#41

RE: Nicht der erste sondern der letzte Tag - wie war der für euch ??

in Grenztruppen der DDR 16.10.2016 19:15
von Ehli | 341 Beiträge

Soweit ich noch weiss,gab es einen großen Appell im Kasernenhof.Dort fand die Verabschiedung statt und es gab noch ein paar Auszeichnungen.
Dann Uniformabgabe.Wir sind dann in den Hundezwinger gegangen und haben uns von unseren treuen Kameraden verabschiedet,es flossen dann Tränen.Der Spieß konntrollierte die Stuben.
Aufsitzen auf die W50 und ab zum Bahnhof,natürlich wurden Lieder gesungen.
Ehli



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#42

RE: Nicht der erste sondern der letzte Tag - wie war der für euch ??

in Grenztruppen der DDR 16.10.2016 19:40
von Hanum83 | 4.803 Beiträge

Zitat von küche69 im Beitrag #39
Zitat von Blitz_Blank_Kalle im Beitrag #34
Musstet ihr bei Entlassung eigentlich irgendwas unterschreiben, nichts über irgendwelche milit. Geheimnisse (will es mal einfach ausdrücken) im Zivilleben zu erzählen?
Bei uns war das so, obwohl ich nicht an der Grenze war.

Wenn ich mich recht erinnere musste man den Mund halten, über Grenze usw., ich glaube das gesagt wurde, dass man noch 5 Jahre belangt werden konnte, wenn man Quatschte und es wurde bekannt, aber ob ich was unterschreiben musste, daran kann ich mich nicht erinnern.

Das mit den 5 Jahren hab ich auch noch in der Erinnerung, aber nach Bierchen 5 war wohl an jeden Stammtisch die Zunge entpflichtet, jedenfalls an denen ich gesessen habe.
Was da manchmal für Räuberpistolen erzählt wurden, da ist es ein Wunder das das Honnibild in der Kneipe nicht runterpurzelte und dem IM der Stift nicht verglüht ist beim Aufschreiben


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
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zuletzt bearbeitet 16.10.2016 19:50 | nach oben springen

#43

RE: Nicht der erste sondern der letzte Tag - wie war der für euch ??

in Grenztruppen der DDR 16.10.2016 21:13
von DoreHolm | 7.709 Beiträge

Zitat von Ehli im Beitrag #41
Soweit ich noch weiss,gab es einen großen Appell im Kasernenhof.Dort fand die Verabschiedung statt und es gab noch ein paar Auszeichnungen.
Dann Uniformabgabe.Wir sind dann in den Hundezwinger gegangen und haben uns von unseren treuen Kameraden verabschiedet,es flossen dann Tränen.Der Spieß konntrollierte die Stuben.
Aufsitzen auf die W50 und ab zum Bahnhof,natürlich wurden Lieder gesungen.
Ehli


Grün: Auszeichnungen gab es zum Tag der Entlassung auch: Zwei Gefreite wurden als Uffze in die Reserve entlassen.



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#44

RE: Nicht der erste sondern der letzte Tag - wie war der für euch ??

in Grenztruppen der DDR 16.10.2016 23:15
von vs1400 | 2.397 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #32


Ich war auch verheiratet mit Kind, wenn meine Ehe die 18 Monate nicht überstanden hätte, dann wäre sie es auch nicht wert gewesen weiter zu bestehen und wenn sich die "bessere" Hälfte gerade in der Zeit bemüßigt gefühlt hätte die Reissleine zu ziehen, dann wäre sie nichts weiter als eine "beschi..." Hälfte gewesen.
Davon mal abgesehen, die armen Hunde denen das passiert ist waren wirklich arme Hunde.
Gab ja Fälle in der Kompanie wo sich sogar mal der Polit auf Reisen machte zu einer besseren Hälfte.


nur darauf bezog sich meine aussage, Hanum.


gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#45

RE: Nicht der erste sondern der letzte Tag - wie war der für euch ??

in Grenztruppen der DDR 17.10.2016 09:35
von bürger der ddr | 3.642 Beiträge

Das Ehen gescheitert sind, das lag nicht nur an dem Grenzdienst. Wenn man bedenkt das die Scheidungsrate in der DDR generell sehr hoch lag. Das lag auch an der Subventionierung der Eheschließungen mit einem zinsfreien Kredit und für jedes Kind wurde 1000 Mark Rückzahlung erlassen.....
Manch Ehe wurde vorschnell geschlossen um sich eine Wohnung zu sichern bzw. wegen dem Kredit, das Partnerschaften unter diesen Vorraussetzungen eine Trennung von 18 Monaten schlecht überstehen, das wundert mich nicht.



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#46

RE: Nicht der erste sondern der letzte Tag - wie war der für euch ??

in Grenztruppen der DDR 17.10.2016 17:53
von DoreHolm | 7.709 Beiträge

War mit Zeitpunkt der Einberufung ( 19) zwar nicht verheiratet, aber ich hatte eine Freundin. unsere Eltern besuchten sich schon gegenseitig (ihr Vater war Kaderleiter in einem städtischen Versorgungsbetrieb). Im ersten Urlaub ( nach 5 Wochen) schien noch alles in Ordnung, aber dann kam der Abschiedsbrief. Da es meine erste "richtige" Freundin war (ich war ein Spätzünder), hat es mich natürlich ganz schön mitgenommen, aber das hat sich dann irgendwann gelegt. So blieb ich bis zur Entlassung unbeweibt. Die Trennung hatte nichts mit der Grenze zu tun. Die wäre auch passiert, wenn ich zu irgendeinem anderen Truppenteil eingezogen worden wäre. Na, jedenfalls hatte ich dann bei der Fahne meine Schüchternheit und Unsicherheit gegenüber dem weiblichen Geschlecht verloren. Anstatt dieses neue Selbstbewußtsein zu nutzen, bin ich nur wenige Wochen nach der Entlassung meiner damaligen späteren Frau in die Arme gelaufen, von der ich mich 16 Jahre später wieder scheiden ließ und merkte, daß von den 16 Jahren zumindest die letzten 10 Jahre für die Katz waren.



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#47

RE: Nicht der erste sondern der letzte Tag - wie war der für euch ??

in Grenztruppen der DDR 17.10.2016 18:55
von Freienhagener | 3.879 Beiträge

Zitat von bürger der ddr im Beitrag #45
Das Ehen gescheitert sind, das lag nicht nur an dem Grenzdienst.



Das war in allen Truppenteilen so.
Wer mit Fassonschnitt und ohne Bart, mit "Pferdedecke" in den Urlaub kam, der war plötzlich höchst unattraktiv.

Dazu das lange Alleinsein der Braut inmitten attraktiver Bewerber......

Das ist ähnlich, wie mit der heutigen "Auszeit". Dann kommt die emotionale Entwöhnung und das endgültige Aus.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
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zuletzt bearbeitet 17.10.2016 18:57 | nach oben springen

#48

RE: Nicht der erste sondern der letzte Tag - wie war der für euch ??

in Grenztruppen der DDR 17.10.2016 19:06
von furry | 3.580 Beiträge

Zitat von bürger der ddr im Beitrag #45
Das lag auch an der Subventionierung der Eheschließungen mit einem zinsfreien Kredit und für jedes Kind wurde 1000 Mark Rückzahlung erlassen.....



Machen wir es mit dem Kredit für junge Ehen mal genau. Siehe hier: DDR 1974 (5)


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#49

RE: Nicht der erste sondern der letzte Tag - wie war der für euch ??

in Grenztruppen der DDR 17.10.2016 23:55
von vs1400 | 2.397 Beiträge

Zitat von bürger der ddr im Beitrag #45
Das Ehen gescheitert sind, das lag nicht nur an dem Grenzdienst. Wenn man bedenkt das die Scheidungsrate in der DDR generell sehr hoch lag. Das lag auch an der Subventionierung der Eheschließungen mit einem zinsfreien Kredit und für jedes Kind wurde 1000 Mark Rückzahlung erlassen.....
Manch Ehe wurde vorschnell geschlossen um sich eine Wohnung zu sichern bzw. wegen dem Kredit, das Partnerschaften unter diesen Vorraussetzungen eine Trennung von 18 Monaten schlecht überstehen, das wundert mich nicht.



der gefreite hatte mit seiner frau auch ein kind und er kam freudestrahlend aus einem vku, bürger der ddr,
in seinem "postfach" lag ein brief und der war zum zeitpunkt seines ersten urlaubstages gestempelt worden.
für diesen bruch war erstmal die räumliche trennung entscheidend.
ob eine ehe ohnehin geschieden worden wäre, dass ist mir zu spekulativ und entzieht sich meiner kenntnis.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#50

RE: Nicht der erste sondern der letzte Tag - wie war der für euch ??

in Grenztruppen der DDR 20.10.2016 23:02
von jokomi | 26 Beiträge

Der letzte Tag kam für mich und meine noch junge Familie völlig überraschend. Ich mußte, wegen einer Straftat, länger bzw.nachdienen. Bis Februar 1981. Am Morgen des 24.12. bestellte mich mein Battalionskommandeur Maj. P.zu sich und händigte mir einen Urlaubsschein ohne weIteren Dienstantritt aus. Er beändigte damit meinen Wehrdienst, schenkte mir zwei Monate Dienstzeit.



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#51

RE: Nicht der erste sondern der letzte Tag - wie war der für euch ??

in Grenztruppen der DDR 21.10.2016 07:44
von Hanum83 | 4.803 Beiträge

Könnt ihr euch noch an die Abgabe der Ausrüstung vor Heimgang erinnern?
War auch so ein Theater, da war der Spieß noch mal in seinem Element.
Bei mir fehlten 2 Mantelriemen, durfte ich von ihm nachkaufen, weiß nicht mehr genau wieviel Alus er dafür wollte aber irgendwie hatte ich wohl die Goldedition erhalten.
Mein Gummianzug hatte in dem einen Jahr wo er unberührt auf dem Schrank schlummerte bissel Schimmel angesetzt, da bekam er fast die Schnappatmung, aber den hat er zum Glück nicht berechnet, da wär ich wohl arm in die Heimat gefahren


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
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zuletzt bearbeitet 21.10.2016 07:48 | nach oben springen

#52

RE: Nicht der erste sondern der letzte Tag - wie war der für euch ??

in Grenztruppen der DDR 21.10.2016 10:14
von rasselbock | 458 Beiträge

Der letzte Tag war für mich wie Weihnachten, Ostern und Geburtstag zusammen!!!!!!!!!!!!



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#53

RE: Nicht der erste sondern der letzte Tag - wie war der für euch ??

in Grenztruppen der DDR 21.10.2016 21:21
von GMN Hörer | 35 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #51
Könnt ihr euch noch an die Abgabe der Ausrüstung vor Heimgang erinnern?




Im Vorfeld der Rückgabe waren mindestens 2 BA-Appelle fällig um schon mal die Vollständigkeit zu überprüfen.
Bevor der Hauptfeld aber ein Defizit bei dem Ein oder Anderen feststellen konnte, hatte unser Schreiber das Problem
auf äußerst kulante Weise schon Tage vorher gelöst.
Somit hatte er bei dem ganzen Prozedere der Abgabe keine zusätzlichen Schreibereien wegen fehlender Ausrüstung. Kluger Mann!

Die Rückgabe erfolgte dann in 3 Etappen.
Die Wintersachen wie Mantel,Mütze, K2-Uniform und Filzstiefel sind wir schon etliche Tage vor der Entlassung losgeworden.
Es war ein untrügliches Zeichen dafür, das wir die längste Zeit gedient hatten.
Am vorletzten Tag, die letzte Schicht war absolviert, folgte der ganze andere Schnodder. Das heißt alles bis auf den
Trainingsanzug, den wir dann noch bis anderen Morgen tragen durften.
Nach dem feierlich letzten Frühstück wurde "Umziehen in Reisezivil" befohlen, der beste Befehl an den ich mich errinnern kann.
Danach den Trainingsanzug abgegeben und dann Abschied von allen die noch bleiben mußten und auch von denen die noch bleiben
wollten. Wir waren nicht nachtragend.
Dann ging alles sehr schnell.
Verabschiedung durch den KC, Aufsitzen auf den LO und Abfahrt.
Es folgte noch ein letzter Blick aufs Grenzland Richtung Zweedorf und auf die kleiner werdende Grenzkompanie. Geschafft!

mfg GMN Hörer


Die vollends aufgeklärte Welt erstrahlt im Zeichen triumphalen Unheils ...
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#54

RE: Nicht der erste sondern der letzte Tag - wie war der für euch ??

in Grenztruppen der DDR 28.10.2016 16:17
von matzelmonier79-2 | 29 Beiträge

Zitat von andyman im Beitrag #17
Der letze Tag war für mich sehr unspektakulär.Das Frühstück in Zivil im GKM war ohne Höhepunkte,danach Übergabe der Ausrüstung Waffenkarte und was sonst noch dazu gehörte.Die Übergabe von Fahrzeugen fand bereits in den Tagen vorher statt und jeder hatte sich bereits von seinem aktuellem Dienstherren verabschiedet.Es folgten Belehrungen über Schweigepflicht,Verhalten in der Öffentlichkeit usw.und danach konnte man sich von Angehörigen abholen lassen was ich dankend angenommen habe.Es war am vormittag so gg.11.00 Uhr als ich nach Verabschiedung von den Kameraden im Clubraum,das Objekt verlassen habe.Alle anderen EK`S,wir waren ca.30Mann, wurden dann mit dem LO Bus nach Lichtenberg oder Schöneweide gebracht um ihre Züge zu erreichen.Es wurde viel Wert auf unverzügliche Abreise aus der Hauptstadt gelegt,vielleicht ging die Angst um man könnte irgendwo versacken.
Nach der Entlassung fuhren wir erst in die Wohnung von meinem Bruder,danach ins Kaufhaus am Ostbahnhof,wo ich per Zufall mein Tonbandgerät B93 erwerben konnte.Danach war feiern angesagt,es war immerhin der Vorabend meines 21.Geburtstages,der 24.Oktober 79.Ich erinnere mich dunkel an das Ballhaus in der Auguststraße.Genau ein Jahr später trafen sich die EK`s meines Zuges nochmal in Berlin,wo wir mit großem Hallo meinen Geburtstag gefeiert haben und das war dann auch der endgültige Abschluß dieses Kapitels.
Zu einem Kameraden habe ich immer noch Kontakt,nach jetzt 37 Jahren.
Lgandyman

Hallo andyman
Ich bin ebenfalls im Oktober 79 entlassen worden. Ich denke aber erst am 25.10.., denn ich bin am nächsten Tag den 26.10. in eine Neubauwohnung gezogen. ( damals noch mit meinen Eltern). Meine Frage: weist du ob Berlin und westgrenze zu verschiedenen Terminen entlassen wurden. Ich war in Marienborn. Ich dachte immer, das nur "Mucker" und "Grenzer" zu unterschiedlichen Zeiten entlassen wurden.
Das ist aber auch schon "verdamp lang her", das man sich mit solchen Themen beschäftigt hat.

Gruß matzelmonier79-
Herbst- Heimat, Hauptfeld, wenn das Laub fällt und die Hirsche Fixxxx musst du uns nach Hause schicken

"verdamp lang her" Alle Rechte bei " BAP"



zuletzt bearbeitet 28.10.2016 16:18 | nach oben springen

#55

RE: Nicht der erste sondern der letzte Tag - wie war der für euch ??

in Grenztruppen der DDR 29.10.2016 14:36
von andyman | 1.882 Beiträge

Mein Heimgang war jedenfalls am 24.10.und Gerüchte gingen um,das Entlassungen in den verschiedenen Waffengattungen an verschiedenen Tagen stattfanden,welches ja auch logisch war um z.B.die Züge ,Bahnhöfe usw .nicht allzusehr zu überlasten.
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
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