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#441

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.05.2016 12:39
von lhsecurity | 174 Beiträge | 73 Punkte
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Zitat von Josef im Beitrag #439
Zitat von lhsecurity im Beitrag #432
Zitat von linamax im Beitrag #430
Na , dann hänge mal die DDR - Fahne aus dem Fenster . Entschuldige aber jetzt wirst du langsam wunderlich .

und die Reichskriegsflagge dazu


Nein, ich bin Sozialist. Du kannst meinetwegen flaggen, wie Du willst. Ich flagge wahrscheinlich gar nicht. Und wenn doch, dann kommen Ähren, Zirkel und Hammer in die Mitte, als Zeichen für die Einheit von Bauern, Arbeitern und Intelligenz


Thinking is the hardest work there is, which is probably the reason why so few engage in it.
Henry Ford
zuletzt bearbeitet 20.05.2016 13:02 | nach oben springen

#442

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.05.2016 12:56
von thomas 48 | 3.867 Beiträge | 590 Punkte
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Lieber Josef,
mir ist es egal wie du politisch privat denkst und was du für eine Fahne trägst, aber die meisten USER sind nicht deine Kameraden und Genossen.
Vielleicht bist du doch im falschen Forum
Habe mir gestern das DKP Forum angesehen, vielleicht denken die Genossen wie du.
Wir haben einige Kameraden von der Polizei aus den alten Bundesländern bei uns.
ich glaube nicht, das die sich über deine Anrede sehr freuen.
thomas ein unionsfreund


lhsecurity, Hapedi und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#443

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.05.2016 12:59
von Josef | 631 Beiträge
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Zitat von thomas 48 im Beitrag #442
Lieber Josef,
mir ist es egal wie du politisch privat denkst und was du für eine Fahne trägst, aber die meisten USER sind nicht deine Kameraden und Genossen.
Vielleicht bist du doch im falschen Forum
Habe mir gestern das DKP Forum angesehen, vielleicht denken die Genossen wie du.
Wir haben einige Kameraden von der Polizei aus den alten Bundesländern bei uns.
ich glaube nicht, das die sich über deine Anrede sehr freuen.
thomas ein unionsfreund


Lieber Thomas,
warst Du denn bei der Polizei, dass Du deren Mitarbeiter als "Kameraden" bezeichnest?


damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 20.05.2016 13:59 | nach oben springen

#444

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.05.2016 14:53
von Hanum83 | 5.674 Beiträge | 1603 Punkte
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Zitat von Moskwitschka im Beitrag #428
Musste mal im ND vom 28. Dezember 1961 nachschauen @Hanum83

28. Dezember
Neues Deutschland meldet Todesurteil gegen den Landarbeiter Walter Praedel vor dem Bezirksgericht Frankfurt/Oder wegen „Diversion“ im schweren Fall.


http://www.jugendopposition.de/index.php?id=1567

Vollstreckt wurde das Urteil am 25. Januar 1962

http://www.kriminalia.de/2013/01/todesur...olfgang-kruger/

Moskwitschka


Das ND möchte glaub ich 5 Euronen für den Blick ins Archiv wo der Artikel archiviert ist, sorry, aber aus Prinzip geb ich dafür kein Geld aus


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
lhsecurity und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 20.05.2016 14:56 | nach oben springen

#445

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.05.2016 15:04
von Moskwitschka | 2.973 Beiträge | 567 Punkte
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Meinste ich Hier zum kostenlosen Wühlen in alten Ausgaben von Printmedien aus der DDR (nicht nur ND)

http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/ddr-presse/

Moskwitschka

PS xlogon verwenden ....


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

zuletzt bearbeitet 20.05.2016 15:08 | nach oben springen

#446

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.05.2016 16:31
von passport | 2.751 Beiträge | 187 Punkte
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Zitat von Kalubke im Beitrag #423
Das ist schon bedrückend, dass in der DDR Irre zu politischen Straftätern gemacht wurden, wenn es den politisch Verantwortlichen in den Kram passte. Mit Humanismus hatte das in jedem Fall wenig zu tun.

Ich war diese Woche in der Mauerausstellung im Tränenpalast in Berlin. Dort konnte man sich verschiedene Videoschnipsel anschauen u.a. von einem ehem. Passkontrolleur der GüSt Bhf. Friedrichstraße. Der sagte sinngemäß Folgendes:
"Natürlich haben wir bei der Passkontrolle auch mal schikaniert, wenn uns jemand auffiel. Darunter waren auch Leute, die auffielen, weil sie hinkten oder geschielt haben."
Da habe ich mich gefragt, warum auch solche, bei denen ein Verdacht auf strafbare Handlungen eigentlich gar nicht vorlag? War die Motivation evt. eine unterschwellige Abneigung gegen Menschen mit Handicaps und Behinderungen?

Ich habe mal ähnliches beim Fußball erlebt (Union gegen Hansa Rostock zu DDR-Zeiten). Da ist ein Rostock-Fan, der offensichtlich auch einen leichten Defekt im Oberstübchen hatte, in den Union-Block gelaufen, warscheinlich auch gerade deswegen, weil er nicht mehr alle Latten am Zaun hatte. Aber gegen diesen verwirrten und eigentlich bemitleidenswerten Menschen entlud sich plötzlich der ganze Hass der Union-Fans und ganze Horden kloppten auf ihn ein. Eine Situation in der man sich gar nicht so viel Fremdschämen konnte, wie man angeekelt war, über diese Feigheit der Masse.

Das scheint aber anscheinend irgendwie in den niederen Instinkten des Menschen drinzustecken, die Aggression gegen behinderte Artgenossen.

Gruß Kalubke



Das ist die Meinung eines Einzelnen. Die MA der PKE und der anderen an einer Güst tätigen Organe waren verpflichtet und eingewiesen gegenüber dem Reisenden eine höfliche, disziplinierte und korrekte Abfertigung durchzuführen. Dem Kontrolleur war es gegenüber dem Reisenden nicht gestattet über dessen politische Einstellung, Religion, äusseres Aussehen, Behinderung, Geschlecht bzw. andere diskriminierende Aussagen zu äussern.
Kenne auch ein Beispiel aus Marienborn / A. Dort äusserte auch ein ehemaliger Passkontrolleur negativ über die dort geleistete Arbeit. Nach Aussage einer dort tätigen Mitarbeiterin bekam er immer Geld aus der Stiftung für diese Äusserungen. Getreu dem Grundsatz : "Wessen Brot ich ess des Lied ich sing"

passport


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zuletzt bearbeitet 21.05.2016 08:08 | nach oben springen

#447

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.05.2016 16:59
von damals wars | 13.235 Beiträge | 1161 Punkte
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In einem Land mit einer Phänotypen- Polizei sind solche Anwürfe nicht zielführend!
Da liegt ein Verdacht auf strafbare Handlungen schon durch die Hautfarbe und sonstiges
Aussehen vor und leistet eine unterschwellige Abneigung gegen Menschen mit anderer
Hautfarbe und anderem Aussehen Vorschub.


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#448

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.05.2016 17:28
von eisenringtheo | 9.509 Beiträge | 503 Punkte
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Zitat von damals wars im Beitrag #447
In einem Land mit einer Phänotypen- Polizei sind solche Anwürfe nicht zielführend!
Da liegt ein Verdacht auf strafbare Handlungen schon durch die Hautfarbe und sonstiges
Aussehen vor und leistet eine unterschwellige Abneigung gegen Menschen mit anderer
Hautfarbe und anderem Aussehen Vorschub.

Meine Schwester fährt regelmässig von Zürich nach Lugano. Dort kontrolliert das Grenzwachtkorps (hierzulande der Begriff für die Grenzpolizei) wirklich nur Personen, die schwarz sind oder arabisch aussehen. Ob wir wirklich eine Phänotypenpolizei haben, weiss ich nicht. Es gilt aber generell die Regel, dass polizeiliches Handeln im Bereich der Sicherheit und Verbrechensbekämpfung zweckmässig und effektiv sein soll.
Theo


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#449

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.05.2016 21:35
von Kalubke | 2.528 Beiträge | 246 Punkte
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Also mit europäischem Aussehen und Schwarzgeldkoffer unterm Arm ist man da auf der sicheren Seite?

Gruß Kalubke



IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#450

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2016 21:56
von Gert | 13.036 Beiträge | 1478 Punkte
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Faktencheck DDR: Keine gerechte Einkommensverteilung
Zitat Thüringer Allgemeine
In vielen Briefen beklagen unsere Leser, dass die Einkommens- und Vermögensverhältnisse im wiedervereinigten Deutschland immer ungerechter werden. In der DDR dagegen, so erinnern sich viele, sei es sozial gerecht zugegangen. Ob das wirklich so war, bilanziert Prof. Klaus Schroeder vom Forschungsverbund SED-Staat an der Freien Universität Berlin.
09. Februar 2011 / 05:10 Uhr
In privilegierten, zumeist staatsnahen Berufen wurden Gehälter gezahlt, von denen viele Arbeiter nur träumen konnten

Erst in der Vorbereitung auf den Umtausch der Spareinlagen von Mark in D-Mark im Jahr 1990 zeigte sich, was zuvor nur dem Führungspersonal der SED bekannt war: Die Geldvermögen in der DDR waren in etwa ebenso ungleich verteilt wie in der Bundesrepublik und im wiedervereinigten Deutschland. Auf nur etwa 10 Prozent der Sparkonteninhaber entfielen knapp 60 Prozent der Guthaben.

Den reichsten 2 Prozent der DDR gehörten rund 20 Prozent der Spareinlagen.

Der Historiker Klaus Schroeder forscht seit Jahren über die DDR.

Auch bei den Einkommen gab es eine stärkere Spreizung als öffentlich bekannt war und heute noch angenommen wird. Nach der in der Bundesrepublik üblichen Berechnungsmethode befanden sich Ende der achtziger Jahre in der DDR etwa 20 Prozent der Haushalte unter der Armutsrate.

Das durchschnittliche Haushaltsnettoeinkommen lag bei etwas über 2000 Mark, gut 26 Prozent der Haushalte verfügten über weniger als 1200 Mark, knapp 10 Prozent hatten sogar weniger als 800 Mark.

Zu den hohen Einkommensbeziehern gehörten neben dem Leitungspersonal aus Partei, Staat und Wirtschaft, Künstler, Ärzten und Selbstständigen viele Mitarbeiter von Volkspolizei, Volksarmee und MfS.

So konnte etwa ein als Führungsoffizier für inoffizielle Mitarbeiter tätiger Hauptmann des MfS mit zehn Dienstjahren ein größtenteils steuerfreies Bruttoeinkommen von 2240 Mark beziehen. Hinzu kamen Wohn-, Bekleidungs- und Verpflegungsgeld. Ein MfS-General verdiente zuletzt 4000 bis 6500 Mark monatlich.

Die Avantgarde der Arbeiter-klasse - die hauptamtlichen Parteiarbeiter - gehörte selbstverständlich zu den Spitzenverdienern. Mitte der achtziger Jahre bekamen die Abteilungsleiter im Zentralen Parteiapparat etwa 4500 Mark, die Sektorenleiter zwischen 2700 und 3250 und die politischen Mitarbeiter zwischen 1450 und 2500 Mark. Der Generalsekretär erhielt etwa 8000 Mark, die Mitglieder und Kandidaten des Politbüros 6500 Mark und die Abteilungsleiter 5000 Mark.

Das durchschnittliche Arbeitseinkommen lag in diesem Zeitraum bei 1140 Mark. Der SED-Generalsekretär bezog in etwa das Siebenfache eines durchschnittlichen Einkommens.

Die Privilegierung bestimmter Personengruppen setzte sich auch in der Rente und im Gesundheitssystem fort.

Die systembedingte Ungleichheit in Einkommen und Vermögen wurde etwas korrigiert durch Schwarzarbeit und Zuwendungen durch westdeutsche Verwandtschaft. Insofern bleibt die tatsächliche materielle Situation der Bevölkerung - ebenso wie in der heutigen Zeit - im Ungefähren. Auf jeden Fall aber war die DDR keine sozial gerechte Gesellschaft.

Weiterführende Literatur:

Klaus Schroeder: Das neue Deutschland. Warum nicht zusammenwächst, was zusammengehört, Berlin 2010

Susanne Müller: Von der Mangel- zur Marktwirtschaft
09.02.11

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Quelle : TA Erfurt, Artikel von mir bearbeitet, unwichtiges wie Foto und Werbung für Bücher gelöscht

das mal als Antwort auf @Signalobermaat Abhandlungen über die Verhältnisse in der DDR. Das sieht doch ein bischen anders aus, was dieser Forscher der Freien Universät da erforscht hat.
Also Durchschnittseinkommen eines MfS Offz. in etwa das doppelte Einkommen eines Durchschnittsbürger , das setzte sich in der Rentenversorgung fort. So und das haben einige nicht mehr mitmachen wollen von deinen DDR Bürgern ( ich wiederhole mich, den früheren Bundesbürgern geht das Thema zu 99 % am Allerwertesten vorbei) so wurde die Rente auf 70 % der Sonderversorgungs-Rente gekappt.
Ich lasse diese Zahlen mal so stehen, ich glaube sie aber denn ein Professor steht für solche Veröffentlichungen mit seinem Namen und guten Ruf sodass das sicher 3 x geprüft wurde.
P.S Steuern hat das MfS bzw Mitarbeiter dessen offenbar auch kaum oder gar nicht bezahlt


.🇩🇪
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
zuletzt bearbeitet 19.12.2016 21:58 | nach oben springen

#451

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.12.2016 22:17
von Ebro | 870 Beiträge | 532 Punkte
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Sorry Gert, ohne Scheiß-übernimm nicht immer alles, was irgendwo geforscht und geschrieben steht. Ich habe leider keinen Lohnzettel mehr zum Einscannen. aber egal, der heutige Tag ist wahrlich nicht zum Streiten über solchen Mist.....!



vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#452

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.12.2016 02:54
von StabsfeldKoenig | 2.963 Beiträge | 247 Punkte
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Zitat von Gert im Beitrag #450
Faktencheck DDR: Keine gerechte Einkommensverteilung
Zitat Thüringer Allgemeine
In vielen Briefen beklagen unsere Leser, dass die Einkommens- und Vermögensverhältnisse im wiedervereinigten Deutschland immer ungerechter werden. In der DDR dagegen, so erinnern sich viele, sei es sozial gerecht zugegangen. Ob das wirklich so war, bilanziert Prof. Klaus Schroeder vom Forschungsverbund SED-Staat an der Freien Universität Berlin.
09. Februar 2011 / 05:10 Uhr
In privilegierten, zumeist staatsnahen Berufen wurden Gehälter gezahlt, von denen viele Arbeiter nur träumen konnten

Erst in der Vorbereitung auf den Umtausch der Spareinlagen von Mark in D-Mark im Jahr 1990 zeigte sich, was zuvor nur dem Führungspersonal der SED bekannt war: Die Geldvermögen in der DDR waren in etwa ebenso ungleich verteilt wie in der Bundesrepublik und im wiedervereinigten Deutschland. Auf nur etwa 10 Prozent der Sparkonteninhaber entfielen knapp 60 Prozent der Guthaben.

Den reichsten 2 Prozent der DDR gehörten rund 20 Prozent der Spareinlagen.

Der Historiker Klaus Schroeder forscht seit Jahren über die DDR.

Auch bei den Einkommen gab es eine stärkere Spreizung als öffentlich bekannt war und heute noch angenommen wird. Nach der in der Bundesrepublik üblichen Berechnungsmethode befanden sich Ende der achtziger Jahre in der DDR etwa 20 Prozent der Haushalte unter der Armutsrate.

Das durchschnittliche Haushaltsnettoeinkommen lag bei etwas über 2000 Mark, gut 26 Prozent der Haushalte verfügten über weniger als 1200 Mark, knapp 10 Prozent hatten sogar weniger als 800 Mark.

Zu den hohen Einkommensbeziehern gehörten neben dem Leitungspersonal aus Partei, Staat und Wirtschaft, Künstler, Ärzten und Selbstständigen viele Mitarbeiter von Volkspolizei, Volksarmee und MfS.

So konnte etwa ein als Führungsoffizier für inoffizielle Mitarbeiter tätiger Hauptmann des MfS mit zehn Dienstjahren ein größtenteils steuerfreies Bruttoeinkommen von 2240 Mark beziehen. Hinzu kamen Wohn-, Bekleidungs- und Verpflegungsgeld. Ein MfS-General verdiente zuletzt 4000 bis 6500 Mark monatlich.

Die Avantgarde der Arbeiter-klasse - die hauptamtlichen Parteiarbeiter - gehörte selbstverständlich zu den Spitzenverdienern. Mitte der achtziger Jahre bekamen die Abteilungsleiter im Zentralen Parteiapparat etwa 4500 Mark, die Sektorenleiter zwischen 2700 und 3250 und die politischen Mitarbeiter zwischen 1450 und 2500 Mark. Der Generalsekretär erhielt etwa 8000 Mark, die Mitglieder und Kandidaten des Politbüros 6500 Mark und die Abteilungsleiter 5000 Mark.

Das durchschnittliche Arbeitseinkommen lag in diesem Zeitraum bei 1140 Mark. Der SED-Generalsekretär bezog in etwa das Siebenfache eines durchschnittlichen Einkommens.

Die Privilegierung bestimmter Personengruppen setzte sich auch in der Rente und im Gesundheitssystem fort.

Die systembedingte Ungleichheit in Einkommen und Vermögen wurde etwas korrigiert durch Schwarzarbeit und Zuwendungen durch westdeutsche Verwandtschaft. Insofern bleibt die tatsächliche materielle Situation der Bevölkerung - ebenso wie in der heutigen Zeit - im Ungefähren. Auf jeden Fall aber war die DDR keine sozial gerechte Gesellschaft.

Weiterführende Literatur:

Klaus Schroeder: Das neue Deutschland. Warum nicht zusammenwächst, was zusammengehört, Berlin 2010

Susanne Müller: Von der Mangel- zur Marktwirtschaft
09.02.11

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Quelle : TA Erfurt, Artikel von mir bearbeitet, unwichtiges wie Foto und Werbung für Bücher gelöscht

das mal als Antwort auf @Signalobermaat Abhandlungen über die Verhältnisse in der DDR. Das sieht doch ein bischen anders aus, was dieser Forscher der Freien Universät da erforscht hat.
Also Durchschnittseinkommen eines MfS Offz. in etwa das doppelte Einkommen eines Durchschnittsbürger , das setzte sich in der Rentenversorgung fort. So und das haben einige nicht mehr mitmachen wollen von deinen DDR Bürgern ( ich wiederhole mich, den früheren Bundesbürgern geht das Thema zu 99 % am Allerwertesten vorbei) so wurde die Rente auf 70 % der Sonderversorgungs-Rente gekappt.
Ich lasse diese Zahlen mal so stehen, ich glaube sie aber denn ein Professor steht für solche Veröffentlichungen mit seinem Namen und guten Ruf sodass das sicher 3 x geprüft wurde.
P.S Steuern hat das MfS bzw Mitarbeiter dessen offenbar auch kaum oder gar nicht bezahlt



Es gab auch gewöhnliche Arbeiter, die mit Mite/Ende 20 das Geld für Wohnungseinrichtung und Auto auf dem Sparbuch hatten.


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#453

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.12.2016 12:14
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Gert, nur mal zur Kenntnis,die für die Gutachten verwendteten Datensätze stammen alle aus gesicherten staatlichen Stellen.Die haben sich das sehr gut bezahlen lassen insgesamt mit 500000€.Sie hofften nämlich,die Gutachten damit zu blockieren.Die Wahrheit kommt irgentwann immer ans Licht.
Andere Schmierfinken hätten es kostenlos bekommen.
Aber ich kann ja auch die Bundesbürger verstehen,woher sollen sie es denn besser wissen, als von ihrer Presse und die ehemaligen DDR Medien haben ja wirklich versucht die Westmedien noch links zu überholen.
Sowie es gelingt ein bißchen Wahrheit ans Licht zu bringen, rauscht der ganze Lügenblätterwald um das zu verhindern.
Deshalb, fragt doch die einfach die, die dort gedient haben. Ihr werdet sicherlich auch die Unterschiede zwischen MA einer KD, einer Fachabt.,den MA im Ministerium und den Leitern von Hauptabteilungen erfahren.
Das ist doch aber in allen Bereichen so, da gibt es Arbeiter, Meister. Fachdirektoren, Generaldirektoren, Staatssekretäre Minister usw.
Die verdienen alle unterschiedlich und haben auch unterschiedliche Beziehungen, oder Versorgungsbereiche.
Das ist doch heut noch viel schlimmer als zu DDR Zeiten.
Für die Bereiche Kreisdienststelle und Fachabteilung kann ich mir schon nach 25 jähriger Tätigkeit eine Einschätzung erlauben.
Was so für ein Blödsinn unter der Bevölkerung erzählt wurde.
Zu mir sagte man,ja du mußt Trabi fahren, um den äußeren Schein zu wahren, aber woanderst hast du eine Garage, umnd dort steht dein großer Schlitten.
Also bei Unklartheiten fragt doch einfach,oder bleibt bei eurer Meinung, aber schreibt nicht solchen Quatsch.



Klauspeter, Ebro, Georg, passport und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#454

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.12.2016 12:58
von der alte Grenzgänger | 1.149 Beiträge | 124 Punkte
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Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #452
..

Es gab auch gewöhnliche Arbeiter, die mit Mite/Ende 20 das Geld für Wohnungseinrichtung und Auto auf dem Sparbuch hatten.


Schon klar, Stabsfeld- das war ja sozusagen der Normalfall .. und zwischendurch waren sie noch paarmal mit ihren vier Kindern mit Jugendtourist in Kanada und Finnland im Urlaub

Siggi


"Der Tonfall des Landes, in dem man geboren ist, haftet im Verstand und im Herzen wie in der Sprache"
La Rochefoucauld (1613 - 1680)
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#455

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.12.2016 15:42
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Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #454
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #452
..

Es gab auch gewöhnliche Arbeiter, die mit Mite/Ende 20 das Geld für Wohnungseinrichtung und Auto auf dem Sparbuch hatten.


Schon klar, Stabsfeld- das war ja sozusagen der Normalfall .. und zwischendurch waren sie noch paarmal mit ihren vier Kindern mit Jugendtourist in Kanada und Finnland im Urlaub

Siggi



Mit Jugendtourist bin ich nur einmal in die Sowjetunion gereist. Ansonsten Urlaub bei Bekannten an der Ostsee und in der CSSR, aber auch in Hütten auf CSSR-Campingplätzen.


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#456

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.12.2016 16:54
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Zitat von Signalobermaat im Beitrag #453
Gert, nur mal zur Kenntnis,die für die Gutachten verwendteten Datensätze stammen alle aus gesicherten staatlichen Stellen.Die haben sich das sehr gut bezahlen lassen insgesamt mit 500000€.Sie hofften nämlich,die Gutachten damit zu blockieren.Die Wahrheit kommt irgentwann immer ans Licht.
Andere Schmierfinken hätten es kostenlos bekommen.
Aber ich kann ja auch die Bundesbürger verstehen,woher sollen sie es denn besser wissen, als von ihrer Presse und die ehemaligen DDR Medien haben ja wirklich versucht die Westmedien noch links zu überholen.
Sowie es gelingt ein bißchen Wahrheit ans Licht zu bringen, rauscht der ganze Lügenblätterwald um das zu verhindern.
Deshalb, fragt doch die einfach die, die dort gedient haben. Ihr werdet sicherlich auch die Unterschiede zwischen MA einer KD, einer Fachabt.,den MA im Ministerium und den Leitern von Hauptabteilungen erfahren.
Das ist doch aber in allen Bereichen so, da gibt es Arbeiter, Meister. Fachdirektoren, Generaldirektoren, Staatssekretäre Minister usw.
Die verdienen alle unterschiedlich und haben auch unterschiedliche Beziehungen, oder Versorgungsbereiche.
Das ist doch heut noch viel schlimmer als zu DDR Zeiten.
Für die Bereiche Kreisdienststelle und Fachabteilung kann ich mir schon nach 25 jähriger Tätigkeit eine Einschätzung erlauben.
Was so für ein Blödsinn unter der Bevölkerung erzählt wurde.
Zu mir sagte man,ja du mußt Trabi fahren, um den äußeren Schein zu wahren, aber woanderst hast du eine Garage, umnd dort steht dein großer Schlitten.
Also bei Unklartheiten fragt doch einfach,oder bleibt bei eurer Meinung, aber schreibt nicht solchen Quatsch.



Hallo,

man sollte aber auch ehrlich ein und zugeben, dass auch im MfS gut verdient wurde. Wie man aber auf einige Zahlen ober kommt, erschließt sich mir nicht. Ein Hauptmann in einer operativen Diensteinheit mit rund 2.000 Mark war schon möglich. Aber welcher General soll denn über 6000,00 Mark im Monat bekommen haben. Das Generale über 4000,00 Mark erhielten war so, dies ging auch bei den Spitzenverdienern im Bereich der NVA oder des MdI.

Jedoch sollte immer beachtet werden, dass in diesen Gehältern alles enthalten war, sprich die gesamte Arbeitszeit und die lag auch in den operativen Diensteinheiten bei weit über 50 Stunden pro Woche.


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#457

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.12.2016 17:04
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Wenn ich mich richtig erinnere, hatte Vierkrug seinerzeit ein paar "Hausnummern" genannt. Als OibE war er wohl im Rang eines Fachdirektors in einem Kombinat, wofür er nach dem Rahmenkollektivvertrag Gehalt bezog. Die Differenz zu seinem MfS-Gehalt zahlte MfS.
Bitte korrigiert mich, wenn ich da was falsch verstanden habe.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#458

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.12.2016 17:28
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Es gibt keinen der hauptamtlichen MfS Mitarbeiter,der die Gehaltshöhe benennen möchte?Das würde Klarheit schaffen und sicher hat einer noch alte Unterlagen zum einstellen.Daran ist doch nichts Verwerfliches,im Gegenteil würde der Spekulation kein Raum gegeben sein.
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
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#459

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.12.2016 17:40
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Zitat von andyman im Beitrag #458
Es gibt keinen der hauptamtlichen MfS Mitarbeiter,der die Gehaltshöhe benennen möchte?Das würde Klarheit schaffen und sicher hat einer noch alte Unterlagen zum einstellen.Daran ist doch nichts Verwerfliches,im Gegenteil würde der Spekulation kein Raum gegeben sein.
Lgandyman



Finde ich ja auch nix Verwerfliches dran, aber wie gesagt, ich habe keine Unterlagen mehr. Ich weiß nur noch, dass sich das Gehalt aus Dienstgrad, Dienststellung, Dienstalter zusammensetzte. Hinzu kam Bekleidungsgeld und eine Zulage als IM-führender MA. Dann gab es noch einzelne Gehaltsstufen, 50,- M, die der Leiter einer DE vergeben konnte als Anerkennung. War logischerweise von MA zu MA unterschiedlich, kann man also nicht vergleichen. An Wohnungsgeld und Verpflegungsgeld kann ich mich nicht erinnern.



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#460

RE: MfS Inland - Fragen zum persönlichen Erleben

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.12.2016 17:48
von Alfred | 7.128 Beiträge | 469 Punkte
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Das ist der Gehaltszettel vom Sohn eines Kumpels. Mitte der 80 iger Jahre. Er hatte sich als Berufsoffizier verpflichtet und zum Zeitpunkt 2 Dienstjahre weg. Zum entsprechenden Zeitpunkt war er Unteroffizier. Er war damals in einer Wach und Sicherungseinheit, sprich wache stehen rund um die Uhr , von Montag bis Sonntag.

Angefügte Bilder:
Lohn20122016.jpg

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zuletzt bearbeitet 20.12.2016 17:49 | nach oben springen


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