#21

RE: 1976: BGS - Beamte in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.05.2016 12:54
von Ratze | 403 Beiträge

Danke, dass du feststelltst, dass die Pioniere aus Blankensee für den ersten Einsatz nicht wissentlich schuldhaft gehandelt haben, sondern nur falscghes Kartenmaterial vom OSTMR in die Irre führte. Das hat mir Peter M. nie geglaubt.


Waldersee hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#22

RE: 1976: BGS - Beamte in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.05.2016 15:12
von Waldersee | 83 Beiträge

Zitat von Ratze im Beitrag #21
Danke, dass du feststelltst, dass die Pioniere aus Blankensee für den ersten Einsatz nicht wissentlich schuldhaft gehandelt haben, sondern nur falscghes Kartenmaterial vom OSTMR in die Irre führte. Das hat mir Peter M. nie geglaubt.


Du weißt ja, das sich OSTMR S. nie groß um "Kleinigkeiten" gekümmert hat. Der British Frontier Service hatte sicher noch "Kriegskarten" dabei. Ich war das eine oder andere Mal mit ihm dort und ich glaube er hat wohl eine Ahnung gehabt, dass nicht alles so ganz richtig war. Aber Motto: "Schnauze halten" und weitermachen....
Grundsätzlich hatten wir aber - bis auf einige Ausnahmen - ein sehr gutes Verhältnis zu den dortigen Anwohner. Nicht wenige Beamte von uns wohnten ja auch in Schlutup...unser Josef geht wohl dieses Jahr an der Akademie in den Ruhestand


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#23

RE: 1976: BGS - Beamte in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.05.2016 16:47
von Ratze | 403 Beiträge

@waldersee, wer ist Joseph?


zuletzt bearbeitet 02.05.2016 17:13 | nach oben springen

#24

RE: 1976: BGS - Beamte in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.05.2016 18:38
von Waldersee | 83 Beiträge

Zitat von Ratze im Beitrag #23
@waldersee, wer ist Joseph?


Josef Plesch.... war bei uns Kraftfahrer in der 6./Hundertschaft und ist jetzt im Kraftfahrbereich der BPOLAK. Klein, rund und herzensgut! Immer hilfsbereit und ein Kfz-Spezialist unter dem Herren.


zuletzt bearbeitet 02.05.2016 18:39 | nach oben springen

#25

RE: 1976: BGS - Beamte in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.05.2016 19:09
von Mike59 | 7.977 Beiträge


Der Festnahmeort lag wohl eindeutig auf DDR Gebiet und es war ein Hinterhalt. Was wiederum bedeutet das da eine Festnahme zu erwarten war, ansonsten ergibt der Hinterhalt ja keinen Sinn. Die Festnahme erfolget auf einem Trampelpfad welcher auf dem Vorgelagertem Hoheitsgebiet vorhanden war, da die Aktivitäten der GT oder anderer Organe auf dem Vorgelagerten eher nicht zu Trampelpfaden führte, liegt es nahe wer den getreten hatte.


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#26

RE: 1976: BGS - Beamte in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.05.2016 19:21
von Zange | 395 Beiträge

Ich kann mir das nicht erklären, dass BGS-Beamte nur so aus Versehen plötzlich 100 m auf DDR-Gebiet waren. Jeder kannte seinen Abschnitt. Neuen wurde ein Erfahrener zur Seite gestellt. Die Aussagen der Beiden können m. E. nicht stimmen.

Ich habe es schon geschrieben, einmal in der Nähe der Güst Selmsdorf auf DDR-Gebiet Brombeeren gepflückt, ich wusste aber, was ich tat.

Glücklicherweise ist nichts geschehen.


Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen (Helmut Schmidt)
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#27

RE: 1976: BGS - Beamte in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.05.2016 19:26
von Mike59 | 7.977 Beiträge

Zitat von Zange im Beitrag #26
Ich kann mir das nicht erklären, dass BGS-Beamte nur so aus Versehen plötzlich 100 m auf DDR-Gebiet waren. Jeder kannte seinen Abschnitt. Neuen wurde ein Erfahrener zur Seite gestellt. Die Aussagen der Beiden können m. E. nicht stimmen.

Ich habe es schon geschrieben, einmal in der Nähe der Güst Selmsdorf auf DDR-Gebiet Brombeeren gepflückt, ich wusste aber, was ich tat.

Glücklicherweise ist nichts geschehen.


Ich hab einen guten Koll. der geht 2017 in den Ruhestand und war zu der o.g. Zeit in der GSA M1, der Trampelpfad ist kein Hirngespinst.


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#28

RE: 1976: BGS - Beamte in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.05.2016 19:28
von Zange | 395 Beiträge

Das kann gut sein. Aber ein BGS Beamter muss seinen Grenzabschnitt genau kennen. Wenn er nicht, wenn denn dann?


Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen (Helmut Schmidt)
zuletzt bearbeitet 02.05.2016 19:29 | nach oben springen

#29

RE: 1976: BGS - Beamte in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.05.2016 19:30
von Ratze | 403 Beiträge

Ich habe weder für @B208, noch für @Zange Verständnis, dass sie die Grenze Überschriften haben, für die beiden Hessen erst recht nicht.


Zange hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#30

RE: 1976: BGS - Beamte in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.05.2016 19:33
von Zange | 395 Beiträge

@Ratze

Du hast völlig recht. Es war jugendlicher Leichtsinn von mir.. Ich war damals Anfang 20.


Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen (Helmut Schmidt)
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#31

RE: 1976: BGS - Beamte in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.05.2016 19:33
von Mike59 | 7.977 Beiträge

Zitat von Zange im Beitrag #28
Das kann gut sein. Aber ein BGS Beamter muss seinen Grenzabschnitt genau kennen. Wenn er nicht, wenn denn dann?

Es heiß ja nicht das die Ihren Abschnitt nicht gekannt haben - eher das Gegenteil. Wenn ich mir die Oberflächengestalt in dem Bereich ansehe ergibt das auch einen Sinn. Der "Trampelpfad" umgeht eine Erhebung über die der Grenzverlauf führt. Aber das ist meine Sicht der Dinge.

Nachtrag: Tektonik in Oberflächengestalt geändert


zuletzt bearbeitet 02.05.2016 19:36 | nach oben springen

#32

RE: 1976: BGS - Beamte in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.05.2016 19:37
von Zange | 395 Beiträge

Okay, aber wenn sie ihren Abschnitt gekannt haben, ist es ja um so fahrlässiger. Ich sags nochmal, ich wusste damals genau, welches Risiko ich eingehe. Und das waren höchsten fünf Meter.


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#33

RE: 1976: BGS - Beamte in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.05.2016 19:51
von Mike59 | 7.977 Beiträge

Zitat von Zange im Beitrag #32
Okay, aber wenn sie ihren Abschnitt gekannt haben, ist es ja um so fahrlässiger. Ich sags nochmal, ich wusste damals genau, welches Risiko ich eingehe. Und das waren höchsten fünf Meter.

Ist dir eigentlich der Spruch -"buschisten versauen sich alles selber" - geläufig?


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#34

RE: 1976: BGS - Beamte in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.05.2016 20:04
von Zange | 395 Beiträge

Nein, den Spruch kannte ich so nicht. Aber, könnte was dran sein.


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#35

RE: 1976: BGS - Beamte in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.05.2016 22:40
von B208 | 1.351 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #31
Zitat von Zange im Beitrag #28
Das kann gut sein. Aber ein BGS Beamter muss seinen Grenzabschnitt genau kennen. Wenn er nicht, wenn denn dann?

Es heiß ja nicht das die Ihren Abschnitt nicht gekannt haben - eher das Gegenteil. Wenn ich mir die Oberflächengestalt in dem Bereich ansehe ergibt das auch einen Sinn. Der "Trampelpfad" umgeht eine Erhebung über die der Grenzverlauf führt. Aber das ist meine Sicht der Dinge.

Nachtrag: Tektonik in Oberflächengestalt geändert


Zu dem Vorfall hieß es damals bei uns , es sei eine beliebte Abkürzung gewesen , gab da noch so eine Landzunge ,ca 3-5 Meter breit und einige zig Meter lang , da wurde wohl auch oft abgekürzt .

B208


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#36

RE: 1976: BGS - Beamte in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.05.2016 12:53
von Wahlhausener | 277 Beiträge

Hört sich für mich jetzt so. Aus Bequemlichkeit wird öfters abgekürzt und irgendwie auch stillschweigend geduldet. Nur der Trampelpfad wird ja auch sichtbar und irgendwann will da mal einer zeigen, wo der Hammer hängt.


Signatur gelöscht...


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#37

RE: 1976: BGS - Beamte in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.05.2016 14:32
von IM Kressin | 918 Beiträge

Glücklicherweise wurde ein Fall W/O Grenzübertritt nicht dokumentiert, ansonsten könnte ich nicht ungezwungen davon erzählen.

Wir wissen, haben erfahren, dass GAK ab und an die Infokästen des Zolls begutachteten, möglicherweise fotografiert haben. Der BGS Brombeeren aus Nachbars Garten liebgewonnen hatte, dabei aber Schwund persönlicher Utensilien (Stiefel) zu verschmerzen hatte.

Ich habe 1978, aus Anlass einer Grenzbegehung, selber die Grenze überschritten, um einen Schnappschuss mit meiner „Ritsch-Ratsch-Klick!“ - Agfamatic 4000 zu machen. Die Kamera war handlich, griffig, kompakt und daher leicht mitzuführen.

Der Grund für die Grenzüberschreitung erschließt sich mir heute weder formaljuristisch noch physisch, vonnöten war sie ohnehin nicht.

Ich war 20 Jahre alt, leichtsinng, handelte unüberlegt, ballaballa eben.

Eventuell erinnern sich User an Eskapaden ihrer Söhne im entsprechenden Alter oder sogar an eigene Neigungen, denen man nicht widerstehen konnte.

Die Konsequenzen sind bekannt, hätte ich die Suppe auslöffeln müssen.

Ich habe nun genug Asche auf mein Haupt gestreut, zeige das Corpus delicti, komme zum sachbetonten Teil.

Stelle ich mehrheitlich Schnappatmung fest, entferne ich den fast vier Jahrzehnte alten Schnappschuss.

Das Foto zeigt (links von der Grenzsäule) den Streifenführer, Zollsekretär Norbert G. (ca. 26 Jahre), rechts davon Reinhard P. ZASS z. A. (ca.19 Jahre). Ich bin der Fotograf (20 Jahre) und stehe unzweifelhaft auf dem Vorgelagerten.

Die Grenzsäule 182 befand sich nach meiner Erinnerung südlich oder nördlich der ehemaligen Bahnlinie, Bahndamm Klein Zecher. Auf dem Foto habe ich den ungefähren Standort nach meinem Gedächtnis umrahmt. Für den Fall, dass irgendwer über Archivale verfügt, lasse ich mich gern korrigieren!








Es grüßt Euch

Kressin


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!
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#38

RE: 1976: BGS - Beamte in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.05.2016 15:38
von Rostocker | 7.725 Beiträge

Das war damals-zu meiner Zeit der Grenzabschnitt der 10.Grenzkompanie Zarrentin-mit den Boizersack, vom Osten aus gesehen. Da seit ihr ja ne ganz schöne Tour gewandert. Mir hat das schon immer gereicht,zum Schichtende im Boizersack den KS abnehmen zu müssen.


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.05.2016 15:44 | nach oben springen

#39

RE: 1976: BGS - Beamte in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.05.2016 15:47
von Zange | 395 Beiträge

@IM Kressin

Schönes Foto.

Hätte teuer warden können, so wie meine "DDR Brombeeren", nahe der Güst Selmsdorf.


Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen (Helmut Schmidt)
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zuletzt bearbeitet 04.05.2016 15:48 | nach oben springen

#40

RE: 1976: BGS - Beamte in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.05.2016 17:20
von damals wars | 12.186 Beiträge

Zitat von IM Kressin im Beitrag #37
Glücklicherweise wurde ein Fall W/O Grenzübertritt nicht dokumentiert, ansonsten könnte ich nicht ungezwungen davon erzählen.

Wir wissen, haben erfahren, dass GAK ab und an die Infokästen des Zolls begutachteten, möglicherweise fotografiert haben. Der BGS Brombeeren aus Nachbars Garten liebgewonnen hatte, dabei aber Schwund persönlicher Utensilien (Stiefel) zu verschmerzen hatte.

Ich habe 1978, aus Anlass einer Grenzbegehung, selber die Grenze überschritten, um einen Schnappschuss mit meiner „Ritsch-Ratsch-Klick!“ - Agfamatic 4000 zu machen. Die Kamera war handlich, griffig, kompakt und daher leicht mitzuführen.

Der Grund für die Grenzüberschreitung erschließt sich mir heute weder formaljuristisch noch physisch, vonnöten war sie ohnehin nicht.

Ich war 20 Jahre alt, leichtsinng, handelte unüberlegt, ballaballa eben.


Das Foto zeigt (links von der Grenzsäule) den Streifenführer, Zollsekretär Norbert G. (ca. 26 Jahre), rechts davon Reinhard P. ZASS z. A. (ca.19 Jahre). Ich bin der Fotograf (20 Jahre) und stehe unzweifelhaft auf dem Vorgelagerten.

Die Grenzsäule 182 befand sich nach meiner Erinnerung südlich oder nördlich der ehemaligen Bahnlinie, Bahndamm Klein Zecher. Auf dem Foto habe ich den ungefähren Standort nach meinem Gedächtnis umrahmt. Für den Fall, dass irgendwer über Archivale verfügt, lasse ich mich gern korrigieren!



Kressin




Danke für das Foto. Mein Stabschef hätte seine Freude an Euch gehabt!
War doch einer seiner Lieblingssprüche "Immer Finger am Abzug!


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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