#41

RE: 30 Jahre Tschernobyl - Was haben wir gelernt?

in Themen vom Tage 28.04.2016 00:58
von B Man | 193 Beiträge

Gruss Andreas
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#42

RE: 30 Jahre Tschernobyl - Was haben wir gelernt?

in Themen vom Tage 28.04.2016 01:02
von andyman | 1.880 Beiträge

Zitat von SEG15D im Beitrag #34
Genau Schuddelkind!
An dieser sauberen Art der Energiegewinnung hätte man weiterarbeiten müssen.
Das kindliche Rumgespiele mit Windrädern und den physikalischen Effekten der Photovoltaik hätte gut und gern noch 50 Jahre Zeit gehabt
bis zur effektiven Speicherungsmöglichkeit dieser gewonnenen "Zusatzenergieformen"
Statt dessen haben u.a. die grünen "Ökofaschisten" eine weitere Forschung der deutschen Ingenieure an dieser Thematik erfolgreich
zu Fall gebracht.

Wir können von mir aus auch gern wieder auf Holzfeuerung und Schwerkraftheizung umstellen.....das ist dann auch
"katastrophenwintersicher".....


mfG SEG15D

P.S: Mir ist kein Reaktor in der Eiffel bekannt, Euch etwa?


Die Kernfusion nach dem Modell der Sonne wurde bereits im Versuch erprobt,steckt aber noch in den Kinderschuhen und ist in nächster Zukunft noch keine Alternative zu der herkömmlichen Energieerzeugung.Immerhin wurde bei dem Versuch Ende 2015 nachgewiesen das eine Kraftwerkstaugliche Technologie möglich ist.Also etwas Geduld bitte,in Südschweden dauert alles etwas länger.Bei Interesse hier nachzulesen http://www.ipp.mpg.de/ippcms/de/pr/forschung/w7x/index
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
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#43

RE: 30 Jahre Tschernobyl - Was haben wir gelernt?

in Themen vom Tage 28.04.2016 06:20
von Schuddelkind | 3.515 Beiträge

Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #39
Zitat von Zange im Beitrag #35
Die Speicherung der überschüssigen Energie der Windräder und der Transport des Stromes nach Süden ist genauso ungeklärt, wie die Entsorgung des Atommülls.

Es wird nur herumgedoktort, keine klaren Konzepte.


Man kann Fernleitungen (auch unterirdisch) bereits seit Jahrzehnten bauen. Man kann mit Strom Wasserstoff erzeugen. Man kann energieintensive Industrie (Elektro-Metallurgie und Chemie) in Gebiete verlagern, die Wind- und Solarstrom-Überschüsse haben. Man muß es nur machen!


Es ist ja nun nicht so, das es keine Konzepte geben würde. Ob die aber den 4 deutschen Stromriesen gefallen, ist wieder eine andere Sache........

"Norwegen die Superbatterie



Die größten Batterien der Welt können etwa 100 MWh (100.000 kWh) speichern. Das ist die Strommenge, die ein durchschnittlicher Deutscher in 12 Jahren verbraucht. Das größte Pumpspeicherkraftwerk in Deutschland, Goldisthal, hat etwa hundert mal mehr Kapazität, 8,4 GWh Strom. Soviel als Vorrede um die Größenordnungen in Erinnerung zu rufen, über die man spricht, wenn es um die Speicherkapazität geht.

Die Speicherseen in Norwegen spielen in einer anderen Liga, die erschlossene Kapazität beträgt 84 TWh, das entspricht ziemlich genau 10.000 mal Goldisthal. Das bedeutet, auch wenn wir jedes Jahr 100 solche Speicher bauen würden, erst nach hundert Jahren hätten wie die gleiche Speicherkapazität!

Eine strategische Alternative sind die Speicherseen in Norwegen, auch wenn sie nicht als Pumpspeicher ausgelegt sind. Und das geht so: Wenn bei uns der Wind wieder mal heftig weht und mehr Strom produziert als genutzt werden kann, überträgt man den Strom über Unterwasserleitungen nach Norwegen. Dort wird der Strom von den Norwegern verbraucht, hauptsächlich um die Häuser elektrisch zu heizen. Gleichzeitig schaltet man aber die Turbinen der Speicherseen ab. Damit bleibt das Wasser im Speichersee bis wieder Bedarf entsteht.

Damit hat man einen virtuellen Pumpspeicher, der bis zu 20 GW Leistung aufnehmen kann, so groß ist nämlich im Durchschnitt der Stromverbrauch in Norwegen und Norwegen hat zu 99% eine Stromversorgung, die auf Wasserkraft basiert."
http://energiespeicher.blogspot.de/2012/...rbatterie.html


Intellektuelle spielen Telecaster
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#44

RE: 30 Jahre Tschernobyl - Was haben wir gelernt?

in Themen vom Tage 28.04.2016 11:16
von DoreHolm | 7.698 Beiträge

Nicht zu vergessen die beträchtlichen Energieverluste, die bei der Durchleitung von Elt durch Leitungen herkömmlicher Art entstehen. Nicht umsonst ist es angeraten, eine größere Kabeltrommel aufzurollen anstatt nur wenige Meter abzuspulen, wenn über längere Zeit eine nennenswerte Leistung benötigt wird. Die heizt sich nämlich auf und das ist nichts weietr als in Wärmeenergie umgewandelte elektrische Energie. Eine Lösung wäre hier ein material, welches A.) nicht viel teurer ist als Kupfer, B.) ebensogut verarbeitbar und mit guter Korrosionsbeständigkeit und mechanischen Eigenschaften wie Kupfer, C.) in großen Mengen verfügbar und D.) Halbleitereigenschaften bis zu einer temperatur von mindestens + 100 °C (nur mal als Hausnummer) hat.
Auch bei der Nutzung eines Pumpspeicherwerkes wird Energie verbraucht (Reibungsverluste in der Leitung und im Wasser selbst). Wie schon weiter oben gesagt, jede Energieumwandlung ist mit mehr oder weniger großen Verlusten behaftet.



Damals87 und EMW-Mitarbeiter haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#45

RE: 30 Jahre Tschernobyl - Was haben wir gelernt?

in Themen vom Tage 28.04.2016 14:56
von StabsfeldKoenig | 2.648 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #44
Nicht zu vergessen die beträchtlichen Energieverluste, die bei der Durchleitung von Elt durch Leitungen herkömmlicher Art entstehen. Nicht umsonst ist es angeraten, eine größere Kabeltrommel aufzurollen anstatt nur wenige Meter abzuspulen, wenn über längere Zeit eine nennenswerte Leistung benötigt wird. Die heizt sich nämlich auf und das ist nichts weietr als in Wärmeenergie umgewandelte elektrische Energie. Eine Lösung wäre hier ein material, welches A.) nicht viel teurer ist als Kupfer, B.) ebensogut verarbeitbar und mit guter Korrosionsbeständigkeit und mechanischen Eigenschaften wie Kupfer, C.) in großen Mengen verfügbar und D.) Halbleitereigenschaften bis zu einer temperatur von mindestens + 100 °C (nur mal als Hausnummer) hat.
Auch bei der Nutzung eines Pumpspeicherwerkes wird Energie verbraucht (Reibungsverluste in der Leitung und im Wasser selbst). Wie schon weiter oben gesagt, jede Energieumwandlung ist mit mehr oder weniger großen Verlusten behaftet.


Die Umwandlungs- und Transportverluste sind bei fossilen Energieträgern aus Kosten- und Umweltgründen problematisch, nicht jedoch bei erneuerbare und damit kostenloser Energie. Andererseits muß man auch bei fossilen Energieträgern den Verlust durch Förder- und Transportaufwand vor dem Kraftwerk betrachten. Beispiel: Eine Kohlegrube ist 250 km von einer Großstadt entfernt, welche mit Kohlestrom versorgt werden soll. Ist der Gesamtwirkungsgrad ab Förderturm günstiger, wenn man Strom oder Kohle (per Bahn) transportiert? Zu Zeiten der Dampflok ging fast ein Wagen eines Ganzzüges dafür drauf, die Lok zu beheizen (auch um die leeren Güterwagen zurückzubringen).
Für sibirischen Wasserkraftstrom rechnete man in meiner Schulzeit Erzeugungskosten von 0,4 Kopeken = 1,2 Pf je kWh. Der Haushalt-Strompreis in der DDR betrug 8 Pf/kWh. Angenommen, man hätte 75% Verlust gehabt, sowie 2 Pf Kosten für den Fernleitungsbetrieb, hätte der Strom 5,6 Pf gekostet, also statt einer Subventionierung 2,4 Pf/kWh Gewinn abgeworfen.



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#46

RE: 30 Jahre Tschernobyl - Was haben wir gelernt?

in Themen vom Tage 28.04.2016 18:41
von PF75 | 3.294 Beiträge

Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #39
Zitat von Zange im Beitrag #35
Die Speicherung der überschüssigen Energie der Windräder und der Transport des Stromes nach Süden ist genauso ungeklärt, wie die Entsorgung des Atommülls.

Es wird nur herumgedoktort, keine klaren Konzepte.


Man kann Fernleitungen (auch unterirdisch) bereits seit Jahrzehnten bauen. Man kann mit Strom Wasserstoff erzeugen. Man kann energieintensive Industrie (Elektro-Metallurgie und Chemie) in Gebiete verlagern, die Wind- und Solarstrom-Überschüsse haben. Man muß es nur machen!



Erdkabel sind um ein vielfaches teuerer als Freileitungen um die gleiche menge an strom zu übertragen und die kosten kriegen dann wieder wir als Absender aufgebrummt,wir müssen jetzt ja schon dafür bezahlen das man hier im Norden den Strom los wird und die im Süden brauchen dafür nix berappen.


EMW-Mitarbeiter hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#47

RE: 30 Jahre Tschernobyl - Was haben wir gelernt?

in Themen vom Tage 28.04.2016 19:10
von Rainer-Maria Rohloff | 1.369 Beiträge

Ohne das Thema sprengen zu wollen. Wer hatte hier die Holzheizung angesprochen...wars nicht SEG 15D in #34? Ja schön, deren Niederschlag sehe ich jede Nacht, Tag auf meinem Auto. Der Rainer nimmt jetzt schon den Handfeger, wenn es mal paar Tage nicht geregnet hat. klappt wunderbar, du kehrst den Staub schön runter.

Zwei Nachbarn habe ich im Dorf in der Nähe, mit richtig tollen Holzkesseln(ordentlichem Brennraum, die nur mit Holz ihre komplette Bude ......) und das Alles erinnert mich doch stark an DDR-Zeiten. Da kehrte der Rainer vor dem Gründerzeithaus jede Woche den Bürgersteig, in der Rinne der Strasse einen Eimer voll Schwermetall zusamen. Also der wog unter Garantie 10-12 Kilo, um dann im Aschenkübel zu landen.

Von diesem heutigen Feinstaub, na ich weiß ja nicht....was der so in Zukunft mit unserer, der Gesundheit meiner Enkel anzustellen in der Lage ist?

Rainer-Maria



EMW-Mitarbeiter hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#48

RE: 30 Jahre Tschernobyl - Was haben wir gelernt?

in Themen vom Tage 28.04.2016 19:53
von buschgespenst | 625 Beiträge

Um mal von Rainer-Marias Staub oder Asche-Niederschlag (Radioaktiv?) wieder zum Thema zu kommen,
zwei Artikel:

Contra Atomkraft: Zeit für Lehren aus Tschernobyl
http://www.heise.de/newsticker/meldung/C...yl-3172193.html

Pro Atomkraft: Kernenergie war, ist und bleibt alternativlos
http://www.heise.de/newsticker/meldung/P...os-3171907.html

...


Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.

(Edwin Bauersachs)

Glück Auf!
Bernd
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#49

RE: 30 Jahre Tschernobyl - Was haben wir gelernt?

in Themen vom Tage 17.05.2016 09:34
von Fritze | 3.474 Beiträge

Neue "nette" Nachrichten aus Brüssel !

http://www.n-tv.de/ticker/EU-setzt-auf-A...le17705906.html


Die lernen es nicht !


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
bürger der ddr, harald148 und Grenzverletzerin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#50

RE: 30 Jahre Tschernobyl - Was haben wir gelernt?

in Themen vom Tage 17.05.2016 20:12
von Rainer-Maria Rohloff | 1.369 Beiträge

Um einmal auf meinen Text in#47 mit dem Feinstaub durch die Holzheizungen zurück zu kommen. Also wenn das die letzten Tage nicht recht ordentlich geregnet hätte, in Abständen, dann würde ich wohl immer noch die Karre mit dem Handfeger abkehren. War das nicht gestern, oder heute in der LVZ..."Feinstaub macht irgendwie krank"? Nur, was die da für Feinstaub genau meinten, so genau wollte das die LVZ Truppe wohl nicht beschreiben?

Denn Abgase der Millionen PKW im tiefsten Stadtgewühl gibt es ja auch noch.

Rainer-Maria und ne, unser Nachbarn sind weit über die 80, die direkten Nachbarn vom permanent Holzheizer. Aber vielleicht fliegt der Dreck auch nur über die alten Leutchen drüber?



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#51

RE: 30 Jahre Tschernobyl - Was haben wir gelernt?

in Themen vom Tage 17.05.2016 20:17
von Zange | 395 Beiträge

Ich bin bis vor ein paar Jahren noch regelmäßig gejoggt und habe es deutlich gespürt, dass im Winter vermehrt Ofenheizungen in Betrieb waren. Ein Nachbar hat auch einen Ofen, wenn der Wind ungünstig steht, habe ich Schwierigkeiten, wenn ich mein Schlafzimmer lüften möchte.


Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen (Helmut Schmidt)
Rainer-Maria Rohloff hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#52

RE: 30 Jahre Tschernobyl - Was haben wir gelernt?

in Themen vom Tage 18.05.2016 16:53
von Hanum83 | 4.776 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #49
Neue "nette" Nachrichten aus Brüssel !

http://www.n-tv.de/ticker/EU-setzt-auf-A...le17705906.html


Die lernen es nicht !


Wenn eines Tages auch die letzte Ecke Natur mit Windmühlen zugepflastert ist, werden wir uns sagen, hätten wir mal lieber an sicherer A-Energie geforscht.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
Heckenhaus, Pit 59, Hapedi, SEG15D, Büdinger und DoreHolm haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.05.2016 16:56 | nach oben springen

#53

RE: 30 Jahre Tschernobyl - Was haben wir gelernt?

in Themen vom Tage 18.05.2016 17:40
von Lutze | 8.039 Beiträge

Vielen Leuten wird es wohl egal sein,was für Strom aus der Steckdose kommt,
oder gibt es schon einen Strom-Anzeiger,woraus zum Beispiel hervorgeht:
heute gibt`s nur Windmühlenstrom
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#54

RE: 30 Jahre Tschernobyl - Was haben wir gelernt?

in Themen vom Tage 18.05.2016 18:03
von Heckenhaus | 5.146 Beiträge

Rund um Deutschland stehen Atommeiler und werden sowieso weiterhin gebaut, diese überhastete Stilllegung
der deutschen AKW war purer Aktionismus.
.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
Pit 59, Hapedi und DoreHolm haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#55

RE: 30 Jahre Tschernobyl - Was haben wir gelernt?

in Themen vom Tage 18.05.2016 18:04
von Pit 59 | 10.152 Beiträge

"Wir brauchen erneuerbare Energien" "Wir brauchen mehr Windparks"

Aber stellt die ja nicht in meiner Nähe auf,wir gründen sofort eine Bürgerinitiative.


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#56

RE: 30 Jahre Tschernobyl - Was haben wir gelernt?

in Themen vom Tage 18.05.2016 18:57
von Rainer-Maria Rohloff | 1.369 Beiträge

Bin ja kein Experte aber ist es nicht so wie damals im RGW, im sozialistischen Ostblock. Siehe eben der damalige Energieverbund....jetzt so in Europa. Gingen nur als Beispiel für X Wochen unsere in Deutschland kompletten Meiler vom Netz, egal jetzt ob Kohle oder Atom dann springen wohl Frankreich und Andere ein, liefern dann sofort?

Heute in der LVZ(Leipziger Volkszeitung) Irgend Einen aufmerksamen Leipziger fiel auf, das unser Kraftwerk um die Ecke in Lippendorf nicht qualmte. Ja, und dann musste Betreiber halt mal was dazu texten.

Rainer-Maria



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#57

RE: 30 Jahre Tschernobyl - Was haben wir gelernt?

in Themen vom Tage 18.05.2016 19:46
von bürger der ddr | 3.626 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #52
Zitat von Fritze im Beitrag #49
Neue "nette" Nachrichten aus Brüssel !

http://www.n-tv.de/ticker/EU-setzt-auf-A...le17705906.html


Die lernen es nicht !


Wenn eines Tages auch die letzte Ecke Natur mit Windmühlen zugepflastert ist, werden wir uns sagen, hätten wir mal lieber an sicherer A-Energie geforscht.




Windmühlen lassen sich zurück bauen, an dem Atommüll wird die Erde noch sehr, sehr lange zu tun haben. A-Müll fällt immer an und er läßt sich nicht beseitigen und die "End"lagerung (der Begriff erinnert mich an Endsieg) ist immer mit Risiken behaftet.

Wir sollten lieber einmal über den Begriff "Wachstum" nachdenken, da werden unsere Resourcen für den Profit verballert, egal ob Rohstoffe oder Energie.



harald148, thomas 48 und andyman haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#58

RE: 30 Jahre Tschernobyl - Was haben wir gelernt?

in Themen vom Tage 18.05.2016 20:35
von SEG15D | 1.121 Beiträge

Ich setze dies immer direkt in den Zusammenhang mit den Meldungen wie "Deutschland verliert Anschluß an die technologische Weltspitze".
Auch die Forschung an dieser Thematik ist mehr als notwendig und wichtig.
Und für die Zwischenzeit bis zu sauberer Fusionsenergie bin ick mal Visionär und sage: Warum nicht die Endlagerung auf dem Mond realisieren?
Dat Dingen ist mehr als tot und ausser einer gewissen Beleuchtungsfunktion in manchen Nächten nicht weiter "wertvoll"
Gut , Terrorgefahr besteht natürlich dann auch. Falls der IS ne ISS nachbaut oder ne Apollo 11-Mission nachempfindet....ggg, aber sonst?!
Würde nicht mal soweit gehen, dat Zeuchs in die Sonne zu schicken....obwohl...
Wenn diese Welt genug Mittel bereithält, sich mehrere Male selbst einzuäschern mit ähnlicher Technologie, warum dann nicht mal für was Sinnvolles?

Gruß SEG15D



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#59

RE: 30 Jahre Tschernobyl - Was haben wir gelernt?

in Themen vom Tage 18.05.2016 20:40
von SEG15D | 1.121 Beiträge

Zitat von bürger der ddr

"Wir sollten lieber einmal über den Begriff "Wachstum" nachdenken, da werden unsere Resourcen für den Profit verballert, egal ob Rohstoffe oder Energie."



Das wiederum bringt mich unweigerlich auf eine Aussage aus dem Film "Matrix", indem die Menschheit mit einem Virus verglichen wird, der die Erde und ihre Ressourcen hemmungslos ausbeutet und sich dabei unkontrolliert vermehrt.....

Gut, ganz verschliessen kann ich mich dieser Argumentation nicht....

Gruß vom
SEG15D



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#60

RE: 30 Jahre Tschernobyl - Was haben wir gelernt?

in Themen vom Tage 18.05.2016 21:46
von harald148 | 48 Beiträge

Wer bezahlt in 10000 Jahren den Pförtner vom Atomendlager?


Fritze und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
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