#1

Erste Stunden nach erfolgreichem Grenzdurchbruch (Flucht)

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.04.2016 16:52
von B208 | 1.316 Beiträge

Was erwartete einen Grenzverletzer , einen erfolgreichen Flüchtling in den ersten Stunden , Tagen im Westen ?
Welche Behörden , Institutionen kümmerten sich um diese Personen ?
Gab es festgelegte Abläufe ?
Gab es Fragenkataloge ?
In wessen Zuständigkeit fielen die ersten Stunden und an wen wurden die Personen übergeben ?
Welche gewonnenen Erkenntnisse wurden unter den Behörden ausgetauscht ?

Dazu können @Ratze , @Waldersee und @exDieter1945 sicherlich einiges schreiben .

B208


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#2

RE: Erste Stunden nach erfolgreichem Grenzdurchbruch (Flucht)

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.04.2016 17:08
von Ratze | 389 Beiträge

Moin,
ersteinmal wurde er unbewaffnet in die BGS Kaserne gefahren. Die Waffen hatten die Masse der uniformierten Flüchtlinge auf DDR Gebiet abgelegt, sonst Übernahme diese der Streifenführer.
Bei uns in Ratzeburg wurden sie in den Aufenthaltsraum des Stabes gebracht. In der Regel trafen der Sachbearbeiter und der Soldat dort zeitgleich ein. Dann gabs erst mal einen Kaffee, an Tee dachte damnals noch keiner. Schnaps gab es bei uns nicht, wäre sicher ganz gut gewesen.
Dann wurde andere Bekleidung besorgt und ein lockeres Gespräch begonnen. Je nach Tageszeit Verpflegung organisiert. Nach einem lockeren Gespräch als "Auflockerung" wurde dann befragt
Fluchtweg
Sperranlagen im KP Abschnitt
Infos zur Kompanie
Vorlage von Bildern von GAK und Offizieren zur Identifizierung
Fluchtgründe
Kenntnis zu anderen ,Vorkommnissen
Dann wurden die Soldaten in der Regel bereits abgeholt und nach HH gefahren und dort von der Hauptstelle für Befragungswesen weiter befragt, untergebracht etc.
Der BGS schrieb dann Berichte
Mehr gab es eigentlich nicht. Sollte HH kein Interesse gehabt habe, wurden sie am Folgetag in den Zug gesetzt und reisten nach Giessen.
Tschüss Ratze


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#3

RE: Erste Stunden nach erfolgreichem Grenzdurchbruch (Flucht)

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.04.2016 17:16
von B208 | 1.316 Beiträge

Er wurde also innerhalb eines Tages schon weitergeleitet . Zu welcher Behörde gehörte diese Befragungsstelle ?
Was passierte mit dem staatlichen Eigentum der DDR , Uniform , Stiefen , evtl. Fernglas und Bewaffnung ?
B208


zuletzt bearbeitet 08.04.2016 17:20 | nach oben springen

#4

RE: Erste Stunden nach erfolgreichem Grenzdurchbruch (Flucht)

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.04.2016 17:19
von B208 | 1.316 Beiträge

Und wenn die Lapo oder der Zoll die erste Anlaufstelle war , wurde der Flüchtling auch zum BGS gebracht ?

B208


zuletzt bearbeitet 08.04.2016 17:19 | nach oben springen

#5

RE: Erste Stunden nach erfolgreichem Grenzdurchbruch (Flucht)

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.04.2016 17:39
von Ratze | 389 Beiträge

Ja


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#6

RE: Erste Stunden nach erfolgreichem Grenzdurchbruch (Flucht)

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.04.2016 17:52
von Freienhagener | 3.851 Beiträge

Flüchtende Soldaten waren eine Minderheit. Bei Zivilisten konnte der militärische Teil ja nur entfallen....


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
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#7

RE: Erste Stunden nach erfolgreichem Grenzdurchbruch (Flucht)

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.04.2016 17:58
von 80er | 560 Beiträge

Wenn es zur Beantwortung deiner Frage beiträgt:

Meine Aufnahme durch den ZGD (unmöglich), Polizei (in sehr guter Erinnerung), BGS,
Geheimdienste, Giessen (nüchtern, sachlich, korreckt)::

Vom Paulus zum Saulus (9)
Vom Paulus zum Saulus (9)
Vom Paulus zum Saulus (9)


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zuletzt bearbeitet 08.04.2016 20:31 | nach oben springen

#8

RE: Erste Stunden nach erfolgreichem Grenzdurchbruch (Flucht)

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.04.2016 18:14
von B208 | 1.316 Beiträge

Hast Du das schon in einem Thema erzählt ? Kann ich da was genaueres lesen oder könntest Du hier noch weiter ins Detail gehen . Zum Beispiel welcher BGS Standort es war , halt so einen Kurzbericht über den Ablauf . Danke B208


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#9

RE: Erste Stunden nach erfolgreichem Grenzdurchbruch (Flucht)

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.04.2016 18:32
von linamax | 2.015 Beiträge

Also bei unserer Flucht 1967 da konnte man über den BGS nur den Kopf schütteln .


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#10

RE: Erste Stunden nach erfolgreichem Grenzdurchbruch (Flucht)

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.04.2016 18:37
von Ratze | 389 Beiträge

Bei Zivilisten war in der Regel, wegen der Unkenntnis der Grenze, die Bekleidung defekt oder verdreckt, die bekamen am Werktag nach der Flucht neue Bekleidung. Dafür lagen entsprechende Geldmittel bereit. Die schliefen oder ruhten auch die erste Nacht in derKaserne. Da ging es bei der Befragung nur um den Fluchtweg und die überwundenen Sperren. Das ging sehr zügig. Die fuhren dann auch mit denn Zug nach Giessen.


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#11

RE: Erste Stunden nach erfolgreichem Grenzdurchbruch (Flucht)

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.04.2016 18:41
von Freienhagener | 3.851 Beiträge

Besser gehts nicht und nach einer geglückten Flucht in Hochstimmung, gibts sicherlich nichts zu Meckern.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 08.04.2016 18:41 | nach oben springen

#12

RE: Erste Stunden nach erfolgreichem Grenzdurchbruch (Flucht)

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.04.2016 19:07
von SET800 | 3.090 Beiträge

Hallo,
im Raum Minden schlug ein DDR-Geflüchter nach wenigen Stunden bei seiner Westfamilie auf. Der Bestand auf einen Anruf von der Grenznähe aus und liess sich privat von dem Schwager abholen. Verzichtete auf "Begrüßeungsgeld" und alle Befragungen, Begründung ich bin Deutscher Staatsbürger und darf reisen.



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#13

RE: Erste Stunden nach erfolgreichem Grenzdurchbruch (Flucht)

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.04.2016 19:12
von Kalubke | 2.289 Beiträge

Der wollte vlt. aus bestimmten Gründen nicht befragt werden. G. Guillaume hat auch den Weg durch das Notaufnahmelager umgangen, indem er direkt bei Verwandten untergekommen ist.

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 08.04.2016 19:17 | nach oben springen

#14

RE: Erste Stunden nach erfolgreichem Grenzdurchbruch (Flucht)

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.04.2016 19:20
von Freienhagener | 3.851 Beiträge

Eine Befragung ist legitim, solange eine anständige Behandlung stattfindet.

Wer auf neue Klamotten und andere Ersthilfen verzichten kann, ist privilegiert.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 08.04.2016 19:20 | nach oben springen

#15

RE: Erste Stunden nach erfolgreichem Grenzdurchbruch (Flucht)

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.04.2016 19:48
von Waldersee | 82 Beiträge

Zitat von B208 im Beitrag #1
Was erwartete einen Grenzverletzer , einen erfolgreichen Flüchtling in den ersten Stunden , Tagen im Westen ?
Dazu können @Ratze , @Waldersee und @exDieter1945 sicherlich einiges schreiben .
B208


Hallo B 208,
ich kann die Angaben von Ratze nur bestätigen. In der Regel waren alle Flüchtlinge aufgrund der erlebten Eereignisse sehr stark "aufgewühlt". Ich gebe zu, dass wir diesen Zustand auch genutzt haben...denn da waren alle bereit, viel zu erzählen. Wir hatten dann viele Fragen über Fluchtwege, Sperranlagen usw.

Ansonsten die gleiche Prozedur: Verschmutzte Sache ablegen, BGS-Trainingsanzug anziehen, Essen, Trinken, Befragung, dann, wenn erforderlich, Ruhe/Schlafen.
Ich war dann nächsten Tag mit den Flüchtlingen immer unterwegs beim Sozialamt (es gab einen
Geldbetrag für Flüchtlinge) und zum Einkleiden bei Karstadt...die kannten mich schon.
Wenn wir (oder der Verfassungsschutz / Bundesnachrichtendienst) keine weiteren Fragen hatten, Fahrkkarte am Bahnhof kaufen und in den Zug zum Aufnamelage Friedland setzen.
Ich lege hier viel wert darauf, dass noch einmal zu betonen: Zivile DDR-Flüchtlinge waren dann wirklich frei und auf sich selbst gestellt. Sie wurden nicht weiter kontrolliert oder beaufsichtigt. Jeder Deutsche ist in Deutschland ein freier Bürger gewesen!!
Ich gebe aber auch zu, dass diese Freiheit manchen etwas überfordert hat.
Uniformierte waren meistens für unsere "befreundeten" Dienste von Interesse und wurden von denen übernommen. Aber auch hier konnte der Flüchtling konnten zu jedem Zeitpunkt seines Aufenthaltes in der Bundesrepublik entscheiden, ob sie was "erzählen" oder nicht, oder ob er- wie auch geschen- wieder zurück wollte.
Die einzige Ausnahme waren Flüchtlinge der russischen Armee ( SEHR selten). Diese wurden erstversorgt und dann sofort dem BND übergeben. Ich habe nur einmal die Situation erlebt, dass ich zu Hause alamiert wurde und nach Eintreffen in der Unterkunft saß dann ein VÖLLIG verschreckter Sergant der russ. Armee in unserem Wachgebäude. Er war als Führer eines Trupp in der Nähe auf der Mülldeponie Schönberg / MV tätig und ist dann auf einen Westdeutschen LKW geklettert. Keinerlei Verständigung möglich! Ich hab´s dann mit einer Tasse Tee und Schokolade versucht. Aber ich habe auch mit Gesten keinen "Zugang" gefunden. Der dachte, wir bringen ihn um.....
Ich habe ihm immer wieder versucht zu sagen, dass ihm nichts passiert
Der von mit verständigte Kollege des BND hat ihn dann übernommen.
Ich weiß nicht was daraus geworden ist....


LO-Wahnsinn und ek40 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#16

RE: Erste Stunden nach erfolgreichem Grenzdurchbruch (Flucht)

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.04.2016 20:10
von Gert | 12.354 Beiträge

ich bin in der Nacht vom 30. auf 31.3.1965 über den "Strich" gegangen.
Ich kam in Oberfladungen in Franken auf westdeutschem Gebiet heraus. Etwa morgens 5 - 6Uhr, weiss nicht mehr genau, kamen wir an ein Haus mit dem Schild "Bayerische Grenzpolizei". Dort waren wir richtig ( hatte noch 3 Kumpels dabei, also zu viert) Wir klingelten und im OG schaute eine verschlafene Frau aus dem Fenster mit der bayerische Frage "waaas woins denn "? Unsere Antwort : wir sind gerade aus der Zone geflüchtet ( man musste sich ja dem neuen Sprachmodus anpassen) Da war sie hellwach und sagte mein Mann kommt sofort runter. Kurz danach wurde uns die Tür geöffnet und ein Mann im Trainingsanzug ließ uns herein. Wir setzen uns und er zog sich inzwischen sein Uniform an. Dann ging es los mit Name, Papiere usw Er nahm alles auf, inzwischen waren auch mehrerer jungen Grenzbeamte auf der Dienststelle eingetroffen und bestaunten uns 4 "auf einen Streich". Wir wurde befragt nach der Grenzübergangsstelle und dem Fluchtweg. 1 Grenzbeamter kam nach einiger Zeit mit einem großen Teller Wurst-Brötchen und je einen halben Liter Kulmbacher Bier. Die Brötchen waren eine Spende der hiesigen Metzgersfrau, wie er sagte. Wir hatten ordentlich Hunger nach unserer "Nachtwanderung."
2 Grenzbeamte öffneten einen Panzerschrank und nahmen 2 MPi's heraus. Sie gingen nach draußen und fuhren mit einem Käfer der Polizei davon.
nach einiger Zeit kamen sie zurück und erzählten, an der Grenze ist die Hölle los. Zig Soldaten und Offz.suchten das Gelände ab auch mit Hunden.
Die Flucht wurde wohl erst am Morgen entdeckt bei der Kontrolle des K 6 ( war mit Schnee bedeckt )
Wir wurden weiter befragt nach Fluchtverlauf, - weg usw., ich hatte vom Stacheldraht zerissene Hosen und kaputte Schuhe. So fuhr ein Beamter mit mir nach Bad Neustadt a. d. Saale und wir kauften neue Klamotten für mich. Ich setzte auch gleich auf der Post ein verschlüsseltes Telegramm an meine Eltern ab, dass ich unverletzt im Westen angekommen bin. ( das kam dann auch mittags In Erfurt dort an, die Stasi hat nichts bemerkt)
Zurück in Fladungen kam vormittags ein großer Strassenkreuzer der US Army militärgrün lackiert, und Aufschrift in gelb "u.s.army"
Ein amerkanischer Zivilist lud uns zur Fahrt nach Nürnberg ein, wo wir dann abends in einer auffällig unauffälligen Villa untergebracht wurden. Hausbesitzer offenbar auch us army. Dort wurden wir 2 Tage befragt nach russischen Militärtransporten und anderem Gedöns, am Schluß mussten wir per Unterschrift beglaubigen, dass wir keine Spione sind ( bis dahin wären wir straffrei, wenn wir das offenbart hätten) Abends bekamen wir Taschengeld und haben Nürnberg erkundet. Es war gigantisch, das Lichtermeer . Z.B. kamen wir an eine Bowlingbahn vorbei und staunten nicht schlecht was da los war. Wir haben bestimmt eine Stunde nur zugeschaut. Alles war faszinierend und neu für uns.
Danach Fahrkarte nach Gießen ins Bundesnotaufnahmelager, dort war ich eine Woche und wir bekamen Papiere, Ausweise, Steuerkarte und einmalig 150 DM Startgeld. Danach ab in die freie Wildbahn, wo wir hinwollten, das war egal. Sie spendierten noch eine Fahrkarte Bundesbahn und wir waren ab sofort "Bundis".
Mein Gefühl am ersten Tag in Fladungen ? : Es war ein solches gigantisches Glücksgefühl wie ich es später nur noch bei meiner Hochzeit und der Geburt meiner Kinder erlebt habe.Es war wie ein lang anhaltender Rausch, wie ein Traum man zwickt sich immer wieder um das zu realisieren.
Ich habe diesen Schritt auch nicht eine Sekunde in meinem Leben bereut, es war ein kleines Zeitfenster diese Fluchtgelegenheit und ich habe es als große Chance erkannt und genutzt, diesem SED Regime zu entrinnen. Das wars , wenn Fragen , fragt ruhig


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#17

RE: Erste Stunden nach erfolgreichem Grenzdurchbruch (Flucht)

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.04.2016 20:16
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von linamax im Beitrag #9
Also bei unserer Flucht 1967 da konnte man über den BGS nur den Kopf schütteln .


warum, erzähl mal !


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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#18

RE: Erste Stunden nach erfolgreichem Grenzdurchbruch (Flucht)

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.04.2016 20:22
von B208 | 1.316 Beiträge

@Ratze @Waldersee noch ne Frage , die Klamotten von Soldaten ? Also DDR Eigentum , was passierte damit ?

Und @linamax , welcher BGS Standort war das ? Also wir Ratzeburger haben einen hervorragenden Ruf !!
B208


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#19

RE: Erste Stunden nach erfolgreichem Grenzdurchbruch (Flucht)

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.04.2016 20:29
von GKUS64 | 1.605 Beiträge

@Gert, willst du uns mit deinem neuen Avatar jetzt das Fürchten lehren? Was steckt dahinter? Ich dachte mir gerade, wenn du in diesem Aufzug damals an dem Haus geklingelt hättest, die alte Frau hätte einen Herzschlag bekommen und der BGS hätte dich wieder zurückgeführt, denn Buschmänner wurden nicht benötigt!

Mir ist ganz gruselig!

GKUS64


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#20

RE: Erste Stunden nach erfolgreichem Grenzdurchbruch (Flucht)

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.04.2016 20:35
von 80er | 560 Beiträge

Zitat von B208 im Beitrag #8
Hast Du das schon in einem Thema erzählt ? [...]

Ich habe meine Links im Beitrag 7 überarbeitet.
Die ganze Geschichte kannst du hier nachlesen:

Vom Paulus zum Saulus


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zuletzt bearbeitet 08.04.2016 20:36 | nach oben springen


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