#201

RE: Was erwarten wir von den Wahlen 2017

in Themen vom Tage 13.07.2016 14:22
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Heute sehen unsere Dörfer (hier in Thüringen) wieder zwiespältig aus, auf der einen Seite topp sanierte Gebäude der "Gutverdiener" und daneben der einsetzende schleichende Verfall..............

Es hat sich schon gewaltig was getan,auch wenn einige sich immer über die "Blühenden Landschaften" Lustig machen.Fahrt mal durchs gleiche Dorf 1989 (geht ja leider nicht mehr) und jetzt,wer da keine Veränderungen sieht,naja da gibts ja jetzt Fielmann
Bei vielen alten Buden sind auch die Eigentumsverhältnisse ungeklärt.


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#202

RE: Was erwarten wir von den Wahlen 2017

in Themen vom Tage 13.07.2016 17:40
von Ährenkranz | 846 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #201

Es hat sich schon gewaltig was getan,auch wenn einige sich immer über die "Blühenden Landschaften" Lustig machen.Fahrt mal durchs gleiche Dorf 1989 (geht ja leider nicht mehr) und jetzt,wer da keine Veränderungen sieht,naja da gibts ja jetzt Fielmann


Um nochmal auf die blühenden Landschaften zu kommen - ich persönlich hatte nicht nur das in "Naturhinsicht" gesehen, sondern auch dem Kern der Aussage, dass es sich lohnt, auch im Osten zu leben und zu arbeiten.
Nun, letzteres trifft wohl gerade auf Dörfer nicht zu, denn uns wurde alles genommen, und das ziemlich recht schnell nach der Wende, keine Betriebe mehr und damit Arbeitslosigkeit, keine Einrichtungen mehr wie Post und paar Jahre später keine Schule mehr u.noch vieles andere, was ich bereits schon geschrieben habe.

Und jetzt nach 27 Jahren haben wir gar nichts mehr, außer etwas Tourismus in den Wintermonaten, der aber auch von Jahr immer weniger wird, da oft das Wetter nicht mehr mitspielt.
Und ein Kindergarten ist noch übriggeblieben, aber wahrscheinlich deswegen, weil der gut zur Politik jetzt passt.

Auch mit Fielmannbrille wird man nichts weiter finden, zumindest bei uns nicht.

Man sollte auch mal an die ländliche Bevölkerung denken.

Für Urlaube ist es aber eine doch gute Ecke, das obere Erzgebirge, ansonsten ist es nur noch was für Rentner, die gesundheitlich noch auf dem Damm sind.

Um zum Threadthema wieder zu finden - ganz gleich, welche Partei ich nächstes Jahr wähle, keine hat Interesse an ein "Aufblühen" von Dörfer und wo es sich wirklich lohnt für die nächsten Generationen zu leben und zu arbeiten.


"Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden" - Helmut Schmidt
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zuletzt bearbeitet 13.07.2016 17:45 | nach oben springen

#203

RE: Was erwarten wir von den Wahlen 2017

in Themen vom Tage 13.07.2016 19:12
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Commander im Beitrag #65
#64
Dann fahre mal durch unseren Ort, wir haben gar nichts mehr, Betriebe wurden platt gemacht, die Schule mußte weg, Lebensmittelläden wurden geschlossen,Post ist weg, Sparkasse ist weg..., ältere Leute, die nicht mehr in der Lage sind, selbst Auto zu fahren, haben die Arschkarte gezogen, Busse fahren keine mehr...

Das ist aber ein "gesamtdeutsches" Problem.Ich bin in D viel herumgekommen u.überall hört man diese Klagen.Selbst in den "reichen" Ländern Ba-Wü u.Bayern findet man verwaiste Firmen,Höfe,ist der ÖPNV unzureichend.Hat aber in meinen Augen wenig mit Kohl zu tun,sondern ist eine Folge der immer weiter fortschreitenden Philosophie,alles was nicht genügend Geld bringt,wird "abgewickelt".Und dem Plattmachen der Betriebe hat ja die Treuhand Vorschub geleistet.Sei es aus Ignoranz o.an den Glaube an das Gute im Menschen(Unternehmer,die das Blaue vom Himmel versprochen haben).Siehe Bsp."Deutrans"(TSP) Potsdam.
Um einigermaßen zum Thema zurück zu kommen,welche Partei soll diese Probleme lösen? Sollen wieder VEB eingeführt werden?Soll der ÖPNV verstaatlicht werden? Von was sollen denn die Zuschüsse bezahlt werden? Ich traue es keiner Partei zu,diese Sachen zu lösen.Also wird es immer so weitergehen,was keinen Umsatz bringt wird reduziert o.eingestellt.

Sonnigen Nachmittag,Gruß C.


Eine große Baustelle, die Du da eröffnest und eine Partei allein wird das nicht lösen können.
Im Idealfall würden sich Mandatsträger bereits im Vorfeld der Wahlen parteiübergreifend zu dieser dramatischen demografischen Situation positionieren, so daß man als Wähler ein wenig Orientierung bekommen würde.
Mir scheint die Rückkehr zur kleinteiligen Wirtschaft der kurzen Handelswege ein Lösungsansatz zu sein, heimatbezogenes Einkaufsverhalten, die Beschäftigung mit der Herkunft der Waren und umweltschonende Herstellungsverfahren nachzufragen sind der Part der Wähler und Konsumenten.
Die derzeitige Rückbesinnung auf deutsche Urlaubsorte sind ein kleines Hoffnungszeichen, insgesamt bleibt aber festzustellen, daß es ohne privates Geld und Engagement von Vereinen und Persönlichkeiten noch schlimmer aussehen würde.
Sicher ist es ein gutes politisches Signal, Privatspenden zum Zwecke der Erhaltung des Lebenswertes in der ostdeutschen Steppe und abgehängten Westregionen im Zusammenhang mit Vereinstätigkeiten nahezu jeglicher Art steuerlich zu fördern, aber hier könnte man noch weitere Hebel ansetzen, über den Investitionswert hinaus, wie man das ja schon bei der Filmförderung (175% Verlustzuweisung im geschlossenem Fonds) mit sehr viel geringerer gesellschaftlicher Relevanz getan hat, das darf in Anbetracht dieser desolaten Situation mancher Dörfer, die bereits an der Charakteristik einer Wüstung angelangt sind kein Tabu mehr sein und die Steuereinnahmen und Niedrigzinsen sind rekordverdächtig, die gehören uns, die wir hier Tag für Tag diese robuste und nahezu störungsfreie Maschinerie am Laufen halten zu teilweise grenzwertigen Bedingungen.
Es ist tatsächlich so, daß wir
1. wohl noch nicht unten sind und
2. selbst in der Nachwendezeit schon mal besser da standen, wo die makroökonomischen Wirtschaftsdaten noch wesentlich schlechter waren.
Wo also fließt das ganze Geld hin, die Asylanten sind das (für's erste) mit Sicherheit nicht, die Einkommen der Zuständigen, ob in Gemeinde, Politik oder der übrigen Daseinsvorsorge wohl auch nicht, da muß es eine Leckstelle geben, die wir nur aus der Perspektive des Laien im Blindflug irgendwo vermuten können und wir brauchen eine politisch maßgebliche Stelle, welche die ausmacht und Konzepte zur Beseitigung liefert und das scheint das Problem zu sein, weil man damit möglicherweise große Wählergruppen naß machen würde.
Pensionslasten, gesundheits- und rentenpolitische Fehlkonstruktionen und Altlasten sowie eine fatale Selbstüberschätzung der realen Finanzsituation ( Stichwort: Rettungspakete, Militärausgaben, Subventionsirrsinn) werden nur zaghaft benannt es geht aber um dreistellige Milliardenbeträge.
Am Ende der Euphorie und am Anfang der Katastrophe wird dann immer wieder der Ruf nach dem Staat laut und die Sofortverstaatlichung von bestimmten Sektoren der Wirtschaft und des Sozialwesens würde in der Tat viele parasitäre Zwischenhändler ( Gutachter, Krankenkassen, Banken usw.) ausschalten, aber das anzufassen und in den Verdacht des Postsozialisten zu geraten schreckt alle bekannten maßgeblichen Parteien wohl davor ab, es laut auszusprechen, aber vielleicht sind wir ja kurz vor der Landung und der Höhenflug ist nur so hoch wie das Papier auf dem die Zahlen stehen.



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#204

RE: Was erwarten wir von den Wahlen 2017

in Themen vom Tage 13.07.2016 19:41
von Gert | 12.356 Beiträge

@Hackel39 ist ja alles gut und schön was du da so anlysierst, kann man so oder auch anders interpretieren.
Was mir viel größere Sorgen macht sind die Nachrichten der letzten Tage über die Situation der Banken in Italien, der Haushalte von Portugal und Spanien, der politischen Instabilität dieser Staaten. Könnte uns ja eigentlich egal sein wenn es da die Verbindungslinien über die EU nicht gäbe.
Ich habe die Sorge, dass wir durch die Südländer inkl. Griechenland in einen Abgrund gezogen werden, in dem wir allein niemals landen würden.

Mal sehen wie sich das entwickelt, hoffentlich zum Positiven


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#205

RE: Was erwarten wir von den Wahlen 2017

in Themen vom Tage 14.07.2016 08:40
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #204
@Hackel39 ist ja alles gut und schön was du da so anlysierst, kann man so oder auch anders interpretieren.
Was mir viel größere Sorgen macht sind die Nachrichten der letzten Tage über die Situation der Banken in Italien, der Haushalte von Portugal und Spanien, der politischen Instabilität dieser Staaten. Könnte uns ja eigentlich egal sein wenn es da die Verbindungslinien über die EU nicht gäbe.
Ich habe die Sorge, dass wir durch die Südländer inkl. Griechenland in einen Abgrund gezogen werden, in dem wir allein niemals landen würden.

Mal sehen wie sich das entwickelt, hoffentlich zum Positiven


Ich sehe den Euro eher als eine Errungenschaft, der den Wettbewerb transparent macht, ein Schiedsrichter sozusagen.
Auch hier gibt es pro und kontra aber die guten Seiten überwiegen aus meiner Sicht, da die Südstaater nun nicht mehr die Notenpresse in Gang setzen können damit Fiat & Co wieder konkurrenzfähig werden und wir vor den Soros' dieser Welt etwas sicherer sind, da die Kurse einer schwergewichtigen Währung sich nicht mehr von Einzeltätern so bewegen lassen.
Eigentlich wollte ich Deine Bedenken mit der erstmaligen Deflationsmeldung eines Bundeswertpapiers (Anleger zahlen de facto eine Gebühr für die Deponierung von Bundesanleihen) zerstreuen, dabei ergab meine Recherche, daß wir angesichts der Schuldenproblematik (Neuverschuldung geringer aber trotzdem kein Schuldenabbau) um keinen Deut besser sind als die und bitte nicht vergessen, daß UniCredit einst die fusionierten Bayerninstitute ( Hypo+ Vereinsbank) geschluckt hat und diese Schulden möglicherweise auch mit Immobilienkäufen in Deutschland zusammen hängen.
Ich erinnere mich noch recht gut daran, wie man mir Anfang der 1990er Jahre bei meinen ersten Wohnungskäufen in Halle richtige Pakete im Gegenwert von fast 50 Jahresnettolöhnen seitens der Bayrischen Hypobank einem Partner der damals recht aktiven Star- Immobilien angeboten hatte, da mußte der Lokführer die Gierbanker noch ausbremsen.
Auch das ist Teil der Geschichte und Italien ist in der Tat näher als wir denken.



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#206

RE: Was erwarten wir von den Wahlen 2017

in Themen vom Tage 14.07.2016 15:44
von Freienhagener | 3.877 Beiträge

Zitat von Ährenkranz im Beitrag #195
Zitat von Freienhagener im Beitrag #194
Ganz Deiner Meinung. Aber ich antwortete zum Thema verfallene Häuser.

Und da haben sich auch die Dörfer verbessert.

Dörfer, die schlechter aussehen als vor 1990, sind sicherlich die Ausnahme.
Eher war das doch so, daß die Gemeinen in den Straßenbau usw. investierten und die Privatleute ihre Häuser auf Vordermann brachten.


Ja, war bei uns schon auch so - nach der Wende haben viele ihre Häuser noch verschönert, ob außen und / oder innen.
Es gab ja dann alles im Baumarkt und man konnte sich das innerhalb kurzer Zeit kaufen.

Kurz, es gab zu DDR - Zeiten keine verfallenen Häuser, nach der Wende wurden 2 - 3 Häuser total abgerissen, die unbewohnt blieben und alles andere wurde auch weiter in Ordnung gehalten und noch verbessert, z.B.Einbau von Heizungsanlagen.
Da hatte / hat ein Dorf schon eine gute Grundlage, dass das Ortsbild sauber war / ist, eben durch die vielen privaten Einfamilienhäuser - vermietete Wohnungen gibt es auch jetzt nur noch vereinzelt, und das sind die Genossenschaftswohnungen aus DDR - Zeiten.

Hauptsächliche Ruinen waren nach der Wende die Betriebe, später noch die Schule und das Gemeindeamt und das NVA - Erholungsheim, letzteres steht aber immer noch und soll demnächst abgerissen werden.
Vielleicht ist auch einer hier im Forum, der in diesem Heim mal Urlaub gemacht hat, war aber eben nur für "höhere Dienstgrade".


Ein naheliegenderes Beispiel sind ehemalige Grenzkompanie-Gebäude.
Wenn welche ungenutzt leerstehen, dann ist das allemal besser als wenn es die Grenze noch gäbe.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
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#207

RE: Was erwarten wir von den Wahlen 2017

in Themen vom Tage 14.07.2016 16:26
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Eine gute Frage

Angefügte Bilder:
13532912_1205145329525390_7836253915341651999_n.jpg

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#208

RE: Was erwarten wir von den Wahlen 2017

in Themen vom Tage 14.07.2016 16:40
von Ostalgiker | 175 Beiträge

Wenn bei mir die Bundeskanzlerin klingeln würde, würde ich sie hereinbitten, ihr einen Kaffee, Tee oder ein Glas Wasser anbieten, ihr ein paar Fragen stellen und ihr ein paar Probleme aus meiner Sicht ansprechen. Das wird aber nie passieren. Ich kenne die Bundeskanzlerin von einer Veranstaltung her. Da kann man mit ihr nicht reden, sie wird von "Groupies" regelrecht belagert, die meinen, sie könnten einen Posten kriegen. Mit Gerhard Schröder war es noch schlimmer. Dem Kerl hab ich mal die Hand geschüttelt, vor Jahren, das war wie bei einem Popstar, so wurde der belagert. Ein ehrliches, langes und nettes Gespräch hatte ich mit Peter Struck, als er unsere Kleinstadt besuchte. Das einzige, was mich störte, war, das er währenddessen dauernd Pfeife rauchte, heute undenkbar.



zuletzt bearbeitet 14.07.2016 16:42 | nach oben springen

#209

RE: Was erwarten wir von den Wahlen 2017

in Themen vom Tage 15.07.2016 10:13
von TOMMI | 1.988 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #207
Eine gute Frage

Soll sie doch klingeln. In meine Wohnung kommen nur erwünschte Gäste.


EK 88/I
GR4 / 5.GK (Teistungen)


bürger der ddr, Hapedi und Speedbus haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#210

RE: Was erwarten wir von den Wahlen 2017

in Themen vom Tage 15.07.2016 10:26
von bürger der ddr | 3.627 Beiträge

Tür öffnen, klar sagen "Nicht willkommen, sie möchte weiter ziehen, ca. 20 km von hier gibt es ein großes Asylheim, sie möchte doch dort nachfragen!"
Und zu ist die Tür!



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#211

RE: Was erwarten wir von den Wahlen 2017

in Themen vom Tage 15.07.2016 14:29
von coff | 710 Beiträge

bürger der ddr, Ährenkranz, Wahlhausener und der Anderdenkende haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#212

RE: Was erwarten wir von den Wahlen 2017

in Themen vom Tage 15.07.2016 15:00
von Ährenkranz | 846 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #207
Eine gute Frage


Wenn bei mir die Bundeskanzlerin vor der Tür stände - ich würde sie höflich zu einer Tasse Kaffee einladen und würde die Gelegenheit nutzen, ihr mal so richtig die Meinung zu sagen, wie sch....ich ihre derzeitige Politik finde.
Als Abschlußworte gebe ich ihr dann Tipps, wie sie das alles finanziell schaffen kann, ohne das ganze Volk wieder bluten zu lassen:
- Diäten streichen
- Allen Politikern (Bundes - u.Landesebene) ihr Gehalt auf Hartz IV - Niveau kürzen, natürlich auch ihr eigenes
- Erspartes zur Verfügung stellen, um Deutschkurse für Flüchtlinge mit finanzieren zu können, Selbsbehalt noch 200 EURO
- Verzicht aller Politiker auf ihre Rentenbezüge, bis auf 100 EURO / Monat

Und dann erwarte ich eine klare Aussage:"Ja, ich schaffe das!" , wenn sie das nicht macht, rufe ich den Nachbar an, der mit seinem Boxer mal kurz vorbei kommen soll....

Dann verabschiede ich sie wieder ganz höflich.


"Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden" - Helmut Schmidt
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zuletzt bearbeitet 15.07.2016 16:02 | nach oben springen

#213

RE: Was erwarten wir von den Wahlen 2017

in Themen vom Tage 15.07.2016 17:58
von bürger der ddr | 3.627 Beiträge

Zitat von Ährenkranz im Beitrag #212
Zitat von Pit 59 im Beitrag #207
Eine gute Frage


Wenn bei mir die Bundeskanzlerin vor der Tür stände - ich würde sie höflich zu einer Tasse Kaffee einladen und würde die Gelegenheit nutzen, ihr mal so richtig die Meinung zu sagen, wie sch....ich ihre derzeitige Politik finde.
Als Abschlußworte gebe ich ihr dann Tipps, wie sie das alles finanziell schaffen kann, ohne das ganze Volk wieder bluten zu lassen:
- Diäten streichen
- Allen Politikern (Bundes - u.Landesebene) ihr Gehalt auf Hartz IV - Niveau kürzen, natürlich auch ihr eigenes
- Erspartes zur Verfügung stellen, um Deutschkurse für Flüchtlinge mit finanzieren zu können, Selbsbehalt noch 200 EURO
- Verzicht aller Politiker auf ihre Rentenbezüge, bis auf 100 EURO / Monat

Und dann erwarte ich eine klare Aussage:"Ja, ich schaffe das!" , wenn sie das nicht macht, rufe ich den Nachbar an, der mit seinem Boxer mal kurz vorbei kommen soll....

Dann verabschiede ich sie wieder ganz höflich.





Mir scheint Du würdest die Rolle des "Prediger in der Wüste" übernehmen. Diese Merkel ist beratungsresistent, das ist ähnlich als ob Du dem @StabsfeldKoenig Demokratie bei bringen willst....



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#214

RE: Was erwarten wir von den Wahlen 2017

in Themen vom Tage 15.07.2016 19:18
von Ährenkranz | 846 Beiträge

Zitat von bürger der ddr im Beitrag #213

Mir scheint Du würdest die Rolle des "Prediger in der Wüste" übernehmen. Diese Merkel ist beratungsresistent


Mache ich doch auch nur bei ihrem ersten Besuch, der zweite fällt dann etwas anders aus.....


"Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden" - Helmut Schmidt
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#215

RE: Was erwarten wir von den Wahlen 2017

in Themen vom Tage 16.07.2016 12:25
von Klauspeter | 987 Beiträge

Ich würde mir da schon eher wünschen, dass die Fee an der Tür klingelt, bei der man 3 Wünsche frei hat.
Einen meiner Wünsche würde auch die Wahlen 2017 betreffen, aber den Wahlwunsch verrate ich hier nicht!

Klaus


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#216

RE: Was erwarten wir von den Wahlen 2017

in Themen vom Tage 16.07.2016 12:42
von 80er | 572 Beiträge

... Hilfe zur Wahlentscheidung BTW 2017

Eine Meinung von Heiko Klaus Thyssen, Duisburg

Lieber Herr Stegner*,

obwohl Sie mich mit Ihrer pauschalen Verurteilung sehr getroffen haben, will ich es
trotzdem nochmals versuchen. Vielleicht erregt es ja Ihre Aufmerksamkeit wenn ich
mal aus dem Nähkästchen plaudere und Ihnen mitteile, dass ich (zum Beispiel) mit
dem Superminister unter Gerhard Schröder (schon in den 90ern) mehr als ein Bier
getrunken habe.

Daher hier nochmals meine Fragen:

Haben Sie mal darüber nachgedacht, woran es liegen könnte, dass so genannte rechte
(oder wertekonservative) Parteien immer mehr Zulauf und Zuspruch erfahren? Ist
Ihnen bewusst, dass Toleranz ein Luxusgut ist und der soziale Friede in höchster
Gefahr ist? Haben Sie sich jemals gefragt wie es sein kann, dass jemand wie ich (30
Jahre SPD-Wähler) der SPD meine Stimme verweigere?

Vielleicht helfen Ihnen ja einige Stichpunkte um Sie auf die Spur zu bringen. Falls ich
hierbei mal Kraftausdrücke verwenden sollte, so bitte ich schon jetzt um
Entschuldigung, aber im Ruhrgebiet spricht man Klartext.

Beginnen mir mal mit der Agenda2010 und den Folgen. War es nicht die SPD, die die
Türen für Leih- und Zeitarbeit soweit aufgemacht hat, dass nun etliche Menschen in
einer Situation leben die es ihnen unmöglich macht eine langfristige Lebensplanung zu
realisieren?

Was ist mit den Mini-Jobs und den Aufstockern? Das ist zwar gut für die
Arbeitslosenstatistik, aber diese Menschen können nichts zu den Solidarsystemen
beitragen und werden wie die restlichen 60 Prozent der Arbeitnehmer im Jahre 2030 in

der Altersarmut versinken. Ach ja – auch die Rentenabsenkung auf 43 Prozent stammt
ja von der SPD.

ALG2 ist ja auch so ein Thema. Ich erinnere mich noch gut an die Euphorie mit der
Franz Müntefering postulierte, dass man mit dem ALG2 Millionen von
Sozialhilfeempfängern aus ihrem Elend befreit habe. Alleine diese Aussage muss man
mal sacken lassen. Vor allem wenn man weiß, dass ALG2 eine reduzierte Sozialhilfe
ist und das ein normaler Arbeitnehmer nach 30 Jahren Arbeit und 12 Monaten ALG1
zum „Hartzer“ gemacht wird. Lebensarbeitsleistung? Dank der SPD nicht mehr
relevant!

Auch die Schwächung der Gewerkschaften geht somit auf das Konto der SPD. Vom
ESM und der Plünderung der Kassen sowie den von der SPD geschaffenen
Steuerschlupflöchern für die Wirtschaft will man dann schon fast nicht mehr reden.

Doch damit nicht genug, denn als normal denkender Mensch fühlt man sich, gelinde
gesagt, verarscht. Aber das hat wohl System und man muss sich fragen in welchem
Rektum die SPD steckt, wenn sie ihr sozialdemokratisches Fundament, für das
Sozialdemokraten sogar sterben mussten, derart verrät. Denn selbst bei der
Mitgliederbefragung zur GroKo wurden nicht wenige massiv unter Druck gesetzt um
auch ja in Regierungsverantwortung zu kommen.

Schön – nun haben Sie die Verantwortung, aber was machen Sie nun damit?
Probleme lösen? Kaum!

Wenn es mal nicht gut läuft, dann sind die anderen Schuld und man geht sogar
soweit, dass man Wähler als Pack bezeichnet nur weil sich die Menschen Sorgen
machen und zunehmend erkennen, dass es so nicht weiter gehen kann.

Da passt dann auch mein Lieblingszitat von Sigmar Gabriel: „Die Wahrheit vor der
Wahl? Das hätten Sie wohl gerne!“

So ist meine persönliche Prognose für die BTW 2017, dass die SPD nicht einmal 20
Prozent erreichen wird. Meine Eltern und Großeltern würden sich im Grabe umdrehen
wenn sie wüssten, was aus der SPD geworden ist. Somit bekommt die SPD meine
Stimme nicht. Schon aus Respekt vor meinen Vorfahren!

Darf es noch etwas mehr Information sein? Gerne!

Die SPD, die Linkspartei, die Antifa und die Grünen positionieren sich gemeinsam
gegen die AfD. Ein neues „Bündnis gegen Rassismus“ will unter anderem bis zu
25.000 sogenannter „Stammtischkämpfer“ ausbilden, die gegen die AfD vorgehen
sollen. Die NPD oder ProNRW und Co. werden nicht einmal genannt. Es ist also eine
gezielte Aktion gegen die AfD.

Auf der Internetseite der Organisation „aufstehen-gegen-rassismus“ findet sich auch
eine sehr schöne dreistufige Grafik die sehr schön das Ziel visualisiert. Hierbei soll die
AfD aus der vermeintlichen Mitte der Gesellschaft in die Wahrnehmung der NPD
gerückt werden.

Unterzeichner der Aktion sind unter anderem: Bundesfamilienministerin Manuela
Schwesig (SPD), SPD-Generalsekretärin Katarina Barley, der stellvertretende SPD-
Vorsitzende Ralf Stegner, die Partei- und Fraktionschefs der Grünen, die Linke-
Parteichefs Katja Kipping und Bernd Riexinger, der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske
und andere.

Ich war verwirrt und habe mich gefragt, wie es sein kann, dass hier einseitig gegen
eine Partei vorgegangen wird und warum man sich sogar (oder einmal mehr und sogar
öffentlich) mit der Antifa ins Boot setzt. Besonders wenn ich mir die Unterzeichner
anschaue.

Wissen die denn nichts über die Hintergründe?

Die Seite „aufstehen-gegen-rassismus“ wird von Thomas Willms, Vereinigung der
Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-
BdA) e. V., gleichzeitig Herausgeber der Zeitschrift “antifa” Magazin für
antifaschistische Politik und Kultur betrieben. So steht es zumindest im Impressum der
Internetseite. Man selbst bezeichnet sich als überparteilicher Zusammenschluss von
Verfolgten des Naziregimes, Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfern,
Antifaschistinnen und Antifaschisten aller Generationen.

Die Wahrheit sieht aber einmal mehr vollkommen anders aus, denn verantwortliche
Ansprechpartnerin ist Julia Maas (Juso-Bundesgeschäftsführerin) und der Inhaber der
Internetseite ist?

OK – ich sage es euch: Die Jugendorganisation der SPD, nämlich die Jusos in der
SPD in der Wilhelmstraße 141 in Berlin. Irgendwie kommt mir die Anschrift sehr
bekannt vor. Dann Schauen wir mal wer dort residiert.

Überraschung! Es ist der SPD-Parteivorstand in der SPD-Zentrale im Willy-Brandt-

Haus, Wilhelmstraße 141, 10963 Berlin.

Die SPD als Vorreiter im Zusammenschluss mit „die Linke“, „den Grünen“ und der
„Antifa“?

Die Schlussfolgerungen überlasse ich jedem selbst…

So - ich hoffe jetzt hat es auch der Letzte begriffen!


Quelle: Fratzenbuch


*Ralf Stegner: Stellvertretender Vorsitzender der SPD


bürger der ddr und Bastler100 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#217

RE: Was erwarten wir von den Wahlen 2017

in Themen vom Tage 16.07.2016 14:01
von coff | 710 Beiträge
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#218

RE: Was erwarten wir von den Wahlen 2017

in Themen vom Tage 16.07.2016 14:57
von coldwarrior67 | 143 Beiträge

Zitat von 80er im Beitrag #216
... Hilfe zur Wahlentscheidung BTW 2017

Eine Meinung von Heiko Klaus Thyssen, Duisburg

Lieber Herr Stegner*,

obwohl Sie mich mit Ihrer pauschalen Verurteilung sehr getroffen haben, will ich es
trotzdem nochmals versuchen. Vielleicht erregt es ja Ihre Aufmerksamkeit wenn ich
mal aus dem Nähkästchen plaudere und Ihnen mitteile, dass ich (zum Beispiel) mit
dem Superminister unter Gerhard Schröder (schon in den 90ern) mehr als ein Bier
getrunken habe.

Daher hier nochmals meine Fragen:

Haben Sie mal darüber nachgedacht, woran es liegen könnte, dass so genannte rechte
(oder wertekonservative) Parteien immer mehr Zulauf und Zuspruch erfahren? Ist
Ihnen bewusst, dass Toleranz ein Luxusgut ist und der soziale Friede in höchster
Gefahr ist? Haben Sie sich jemals gefragt wie es sein kann, dass jemand wie ich (30
Jahre SPD-Wähler) der SPD meine Stimme verweigere?

Vielleicht helfen Ihnen ja einige Stichpunkte um Sie auf die Spur zu bringen. Falls ich
hierbei mal Kraftausdrücke verwenden sollte, so bitte ich schon jetzt um
Entschuldigung, aber im Ruhrgebiet spricht man Klartext.

Beginnen mir mal mit der Agenda2010 und den Folgen. War es nicht die SPD, die die
Türen für Leih- und Zeitarbeit soweit aufgemacht hat, dass nun etliche Menschen in
einer Situation leben die es ihnen unmöglich macht eine langfristige Lebensplanung zu
realisieren?

Was ist mit den Mini-Jobs und den Aufstockern? Das ist zwar gut für die
Arbeitslosenstatistik, aber diese Menschen können nichts zu den Solidarsystemen
beitragen und werden wie die restlichen 60 Prozent der Arbeitnehmer im Jahre 2030 in

der Altersarmut versinken. Ach ja – auch die Rentenabsenkung auf 43 Prozent stammt
ja von der SPD.

ALG2 ist ja auch so ein Thema. Ich erinnere mich noch gut an die Euphorie mit der
Franz Müntefering postulierte, dass man mit dem ALG2 Millionen von
Sozialhilfeempfängern aus ihrem Elend befreit habe. Alleine diese Aussage muss man
mal sacken lassen. Vor allem wenn man weiß, dass ALG2 eine reduzierte Sozialhilfe
ist und das ein normaler Arbeitnehmer nach 30 Jahren Arbeit und 12 Monaten ALG1
zum „Hartzer“ gemacht wird. Lebensarbeitsleistung? Dank der SPD nicht mehr
relevant!

Auch die Schwächung der Gewerkschaften geht somit auf das Konto der SPD. Vom
ESM und der Plünderung der Kassen sowie den von der SPD geschaffenen
Steuerschlupflöchern für die Wirtschaft will man dann schon fast nicht mehr reden.

Doch damit nicht genug, denn als normal denkender Mensch fühlt man sich, gelinde
gesagt, verarscht. Aber das hat wohl System und man muss sich fragen in welchem
Rektum die SPD steckt, wenn sie ihr sozialdemokratisches Fundament, für das
Sozialdemokraten sogar sterben mussten, derart verrät. Denn selbst bei der
Mitgliederbefragung zur GroKo wurden nicht wenige massiv unter Druck gesetzt um
auch ja in Regierungsverantwortung zu kommen.

Schön – nun haben Sie die Verantwortung, aber was machen Sie nun damit?
Probleme lösen? Kaum!

Wenn es mal nicht gut läuft, dann sind die anderen Schuld und man geht sogar
soweit, dass man Wähler als Pack bezeichnet nur weil sich die Menschen Sorgen
machen und zunehmend erkennen, dass es so nicht weiter gehen kann.

Da passt dann auch mein Lieblingszitat von Sigmar Gabriel: „Die Wahrheit vor der
Wahl? Das hätten Sie wohl gerne!“

So ist meine persönliche Prognose für die BTW 2017, dass die SPD nicht einmal 20
Prozent erreichen wird. Meine Eltern und Großeltern würden sich im Grabe umdrehen
wenn sie wüssten, was aus der SPD geworden ist. Somit bekommt die SPD meine
Stimme nicht. Schon aus Respekt vor meinen Vorfahren!

Darf es noch etwas mehr Information sein? Gerne!

Die SPD, die Linkspartei, die Antifa und die Grünen positionieren sich gemeinsam
gegen die AfD. Ein neues „Bündnis gegen Rassismus“ will unter anderem bis zu
25.000 sogenannter „Stammtischkämpfer“ ausbilden, die gegen die AfD vorgehen
sollen. Die NPD oder ProNRW und Co. werden nicht einmal genannt. Es ist also eine
gezielte Aktion gegen die AfD.

Auf der Internetseite der Organisation „aufstehen-gegen-rassismus“ findet sich auch
eine sehr schöne dreistufige Grafik die sehr schön das Ziel visualisiert. Hierbei soll die
AfD aus der vermeintlichen Mitte der Gesellschaft in die Wahrnehmung der NPD
gerückt werden.

Unterzeichner der Aktion sind unter anderem: Bundesfamilienministerin Manuela
Schwesig (SPD), SPD-Generalsekretärin Katarina Barley, der stellvertretende SPD-
Vorsitzende Ralf Stegner, die Partei- und Fraktionschefs der Grünen, die Linke-
Parteichefs Katja Kipping und Bernd Riexinger, der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske
und andere.

Ich war verwirrt und habe mich gefragt, wie es sein kann, dass hier einseitig gegen
eine Partei vorgegangen wird und warum man sich sogar (oder einmal mehr und sogar
öffentlich) mit der Antifa ins Boot setzt. Besonders wenn ich mir die Unterzeichner
anschaue.

Wissen die denn nichts über die Hintergründe?

Die Seite „aufstehen-gegen-rassismus“ wird von Thomas Willms, Vereinigung der
Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-
BdA) e. V., gleichzeitig Herausgeber der Zeitschrift “antifa” Magazin für
antifaschistische Politik und Kultur betrieben. So steht es zumindest im Impressum der
Internetseite. Man selbst bezeichnet sich als überparteilicher Zusammenschluss von
Verfolgten des Naziregimes, Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfern,
Antifaschistinnen und Antifaschisten aller Generationen.

Die Wahrheit sieht aber einmal mehr vollkommen anders aus, denn verantwortliche
Ansprechpartnerin ist Julia Maas (Juso-Bundesgeschäftsführerin) und der Inhaber der
Internetseite ist?

OK – ich sage es euch: Die Jugendorganisation der SPD, nämlich die Jusos in der
SPD in der Wilhelmstraße 141 in Berlin. Irgendwie kommt mir die Anschrift sehr
bekannt vor. Dann Schauen wir mal wer dort residiert.

Überraschung! Es ist der SPD-Parteivorstand in der SPD-Zentrale im Willy-Brandt-

Haus, Wilhelmstraße 141, 10963 Berlin.

Die SPD als Vorreiter im Zusammenschluss mit „die Linke“, „den Grünen“ und der
„Antifa“?

Die Schlussfolgerungen überlasse ich jedem selbst…

So - ich hoffe jetzt hat es auch der Letzte begriffen!


Quelle: Fratzenbuch


*Ralf Stegner: Stellvertretender Vorsitzender der SPD


Ich war auch mal eingefleischter SPD Wähler, ein Anhänger von Gerhard Schröder, für mich einer der letzten großen SPD Kanzler( das kann jeder sehen wie er will).Ich hab mich mittlerweile schwarz geärgert.... Heute ist die SPD für mich nicht mehr wählbar. 1. Weil sie sowieso keine Chance mehr hat. 2. Hat sie derzeit keine Persönlichkeiten, denen man das Vertrauen aussprechen könnte.Obwohl sie einige Sachen durchgebracht haben, die den Arbeitern nützlich ist, wie der Mindestlohn, und einige Änderungen bei Leiharbeit. Nur können sie diese Dinge nicht als SPD Sachen rüberbringen.Ich werde wohl wie bei der letzten Wahl schwarz und evt. Grün dazu wählen, weil sie für mich derzeit die einzige Alternative sind, denen ich zutraue mit einer neuen Mannschaft etwas zu ändern.
Zum Thema AfD sage ich, es ist richtig, das man sich auf die Afd einschiesst und sich mit dieser Gruppierung auseinandersetzt.Diese vereint alles, was sonst nicht wählbar wäre.Für viele scheint diese Partei die einzige Alternative zu sein, für mich ist es das letzte das ich wählen würde. Wenn man mit dieser Partei sympatisiert, dann sollte man wenigstens ihr gesamtes Wahlprogramm kennen. Das besteht nämlich nicht nur aus Deutschtum und gegen Islamisierung.Würde diese Partei Regierungsverantwortung übernehmen müssen, würde es uns wohl schlechter gehen als jetzt.


Ostalgiker und Ährenkranz haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#219

RE: Was erwarten wir von den Wahlen 2017

in Themen vom Tage 16.07.2016 15:49
von LO-Fahrer | 606 Beiträge

Zitat von coff im Beitrag #211




Oh Oh, das könnte eine seeeehr lange Suche werden, falls sie überhaupt jemals erfolgreich ist.


PF75 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#220

RE: Was erwarten wir von den Wahlen 2017

in Themen vom Tage 16.07.2016 17:16
von Speedbus | 98 Beiträge

Ich wünsche mir das die Alte endlich verschwindet....Problem ist nur wer das Land danach regieren soll!
Die Flutung Westeuropa endlich stoppen!


Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.

Konfuzius
der Anderdenkende und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
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