#1

LuBeBu

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 20.04.2016 16:04
von B Man | 193 Beiträge

he
wattn dette ?

Moin

Ein weiteres merkwürdiges Relikt des kalten Krieges.

Luft Beobachtungsbunker der Zivilverteidigung der DDR.

Die gab es verteilt über das ganze Gebiet der DDR auf Anhöhen ausserhalb der Städte.
Aufgabe war die Auswirkungen von Luftangriffen auf Städte und Industrieanlagen zu Beobachten und weiter zu melden.
Die Schutzklasse war wohl eher leicht und ausser einem Kurbellüfter und dem Telefon war keine weitere Technik installiert.

Ein LuBeBu in Brandenburg mit Nachnutzung anscheinend durch Amateurfunker.







Ein weiterer in Thüringen.









Der Unfotografierbare

Steht auf einer Tagebauabraumhalde in Sachsen Anhalt. Der ist so zugewachsen das man ihn nur noch erahnen kann wenn man nach Koordinaten weiss wo er steht.







Dafür hat man vom Dach eine schöne Aussicht Richtung Halle, Merseburg und Leuna.


Gruss Andreas
Fritze, Rainer-Maria Rohloff und andyman haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#2

RE: LuBeBu

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.04.2016 15:25
von Wahlhausener | 278 Beiträge

Das sieht so ähnlich aus wie ein geStrebepo. Muß mal ein Foto einstellen.


Signatur gelöscht...


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#3

RE: LuBeBu

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 24.04.2016 08:38
von B Man | 193 Beiträge

Zitat von Wahlhausener im Beitrag #2
geStrebepo


aküfi

und was ist das nun ?


Gruss Andreas
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#4

RE: LuBeBu

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 25.07.2016 22:15
von Grenzerhans | 274 Beiträge

Es gab/gibt in der ehem. DDR vieles was heute an Kuriositäten erinnert. Aber solche Bauten gab es im Bereich Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
(staatl. festgelegt Amtsbezeichnung für diese Gegend, aber kein amtl. poliz. Kennzeichen) nicht. Es soll solch einen Posten auf der Festung Königstein gegeben haben, ab es ist nicht verbrieft, den er war ja nicht ständig besetzt. Dieser Posten war mit Ferngläsern und Funkgerät ausgerüstet. Aber es gibt noch auf dem Festungsgelände , vor allem im Fels eingelassen/eingebaut, was auf zivile Aktivitäten schließen lässt.
Das gleiche trifft auf den gegenüberliegenden Lilienstein zu.

Gruß Grenzerhans


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