#261

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 14.04.2014 19:40
von Hapedi | 1.886 Beiträge

Zitat von rei im Beitrag #259
Hey!
Bei uns war es in Berlin so,das nach dem Absitzen,das Magazin eingeführte wurde.
Nach Beendigung der Dienstschicht wurde das Magazin aus der Waffe entfernt und es wurde kontrolliert ,das sich keine Patrone im Lauf befand.
Danach ging es auf den Lkw.



ich glaube so kenne ich das auch , kommt mir jedenfals bekannt vor

gruß Hapedi



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#262

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 14.04.2014 19:56
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von exgakl im Beitrag #260
Beim stöbern fand ich im Netz diesen Artikel....

http://www.braunschweiger-zeitung.de/lok...-id1219195.html

Ich finde es ja immer gut, wenn jungen Menschen die Geschichte erklärt wird, nur stellte sich mir beim lesen des Artikels die Frage, ob denn der Posten wirklich so aus freien Stücken mitgegangen ist.... vor längerer Zeit habe ich diesbezüglich in einem anderen Forum vom Hauptakteur was anderes zu lesen bekommen.
Na was soll's, ist lange her und vielleicht kann ja @Bahndamm 68 jetzt etwas mehr zur Aufklärung beitragen....

VG exgakl


Hier kannst Du auch mal stöbern und lade dir bitte die Datei vom 30_03_2014_heso.pdf herunter. Es reicht, wenn du dann die erste Seite liest
[http://www.helmstedter-sonntag.de/archiv/][/url]


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#263

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 14.04.2014 20:01
von Gelöschtes Mitglied
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82/83 am Kanten.
Magazin war während des Transfers an den "Schutzwall" und zurück zur Kompanie immer in der Waffe eingerastet.
Egal ob mit Tesi,Pappe,P3 oder LO unterwegs.
Kann mich noch sehr gut daran erinnern,denn weil das bei uns eben so war,hab ich durch Schlamperei unter Dauerfeuer in der Kompanie ein paar Mumpeln gen Himmel in die Freiheit entlassen.

ek40


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#264

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 14.04.2014 20:02
von exgakl | 7.238 Beiträge

Zitat von Bahndamm 68 im Beitrag #262
Zitat von exgakl im Beitrag #260
Beim stöbern fand ich im Netz diesen Artikel....

http://www.braunschweiger-zeitung.de/lok...-id1219195.html

Ich finde es ja immer gut, wenn jungen Menschen die Geschichte erklärt wird, nur stellte sich mir beim lesen des Artikels die Frage, ob denn der Posten wirklich so aus freien Stücken mitgegangen ist.... vor längerer Zeit habe ich diesbezüglich in einem anderen Forum vom Hauptakteur was anderes zu lesen bekommen.
Na was soll's, ist lange her und vielleicht kann ja @Bahndamm 68 jetzt etwas mehr zur Aufklärung beitragen....

VG exgakl


Hier kannst Du auch mal stöbern und lade dir bitte die Datei vom 30_03_2014_heso.pdf herunter. Es reicht, wenn du dann die erste Seite liest
[http://www.helmstedter-sonntag.de/archiv/][/url]



also meine Frage wurde mir da nicht beantwortet....


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#265

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 29.12.2014 12:07
von Roland 87 | 215 Beiträge

Zitat von UvD815 im Beitrag #256
Am 13. Januar 1987 flüchtete ein 23 jähriger Grenzsoldat der GK Großensee in den frühen Morgenstunden vom BT 9 Dankmarshausen / Diesberg , über die Bahngasse nach Widdershausen.
Vorher tauschte er vom Postenführer die Mpi gegen seine Mpi aus, wo er vorher das Schloß entfernte.
Dieses Schloß wurde bei der Anfahrt im Motorhaubenbereich LO 2002 innen versteckt und nach längerer Zeit erst gefunden.
Mit der Begründung ... ich muss mal pinkeln, stieg der 23 jährige vom BT 9 und lief über die Bahnschienen den Bahndamm nach Widdershausen hinunter.
Zoll u BGS fanden dort die weggeworfene Mpi K.

Unter Sicherung GAK erfolgte Spurensicherung durch MFS , K . auch der Militärstaatsanwalt kam vor Ort ( siehe Aufnahme BGS GSA M Hünfeld )



Einen Kommentar dazu gab es am 15.01. 1987 in der Hersfelder Zeitung vom
PHK August K., GSA M 3 Hünfeld.

War mit dem Soldaten in Eisenach auf einer Bude. Nach seiner Flucht hatte ich Besuch von der 2000.



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#266

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.09.2016 19:52
von jonny | 2 Beiträge

Zitat von Stabsfähnrich im Beitrag #1
Was waren die Beweggründe für Fahnenflucht von Grenzsoldaten? Ich glaube zwar, wir werden hier die Frage nie tiefgründig benatworten können.........es sei denn, dass ehem. fahnenflüchtig gewordene AGT sich äußern und aus eigenem Erleben schildern.
Während meiner Dienstzeit, habe ich eine Fahnenflucht in der GK Binde-Kaulitz erlebt. Ein Ultn. - FDJ Sekretär - hat die Dienstzeit als KGSi genutzt und hat sich feindwärts begeben. Das Makabere war, dass dieser Ultn. fünf Tage später, in einer Al II der Fliegerstaffel Nord unseren GAs als "Mitflieger" abgeflogen ist. Eine der Fahnenfluchten ist mir noch in Erinnerung. Das muss 1986 gewesen sein, als der BK des II. GB GR 24 fahnenflüchtig wurde. War so glaube ich noch zu wissen, ein OSL. Dieser soll nach zwei Wochen "reumütig" in die DDR zurückgekommen sein.





Stimmt,der Ultn. ist abgequalmt und ich konnte nicht meinen Urlaub antreten,zumindest nich denselben Tag. Der hieß mit n Nachnahme M.


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#267

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.09.2016 19:56
von jonny | 2 Beiträge

Zitat von Stabsfähnrich im Beitrag #1
Was waren die Beweggründe für Fahnenflucht von Grenzsoldaten? Ich glaube zwar, wir werden hier die Frage nie tiefgründig benatworten können.........es sei denn, dass ehem. fahnenflüchtig gewordene AGT sich äußern und aus eigenem Erleben schildern.
Während meiner Dienstzeit, habe ich eine Fahnenflucht in der GK Binde-Kaulitz erlebt. Ein Ultn. - FDJ Sekretär - hat die Dienstzeit als KGSi genutzt und hat sich feindwärts begeben. Das Makabere war, dass dieser Ultn. fünf Tage später, in einer Al II der Fliegerstaffel Nord unseren GAs als "Mitflieger" abgeflogen ist. Eine der Fahnenfluchten ist mir noch in Erinnerung. Das muss 1986 gewesen sein, als der BK des II. GB GR 24 fahnenflüchtig wurde. War so glaube ich noch zu wissen, ein OSL. Dieser soll nach zwei Wochen "reumütig" in die DDR zurückgekommen sein.

Zitat von Stabsfähnrich im Beitrag #1
Was waren die Beweggründe für Fahnenflucht von Grenzsoldaten? Ich glaube zwar, wir werden hier die Frage nie tiefgründig benatworten können.........es sei denn, dass ehem. fahnenflüchtig gewordene AGT sich äußern und aus eigenem Erleben schildern.
Während meiner Dienstzeit, habe ich eine Fahnenflucht in der GK Binde-Kaulitz erlebt. Ein Ultn. - FDJ Sekretär - hat die Dienstzeit als KGSi genutzt und hat sich feindwärts begeben. Das Makabere war, dass dieser Ultn. fünf Tage später, in einer Al II der Fliegerstaffel Nord unseren GAs als "Mitflieger" abgeflogen ist. Eine der Fahnenfluchten ist mir noch in Erinnerung. Das muss 1986 gewesen sein, als der BK des II. GB GR 24 fahnenflüchtig wurde. War so glaube ich noch zu wissen, ein OSL. Dieser soll nach zwei Wochen "reumütig" in die DDR zurückgekommen sein.
Zitat von Stabsfähnrich im Beitrag #1
Was waren die Beweggründe für Fahnenflucht von Grenzsoldaten? Ich glaube zwar, wir werden hier die Frage nie tiefgründig benatworten können.........es sei denn, dass ehem. fahnenflüchtig gewordene AGT sich äußern und aus eigenem Erleben schildern.
Während meiner Dienstzeit, habe ich eine Fahnenflucht in der GK Binde-Kaulitz erlebt. Ein Ultn. - FDJ Sekretär - hat die Dienstzeit als KGSi genutzt und hat sich feindwärts begeben. Das Makabere war, dass dieser Ultn. fünf Tage später, in einer Al II der Fliegerstaffel Nord unseren GAs als "Mitflieger" abgeflogen ist. Eine der Fahnenfluchten ist mir noch in Erinnerung. Das muss 1986 gewesen sein, als der BK des II. GB GR 24 fahnenflüchtig wurde. War so glaube ich noch zu wissen, ein OSL. Dieser soll nach zwei Wochen "reumütig" in die DDR zurückgekommen sein.
Zitat von Stabsfähnrich im Beitrag #1
Was waren die Beweggründe für Fahnenflucht von Grenzsoldaten? Ich glaube zwar, wir werden hier die Frage nie tiefgründig benatworten können.........es sei denn, dass ehem. fahnenflüchtig gewordene AGT sich äußern und aus eigenem Erleben schildern.
Während meiner Dienstzeit, habe ich eine Fahnenflucht in der GK Binde-Kaulitz erlebt. Ein Ultn. - FDJ Sekretär - hat die Dienstzeit als KGSi genutzt und hat sich feindwärts begeben. Das Makabere war, dass dieser Ultn. fünf Tage später, in einer Al II der Fliegerstaffel Nord unseren GAs als "Mitflieger" abgeflogen ist. Eine der Fahnenfluchten ist mir noch in Erinnerung. Das muss 1986 gewesen sein, als der BK des II. GB GR 24 fahnenflüchtig wurde. War so glaube ich noch zu wissen, ein OSL. Dieser soll nach zwei Wochen "reumütig" in die DDR zurückgekommen sein.
Zitat von Stabsfähnrich im Beitrag #1
Was waren die Beweggründe für Fahnenflucht von Grenzsoldaten? Ich glaube zwar, wir werden hier die Frage nie tiefgründig benatworten können.........es sei denn, dass ehem. fahnenflüchtig gewordene AGT sich äußern und aus eigenem Erleben schildern.
Während meiner Dienstzeit, habe ich eine Fahnenflucht in der GK Binde-Kaulitz erlebt. Ein Ultn. - FDJ Sekretär - hat die Dienstzeit als KGSi genutzt und hat sich feindwärts begeben. Das Makabere war, dass dieser Ultn. fünf Tage später, in einer Al II der Fliegerstaffel Nord unseren GAs als "Mitflieger" abgeflogen ist. Eine der Fahnenfluchten ist mir noch in Erinnerung. Das muss 1986 gewesen sein, als der BK des II. GB GR 24 fahnenflüchtig wurde. War so glaube ich noch zu wissen, ein OSL. Dieser soll nach zwei Wochen "reumütig" in die DDR zurückgekommen sein.
Zitat von Stabsfähnrich im Beitrag #1
Was waren die Beweggründe für Fahnenflucht von Grenzsoldaten? Ich glaube zwar, wir werden hier die Frage nie tiefgründig benatworten können.........es sei denn, dass ehem. fahnenflüchtig gewordene AGT sich äußern und aus eigenem Erleben schildern.
Während meiner Dienstzeit, habe ich eine Fahnenflucht in der GK Binde-Kaulitz erlebt. Ein Ultn. - FDJ Sekretär - hat die Dienstzeit als KGSi genutzt und hat sich feindwärts begeben. Das Makabere war, dass dieser Ultn. fünf Tage später, in einer Al II der Fliegerstaffel Nord unseren GAs als "Mitflieger" abgeflogen ist. Eine der Fahnenfluchten ist mir noch in Erinnerung. Das muss 1986 gewesen sein, als der BK des II. GB GR 24 fahnenflüchtig wurde. War so glaube ich noch zu wissen, ein OSL. Dieser soll nach zwei Wochen "reumütig" in die DDR zurückgekommen sein.


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#268

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.09.2016 01:59
von andyman | 1.882 Beiträge

Hallo @jonny
Willkommen im Forum.Hier gibt es mal was zum lesen Wieder einmal: Endloszitate oder wie zitiere ich richtig.
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
Fritze hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 09.09.2016 02:00 | nach oben springen

#269

RE: Fahnenflucht Grenzsoldaten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 06.12.2016 01:20
von der sturmbahn könig | 200 Beiträge

Zitat von S51 im Beitrag #14

Zitat von Egal
Ich kann nur sagen was mich bewogen hat zu desertieren: Freiheit. Die Vorstellung, mein ganzes Leben in einem Rechteck von 400 mal 600 km zu verbringen war mir ein Grauen. Und-es gibt Nichts zu bereuen. Freiheit-Reisefreiheit war der Grund.


Ist eine klare Ansage. Und warum sollte man es nicht verstehen können, nur, weil mancher anderer eben andere Gründe hatte? Es war eben so. Jeder Mensch hat seine eigenen Prioritäten.
Man muss es nicht gut finden aber es ist ein Motiv.


400 mal 600 km sind aber besser wie 3 mal 4 meter


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