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#301

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.08.2016 13:15
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Zitat von eisenringtheo im Beitrag #291
Der Thread ist interessant, auch wenn es derzeit nicht mehr um Maulwürfe geht

Theo


ich habe mir diesen Film aufmerksam angesehen und bin sehr berührt, aber im negativen Sinne. Diese Arbeitsweise des MfS in die Bevölkerung des eigenen Volkes einzudringen ist moralisch sowas von Drecksarbeit, dass man sich reihenweise übergeben könnte. Diese Frau hat sich unter Druck setzen lassen um im engsten Kreis intimste Dinge an den Verein zu liefern, weil sie Angst um ihren attraktiven Arbeitsplatz hatte und das zu recht. Wenn hier noch mal jemand behauptet, das MfS sei ein " normaler Geheimdienst " wie andere auch, so möge er/sie sich diese Kotze anhören. Da schlimme ist, dass diese MfS Leute fette Gehälter für diese Drecksarbeit bezogen, die die Handwerker, Arbeiter, Lehrer und andere erst verdienen mussten.


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All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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#302

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.08.2016 14:02
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #290
Eine peinliche Antwort. Peinlich für Dich.



Peinlich war mehr das Verhalten der "Wessis" die sich entsprechend verhielten.


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#303

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.08.2016 14:04
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Zitat von Gert im Beitrag #301
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #291
Der Thread ist interessant, auch wenn es derzeit nicht mehr um Maulwürfe geht

Theo


ich habe mir diesen Film aufmerksam angesehen und bin sehr berührt, aber im negativen Sinne. Diese Arbeitsweise des MfS in die Bevölkerung des eigenen Volkes einzudringen ist moralisch sowas von Drecksarbeit, dass man sich reihenweise übergeben könnte. Diese Frau hat sich unter Druck setzen lassen um im engsten Kreis intimste Dinge an den Verein zu liefern, weil sie Angst um ihren attraktiven Arbeitsplatz hatte und das zu recht. Wenn hier noch mal jemand behauptet, das MfS sei ein " normaler Geheimdienst " wie andere auch, so möge er/sie sich diese Kotze anhören. Da schlimme ist, dass diese MfS Leute fette Gehälter für diese Drecksarbeit bezogen, die die Handwerker, Arbeiter, Lehrer und andere erst verdienen mussten.




Alle die nicht mit dem MfS arbeiten, verloren ihren guten Job. Kannst Du glauben, war aber nicht so.


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#304

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.08.2016 14:09
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Zitat von Gert im Beitrag #301
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #291
Der Thread ist interessant, auch wenn es derzeit nicht mehr um Maulwürfe geht

Theo


ich habe mir diesen Film aufmerksam angesehen und bin sehr berührt, aber im negativen Sinne. Diese Arbeitsweise des MfS in die Bevölkerung des eigenen Volkes einzudringen ist moralisch sowas von Drecksarbeit, dass man sich reihenweise übergeben könnte. Diese Frau hat sich unter Druck setzen lassen um im engsten Kreis intimste Dinge an den Verein zu liefern, weil sie Angst um ihren attraktiven Arbeitsplatz hatte und das zu recht. Wenn hier noch mal jemand behauptet, das MfS sei ein " normaler Geheimdienst " wie andere auch, so möge er/sie sich diese Kotze anhören. Da schlimme ist, dass diese MfS Leute fette Gehälter für diese Drecksarbeit bezogen, die die Handwerker, Arbeiter, Lehrer und andere erst verdienen mussten.




IM-Arbeit ist im engeren Sinne vorbeugende Art um subversiven gegnerischen Angriffen und anderen kriminellen Handlungen aufzuklären und private, gesellschaftliche und staatliche Einrichtungen, den Staat und Personen vor Schäden und Gefahren zu schützen. Das ist keine "Drecksarbeit" sondern verfassungsmäßige Rechte und Pflichten eines jeden Bürger(Innen). Auch die Behauptung die Frau hätte sich unter Druck setzen lassen weil sie Angst hatte um ihren Arbeitsplatz. Das ist Unsinn. Nur Sie, sh. Aussage im Video, war dieser Meinung. Eine Ablehnung als IM zu arbeiten hätte keine beruflichen Nachteile gebracht.
Was die Gehälter der MfS-MA angeht gab es kaum Unterschiede zum MdI oder der NVA. Das MfS war als Ministerium im Ministerrat der DDR. Dort wurden die Gehälter festgelegt. Und im Ministerat saßen nicht nur SED-Mitglieder !
Wenn ich z.B. mein Gehalt durch die Anzahl der geleisteten Stunden (280) teile und das Ergebnis sehe denke ich hätte sich kein Arbeiter und Bauer für diesen Stundenlohn die Schuhe zur Arbeit angezogen.



passport


02_24 und Ebro haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 27.08.2016 14:19 | nach oben springen

#305

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.08.2016 14:40
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Zitat von Gert im Beitrag #301
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #291
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ich habe mir diesen Film aufmerksam angesehen und bin sehr berührt, aber im negativen Sinne. Diese Arbeitsweise des MfS in die Bevölkerung des eigenen Volkes einzudringen ist moralisch sowas von Drecksarbeit, dass man sich reihenweise übergeben könnte. Diese Frau hat sich unter Druck setzen lassen um im engsten Kreis intimste Dinge an den Verein zu liefern, weil sie Angst um ihren attraktiven Arbeitsplatz hatte und das zu recht. Wenn hier noch mal jemand behauptet, das MfS sei ein " normaler Geheimdienst " wie andere auch, so möge er/sie sich diese Kotze anhören. Da schlimme ist, dass diese MfS Leute fette Gehälter für diese Drecksarbeit bezogen, die die Handwerker, Arbeiter, Lehrer und andere erst verdienen mussten.



Gert--kein Geheimdienst der Welt wird ohne Zuträgern aus kommen--auch nicht der BND und der Schredderclub. Darf man heute solche Arbeit von Zuträgern auch Drecksarbeit nennen?


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#306

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.08.2016 17:17
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Zitat von Rostocker im Beitrag #305
Zitat von Gert im Beitrag #301
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #291
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Theo


ich habe mir diesen Film aufmerksam angesehen und bin sehr berührt, aber im negativen Sinne. Diese Arbeitsweise des MfS in die Bevölkerung des eigenen Volkes einzudringen ist moralisch sowas von Drecksarbeit, dass man sich reihenweise übergeben könnte. Diese Frau hat sich unter Druck setzen lassen um im engsten Kreis intimste Dinge an den Verein zu liefern, weil sie Angst um ihren attraktiven Arbeitsplatz hatte und das zu recht. Wenn hier noch mal jemand behauptet, das MfS sei ein " normaler Geheimdienst " wie andere auch, so möge er/sie sich diese Kotze anhören. Da schlimme ist, dass diese MfS Leute fette Gehälter für diese Drecksarbeit bezogen, die die Handwerker, Arbeiter, Lehrer und andere erst verdienen mussten.



Gert--kein Geheimdienst der Welt wird ohne Zuträgern aus kommen--auch nicht der BND und der Schredderclub. Darf man heute solche Arbeit von Zuträgern auch Drecksarbeit nennen?



Lasst es doch sein, er wird es nicht verstehen können, weil der Pawlowsche Reflex bei der Nennung der 3 bösen Buchstaben die Oberhand gewinnt.



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#307

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.08.2016 19:59
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Zitat von Rostocker im Beitrag #305
Zitat von Gert im Beitrag #301
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #291
Der Thread ist interessant, auch wenn es derzeit nicht mehr um Maulwürfe geht

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ich habe mir diesen Film aufmerksam angesehen und bin sehr berührt, aber im negativen Sinne. Diese Arbeitsweise des MfS in die Bevölkerung des eigenen Volkes einzudringen ist moralisch sowas von Drecksarbeit, dass man sich reihenweise übergeben könnte. Diese Frau hat sich unter Druck setzen lassen um im engsten Kreis intimste Dinge an den Verein zu liefern, weil sie Angst um ihren attraktiven Arbeitsplatz hatte und das zu recht. Wenn hier noch mal jemand behauptet, das MfS sei ein " normaler Geheimdienst " wie andere auch, so möge er/sie sich diese Kotze anhören. Da schlimme ist, dass diese MfS Leute fette Gehälter für diese Drecksarbeit bezogen, die die Handwerker, Arbeiter, Lehrer und andere erst verdienen mussten.



Gert--kein Geheimdienst der Welt wird ohne Zuträgern aus kommen--auch nicht der BND und der Schredderclub. Darf man heute solche Arbeit von Zuträgern auch Drecksarbeit nennen?


der BND hat keine solchen Praktiken in der Bundesrepublik durchgeführt. Dieses Land hat solche Drecksarbeit nicht nötig. Deswegen gehe ich ganz beruhigt in eine Bar und bestelle mir und auch anderen einen Drink ohne Gefahr zu laufen, dort abgehört zu werden.


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#308

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.08.2016 20:01
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Zitat von Ebro im Beitrag #306
Zitat von Rostocker im Beitrag #305
Zitat von Gert im Beitrag #301
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #291
Der Thread ist interessant, auch wenn es derzeit nicht mehr um Maulwürfe geht

Theo


ich habe mir diesen Film aufmerksam angesehen und bin sehr berührt, aber im negativen Sinne. Diese Arbeitsweise des MfS in die Bevölkerung des eigenen Volkes einzudringen ist moralisch sowas von Drecksarbeit, dass man sich reihenweise übergeben könnte. Diese Frau hat sich unter Druck setzen lassen um im engsten Kreis intimste Dinge an den Verein zu liefern, weil sie Angst um ihren attraktiven Arbeitsplatz hatte und das zu recht. Wenn hier noch mal jemand behauptet, das MfS sei ein " normaler Geheimdienst " wie andere auch, so möge er/sie sich diese Kotze anhören. Da schlimme ist, dass diese MfS Leute fette Gehälter für diese Drecksarbeit bezogen, die die Handwerker, Arbeiter, Lehrer und andere erst verdienen mussten.



Gert--kein Geheimdienst der Welt wird ohne Zuträgern aus kommen--auch nicht der BND und der Schredderclub. Darf man heute solche Arbeit von Zuträgern auch Drecksarbeit nennen?



Lasst es doch sein, er wird es nicht verstehen können, weil der Pawlowsche Reflex bei der Nennung der 3 bösen Buchstaben die Oberhand gewinnt.

richtig wenn SED-Mafia angesagt ist, gehen alle roten Lampen an. Man kann nicht genug auf die Verbrechen dieses sog. Ministeriums hinweisen.
Das ist auch eine Variante des Antifaschismus, gelle Ebro?


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#309

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.08.2016 20:06
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Zitat von passport im Beitrag #304
.
Was die Gehälter der MfS-MA angeht gab es kaum Unterschiede zum MdI oder der NVA. Das MfS war als Ministerium im Ministerrat der DDR. Dort wurden die Gehälter festgelegt. Und im Ministerat saßen nicht nur SED-Mitglieder !
Wenn ich z.B. mein Gehalt durch die Anzahl der geleisteten Stunden (280) teile und das Ergebnis sehe denke ich hätte sich kein Arbeiter und Bauer für diesen Stundenlohn die Schuhe zur Arbeit angezogen.



passport


Nun, falsch verstanden, was verdiente ein Facharbeiter in der DDR und was verdiente ein MfS ler im Monat ? Der Vergleich MDI oder NVA interessiert nicht, da es der gleiche Sicherheitsapparat der SED war, also unsinnig ein solcher Vergleich


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#310

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.08.2016 20:06
von Nostalgiker | 2.572 Beiträge | 17 Punkte
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Gertchen, denk doch mal über den Verfassungsschutz nach, den inländischen Geheimdienst der Bundesrepublik. Durch ihn werden mit Steuergeldern, auch mit deinen, die V-Leute in der rechten Szene fürstlich geschmiert und ausgehalten ......
Das ist natürlich keine "Drecksarbeit" .......


Nostalgiker

PS.: Inzwischen solltest du dich aber langsam im Aufbau des MfS auskennen und wissen welche HA für was zuständig war.


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

Wahlhausener hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#311

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.08.2016 20:08
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Ich hoffe, dass die alten Stalin-Pocken auch überwacht werden.


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#312

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.08.2016 20:09
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Nur in der Bar heute Gert kannst du mal schnell von nem Selbstmörderkommando oder mittels Sprengstoffgürtelverehrer ganz schnell ins Abseits Friedhof geschossen oder gesprengt werden. Wäre unter Garantie dem MFS damals nicht passiert, deinem "demokratischen" BND heute schon.

Rainer-Maria also was ist mir lieber. Barbesuch ohne jegliche.....durch ordentliche Spitzel unter den Spitzbuben oder Risikobesuch durch irgend wie naive Gutmenschen vom BND?



IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#313

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.08.2016 20:12
von Gert | 12.893 Beiträge | 767 Punkte
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Zitat von Nostalgiker im Beitrag #310
Gertchen, denk doch mal über den Verfassungsschutz nach, den inländischen Geheimdienst der Bundesrepublik. Durch ihn werden mit Steuergeldern, auch mit deinen, die V-Leute in der rechten Szene fürstlich geschmiert und ausgehalten ......
Das ist natürlich keine "Drecksarbeit" .......


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PS.: Inzwischen solltest du dich aber langsam im Aufbau des MfS auskennen und wissen welche HA für was zuständig war.



rot mark.interessiert doch keine Sa... mehr.
Der VS hat mich in 50 Jahren nicht beobachtet und wird es auch den Rest meines Lebens nicht tun. Auch hier bist du intellektuell wieder voll daneben , Nosti. Die arme Barfrau hat keine Radikalen oder Widerstandskämpfer ausgeforscht, nein sie hat anständige Bürger ausgeforscht nach ihrem Privatleben für die Voyeure vom MfS ( wahrscheinlich waren die so abartig veranlagt )
Hast du das Video überhaupt angesehen ? Weisst du worüber du redest ?


.🇩🇪
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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
Harzwanderer und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#314

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.08.2016 20:16
von Rostocker | 7.848 Beiträge | 125 Punkte
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Zitat von Gert im Beitrag #307
Zitat von Rostocker im Beitrag #305
Zitat von Gert im Beitrag #301
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #291
Der Thread ist interessant, auch wenn es derzeit nicht mehr um Maulwürfe geht

Theo


ich habe mir diesen Film aufmerksam angesehen und bin sehr berührt, aber im negativen Sinne. Diese Arbeitsweise des MfS in die Bevölkerung des eigenen Volkes einzudringen ist moralisch sowas von Drecksarbeit, dass man sich reihenweise übergeben könnte. Diese Frau hat sich unter Druck setzen lassen um im engsten Kreis intimste Dinge an den Verein zu liefern, weil sie Angst um ihren attraktiven Arbeitsplatz hatte und das zu recht. Wenn hier noch mal jemand behauptet, das MfS sei ein " normaler Geheimdienst " wie andere auch, so möge er/sie sich diese Kotze anhören. Da schlimme ist, dass diese MfS Leute fette Gehälter für diese Drecksarbeit bezogen, die die Handwerker, Arbeiter, Lehrer und andere erst verdienen mussten.



Gert--kein Geheimdienst der Welt wird ohne Zuträgern aus kommen--auch nicht der BND und der Schredderclub. Darf man heute solche Arbeit von Zuträgern auch Drecksarbeit nennen?


der BND hat keine solchen Praktiken in der Bundesrepublik durchgeführt. Dieses Land hat solche Drecksarbeit nicht nötig. Deswegen gehe ich ganz beruhigt in eine Bar und bestelle mir und auch anderen einen Drink ohne Gefahr zu laufen, dort abgehört zu werden.


Gert--damit hatte ich auch kein Problem --wenn ich in den Nachtbars von Warnemünde ging


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#315

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.08.2016 20:19
von Rostocker | 7.848 Beiträge | 125 Punkte
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Zitat von Gert im Beitrag #313
Zitat von Nostalgiker im Beitrag #310
Gertchen, denk doch mal über den Verfassungsschutz nach, den inländischen Geheimdienst der Bundesrepublik. Durch ihn werden mit Steuergeldern, auch mit deinen, die V-Leute in der rechten Szene fürstlich geschmiert und ausgehalten ......
Das ist natürlich keine "Drecksarbeit" .......


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PS.: Inzwischen solltest du dich aber langsam im Aufbau des MfS auskennen und wissen welche HA für was zuständig war.



rot mark.interessiert doch keine Sa... mehr.
Der VS hat mich in 50 Jahren nicht beobachtet und wird es auch den Rest meines Lebens nicht tun. Auch hier bist du intellektuell wieder voll daneben , Nosti. Die arme Barfrau hat keine Radikalen oder Widerstandskämpfer ausgeforscht, nein sie hat anständige Bürger ausgeforscht nach ihrem Privatleben für die Voyeure vom MfS ( wahrscheinlich waren die so abartig veranlagt )
Hast du das Video überhaupt angesehen ? Weisst du worüber du redest ?


Ging mir genauso--mich hat keine Stasi überwacht und beobachtet. So wichtig war ich als Schweißer nicht für die. Und noch was--ich war noch nicht mal eingesperrt.


damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#316

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.08.2016 20:20
von der Anderdenkende | 1.865 Beiträge | 884 Punkte
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Technich wärs möglich,in ner Bar mittels dem privaten Mobile eingepeilt und abgehört zu werden.Aber so interessant ist Keiner von uns,um solche Maßnahmen einzuleiten.Von daher hat Gert schon nicht unrecht.
Was wir aber alle nicht wissen:
Welche Pappnasen in der Bar?


Rostocker hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#317

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.08.2016 20:36
von passport | 2.717 Beiträge | 20 Punkte
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Zitat von Gert im Beitrag #309
Zitat von passport im Beitrag #304
.
Was die Gehälter der MfS-MA angeht gab es kaum Unterschiede zum MdI oder der NVA. Das MfS war als Ministerium im Ministerrat der DDR. Dort wurden die Gehälter festgelegt. Und im Ministerat saßen nicht nur SED-Mitglieder !
Wenn ich z.B. mein Gehalt durch die Anzahl der geleisteten Stunden (280) teile und das Ergebnis sehe denke ich hätte sich kein Arbeiter und Bauer für diesen Stundenlohn die Schuhe zur Arbeit angezogen.



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Nun, falsch verstanden, was verdiente ein Facharbeiter in der DDR und was verdiente ein MfS ler im Monat ? Der Vergleich MDI oder NVA interessiert nicht, da es der gleiche Sicherheitsapparat der SED war, also unsinnig ein solcher Vergleich



Tja, und was verdienen heute Beamte von BND, BfVS und MAD im Vergleich zu einen Arbeitnehmer - Ost? Da dürfte die Diskrepanz des monatlichen Einkommens heute entscheidend größer sein als zu DDR-Zeiten.
Ein Lokführer der RB z.B. kam mit Überstunden im Monat locker über 2000,- DDR Mark. Davon konnte der MA nur träumen.



passport


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#318

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.08.2016 20:40
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Zitat von passport im Beitrag #317

Zitat


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Nun, falsch verstanden, was verdiente ein Facharbeiter in der DDR und was verdiente ein MfS ler im Monat ? Der Vergleich MDI oder NVA interessiert nicht, da es der gleiche Sicherheitsapparat der SED war, also unsinnig ein solcher Vergleich




Tja, und was verdienen heute Beamte von BND, BfVS und MAD im Vergleich zu einen Arbeitnehmer - Ost? Da dürfte die Diskrepanz des monatlichen Einkommens heute entscheidend größer sein als zu DDR-Zeiten.
Ein Lokführer der RB z.B. kam mit Überstunden im Monat locker über 2000,- DDR Mark. Davon konnte der MA nur träumen.



passport[/quote]

was soll der Quatsch mit Überstunden. Man kann doch nur reguläre Arbeitszeiten vergleichen.


P.S hier nachlesen ;https://www.azubiyo.de/berufe/beamter-bundesnachrichtendienst/gehalt/
reisst einen auch nicht vom Hocker, die Verdienstmöglichkeiten


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John F.Kennedy 1963 in Berlin
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
zuletzt bearbeitet 27.08.2016 20:44 | nach oben springen

#319

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.08.2016 20:41
von damals wars | 13.093 Beiträge | 576 Punkte
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Ich verdiente als junger Facharbeiter/Heizer mit Zuschlägen im 12 Stundensystem in Buna 900 Mark.
Als UaZ bekam ich weniger, bei selber wöchentlicher Stundenzahl.


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#320

RE: Ein Stasi - Maulwurf bei der NSA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.08.2016 20:47
von passport | 2.717 Beiträge | 20 Punkte
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Zitat von Gert im Beitrag #308
Zitat von Ebro im Beitrag #306
Zitat von Rostocker im Beitrag #305
Zitat von Gert im Beitrag #301
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #291
Der Thread ist interessant, auch wenn es derzeit nicht mehr um Maulwürfe geht

Theo


ich habe mir diesen Film aufmerksam angesehen und bin sehr berührt, aber im negativen Sinne. Diese Arbeitsweise des MfS in die Bevölkerung des eigenen Volkes einzudringen ist moralisch sowas von Drecksarbeit, dass man sich reihenweise übergeben könnte. Diese Frau hat sich unter Druck setzen lassen um im engsten Kreis intimste Dinge an den Verein zu liefern, weil sie Angst um ihren attraktiven Arbeitsplatz hatte und das zu recht. Wenn hier noch mal jemand behauptet, das MfS sei ein " normaler Geheimdienst " wie andere auch, so möge er/sie sich diese Kotze anhören. Da schlimme ist, dass diese MfS Leute fette Gehälter für diese Drecksarbeit bezogen, die die Handwerker, Arbeiter, Lehrer und andere erst verdienen mussten.



Gert--kein Geheimdienst der Welt wird ohne Zuträgern aus kommen--auch nicht der BND und der Schredderclub. Darf man heute solche Arbeit von Zuträgern auch Drecksarbeit nennen?



Lasst es doch sein, er wird es nicht verstehen können, weil der Pawlowsche Reflex bei der Nennung der 3 bösen Buchstaben die Oberhand gewinnt.

richtig wenn SED-Mafia angesagt ist, gehen alle roten Lampen an. Man kann nicht genug auf die Verbrechen dieses sog. Ministeriums hinweisen.
Das ist auch eine Variante des Antifaschismus, gelle Ebro?



Tja Gert, wir waren Antifaschisten und das stand auch so in der Verfassung. Im Unterschied zu Deinen persönlich auserkorenen Exil-Staat BRD. Dort fühlten sich die Mörder, Verbrecher und Nazis recht wohl. Alleine über 9000 Kriegsverbrecher nahmen nach dem Krieg wieder Spitzenpositionen in diesen Staat ein. Natürlich hatten sie sich ganz demokratisch gewandelt

Der Vergleich mit dem Lokführer hinkt überhaupt nicht. Die Masse der MA schob Überstunden noch und nöcher----UNBEZAHLT !!!


passport


damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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