#21

RE: Umzug in der GK

in Grenztruppen der DDR 28.07.2016 12:22
von Grenzerhans | 274 Beiträge

zum Beitrag #7 v. VS 1400
Wir waren in jedem Zimmer 4 Grenzer in manchen sogar nur 3 Grenzer.
Solch einer Rangordnung, wie sie in manchem Beitrag beschrieben wird,EK`s haben Sonderrechte, oder irgend welche bestimmte Privilegien, kenne ich nicht.
Was es auf unserer GK keinen Falls gab, dass mittels Decken die Betten im "Erdgeschoss" zu gehangen werden konnten. Das war grundsätzlich verboten und wurde auf Befehl des KC vom "Spieß" kontrolliert. Das war wegen Unfallgefahr bei ausgelössten Alarmen und der Gefechtsbereitschaft
untersagt.

Gruß Grenzerhans


Harsberg und Jawa 350 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#22

RE: Umzug in der GK

in Grenztruppen der DDR 28.07.2016 19:03
von LO-Fahrer | 605 Beiträge

Zitat von TOMMI im Beitrag #20
[quote=LO-Fahrer|p556910]
PS: Mit OvD menst Du bestimmt den UvD? Hätte der OvD des regimentes überall Stubendurchgang gemacht, der hätte wohl die ganze Nacht gebraucht.


Tschuldigung, mein Fehler..


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#23

RE: Umzug in der GK

in Grenztruppen der DDR 28.07.2016 19:57
von freddchen | 58 Beiträge

Stubendurchgang und Spindkontrolle existierten auf der GK nicht.

Ich denke, man war einfach froh, wenn der Laden bei chronischer Unterbesetzung weiter lief und wollte in der Lage (täglich mit scharfen Waffen unterwegs + Schlafentzug + Mückenplage im Sommer usw.) keine unnötigen Konfliktsituationen schaffen. Im Grunde drehte sich ja alles nur um die Funktion.

Wirklich saubere Stiefel z. B. habe ich auf der GK zumindest bei Soldaten und UaZ auch nie gesehen und die 'Frisur' Einiger ging schon eher in Richtung Partisan. Militärischer Schnickschack und Äußerlichkeiten spielten eine untergeordnete Rolle. Das Grenzer-Handwerk stand im Vordergrund.

Mein Schrank wurde auf der GK nur ein Mal (vom Hauptfeld) in Augenschein genommen, als nach einem Ausgangsabend mitgebrachte Weinflaschen einkassiert wurden. Eine musste ich auch hergeben. Komischerweise wurde über diesen Vorfall der Mantel des Schweigens gelegt, es gab danach weder ein Gespräch darüber, noch irgendwelche Konsequenzen.


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#24

RE: Umzug in der GK

in Grenztruppen der DDR 28.07.2016 20:58
von jens-66 | 188 Beiträge

Nochmal zum Thema Stubendurchgang.
Als Neuer damals auf der Grenzkompanie ging in recht früh ins Bett.
Ich wunderte mich, das niemand im Zimmer war.
Ich lag im Bett - die Tür ging auf - der Spieß kam rein mit UVD.
Aufstehen Genosse und den Schrank öffnen.
Ob dies nun jeden Tag oder Abend so war, weiß ich nicht mehr.
Es wurde auch nicht so streng durchgeführt wie in der Ausbildung.

Lange Zeit später saß in am Tisch und schrieb einen Brief.
Die Tür ging auf und Fähnrich H. kam rein mit den Worten.
Bartusek ! Schrank auf !!.
Ich antwortete: Machs doch selber.
Er sagte: Ich trete dich gleich in den Arsch, drehte sich um um ging.

So locker vom Hocker war das später.
Konnte man aber nicht mit HFW oder den Offz. machen


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#25

RE: Umzug in der GK

in Grenztruppen der DDR 28.07.2016 21:15
von Hanum83 | 4.662 Beiträge

Zitat von Hapedi im Beitrag #14
Zitat von jens-66 im Beitrag #13
Als Glatter oben und dann später unten.
Ja - und man konnte sich eine Decke anhängen
Stubendurchgang war, wenn ich mich recht erinnere, um 21.30 Uhr.
Es war aber niemand auf der Bude.
Wer es doch tat, hatte dann Pech..... " bitte den Schrank öffnen !"
schöne Grüße.....Jens



Jens , bist du sicher daß du in einer Grenzkompanie warst . Mit dem Stubendurchgang um die Zeit und Spindkontrolle , ich weis nicht . Obwohl Spindkontrolle kenne ich noch nach Flugplatt aufsammeln . Wir mußten zwar nie mit raus , aber die sind halt davon ausgegangen daß doch welche gefunden wurden .
Aber sonst wie bei den Vorherschreibern in Haselhorst auch so , unten EK und oben Glatte . EK brauchte seine Kraft für die Heimreise und nicht um ins obere Bett zu klettern .


gruß hapedi



Eben, Stubendurchgang und Spindkontrolle, ein Jahr lang nix, zum Glück.
Ich denk mal der Spieß hat das bewusst gemacht weil er das Elend was sich seinen Augen geboten hätte sicherlich nicht verkraftet hätte


Ein Jahr lang 10 Kilometer der innerdeutschen Grenze 1983/84 mitbewacht.
(Zusatz-Info auf Wunsch eines einzelnen Users: War dabei auch Postenführer.)
zuletzt bearbeitet 28.07.2016 21:32 | nach oben springen

#26

RE: Umzug in der GK

in Grenztruppen der DDR 28.07.2016 21:41
von Grenzerhans | 274 Beiträge

Wie ich schon in einem Beitrag geschrieben hatte, es gab Unterschiede in allen Bereichen, von einer GK zur anderen GK und wenn nur der Stubenbesen an einer anderen Stelle hing.
So bin ich überrascht, das es in der einen KG Stubendurchgang gab und das 21.30 Bettruhe befohlen wurde. Der größte Korken: Spindkontrolle in der Nacht, zumindest am Abend. Wir, als Grenzer, haben schon selbst in unsere GK einigermaßen auf Ordnung und Sauberkeit in den Zimmer, wo
wir geschlafen haben, geachtet. Da hat mancher schnell mal nach dem Wischeimer und Schrubber gegriffen und das Zimmer durchgewischt, vor allen
in den schlechten Jahreszeiten, vor allem in Winter, traf das zu.


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#27

RE: Umzug in der GK

in Grenztruppen der DDR 28.07.2016 22:02
von Hanum83 | 4.662 Beiträge

Es gab ja auch die verschiedensten Dienstsysteme, bei uns war das so das 4 aus und in der Stube zum GD waren, 4 Freizeit hatten und 4 schliefen, wenn da so jemand sich mit Stubendurchgang produziert hätte, dann hätt er einen Stiefel an den Kopp bekommen.


Ein Jahr lang 10 Kilometer der innerdeutschen Grenze 1983/84 mitbewacht.
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#28

RE: Umzug in der GK

in Grenztruppen der DDR 28.07.2016 22:11
von maxhelmut | 613 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #27
Es gab ja auch die verschiedensten Dienstsysteme, bei uns war das so das 4 aus und in der Stube zum GD waren, 4 Freizeit hatten und 4 schliefen, wenn da so jemand sich mit Stubendurchgang produziert hätte, dann hätt er einen Stiefel an den Kopp bekommen.


was ???

wir waren nur 5 Mann auf der Bude !!!


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#29

RE: Umzug in der GK

in Grenztruppen der DDR 28.07.2016 22:13
von Hanum83 | 4.662 Beiträge

Wir hatten schöne große Zimmer mit 6 Doppelstocklern


Ein Jahr lang 10 Kilometer der innerdeutschen Grenze 1983/84 mitbewacht.
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zuletzt bearbeitet 28.07.2016 22:14 | nach oben springen

#30

RE: Umzug in der GK

in Grenztruppen der DDR 28.07.2016 22:18
von maxhelmut | 613 Beiträge

GK Vacha 76 generalüberholt

klein aber fein

die Zimmer waren mit Parkett ausgelegt


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#31

RE: Umzug in der GK

in Grenztruppen der DDR 28.07.2016 22:21
von Hanum83 | 4.662 Beiträge

Normal-GT-Neubauplatte, unten war so das Dienstgedönse und in den oberen 2 Etagen "tummelte" sich der Rest inklusive Uffzen und Gakel/Offiziers-Kompanieschläfern.


Ein Jahr lang 10 Kilometer der innerdeutschen Grenze 1983/84 mitbewacht.
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zuletzt bearbeitet 28.07.2016 22:23 | nach oben springen

#32

RE: Umzug in der GK

in Grenztruppen der DDR 28.07.2016 22:24
von maxhelmut | 613 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #31
Normal-GT-Neubauplatte, unten war so das Dienstgedönse und in den oberen 2 Etagen "tummelte" sich der Rest inklusive Uffzen und Gakel-Kompanieschläfern.


nix Platte

schau bei Bilder Vacha


Hanum83 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#33

RE: Umzug in der GK

in Grenztruppen der DDR 28.07.2016 23:46
von vs1400 | 2.364 Beiträge

Zitat von Grenzerhans im Beitrag #21
zum Beitrag #7 v. VS 1400
Wir waren in jedem Zimmer 4 Grenzer in manchen sogar nur 3 Grenzer.
Solch einer Rangordnung, wie sie in manchem Beitrag beschrieben wird,EK`s haben Sonderrechte, oder irgend welche bestimmte Privilegien, kenne ich nicht.
Was es auf unserer GK keinen Falls gab, dass mittels Decken die Betten im "Erdgeschoss" zu gehangen werden konnten. Das war grundsätzlich verboten und wurde auf Befehl des KC vom "Spieß" kontrolliert. Das war wegen Unfallgefahr bei ausgelössten Alarmen und der Gefechtsbereitschaft
untersagt.

Gruß Grenzerhans


so langsam verlassen wir das eigentliche thema und sollten wohl eher bei Stube und Spind weiter schreiben.

egal, ist ein organisatorisches problemchen ...

die ek's & ihre "sonderrrechte" sollte man, auf gk's bezogen, absolut nicht überbewerten und dass erfahrenere halt mehr anerkennung bekamen,
war auch ein teil der anerkennung ihrer gedienten zeit und erfahrung.

die persönliche verdunkelung der unteren betten war nicht erwünscht und doch geduldet, zumindest so lange es keine kontrollen ab regimentsstab gab.
deren theoretiker hatten kein verständnis und noch weniger bezug zur praxis, monierten dies gern als unmilitärischen schlendrian.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#34

RE: Umzug in der GK

in Grenztruppen der DDR 29.07.2016 00:11
von vs1400 | 2.364 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #27
Es gab ja auch die verschiedensten Dienstsysteme, bei uns war das so das 4 aus und in der Stube zum GD waren, 4 Freizeit hatten und 4 schliefen, wenn da so jemand sich mit Stubendurchgang produziert hätte, dann hätt er einen Stiefel an den Kopp bekommen.


... nen stiefel an den kopp ... ist doch wohl eher ne sehr polemische aussage, Hanum83.
natürlich waren zb. die schränke in einer gk nicht wirklich nach dv bzw. abk geordnet,
doch ein system war immer erkennbar.
wäre dieses nicht so gewesen, dann hätte ein zb. Hanum83 schlichtweg keinen ausgang bekommen.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#35

RE: Umzug in der GK

in Grenztruppen der DDR 29.07.2016 08:01
von Hanum83 | 4.662 Beiträge

Zitat von vs1400 im Beitrag #34
Zitat von Hanum83 im Beitrag #27
Es gab ja auch die verschiedensten Dienstsysteme, bei uns war das so das 4 aus und in der Stube zum GD waren, 4 Freizeit hatten und 4 schliefen, wenn da so jemand sich mit Stubendurchgang produziert hätte, dann hätt er einen Stiefel an den Kopp bekommen.


... nen stiefel an den kopp ... ist doch wohl eher ne sehr polemische aussage, Hanum83.
natürlich waren zb. die schränke in einer gk nicht wirklich nach dv bzw. abk geordnet,
doch ein system war immer erkennbar.
wäre dieses nicht so gewesen, dann hätte ein zb. Hanum83 schlichtweg keinen ausgang bekommen.

gruß vs



Der Hanum ist in den Ausgang, also über die Straße in die Dorfkneipe, gegangen wenn er wollte, soweit es mit den Dienstzeiten zusammenpasste, in meinen Schrank hat da vorher, wie die ganze Zeit am Kanten, niemand reingeguckt.
Kann ja auch nix dafür das es da wo ich war halt so war.
Solchen Schnadatterrich wie Ausgangskarte gab es auch nicht, hast dich beim UvD in ein Buch eingeschrieben und ab ging es Richtung Zapfanlage und das nicht mal in Ausgangsuniform
Allerdings war das auch nicht so oft das es mit der Zeit passte, da musstest du wirklich mal eine 8/16-Schicht abfassen und anschließend nicht noch als A-Gruppe eingeteilt sein.
Die Vorgesetzten haben auch gewusst das wir in dem Sicherungssystem zeitlich sehr eingespannt waren und haben dir dein seltenes Bierchen gegönnt ohne erst in deinen Schrank reinzularven.
Vor allem wollten die eines, gute und zuverlässige Grenzsoldaten im Grenzdienst, der Schrank war wohl da eher uninteressant, bei uns.


Ein Jahr lang 10 Kilometer der innerdeutschen Grenze 1983/84 mitbewacht.
(Zusatz-Info auf Wunsch eines einzelnen Users: War dabei auch Postenführer.)
vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 29.07.2016 08:22 | nach oben springen

#36

RE: Umzug in der GK

in Grenztruppen der DDR 29.07.2016 20:33
von jens-66 | 188 Beiträge

@Hanum83
Es wurde keine Bettruhe befohlen.
Das war jedem selbst überlassen.
Es kam aber vor, das wir Abends bei der x-sten Kanne Kaffee saßen und der Dienst habende rein kam und die
Kinderlein ins Bett schickte.


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#37

RE: Umzug in der GK

in Grenztruppen der DDR 29.07.2016 21:33
von Jawa 350 | 676 Beiträge

Zitat von GKUS64 im Beitrag #4
Schränke-Rücken gab es bei uns nicht. Die freien Betten wurden wieder belegt, eine Rangordnung bzw. eine EK-Bewegung gab es dabei nicht, wir waren gleichberechtigte Kumpels!


Bernd, genauso war es zu unserer Zeit in Untersuhl. Wir waren wirklch eine dufte Truppe !


MfG
Jawa350
GKUS64 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#38

RE: Umzug in der GK

in Grenztruppen der DDR 30.07.2016 03:14
von schulzi | 1.756 Beiträge

Klar gab es in der Gk Spint Kontrolle aber nur wenn Hauptfeld ganz schlechte Laune hatte dann hatten sich sogar der KC und der Polit verkrümelt.Mit dem Schränkerücken war Sache so bekam man ein anderes Bett in der anderen Ende der Soldatenstube wurde er mit eine Kameraden dahin geschoben und das wars oder man räumte die Sachen einfach rüber und hatte seine Ruhe.


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#39

RE: Umzug in der GK

in Grenztruppen der DDR 30.07.2016 09:33
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.490 Beiträge

wir waren auf ner 2 Mann-Bude, dementsprechend klein war das auch, links ein Bett, 4-er Tisch rechts ein Bett, Am Fußende des Bettes der jeweilige Spind, neben dem Spind der Dauerbrandofen.



So eine kleine Bude hatten wir, Links stand mein Bett

In dem 1,1/4 Jahr gab es zwei oder drei "Stubendurchgänge", die machte dann der Stabchef persönlich, und das dann nur wenn er Dienst(Langeweile??) hatte.
Stubendurchgang konnte man das auch nicht nennen, es wurde nur ganz kurz die Tür geöffnet und gleich wieder geschlossen, es war wohl mehr so Anwesenheitskonntrolle, man kam nicht mal dazu auf zu stehen und Haltung an zu nehmen, da war er schon nebenan...

Spindkonntrollen hatte ich nur im GAR-7, das nicht zu knapp, außerdem wurde 1x wöchentlich ALLES in die Plane geworfen und unten auf der Wiese wurde jedes einzelne Teil abgefragt und mußte vorgezeigt werden. Da hat man mal einen Überblick bekommenwas man so hat
Dann wieder alles akkurat einräumen, beendet wurde die Aktion mit einer Spindkonntrolle.
Das wie schon gesagt etwa einmal wöchentlich, brachte richtig Spass, Abwechslung und Freude

gruß h.
Fotos angefügt


zuletzt bearbeitet 30.07.2016 09:44 | nach oben springen

#40

RE: Umzug in der GK

in Grenztruppen der DDR 30.07.2016 11:42
von Hanum83 | 4.662 Beiträge

Die "harten" Vorgesetzten, am ersten Tag saß eine Skatrunde am Tisch, darunter 3 Mann in Felddienst im Unterhemd mit Hosenträgern, eine Jacke die an einer offenen Schranktüre hing (in dem Schrank sah es wie allgemein üblich "gemütlich" aus) , hatte Leutnants-Schulterstücke, frisch von der Knolle dachte ich meinen Augen nicht trauen zu können und hab erst mal heimlich unter den Tisch gelunzt wer Chromleder-Stiefel anhatte, da ich zum Kaffeekochen eingeteilt war fragte ich ihn dann, "willst, ähm DU , auch noch einen?"
Der eine Skatklopper war halt der Zugführer wie ich dann mitbekommen habe.


Ein Jahr lang 10 Kilometer der innerdeutschen Grenze 1983/84 mitbewacht.
(Zusatz-Info auf Wunsch eines einzelnen Users: War dabei auch Postenführer.)
zuletzt bearbeitet 30.07.2016 11:51 | nach oben springen


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