#21

RE: Bürger sollen Vorräte für Katastrophenfall horten

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.08.2016 19:10
von eisenringtheo | 9.190 Beiträge

Zitat von suentaler im Beitrag #15
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #10
Na dann mach ich ja alles richtig. Ich baue seit Tagen die Vorräte im Tiefkühlschrank ab. Denn mit Strom wird es ja dann auch kritisch.

Moskwitschka

Das machst du richtig. Wenn es zum Kollaps kommt, fällt der Strom als erstes aus und dann ist alles Tiefgekühlte nach ein paar Stunden Matsch.

Der Zusammenbruch scheint nun wirklich nicht mehr weit zu sein, wenn jetzt selbst der Mainstream die Leute auffordert, Vorräte anzulegen. Jahre lang wurden die "Vorsorger" von genau den gleichen Medien verspottet und als Spinner hingestellt. Auch ich habe zu diesem Thema vor vielen Monaten bereits hier etwas geschrieben, aber es hat kaum jemanden interessiert.

Lebensmittel für 10 Tage zu lagern ist besser als nichts, allerding halte ich das für viel zu wenig. Man sollte schon für mindestens 3 Monate vorsorgen.
Konserven sind gut und lange haltbar. Trockenware die man erst lange Kochen muß, wie Hülsenfrüchte oder Nudeln, halte ich für weniger geeignet.

Das wichtigste aber ist Wasser !

Nach zehn Tagen ist die staatliche Rationierung organisiert und die Bezugsmarken verteilt.

Bundesarchiv Bild 183-61120-0001, DDR-Lebensmittelkarte.jpg
Von Bundesarchiv, Bild 183-61120-0001 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5356666


Theo


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#22

RE: Bürger sollen Vorräte für Katastrophenfall horten

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.08.2016 19:33
von küche69 | 428 Beiträge

Hallo zusammen, als guter DDRBÜRGER hat man ja immer etwas Vorrat daheim,aber die Politiker sollen dafür Sorge tragen, damit der Strom oder das Wasser nicht ausfallen, den da kann sich auch nicht jeder etwas zu Essen warm machen, da ja nicht jeder einen Campingkocher daheim hat. Aber es liegt auch viel Panikmache darin, da ja heute alles elektronisch und digital gesteuert wird. Es liegt auch daran wie man die Dinge anpackt und dem Volke erklären möchte, aber ich denke der normal Sterbliche weiß selbst bestens Bescheid.

Grüße von Küche69


' Wer nicht mit beiden Augen sieht, wird nie die ganze Wahrheit sehn!'



der Anderdenkende hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#23

RE: Bürger sollen Vorräte für Katastrophenfall horten

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.08.2016 19:33
von Mike59 | 7.980 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #21
Zitat von suentaler im Beitrag #15
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #10
Na dann mach ich ja alles richtig. Ich baue seit Tagen die Vorräte im Tiefkühlschrank ab. Denn mit Strom wird es ja dann auch kritisch.

Moskwitschka

Das machst du richtig. Wenn es zum Kollaps kommt, fällt der Strom als erstes aus und dann ist alles Tiefgekühlte nach ein paar Stunden Matsch.

Der Zusammenbruch scheint nun wirklich nicht mehr weit zu sein, wenn jetzt selbst der Mainstream die Leute auffordert, Vorräte anzulegen. Jahre lang wurden die "Vorsorger" von genau den gleichen Medien verspottet und als Spinner hingestellt. Auch ich habe zu diesem Thema vor vielen Monaten bereits hier etwas geschrieben, aber es hat kaum jemanden interessiert.

Lebensmittel für 10 Tage zu lagern ist besser als nichts, allerding halte ich das für viel zu wenig. Man sollte schon für mindestens 3 Monate vorsorgen.
Konserven sind gut und lange haltbar. Trockenware die man erst lange Kochen muß, wie Hülsenfrüchte oder Nudeln, halte ich für weniger geeignet.

Das wichtigste aber ist Wasser !

Nach zehn Tagen ist die staatliche Rationierung organisiert und die Bezugsmarken verteilt.

Bundesarchiv Bild 183-61120-0001, DDR-Lebensmittelkarte.jpg
Von Bundesarchiv, Bild 183-61120-0001 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5356666


Theo

In der heutigen Zeit, bei einem bewaffnetem Konflikt in welchem die BRD auf Ihrem eigenem Territorium angegriffen wird, ist in 10 Tagen Armageddon angesagt. Da sickern keine "grünen Männchen" ein und destabilisieren den Staat, da kommt meiner Meinung auch keine mehr dazu Überlebensrationen zu verteilen.
Bei einem umfassenden Crash der Deutschen Wirtschaft - des Bankensysthems könnte ich mir eher vorstellen das es greift.


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#24

RE: Bürger sollen Vorräte für Katastrophenfall horten

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.08.2016 19:34
von suentaler | 1.923 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #21
Zitat von suentaler im Beitrag #15
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #10
Na dann mach ich ja alles richtig. Ich baue seit Tagen die Vorräte im Tiefkühlschrank ab. Denn mit Strom wird es ja dann auch kritisch.

Moskwitschka

Das machst du richtig. Wenn es zum Kollaps kommt, fällt der Strom als erstes aus und dann ist alles Tiefgekühlte nach ein paar Stunden Matsch.

Der Zusammenbruch scheint nun wirklich nicht mehr weit zu sein, wenn jetzt selbst der Mainstream die Leute auffordert, Vorräte anzulegen. Jahre lang wurden die "Vorsorger" von genau den gleichen Medien verspottet und als Spinner hingestellt. Auch ich habe zu diesem Thema vor vielen Monaten bereits hier etwas geschrieben, aber es hat kaum jemanden interessiert.

Lebensmittel für 10 Tage zu lagern ist besser als nichts, allerding halte ich das für viel zu wenig. Man sollte schon für mindestens 3 Monate vorsorgen.
Konserven sind gut und lange haltbar. Trockenware die man erst lange Kochen muß, wie Hülsenfrüchte oder Nudeln, halte ich für weniger geeignet.

Das wichtigste aber ist Wasser !

Nach zehn Tagen ist die staatliche Rationierung organisiert und die Bezugsmarken verteilt.

Bundesarchiv Bild 183-61120-0001, DDR-Lebensmittelkarte.jpg
Von Bundesarchiv, Bild 183-61120-0001 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5356666


Theo

Die Bezugsmarken nützen dir aber nicht viel, wenn die Sachen die draufstehen, nicht heran transportiert werden können. Dann bleibt nur noch die Marken selbst zu essen.


[rot]Vielen Dank für die Sperrung.
Noch nicht einmal einen Grund konntet ihr angeben.
Andersdenkende mundtot machen - wie erbärmlich - selbst für euch ![/rot]
.
MfG Suentaler
.
[gruen]Leider kann ich nicht auf die mich erreichenden PN's antworten.
Man kann mich aber direkt unter suentaler@emailn.de anschreiben.[/gruen]
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#25

RE: Bürger sollen Vorräte für Katastrophenfall horten

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.08.2016 19:39
von suentaler | 1.923 Beiträge

Zitat von Alfred im Beitrag #17
Zitat von suentaler im Beitrag #15
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #10
Na dann mach ich ja alles richtig. Ich baue seit Tagen die Vorräte im Tiefkühlschrank ab. Denn mit Strom wird es ja dann auch kritisch.

Moskwitschka


Lebensmittel für 10 Tage zu lagern ist besser als nichts, allerding halte ich das für viel zu wenig. Man sollte schon für mindestens 3 Monate vorsorgen.
Konserven sind gut und lange haltbar. Trockenware die man erst lange Kochen muß, wie Hülsenfrüchte oder Nudeln, halte ich für weniger geeignet.

Das wichtigste aber ist Wasser !


Auf was bereitest Du dich denn vor ?


Auf den Zeitpunkt, wenn alle Supermärkte über Wochen leer und geschlossen sind, oder man keine Lust hat auf die Straße zu gehen.
Leider leben wir in einer Zeit, in der es völlig normal ist, dass Alles im Überfluß und zu jedem Zeitpunkt verfügbar ist. Aber nur solange, bis das fragile Versorgungssystem durch ein natürliches oder künstliches Ereignis zusammenbricht. Beispiele hat Rainer bereits genannt. Da bei uns alles mit Strom und Mikroelektronik funktioniert, bedeutet das bei einem flächendeckenden Elektrizitätsausfall über einen längeren Zeitraum, den Kollaps des Versorgungssystems und gerade in der Großstadt geht dann bereits nach ein paar Tagen das fröhliche Sterben los.
Durch diese Überflußgesellschaft haben wir es in weniger als einer Generation verlernt, Vorratswirtschaft zu betreiben.
Junge Leute zeigen einem den Vogel, wenn man solche Themen anspricht, da sie nichts anderes als nutzlosen Verblödungsmüll aus ihren Telefonen gelernt haben, anstatt sich Jahrhunderte altes Überlebenswissen anzueignen.


[rot]Vielen Dank für die Sperrung.
Noch nicht einmal einen Grund konntet ihr angeben.
Andersdenkende mundtot machen - wie erbärmlich - selbst für euch ![/rot]
.
MfG Suentaler
.
[gruen]Leider kann ich nicht auf die mich erreichenden PN's antworten.
Man kann mich aber direkt unter suentaler@emailn.de anschreiben.[/gruen]
zuletzt bearbeitet 21.08.2016 20:01 | nach oben springen

#26

RE: Bürger sollen Vorräte für Katastrophenfall horten

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.08.2016 19:59
von Rainer-Maria Rohloff | 1.383 Beiträge

Mir gefallen immer die Filme, wo Einer durch ne völlig unvorhersehbare Sache in der Wildniss landet. Und jetzt soll der Feuer machen, oder einfach nur die Himmelsrichtung bestimmen, oder sich für die Nacht vor wilden Tieren oder dem erfrieren schützen. Dann, was kann ich essen und was nicht von Wald und Wiese und Feld?

Wenn ich zum Beispiel unsere ältere Jugend sehe(die in Familie), dann könnte ich meinen erfrieren die im Winter einfach nur an dem Problem, das sie unfähig sind, ein brennendes Feuer am laufen zu halten. Ich meinte mal zu meinen Schwiegersohn"Zu was sammlst du eigentlich das Holz von dem gefällten Baum da...oder ne besser, wann hast du eigentlich schonmal ein "richtiges Feuer" in eurem Ofen gemacht?

Neben der Bevorratung müsste eher dem jungen Volk mal ne ordentliche Lehrwoche im Überleben verpasst werden, das zum Beispiel Zeitung am Körper auch wärmt oder das du ein Lagerfeuer neben dem anderen machen solltest um dann auf dem ersten erloschenen Feuerplatz auch nächtigen zu können.

Rainer-Maria und dann ist da noch der Mensch. Denn der wird in Ausnahmesituationen zum Tier. Da überlebt nur der Stärkste, wie in der Natur, da ist übrigens jede Nacht überleben angesagt. Also immer wenn ich die recht ausgewachsen Füchse in meiner Nachtschicht sehe weiß ich, das wenn deren Beutetiere sinngemäß schön schlau zum verstecken sind, hängt den ihr Magen(der Füchse) spätestens nach drei Tagen sowas von....

Aber ich nehme mal an, Fuchs bekommt das hin, wenigstens eine Mahlzeit in der Nacht zu verspeisen. Aber wieder hin zum Thema.



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#27

RE: Bürger sollen Vorräte für Katastrophenfall horten

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.08.2016 20:05
von manudave | 390 Beiträge

Ich halte diese Maßnahme für überflüssig, denn bisher wurde selbst beim extremsten Anschlag auf westliche Länder nicht die Infrastruktur angegriffen. Und wenn das wirklich jemand tun wollte, dann nur ein wenig Gift in den nächsten Hydranten und der Spaß würde laufen... Mich würde mal interessieren, ob es noch bei jedem eine Sirene im Ort gibt?


Ährenkranz hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#28

RE: Bürger sollen Vorräte für Katastrophenfall horten

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.08.2016 20:13
von Rainer-Maria Rohloff | 1.383 Beiträge

Der war gut David, der mit der Sirene. Und wer kennt jetzt die Verhaltensregeln....wenn Sirene in den Gemeinden;Kleinstädten, Großstadt nicht mehr ausgeht? Ich hörte da mal was von Fernseher an? Nur, wenn der Strom weg ist, was dann? Und geht Sirene auch ohne Strom...eventuell mit Notstromer? Und sind die Dinger für den Ernstfall auch so angeschlossen?

Rainer-Maria also immer Mittwochs um 3,00Uhr...unsere Gemeindesirene.



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#29

RE: Bürger sollen Vorräte für Katastrophenfall horten

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.08.2016 20:18
von eisenringtheo | 9.190 Beiträge

Zitat von suentaler im Beitrag #24
(...)Die Bezugsmarken nützen dir aber nicht viel, wenn die Sachen die draufstehen, nicht heran transportiert werden können. Dann bleibt nur noch die Marken selbst zu essen.

Ich denke zehn Tagen genügen, damit die Sachen da sind. Denn es gibt Pflichtlager. Beispiel Schweiz
http://www.bwl.admin.ch/themen/00527/ind...g2c_JjKbNoKSn6A--
Theo


Zappel-EK-79-2 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#30

RE: Bürger sollen Vorräte für Katastrophenfall horten

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.08.2016 20:19
von Zappel-EK-79-2 | 183 Beiträge

Also einen Vorrat an Kommis- und Dosenbrot haben wir auch immer da, Konserven zum Teil auch.
Mein Grundgedanke dazu war ... wenn uns unsere Nachbarn oder wer auch immer mal den Saft abdrehen sollte man immer was da haben, weil der deutsche Bauer nicht mehr in der Lage ist und wäre das eigene Volk zu ernähren und es schlimmere Zustände wie zur Blockade im ersten Weltkrieg geben könnte..
Größere Bedenken habe ich da aber fast vor einer Reaktor Katastrophe in einem unserer Nachbarländer ( den was nutzt uns das abschalten eigener Brüter ... wenn die Nachbarn ihre meist Unsicheren weiter betreiben) und was wenn wir dann unser Schecke packen und verduften müssten? was nimmt man mit?
Im Kriegsfall hätten wir ohne hin schlechte Karten weil es keinen Zusammenhalt mehr geben und es nur ein hauen und stechen geben würde und jene die sich heute ... wie aktuell die Chaoten in Magdeburg ... nur mir Rauchbomben beschmeißen oder Menschen zu Krüppeln schlagen dann in echten Blutrausch versinken würden.


-------------------------------
Grün ja grün war'n alle meine Streifen
-- Harbker EK-Zappel 79-2 --
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#31

RE: Bürger sollen Vorräte für Katastrophenfall horten

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.08.2016 20:21
von Zappel-EK-79-2 | 183 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #29
Zitat von suentaler im Beitrag #24
(...)Die Bezugsmarken nützen dir aber nicht viel, wenn die Sachen die draufstehen, nicht heran transportiert werden können. Dann bleibt nur noch die Marken selbst zu essen.

Ich denke zehn Tagen genügen, damit die Sachen da sind. Denn es gibt Pflichtlager. Beispiel Schweiz
http://www.bwl.admin.ch/themen/00527/ind...g2c_JjKbNoKSn6A--
Theo


ahhh, also müssten wir in der Schweiz einmarschieren und deren Lager plündern?


-------------------------------
Grün ja grün war'n alle meine Streifen
-- Harbker EK-Zappel 79-2 --
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#32

RE: Bürger sollen Vorräte für Katastrophenfall horten

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.08.2016 20:25
von andyman | 1.882 Beiträge

Zitat von manudave im Beitrag #27
.. Mich würde mal interessieren, ob es noch bei jedem eine Sirene im Ort gibt?

Also bei uns im Dorf gibt es noch eine Sirene,ist auch die schnellste Art die freiwillige Feuerwehr zu alarmieren.
Ansonsten haben wir Vorräte für ca.1Woche immer im Haus,heizen kann ich mit eigenen Holzvorräten jahrelang und Trinkwasser aus dem eigenen Brunnen.Problematisch wird die Vereidigung gegen Anarchos,da muß man sich mit den Nachbarn organisieren.
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
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#33

RE: Bürger sollen Vorräte für Katastrophenfall horten

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.08.2016 20:27
von eisenringtheo | 9.190 Beiträge

Zitat von Zappel-EK-79-2 im Beitrag #30

Größere Bedenken habe ich da aber fast vor einer Reaktor Katastrophe in einem unserer Nachbarländer ( den was nutzt uns das abschalten eigener Brüter ... wenn die Nachbarn ihre meist Unsicheren weiter betreiben) und was wenn wir dann unser Schecke packen und verduften müssten? was nimmt man mit?
(...).

Das habe ich (und ganz viele andere) mit der Post von der Armeeapotheke erhalten. Das gibt einem schon zu denken

Theo


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#34

RE: Bürger sollen Vorräte für Katastrophenfall horten

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.08.2016 20:29
von eisenringtheo | 9.190 Beiträge

Kommt jeweils im Februar als Werbespot im Schweiizer TV

Theo


der Anderdenkende und Büdinger haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#35

RE: Bürger sollen Vorräte für Katastrophenfall horten

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.08.2016 20:33
von Zappel-EK-79-2 | 183 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #33
Zitat von Zappel-EK-79-2 im Beitrag #30

Größere Bedenken habe ich da aber fast vor einer Reaktor Katastrophe in einem unserer Nachbarländer ( den was nutzt uns das abschalten eigener Brüter ... wenn die Nachbarn ihre meist Unsicheren weiter betreiben) und was wenn wir dann unser Schecke packen und verduften müssten? was nimmt man mit?
(...).

Das habe ich (und ganz viele andere) mit der Post von der Armeeapotheke erhalten. Das gibt einem schon zu denken

Theo


Jetzt erst? und wohnst Du in der Nähe eines AKW? oder rechnen die wirklich mit allen Eventualitäten?


-------------------------------
Grün ja grün war'n alle meine Streifen
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#36

RE: Bürger sollen Vorräte für Katastrophenfall horten

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.08.2016 20:37
von manudave | 390 Beiträge

Rainer-Maria, das mit der Sirene ist so eine Sache. In meinem neuen Beruf am Amt bin ich auch für die Alarmierungen der Einsatzkräfte und der Wehren zuständig. Die Feuerwehr stellt nun auf digitale Pager um und wir haben nur noch in einem der drei Ortsteile eine Sirene, die dann auch noch abgeschafft werden soll, davon abgesehen, dass die auch im Notfall ohne Strom dank Akku funktioniert. Ich bin auch der Meinung, dass heutzutage kaum noch jemand weiß, was die verschiedenen Signale bedeuten würden...
Nun kommt das "Aber": Wenn unsere Regierung von Vorratshaltung spricht, dann gehe ich davon aus, dass sie von möglichen Ernstfällen ausgehen. Wie wollen wir dann die Bevölkerung informieren? Bisher wird durch vorgeschaltete Behörden stets die Abschaffung von Sirenen als unproblematisch angesehen - widerspricht ja dann eigentlich der aktuellen Vorgehensweise...


der Anderdenkende, VNRut und Rainer-Maria Rohloff haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#37

RE: Bürger sollen Vorräte für Katastrophenfall horten

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.08.2016 20:45
von der Anderdenkende | 1.246 Beiträge

Zitat von küche69 im Beitrag #22
Hallo zusammen, als guter DDRBÜRGER hat man ja immer etwas Vorrat daheim,aber die Politiker sollen dafür Sorge tragen, damit der Strom oder das Wasser nicht ausfallen, den da kann sich auch nicht jedmüssen,und essen mer etwas zu Essen warm machen, da ja nicht jeder einen Campingkocher daheim hat. Aber es liegt auch viel Panikmache darin, da ja heute alles elektronisch und digital gesteuert wird. Es liegt auch daran wie man die Dinge anpackt und dem Volke erklären möchte, aber ich denke der normal Sterbliche weiß selbst bestens Bescheid.

Grüße von Küche69


' Wer nicht mit beiden Augen sieht, wird nie die ganze Wahrheit sehn!'


Lebensmittel sind immer genug im Keller nebst Getränken,Wasser stellt auch nich das Problem dar bei eignem Brunnen,Holz und Kohlen sind auch genug da,um nicht unbeding mit Strom heizen zu müssen und kochen geht dementsprechend gegebenenfalls auch ohne Strom.
Und zur Not fange ich mir paar Fische gegenüber inne Talsperre,wo ich ach baden könnte!
Ob die Pokomongestressten eigentlich noch wissen,wie man ein Lagerfeuer macht?


suentaler, LO-Wahnsinn und küche69 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.08.2016 20:49 | nach oben springen

#38

RE: Bürger sollen Vorräte für Katastrophenfall horten

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.08.2016 20:55
von der Anderdenkende | 1.246 Beiträge

Zitat von andyman im Beitrag #32
Zitat von manudave im Beitrag #27
.. Mich würde mal interessieren, ob es noch bei jedem eine Sirene im Ort gibt?

Also bei uns im Dorf gibt es noch eine Sirene,ist auch die schnellste Art die freiwillige Feuerwehr zu alarmieren.
Ansonsten haben wir Vorräte für ca.1Woche immer im Haus,heizen kann ich mit eigenen Holzvorräten jahrelang und Trinkwasser aus dem eigenen Brunnen.Problematisch wird die Vereidigung gegen Anarchos,da muß man sich mit den Nachbarn organisieren.
Lgandyman


Mistgabeln,Dreschflegel,auch Propangasflaschen werden zu guten Geschossen und nicht zu vergessen Karbit in Wasserflaschen.Mein lieber SüdschwedeDir kann geholfen werden!


andyman und LO-Wahnsinn haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#39

RE: Bürger sollen Vorräte für Katastrophenfall horten

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.08.2016 20:55
von der Anderdenkende | 1.246 Beiträge

mal wieder doppelt


zuletzt bearbeitet 21.08.2016 20:57 | nach oben springen

#40

RE: Bürger sollen Vorräte für Katastrophenfall horten

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.08.2016 21:00
von Pit 59 | 10.164 Beiträge

.. Mich würde mal interessieren, ob es noch bei jedem eine Sirene im Ort gibt?

In jeder Gemeinde gibts bei uns eine Sirene,welche auch an jedem ersten Sonnabend im Monat Probe läuft.Selbstverständlich wird sie auch zur Alarmierung der Feuerwehr benötigt.
In den Städten gibts schon lange keine Sirenen mehr,wird alles über FME Alarmiert.


andyman hat sich für diesen Beitrag bedankt
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