#181

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.05.2016 11:49
von KARNAK | 1.690 Beiträge

Zitat von Ebro im Beitrag #167
Ich habe dann wirklich den Kontakt zu meinem Vater abgebrochen und einige Jahre nicht mal mit ihm telefoniert. (keine Bange, seit 87 oder 88 hat sich alles wieder eingerenkt und wir haben auch heute noch ein prima Verhältnis)


Ich kannte einige die diesen Schritt getan haben, für mich wäre das nicht in Frage gekommen,wenn meine Schwiegermutter ein A... gewesen wäre und es wirkliche und einleuchtende Gründe gegeben hätte,vielleicht.In meinem Fall,ich hätte dann eher in den Sack gehauen,den Traumjob hatte ich eh nicht bei der "Firma"Und im Nachgang betrachtet,was meine beiden persönlichen Beispiele angeht,ist man hart geblieben, allen Anschein nach war die "Firma"durchaus auch kompromissbereit.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
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#182

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.05.2016 11:55
von Ebro | 565 Beiträge

Ja, aber über mögliche Kompromisse hat man vorher nicht informiert. Vielleicht hätte ich jetzt dann noch Haus und Grundstück im Speckgürtel einer Großstadt, mit enormer Wertsteigerung....!



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#183

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.05.2016 11:59
von Zkom IV | 320 Beiträge

Zum Thema S-Bahnfahrer:

Soweit mir bekannt ist, gab es einen ständigen Mangel an Triebfahrzeugführern bei der DR S-Bahn in West-Berlin.
Daher wurden besonders überprüfte MA der DR mit ständigem Wohnsitz in Ostberlin/DDR als Triebfahrzeugführer eingesetzt.

Ich persönlich kannte mal einen, der kam aus Potsdam.
Diese TFs kamen über Friedrichstraße oder Griebnitzsee nach Berlin (West) und fuhren nach Dienstschluß zurück.

Was mir neu war, dass hier auch MA der HV A tätig waren, aber das bot sich ja förmlich an.

Gruß Frank



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#184

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.05.2016 12:15
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von Zkom IV im Beitrag #183
Zum Thema S-Bahnfahrer:

(...)
Diese TFs kamen über Friedrichstraße oder Griebnitzsee nach Berlin (West) und fuhren nach Dienstschluß zurück.




Also, Friedrichstraße ist ja bekannt - es gab dort ja auch einen speziellen Übergang für Dienstreisende. Nur das mit Griebnitzsee will mir nicht so einleuchten. So weit ich weiss, verkehrten dort nur Transitzüge und vermutlich die Alliiertenzüge, dazu wohl noch Güterzüge.

Da wäre doch die einzige Möglichlichkeit für die S-Bahnfahrer eine Mitfahrt auf der Lok des jeweiligen Zuges. Das kann ich mir irgendwie nicht so recht vorstellen.

Gruss

icke



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#185

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.05.2016 12:33
von Zkom IV | 320 Beiträge

@icke
Der Transport wurde mit einem ganz normalen Transitzug, der ja in Griebnitzsee halten musste , durchgeführt.

Wenn kein Transitzug verfügbar war, wurden sog. Dienstpersonenzüge gefahren.
Das war meist eine sog. "Ferkeltaxe".
Die fuhr meiner Meinung nach vom Ostbahnhof über Friedrichstr-Zoo- Grunewald-Wannsee nach Griebnitzsee.

Gruß Frank



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#186

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.05.2016 12:37
von Ebro | 565 Beiträge

Ja, er ist immer Friedrichstrasse rüber. (und hatte nie einen Führerstand der S-Bahn von innen gesehen)
Aber mal ne Frage an die VI-er. Er ist einmal bei einer Kontrolle am Übergang aufgefallen, weil etwas D-Mark im Ausweis nicht ordentlich versteckt war. Jedenfalls fiel es dem Passknecht auf. Er kam dann in ein seperates Zimmer und verlangte den Vorgesetzten des Kontrolleurs zu sprechen.
Der kam dann, guckte in den PA und sagte dann: "Na, hast Dich heute wohl etwas blöd angestellt"! irgendwie war da ein besonderes Merkmal im Ausweis, ein Punkt glaub ich.
Später war er dann von Kontrollen bei der Einreise befreit, dazu wurde ein Kennzeichen, Essensmarke genannt, sichtbar im Ausweis mitgeführt. ist Euch darüber was bekannt?



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#187

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.05.2016 13:20
von Kalubke | 2.294 Beiträge

Zitat von Merkur im Beitrag #177
Zitat von Kalubke im Beitrag #175


Es waren keine Hauptamtlichen datrin verstrickt, sondern der IMB "Alba" der HA II/5/1 (Fahndung im OG, Bearbeitung arabische TO, POZW mit HA XXII/8 (Überwachung Linksterrorismus)), ein Araber (Libanese) im Umfeld der PFLP-GC (Palästinensische Befreiungsfront-Generalkonsulat).
Gruß Kalubke


Wie kommst Du denn darauf, dass "Alba" von den von Dir genannten Diensteinheiten geführt wurde?


FO von "Alba" waren lt. einschlägiger Artikel Osl Dr. Wolfgang Stuchly (Leiter HA II/5) und Osl Günter Bobzin (BV Bln/Abt. II). Kann natürlich sein dass die BV Bln/II anfangs IM-führend war und später die HA II/5/1 oder umgekehrt.

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 14.05.2016 12:36 | nach oben springen

#188

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.05.2016 14:15
von Merkur | 1.018 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #187

FO von "Alba" waren lt. einschlägiger Artikel Osl Dr. Wolfgang Stchly (Leiter HA II/5) und Osl Günter Bobzin (BV Bln/Abt. II). Kann natürlich sein dass die BV Bln/II anfangs IM-führend war und später die HA II/5/1 oder umgekehrt.
Gruß Kalubke


Du bist gut beraten, nicht allen Quark aus der Presse zu glauben und es wäre auch gut, wenn Du für Deine Schlussfolgerungen gegenrecherchierst bzw. den konkreten Zeitraum beachtest. Weder Dr. Wolfgang S. noch Günter B. waren FO von "Alba", noch ist "Alba" von der HA II/5 geführt worden. Als Dr. Wolfgang S. mit dem OV "Box" zu tun hatte, war er noch Leiter der HA II/15, was auch dem Aufgabenbereich der II/15 entspricht. Leiter der HA II/5 wurde er erst wesentlich später. FO von "Alba" war Major Dieter B. von der BV Berlin, Abt. II. "Alba" kannte B. aber auch nur unter seinem Decknamen "Mainka". OSL Günter B. nahm lediglich in seiner Vorgesetztenfunktion als Leiter Abt. II an ausgewählten Treffs mit "Alba" teil.



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#189

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.05.2016 14:23
von Sperrbrecher | 1.654 Beiträge

Zitat von KARNAK im Beitrag #181
Ich kannte einige die diesen Schritt getan haben, für mich wäre das nicht in Frage gekommen,wenn meine Schwiegermutter ein A... gewesen wäre und es wirkliche und einleuchtende Gründe gegeben hätte,vielleicht.In meinem Fall,ich hätte dann eher in den Sack gehauen,den Traumjob hatte ich eh nicht bei der "Firma"Und im Nachgang betrachtet,was meine beiden persönlichen Beispiele angeht,ist man hart geblieben, allen Anschein nach war die "Firma"durchaus auch kompromissbereit.

Weil ich gelegentlich bei bestimmten Veranstaltungen zur gastronomischen Betreuung eingesetzt war, wurde ich auch von unserer Kaderleiterin unter Assistenz zweier Mitarbeiter des MfS aufgefordert, alle Kontakte zu meinen in West-Berlin lebenden Vater und meinen Bruder abzubrechen. Meine Antwort darauf war: "Dann suchen Sie sich doch einen anderen Affen und ich suche mir einen anderen Zirkus! Meine familiären Beziehungen werden ich wegen ihnen nicht aufgeben!" Wahrscheinlich in Ermangelung geeigneter Kräfte hat man trotzdem nicht auf mein weiteres Mitwirken bei derartigen Events verzichtet. Nach einiger Zeit hatte dieses Thema durch meine Republikflucht ohnehin erledigt.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


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zuletzt bearbeitet 13.05.2016 14:25 | nach oben springen

#190

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.05.2016 14:25
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #189
Zitat von KARNAK im Beitrag #181
Ich kannte einige die diesen Schritt getan haben, für mich wäre das nicht in Frage gekommen,wenn meine Schwiegermutter ein A... gewesen wäre und es wirkliche und einleuchtende Gründe gegeben hätte,vielleicht.In meinem Fall,ich hätte dann eher in den Sack gehauen,den Traumjob hatte ich eh nicht bei der "Firma"Und im Nachgang betrachtet,was meine beiden persönlichen Beispiele angeht,ist man hart geblieben, allen Anschein nach war die "Firma"durchaus auch kompromissbereit.

Weil ich gelegentlich bei bestimmten Veranstaltungen zur gastronomischen Betreuung eingesetzt war, wurde ich auch von unserer Kaderleiterin unter Assistenz zweier Mitarbeiter des MfS aufgefordert, alle Kontakte zu meinen in West-Berlin lebenden Vater und Bruder abzubrechen. Meine Antwort darauf war: "Dann suchen Sie sich doch einen anderen Affen und ich suche mir einen anderen Zirkus!" Wahrscheinlich in Ermangelung geeigneter Kräfte hat man trotzdem nicht auf mein weiteres Mitwirken bei derartigen Events verzichtet. Nach einiger Zeit hatte dieses Thema durch meine Republikflucht ohnehin erledigt.



.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
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#191

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.05.2016 14:31
von damals wars | 12.145 Beiträge

Na, Gert, staunst Du nicht, was So alles an Antworten bekommt, wenn man anständig fragt?


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#192

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.05.2016 15:12
von KARNAK | 1.690 Beiträge

Zitat von Ebro im Beitrag #182
Ja, aber über mögliche Kompromisse hat man vorher nicht informiert. ..!

Hast Du natürlich recht.Wenn ich so darüber nachdenke,ich war wie geschrieben gerade auf dieser Parteischule.Unterricht von 8.00 bis 16.00Uhr und Montag bis Freitag.Wusste wieder mal was ein normales Leben ist,vielleicht wäre ich unterschwellig ganz froh gewesen aus der Knochenmühle Drewitz rauszukommen.Wäre eine günstige Gelegenheit gewesen,dass zu schaffen, hat nicht geklappt,man hat mich behalten.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
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#193

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.05.2016 15:38
von Alfred | 6.841 Beiträge

Weil hier immer verschiedene Abteilungen der HA II ( Spionageabwehr ) aufgeführt werden, mal eine Übersicht über die Struktur der HA II. Zu finden ab Seite 487.


Dateianlage:
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#194

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.05.2016 16:22
von andy | 1.199 Beiträge

Zitat von lhsecurity im Beitrag #172

Ich bitte Dich darüber was zu berichten.
Gruß lhsecurity



Okay, ich habs ja versprochen.

Während meiner HIM-Zeit Anfang der 80'er Jahre hatte ich mit 2 konkreten Fällen zu tun, bei denen es um Spionage ging.
Im ersten Fall war bekannt, dass ein Zivilist sensible Informationen aus dem Komando der GT an eine Adresse in der Bundesrepublik übermittelt, die dem BND zugerechnet wurde. Allerdings waren zunächst keinerlei Verbindungen dieser Person zu Angehörigen der GT bekannt. Diese Verbindungen zu identifizieren war meine Aufgabe. Dazu stellte ich den persönlichen Kontakt her und lernte dadurch seinen Freundes- und Bekanntenkreis kennen. Nach einiger Zeit tauchte bei einer Feier eine 17jährige auf, die sich als Tochter eines BU mit Dienstgrad Oberfähnrich aus dem KGT herausstellte. Diese wurde durch ihren Vater unwissentlich als eine Art Kurier benutzt und tauchte in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder bei den regelmäßig stattfindenden Feten auf. Dabei tauschte sie stets irgendwelche Gegenstände wie Bücher und auch Tonbandkassetten mit meiner Zielperson aus. Was da drin oder drauf war habe ich nie erfahren, der Umfang und die Art der Hornorierung meiner Tätigkeit zeigte mir aber, dass meine Informationen wohl zielführend waren und zum Nachweis der geheimdienstlichen Tätigkeit des BU geführt haben. Eine konkrete Auswertung der Ergebnisse meines Einsatzes erfolgte offiziell aber nicht.

Im zweiten Fall ging es darum, dass die Militärabwehr im MfNV den Verdacht hatte, dass eine 25jährige Zivilbeschäftigte aus einem Bereich, den man heute als Wehrbeschaffungsamt bezeichnen würde, Informationen über Ausrüstung und Bewaffnung der NVA an einen westlichen GD übermittelt. Welcher Dienst das war war nicht bekannt oder wurde mir nicht gesagt.
Ich wurde als UaZ also in diesen Bereich versetzt, lernte das Mädel kennen und wir kamen uns - naja sagen wir mal "näher". Ich wohnte damals in Strausberg in einem Ledigenwohnheim und hatte als UaZ ziemlich viele Freiheiten, nach dem Dienst tun oder zu lassen zu können, was ich wollte. Nach drei Monaten zog ich fast mit in ihre Wohnung ein, jedenfalls übernachtete ich dort häufiger und irgendwann wurde sie unvorsichtig und ich entdeckte ihr in der Wohnung eingerichtetes Versteck. Kurz danach wurde ich vom Wehrdienst offiziell entlassen und danach war die Holde für mich nicht mehr erreichbar. Als ich Jahre später, inzwischen selbst operativer MA des MfS mal in Strausberg zu tun hatte, traf ich meinen damaligen Führungsoffizier wieder und dieser erzählte mir, dass der Vorgang damals erfolgreich abgeschlossen wurde und der Nachweis der Spionage geführt werden konnte.

Beide Fälle habe ich hier aber schon mal beschrieben.

Um vielleicht auf Josef's Fragen einzugehen möchte ich dem hinzufügen, dass ich diese Tätigkeit von damals auch aus heutiger Sicht für absolut legitim halte. Spionageabwehr ist das Grundrecht eines jeden Staates, mglw. sind die eingesetzten Mittel dabei manchmal nicht zimperlich, wenn es aber nicht anders geht, darf man eben auch mal nicht zimperlich sein. Das ist ja auch heute noch so, nur dass die eingesetzten Leute nicht mehr IM sondern V-Mann heissen.
Mich hat der letzte Einsatz, es war wirklich mein letzter Einsatz als HIM, meine damal kurz vor dem Einsatz beginnende vielversprechende Beziehung zu einem Mädel gekostet. 30 Jahre später habe ich sie noch einmal getroffen, ihr die damaligen Umstände geschildert und mich entschuldigt. Bei diesem Treffen ist uns dann beiden klar geworden, dass die Beziehung wahrscheinlich eh nicht lange gehalten hätte, wir waren halt nicht füreinander gemacht.


andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
lhsecurity, Merkur, Ebro, Gert, seaman, vs1400, EK87II und Hackel39 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 13.05.2016 16:30 | nach oben springen

#195

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.05.2016 16:30
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

andy,
was du damals gemacht hast, finde ich sehr schlimm


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#196

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.05.2016 16:32
von andy | 1.199 Beiträge

Das sei Dir unbenommen, Thomas.

Ich fand es damals und finde es heute noch legitim.

andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
damals wars, Krepp, Ebro, seaman, vs1400 und Signalobermaat haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 13.05.2016 18:03 | nach oben springen

#197

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.05.2016 16:39
von lhsecurity | 159 Beiträge

Zitat von andy im Beitrag #194


Danke Andy - ich schätze Deine Offenheit in diesem Bericht

Gruß lhsecurity


Thinking is the hardest work there is, which is probably the reason why so few engage in it.
Henry Ford


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#198

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.05.2016 16:40
von damals wars | 12.145 Beiträge

Ich finde Deine Einsatzbereitschaft bemerkenswert!
Und schlimm wird das Wetter am Wochenende


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
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#199

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.05.2016 16:40
von Pit 59 | 10.135 Beiträge

der Umfang und die Art der Hornorierung meiner Tätigkeit zeigte mir aber, dass meine Informationen wohl zielführend waren .........................

Na wenigstens mal einer der zugibt das es für "so was" reichlich Kohle gab.


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#200

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.05.2016 16:41
von Pit 59 | 10.135 Beiträge

Ich finde Deine Einsatzbereitschaft bemerkenswert!.................

Hätten wir auch so gewusst Hubi


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