#1

Schützenvereine in der DDR

in Leben in der DDR 10.04.2016 16:55
von Moskwitschka | 2.532 Beiträge

Schützenvereine haben in Deutschland eine lange Tradition. Nach der Wende bin ich des öfteren mit Schützenfesten konfrotiert worden. Ob in Bad Iburg bei meiner Tante oder in Neuss, wo mein Lebensgefährte herkommt. Nicht mein Ding. Aber das ist meine persönliche Meinung.

Jetzt wo das Thema "Schießen" an anderer Stelle wieder hoch gekommen ist, frage ich mich, ist diese alte Tradition in der DDR gebrochen worden. Der Karneval, auch eine alte Tradition, war ja in der DDR nicht tot zu kriegen. Wie war das mit den Schützen? Haben sie sich unter das Dach der GST begeben, oder gab es da auch "Rebellen"?

Ich meine jetzt auch nicht die alten Männer vom Politbüro, die regelmäßig auf die Jagd gegangen sind und für manchen Parteisekretär als Vorbild galten und die sich entsprechend in Berlin nähe Alexanderplatz eingekleidet haben und nen Dackel angeschafft haben.

Ich meine Schützenfeste, wo man auf ne Vogelattrappe aus Holz geschossen hat.

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

zuletzt bearbeitet 10.04.2016 17:03 | nach oben springen

#2

RE: Schützenvereine in der DDR

in Leben in der DDR 10.04.2016 17:09
von Freienhagener | 3.879 Beiträge

Schützenvereine waren aus dem selben Grund nicht gewollt (verboten?), wie Segelfliegerei oder freie Kopierer (Vervielfältigung). Das alles stellte eine potentielle Gefahr für die Herrschaft dar - selbstverständlich mehr als der Karneval.

Eher hat sich was Neues in der GST entwickelt, als daß sich Vorhandenes hinein begeben hätte. Da mögen beim Schießen viele ähnlich empfunden haben, wie in einem Schützenverein. Aber der Hintergrund war zu verschieden, als daß man beides gleichsetzen könnte. Die GST war viel breiter aufgestellt und das Schießen verhältnismäßig selten, so selten, wie ältere Herren, welche in Schützenvereinen mehrheitlich sind.
Zudem war auch der Zugang zu den Waffen zu eingeschränkt.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 10.04.2016 17:13 | nach oben springen

#3

RE: Schützenvereine in der DDR

in Leben in der DDR 10.04.2016 17:26
von Moskwitschka | 2.532 Beiträge

Soweit ich weiß, werden beim Königsschießen Luftgewehre, maximal Kleinkalibergewehre verwandt. Und nen Luftgewehr hatte spätestens in der vormilitärischen Ausbildung, egal ob Bub oder Madel, fast jeder in der Hand?

Daher präzisier ich meine Frage. Gab es in der DDR kleine Volksfeste "unter dem Dach der GST", wo man den Vogel abgeschossen hat? Ich denke im Thüringer Raum eher als in MeckPomm.

Mit kleinen Volksfesten meine ich, wo die ganze Familie teilnehmen konnte. Mit Musik, Luftballons, Zuckerwatte, Wurschbrätern und allem was dazu gehört. Und kein stupides schießen auf Zielscheiben im "stillen" Kämmerlein.

Moskwitschka


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Kurt Tucholsky

zuletzt bearbeitet 10.04.2016 17:31 | nach oben springen

#4

RE: Schützenvereine in der DDR

in Leben in der DDR 10.04.2016 17:28
von Mauerschädel | 30 Beiträge

So selten war das Schießen in der GST gar nicht. Nach der Zeit der Jagdkommandos der SMAD wurde das Jagdwesen in der DDR durch die GST organisiert.
Gruß Mauerschädel



damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#5

RE: Schützenvereine in der DDR

in Leben in der DDR 10.04.2016 17:42
von Freienhagener | 3.879 Beiträge

@Moskwitschka, Schießbuden, wo man mit Luftgewehren Kunstblumen usw. abschießt, gan es in der DDR. Aber das hatte auch im Westen mit Schützenvereinen nichts zu tun.

@Mauerschädel, in der GST gab es alles Mögliche, Autofahren, Fallschirmspringen usw. Von daher war Schießen ganz sicher nicht so häufig, wie im Schützenverein, der, wie der Name sagt, nur diesen Zweck hatte.
Persönliche Waffen, für demn Westschützen obligatorisch, waren in der GST unüblich. Das Ganze wurde ja für die Jugend geschaffen. Von daher kann die von Dir erwähnte Jägerei nur eine Besonderheit gewesen sein.
Außerdem wurde ja nicht nach der Jagd gefragt. Die hat es in der DDR ganz ähnlich gegeben, wie in der BRD - nach altdeutscher Tradition. Aber das ist ein anderes Thema.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 10.04.2016 17:48 | nach oben springen

#6

RE: Schützenvereine in der DDR

in Leben in der DDR 10.04.2016 17:48
von Moskwitschka | 2.532 Beiträge

Ich denke ich habe meine Frage eindeutig gestellt Es geht nicht um den Rummel, sondern um das Königsschießen mit dem Rummel drum herum

Und da waren ganze Familien einbezogen. Besonders die Frauen des Schützenkönigs, die standesgemäß gekleidet sein müssen. Soweit würde ich in der ehemligen nicht gehen

Ich schränke meine Frage auf die Vogelattrappen ein Nicht zu verwechseln mit Anwalt Vogel

Moskwitschka


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#7

RE: Schützenvereine in der DDR

in Leben in der DDR 10.04.2016 17:51
von Freienhagener | 3.879 Beiträge

Das kenne ich nicht (daher das Mißverständnis). Meines Wissens gab es sowas nicht in der DDR.
Aber vielleicht weiß es jemand besser.


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#8

RE: Schützenvereine in der DDR

in Leben in der DDR 10.04.2016 17:51
von Pit 59 | 10.164 Beiträge

Es geht nicht um den Rummel, sondern um das Königsschießen mit dem Rummel drum herum

Könige sind bestimmt auch mal zum Schiessen gegangen,war der DDR König ja auch öfters


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#9

RE: Schützenvereine in der DDR

in Leben in der DDR 10.04.2016 17:56
von Moskwitschka | 2.532 Beiträge

Das habe ich meinem ersten Beitrag schon ausgeschlossen @Pit 59 Ist aber ein gutes Thema für Statusdenken in der DDR. Als ich das erste Mal den Parteisekretär meiner Schule mit Hut und Dackel gesehen habe, das war 1975, hat er bei mir den letzten Rest an Glaubwürdigkeit verloren.

Moskwitschka


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#10

RE: Schützenvereine in der DDR

in Leben in der DDR 10.04.2016 17:59
von damals wars | 12.213 Beiträge

KK Schießen mit der Minikaschie fand während der Lehre in der vormilitärischen Ausbildung statt und einmal wurden vom WKK alle Längerdienenden zum KK Schießen eingeladen.
Luftgewehrschießen auf 10 m als Sportwettkampf organisierte beim Studium die GST. Das Beaufsichtigung von Sportwettkämpfen am Wochenende gehörte dazu. Es gab Keiler und Truthahnzielscheiben, ansonsten gab es nur Fahrkarten zu schießen.
Volkstumspflege fand bei uns nicht statt.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
LO-Wahnsinn und schulzi haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#11

RE: Schützenvereine in der DDR

in Leben in der DDR 10.04.2016 18:03
von damals wars | 12.213 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #5
@Moskwitschka, Schießbuden, wo man mit Luftgewehren Kunstblumen usw. abschießt, gan es in der DDR. Aber das hatte auch im Westen mit Schützenvereinen nichts zu tun.

@Mauerschädel, in der GST gab es alles Mögliche, Autofahren, Fallschirmspringen usw. Von daher war Schießen ganz sicher nicht so häufig, wie im Schützenverein, der, wie der Name sagt, nur diesen Zweck hatte.
Persönliche Waffen, für demn Westschützen obligatorisch, waren in der GST unüblich. Das Ganze wurde ja für die Jugend geschaffen. Von daher kann die von Dir erwähnte Jägerei nur eine Besonderheit gewesen sein.
Außerdem wurde ja nicht nach der Jagd gefragt. Die hat es in der DDR ganz ähnlich gegeben, wie in der BRD - nach altdeutscher Tradition. Aber das ist ein anderes Thema.


Ich glaube, die Schießbahnen der GST verweisten nach der Wende nicht.
War da nicht mal eins abgefackelt? Als Grund wurde doch das viele Schießpulver in den Wänden angegeben.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
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#12

RE: Schützenvereine in der DDR

in Leben in der DDR 10.04.2016 18:04
von Moskwitschka | 2.532 Beiträge

Glaub ich Dir @damals wars Aber meinste nicht, dass es paar ausgebuffte gab, die die rechtlichen Möglichkeiten ausgereitzt haben und den Schützengedanken gepflegt haben?

So wie ich die DDR kenne, war nichts unmöglich

Moskwitschka


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Kurt Tucholsky

damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.04.2016 18:05 | nach oben springen

#13

RE: Schützenvereine in der DDR

in Leben in der DDR 10.04.2016 18:10
von Freienhagener | 3.879 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #11

Ich glaube, die Schießbahnen der GST verweisten nach der Wende nicht.



Die größte Leipziger Schießbahn, selbstverständlich in Obhut der GST, wurde nach 1990 zum Schützenverein. Aber vorher war das eben keiner. Darum gehts hier.


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zuletzt bearbeitet 10.04.2016 18:10 | nach oben springen

#14

RE: Schützenvereine in der DDR

in Leben in der DDR 10.04.2016 18:14
von Freienhagener | 3.879 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #12
Glaub ich Dir @damals wars Aber meinste nicht, dass es paar ausgebuffte gab, die die rechtlichen Möglichkeiten ausgereitzt haben und den Schützengedanken gepflegt haben?

So wie ich die DDR kenne, war nichts unmöglich



Es ging doch dabei nicht um sowas, wie Handel von Mangelware mit Beziehungen. Da war viel möglich.
Aber bei Waffen gab es eine strenge Kontrolle, ganz sicher auch des MfS. Die Gründe muß man nicht erklären. Und wenn da tatsächlich ältere Ausbilder außerhalb der Jugenderziehung rumgeballert haben, so sicherlich nicht mit dem Gedanken einer alten Tradition.

Der "Schützengedanke" konnte aber, wie bereits erwähnt, in Jagdgesellschaften gepflegt werden.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 10.04.2016 18:17 | nach oben springen

#15

RE: Schützenvereine in der DDR

in Leben in der DDR 10.04.2016 18:15
von Moskwitschka | 2.532 Beiträge

Verein war ja in der DDR auch schwer möglich. Ich gebe zu, die Threadüberschrift ist verwirrend. Ich meine eher den Gedanken, der Menschen in Schützenvereinen vereint.

Ist der total ausgelöscht worden?

Moskwitschka


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Kurt Tucholsky

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#16

RE: Schützenvereine in der DDR

in Leben in der DDR 10.04.2016 18:21
von Freienhagener | 3.879 Beiträge

Ich habe verspätet oben einen Satz ergänzt, der eine Antwort sein könnte.
Ein Vereinsgedanke durch das Schießen kann ich mir nicht vorstellen. Das greift zu hoch für eine manchmal gelebte Lust am Schießen.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
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#17

RE: Schützenvereine in der DDR

in Leben in der DDR 10.04.2016 18:30
von Moskwitschka | 2.532 Beiträge

Da geht es mir nicht anders @Freienhagener Auf der anderen Seite, so wie ich Mitglieder eines solchen Vereins kennen gelernt habe, ist das "Königsschießen" ein stressiger und aufwendiger Höhepunkt. Aber auf der anderen Seite, war oder ist das Vereinsleben ein beständiger Treffpunkt zur Vorbereitung des "Königsschießens" über das Jahr hinweg, wo das "Schießen" auch mal zur Nebensche werden konnte

Moskwitschka


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Kurt Tucholsky

zuletzt bearbeitet 10.04.2016 18:31 | nach oben springen

#18

RE: Schützenvereine in der DDR

in Leben in der DDR 10.04.2016 22:35
von DoreHolm | 7.710 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #9
Das habe ich meinem ersten Beitrag schon ausgeschlossen @Pit 59 Ist aber ein gutes Thema für Statusdenken in der DDR. Als ich das erste Mal den Parteisekretär meiner Schule mit Hut und Dackel gesehen habe, das war 1975, hat er bei mir den letzten Rest an Glaubwürdigkeit verloren.

Moskwitschka



Warum ? Mein Chef, techn. Direktor, war auch Jäger und SED-Mitglied. Niemand fand was Besonderes dabei. Warum nicht der PS ?
An das Vogelschießen kann ich mich noch als Kind erinnern, in meinem Heimatdorf. Also erste Hälfte der 50er. Ob es das noch später gegeben hat, weiß ich nicht. Es wurde aber noch mit Armbrust geschossen. Daran erinnere ich mich, weil ich da so ein Ding mal in der Hand hatte.



zuletzt bearbeitet 10.04.2016 22:41 | nach oben springen

#19

RE: Schützenvereine in der DDR

in Leben in der DDR 10.04.2016 23:05
von eisenringtheo | 9.190 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #12
Glaub ich Dir @damals wars Aber meinste nicht, dass es paar ausgebuffte gab, die die rechtlichen Möglichkeiten ausgereitzt haben und den Schützengedanken gepflegt haben?

So wie ich die DDR kenne, war nichts unmöglich

Moskwitschka

Wenn es um die Ausrichtung von Schützenfesten ging, war wohl sehr viel Kreativität gefragt. In diesem Beispiel hat man einen Dorfklub gegründet, um zusammen mit der GST Schützenfeste durchzuführen. Die nichtsportlichen Aktivitäten hat man quasi unter dem Titel Pflege von Tradition und Dorfkultur im Dorfklub ausgeübt.
http://www.schuetzenverein-wulferstedt.de/1945bisWende.html
Theo


Moskwitschka, DoreHolm und Freienhagener haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#20

RE: Schützenvereine in der DDR

in Leben in der DDR 10.04.2016 23:16
von Pitti53 | 8.791 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #6
Ich denke ich habe meine Frage eindeutig gestellt Es geht nicht um den Rummel, sondern um das Königsschießen mit dem Rummel drum herum

Und da waren ganze Familien einbezogen. Besonders die Frauen des Schützenkönigs, die standesgemäß gekleidet sein müssen. Soweit würde ich in der ehemligen nicht gehen

Ich schränke meine Frage auf die Vogelattrappen ein Nicht zu verwechseln mit Anwalt Vogel

Moskwitschka


Schon mal was vom Rudolstädter Vogelschießen gehört? Google hilft da. Das war zu DDR Zeiten legendär. gibt's heute auch noch. Aber nicht mehr so gut. hab meine Frau von da weggelockt

Aber da wurde mit der Armbrust auf den Vogel geschossen. Durfte aber nicht jeder machen. Sagt man. ich war nie da wenn diese Übung ablief. Aber der Rummel ringsrum war gewaltig


zuletzt bearbeitet 10.04.2016 23:19 | nach oben springen


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