#121

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 24.04.2016 16:10
von Harzwanderer | 2.921 Beiträge

Bonbon am Revers reichte. Das habe ich viele Male in Schlangen gesehen und Du etwa nie?

Warst Du eventuell selbst Genosse?


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#122

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 24.04.2016 16:11
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

@KARNAK du hast das eventuell überlesen. Der @Harzwanderer hat in der Warteschlange vor einem Restaurant im PdR stehend beobachtet wie SED Mitglieder, für ihn logischerweise Bonzen, hämisch grinsend an der Schlange vorbei ins Restaurant gingen. Daher seine Schlußfolgerung das "Bonzen", also SED-Mitglieder, das Privileg bzw. Vorrecht hatten diverse Warteschlangen Kraft ihrer Mitgliedschaft in der SED zu ignorieren.
Erkannt hat er sie bestimmt daran das sie ihr Parteiabzeichen sichtbar am Revers ihrer Präsent20 Anzüge stecken hatten ......

Da hattest du eben Pech wenn Du nie das Parteiabzeichen am Revers Deiner privaten Kleidung hattest. So sind Dir viele Privilegien und Bevorzugungen in der DDR für Parteimitglieder entgangen ......

Gruß
Nostalgiker

PS.: Ich wiederhole nochmal gerne was ich bereits am Vormittag schrieb:

Das sichtbare tragen des Parteiabzeichen der SED sicherte dem Träger vielfältigste Privilegien zu:
- kein warten vor Restaurants mit "Sie werden platziert" Schild
- immer Karten für Veranstaltungen im PdR welche für den "Normalo" unerreichbar waren
- immer Plätze in der hochgeheimen Kegelbahn im PdR; die Bowling-Bahn war nur für die Ahnungslosen .....
außerhalb des PdR gab es weitere Privilegienfür sie; eine Auswahl:
- frischen Weißkohl und knackige Möhren, die "Normalos" mußten sich bekanntlich mit welkem Kohl und schrumpligen Möhren begnügen
- immer Südfrüchte, Erdbeeren, Kirchen und Edelgemüse wie Spargel und anderes Edelgemüse
- beim Fleischer immer Filet vom Rind oder Schwein, Kalbsschnitzel, echte ungarische Salamie, diverse Sorten rohen und gekochten Schinken
- alle neuesten Konsumgüter (Fernseher, Stereoanlagen, Tiefkühltruhen, Radiorecorder etc.) sofort und zu deutlich niederen Preisen als für den Rest der Bevölkerung
- vom IFA Vertrieb sofort das Auto der persönlichen Wahl
- vom Reisebüro ebenfalls Urlaubsreisen der Extraklasse und am Urlaubsort eine Behandlung welcher der die den Westurlaubern angedient wurde entsprach
- ganz wichtig war aber das sie auch an der Warteschlange vor einer Toillette vorbeikonnten, was für weibliche Bonzen/SED-Mitglieder von großem Vorteil war

Das alles und noch viel mehr über die Parteiabzeichen tragenden SED Bonzen weiß nämlich der @Harzwanderer aus eigenem Erleben ....

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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zuletzt bearbeitet 24.04.2016 16:31 | nach oben springen

#123

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 24.04.2016 16:15
von Harzwanderer | 2.921 Beiträge

Da brauchste mich gar nicht zu verhöhnen.
Heute musste mit abweichenden Meinungen leben, auch wenn Du es anscheinend lieber anders hast. Alt-Stalinisten haben jedenfalls nicht mehr die Deutungshoheit über alles, auch wenn manche noch daran glauben.


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#124

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 24.04.2016 16:15
von GZB1 | 3.286 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #120
Das lief anders @KARNAK . Nach einer z.B. einer Arbeitsgruppensitzung hatte man spontan Lust gemütlich essen zu gehen. Man rief im ausgewählten Lokal "dienstlich" an und bekam die Auskunft, wann man erscheinen "darf". Meist innerhalb der nächsten halben Stunde. Und dann marschierte man an den Wartenden vorbei. Ob Genosse oder nicht, spielte keine Rolle. Nur Berufsjugendliche wechselten vorher schnell das Blauhemd in ein Ziviles. Das wäre dann doch zu auffällig gewesen.

Glaub mir - oft genug erlebt, weil auch das eine oder andere mal an der Warteschlange vorbeigelaufen.

Moskwitschka



@Moskwitschka

Von einer Arbeitsgruppe der Volkskammer?


zuletzt bearbeitet 24.04.2016 16:16 | nach oben springen

#125

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 24.04.2016 16:18
von Moskwitschka | 2.526 Beiträge

Nein, des Zentralrates der FDJ. In den 70-ern.

Moskwitschka


Fatal ist mir das Lumpenpack,
das, um die Herzen zu rühren,
den Patriotismus trägt zur Schau,
mit allen seinen Geschwüren.

Heinrich Heine

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#126

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 24.04.2016 16:23
von Lutze | 8.027 Beiträge

Ein DM-Schein dürfte auch eine gute Eintrittskarte gewesen sein
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#127

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 24.04.2016 16:25
von KARNAK | 1.690 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #120
Das lief anders @KARNAK . Nach einer z.B. Arbeitsgruppensitzung hatte man spontan Lust gemütlich essen zu gehen. Man rief im ausgewählten Lokal "dienstlich" an und bekam die Auskunft, wann man erscheinen "darf". Meist innerhalb der nächsten halben Stunde. Und dann marschierte man an den Wartenden vorbei. Ob Genosse oder nicht, spielte keine Rolle. Nur Berufsjugendliche wechselten vorher schnell das Blauhemd in ein Ziviles. Das wäre dann doch zu auffällig gewesen.

Glaub mir - oft genug erlebt, weil auch das eine oder andere mal an der Warteschlange vorbeigelaufen.

Moskwitschka


Dann musste aber doch der "dienstliche Anrufer"eine gewisse Nummer gewesen sein und er musste einen anrufen der ihm ideologisch nahestand,der musste dann in dem Laden was zu sagen haben um den Einlassdienst den Auftrag zum privilegierten Einlass zu geben,dann will ich es glauben.Ob aber solches Vorgehen chronisches Vorgehen der "Bonzen"war,als das es im täglichen Leben auffiel mag ich bezweifeln.Ebenso zweifle ich an,dass ein"Bonbon"am Rever einen Einlassdienst irgendwie beeindruckt hätte,dazu kannte ich die DDR zu gut]


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
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zuletzt bearbeitet 24.04.2016 16:33 | nach oben springen

#128

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 24.04.2016 16:28
von Wahlhausener | 267 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #126
Ein DM-Schein dürfte auch eine gute Eintrittskarte gewesen sein
Lutze


Dann war der Harzwanderer also einfach zu geizig. Selber schuld.


Signatur gelöscht...


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#129

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 24.04.2016 16:29
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #126
Ein DM-Schein dürfte auch eine gute Eintrittskarte gewesen sein
Lutze


Lutze,

genau.

Am besten war DM - Schein und Mitglied der Partei, da gab es dann sogar einen Fensterplatz.


Harzwanderer, damals wars, Pit 59, Wahlhausener, passport, Fritze und der alte Grenzgänger haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#130

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 24.04.2016 16:29
von Harzwanderer | 2.921 Beiträge

Ich hatte ja zwangsweise meine 25 Peseten 1 zu 1 mit. Die mussten weg, nicht das gute Westgeld.


zuletzt bearbeitet 24.04.2016 16:30 | nach oben springen

#131

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 24.04.2016 16:29
von damals wars | 12.113 Beiträge

Stimmt. Wenn man ne Fahne hatte brauchte man nicht anstehen. Man hauchte sich den Weg frei.😄
Und, wer hatte schon einen eine DM Schein?🤓


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
zuletzt bearbeitet 24.04.2016 16:32 | nach oben springen

#132

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 24.04.2016 16:34
von eisenringtheo | 9.156 Beiträge

Zitat von Wahlhausener im Beitrag #114
Gleich mal vorweg, ich finde es frevelhaft, wenn man sanierungsfähige Gebäude aus politischen Gründen wegreißt. Wie heißt das jetzt nochmal? Bauet auf und reißet nieder ... Ich sollte mich eigentlich auch an der Asbestbeseitigung im Palast der Republik beteiligen. Ich war damals in der Bergbausanierung beschäftigt. Im Zugbetrieb haben wir die Kohlegruben verfüllt. Als die Sanierungsgebiete weniger wurden hat sich meine Firma auch an der Ausschreibung um die Asbestsanierung beteiligt. Wir durften dann zur arbeitsmedizinischen Tauglichkeitsuntersuchung und ich nehme mal an die Firma hat den Auftrag bekommen. Kann ich aber nicht genau sagen, weil ich kurz danach gekündigt habe.

Sei froh, das heisst Arbeiten unter Vollschutz wie ein Kosmonaut ausserhalb des Raumschiffes. Da haben welche in unserem Betrieb die Kellerräume saniert. Unglaublich viel Infrastruktur war erforderlich mit spezieller Entlüftung. Die haben mir richtig leid getan.
Theo


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#133

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 24.04.2016 16:36
von TAO | 232 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #95
Zitat von Pit 59 im Beitrag #89
Die Sozialistischen Bauarbeiter hatten doch bestimmt täglich das Material vor Ort ? Und dann gings mit erfüllten Plänen vorwärts zum nächsten Parteitag.

Du mußt schon endschuldigen, aber etwas mehr Sinn in deinen Beiträgen wäre schon erfrischend.
Was haben diese deine Ergüsse mit dem PdR zu tun ?


Vielleicht haben sie etwas mit dem damaligen BERLIN-PRIVILEG zu tun? Wer brauchte oder braucht den PdR, wenn er in der Provinz lebt? Die Probleme waren offensichtlich ganz andere, als son Protzbau in der verhätschelten Hauptstadt!


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#134

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 24.04.2016 16:40
von Moskwitschka | 2.526 Beiträge

Zitat von KARNAK im Beitrag #127

Dann musste aber doch der "dienstliche Anrufer"eine gewisse Nummer gewesen sein und er musste einen anrufen der ihm ideologisch nahestand,der musste dann in dem Laden was zu sagen haben um den Einlassdienst den Auftrag zum privilegierten Einlass zu geben,dann will ich es glauben.Ob aber solches Vorgehen chronisches Vorgehen der "Bonzen"war,als das es im täglichen Leben auffiel mag ich bezweifeln.Ebenso zweifle ich an,dass ein"Bonbon"am Rever einen Einlassdienst irgendwie beeindruckt hätte,dazu kannte ich die DDR zu gut]


Der Anrufer war keine Nummer. Er war ein guter "Organisator" , wie es einige in der DDR gab und im konkreten Fall stellv. Leiter der Zentralen Arbeitsgruppe Schülerfreundschaftszüge. Von der haste bis heute bestimmt noch nichts gehört

Beim Einlass zeigte er dann einfach seinen Ausweis vor oder nicht. Denn irgendwann kannte man sich "persönlich". So passiert in der Karl - Marx - Allee Im "Budapest" , in der Gaststätte am "Fernsehturm" (am Fuße des Fernsehturms) und im Palast.

Moskwitschka


Fatal ist mir das Lumpenpack,
das, um die Herzen zu rühren,
den Patriotismus trägt zur Schau,
mit allen seinen Geschwüren.

Heinrich Heine

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zuletzt bearbeitet 24.04.2016 16:41 | nach oben springen

#135

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 24.04.2016 16:51
von KARNAK | 1.690 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #134
Denn irgendwann kannte man sich "persönlich".


Und was hatte der"gute Organisator"der"persönlich"bekannt war dem Einlasser zu bieten außer seinen Ausweis als stellv.Leiter der zentralen Arbeitsgruppe zur Organisation für Schülerfreundschaftszüge?Ein Platz in so einem Zug?


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 24.04.2016 16:54 | nach oben springen

#136

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 24.04.2016 16:56
von Moskwitschka | 2.526 Beiträge

Das entzieht sich meiner Kenntnis. Zumindest hat die "Staatskasse" immer eine üppiges Mahl und ein großzügiges Trinkgeld hergegeben.

Die Lieblingsvorspeise der meist nicht mehr jungen Arbeitsgruppenmitglieder war übrigens Schildkrötensuppe mit Wachtelei. Sollte angeblich die Manneskraft steigern

Moskwitschka


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Heinrich Heine

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#137

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 24.04.2016 17:02
von GZB1 | 3.286 Beiträge

Na @Moskwitschka,

vielleicht lags eben an dem sehr großzügigen Trinkgeld, das man sich gut kannte.


zuletzt bearbeitet 24.04.2016 17:04 | nach oben springen

#138

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 24.04.2016 17:07
von Pit 59 | 10.123 Beiträge

Oder ein IM hat seinen Führungsoffizier gegrüßt


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#139

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 24.04.2016 17:07
von KARNAK | 1.690 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #136


Die Lieblingsvorspeise der meist nicht mehr jungen Arbeitsgruppenmitglieder war übrigens Schildkrötensuppe mit Wachtelei. Sollte angeblich die Manneskraft steigern

Moskwitschka

Kenne ich dieses furchtbare Zeug,gab es auch noch in der Variante Kängeruhschwanz und Seegurke,alles die gleiche salzige Bino-Brühe mit undefinierbaren Knorpelstücken .Ich habe damals wie heute Hamburger Schnitzel vorgezogenl


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
zuletzt bearbeitet 24.04.2016 17:10 | nach oben springen

#140

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 24.04.2016 17:13
von StabsfeldKoenig | 2.616 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #86
Diese Rotfuchs-Geschichte oben wärmt nur die üblichen Propaganda-Phrasen auf. "Palast des Volkes" und diese ganzen Sprüche. So war er eben nicht oder nicht nur. Man sieht noch die Genossen mit Bonbon vor sich, die sich einst mit "Ätsch"-Ausdruck im Gesicht an den langen Schlangen zum Restaurant vorbei direkt vorgedrängelt haben. Oder die empörten Normalo-Arbeiter, die nie in die Kegel-Bahn kamen, weil immer schon irgendwelche zentralen Betriebe aus der Hauptstadt alles geblockt hatten. Karten für West-Konzerte kriegten ja auch nur die ausgewählt Linientreuen. Stichwort Udo.

Nein, "er" war kein Palast des Volkes. Das wurde er erst mit der ersten freien Wahl am 18. März 1990.


Als "Normalo-Schüler" hatten wir für unsere Klasse auch mal Plätze im Jugentreff. Als Familie (einfach rechtzeitig bestellen) bakam man in den Gaststätten Plätze (war für uns zu Geburtstagen immer die erste Wahl). Dann ging man auch ohne "Bonbon" an den wartenden Spontan-Gästen vorbei.
Auch Karten für "Theater im Palast" und Veranstaltungen im großen Saal bekam man. Als Lehrling hatte ich (ein Jahr nach dem UL-Auftritt) über meine FDJ-GO eine Karte für das "Festival des politischen Liedes". Also nix mit Palast nur für die "Elite". Es gab jährlich Kulturtage einzelner Bezirke (mit freiem Eintritt).



Ebro hat sich für diesen Beitrag bedankt
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