#161

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 23.08.2012 22:34
von Thunderhorse | 4.010 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #160
Zitat von 94 im Beitrag #158
Eine besondere Tragödie sind die Fälle, wo aus 'Geigel' heraus Ernst wurde. Zum Beispiel die 'beliebte' Grenzerrolle (Schnellanschlag Kaschi durchgeladen mit der Ärmelschlaufe) und auf einmal machts Peng und PF oder Paula liegt im eigenem Saft und zuckt nimmer. Und selbst dann isses menschlich gesehen immer noch eine Schweinerei, wenn man übern Zaun hüpft.


@94
Ist so etwas denn überhaupt real passiert ? Also, nach meiner Erfahrung kam so etwas nicht vor, selbst darüber gesprochen kann ich mich nicht erinnern ?!




Ja solche Unfälle mit anschließendem Absetzen in den Westen gab es.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#162

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 23.08.2012 22:34
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Solche Fälle, inkl. Verurteilung des Unfallverursachenden, gab es. Einige wurden auch schon hier im Forum besprochen.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#163

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 23.08.2012 23:03
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von 94 im Beitrag #156
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #155
..., kann man aber auch verstehen. [...] Das mulmige Gefühl hatten aber bestimmt alle.
Bitte NICHT verallgemeinern.
Du könntest sonst etwas unsachlich wargenommen werden, wenn Du von Dir auf 'alle' Deine Schlüsse ziehst. Danke!



Ok, dann halt "das Gefühl hatten bestimmt viele"
Hoffe der Satz findet nun deine geneigte erbsenzählerische Zustimmung.


zuletzt bearbeitet 23.08.2012 23:03 | nach oben springen

#164

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 24.08.2012 17:23
von Fritze (gelöscht)
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Kannte dieses Gefühl damals nicht.Wurde auch viel besprochen,aber niemand von uns hatte irgendwelche Ambitionen.Im Gegenteil,trennte sich man sogar mal , um leichter etwas zu suchen oder zu erledigen.Sicher hatte man immer welche ,mit denen man lieber, als mit Anderen rausging,aber es gab kein in die Pfanne hauen oder ausnaschen.Waren wohl alle ziemlich verankert und verwurzelt.
Gelegenheiten hätte es Dutzende gegeben.


Arnstädter hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#165

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.11.2012 12:21
von 80er | 570 Beiträge

Bataillonssicherung im eigenen Abschnitt,
Spätschicht, 28.4.75

Ich erinnere mich noch an einen warmen Frühlingstag. Ein Soldat aus meiner Gruppe im 2. DHJ und unser stellvertr. ZF, Buffz. im 3. DJ, hatten gemeinsamen GD von dem sie nicht zurückkehrten. Die Waffen wurden am Zaun abgelegt.

Der Buffz. war ein gutmütiger, eher weicher Typ, als Vorgesetzter daher völlig ungeeignet und entsprechend von niemanden wirklich ernst genommen. Mit dem Soldaten war ich oft im GD und hatte sogar mit ihm als PF einmal eine Lage. Es war allgemein schwierig, die "wahre" Gesinnung eines Kameraden einzuschätzen, weil es i.d.R. tabu war, überhaupt darüber zu reden. Allgemein bekannt war auch, dass die "Krake" überall ihre Leute hatte. Um so erstaunlicher, dass sich Untergebener und Vorgesetzter "einig" werden konnten. Das Motiv des Buffz. konnte ich mir gut vorstellen. Von den Untergebenen nicht ernst genommen, von den Vorgesetzten gestriezt und noch soooviel Tage vor sich ...

Ganz ehrlich leid tat mir unser KC, der aufgrund solcher und ähnlicher Vorkommnisse in der Vergangenheit immer an der Beförderung vorbeigeschrammt ist. Es war wohl schicksalhaft für ihn, über den Dienstgrad Hptm. nicht hinaus zu kommen, weil er in solchen Fällen zwar in die Verantwortung genommen wurde, diese Vorkommnisse aber nicht wirklich verhindern konnte.


zuletzt bearbeitet 07.11.2012 13:26 | nach oben springen

#166

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.11.2012 12:34
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #161
Zitat von Gert im Beitrag #160
Zitat von 94 im Beitrag #158
Eine besondere Tragödie sind die Fälle, wo aus 'Geigel' heraus Ernst wurde. Zum Beispiel die 'beliebte' Grenzerrolle (Schnellanschlag Kaschi durchgeladen mit der Ärmelschlaufe) und auf einmal machts Peng und PF oder Paula liegt im eigenem Saft und zuckt nimmer. Und selbst dann isses menschlich gesehen immer noch eine Schweinerei, wenn man übern Zaun hüpft.


@94
Ist so etwas denn überhaupt real passiert ? Also, nach meiner Erfahrung kam so etwas nicht vor, selbst darüber gesprochen kann ich mich nicht erinnern ?!




Ja solche Unfälle mit anschließendem Absetzen in den Westen gab es.


Deshalb war der extralange Gurt an der Kaschi durch Vorgesetzte sehr ungern gesehen/ verboten.


zuletzt bearbeitet 07.11.2012 13:08 | nach oben springen

#167

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.11.2012 12:46
von DoreHolm | 7.697 Beiträge

Kann mich nicht erinnern, daß wir mal verdonnert wurden, weil wir die Flinte immer so über eine Schulter und im Anschlag trugen. Das ging nur, wenn der Tragegurt weiter war.



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#168

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.11.2012 12:58
von GZB1 | 3.287 Beiträge

@DoreHolm,
ich schrieb von extralangem Gurt in Verbindung mit der "Grenzerrolle".
Sind leider genug Schieß-Unfälle beim herumgeickeln mit der Waffe passiert.
Bei uns hat der KC, wenn er sowas gesehen hat, von Demjenigen den Gurt mit der Schere kürzen lassen.
Der war dann natürlich für einige Zeit der Lacher in der GK.
Wohl dem, der in KC-Anwesenheit den Gurt normal lang trug.


zuletzt bearbeitet 07.11.2012 13:09 | nach oben springen

#169

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.11.2012 16:43
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Da man uns Messer, Beile u.ä. "Bewaffnungen" gezeigt hat, war der lange Gurt auch eine Art imaginäre Absicherung.
Ging halt alles etwas schneller als mit der vorschriftsmäßigen Trageweise.
Die Rolle haben wir nicht gemacht.


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#170

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.11.2012 17:17
von Rostocker | 7.721 Beiträge

Bei uns wurde der Gurt auch lang getragen.Das passte zwar den KC nicht bei der Vergatterung,aber beim Ausitzen auf dem LO war alles wieder im alten Zustand.Bei manchen reichte der Kolben von der Kaschi bis in die Kniekehle.Einen hatten wir,der hatte es drauf---wenn der mit den Hacken gegen den Kolben trat,dann hatte er die Kaschi im Anschlag gehabt.


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#171

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.11.2012 18:02
von Krepp | 534 Beiträge

Hallo,
"Grenzerrolle" - glaube haben wir auch ab und zu mal gemacht.
Aber nie auch annähernd in Richtung des 2.Mannes.
Wäre dann meines PF bzw. Posten auch sein letzterAufzug gewesen.
Langer Riemen (von AK) hat keinen gestört ausser unseren Spiess.
War so ein großer, Figur wie ein Ball auf zwei Stöcken, weiss den Namen nicht mehr.
ev. kennt den ja @"Rostocker" noch



Gruß aus Leipzig
I/1979-II/1979 GAR05 GAK9
II/1979-II/1980 GR6 3.GB 10.GK Zarrentin
zuletzt bearbeitet 07.11.2012 18:03 | nach oben springen

#172

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.11.2012 18:50
von Rostocker | 7.721 Beiträge

Zitat von Krepp im Beitrag #171
Hallo,
"Grenzerrolle" - glaube haben wir auch ab und zu mal gemacht.
Aber nie auch annähernd in Richtung des 2.Mannes.
Wäre dann meines PF bzw. Posten auch sein letzterAufzug gewesen.
Langer Riemen (von AK) hat keinen gestört ausser unseren Spiess.
War so ein großer, Figur wie ein Ball auf zwei Stöcken, weiss den Namen nicht mehr.
ev. kennt den ja @"Rostocker" noch


Kann mich auch nur schwach erinnern---ja das war so ein großer,vom Dienstgrad zu meiner Zeit war er Stabsfeldwebel.Der hat mir immer versprochen,wenn ich aus dem Ausgang von der Kneipe die Freundschaft hieß zurückkehre.Wollte der mich zu Ausnüchterung zu den Hunden von den GAK,s stecken.Aber das ist nie dazu gekommen--immer wenn es soweit war--fingen die anderen Ausgänger auf der Straße an zu jodeln.


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#173

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.11.2012 20:46
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Wir hatten die "kurze" mit Schulterstütze, baumelte meist in Kniekehlenhöhe, super im Handling
Die Sorge der Vorgesetzten war wohl eher das nicht feindwärts ein gewisser Schlampen- bis Cowboylook sichtbar wurde.
Der Gegenüber war ja nun, ob BGS, Zoll, oder Rheinarmee, immer militärisch ordnungsgemäß top, kann man nicht meckern.


zuletzt bearbeitet 08.11.2012 08:09 | nach oben springen

#174

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.11.2012 21:35
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #173
Wir hatten die "kurze" mit Schulterstütze, baumelte meist in Kniekehlenhöhe, super im Handling
Die Sorge der Vorgesetzten war wohl eher das nicht feindwärts ein gewisser Schlampen- bis Cowboylook sichtbar wurde.
Der Gegenüber war ja nun, ob BGS, Zoll, oder Rheinarmee, immer militärisch ordnungsgemäß top, kann man nicht meckern.

Diesen Post unterschreibe ich,analog lief es bei uns ab.


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#175

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.11.2012 07:32
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Zitat von ek40 im Beitrag #174
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #173
Wir hatten die "kurze" mit Schulterstütze, baumelte meist in Kniekehlenhöhe, super im Handling
Die Sorge der Vorgesetzten war wohl eher das nicht feindwärts ein gewisser Schlampen- bis Cowboylook sichtbar wurde.
Der Gegenüber war ja nun, ob BGS, Zoll, oder Rheinarmee, immer militärisch ordnungsgemäß top, kann man nicht meckern.

Diesen Post unterschreibe ich,analog lief es bei uns ab.



War ja bei uns fast die gleiche Zeit und auch örtlich recht nah


zuletzt bearbeitet 09.11.2012 07:32 | nach oben springen

#176

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.11.2012 08:09
von Gebi (gelöscht)
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Guten Morgen Leute,
bei der Beurteilung von Fahnenfluchten von Grenzsoldaten sollte man differenziert vorgehen.

Zunächst steht da der Vorwurf der Fahnenflucht im Raum. Jeder der sich von der Truppe entfernt hat, muss auch heute nach meiner Kenntnis noch mit entsprechenden Konsequenzen rechnen.

Als zweiter Fakt steht die Sache mit der Republikflucht. Aus meiner Sicht sind die Übergänge fließend. Die Motivation die Truppe zu verlassen stehen also in engem Zusammenhang mit vielen Unterträglichkeiten u.a. der fehlende Reisefreiheit und natürlich der Mangelwirtschaft im Osten. Eingeschränkt muss man natürlich hier eingestehen, das die Medien die Sache überwiegend nur einseitig betrachten. In der Insel der DDR konnte es garnicht anders sein, da wir wissen notwendige Rohstoffe fehlten und nach dem Krieg hier alles abgebaut wurde. Reparationsleistungen wurden nach meiner Kenntnis überwiegend von uns erbracht. Mein Vater hat das Erz für die Atombombe der Russen aus der Erde geholt, es mit dem leben bezahlt und und meine Mutter in einer kalten Baracke für die Firma Quelle Hemden und Blusen genäht. Aber das nur am Rande. Und da steht immer noch das Thema eines möglichen drohenden Weltkrieges im Raum. Nach meiner Kenntnis sollte Deutschland ja total zerschlagen werden. Die Frage ist, wie ordnet man das geschichtlich ein. Die Grenze wurde vermutlich wegen der vorgenannten Fakten gebilligt. Und damit wurde alle in diesem Zusammenhang stehenden Vorkommnisse von beiden Seiten mal mehr und mal weniger in Kauf genommen. Ausgebadet hat es der kleine Mann auf der Straße und nicht nur im Osten. Das ist glaub ich auch heute noch so.

Abschließend kann man aber sagen, dass das System der DDR in Teilen sehr unmenschlich war. Auch wenn sich viele eingerichtet haben, war es nicht o.K. Vieles war wegen der vorgenannten Gründe auf Sand gebaut. Es hätte sich allerdings gelohnt einiges rüber zu retten. Naja, wenigstens kenn wir beide Systeme und wissen die Sache einzuschätzen. Wir haben eben ganz einfach nur auf die DM geschaut und im Freudentaumel nahezu alles vergessen. Das Leben ist eben kein Spaziergang.

Ich möchte aber absschließend noch an die Gesamtverantwortung appelieren. Das Strickmuster ist immer gleich. Unzufriedenheit in der Bevölkerung hat selten zu Frieden geführt. Wir müssen uns auch in diesem Forum auf die Grundfesten und damit etwas zurücknehmen. Vielleicht hören wir dem anderen einfach mal zu und befragen ihn nach dem Leben außerhalb des Grenzzauns. Was werden die Leute aus der alten BRD gedacht haben, als man ihnen einen Zaun/Mauer vor die Tür gesetzt hat. Deshalb ist ein einiges Europa das wichtigste für den Erhalt des Friedens. Wir sind bisher ungeschoren davongekommen.

Vielleicht gibt es einige Meinungen

Gruß Gebi


Schuddelkind und T55TK haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#177

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 24.03.2013 02:58
von 82zwo | 123 Beiträge

Als Kradfahrer wars am anfang blöd MPI mit Kolben! aber dann mit klappschulterstütze war es viel besser
Bei uns ist mal eine A-Gruppe (4 Mann ) geflitzt . Einer kam mal von westen hatte die absicht seine Oma in Halle zu besuchen.
das hat er aber nicht geschafft er wurde wieder ausgewiesen
Als Resi gleich am 1.oder 2.Tag ein Grenzdurchbruch . wir lagen so 12 stunden in abriegelung obwohl ein Bauer nach 6 stunden
schon rüber rief "geht nach hause. der ist schon bei uns "



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#178

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 11:37
von 94 | 10.792 Beiträge

Eine komplette A-Gruppe *staun*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#179

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 11:44
von Lutze | 8.034 Beiträge

eine ganze A-Truppe ist stiften gegangen?,kann man mehr
darüber berichten?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#180

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.03.2013 20:11
von 82zwo | 123 Beiträge

ja wenn du die A-Gruppe meinst die in der nähe Rohrberg geflitzt ist. da hab ich hab ich in der Foto Galerie
g371p6093-Rustenfelde schon mal was geschrieben . wir waren im Wald neben B-Turm denn links von uns
bei der zufahrt zum kolonnenweg war zuviel los . sie hatten wohl die Trageriemen durchs Streckmetall gezogen
und so eine Leiter gebaut .



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