#21

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 04.04.2016 19:57
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #19


Naja Gert--so ganz Recht haste nicht. Der US Agressor stand doch schon mal an der chinesischen Grenze und hat ganz Nordkorea mit Napalm eingedeckt.Aber dann müssen sie wohl so eine auf,s Maul bekommen haben--das es wieder zurück bis zum 35 Breitengrad mit großen verlusten ging.



ist schon richtig was du schreibst, das war aber nur eine Phase des Krieges.Auslöser und Agressor de Krieges war Norkorea mit dem Ziel, sich Südkorea einzuverleiben, das ging am Ende gründlich daneben und kostete einer beträchtlichen Anzahl Soldaten das Leben für nichts und wieder nichts- Übrigens Gegner des kommunistischen Nordens war nicht nur die USA udn Südkorea sondern die Weltgemeinschaft, vertreten durch die UNO, die eine Anti Norkorea Allianz bildete mit dem Auftrag die Kommunisten zurückzuschlagen, was ja dann auch gelungen ist. Mach dich mal kundig. Der Krieg wäre beinahe auch zugunsten Norkoreas ausgegangen, also sie hätten ihr Kriegsziel fast erreicht Südkorea zu annektieren.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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#22

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 04.04.2016 20:18
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #21
Zitat von Rostocker im Beitrag #19


Naja Gert--so ganz Recht haste nicht. Der US Agressor stand doch schon mal an der chinesischen Grenze und hat ganz Nordkorea mit Napalm eingedeckt.Aber dann müssen sie wohl so eine auf,s Maul bekommen haben--das es wieder zurück bis zum 35 Breitengrad mit großen verlusten ging.



ist schon richtig was du schreibst, das war aber nur eine Phase des Krieges.Auslöser und Agressor de Krieges war Norkorea mit dem Ziel, sich Südkorea einzuverleiben, das ging am Ende gründlich daneben und kostete einer beträchtlichen Anzahl Soldaten das Leben für nichts und wieder nichts- Übrigens Gegner des kommunistischen Nordens war nicht nur die USA udn Südkorea sondern die Weltgemeinschaft, vertreten durch die UNO, die eine Anti Norkorea Allianz bildete mit dem Auftrag die Kommunisten zurückzuschlagen, was ja dann auch gelungen ist. Mach dich mal kundig. Der Krieg wäre beinahe auch zugunsten Norkoreas ausgegangen, also sie hätten ihr Kriegsziel fast erreicht Südkorea zu annektieren.



Dann hätten sie sich die Teilung erspart.Schau nach Vietnam--da hat der soz.Norden das ganze Land übernommen und ihnen geht es doch garnicht so schlecht. Was meinste wie das anders ausgesehen hätte--wenn sie unter der US Knechtschaft geraten wären.Dann hätten sie im Elend gelebt-wie bei der französischen Besatzung. Der Westen allen voran die USA--haben noch nie was gutes gebracht. Dort wo sie einmarschiert sind, aus Profit und Macht. Bestes Beispiel der Irak und die Einmischung in Libyen.


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#23

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 04.04.2016 22:22
von passport | 2.628 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #13
Zitat von passport im Beitrag #10
Zitat von Gert im Beitrag #9
Zitat von passport im Beitrag #7
[quote=Gert|p534034]richtig, die transatlantische Partnerschaft hat uns Jahrzehnte vor den ( unerwünschten ) unverbrüchlichen Freundschaftsbekundungen der Leute aus Moskau bewahrt. Dafür bin ich den Leuten jenseits des Atlantiks sehr dankbar, mögen sie auch später viel Mist in der Welt angestellt haben, das erstere Gefühl überwiegt bei mir



Klar @Gert ,

das haben ja die Amis in Korea, Vietnam usw. aller Welt deutlich gemacht. Wer nicht mit uns ist Bombardieren wir in die Steinzeit zurück ( Curtis E. LeMay). Freiheit a la USA



passport[/s
Korrekte vergleiche konntest du noch nie erstellen, nur Sprechblasen aus deiner offensichtlich etwas überzogenen Infrarotbestrahlung absondern



Wer hier zuviel Bestrahlung abbekommen hat merkt man an Deinen niveaulosen Kommentaren zur Zeitgeschichte ! Man sollte schon hin - und wieder das Gehirn einschalten. Aber bei Deiner auf Dauer eingeschalteten Russophobie setzt normales Denken halt aus !


passport



@passport
das hat nichts mit Russophobie zu tun sondern mit der Realität. Gemäß der heutigen Nachrichtenlage sind ja deine russischen Freunde wieder mächtig unter Druck geraten zusammen mit den korrupten Typen der Fifa, mit dem Schokokomiker aus Kiew und anderen, alle schippern sie in einem Boot auf dem Panamakanal.
Mal schauen , ob dieser Kahn nicht in den nächsten Wochen absäuft, denn korrupte Schwei... sollen ganz schön Gewicht haben, sozusagen overload. Da bricht doch bei dir wieder mal ein Weltbild zusammen, hä? Meine Empfehlung bei der Suche nach neuen Freunden: einfach mal die Himmelsrichtung wechseln.





@Gert , an Deinen Geist - und ni­veau­losen Beiträgen kann man erkennen das Du keine Ahnung hast. Ich konnte mir privat immer meine Freunde selber aussuchen. Und wenn Du deinen amerikanischen Freunden aus Dank, Gehorsam und Liebe die Füße leckst ist das dein Problem. Ich brauche das nicht. Und das betrifft alle Himmelrichtungen !

Übrigens, was Deine Himmelrichtung angeht überwiegt die Anzahl der westlichen koruppten Politiker einschließlich ihrer Diktatoren in den Panama Papers.


passport


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#24

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 05.04.2016 00:22
von Sperrbrecher | 1.653 Beiträge

Zitat von andy im Beitrag #1
Sie waren vielmehr eine Zweckgemeindschaft, die durch die Nachkriegsordnung
aufeinander angewiesen waren und deren Führer am Ende der DDR tief verfeindet waren.


Es war doch auch das Symbolbild der Warschauer-Pakt-Staaten:
"sieben magere Ziegen, die sich gegenseitig melken".


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


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zuletzt bearbeitet 05.04.2016 00:22 | nach oben springen

#25

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 05.04.2016 04:22
von B208 | 1.326 Beiträge

Zitat von andy im Beitrag #1
... sind die Erinnerungen des ehemaligen Botschafters der DDR in der Sowjetunion (Januar1981 - Januar 1987). Er war in einer sehr bedeutsamen Zeit Botschafter in einem Land, das für die Ökonomie der DDR überlebenswichtig war, insbesondere als Lieferant für Rohstoffe.

Meine wichtigste Erkenntnis aus dieser Lektüre: Die viel beschworene "unverbrüchliche" (was für ein Wort?!?!) Freundschaft zwischen diesen beiden Ländern hat es, zumindest auf Partei- und Regierungsebene schon seit Anfang der 80'er Jahre nicht mehr gegeben.

Sie waren vielmehr eine Zweckgemeindschaft, die durch die Nachkriegsordnung aufeinander angewiesen waren und deren Führer am Ende der DDR tief verfeindet waren.

Ein sehr ernüchtendes Buch.


andy



Ich wollte nochmal das Thema nach vorne holen .
Auch wenn es einigen nicht genehm ist , aber es geht um ein Buch mit dem Schauplatz Moskau und Sowjetunion , nicht Washington und die USA .

B208


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#26

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 05.04.2016 10:36
von Fritze | 3.474 Beiträge

Vlt. schreibst Du @B208 ja mal Deine Eindrücke dazu auf !

Ein Thema wieder nach vorn zu holen ,ist doch einfach !

In einem Forum sind Engagement und Mitarbeit nötig ! Nur Knochen ausbuddeln zählt nicht !

MfG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#27

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 05.04.2016 11:26
von IM Kressin | 913 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #17

Gemäß der heutigen Nachrichtenlage sind ja deine russischen Freunde wieder mächtig unter Druck geraten zusammen mit den korrupten Typen der Fifa, mit dem Schokokomiker aus Kiew und anderen, alle schippern sie in einem Boot auf dem Panamakanal.

Ist das nicht von der EU der beste Kumpel und von der Merkels und den Gauckler der beste Busenfreund?



Der zweitbeste Kumpel, lieber @Rostocker , der zweitbeste ist der Schokoladenkönig!

Träger des Verdienstordens „Bester Kumpel der EU“ ist „Ihre Hoheit Sultan der Türkei“!


Es grüßt Euch

Kressin


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!
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#28

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 05.04.2016 11:52
von Moskwitschka | 2.527 Beiträge

@Uleu hatte mal in einem anderen thread geschrieben:

Zitat von Uleu im Beitrag RE: Ein Geheimnisvoller Ort - Die DDR Botschaft in Moskau
Von den ehemeligen Berufsdiplomaten der DDR wurden nach dem Anschluss der DDR 3 ohne Neubewerbung / Auswahlverfahren in den höheren diplomatischen Dienst übernommen. Besagter Botschaftsrat aus Moskau, ein Attache aus der Botschaft Sofia, der 3. ist mir entfallen. Keine Spitzendiplomaten. Nach Abt. SchuSi des MfAA standen alle 3 schon vor dem 03. Oktober im Verdacht der geheimdienstlichen Tätigkeit für einen fremden Dienst.



Die wenigsten der damaligen Diplomaten sind damals übernommen wurden. Nicht wenige von ihnen bringen sich in den Verein Verband für Internationale Politik und Völkerrecht e. V. Berlin ein. http://www.vip-ev.de/index.htm Demnächst findet dort eine Veranstaltung zum Thema Ukraine statt

Mittwoch, 13.04. 2016 - 10.00 Uhr:

Thema: "Die Ukraine zwei Jahre nach dem Machtwechsel"
Referent: Manfred Schünemann, Verband für Internationale Politik und Völkerrecht e.V., Berlin


1997 schrieb Otto Pfeiffer zum Thema "Nur das Meißner Porzellan. Das Auswärtige Amt übernahm keine DDR-Diplomaten" einen Aufsatz, der durch den Tod von Hans - Dietrich Genscher eine gewisse Aktualität erhält:

Die Inanspruchnahme der Kenntnisse und Fähigkeiten der ehemaligen DDR-Diplomaten wäre auch für die Bundesrepublik ein Gewinn gewesen, besonders in östlichen Regionen, wo die DDR einst die intensiveren Beziehungen unterhalten hatte, oder auch gegenüber dem südlichen Afrika, wo die westdeutsche Außenpolitik - bis zuletzt auf das falsche Pferd des Apartheidregimes setzend - im Gegensatz zur DDR-Diplomatie z. B. überhaupt nicht über die persönlichen Beziehungen zu den politischen Kräften um Nelson Mandela verfügte, die heute an der Spitze des südafrikanischen Staates stehen.

Es bleibt die Frage, warum die Ausschaltung gerade der DDR-Diplomaten in so radikaler Weise erfolgte, obwohl ihr ureigenstes Tätigkeitsfeld - die Außenpolitik - in der notwendigen kritischen Auseinandersetzung mit der DDR-Vergangenheit eigentlich nie im Vordergrund stand. Es war doch wirklich nicht gerade ihre Außenpolitik, die die DDR für die Mehrheit ihrer Bürger schließlich unerträglich machte. War das eine späte emotionale Reaktion auf frühere Niederlagen der eigenen außenpolitischen Doktrin (Alleinvertretungsanspruch, Hallsteindoktrin), mit der die Bundesrepublik einst die Weltbühne betreten hatte? War es ein Akt der Revanche an den Trägern der Außenpolitik des Staates, der durch seine bloße Existenz die Bundesrepublik über Jahrzehnte daran gehindert hatte, international völlig unbefangen zu agieren, des Staates, dessen Reaktion man doch unbequemerweise stets irgendwie einkalkulieren musste?

Zweifellos sind außenpolitische Apparate, auch der traditionelle deutsche, der seit dem Kaiserreich über geschichtliche Brüche hinweg stets in hoher personeller Kontinuität fortbestanden hat, tendenziell immer elitär, exklusiv und für konkurrierende Außenseiter abweisend, ja feindlich gewesen. Auch das mag eine Rolle gespielt haben. So ist die Entscheidung Hans-Dietrich Genschers gegen die DDR-Diplomaten im eigenen Haus jedenfalls auf weit überwiegende Zustimmung gestoßen.


http://www.vip-ev.de/text06.htm

Im Spiegel 1991 zum selben Thema kaum ein Wort Große Bereicherung http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13489953.html Da ging es nur um die "Schätze" .

Moskwitschka


Fatal ist mir das Lumpenpack,
das, um die Herzen zu rühren,
den Patriotismus trägt zur Schau,
mit allen seinen Geschwüren.

Heinrich Heine

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zuletzt bearbeitet 05.04.2016 12:11 | nach oben springen

#29

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 05.04.2016 13:56
von B208 | 1.326 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #26
Vlt. schreibst Du @B208 ja mal Deine Eindrücke dazu auf !

Ein Thema wieder nach vorn zu holen ,ist doch einfach !

In einem Forum sind Engagement und Mitarbeit nötig ! Nur Knochen ausbuddeln zählt nicht !

MfG Fritze


Ich habe , im Gegensatz zu dir , das Buch nicht gelesen und kann über den Inhalt nichts sagen und nichts zur Buchbesprechung beitragen . Hätte gedacht ich erfahre in diesem Thema etwas über das Buch . Das war aber leider nicht möglich , da das Thema zerschossen wurde .
Es ist nach meiner Einschätzung auch keine nachahmenswerte Mitarbeit und kein wirkliches Engagement wenn ein Thema so bewusst und vorsätzlich in eine andere Richtung geführt wird . Und der alte Knochen ist das eigentliche Thema , um das es einigen Usern der Rote Platz Fraktion aber ersichtlich gar nicht geht und sie sich dennnoch daran beteiligen .


B208


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#30

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 05.04.2016 14:43
von Fritze | 3.474 Beiträge

um das es einigen Usern der Rote Platz Fraktion aber ersichtlich gar nicht geht und sie sich dennnoch daran beteiligen .

Du erwartest hier Mitarbeit und kannst selbst nur hetzen ! Mann , mann , anderen vorwerfen ,daß sie ihr Feindbild nicht ablegen können,dabei selbst ......

frag doch mal beim Interessierten oder beim HPA nach , bei Deinem Verständnis !


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

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#31

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 05.04.2016 15:05
von B208 | 1.326 Beiträge

Mitarbeit hast du in deinem Beitrag eingefordert ! Nicht ich . Ich habe Themennähe der Beiträge eingefordert .


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#32

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 05.04.2016 15:13
von B208 | 1.326 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #30
um das es einigen Usern der Rote Platz Fraktion aber ersichtlich gar nicht geht und sie sich dennnoch daran beteiligen .

Du erwartest hier Mitarbeit und kannst selbst nur hetzen ! Mann , mann , anderen vorwerfen ,daß sie ihr Feindbild nicht ablegen können,dabei selbst ......

frag doch mal beim Interessierten oder beim HPA nach , bei Deinem Verständnis !


Und bitte ganz konkret benennen wo ich gegen wen hetze und was oder wer mein Feindbild darstellt .
Wenn möglich kein bla bla und in einem neuen Thema .
B208


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#33

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 05.04.2016 15:18
von Fritze | 3.474 Beiträge

Zitat von B208 im Beitrag #31
Mitarbeit hast du in deinem Beitrag eingefordert ! Nicht ich . Ich habe Themennähe der Beiträge eingefordert .


Und wie willst Du das ohne Mitarbeit realisieren ?

Achso Du möchtest zum Thema Informationen abschöpfen und Dir genehme Kommentare lesen !

In einer Diskussion gehen Meinungen schon mal auf Konfrontation und auch Abschweifungen kommen vor !

Wenn möglich kein bla bla und in einem neuen Thema .

Nöö , damit kennen sich Andere besser aus ! Ich werd für Dich kein neues Thema eröffnen !


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#34

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 05.04.2016 16:32
von damals wars | 12.117 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #28
@Uleu hatte mal in einem anderen thread geschrieben:

Zitat von Uleu im Beitrag RE: Ein Geheimnisvoller Ort - Die DDR Botschaft in Moskau
Von den ehemeligen Berufsdiplomaten der DDR wurden nach dem Anschluss der DDR 3 ohne Neubewerbung / Auswahlverfahren in den höheren diplomatischen Dienst übernommen. Besagter Botschaftsrat aus Moskau, ein Attache aus der Botschaft Sofia, der 3. ist mir entfallen. Keine Spitzendiplomaten. Nach Abt. SchuSi des MfAA standen alle 3 schon vor dem 03. Oktober im Verdacht der geheimdienstlichen Tätigkeit für einen fremden Dienst.



Die wenigsten der damaligen Diplomaten sind damals übernommen wurden. Nicht wenige von ihnen bringen sich in den Verein Verband für Internationale Politik und Völkerrecht e. V. Berlin ein. http://www.vip-ev.de/index.htm Demnächst findet dort eine Veranstaltung zum Thema Ukraine statt

Mittwoch, 13.04. 2016 - 10.00 Uhr:

Thema: "Die Ukraine zwei Jahre nach dem Machtwechsel"
Referent: Manfred Schünemann, Verband für Internationale Politik und Völkerrecht e.V., Berlin


1997 schrieb Otto Pfeiffer zum Thema "Nur das Meißner Porzellan. Das Auswärtige Amt übernahm keine DDR-Diplomaten" einen Aufsatz, der durch den Tod von Hans - Dietrich Genscher eine gewisse Aktualität erhält:

Die Inanspruchnahme der Kenntnisse und Fähigkeiten der ehemaligen DDR-Diplomaten wäre auch für die Bundesrepublik ein Gewinn gewesen, besonders in östlichen Regionen, wo die DDR einst die intensiveren Beziehungen unterhalten hatte, oder auch gegenüber dem südlichen Afrika, wo die westdeutsche Außenpolitik - bis zuletzt auf das falsche Pferd des Apartheidregimes setzend - im Gegensatz zur DDR-Diplomatie z. B. überhaupt nicht über die persönlichen Beziehungen zu den politischen Kräften um Nelson Mandela verfügte, die heute an der Spitze des südafrikanischen Staates stehen.

Es bleibt die Frage, warum die Ausschaltung gerade der DDR-Diplomaten in so radikaler Weise erfolgte, obwohl ihr ureigenstes Tätigkeitsfeld - die Außenpolitik - in der notwendigen kritischen Auseinandersetzung mit der DDR-Vergangenheit eigentlich nie im Vordergrund stand. Es war doch wirklich nicht gerade ihre Außenpolitik, die die DDR für die Mehrheit ihrer Bürger schließlich unerträglich machte. War das eine späte emotionale Reaktion auf frühere Niederlagen der eigenen außenpolitischen Doktrin (Alleinvertretungsanspruch, Hallsteindoktrin), mit der die Bundesrepublik einst die Weltbühne betreten hatte? War es ein Akt der Revanche an den Trägern der Außenpolitik des Staates, der durch seine bloße Existenz die Bundesrepublik über Jahrzehnte daran gehindert hatte, international völlig unbefangen zu agieren, des Staates, dessen Reaktion man doch unbequemerweise stets irgendwie einkalkulieren musste?

Zweifellos sind außenpolitische Apparate, auch der traditionelle deutsche, der seit dem Kaiserreich über geschichtliche Brüche hinweg stets in hoher personeller Kontinuität fortbestanden hat, tendenziell immer elitär, exklusiv und für konkurrierende Außenseiter abweisend, ja feindlich gewesen. Auch das mag eine Rolle gespielt haben. So ist die Entscheidung Hans-Dietrich Genschers gegen die DDR-Diplomaten im eigenen Haus jedenfalls auf weit überwiegende Zustimmung gestoßen.


http://www.vip-ev.de/text06.htm

Im Spiegel 1991 zum selben Thema kaum ein Wort Große Bereicherung http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13489953.html Da ging es nur um die "Schätze" .

Moskwitschka


Da sich die im Ausland lebenden Diplomaten nicht bedingungslos den Bundesdeutschen unterwarfen, erkennbar an ihrem Wahlverhalten, wurden sie geschasst. Unter Mitwirkung des letzen Außenministers der DDR, der sich als stellvertretender Bundesaußenminister generierte, und seine Auslandreisen als Befehlsempfänger der bundesrepublikanischen Botschaften absolvierte.
Verstörend für das Ausland waren sein Bestreben, die Freikörperkultur in katholischen Ländern zu praktizieren.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#35

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 05.04.2016 19:17
von Freienhagener | 3.856 Beiträge

Ich hab das Buch überflogen. Gernerell nichts Neues, aber im Detail interessant.
Ich empfand eine Befangenheit des Autors im Denken: Es kreist größtenteils um Parteitage und Plenen. Keine gedanklichen Alternativen zum Sozialismus. Immerhin hat er sein Buch später geschrieben.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
Gert und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 05.04.2016 19:19 | nach oben springen

#36

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 05.04.2016 22:15
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #28

1997 schrieb Otto Pfeiffer zum Thema "Nur das Meißner Porzellan. Das Auswärtige Amt übernahm keine DDR-Diplomaten" einen Aufsatz, der durch den Tod von Hans - Dietrich Genscher eine gewisse Aktualität erhält:

Die Inanspruchnahme der Kenntnisse und Fähigkeiten der ehemaligen DDR-Diplomaten wäre auch für die Bundesrepublik ein Gewinn gewesen, besonders in östlichen Regionen, wo die DDR einst die intensiveren Beziehungen unterhalten hatte, oder auch gegenüber dem südlichen Afrika, wo die westdeutsche Außenpolitik - bis zuletzt auf das falsche Pferd des Apartheidregimes setzend - im Gegensatz zur DDR-Diplomatie z. B. überhaupt nicht über die persönlichen Beziehungen zu den politischen Kräften um Nelson Mandela verfügte, die heute an der Spitze des südafrikanischen Staates stehen.

Es bleibt die Frage, warum die Ausschaltung gerade der DDR-Diplomaten in so radikaler Weise erfolgte, obwohl ihr ureigenstes Tätigkeitsfeld - die Außenpolitik - in der notwendigen kritischen Auseinandersetzung mit der DDR-Vergangenheit eigentlich nie im Vordergrund stand. Es war doch wirklich nicht gerade ihre Außenpolitik, die die DDR für die Mehrheit ihrer Bürger schließlich unerträglich machte. War das eine späte emotionale Reaktion auf frühere Niederlagen der eigenen außenpolitischen Doktrin (Alleinvertretungsanspruch, Hallsteindoktrin), mit der die Bundesrepublik einst die Weltbühne betreten hatte? War es ein Akt der Revanche an den Trägern der Außenpolitik des Staates, der durch seine bloße Existenz die Bundesrepublik über Jahrzehnte daran gehindert hatte, international völlig unbefangen zu agieren, des Staates, dessen Reaktion man doch unbequemerweise stets irgendwie einkalkulieren musste?

Zweifellos sind außenpolitische Apparate, auch der traditionelle deutsche, der seit dem Kaiserreich über geschichtliche Brüche hinweg stets in hoher personeller Kontinuität fortbestanden hat, tendenziell immer elitär, exklusiv und für konkurrierende Außenseiter abweisend, ja feindlich gewesen. Auch das mag eine Rolle gespielt haben. So ist die Entscheidung Hans-Dietrich Genschers gegen die DDR-Diplomaten im eigenen Haus jedenfalls auf weit überwiegende Zustimmung gestoßen.


http://www.vip-ev.de/text06.htm

Im Spiegel 1991 zum selben Thema kaum ein Wort Große Bereicherung http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13489953.html Da ging es nur um die "Schätze" .

Moskwitschka


eine interessante Darstellung. Darin wird erneut das Gejammere der ostdeutschen Eliten dokumentiert, dass man sie nicht kontinuierlich weiterbeschäftigte. Warum sollte man ? Sie repräsentierten einen Staat , den keiner im Westen und eine überwiegeden Mehrheit im Osten mehr haben wollte. Also sollten sie sich einen anderen Job in der Privatwirtschaft suchen, anstatt herum zu lamentieren.
Als die Bundesrepublik das letzte Mal Beamte aus den Vorgängerstaaten (NS Staat und Weimarer Republik) weiterbeschäftigte (Beispiel Globke im Kanzleramt) , die auch "nur ihre Pflichten" getan hatten, wurde sie just aus dem später untergegangenen Staat auf das übelste beschimpft, die alten Kader/Nazis weiter beschäftigt zu haben. Den Fehler wollte man sicher nicht noch einmal machen. Ist doch logisch und kontinuierlich angesagt.


.
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#37

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 05.04.2016 23:00
von Moskwitschka | 2.527 Beiträge

Machst Du es dir nicht etwas zu einfach? @Gert Von einem, der den Aufsatz schrieb, auf eine ganze Berufsgruppe zu schließen? Ich kenne persönlich zwei, die nahtlos in die Wirtschaft gewechselt sind und auch erfolgreich waren. Denen wirfst Du hoffentlich nicht vor, dass sie ihre Kontakte ausgenutzt haben.

Und was den Übergang von der NS- Zeit in die bundesrepublikanische Zeit betrifft - Hat da nicht Adenauer sinngemäß gesagt, dass man schmutziges Wasser nehmen muss, wenn kein sauberes da ist?

Es gibt in den letzten Jahren einige Publikationen zum Thema Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik

Zum Beispiel

Das Amt und die Vergangenheit: Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik http://www.amazon.de/Das-Amt-die-Vergang...+Bundesrepublik

Und nachdem das hier Diplomatenjagd: Joschka Fischer, seine Unabhängige Kommission und Das AMT http://www.amazon.de/Diplomatenjagd-Josc...RSG8SP2E6X1YR0X auch mit dem Problem auseinander gesetzt hat, kam selbst die Welt zu dem Schluß:

Natürlich muss die NS-Verwicklung des AA und seiner Mitarbeiter so gründlich wie möglich erforscht werden. Es darf dabei aber nicht das Ergebnis von vorneherein feststehen. Wer auch immer als Minister ins AA einziehen sollte, er oder sie täte gut daran, den Auftrag neu zu erteilen, die verwickelte Geschichte des Amtes noch einmal untersuchen zu lassen.

http://www.welt.de/geschichte/zweiter-we...rtigen-Amt.html

Dabei wird aber bestimmt die jüngere deutsche Geschichte bestimmt eine untergeordnete Rolle spielen. Ist doch alles klag - und lautlos über die Bühne gegangen. Oder hat die breite Öffentlichkait davon was mitbekmmen? Wer spricht schon von Winkelmann der König. Außer wir hier in diesem thread?

Moskwitschka


Fatal ist mir das Lumpenpack,
das, um die Herzen zu rühren,
den Patriotismus trägt zur Schau,
mit allen seinen Geschwüren.

Heinrich Heine

damals wars und Gert haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 05.04.2016 23:17 | nach oben springen

#38

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 06.04.2016 09:51
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #37
Machst Du es dir nicht etwas zu einfach? @Gert Von einem, der den Aufsatz schrieb, auf eine ganze Berufsgruppe zu schließen? Ich kenne persönlich zwei, die nahtlos in die Wirtschaft gewechselt sind und auch erfolgreich waren. Denen wirfst Du hoffentlich nicht vor, dass sie ihre Kontakte ausgenutzt haben.

http://www.welt.de/geschichte/zweiter-we...rtigen-Amt.html

Dabei wird aber bestimmt die jüngere deutsche Geschichte bestimmt eine untergeordnete Rolle spielen. Ist doch alles klag - und lautlos über die Bühne gegangen. Oder hat die breite Öffentlichkait davon was mitbekmmen? Wer spricht schon von Winkelmann der König. Außer wir hier in diesem thread?

Moskwitschka

@Moskwitschka
rot mark. genau das meinte ich und da konnten sie ganz ruhig ihre Netzwerke nutzen. Genau so stelle ich mir das vor. Diese Leute waren sowieso Privilegierte in der DDR, sie bekamen für ihre Parteitreue die besten Ausbildungen. Dies war schon mal eine sehr gute Voraussetzung für einen Neustart. Warum sollte sie da nahtlos in den Dienst des einstmals verhassten Konkurrenten treten, vielleicht um dessen sehr gutes Versorgungsgedöns abzugreifen ?? Und ein Unterschied zum Zeitraum nach 45 besteht schon. Kanzler Kohl hatte im Gegensatz zu Adenauer die Wahl zwischen schmutzigem und sauberen Wasser. Da fällt doch die Entscheidung nicht schwer , odääärrr?


.
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#39

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 06.04.2016 10:25
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #38
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #37
Machst Du es dir nicht etwas zu einfach? @Gert Von einem, der den Aufsatz schrieb, auf eine ganze Berufsgruppe zu schließen? Ich kenne persönlich zwei, die nahtlos in die Wirtschaft gewechselt sind und auch erfolgreich waren. Denen wirfst Du hoffentlich nicht vor, dass sie ihre Kontakte ausgenutzt haben.

http://www.welt.de/geschichte/zweiter-we...rtigen-Amt.html

Dabei wird aber bestimmt die jüngere deutsche Geschichte bestimmt eine untergeordnete Rolle spielen. Ist doch alles klag - und lautlos über die Bühne gegangen. Oder hat die breite Öffentlichkait davon was mitbekmmen? Wer spricht schon von Winkelmann der König. Außer wir hier in diesem thread?

Moskwitschka

@Moskwitschka
rot mark. genau das meinte ich und da konnten sie ganz ruhig ihre Netzwerke nutzen. Genau so stelle ich mir das vor. Diese Leute waren sowieso Privilegierte in der DDR, sie bekamen für ihre Parteitreue die besten Ausbildungen. Dies war schon mal eine sehr gute Voraussetzung für einen Neustart. Warum sollte sie da nahtlos in den Dienst des einstmals verhassten Konkurrenten treten, vielleicht um dessen sehr gutes Versorgungsgedöns abzugreifen ?? Und ein Unterschied zum Zeitraum nach 45 besteht schon. Kanzler Kohl hatte im Gegensatz zu Adenauer die Wahl zwischen schmutzigem und sauberen Wasser. Da fällt doch die Entscheidung nicht schwer , odääärrr?


Das hat doch ganichts mit Privileg zu tun. Das ist doch das normalste auf der Welt--das ein Staat seine Botschaftsangehörige gut ausbildet. Und Parteitreue-- das entscheidet doch jeder Staat für sich.Oder? Und das ist doch heute auch nicht anders. Schließlich vertritt ein Botschaftsangehöriger immer die Interessen seines Staates und ich glaube nicht das das was mit Konkurenz zu tun hat.


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#40

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 06.04.2016 15:13
von DoreHolm | 7.681 Beiträge

Das hat doch ganichts mit Privileg zu tun. Das ist doch das normalste auf der Welt--das ein Staat seine Botschaftsangehörige gut ausbildet. Und Parteitreue-- das entscheidet doch jeder Staat für sich.Oder? Und das ist doch heute auch nicht anders. Schließlich vertritt ein Botschaftsangehöriger immer die Interessen seines Staates und ich glaube nicht das das was mit Konkurenz zu tun hat.

Rostocker #39, Nicht aufregen,es gibt eben Menschen, die können es bis heute nicht verkraften, wenn Bürger, die mit ihrer Arbeit in irgendeiner Weise zu den Sützen und Unterstützern des Staates bzw. der Gesellschaftsordnung DDR gehörten, heute nicht in Sack und Asche gehen, sich mit H 4 über Wasser halten und um sich mal eine Bratwurst extra leisten, aus den Abfallkörben Flaschen rausklauben. Habe solche (ehemaliges Kollegen-Ehepaar) auch erlebt, die selbst wegen Verweigerung auf Arbeitsplatzwechsel im Betrieb entlassen werden mußten und nun dem ehemaligen BPO-Sekretär im neutralen Firmenwagen begegneten.



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zuletzt bearbeitet 06.04.2016 15:14 | nach oben springen



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