#21

RE: FU Berlin, Forschungsgruppe SED System, (Weinhold, Seidel und Lange)

in Grenztruppen der DDR 19.08.2016 20:00
von SCORN | 1.456 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #17

Mach Dich doch nicht noch im Nachhinein zum Instrument der DDR-Propaganda.


was konkret ist Propaganda an dem was ich schrieb? Die Herkunft der Munition? Das W. ein mehrfach vorbestrafter Krimineller war der noch in der Bewährungszeit ein Sittlichkeitsverbrechen beging? Dass W. auch im Westen straffällig wurde?

Was ist daran Propaganda, frage ich dich! Bist nicht vielmehr du Opfer einer Propaganda weil dein Bild von dieser Figur etwas wackelt?
Das tut mir aber dann doch aufrichtig leid aber besser du suchst dir andere "Opfer", Weinhold taugt nicht dazu!

Im übrigen kommte mir dein Dikussionstil merkwürdig bekannt vor!

SCORN


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zuletzt bearbeitet 19.08.2016 20:07 | nach oben springen

#22

RE: FU Berlin, Forschungsgruppe SED System, (Weinhold, Seidel und Lange)

in Grenztruppen der DDR 19.08.2016 20:02
von SCORN | 1.456 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #20

Dass er alles mitgenommen hat, was er tragen konnte, ist klar. Nur diese Version passte nicht in die Version, die man der Öffentlichkeit verkaufen wollte: Der Munitionssdiebstahl passte nicht ins Konzept, wie es scheint. Wie schon @Thunderhorse dargelelegt hat, muss man davon ausgehen, dass das MfS Fakten geschafft,... aber sicher auch unterschlagen hat. Ich persönliche halte die Aussage eines Beschuldigten, der sich selber belastet, als glaubwürdig.
Theo


Ich denke auch dass es einigen Leuten unangenehm war erklären zu müssen wie W. an 300 Schuß so einfach gekommen ist. Da ist wohl mit voller Absicht gedeckelt worden!

SCORN


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#23

RE: FU Berlin, Forschungsgruppe SED System, (Weinhold, Seidel und Lange)

in Grenztruppen der DDR 19.08.2016 20:07
von damals wars | 12.218 Beiträge

So, wie in der DDR der Umgang mit der Waffen/Magazinen und Munition gehandhabt wurde, war ein deckeln kaum möglich.

300 Schuß war ein komplettes Gruppengefechtssschießen.
Da konnte nur ein gutes Verhältnis zum großen Bruder (CA) helfen.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#24

RE: FU Berlin, Forschungsgruppe SED System, (Weinhold, Seidel und Lange)

in Grenztruppen der DDR 19.08.2016 20:12
von Mike59 | 7.980 Beiträge

Nur mal zu den Beiträgen der letzten Seite.
Legal eine Waffe mit 2x 30 Patronen - Kann man so sehen, da er im Wachdienst eingesetzt war. Die restliche Munition hat es sich ja, wenn ich das richtig verstanden haben, bei dieser Bewachung per Diebstahl besorgt und dann seinen Postenbereich mit der Absicht der Republikflucht verlassen.
Wachdienst war bei der NVA(GT) was? Gefechtsdienst, richtig. Allein für das Verlassen seines Postenbereiches wäre der Typ eingefahren.
Ob der Verlust der zusätzlichen Munition nun gleich oder später bemerkt wurde halte ich für nebensächlich, er hatte nachweißlich 60 Schuss. Das sollte ausreichen um alle Alarmglocken läuten zu lassen.
Das er am Ende zwei Menschen erschossen hat, ist eben die Kariere eines ehemals kleinkriminellen Autoknackers. Auch ein Zeichen dafür, das die gebetsmühlenartige Behauptungen über die lückenlose Stasiüberwachung wohl doch nicht ganz so lückenlos war.


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#25

RE: FU Berlin, Forschungsgruppe SED System, (Weinhold, Seidel und Lange)

in Grenztruppen der DDR 19.08.2016 20:26
von Mike59 | 7.980 Beiträge

Zitat von SCORN im Beitrag #22
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #20

Dass er alles mitgenommen hat, was er tragen konnte, ist klar. Nur diese Version passte nicht in die Version, die man der Öffentlichkeit verkaufen wollte: Der Munitionssdiebstahl passte nicht ins Konzept, wie es scheint. Wie schon @Thunderhorse dargelelegt hat, muss man davon ausgehen, dass das MfS Fakten geschafft,... aber sicher auch unterschlagen hat. Ich persönliche halte die Aussage eines Beschuldigten, der sich selber belastet, als glaubwürdig.
Theo


Ich denke auch dass es einigen Leuten unangenehm war erklären zu müssen wie W. an 300 Schuß so einfach gekommen ist. Da ist wohl mit voller Absicht gedeckelt worden!

SCORN


Bei 300 Mumpeln? Ja, das ist unangenehm, aber ich kann mir nicht vorstellen das rechnerisch zu kompensieren, das ist ganz schön fett und wenn da einer mit unterwegs ist, und dann nahezu 20 Minuten Dauerfeuer schießen könnte mit 60 Schuss, kommen doch Fragen auf die nicht schön gerechnet werden können
Ich stelle mir auch vor, weswegen soll ich das schön rechnen, wenn ich doch einen Täter habe? Ich hätte dem alle Fehlbestände der Einheit aufgerechnet.


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#26

RE: FU Berlin, Forschungsgruppe SED System, (Weinhold, Seidel und Lange)

in Grenztruppen der DDR 19.08.2016 21:11
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Es geht ja im Eingangsposting um den Artikel der Forschungsgruppe der FU und das diese sich auf die
Unterlagen des MfS stützt. Wenn man diese studiert hat, sollte klar sein, daß Weinhold mehr als die
60 Schuß am Mann hatte.

Ein volles Magazin aus dem Trabant und ein Magazin mit 28 Schuß in der Minensperre wurden auf DDR-Gebiet
sichergestellt. Macht zusammen 58 Patronen.

Auf die Posten Seidel und Lange wurden nachweislich mehr als 2 Schuß abgegeben. Leutnant Wagner stellte
bei seiner Ankunft am Tatort die Vollzähligkeit der Magazine fest.

Somit ist auch dem MfS klar gewesen, daß Weinhold mit mehr als den ihm "zustehenden" 60 Schuß unterwegs
gewesen sein muß.

Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#27

RE: FU Berlin, Forschungsgruppe SED System, (Weinhold, Seidel und Lange)

in Grenztruppen der DDR 19.08.2016 21:23
von Mike59 | 7.980 Beiträge

Zitat von Ari@D187 im Beitrag #26
Es geht ja im Eingangsposting um den Artikel der Forschungsgruppe der FU und das diese sich auf die
Unterlagen des MfS stützt. Wenn man diese studiert hat, sollte klar sein, daß Weinhold mehr als die
60 Schuß am Mann hatte.

Ein volles Magazin aus dem Trabant und ein Magazin mit 28 Schuß in der Minensperre wurden auf DDR-Gebiet
sichergestellt. Macht zusammen 58 Patronen.

Auf die Posten Seidel und Lange wurden nachweislich mehr als 2 Schuß abgegeben. Leutnant Wagner stellte
bei seiner Ankunft am Tatort die Vollzähligkeit der Magazine fest.

Somit ist auch dem MfS klar gewesen, daß Weinhold mit mehr als den ihm "zustehenden" 60 Schuß unterwegs
gewesen sein muß.

Ari


Sehe ich auch so, was soll da zu vertuschen sein?


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#28

RE: FU Berlin, Forschungsgruppe SED System, (Weinhold, Seidel und Lange)

in Grenztruppen der DDR 19.08.2016 22:03
von Hanum83 | 4.813 Beiträge

Kommt von Berlin im Kübel nach Thüringen und dann noch in den Abschnitt.
Das war peinlich, ob er nun 60 oder 300 Schuss mithatte, die armen Kerle die für dafür büßen mussten können einem wirklich leid tun.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
lhsecurity hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.08.2016 22:06 | nach oben springen

#29

RE: FU Berlin, Forschungsgruppe SED System, (Weinhold, Seidel und Lange)

in Grenztruppen der DDR 19.08.2016 22:11
von Mike59 | 7.980 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #28
Kommt von Berlin im Kübel nach Thüringen und dann noch in den Abschnitt.
Das war peinlich, ob er nun 60 oder 300 Schuss mithatte, die armen Kerle die für dafür büßen mussten.

Peinlich ist aber eine feine Umschreibung für das Desaster im Überwachungsstaat DDR. Es zeigt aber ganz deutlich, wer die Eskalation möchte, der bekommt das auch hin.
Kübel? bisher war doch nur P601 m Sprachgebrauch, egal - Das Thema hatten wir hier nach meiner Erinnerung schon ausführlicher.


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#30

RE: FU Berlin, Forschungsgruppe SED System, (Weinhold, Seidel und Lange)

in Grenztruppen der DDR 19.08.2016 22:50
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #29
Zitat von Hanum83 im Beitrag #28
Kommt von Berlin im Kübel nach Thüringen und dann noch in den Abschnitt.
Das war peinlich, ob er nun 60 oder 300 Schuss mithatte, die armen Kerle die für dafür büßen mussten.

Peinlich ist aber eine feine Umschreibung für das Desaster im Überwachungsstaat DDR. Es zeigt aber ganz deutlich, wer die Eskalation möchte, der bekommt das auch hin.
Kübel? bisher war doch nur P601 m Sprachgebrauch, egal - Das Thema hatten wir hier nach meiner Erinnerung schon ausführlicher.

Ja, das Thema ist hier zu finden:
Fall Weinhold, Grenzdurchbruch, Mord an Seidel & Lange

Hier bitte weiter zur Forschungsgruppe und den 60 Mumpeln...

Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#31

RE: FU Berlin, Forschungsgruppe SED System, (Weinhold, Seidel und Lange)

in Grenztruppen der DDR 19.08.2016 23:38
von LO-Wahnsinn | 3.496 Beiträge

Ich glaubte es im Mailverkehr zu lesen, die FU stützt sich auf den ersten Polizeibericht/erste Polizeimeldung, dort hiess es 60 Schuss.

Das wurde dann wohl so übernommen ohne gründlicher zu recherchieren, bzw. man sah keine Notwendigkeit näher zu recherchieren, man kannte wohl keine weitere Version.
Solch Oberflächlichkeit ist auch bei Historikern nicht selten.
Mitunter sind manche Dinge mutmasslichen Auftraggebern nicht genehm.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#32

RE: FU Berlin, Forschungsgruppe SED System, (Weinhold, Seidel und Lange)

in Grenztruppen der DDR 20.08.2016 00:35
von StabsfeldKoenig | 2.656 Beiträge

Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #31
Ich glaubte es im Mailverkehr zu lesen, die FU stützt sich auf den ersten Polizeibericht/erste Polizeimeldung, dort hiess es 60 Schuss.

Das wurde dann wohl so übernommen ohne gründlicher zu recherchieren, bzw. man sah keine Notwendigkeit näher zu recherchieren, man kannte wohl keine weitere Version.
Solch Oberflächlichkeit ist auch bei Historikern nicht selten.
Mitunter sind manche Dinge mutmasslichen Auftraggebern nicht genehm.


Soweit aus früheren Diskussionen zum Thema Schwerverbrecher Weinhold hier im Forum bekannt ist, wurde das aufgebrochene Siegel erst später festgestellt. Deshalb ging man bei der Meldung der Fahnenflucht von 60 Schuß Munition aus.



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#33

RE: FU Berlin, Forschungsgruppe SED System, (Weinhold, Seidel und Lange)

in Grenztruppen der DDR 20.08.2016 04:28
von damals wars | 12.218 Beiträge

Zitat von Ari@D187 im Beitrag #26
Es geht ja im Eingangsposting um den Artikel der Forschungsgruppe der FU und das diese sich auf die
Unterlagen des MfS stützt. Wenn man diese studiert hat, sollte klar sein, daß Weinhold mehr als die
60 Schuß am Mann hatte.

Ein volles Magazin aus dem Trabant und ein Magazin mit 28 Schuß in der Minensperre wurden auf DDR-Gebiet
sichergestellt. Macht zusammen 58 Patronen.

Auf die Posten Seidel und Lange wurden nachweislich mehr als 2 Schuß abgegeben. Leutnant Wagner stellte
bei seiner Ankunft am Tatort die Vollzähligkeit der Magazine fest.

Somit ist auch dem MfS klar gewesen, daß Weinhold mit mehr als den ihm "zustehenden" 60 Schuß unterwegs
gewesen sein muß.

Ari


Das Magazin in der Minensperre wurde erst viel später gefunden.
Und ob sofort eine Zuordnung erfolgen konnte?
Mich wundert, das der Such-Hund das Magazin nicht gefunden hat.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
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#34

RE: FU Berlin, Forschungsgruppe SED System, (Weinhold, Seidel und Lange)

in Grenztruppen der DDR 20.08.2016 04:54
von damals wars | 12.218 Beiträge

Und diesen Fall hatte man immer im Hinterkopf, wenn man in den Grenzdienst ging.
Die Angst zog mit auf.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
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#35

RE: FU Berlin, Forschungsgruppe SED System, (Weinhold, Seidel und Lange)

in Grenztruppen der DDR 20.08.2016 10:06
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #33
Zitat von Ari@D187 im Beitrag #26
Es geht ja im Eingangsposting um den Artikel der Forschungsgruppe der FU und das diese sich auf die
Unterlagen des MfS stützt. Wenn man diese studiert hat, sollte klar sein, daß Weinhold mehr als die
60 Schuß am Mann hatte.

Ein volles Magazin aus dem Trabant und ein Magazin mit 28 Schuß in der Minensperre wurden auf DDR-Gebiet
sichergestellt. Macht zusammen 58 Patronen.

Auf die Posten Seidel und Lange wurden nachweislich mehr als 2 Schuß abgegeben. Leutnant Wagner stellte
bei seiner Ankunft am Tatort die Vollzähligkeit der Magazine fest.

Somit ist auch dem MfS klar gewesen, daß Weinhold mit mehr als den ihm "zustehenden" 60 Schuß unterwegs
gewesen sein muß.

Ari


Das Magazin in der Minensperre wurde erst viel später gefunden.
Und ob sofort eine Zuordnung erfolgen konnte?
Mich wundert, das der Such-Hund das Magazin nicht gefunden hat.

Am 3.4.1978 wurde das Magazin aufgefunden. Die Forschungsgruppe nahm ihre Arbeit sicher nicht vor
diesem Datum auf.

Die Patronenhülsen am Tatort konnten eindeutig zugeordnet werden, warum sollte das bei den Patronen
im gefundenen Magazin nicht möglich gewesen sein?

Eine Forschungsgruppe hat ganz andere Zugangs-und Auswertungsmöglichkeiten zu/von Akten, als wir
Privatmänner hier im Forum. Von daher würde ich von solch einer Forschungsgruppe eher neue und
detailliertere Erkenntnisse erwarten als sie der Öffentlichkeit schon lange bekannt sind. Sich bei der
Forschung/Recherche nur auf eine Quelle zu beziehen ist zudem auch eher zweifelhaft.

Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
LO-Wahnsinn und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#36

RE: FU Berlin, Forschungsgruppe SED System, (Weinhold, Seidel und Lange)

in Grenztruppen der DDR 20.08.2016 11:08
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #34
Und diesen Fall hatte man immer im Hinterkopf, wenn man in den Grenzdienst ging.
Die Angst zog mit auf.


Und daran mitschuldig war die Westjustiz die Mord und Körperverletzung gegen DDR-Organe als "legitime" Widerstandshandlungen beurteilte.



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#37

RE: FU Berlin, Forschungsgruppe SED System, (Weinhold, Seidel und Lange)

in Grenztruppen der DDR 20.08.2016 11:09
von Harzwanderer | 2.943 Beiträge

Das ist falsch. Weinhold wurde im Westen verurteilt.


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#38

RE: FU Berlin, Forschungsgruppe SED System, (Weinhold, Seidel und Lange)

in Grenztruppen der DDR 20.08.2016 11:27
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #37
Das ist falsch. Weinhold wurde im Westen verurteilt.


Aber nicht wegen Mord mit obligatorisch LEBENSLANG. Ausserdem wäre eine Abschiebung in die DDR ein deutliches Signal gewesen an potentielle Nachahmer.



LO-Wahnsinn und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#39

RE: FU Berlin, Forschungsgruppe SED System, (Weinhold, Seidel und Lange)

in Grenztruppen der DDR 20.08.2016 11:28
von Harzwanderer | 2.943 Beiträge

Das Urteil musst Du schon dem Richter überlassen.


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#40

RE: FU Berlin, Forschungsgruppe SED System, (Weinhold, Seidel und Lange)

in Grenztruppen der DDR 20.08.2016 11:33
von SET800 | 3.104 Beiträge

Hallo,
stimmt, es war aber eine politische Entscheidung via Ausbildung und/oder Auswahl der obersten Richter zu solchen Urteilen zu kommen.

Merke, für jedes Rechtssystem gilt: Rechtsfragen sind Machtfragen.



bürger der ddr hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 20.08.2016 11:36 | nach oben springen



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