#21

RE: Meine (Fahnen)Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2009 13:06
von Wolfgang B. (gelöscht)
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Hallo zusammen,

darf Dich Rainer-Maria wieder mal für Deine Sicht auf die Dinge beglückwünschen. Bin ja auch nicht immer Deiner Meinung, aber für Deine "menschliche Art" zoll ich Dir den größten Respekt.
War jetzt zwar schwer geschleimt, aber ehrlich gemeint.

Wenn ich auf einige meiner eigenen Eskapaden, Kapriolen, halt auf bald 53 Jahre Leben zurückschaue, versuche mich zu erinnern, dann haben die Fliegen von einst auch schon mal die Maße eines Elefanten. Will sagen, die Erinnerung gleicht eher einem autobiografischen Abenteuerroman, als einer wissenschaftlichen Abhandlung. Und die Erzählweise von Mara finde ich .

Apropos Eskapaden, in einem anderen Land, vor langer langer Zeit, war ich selbst schon so Blau, dass ich von den damals noch "grünen" Jungs mal eben eins in die Fr.. bekam. Und obwohl unsere, heute "blauen" Jungs, niemals zugeschlagen haben, lief mir damals das Blut aus der Nase.


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#22

RE: Meine (Fahnen)Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2009 13:23
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Hallo Wolfgang, ich weiß, das du es ehrlich meinst. Das sagt mir mein Bauchgefühl, und das verlässt mich selten. Außer in der Situation, wo meine neue Freundin Mongibella schon einmal drinsteckte. Was habe ich in meiner Jugend nicht alles um die Ohren bekommen, na und,das waren alles Erfahrungswerte. Davon kann man eigentlich nie genug haben, um erwachsen zu werden.
Stell dir vor, das System wechselt mal wieder, andere machen ein Forum auf und da stehen dann die Jungs in der Schusslinie, die dir die Nase blutig geschlagen haben!
Das wird lustig.
Wie hatte einmal einer meiner Freunde in so einer TV- Sendung zu Roland Koch gesagt." Sie nehmen doch nicht im Ernst an, daß das Jetzige System das Einzigste und Letzte in Deutschland bleiben wird"!
Ich musste mur gleich einen Schnaps holen, auf meinen Freund.

Gruß Rainer- Maria


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#23

RE: Meine (Fahnen)Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2009 15:21
von Bunkerkommandant (gelöscht)
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Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
Wie hatte einmal einer meiner Freunde in so einer TV- Sendung zu Roland Koch gesagt." Sie nehmen doch nicht im Ernst an, daß das Jetzige System das Einzigste und Letzte in Deutschland bleiben wird"!
Ich musste mur gleich einen Schnaps holen, auf meinen Freund.

Gruß Rainer- Maria



Au weia, jetzt brauch ich auch einen. Auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen.


Übrigens Mara, lass Dich von mir nicht ärgern. Ich finde das "Wie" wie Du schreibst, sehr unterhaltsam. Mach ruhig weiter, den Teil, den ich mir denke, denke ich für mich allein. Dinge, die man im Promillerausch sieht, wie Rainer-Maria schon sagte, müssen ja nicht unbedingt von jedem für bare Münze genommen werden. Du sagst, es ist wahr: Dann glaub bitte auch dran. Aber ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
Nix für ungut. Mach man!

Liebe Grüße,
Thomas.


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#24

RE: Meine (Fahnen)Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2009 15:23
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Bunkerkommandant

Zitat von Stabsfähnrich


... Übrigens dass sehr schöne Bild vom VT ist doch bestimmt nach der Wende aufgenommen. Zu DDR Zeiten war doch die Bezeichnung 171/172.



Ich hab einfach irgendein Bild von dem Ding aus dem Internet da reingesetzt, weil ich nur zeigen wollte, wie Maras "Ferkelexpress" aussieht. Ob das von vor oder nach der Wende ist, ist mir wurscht, genau wie die offizielle Bezeichnung dieser Schleuder... V1 oder VT, spielt in dem Zusammenhang ja och keene Rolle.
Aber Mara hat ne blühende Fantasie, wenn och ne sehr unterhaltsame, dabei bleibe ich.
Ihr wisst, ich sage immer gern, was ich denke, ohne Ansehen der Person.





Hallo Thommy und Stabsfähnrich,

das Foto ist nach der Wende und nach der Fusion der DR und DB aufgenommen, ca 1996. Erkennt man an der Farbgebung rot (DB- Farbgebung), früher zu DDR- Zeiten waren die Dinger beige/ hellblau lackiert. Das Foto müßte sogar im (R)AW Wittenberge aufgenommen sein. Die Dinger wurden zu DR- Zeiten als VT (Verbrennungstriebwagen) 171/ 172 bezeichnet. Bei dem auf dem Foto abgebildeten Fahrzeug handelt es sich jedoch um einen Beiwagen, zu erkennen an der 9 als erste Ziffer.

Und Thommy, wenn ich mal genug Geld im Lotto gewinne, dann baue ich Dir zu Deinem Bunker vom Bahnhof Rennsteig aus ein Anschlußgleis!

Da werd ich Dir dann die s. g. Baureihenbezeichnungen von Eisenbahnfahrzeugen bei einem schönen Glas Köstritzer beibringen!

Oder ich bring gleich einen Mitropawagen mit, da gibt`s dann aber meine Biersorte...(Freiberger!)

...und dann lassen wir die Fantasie auch mal mit uns durchgehen..., kreativ und unterhaltsam!


josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
zuletzt bearbeitet 17.09.2009 15:24 | nach oben springen

#25

RE: Meine (Fahnen)Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2009 15:34
von Bunkerkommandant (gelöscht)
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Zitat von josy95


das Foto ist nach der Wende und nach der Fusion der DR und DB aufgenommen, ca 1996. Erkennt man an der Farbgebung rot (DB- Farbgebung), früher zu DDR- Zeiten waren die Dinger beige/ hellblau lackiert.

...

Und Thommy, wenn ich mal genug Geld im Lotto gewinne, dann baue ich Dir zu Deinem Bunker vom Bahnhof Rennsteig aus ein Anschlußgleis! josy95



Nee, nee, und nochmals nee. Ich bin zu DDR-Zeiten immer schon in dem schicken weinrot mit der Bude gefahren, nie beige geschweige denn hellblau. Dann sind die woanders so gefahren, ich immer von Wittenberge nach Salzwedel (Arendsee ausgestiegen) in weinrot. Schon immer. Da zank ich mit mit Dir. Nie habe ich in so ner Schleuder gesessen, die beige/hellblau war. Nie!!!

Das mit dem Anschlussgleis und dem "Mitropawaggong" klingt gut. Das machen wa!


zuletzt bearbeitet 17.09.2009 16:03 | nach oben springen

#26

RE: Meine (Fahnen)Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2009 15:51
von Luchs (gelöscht)
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Hallo,

unmittelbar nach der Wende habe ich die Triebwagen, die liebevoll als Ferkeltaxe oder Blutblase bezeichnet worden sind des häufigeren am Bahnhof Eilsleben gesehen. Sie wurden, wenn ich mich recht entsinne, auf der Strecke Eilsleben - Blumenberg eingesetzt. Blutblase kommt von der blutroten blasenartigen Stirnseite des Triebwagens.

Viele Grüße
Micha


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#27

RE: Meine (Fahnen)Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2009 15:55
von Drewitz | 356 Beiträge

Und ich zanke mit!
Bei uns in Potsdam waren die Teile auch rot!
Drewitz

Ladet Ihr mich mit zum Bier ein?


MfS,BV Potsdam,Abt.VI,PKE Drewitz 1.Zug,1.Gruppe 1988-1990 danach GR44 bis zum Ende


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#28

RE: Meine (Fahnen)Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2009 16:01
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

soviel bier wird @josy95 wohl nicht schleppen können...

die ferkeltaxe fuhr in berlin früher von wilhelmsruh, später dann von karow nach liebenwalde bzw. groß schönebeck. dabei hatte die ferkeltaxe (der dr) eine rote farbe. nix mit hellblau...


ääähm josy, nen dunkles bitte...


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#29

RE: Meine (Fahnen)Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2009 16:02
von Bunkerkommandant (gelöscht)
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Radeberger bitte


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#30

RE: Meine (Fahnen)Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2009 16:09
von josy95 | 4.915 Beiträge


Nee, nee, und nochmals nee. Ich bin zu DDR-Zeiten immer schon in dem schicken weinrot mit der Bude gefahren, nie beige geschwiege denn hellblau. Dann sind die woanders so gefahren, ich immer von Wittenberge nach Salzwedel (Arendsee ausgestiegen) in weinrot. Schon immer. Da zank ich mit mit Dir. Nie habe ich in so ner Schleuder gesessen, die beige/hellblau war. Nie!!!

Das mit dem Anschlussgleis und dem "Mitropawaggong" klingt gut. Das machen wa!


Hallo Thommy,
brauchst nicht mit mir zanken, Du hast recht. Hab mir eben nochmal Rat vom Kollegen geholt. Es gab zu DR- Zeiten zwei Farbvarianten. Warum und weshalb, weiß der Geyer! Eben die weinrote Version wie auf Deinem Foto (weißt Du, auf welchem Bahnhof das aufgenommen ist???) und die beige/ hellblaue Version. Von den "Schleudern", wie Du sagst, hat die DB vor einigen Jahren einen ganzen Teil nach Kuba verkauft, die fahren dort heute noch mit Reichsbahnbeschriftung...
Die rote Farbgebung der DB- AG für ihre Triebwagenflotte heute ist in einem helleren Farbton gehalten.

Und übrings: Die "schöne" Mitropa in Wittenberge kenn ich auch noch zur genüge, genauso wie das Gruselkabinet in Magdeburg zwischen Bahnsteig 5 und 6! Ein leckeres Ambiente war das einschl. des lebenden Inventars! Mußte zwangsläufig wegen der vielen Aufenthaltszeit immer diese "Etablisiments" auf der Rückfahrt zur Truppe nach Havelberg nutzen, da schaudert mir heute noch...

Was den ursprünglichen Beitrag von Monigbella anbelangt, das geprügelt wurde, muß ich leider bestätigen. Es mögen Einzelfälle und nicht die Regel gewesen sein, kann mir auch gut vorstellen, das wenn sowas an der richtigen Stelle rauskam auch für die Beteiligten Ärger gab.
Wir hatten im RAW Halberstadt einen Mitlehrling, ein ganz lieber, friedlicher, zurückhaltender und vor allem glaubwürdiger Kerl. Den hat man Abends angetrunken in Halberstadt mit dem Moped erwischt. Eine Woche war er krank geschrieben, bis die größten Blessuren im Gesicht einigermaßen verheilt waren.... Nach einer Woche war trotzdem noch genug zu sehen.
Er sagte nur, das man ihn im Gebäude windelweich geprügelt hätte. Als er sich beschwete, gab es noch eine Ladung. Die Herren waren der Meinung, das er ihre nächtliche Ruhe gestört habe...
Ich habe heute noch keine Zweifel an der Glaubwürdigkeit.


josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

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#31

RE: Meine (Fahnen)Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2009 16:19
von Mongibella (gelöscht)
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Zitat von Bunkerkommandant
Übrigens Mara, lass Dich von mir nicht ärgern. Ich finde das "Wie" wie Du schreibst, sehr unterhaltsam. Mach ruhig weiter.....



Hahahahahaha Herr Bunkerkommandant.....ich mach auch weiter....ich bin nämlich nicht so'n Pietje Precies....aber eins muss ich dir halt eben noch stecken....es gibt in Salzwedel den Hbf und den Bahnhof Salzwedel Altstadt....wie es heute allerdings ist, weiss ich nicht, bin ewig nicht mehr da gewesen....und ja, ich habe eigene Benamungen für die Dinge, daran sollte sich echt niemand stören....ich sag/te immer Luftwaffe, ich weiss dat et anners hiess...und ja im Vollrausch wollte ich weg und ich sah die Trapo und ich war mir der nahen Grenze bewust, alles kam hoch, der ganze Hass aufs System, der sinnlose Einzug zur NVA, mein tyrannischer Vater....ich wollte echt weg....im Vollrausch schrie ich es heraus....

....meine Geschichte ist wahr...und ob die Grenze nun wie und wie deutlich zu sehen war, spielt glaub ich nich so eine gravierende Rolle....sie war da und das ist der Punkt....und ich wollte rübba....ich hatte das Verlangen schon sehr lange....auch wenn et mir nich soooo schlecht ging in der DDR...

....wenn ich heut abend bei Ferarra Internet habe, schreib ich mal weiter....ich glaub, wenn die ganze Geschichte hier steht, kann man besser beurteilen ob ich mir was ausse Finger saug oder eben nich....

Und Rainer Maria...na klar, das Freundschaftsangebot steht


....bis denn und schöne Grüsse aus Firenze


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#32

RE: Meine (Fahnen)Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2009 20:33
von Mongibella (gelöscht)
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Also jetzt mal weiter....

...nun ja, man hatte mich zur Resong gebracht mit einigen Faustschlägen....sampfte Gewaltanwendung stand im Stasibericht...danach wurde das Grenzregiment aufm Fuchsberg in Salzwedel benachrichtigt und die kamen mit so einem UAZ-Jeep und holten mich ab....ich weiss halt noch was es für ein Auto war, weil wir auf Arbeit auf der Gassammelstation Heidberg halt auch solche hatten....

....nun gut, angekommen aufm Fuchsberg wurde ich wieder sampft gebeten in eine Zelle zu gehen....die gab es da direkt vorne im Wachhäuschen...vielleicht gibt es hier ja welche, die dort mal Wache hatten....ich glaube, es waren 2-3 Zellen, ich kam in die letzte...nun ja, diese Zelle hatte innen ein schweres Eisengitter an einer Wand, dahinter waren Rohre und Kräne, ich denk, das dort eine Art Hauptverteiler von Fernwärme installiert war....kann aber auch was anderes gewesen sein....jedenfalls bekam ich wohl Panik und tobte wie wild in der Zelle rum und brachte es fertig, dieses schwere Eisengitter komplett aus der Verankerung zu reissen und merkte wohl, das ich damit kein Ausweg freigelegt hatte, sondern, das ich nun nur noch weniger Raum in dieser kleinen Zelle hatte....die Panik nahm wohl nur noch zu...so das ich noch wilder wurde...ich pakte den Hocker der in der Zelle stand und brach ein Bein davon ab und probierte damit das Kuckloch in der Tür zu vergrössern, was mir auch ein wenig gelang....das Hockerbein war aus Eisen...die Tür aus Holz.... naja, ich machte dabei aber auch einen riesen Krach, so das irgendwann die Wache kam und die ganze Ravage sah und mich in die vorderste Zelle bugsierte, da war dann nichts mehr drin und ich gab wohl irgendwann Ruhe....

....für die, die in Salzwedel gedient haben: Der Vorfall war im August 1989...

....morgens dann, ich weiss nich mehr wie spät, bekam ich was zu trinken und zu essen und man fragte mich, ob ich mich beruhigt hatte.....ich hab nur gefragt, wo ich bin und was passiert ist...man erzählte mir was ich angestellt habe in der Nacht zuvor....ich fühlte mich elend und wollte es nich glauben und man zeigte mir die demolierte Zelle samt Tür und dem Gitter, was noch immer diagonal den Raum einnahm....danach nahm man mich mit in die Wachstube und ich durfte mich setzen....man sagte es kommt gleich ein Arzt....ich so, wieso das denn...da sagte mir der Wachsoldat, ob ich denn garnichts merken würde...meine Nase würde dermassen schiefstehen.....nee, ich hab echt nichts gemerkt...

....nagut, der Arzt kam und ich stand auf, er trat vor mich und fühlte meine Nase und machte damit eine Bewegung und meinte, jetz isse wieder grade....ich hab noch immer nichts gemerkt...ich war wohl immernoch betäubt vom Alk....danach verschwand er und ich wurde in die Zelle zurück gebracht...nach ner Zeit kam dann wieder jemand und meinte, das meine Einheit verständigt sei und das jemand unterwegs is, um mich abzuholen...und das ich wohl riesen Ärger bekommen würde...ich fühlte mich nur noch elender....

....naja, irgendwann am späten Nachmittag kam dann ein Reservist aus meinem Trupp und wir wurden zum Hauptbahnhof von Salzwedel gefahren und dann ging es zurück nach Rostock mit der Bahn....zuvor musste ich meine Uniform wieder anziehen, meine Zivilklamotten waren ja sowieso voller Blut und eh illegal....und ja, der Reservist hatte wohl riesen Mitleid mit mir und erzählte mir auch, das grosser Trouble auf mich zukommen würde....angekommen in Hinrichshagen schlief ich erstmal und wurde am näxten Morgen sehr früh zur Technischen Einheit gebracht nach Rövershagen wo ich bei der Vergatterung nach vorne treten musste und wo unser Oberste allen erzählte, wie sehr ich das Ansehen unserer Truppe geschädigt habe und das ein Ermittlungsverfahren gegen mich läuft beim Militärstaatsanwalt in Neubrandenburg und dieser Staatsanwalt wohl schon geäussert hatte, das es wohl ein halbes Jahr Schwedt geben würde und das diese Zeit nach zu dienen sei...ich war fertig mit den Nerven....

....nach der Vergatterung musste ich Kohlen stapeln....ab und an wurde das kontrolliert....selbst mein Hauptmann kam vorbei und fragte mich, was mich geritten hatte so ein Scheiss zu machen und sagte, das mit Schwedt wird wohl nich abzuwenden sein...und ich wüsste ja wohl, was da so drübber geredet wird....ich glaub, so elend hab ich mich mein ganzes Leben nicht gefühlt....

....am Nachmittag, ich war noch immer Kohlen am stapeln, kamen einige Leute vorbei, die ich zu meinen engsten Freunden zählte und wollten nun auch wissen was passiert ist...naja, wo wir so da standen und ich es erzählte kam ein weisser Trabbi-Combi durch Tor ins Objekt gefahren, es war so ein Combi wo die hinteren Seitenscheiben auch weiss waren...einer meinte noch, kuck da kommt die Firma, die werden dich wohl gleich holen...und ja, nach ner knappen Stunde ich musste zum Offiziershaus kommen und im Zimmer von unserem Hauptmann sass dann ein Herr in Zivil...mein Hauptmann verliess das Zimmer und so sass ich also da mit einem Mitarbeiter der Stasi...

....dem musste ich halt selber nochmal schildern, was ich getan habe, bzw wie die Fahrt in den geplanten Urlaub aus meiner Sicht abgelaufen ist und er sagte mir, das ich damit das Ansehen der Truppe sehr geschädigt habe und ob ich es bereue....natürlich bereute ich es und das nur der Alkohol Schuld war an allem, ich ja normal nichts vertrage und es echt viel zu viel war, und das es nur harte Sachen waren die wir getrunken haben und ich sonst kaum trinke und wenn nur Bier....das wäre mir so noch nie passiert....

....er begann auf einmal auch zu sagen ob ich wüsste, das soein Vergehen Schwedt zur folge hatte und wie ich denn politisch stehe weil ich doch sehr arge Dinge gegenüber der Transportpolizei über den Staat und seine Diener geäussert habe...das war übrigens das erste Mal, das mir jemand sagte, was ich so von mir gelassen habe am bewusten Abend in der Bahn....nun gut, ich war immer ein fleissiger Schüler, hatte gute Noten und war stolz auf meinen guten Facharbeiterabschluss und auch super zufrieden mit der Arbeitsstelle in der ich wohl auch nach der Dienstzeit gerne gesehn werden würde und das auch als meine Zukunft sehe....mein Chef hätte sich immer für mich eingesetzt und politisch habe ich ein ausgesprochen linkes Weltbild....

....er bestätigte mir, das von seiten meiner Arbeitsstelle nur gute Dinge zu hören waren, es war ja schliesslich schonmal wegen meiner Subkulturzugehörigkeit ne Untersuchung gewesen, die aber eingestellt wurde, weil damals keine Anzeichen waren, das ich subversief sei...jaja, ich konnte mich wohl auf meinen Chef verlassen...nun gut....auch von Seiten meines Hauptmannes, meinem Vorgesetzten halt auf der Radarstation Nr 9(der Blase) war nur Gutes zu hören sagte er und es wäre ja wohl schade, wenn ich ein halbes Jahr ausfallen würde....auch sagte er, er habe als Mitglied der Staatssicherheit einen grossen Einfluss auf den Staatsanwalt und er will sich einsetzen um mir eine Chance zu geben es aber irgendeine Strafe geben müsse....

....nun gut, einige Tage später wurde bei einer Vergatterung 5 Tage Arrest in Rostock gegen mich ausgesprochen und ich handelte mir grosses Misstrauen in der gesammten Mannschaft ein....zum einen, weil ja jeder wusste, das die Stasi wegen mir da war und auf einmal das Strafmass so drastisch gesunken war...man is ja nich blöd und könne eins und eins zusammenziehen...

....so, erstma wieder bis hier hin...ich hab Hunger und ich will noch douchen...

bis später...

Mara


zuletzt bearbeitet 17.09.2009 20:35 | nach oben springen

#33

RE: Meine (Fahnen)Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2009 20:43
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

Zitat von Bunkerkommandant

Zitat von josy95


das Foto ist nach der Wende und nach der Fusion der DR und DB aufgenommen, ca 1996. Erkennt man an der Farbgebung rot (DB- Farbgebung), früher zu DDR- Zeiten waren die Dinger beige/ hellblau lackiert.

...

Und Thommy, wenn ich mal genug Geld im Lotto gewinne, dann baue ich Dir zu Deinem Bunker vom Bahnhof Rennsteig aus ein Anschlußgleis! josy95



Nee, nee, und nochmals nee. Ich bin zu DDR-Zeiten immer schon in dem schicken weinrot mit der Bude gefahren, nie beige geschweige denn hellblau. Dann sind die woanders so gefahren, ich immer von Wittenberge nach Salzwedel (Arendsee ausgestiegen) in weinrot. Schon immer. Da zank ich mit mit Dir. Nie habe ich in so ner Schleuder gesessen, die beige/hellblau war. Nie!!!

Das mit dem Anschlussgleis und dem "Mitropawaggong" klingt gut. Das machen wa!




..............war nicht hellblau der Streifen sondern minzgrün. Und Du hast Recht.........zu DDR Zeiten waren die Eulen wirklich rot. Erst bei den Umbaumaßnahmen (Beiwagen wurden zu Steuerwagen umgebaut - damit an den Endbahnhöfen das Rangieren entfiel, wurden die Teile u.a. auch in DB Farben lackiert - lachsrot mit weißen Türen und weißer "Bauchbinde". Fahren übrigens wieder die Teile, allerdings bei Privatbahnen (EVU).


Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de
www.grenzradio911.info
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#34

RE: Meine (Fahnen)Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2009 23:09
von Mongibella (gelöscht)
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Hahahaha....ja die Ferkeltaxen....sie schaukelten immer so schön über die Schienen....

....okee, weiter im Text...

Also...ich glaube, Anfang September war es dann so weit, ich wurde nach Rostock gebracht....ohne meine Schulterstücken und das doofe Käppi...

...die Arrestanstalt lag in der Nähe vom Hauptbahnhof...wenn man aus ihm rauskommt, dann geht man rechts die Strasse entlang und ich weiss nich mehr, war es die erste oder zweite Strasse links rein....direkt auf der Ecke das Haus....da war im Keller ein Zellentrakt mit wenigen Zellen....ich glaub es waren nur drei....wir waren auch nur drei Arrestanten da in dieser Woche...naja, viel in der Zelle gesessen haben wir nicht....

...den ersten Tag gleich, wurde ich kurz vor dem Mittag noch ins Wehrbezirksamt(ich weiss nich ob das so heisst, kann auch anders sein) gebracht und wir mussten in der Küche helfen....Salat schneiden, abwaschen usw...abends gings zurück in die Arrestanstalt...dann war Körperpflege angesagt und Zeitungseinsicht...wir drei sassen in der grössten Zelle mit geöffneter Tür und sahen uns Zeitungen an und laberten miteinander....im zentralen Raum war das Wachzimmer, dort kuckten die beiden Bewacher Fernsehen, wir durften uns in die Tür stellen und zukucken...22:00 war Einschliessung, um 6:00 wurden wir geweckt und an dem Dienstag kam ein Reservist mit einem Barkas und ich musste da einsteigen...es hiess, ich musste ihm helfen bei Besorgungen zu tun in Rostock...nun gut, wir fuhren zu einer Kaserne, er müsse aber vorher noch ne Flasche Schnaps kaufen...ich so, wieso dat denn....er so, na die soll ich jemanden in die Kaserne bringen, einem Offizier, da müssten wir dann einen Teppich abholen und zu dessen Haus bringen, dafür sei ich mit...halt zum schleppen...nach dem Einladen, ich weiss nich mehr was es für eine Kaserne war, führen wir in den Süden von Rostock in eine ziemlich wohlhabende Gegend....standen überall solche typischen Finnhäuser....in eines musste halt der Teppich und auch noch ne Treppe hoch....ich sach euch, watt ne Hütte.....hätt ich ja auch gern....war wohl ein ziemlich hohes Tier dieser Offizier....ich war echt ein schickes Haus...danach führen wir in eine andere Kaserne, unterwegs aber wieder zu nem Getränkeladen, diesmal aber für uns, jeder halt erstma ne Flasche Bier....ich so zu dem Resi...ich dachte ich hab Arrest und nun sowas, so kann es weitergehen...naja, es ging so weiter, es war bereits Nachmittag, da ging es irgendwo in den Osten von Rostock, wieder in eine Kaserne, ich weiss aber nich mehr warum wir da waren...ich kann mich aber noch gut an den Shop erinnern...er erinnerte schon stark an einen Intershop....da gabs zB Nike's zu kaufen, ich weiss sogar noch den Preis....220,- OM wollten se dafür....warn so weisse halbhohe....ach und sonst gab es da viel ausm Westen...echt kein Scheiss....war wohl ne Offiziersschule der Marine oder sowas....ich weiss et echt nich mehr...der Resi zeigte mir aber halt den Shop, weil er selber das kaum einem erzählen konnte...sowas glaubt ihm ja schliesslich niemand....naja, danach sind wir wieder zu nem Getränkeladen, haben noch ein Bier getrunken und es wurde Zeit mich abzuliefern in der Arrestanstalt....

....dann der selbe Ablauf wie am Vorabend...näxten Tag brauchte ich nich arbeiten, da bekam ich dann Besuch...ein nur wenig älterer Mann als ich stellte sich vor als jemand von der Stasi...er kam dann mit in meine Zelle, die Tür wurde verschlossen und er offenbarte mir, das die Stasi ja nun mich vor Schwedt gerettet hatte und er sich etwas ausgedacht hatte, wie ich nun eine Gegenleistung erbringen könne, ich wär ja schliesslich ein ziemlich sozialer Typ und auch für *unsere Sache* oder etwa nicht....ich fragte, was er damit meinte...er so, nun ja, ich kenne doch viele Leute in der Truppe und es wird doch viel geredet und ob da nich wohl der ein oder andere dabei wäre, der mal etwas über Fluchtgedanken losgelassen hätte und so....und das das sie mich vor Schwedt bewahrt haben ja eine grosse Geste war....ich sagte, ja, das wäre es, ich aber nich der Typ bin, Leute anzuschwärzen....das könnte ich nich....er wieder, naja....das mit Schwedt könnte aber immernoch stattfinden, immerhin ist ja bekannt, was ich da geäussert habe im Suff und das menschen im Suff oft die Wahrheit sagen....ich sagte, aber ich kann mich an nicchts mehr erinnern und ich hätte es bestimmt nich so gemeint...und da begann er einige Fakten auf den Tisch zu knallen, die ich nur gesagt haben konnte über meine Tante und Onkel in lüdenscheid....ich merkte, das ich nun echt in der Zwickmühle sass und gab nach langem hin und her klein bei....

....wie er sich das denn vorstellen würde....nun ja, ich soll meine Ohren halt offenhalten, wer halt staatsfeindliche Äusserungen von sich gibt und insbesondere, wer sich mir anvertraut aus der DDR abhauen zu wollen....ich solle eine Postfachadresse auswendig lernen, ihm kurz vor einem Ausgang eine Postkarte schicken, und ihm mitteilen, wann ich den hatte und dann von Hinrichshagen nach Graal-Müritz laufen....er würde mich dann als Anhalter mitnehmen und bei einem Kaffee irgendwo in Graal-Müritz könnte ich ihm dann meine Erkundungsergebnisse mitteilen.....pffff....ich konnte nich anders als ja zu sagen, ich hatte eine Schweineangst vor dem Einfluss der Stasi und vor Schwedt....

....ich musste eine Erklährung unterschreiben, bekam einen Zettel mit seinem Namen und der Postfachadresse....übrigens war es sein Klarname, so stehts in meiner Akte....ich bin ihn aber wieder vergessen, in meiner Stasiakte war der Name auch geschwärzt....ich weiss nur noch, das es ein kurzer Name war, so mit vier Buchstaben im Vornamen und vier im Nachnamen....die Erklährung, die ich unterschrieben hab, ist in meiner Akte zu finden....

...der Donnerstag im Arrest war wieder Küchendienst wie am Montag, am Freitag auch und dann am Samstag morgens wurd ich wieder nach Hinrichshagen gebracht....

....ich kann mich in den Arsch beissen, das ich den Namen des Stasimannes nicht mehr weiss, ich würd mich sogerne heute mit ihm unterhalten, wie er halt in diesen Stasiapparat zu solch einer Tätigkeit kam....es gibt ja kaum Stasileute, die heute offen sich zu ihrem Job äussern...

...übrigens hab ich ihn nur einmal gesehen....ich musste nie tätig werden...ich habe auch nie wieder Ausgang beantragt, oder ich liess die regulären verfallen.....meinem Hauptmann war ich im Oktober mal riesig dankbar, das er mir nen regulären Ausgang gestrichen hatte, nur weil ich mich nicht rasiert habe...

...Kurzurlaube habe ich aber genossen, einer war zum Wochenende des Mauerfalls....rein zufällig....seid Oktober war auch in der Truppe etwas zu spüren das ein anderer politischer Wind weht, Politunterricht gab es nich mehr, das wurden allgemeingesellschaftliche Discussionsrunden, ziemlich locker....bis zum 15ten November hätte das erste Treffen stattfinden sollen mit dem Stasimann, das war abgesprochen...soweit die Situation....

....soweit erstmal...wie es weiterging im näxten Bericht...

Mara

PS für die Skeptiker hier....dies alles ist die reinste Wahrheit soweit ich es noch weiss!


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#35

RE: Meine (Fahnen)Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2009 23:36
von tiroler (gelöscht)
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hallo yosi95 !
alles unwichtig.Frag mal deine älteren Kollegen!
Die Ferkeltaxe war rot!Basta!
Heudeber-Osterwieck
Güsen-Jerichow
und und und alle rot

Tiroler


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#36

RE: Meine (Fahnen)Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 17.09.2009 23:39
von tiroler (gelöscht)
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Und noch eins,
nicht immer alles in zweifel ziehen,
erst die ganze geschichte lesen,dann erst beurteilen.

tiroler


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#37

RE: Meine (Fahnen)Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 18.09.2009 00:04
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

Zitat von tiroler
Und noch eins,
nicht immer alles in zweifel ziehen,
erst die ganze geschichte lesen,dann erst beurteilen.

tiroler



Moin Moin, bezieht sich die Äußerung nur auf yosi95 oder auf alle "Zweifler" hier in diesem Fred?????? Erbitte eine ehrliche Antwort. Danke!


Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de
www.grenzradio911.info
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#38

RE: Meine (Fahnen)Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 18.09.2009 00:08
von Rostocker | 7.731 Beiträge

Will mich hier nicht Äussern--habe nur so ein Gefühl--hier spricht ein User mit zwei Nicks--kann mich auch irren.Aber ich halte mich zurück.


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#39

RE: Meine (Fahnen)Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 18.09.2009 00:13
von Mongibella (gelöscht)
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Also...et is ja nun mein Thread...und ja, die Ferkeltaxen waren ausschliesslich blutrot....is et jetz gut damit

Und sie fuhren auch den Bahnhof Salzwedel Altstadt an(und natürlich auch den HAUPTBAHNHOF), an dem ich sehr sehr oft aus und eingestiegen bin....ich bin ja 2 1/2 Jahre dort zur Berufsschule gegangen im Perver...gewohnt hab ich in Siedenlangenbeck.....der Ort hatte aber dann nur ein Bahnhof....später hab ich in der Sonnenstrasse in Salzwedel gewohnt....aus diesem Block konnte man bei sternklarer Nacht ganz in der Ferne die blöde Grenze sehen....ein Anblick der sich eingebrannt hat, liebe Skeptiker....der Block in der Sonnenstrasse war ausschliesslich für Arbeiter des VEB Erdgasförderung Salzwedel....ich war im Förderbereich Süd und habe gearbeitet und wurde ausgebildet in der Gassammelstation Heidberg....

...das noch als Zusatz, falls doch jemand denkt, ich will hier nur irgendetwas schreiben und hätte schlecht recherchiert....wie kommt jemand nur dadrauf....und wenn ich mal etwas anders benenne als wie et die DDR-Obrigkeit vorgibt, ist es mein Recht das zu tun wie es mir beliebt....

....übrigens DANKE Tiroler für deinen Zusatz...wir kennen als Ex-DDRler genug Menschen von damals, die hinter alles irgendetwas gesucht haben.....es gab ein riesen Ministerium, das genau das zur Aufgabe hatte...viele haben da sogar sowas studiert in internen Hochschulen....

....ich könnte wetten, das jetzt jemand sogar wieder abcheckt, ob ich nicht wieder eine Wiedersprüchlichkeit in meinen Texten habe....sowas war im Osten usus....wie gesacht....

....hahahaha....und demnäxt wird womöglich meine individuelle Anwendung der deutschen Schrift als Indiz für möglichet Trolltum angekreidet....

In dit geval zal ik dan maar uitwijken naar nederlands om het de speurders niet zo makkelijk te maken....hahahaha....

welte rusten allemaal

Mara


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#40

RE: Meine (Fahnen)Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 18.09.2009 00:32
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

na ja................hier mal meine Antwort.

ну хорошо, что может на по-голландски, что мы можем на по-русски: все же, мужчина имеет не всех отцепляют в мозгу.


Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de
www.grenzradio911.info
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