#41

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 23.04.2016 14:30
von Heckenhaus | 5.112 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #26

Zitat
Traurig, daß der PdR hier auf´s Politbüro reduziert wird.


Das Politbüro tagte im Haus des ZK der SED, nicht im Palast.



Du Naseweis, Mielke (Mitglied des Politbüros) sprach diese seine Worte vor der Volkskammer am 13.11.1989 (im Gebäude PdR),
und Parteitage hielt man ab 1976 ebenfalls im PdR ab.
Da war nun selbstverständlich das Politbüro mit anwesend, als Führungsgremium des ZK der SED.
Außerdem habe ich nicht behauptet, daß das Politbüro im PdR tagt.
Das erfolgte natürlich im Gebäude der SED, dem ursprünglich als Erweiterungsbau der Reichsbank gebauten Gebäude.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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#42

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 23.04.2016 14:30
von eisenringtheo | 9.160 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #34
Na da will ich meinen Senf auch mal dazu geben.Wir haben es doch gar nicht auf der Hucke gehabt so einen SED Protzbau dahin zu Bauen.Jeder kleine Häuslebauer in der DDR weiss wovon ich Rede.
Überall Probleme,vor allem bei den Baustoffen,hatteste kein "Richtiges" Bares konnte man wegtreten.
Gut so das der SED Bonzenbau weg ist.

Ich finde es schade. Dass der Palast weg ist, liegt möglicherweise daran, dass die Politiker und die Berliner keinen Polittourismus zur Verherrlichung der DDR wollten. Erichs Lampenladen (heutzutage natürlich mit sparsamer LED Beleuchtung!) wäre bei den Touristen sicher ein Renner. Die möchte man aber lieber in die Gedenkstätte H. locken.
Theo


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#43

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 23.04.2016 14:32
von Wim | 78 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #38
, die Sitzmöbel waren bequem

und die Toiletten waren sauber ! Wo gibt es sowas heute noch ???





Wo verkehren sie denn um Himmels Willen?
Das hört sich nach belgischer Hinterhofpinte an.
In den Lokalen in denen ich verkehre ist dies selbstverständlich.


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zuletzt bearbeitet 23.04.2016 14:35 | nach oben springen

#44

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 23.04.2016 14:33
von bürger der ddr | 3.582 Beiträge

Ententeich?



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#45

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 23.04.2016 14:38
von Harzwanderer | 2.922 Beiträge

Zitat
Das hört sich nach belgischer Hinterhofpinte an.



Nichts gegen belgische Hinterhofpinten bitte. Da verkehre ich öfter und habe keinen Grund zur Klage.


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#46

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 23.04.2016 14:39
von Heckenhaus | 5.112 Beiträge

Zitat von bürger der ddr im Beitrag #39
So manchen interessiert das Gebäude gar nicht, nur alles aus der DDR war ja böööös und schlecht.....
[...] Da nur ein Vergleich zu der "Berliner Kongresshalle", da stürzte sogar das Dach (1980) ein und der
Wirtschaftsredakteur des "Senders Freies Berlin" wurde tötlich verletzt, nur dieses "Bollwerk der Freiheit"
wurde wieder aufgebaut.....


Der Abriß der Reichstagsruine hätte Berlin auch gut zu Gesicht gestanden, da wurden andere Dinge
ausgehandelt als im PdR.
Aber wie hier schon bemerkt, der Sieger bestimmt den Preis...


http://www.welt.de/geschichte/zweiter-we...stags-1945.html


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zuletzt bearbeitet 23.04.2016 14:39 | nach oben springen

#47

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 23.04.2016 14:40
von Harzwanderer | 2.922 Beiträge

Geschichte durch Abriß beseitigen hat noch nie funktioniert. Deswegen war ich auch immer schon für die Erhaltung des Palastes. Allerdings hätte ich aus diesem Grund auch die Neue Reichskanzlei und den Führerbunker erhalten.


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zuletzt bearbeitet 23.04.2016 14:41 | nach oben springen

#48

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 23.04.2016 14:41
von bürger der ddr | 3.582 Beiträge

Nur sollte Geschichte auch nicht verfälscht werden, aber das ist schon wieder ein anderes Thema.



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#49

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 23.04.2016 14:51
von der alte Grenzgänger | 997 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #38
..
und die Toiletten waren sauber ! Wo gibt es sowas heute noch ???



Danke für die Anregung, Fritze.. habe gerade einen Moment überlegt, ob ein Thema "Sauberkeit öffentlicher Toiletten" wenigstens mal ein Thema ohne Stasi wäre--- aber nein..
bestimmt hätte Schreiber Nr. 3 schon mal gehört, dass die Stasi Keime auf den Brillen verteilt hat, um Missliebige zu töten.. und ob denn jemand etwas darüber wüsste...

Um beim Thema zu bleiben, bestimmt waren die Seifenspender im PdR gar keine solchen, sondern enthielten Substanzen, die den Benutzern die Zunge lockerten, so dass die vor dem Klo lauernden Stasi- Schergen, den gerade sich entleert habenden beim führen staaatsfeindlicher Reden ertappen konnten ...
(irgendwie geht die Phantasie gerade mit mir durch- oder doch nicht- denn etwas wahres ist ja immer dran...)

Es gibt kein Thema ohne Stasi- die Macht dieser Truppe (siehe das andere Thema) ist unermesslich groß, sie beherrscht die Menschen auch noch ein Vierteljahrhundert nach der Abschaffung..

Siggi


"Man rühmt und man schmäht die meisten Dinge, weil es Mode ist, sie zu rühmen oder sie zu schmähen"
La Rochefoucauld (1613 - 1680)
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#50

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 23.04.2016 15:13
von DoreHolm | 7.681 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #33
Zitat von DoreHolm im Beitrag #30


Es ist eben nur so, daß diese "Sieger", die vom "Verlierer" geschaffene Werte mit Symbolcharakter zerstören


Das ist so pauschal nicht richtig.

Es wurde bei uns vieles unter Denkmalsschutz gestellt. In Leipzig z. B. ein völlig häßliches und marodes Gästehaus der SED.


Und der "Nischel" in Chemnitz, ein in seiner Monströsität penetrantes Weltanschauungssymbol (gegen das die gerade aktuellen Minarette filigran sind), wurde stehengelassen.

P.S.: Wieso setzt Du hier Anführungsstriche?



Grün: Das ist schon richtig, was Du sagst. Ich möchte aber daran erinnern, wieviel Überzeugungsarbeit es Denkmalschützern und weiterdenkenden Leuten mit Einfluss gekostet hat, daß es eben nicht zum Schleifen dieser Denkmäler, Gebäude u.a. gekommen ist. Wenn es nach dem Willen von einigen 150 %igen Konservativen und auch einigen bürgerbewegten Revoluzzern gegangen wäre, gäbe es nichts als unsere ganz persönliche Erinnerung an die DDR. Es wären die gleichen Fehler gemacht worden wie inder unmittelbaren Zeit nach dem 08. Mai 1945. zum Glüch ist es nicht mehr so, daß der Oberste Kriegsherr, der Kaiser, König oder anderem Großherrscher das alleinige Sagen hat und noch ein paar andere Leute da mitreden können.

Rot: In Anführungsstriche habe ich die gesetzt, weil es sich m.E. nur um relative Verlierer oder Sieger handelt. Für einen Verlierer kann es ein Neuanfang sein, wenn er aus den Fehlern, die zur Niederlage geführt haben, lernt und für einen Sieger kann es auch ein Pyrrhussieg.



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#51

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 23.04.2016 15:31
von Harzwanderer | 2.922 Beiträge

Diese ganzen Minderwertigkeitskomplexe sollte man vielleicht mal ausklammern? Damit kann man wirklich jede Debatte erschlagen. Tut mir ja auch leid, wenn manche sich zu kurz gekommen fühlen, aber geschenkt kriegt keiner was. Im Westen auch nicht.

Das Schloß zu sprengen war auch Frevel. Auch für eine SED. Da waren Konzerte und Ausstellungen drin nach dem Krieg. Hätte man so lassen können.


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zuletzt bearbeitet 23.04.2016 15:34 | nach oben springen

#52

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 23.04.2016 15:52
von der alte Grenzgänger | 997 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #51
Diese ganzen Minderwertigkeitskomplexe sollte man vielleicht mal ausklammern? ... Tut mir ja auch leid, wenn manche sich zu kurz gekommen fühlen, aber geschenkt kriegt keiner was....


Könntest Du das bitte mal etwas erläutern- ich verstehe es nämlich nicht.
Bei wem liest Du woran Minderwertigkeitskomplexe heraus?
Wer ist nach Deiner Meinung, und woran erkennst Du das, zu kurz gekommen?

Siggi
(der darum bittet, dass nicht mit den berühmten bellenden Hunden argumentiert wird)


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#53

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 23.04.2016 15:55
von Sperrbrecher | 1.650 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #47
Geschichte durch Abriß beseitigen hat noch nie funktioniert.

Es wurde aber zu DDR-Zeiten immer wieder versucht. In Dresden wurden viele Gebäude abgerissen,
die durchaus erhaltenswert und renovierungswürdig gewesen wären, aber eben nicht in das sozialistische
Zukunftsprogramm der SED passten, weil sie aus monarchischer Zeit stammten.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


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#54

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 23.04.2016 16:03
von der alte Grenzgänger | 997 Beiträge

Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #53
...In Dresden wurden viele Gebäude abgerissen,
die durchaus erhaltenswert und renovierungswürdig gewesen wären, aber eben nicht in das sozialistische
Zukunftsprogramm der SED passten, weil sie aus monarchischer Zeit stammten.



Da hat der Zwinger aber verdammtes Glück gehabt, dass er übersehen worden ist..
Siggi

(der meint, das das mit Sicherheit nicht der Hauptgrund gewesen ist- natürlich spielen die "sozialistischen" Planungen da mit rein- war eben alles bisschen großzügiger gedacht.. und wenn da ein paar alte Buden im Weg standen, waren die eben weg.. )


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#55

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 23.04.2016 17:05
von damals wars | 12.113 Beiträge

Es war ein Haus des Volkes, für viele mit unvergesslichen Erinnerungen verbunden.
Tolles Essen in der Bowlingbahn.
Ich war auch mal im alten FriedrichstadtpAlast, der mit den Sch... Säulen, die die Sicht behinderten.
Manne war auch in der Show.Mir war er als Schauspieler lieber...
Der Palast hatte auch saubere Toiletten, der neue ist trotzdem schöner.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#56

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 23.04.2016 17:08
von Zange | 391 Beiträge

Ich schließe mich der überwiegenden Meinung hier an, der Palast hätte stehenbleiben müssen, als historisches Monument der Teilung.

Ich bin jedoch auch der Meinung, dass die DDR diesen Irrweg begonnen hat, indem sie das Berliner Schloss abgerissen hat.

Die gesamtdeutsche Bundesregierung hat diesen Irrweg leider fortgesetzt.


Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen (Helmut Schmidt)
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#57

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 23.04.2016 17:30
von Moskwitschka | 2.526 Beiträge

Egal wie man den Palast empfunden hat, oder wie man zum neuen Schloß steht - ich finde der Platz atmet Geschichte. Da wird nach dem Krieg das Schloß gesprengt und der Balkon wird in das Staatsratsgebäusde integriert. Immerhin hat von diesem Balkon am 9.November 1918 Karl Liebknecht die sozalistische Republik ausgerufen. Lange dümpelte dann der Platz vor sich hin. Ich fragte mich damals, wie man auf die Idee kommen konnte ihm den Namen von Marx und Engels zu geben. Als dann dort der Palast gebaut wurde, unter größten Kraftanstrengungen, weil es schon damals sehr viel Kritik gab wegen der sandigen Bodenverhältnisse und man befürchtete, dass die Bauaktivitäten die umliegenden historischen Gebäude in Mitleidenschaft ziehen könnte, dachte ich - hoffentlich geht das gut. Und dann stand der Palast. Auch wenn er sich Palast des Volkes nannte, empfand ich ihn schon irgendwie elitär. Er war zwar für jedermann offen. Richtig wohl gefüht habe ich mich da nicht. Ich musste immer an die Menschen denken mit denen man sich an dieser Stelle im August 1973 ungezwungen getroffen und bewegt habe - Franzosen, Chilenen, Bundesbürger.... Im Palast habe ich mich beobachtet gefühlt. Immer wenn ich am Palast vobei gegangen oder gefahren bin, hatte ich persönlich das Gefühl das dort ein prunkvolles Mausoleum steht, wo meine Träume, die ich als 16 - jährige hatte - von Weltoffenheit und Solidarität begraben liegen.

Dann kam die Wende und besagte Volkskammertagung mit Mielke. Ich frage mich bis heute, wer diesen Mann damals ans Rednerpult gelassen hat. Von Fremdschämen bis Entsetzen war bei mir alles dabei. Und wenn man richtig überlegt, so hat er Mitarbeitern seines Ministeriums damit den Dolchstoß verpasst. Diese "Liebeserklärung" brachte den Zorn vieler erst richtig in Wallung.

Zur gleichen Zeit arbeitete meine ehemalige Babysitterin als Köchin in der Palastküche, wo sie auch ihre Ausbildung gemacht hatte. Ich habe hautnah erlebt, wie die Mitarbeiter gelitten und und um ihren Arbeitsplatz gekämpft haben. Als dann begonnen wurde das Palastgeschirr zu verscherbeln, hat sie aufgegeben. Und da begann es sich bei mir zu regen - der Palast muss bleiben. Meine letzte Erinnerung an den Palast ist von Werbeplakaten verklebte blickdichte Fensterfront am Eingang zur ehemaligen Volkskammer.

Dann war er weg. Die ganze Schloßdiskussion fand ich auch wieder elitär. Ich hätte mir ein Park mitten in der Stadt an dieser Stelle gewünscht. Aber was zählt schon meine unwesentliche Meinung. Bäume, Blumen und Bänke. Für die Touris zum Ausruhen, für die Berliner zum Besinnen.

Jetzt wo das Schloß Form annimmt, habe ich zum Trost auch eine klitzekleine Beziehung. Einer der Steinmetze, den ich seit fast 40 Jahren kenne und bei Stuck und Naturstein in Lichtenberg/Friedrichsfelde gelernt hat und letztes Jahr den Grabstein für meinen Vater gestellt hat, ist am Bau beteiligt. Ein sehr sensibler Handwerker, dem es in den letzten 25 Jahren das eine oder andere Mal das Herz zerissen hat, wie Spuren unserer Geschichte verschwunden sind. Meist aus Unkenntnis. Wie zum Beispiel im BVG Kulturhaus des Straßenbahnhofes in Berlin Niederschönhausen, wo beim Abriss des Gebäudes einfach Wandskulpturen weggehämmert wurden, deren Entstehung er als Kind in den 50-ern verfolgen konnte. Er versinkt nicht in tiefer Trauer. Er legt mit seiner Arbeit am Schloß neue Spuren.

Ob aber sein Trabi, den er mit seinen Azubis aus Sandstein gehauen und geschliffen hat, im Schloßhof einen Platz findet, bezweifle ich


http://www.carlo-wloch.de/

Es ist aber eine Geschichte am Rande, die ich gern erzähle

Moskwitschka


Fatal ist mir das Lumpenpack,
das, um die Herzen zu rühren,
den Patriotismus trägt zur Schau,
mit allen seinen Geschwüren.

Heinrich Heine

Rainman2 und LO-Wahnsinn haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 23.04.2016 17:42 | nach oben springen

#58

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 23.04.2016 17:30
von Pit 59 | 10.127 Beiträge

Der Palast hatte auch saubere Toiletten,

Nee iss nicht Wahr


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#59

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 23.04.2016 19:36
von Harzwanderer | 2.922 Beiträge
zuletzt bearbeitet 23.04.2016 19:38 | nach oben springen

#60

RE: Der Palast der Republik

in Leben in der DDR 23.04.2016 19:36
von Fritze | 3.474 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #47
Geschichte durch Abriß beseitigen hat noch nie funktioniert. Deswegen war ich auch immer schon für die Erhaltung des Palastes. Allerdings hätte ich aus diesem Grund auch die Neue Reichskanzlei und den Führerbunker erhalten.


Genau ! Die Mauer hätte auch nicht abgerissen werden müssen !

Wisst Ihr eigentlich ,warum die Chinesen immer so lächeln ? Die haben ihre Mauer noch !


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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