#1

Mal ne doofe Frage !?

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 17.09.2009 20:53
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Hallo,
so doof ist das garnicht.
Nach 20 Jahren sammeln von allem was die GT angeht stellt ich mir heute die Frage:
Welcher DG ist höher ?

Unterleutnant oder Offiziersschüler im 4. Studienjahr !?

Sicher können das einige schon in der ersten Antwort beantworten.
Tut mir einen Gefallen - macht es erst in der zweiten.
Sonst wäre es zu deprimierend für mich !

Vielen Dank !!

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#2

RE: Mal ne doofe Frage !?

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 17.09.2009 20:59
von Bunkerkommandant (gelöscht)
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Sagen wir mal so, ein Offiziersschüler ist kein Offizier, ein Unterleutnant schon.
Damit umgehe ich eine direkte Beantwortung, um Dich nicht gleich zu deprimieren.

Wir lesen uns,
Thomas.


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#3

RE: Mal ne doofe Frage !?

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 17.09.2009 21:02
von Bunkerkommandant (gelöscht)
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2. Antwort:

Der Unterleutnant kann als Offizier durchaus einen Zug Offiziersschüler, die als Unteroffiziersdienstgrade gelten, führen,
er hat also einen höheren DG.


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#4

RE: Mal ne doofe Frage !?

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 17.09.2009 21:02
von Jens | 280 Beiträge

Zitat von Bunkerkommandant
Sagen wir mal so, ein Offiziersschüler ist kein Offizier, ein Unterleutnant schon.
Damit umgehe ich eine direkte Beantwortung, um Dich nicht gleich zu deprimieren.

Wir lesen uns,
Thomas.


---------------------------------------------------------------------------------------------

ich hatte es mir nicht getraut zu antworten.
Gruß Jens


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#5

RE: Mal ne doofe Frage !?

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 17.09.2009 21:04
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Hallo Thomas,
so habe ich das auch gesehen - nur mußten die Unterleutnants nicht wesendlich weniger dafür tun Offizier zu werden ??
Das gab mir zu denken !!

Danke für die Antwort.

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#6

RE: Mal ne doofe Frage !?

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 17.09.2009 21:04
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

Zitat von Bunkerkommandant
Sagen wir mal so, ein Offiziersschüler ist kein Offizier, ein Unterleutnant schon.
Damit umgehe ich eine direkte Beantwortung, um Dich nicht gleich zu deprimieren.

Wir lesen uns,
Thomas.



.............ich kannte einen Batt.K. der brüllte mal aus dem Fenster der Kompanie: Hauptmann G...... schicken Sie mir mal einen Offizier, kann auch ein Unterleutnant sein.


Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de
www.grenzradio911.info
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#7

RE: Mal ne doofe Frage !?

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 17.09.2009 21:06
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Zitat von Bunkerkommandant
2. Antwort:

Der Unterleutnant kann als Offizier durchaus einen Zug Offiziersschüler, die als Unteroffiziersdienstgrade gelten, führen,
er hat also einen höheren DG.




Meinte ich - ungerecht !!!

Oder ??

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#8

RE: Mal ne doofe Frage !?

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 17.09.2009 21:09
von Bunkerkommandant (gelöscht)
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Also der Unterleutnant hat heute vergleichbar einen Fachschulabschluss (Zugführerschule).
Der normal zum Leutnant Ernannte hat die Offiziershochschule (OHS) mit Perspektive einer Führungslaufbahn abgeschlossen.
Im Regelfall, muss ich dazu sagen.


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#9

RE: Mal ne doofe Frage !?

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 17.09.2009 21:09
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Sorry,
war wie mit die Uffz. !
Um studieren zu können (oft) mußten sie "besser bezahlte" Soldaten sein.

Unterl. ähnlich !?

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#10

RE: Mal ne doofe Frage !?

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 17.09.2009 21:22
von tiroler (gelöscht)
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Hallo Thomas ,Experten der Grenztruppen ,MFS, oder NVA.
Habe heute meinen Fragetag.
In den USA, Großbritannien, oder Frankreich war es selbstverständlich ,dass
ein junger Mann mit dunkeler Hautfarbe eingezogen wurde. Wie war das bei den
Streitkräften der DDR ?
Ich kann mir nicht vorstellen ,dass ein dunkelhäutiger Mensch z.B. an der Grenze stand,
oder an der Wachablösung unter den Linden teilnahm. Was ist euch da bekannt?

Ich bedanke mich für eure Antworten im Vorraus.

Gruß Tiroler


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#11

RE: Mal ne doofe Frage !?

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 17.09.2009 22:03
von Bunkerkommandant (gelöscht)
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Zitat von tiroler
Hallo Thomas ,Experten der Grenztruppen ,MFS, oder NVA.
Habe heute meinen Fragetag.
In den USA, Großbritannien, oder Frankreich war es selbstverständlich ,dass
ein junger Mann mit dunkeler Hautfarbe eingezogen wurde. Wie war das bei den
Streitkräften der DDR ?
Ich kann mir nicht vorstellen ,dass ein dunkelhäutiger Mensch z.B. an der Grenze stand,
oder an der Wachablösung unter den Linden teilnahm. Was ist euch da bekannt?

Ich bedanke mich für eure Antworten im Vorraus.

Gruß Tiroler



Ich kenne keinen dunkelhäutigen ehemaligen Angehörigen der bewaffneten Organe. Unsere Bruderarmee hatte dann doch eher eurasische Typen und nicht, wie die Amerikaner auch Leute mit dunkler Hautfarbe. In der DDR warenn aber viele sogenannte Gastarbeiter aus Mosambique und Angola oder Äthiopien. Aber die waren in er Industrie beschäftigt oder studierten hier. Aber mir ist kein Fall bekannt, dass dunkelhäutige Menschen inder DDR in den Organen gedient haben.

So viel zu dem, was ich darüber weiß.
Wir lesen uns,
Thomas.


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#12

RE: Mal ne doofe Frage !?

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 17.09.2009 23:54
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

@tiroler, da gab es keinerlei einschränkungen. sie wurden genau so gezogen wie alle anderen auch.


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#13

RE: Mal ne doofe Frage !?

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 18.09.2009 00:12
von Rainman2 | 5.763 Beiträge

Hallo tiroler,

auch nach meinem Wissen gab es da keine Einschränkung. Einzig wäre noch denkbar gewesen, dass irgendein Typ in irgendeinem Wehrkreisamt seine eigene Auslegung dazu angewendet hat. Aber dank Deiner Frage werde ich nun wieder die ganze Zeit grübeln, ob mir da nicht doch jemand begegnet ist ...


Hallo Oss'n,

praktisch hätte es der Unterleutnant sehr schwer gehabt. Das höchste Lehrjahr, bei mir noch das dritte, später das vierte bei Offiziersschülern konnte jederzeit, wenn es die Lage erforderte, zu Leutnants ernannt werden. Das wussten wir, das wussten auch unsere Ausbilder. Insofern hätte man uns so etwas kaum angetan. ABER! Für jeden, der die militärische Disziplin einmal richtig eingeatmet hat ist klar, dass nicht der Dienstgrad sondern die Dienststellung entscheidet.
Beispiel 1: Im GR3 war der Oberoffizier Verpflegung (Majorsplanstelle) ein Stabsfähnrich. Sein Stellvertreter war ein Leutnant.
Beispiel 2: Meldung zu Beginn der Ausbildung an der Militärpolitischen Hochschule: "Genosse Oberst! Der Hochschulkurs XY meldet sich zur Ausbildung im Fach Militärische Körperertüchtigung. Lehrgangsältester Generalleutnant Sowieso!"
Beispiel 3: Meine eigene Fahrausbildung an der Offiziershochschule. Ich war im ersten Lehrjahr (ungefähr Feldwebel gleichgestellt). Mein Ausbilder war ein Gefreiter. Ich war verpflichtet mich zu Beginn der Ausbildung bei ihm zu melden. Ich hatte ihn zuerst zu grüßen und zu Melden: "Genosse Gefreiter! Offiziersschüler R. meldet sich zur Fahrausbildung!" Tat ich das nicht, gab es einen gnadenlosen Ansch... vom Leiter der Ausbildung, einem Oberstleutnant.
Auch in Grenzkompanien gab es Kompaniechefs, die im Dienstgrad niedriger waren als beispielsweise ihre Stellvertreter. Das war nicht häufig, aber möglich.

Also: Die Dienststellung entscheidet vor dem Dienstgrad! Das ist der Grundsatz. Kann mir ein Dienstgradniedrigerer aufgrund seiner Dienststellung Befehle erteilen und ich verweigere die Ausführung unter Berufung auf meinen Dienstgrad, dann mache ich mich strafbar. Alles weitere ist dann eine Frage des Fingerspitzengefühls der Beteiligten.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


zuletzt bearbeitet 18.09.2009 00:13 | nach oben springen

#14

RE: Mal ne doofe Frage !?

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 18.09.2009 00:29
von maja64 (gelöscht)
avatar

Hallo tiroler,

auch nach meinem Wissen gab es da keine Einschränkung. Einzig wäre noch denkbar gewesen, dass irgendein Typ in irgendeinem Wehrkreisamt seine eigene Auslegung dazu angewendet hat. Aber dank Deiner Frage werde ich nun wieder die ganze Zeit grübeln, ob mir da nicht doch jemand begegnet ist ...



-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Rainman vielleicht erinnerst du Dich das Pille am Wochenende bei unseren Treffen etwas über einen solchen Fall erzählte,da war wohl ein farbiger AGT auf der Nachbarkompanie Erbenhausen.


Gruß maja



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#15

RE: Mal ne doofe Frage !?

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 18.09.2009 00:47
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

Zitat von tiroler
Hallo Thomas ,Experten der Grenztruppen ,MFS, oder NVA.
Habe heute meinen Fragetag.
In den USA, Großbritannien, oder Frankreich war es selbstverständlich ,dass
ein junger Mann mit dunkeler Hautfarbe eingezogen wurde. Wie war das bei den
Streitkräften der DDR ?
Ich kann mir nicht vorstellen ,dass ein dunkelhäutiger Mensch z.B. an der Grenze stand,
oder an der Wachablösung unter den Linden teilnahm. Was ist euch da bekannt?

Ich bedanke mich für eure Antworten im Vorraus.

Gruß Tiroler



..............bin zwar nicht Experte. Während meiner Zeit 1986 an der OHS Suhl (Fähnrichlehrgang 19. ABK) wurde ein etwas dunklerer Hauttyp als Offz.-Schüler gesichtet. Der war 2. oder 3. Lehrjahr und Zugführergehilfe.


Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de
www.grenzradio911.info
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#16

RE: Mal ne doofe Frage !?

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 18.09.2009 19:41
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Zitat von Rainman2
Hallo tiroler,

auch nach meinem Wissen gab es da keine Einschränkung. Einzig wäre noch denkbar gewesen, dass irgendein Typ in irgendeinem Wehrkreisamt seine eigene Auslegung dazu angewendet hat. Aber dank Deiner Frage werde ich nun wieder die ganze Zeit grübeln, ob mir da nicht doch jemand begegnet ist ...


Hallo Oss'n,

praktisch hätte es der Unterleutnant sehr schwer gehabt. Das höchste Lehrjahr, bei mir noch das dritte, später das vierte bei Offiziersschülern konnte jederzeit, wenn es die Lage erforderte, zu Leutnants ernannt werden. Das wussten wir, das wussten auch unsere Ausbilder. Insofern hätte man uns so etwas kaum angetan. ABER! Für jeden, der die militärische Disziplin einmal richtig eingeatmet hat ist klar, dass nicht der Dienstgrad sondern die Dienststellung entscheidet.
Beispiel 1: Im GR3 war der Oberoffizier Verpflegung (Majorsplanstelle) ein Stabsfähnrich. Sein Stellvertreter war ein Leutnant.
Beispiel 2: Meldung zu Beginn der Ausbildung an der Militärpolitischen Hochschule: "Genosse Oberst! Der Hochschulkurs XY meldet sich zur Ausbildung im Fach Militärische Körperertüchtigung. Lehrgangsältester Generalleutnant Sowieso!"
Beispiel 3: Meine eigene Fahrausbildung an der Offiziershochschule. Ich war im ersten Lehrjahr (ungefähr Feldwebel gleichgestellt). Mein Ausbilder war ein Gefreiter. Ich war verpflichtet mich zu Beginn der Ausbildung bei ihm zu melden. Ich hatte ihn zuerst zu grüßen und zu Melden: "Genosse Gefreiter! Offiziersschüler R. meldet sich zur Fahrausbildung!" Tat ich das nicht, gab es einen gnadenlosen Ansch... vom Leiter der Ausbildung, einem Oberstleutnant.Auch in Grenzkompanien gab es Kompaniechefs, die im Dienstgrad niedriger waren als beispielsweise ihre Stellvertreter. Das war nicht häufig, aber möglich.

Also: Die Dienststellung entscheidet vor dem Dienstgrad! Das ist der Grundsatz. Kann mir ein Dienstgradniedrigerer aufgrund seiner Dienststellung Befehle erteilen und ich verweigere die Ausführung unter Berufung auf meinen Dienstgrad, dann mache ich mich strafbar. Alles weitere ist dann eine Frage des Fingerspitzengefühls der Beteiligten.

ciao Rainman




Hallo Rainman,
genau das hatte ich gemeint.
Vileicht hatte ich mich in der Frage am Anfang etwas blöd ausgedrückt.
Danke für die genaue Antwort.

Bis später dann mal.

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#17

RE: Mal ne doofe Frage !?

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 19.09.2009 12:40
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Bunkerkommandant

Zitat von tiroler
Hallo Thomas ,Experten der Grenztruppen ,MFS, oder NVA.
Habe heute meinen Fragetag.
In den USA, Großbritannien, oder Frankreich war es selbstverständlich ,dass
ein junger Mann mit dunkeler Hautfarbe eingezogen wurde. Wie war das bei den
Streitkräften der DDR ?
Ich kann mir nicht vorstellen ,dass ein dunkelhäutiger Mensch z.B. an der Grenze stand,
oder an der Wachablösung unter den Linden teilnahm. Was ist euch da bekannt?

Ich bedanke mich für eure Antworten im Vorraus.

Gruß Tiroler



Ich kenne keinen dunkelhäutigen ehemaligen Angehörigen der bewaffneten Organe. Unsere Bruderarmee hatte dann doch eher eurasische Typen und nicht, wie die Amerikaner auch Leute mit dunkler Hautfarbe. In der DDR warenn aber viele sogenannte Gastarbeiter aus Mosambique und Angola oder Äthiopien. Aber die waren in er Industrie beschäftigt oder studierten hier. Aber mir ist kein Fall bekannt, dass dunkelhäutige Menschen inder DDR in den Organen gedient haben.

So viel zu dem, was ich darüber weiß.
Wir lesen uns,
Thomas.





Kann ich auch nur so bestätigen. Wüßte nie, das mir ein dunkelhäutiger oder asiatischer Mensch in NVA-, GT- oder VP- Uniform (ect.) jemals über den Weg gelaufen ist. Weiß nur von einem guten Bekannten, das z. Bsp. in Prora auf Rügen u. a. Unteroffiziere aus verschiedenen afrikanischen Staaten, u. a. auch von der PLO ausgebildet wurden.
An Offiziershochschulen soll es sowas auch gegeben haben. Die trugen aber weiter die Uniformen ihrer Heimatländer.

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
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#18

RE: Mal ne doofe Frage !?

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 19.09.2009 14:40
von tiroler (gelöscht)
avatar

Hallo zusammen,
Muß meine Frage genauer stellen.Vater Afrikaner ,Mutter
DDR-Bürgerin.Das Kind also junger Mann mit schwarzer Hautfarbe und
DDR-Staatsbürgerschaft.Wurden diese Männer auch zu allen Waffengattungen
gezogen?Ich meine keine Gastarbeiter,oder Offizierschüler von irgend einer anderen
Armee.

tiroler


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#19

RE: Mal ne doofe Frage !?

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 19.09.2009 14:53
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von GilbertWolzow
@tiroler, da gab es keinerlei einschränkungen. sie wurden genau so gezogen wie alle anderen auch.



@tiroler, ich kann mich hier nur wiederholen.


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#20

RE: Mal ne doofe Frage !?

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 20.09.2009 01:06
von rhoenadler (gelöscht)
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also tiroler, afrikaner in der ddr gab es meines wissens erst in sehr späten jahren(denke mal so ende der 60er), dann auch nur eine kleine auswahl (sogenannte auserwählte bzw delegierte ihres landes),ihre aufenthaltszeit in der ddr begrenzt war und wenn einer ein verhältnis begonnen hätte, mit angrenzender wahrscheinlichkeit in sein land zurück beordert worden wäre.
also du siehst, die wahrscheinlichkeit bei 0,001% lag.
glaube net, daß es jemals ein solches vorkommnis gegeben hat, auch net in bezug mit anderen ausländern (vietnamesen etc)


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