#141

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.07.2016 22:41
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Fass Dir an die eigene Nase Genosse.


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#142

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.07.2016 22:50
von passport | 2.638 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #141
Fass Dir an die eigene Nase Genosse.



wenn ich hier was schreibe dann immer mit Hintergrundwissen ! Bei Leuten aus deiner Fraktion kommen bei politischen Themen teilweise nur dumme Sprüche und Zitate aus der BLÖD-Zeitung. Wissen ist Macht. Bei Euch ist Nichtwissen macht nichts.


passport


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#143

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.07.2016 22:51
von eisenringtheo | 9.173 Beiträge

Es war auch nicht das MfS, das für den "Stop" von Able Archer verantwortlich war, wie uns in "Deutschland 83" weisgemacht wurde...
http://www.rtl.de/cms/deutschland-83-mar...en-2597380.html


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#144

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.07.2016 23:02
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Da hat Passport wohl wieder mal West-Fernsehen geguckt. Das gibt Ärger in der Parteigruppe und mit Kader und Schulung.


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#145

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.07.2016 23:08
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #144
Da hat Passport wohl wieder mal West-Fernsehen geguckt. Das gibt Ärger in der Parteigruppe und mit Kader und Schulung.


Willst du in diesem Thema von dem du anscheinend wenig Ahnung hast was beitragen oder nur rumstänkern?

Trolle sind hier nicht erwünscht!


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#146

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.07.2016 23:13
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Dann verfolge bitte die komplette Debatte und wer hier mit dem Trollen anfing. Habe mich da zurückgehalten. Nun muss Passport auch mal ein bisschen Spott ertragen, wenn er rumstänkert.

Dass meine Meinung Passport nicht passt ist kein Kriterium für Wissen oder Nichtwissen.

Hier wird die Legende vom Kundschafter des Friedens gestrickt. Dagegen habe ich mich verwahrt und zwar mit Begründung und historisch nachprüfbar.


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zuletzt bearbeitet 09.07.2016 23:15 | nach oben springen

#147

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.07.2016 23:20
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

Von Historisch nachprüfbar war bei dir aber mehr als wenig zu lesen!


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#148

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.07.2016 23:21
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Steht jedem frei den Link zu lesen oder nicht.


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#149

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.07.2016 05:17
von damals wars | 12.175 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #139
Na wirste immer persönlich, wenn Dir eine Meinung nicht passt? Man kann das alles schon lange Nachlesen, wenn man möchte.

Hier mal als Einstieg;
https://de.wikipedia.org/wiki/RJaN


Und in wessen Auftrag wure dieser Quatsch geschrieben?
Der debile US Präsident als Friedensheld, ich glaube ja vieles, der aber steckte geistig doch in der McCarthy-Ära https://de.wikipedia.org/wiki/McCarthy-%C3%84ra fest.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#150

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.07.2016 05:34
von SCORN | 1.456 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #82
In diesem Zusammenhang bemerkenswert ist, dass auffällig viele von der HV A (5) und der HA III (4) dabei waren, die sich in der Wendezeit ihren ehem. Gegnerspielern offenbarten.

Gruß Kalubke


der Einwurf sei gestattet dass bei einem Personalbestand von ungefähr 4000 Mitarbeitern in der HVA gegen Ende 1989 ungefähr 99,87% der Mitarbeiter sich nicht den ehemaligen Gegenspielern offenbart haben! Aber diese 0,125% haben genug Schaden angerichtet! "Auffällig viele" ist daher nicht so recht zutreffend!


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#151

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.07.2016 08:40
von Kalubke | 2.298 Beiträge

"Auffällig viele" war in Bezug zur Gesamtzahl an Überläufern (17) gemeint und nicht in Bezug zu den Personalstärken der HV A und der HA III.

Wobei es hinsichtlich der Auslegung des Andienens an westliche Dienste als Verratsandlung offensichtlich eine "deadline" gab und das Ganze danach relativ wohlwollend nur noch als Suche nach einem neuen Arbeitsplatz gewertet wurde.

Gruß Kalubke



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zuletzt bearbeitet 11.07.2016 08:42 | nach oben springen

#152

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.07.2016 09:01
von Kalubke | 2.298 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #146


[...]

Hier wird die Legende vom Kundschafter des Friedens gestrickt. Dagegen habe ich mich verwahrt und zwar mit Begründung und historisch nachprüfbar.


Was ist daran Legende, wenn sich hier damit auseinendergesetzt wird, wie ein Teenager in den Geheimdienstsumpf gerät und ihm damals die nötige Abgeklärtheit fehlte, aus eigener Kraft da wieder rauszukommen. Du kannst Dir sicher sein, dass die HV A versuchte hätte, seine Kariere auf das Nachhaltigste zu zerstören, wenn er versucht hätte sich dem zu entziehen. Finde mal heute jemenden, der Prinzipienfestigkeit vor Karriere setzt. Ich glaube, da musste lange suchen.

Und Du darfst auch nicht vergessen, dass er ein kritischer Geist mit Sympathien für die Linken ist, wie es im damaligen Westberlin so einige gab, so dass sich für die HV A hier ein günstiger Ansatzpunkt für eine Werbung auf ideologscher Grundlage bot. Solchen Kandidaten wuden ja gerne bei ihren Besuchen im Osten Potemkinsche Dörfer vorgeführt. Müller-Enbergs hat das mal ziemlich treffend als "Arbeitersozialismus mit Wohlfühltemperatur" bezeichnet. Nur dass sich damals in der DDR bei vielen, die in der dortigen Realität lebten, die "Wohlfühltemperatur" nicht so richtig einstellen wollte. Wobei das mit den Potemkinschen Dörfern bei Jens gar nicht mal der Fall war. Ihn als pragmatisch veranlagtem Typen hat vlt. damals die im Osten sehr verbreitete Kunst des Improviserens und des Umgangs mit Mangel und Unzulänglichkeiten am meisten beeindruckt, so jedenfalls mein Eindruck beim Lesen seines Buches.

Gruß Kalubke



Gert, IM Kressin und lhsecurity haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.07.2016 10:28 | nach oben springen

#153

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.07.2016 09:16
von Alfred | 6.848 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #152
[quote=Harzwanderer|p553746]

[...]



Was ist daran Legende, wenn sich hier damit auseinendergesetzt wird, wie ein Teenager in den Geheimdienstsumpf gerät und ihm damals die nötige Abgeklärtheit fehlte, aus eigener Kraft da wieder rauszukommen. Du kannst Dir sicher sein, dass die HV A versuchte hätte, seine Kariere auf das Nachhaltigste zu zerstören, wenn er versucht hätte sich dem zu entziehen. Finde mal heute jemenden, der Prinzipienfestigkeit vor Karriere setzt. Ich glaube, da musste lange suchen.


Gruß Kalubke






Alles nur Vermutung.


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#154

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.07.2016 10:34
von Kalubke | 2.298 Beiträge

Die Drohung, eine Kopie seines Dienstausweises nach Marienfelde zu schicken ist ausgesprochen worden und somit nicht nur Vermutung. Unterschriften auf Quittungen für übergebene Operativgelder mussten auch geleistet werden. Lehmann hat sich gewunden wie ein Aal, als Jens einmal das Geld nicht annehmen wollte. Das waren auch "Beweissicherungen" für den Fall der Atrünnigkeit.

Gruß Kalubke



Gert, IM Kressin und lhsecurity haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.07.2016 10:36 | nach oben springen

#155

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.07.2016 11:18
von Alfred | 6.848 Beiträge

Kalubke,

wer sagt dies mit dem Diernstausweis ?

Zweitens, Zahlungen sollten quittiert werden, mussten es jedoch nicht. Nicht alles glauben, was geschrieben und erzählt wird. Wenn Personen Zahlungen nicht quittieren wollten, wurde dies auch akzeptiert. Als erstes ging es darum, dass über die bei den Operativkassen - so nannten sich die Stellen wo man das Geld abholte - abgeholten Gelder richtig Buch geführt werden konnte. Und um gleich noch eine Frage zu beantworten, die Damen und Herren die in dieser Kasse saßen, wussten von der Quelle keine persönlichen Daten. Auf den Vordruckten zur Beantragung der Gelder war nur die Vorgangsnummer / Deckname angegeben, genau wie die Empfangsquittungen der IM nur mit Decknamen abgezeichnet wurden.


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#156

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.07.2016 12:40
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #152
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #146


[...]

Hier wird die Legende vom Kundschafter des Friedens gestrickt. Dagegen habe ich mich verwahrt und zwar mit Begründung und historisch nachprüfbar.


Was ist daran Legende, wenn sich hier damit auseinendergesetzt wird, wie ein Teenager in den Geheimdienstsumpf gerät und ihm damals die nötige Abgeklärtheit fehlte, aus eigener Kraft da wieder rauszukommen. Du kannst Dir sicher sein, dass die HV A versuchte hätte, seine Kariere auf das Nachhaltigste zu zerstören, wenn er versucht hätte sich dem zu entziehen. Finde mal heute jemenden, der Prinzipienfestigkeit vor Karriere setzt. Ich glaube, da musste lange suchen.

Und Du darfst auch nicht vergessen, dass er ein kritischer Geist mit Sympathien für die Linken ist, wie es im damaligen Westberlin so einige gab, so dass sich für die HV A hier ein günstiger Ansatzpunkt für eine Werbung auf ideologscher Grundlage bot. Solchen Kandidaten wuden ja gerne bei ihren Besuchen im Osten Potemkinsche Dörfer vorgeführt. Müller-Enbergs hat das mal ziemlich treffend als "Arbeitersozialismus mit Wohlfühltemperatur" bezeichnet. Nur dass sich damals in der DDR bei vielen, die in der dortigen Realität lebten, die "Wohlfühltemperatur" nicht so richtig einstellen wollte. Wobei das mit den Potemkinschen Dörfern bei Jens gar nicht mal der Fall war. Ihn als pragmatisch veranlagtem Typen hat vlt. damals die im Osten sehr verbreitete Kunst des Improviserens und des Umgangs mit Mangel und Unzulänglichkeiten am meisten beeindruckt, so jedenfalls mein Eindruck beim Lesen seines Buches.

Gruß Kalubke





Manchmal staune ich Kalubke, wie man durch angelesenes Wissen zu solchen Schlussfolgerungen kommen kann.

seaman


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#157

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.07.2016 12:47
von Kalubke | 2.298 Beiträge

Das hat Jens in Kapitel 11 S. 155 seines Buches erwähnt. Er wurde nachdem ihm seine ID-Karte abgenommen wurde, von der Güst Friedrichstraße in die KW Str. der Pariser Kommune 21 gefahren, wo die HV A ein erstes Gespräch mit ihm führte in dem er u.a. folgendes mitgeteilt bekam:

"If you are just a dump American Playing with us, well, we send a copy of your ID card to your commander to tell him a little about your late-night excursion."

"Wenn Sie nur ein Amerikaner sind, der hier abgladen wurde, um Spielchen mit uns zu spielen, na gut, dann schicken wir eine Kopie Ihrer ID-Karte zu Ihrem Kommandeur, damit er über Ihre nächtliche Exkursion im Bilde ist."

Diese Drohung war m. E. etwas unlogisch, denn eine Kompromittierung mit der ID-Karte hätte keine Wirkung gehabt, wenn Jens Teil eines ND-Spiels der US-Dienste gewesen wäre.

Gruß Kalubke



IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 13.07.2016 08:42 | nach oben springen

#158

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.07.2016 12:52
von Kalubke | 2.298 Beiträge

Wissen über das politische Millieu in der DDR habe ich mir nicht nur angelesen. Gelegenheit mich mit Jens über das Eine oder Andere auszutauschen hatte ich auch schon. Welches sind Deiner Meinung nach die fehlerhaften Interpretationen?

Gruß Kalubke



IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.07.2016 12:53 | nach oben springen

#159

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.07.2016 13:12
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #152


Was ist daran Legende, wenn sich hier damit auseinendergesetzt wird, wie ein Teenager in den Geheimdienstsumpf gerät und ihm damals die nötige Abgeklärtheit fehlte, aus eigener Kraft da wieder rauszukommen. Du kannst Dir sicher sein, dass die HV A versuchte hätte, seine Kariere auf das Nachhaltigste zu zerstören, wenn er versucht hätte sich dem zu entziehen.
Und Du darfst auch nicht vergessen, dass er ein kritischer Geist mit Sympathien für die Linken ist, wie es im damaligen Westberlin so einige gab, so dass sich für die HV A hier ein günstiger Ansatzpunkt für eine Werbung auf ideologscher Grundlage bot. Solchen Kandidaten wuden ja gerne bei ihren Besuchen im Osten Potemkinsche Dörfer vorgeführt. Müller-Enbergs hat das mal ziemlich treffend als "Arbeitersozialismus mit Wohlfühltemperatur" bezeichnet. Nur dass sich damals in der DDR bei vielen, die in der dortigen Realität lebten, die "Wohlfühltemperatur" nicht so richtig einstellen wollte. Wobei das mit den Potemkinschen Dörfern bei Jens gar nicht mal der Fall war.

Gruß Kalubke





Diese Schlussfolgerungen.....

seaman


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#160

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 11.07.2016 13:20
von Alfred | 6.848 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #157
Das hat Jens in Kapitel 11 S. 155 seines Buches erwähnt. Er wurde nachdem ihm seine ID-Karte abgenommen wurde, von der Güst Friedrichstraße in die KW Str. der Pariser Kommune 21 gefahren, wo die HV A ein erstes Gespräch mit ihm führte in dem er u.a. folgendes mitgeteilt bekam:

"If you are just a dump American Playing with us, well, we send a copy of yor ID card to your commander to tell him a little aout yor late-night excursion."

"Wenn Sie nur ein Amerikaner sind, der hier abgladen wurde, um Spielchen mit uns zu spielen, na gut, dann schicken wir eine Kopie Ihrer ID-Karte zu Ihrem Kommandeur, damit er über Ihre nächtlichen Exkursionen im Bilde ist."

Diese Drohung war m. E. etwas unlogisch, denn eine Kompromittierung mit der ID-Karte hätte keine Wirkung gehabt, wenn Jens Teil eines ND-Spiels der US-Dienste gewesen wäre.

Gruß Kalubke



So sieht der Text aber schon ganz anders aus bzw. der Zusammenhang ist ein ganz anderer.


seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
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