitarbeiter gereizt, da die unterbringung und verpflegung unter "aller kanone" war, auch dauerstress und schlafmangel war mit eine der hauptursachen für das "böse" aussehen.

Zitat von Telamon im Beitrag #161
Mein Vernehmer von Berlin Pankow, war ein ganz anderes Kaliber.


die mitarbeiter der abt. IX der bv berlin hatten so eine art sonderstellung. sie mussten nicht zu sicherungseinsätzen. soweit mir bekannt, fanden vernehmungen für untersuchungshäftlinge aus der kissingenstraße, in der abt. IX der bv berlin, im polizeipräsidium in der keibelstr. statt.


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#173

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.12.2013 15:58
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #165
Ich kann mich noch an mein ehrfurchtsvolles Staunen erinnern, als einem MfS-Mitarbeiter der Pullover beim Sitzen hochrutschte. Und unter dem Pullover ein Revolver zum Vorschein kam. Die Pistolenholster sahen auch viel besser aus, als unsere. Während des Dienstes hatte ich auch einmal die Gelegenheit ein Handfunkgerät des MfS zu bewundern. Hochmodern und noch dazu leicht. Kein Vergleich mit unseren " ollen Kloppern".



im wkm waren oft die mitarbeiter der kd mitte der bv berlin und einsatzkräfte der abt. XXII (anti- terror) untergebracht. revolver o.ä. hatten nur diese einstzkärfte der abt. XXII. also hast du diese bestaunt...


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#174

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.12.2013 16:03
von Lutze | 8.035 Beiträge

Zitat von GilbertWolzow im Beitrag #172
Zitat von Telamon im Beitrag #161
Hallo,
ich habe oft in Berlin bei besonderen Anlässen MA des MfS gesehen die in Hausfluren oder am Straßenrand standen, für alle erkennbar an Handgelenktaschen, kleinen Regenschirmen oder zu engen Jacken. Zu welche Einheit gehörten diese oder gehörten sie nicht zum MfS?
Sie sahen immer sehr böse und gereizt aus.


die mitarbeiter wurden z.t. aus der gesamten republik herangekarrt. diese sichtbaren mitarbeiter (der sog. 3 sicherungsring) waren bewaffnet mit der pistole m. funkgeräte o.ä. gab es nicht. diese bekannten handgelänktäschchen waren nur der mode geschuldet und brachten eher ärger, wenn man darin seine papiere hatte und diese dann komplett verlor.
tatsächlich waren viele dieser mitarbeiter gereizt, da die unterbringung und verpflegung unter "aller kanone" war, auch dauerstress und schlafmangel war mit eine der hauptursachen für das "böse" aussehen.

Zitat von Telamon im Beitrag #161
Mein Vernehmer von Berlin Pankow, war ein ganz anderes Kaliber.


die mitarbeiter der abt. IX der bv berlin hatten so eine art sonderstellung. sie mussten nicht zu sicherungseinsätzen. soweit mir bekannt, fanden vernehmungen für untersuchungshäftlinge aus der kissingenstraße, in der abt. IX der bv berlin, im polizeipräsidium in der keibelstr. statt.

Schlafmangel,das Essen unter aller Kanone,
kenne ich auch,
mir kommen die Tränen
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#175

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.12.2013 18:11
von Telamon | 129 Beiträge

die mitarbeiter der abt. IX der bv berlin hatten so eine art sonderstellung. sie mussten nicht zu sicherungseinsätzen. soweit mir bekannt, fanden vernehmungen für untersuchungshäftlinge aus der kissingenstraße, in der abt. IX der bv berlin, im polizeipräsidium in der keibelstr. statt.

Bei mir war nur die erste Vernehmung, nach der Verhaftung in der Keibelstraße, alle anderen in der Kissingenstaße.



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#176

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.12.2013 18:23
von Lutze | 8.035 Beiträge

das MDI hatte mit dem MfS zusammengearbeitet,
meine Einschätzung
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#177

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.12.2013 18:26
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi... Lutze.
Natürlich hat das MdI...... Was sonst.
Aber der Winfried war mit "Sicherheit" in der 4.Etage hinter der berühmten Schleuse. Dort war "MfS-Land".
73 Hans


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#178

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.12.2013 18:55
von Lutze | 8.035 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #177
Hi... Lutze.
Natürlich hat das MdI...... Was sonst.
Aber der Winfried war mit "Sicherheit" in der 4.Etage hinter der berühmten Schleuse. Dort war "MfS-Land".
73 Hans

war das nicht alles MfS-Land?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#179

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.12.2013 19:13
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi,
Die Rede ist hier von der "Keibelritze" VP-Präsidium in der Nähe vom Alex, Keibelstraße war eine "Seitenstraße" , und der Name K...ist uralt.
Das MfS hatte -in der Vierten Etage- Räume usw. Ansonsten ist MdI völlig richtig.
73 Hans


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#180

RE: Wie wurde man Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.12.2013 19:28
von Moskwitschka (gelöscht)
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Jetzt mal eine ganz praktische Frage. In der Pankower Ossietzkystraße, der Zufahrt zum Schloß Schönhausen gab es einen Fleischer mit einem sehr gutem Sortiment, der dadurch auch Anlaufpunkt für viele Pankower und Umgebung war. Wenn ein Staatsgast im Anmarsch war und die offensichtichen Doppelposten in 50 ? Meter Abstand Stellung bezogen haben, habe ich nie eine Schlange vor dem Fleischer erlebt. War der Fleischermester in die Vorbereitung des Staatsbesuches durch erhöhte Warenlieferung und zusätzliche Arbeitskräfte hinter der Theke ein privilegierter Handwerker?

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 08.12.2013 19:30 | nach oben springen



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