#101

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 29.02.2016 10:56
von bürger der ddr | 3.627 Beiträge

Ignoranz ist keine lobenswerte Fähigkeit und manch einer ist zwar nicht "umgefallen" wurde aber von der Geschichte "entsorgt"....



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#102

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 29.02.2016 11:20
von Alfred | 6.849 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #87
Zitat von Alfred im Beitrag #57

Zitat


Ja ich kann rechnen Alfred
War doch ein gutes Geld Alfred, meine Mutter hat etwa 350 Mark der DDR bekommen und sie hat 4 Kinder für dieses Land großgezogen, na ja eigentlich nur 3 denn ich wollte ja nicht mitspielen. Ist doch ne Hungerrente im Vergleich zu euren Vorzugsrenten.


Gert,

wann war dies mit deiner Mutter ?

Die Mindestrente lag bei 330,00 Mark DDR , selbst bei unter 15 Arbeitsjahre.



@Alfred, na am Ende der DDR[/quote]


Gert,

bei unter 15 Arbeitsjahren war dies möglich.

Wenn Mann / Frau heute nicht arbeitet oder keine Arbeit bekommt, sieht es auch sehr schlecht aus.


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#103

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 29.02.2016 11:35
von damals wars | 12.186 Beiträge

Um sich im Osten/DDR eine Rente zu erhalten, war der Mindestbeitrag 3 Mark/ Monat, im Westen/BRD 10 Mark, also verloren alle, die zu DDR Zeiten weniger als 10 Mark geklebt hatten, ihren Rentenanspruch. So wiedersinnig gestaltete man das damals.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#104

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 29.02.2016 11:50
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von Alfred im Beitrag #102
Zitat von Gert im Beitrag #87
Zitat von Alfred im Beitrag #57

Zitat


Ja ich kann rechnen Alfred
War doch ein gutes Geld Alfred, meine Mutter hat etwa 350 Mark der DDR bekommen und sie hat 4 Kinder für dieses Land großgezogen, na ja eigentlich nur 3 denn ich wollte ja nicht mitspielen. Ist doch ne Hungerrente im Vergleich zu euren Vorzugsrenten.


Gert,

wann war dies mit deiner Mutter ?

Die Mindestrente lag bei 330,00 Mark DDR , selbst bei unter 15 Arbeitsjahre.



@Alfred, na am Ende der DDR




Gert,

bei unter 15 Arbeitsjahren war dies möglich.

Wenn Mann / Frau heute nicht arbeitet oder keine Arbeit bekommt, sieht es auch sehr schlecht aus.[/quote]
@Alfred
dann erkläre mir mal wie eine Hausfrau mit 4 Kindern arbeiten soll ? Lief in dem sozialistischen Land DDR überhaupt eine solcherart gestaltete Ausbeutung ?


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
zuletzt bearbeitet 29.02.2016 11:50 | nach oben springen

#105

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 29.02.2016 11:52
von Udo | 1.267 Beiträge

Die konnte sogar im 4-Schicht-System arbeiten. War bei uns kein Problem, dank vorhandener Kitaplätzen.


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#106

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 29.02.2016 12:15
von Hanum83 | 4.778 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #103
Um sich im Osten/DDR eine Rente zu erhalten, war der Mindestbeitrag 3 Mark/ Monat, im Westen/BRD 10 Mark, also verloren alle, die zu DDR Zeiten weniger als 10 Mark geklebt hatten, ihren Rentenanspruch. So wiedersinnig gestaltete man das damals.



Immer die Geheimnisvoll-Postings.
Also ich habe im Osten maximal DSF-Marken geklebt, ansonsten wurden die Verdienste ins SV-Büchel reingeschrieben und davon die Rente errechnet, nach der Wende wurden dann die ehemaligen DDR-Verdienste mit Durchschnitt West berechnet und so stehen sie heute auf dem Kontoauszug von der Rente den du ab und an mal zugeschickt bekommst.
So ist es jedenfalls bei mir.
Achso, Konsummarken hab ich auch noch geklebt


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
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#107

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 29.02.2016 12:21
von Rostocker | 7.725 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #104
Zitat von Alfred im Beitrag #102
Zitat von Gert im Beitrag #87
Zitat von Alfred im Beitrag #57

Zitat


Ja ich kann rechnen Alfred
War doch ein gutes Geld Alfred, meine Mutter hat etwa 350 Mark der DDR bekommen und sie hat 4 Kinder für dieses Land großgezogen, na ja eigentlich nur 3 denn ich wollte ja nicht mitspielen. Ist doch ne Hungerrente im Vergleich zu euren Vorzugsrenten.


Gert,

wann war dies mit deiner Mutter ?

Die Mindestrente lag bei 330,00 Mark DDR , selbst bei unter 15 Arbeitsjahre.



@Alfred, na am Ende der DDR



Gert,

bei unter 15 Arbeitsjahren war dies möglich.

Wenn Mann / Frau heute nicht arbeitet oder keine Arbeit bekommt, sieht es auch sehr schlecht aus.


@Alfred
dann erkläre mir mal wie eine Hausfrau mit 4 Kindern arbeiten soll ? Lief in dem sozialistischen Land DDR überhaupt eine solcherart gestaltete Ausbeutung ?[/quote]

Gert--Ich hatte damals auf der Werft einen Arbeitskollegen, der 4 Kinder hatte--bei den ist die Frau auch arbeiten gegangen.Weil die Kinder in der Kita waren.Er selbst brauchte hin und wieder mal keine Schichten fahren--wenn ein Kind erkrankt war und keiner hat daran anstoss genommen, weil es selbstverständlich war,
Nun was anderes--Habe mich mal mit Bekannte aus den alten Bundesländern unterhalten über diese Art Thema.Einige sagte mir---damals konnte die Frau noch zu Hause bleiben und sich um die Kinder kümmern. Aber die Zeit ist nun auch vorbei--es müssen heute sehr,sehr viele Ehepartner beide arbeiten gehen, um über die Runden zu kommen.


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#108

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 29.02.2016 12:22
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #89
Ich dachte es geht hier um die Renten von NBL-Bewohnern die ihr Leben lang richtig gearbeitet haben.


Guten Tag,

da es keine dumme Fragen geben soll: NBL-Bewohner ???
Danke für die Erhellung sagt Stringer49


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#109

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 29.02.2016 12:23
von damals wars | 12.186 Beiträge

Man konnte sich zu DDR Zeiten in der gesetzlichen Krankenversicherung versichern, genau wie heute in der BRD.
Das wurde von mitverdienenden Ehefrauen genutzt, vielleicht weiß ja Gert näheres?
Und dafür gab es unterschiedliche Mindesbeiträge.
Und ja, in der DDR wurden Versicherungsmarken in eine Beitragskarte geklebt.


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#110

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 29.02.2016 12:23
von Hanum83 | 4.778 Beiträge

Zitat von Stringer49 im Beitrag #108
Zitat von Hanum83 im Beitrag #89
Ich dachte es geht hier um die Renten von NBL-Bewohnern die ihr Leben lang richtig gearbeitet haben.


Guten Tag,

da es keine dumme Fragen geben soll: NBL-Bewohner ???
Danke für die Erhellung sagt Stringer49


NBL=Neue Bundesländer


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(Anton Günther)
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#111

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 29.02.2016 13:06
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #107
Zitat von Gert im Beitrag #104
Zitat von Alfred im Beitrag #102
Zitat von Gert im Beitrag #87
Zitat von Alfred im Beitrag #57

Zitat


Ja ich kann rechnen Alfred
War doch ein gutes Geld Alfred, meine Mutter hat etwa 350 Mark der DDR bekommen und sie hat 4 Kinder für dieses Land großgezogen, na ja eigentlich nur 3 denn ich wollte ja nicht mitspielen. Ist doch ne Hungerrente im Vergleich zu euren Vorzugsrenten.


Gert,

wann war dies mit deiner Mutter ?

Die Mindestrente lag bei 330,00 Mark DDR , selbst bei unter 15 Arbeitsjahre.



@Alfred, na am Ende der DDR



Gert,

bei unter 15 Arbeitsjahren war dies möglich.

Wenn Mann / Frau heute nicht arbeitet oder keine Arbeit bekommt, sieht es auch sehr schlecht aus.

@Alfred
dann erkläre mir mal wie eine Hausfrau mit 4 Kindern arbeiten soll ? Lief in dem sozialistischen Land DDR überhaupt eine solcherart gestaltete Ausbeutung ?



Gert--Ich hatte damals auf der Werft einen Arbeitskollegen, der 4 Kinder hatte--bei den ist die Frau auch arbeiten gegangen.Weil die Kinder in der Kita waren.Er selbst brauchte hin und wieder mal keine Schichten fahren--wenn ein Kind erkrankt war und keiner hat daran anstoss genommen, weil es selbstverständlich war,
Nun was anderes--Habe mich mal mit Bekannte aus den alten Bundesländern unterhalten über diese Art Thema.Einige sagte mir---damals konnte die Frau noch zu Hause bleiben und sich um die Kinder kümmern. Aber die Zeit ist nun auch vorbei--es müssen heute sehr,sehr viele Ehepartner beide arbeiten gehen, um über die Runden zu kommen.

[/In den 40 er und Fünfziger Jahren gab es noch keine Kita , das ging noch bis in die 60er Jahre . Ich als ältester war nie in einem Kindergarten , so hieß das nämlich damals noch. Im übrigen finde ich, eine Frau mit 4 Kindern noch arbeiten schicken ist für mich die pure Ausbeutung .


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
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Mahatma Gandhi
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#112

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 29.02.2016 13:17
von Moskwitschka | 2.529 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #111
eine Frau mit 4 Kindern noch arbeiten schicken ist für mich die pure Ausbeutung .


Da haste Dich wohl ein wenig in der Wortwahl vergriffen @Gert . "Geschickt" hat wohl keiner die Frauen. Letztendlich war es die Entscheidung der Frauen, egal wie sie sich entschieden hat. Wenn es Einigkeit gab in beiden Teilen Deutschlands, dann bei den Vorurteilen gegenüber kinderreichen Familien. Auch wenn @Rostocker den Kollegen und Vater von 4 Kinder in guter Erinnerung hat.

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

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zuletzt bearbeitet 29.02.2016 13:18 | nach oben springen

#113

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 29.02.2016 13:41
von Ebro | 576 Beiträge

Da hat sich Freund Gert mal wieder vergaloppiert-ich war schon 1958 im Kindergarten, es gab sowas also.
Und wir waren auch 4 Kinder zuhause und meine Mutter war berufstätig, nicht weil sie mein Vater, der Parteisekretär oder sonstwer "geschickt" hatte, sondern ganz einfach weil sie es wollte, Sie hatte nämlich einen richtigen Beruf gehabt, der ihr gefallen hatte und den sie auch ausüben wollte. Hatte sie gemacht bis zur Rente, und hat danach noch stundenweise daheim gearbeitet-heute heißt das wohl Home-Office.



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#114

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 29.02.2016 13:47
von 1941ziger | 998 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #100
Vor allem wurde klare Kante gezeigt, und sie ist nicht eingeknickt oder umgefallen.


Ist nur Altersstarrsinn


Die veröffentlichte Meinung ist nicht die Öffentliche.
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#115

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 29.02.2016 14:10
von Moskwitschka | 2.529 Beiträge

Ich denke man kann davon ausgehen, dass es in der DDR nicht von Stunde 0 an flächendenkend Kindergärten gab.

Laut einer "Ersten Durchführungsbestimmung zur Verordnung über die Einrichtungen der vorschulischen Erziehung und Horte" (vom 20. September 1952) wurden folgende Grundbestimmungen in § 2 über die Kindergärten festgeschrieben:

"(1) Kindergärten sind vorschulische Einrichtungen für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren, in denen vordringlich Kinder berufstätiger Mütter Aufnahme finden.
(2) Die Kinder werden in Altersgruppen zusammengefasst, und zwar wird die Gruppe der drei- bis vierjährigen, die Gruppe der vier- bis fünfjährigen und die Gruppe der fünf- bis sechsjährigen Kinder gebildet. Die bisher noch bestehenden Familiengruppen werden aufgelöst.
(3) Alle Kinder, die das dritte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, werden in Einrichtungen des Gesundheitswesens (Krippen, Säuglingsheime usw.) nach den für sie geltenden Vorschriften untergebracht. Dafür sind die Referate 'Mutter und Kind' bei den Räten verantwortlich.
(4) Der Besuch des Kindergartens ist freiwillig. Die Anmeldung erfolgt unter persönlicher Vorstellung des Kindes bei der Leiterin des Kindergartens" (zit. n. Krecker 1979, S. 360).


http://www.kindergartenpaedagogik.de/1239.html

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

zuletzt bearbeitet 29.02.2016 14:20 | nach oben springen

#116

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 29.02.2016 14:12
von 1941ziger | 998 Beiträge

Wenn ich immer lese...die Rentenkassen der DDR waren voll.....oder ähnlich, wie soll das gegangen sein.
Der Abzug vom Einkommen waren 10%, das für die Krankenversicherung & für die Rente.
Bei dem der nicht in der FZR war deckelte sich der Abzug der 10% bei 600 M DDR, also max. 30,00 M/Monat.
Sagt mir mal wovon sollen sich die Rentenkassen gefüllt habe.
Egal wie die Einstellung zum System heute ist, die Beitragszeitanrechnung für die Beitragsjahre in der DDR
ist ein Geschenk an uns, denn das haben die Beitragszahler in den alten Bundesländern erarbeitet.
Das sollte man bei aller Kritik, ob berechtigt oder unberechtigt bedenken.


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#117

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 29.02.2016 14:27
von damals wars | 12.186 Beiträge

Könnte man meine, wenn man das https://de.wikipedia.org/wiki/Umlageverfahren nicht verstanden hat.
Bei der Rente wird kein Geld angespart, und Jahre später ausgezahlt.
Im Gegenteil, Schröder hat die Rücklagen aufgelöst und zu Gunsten des Staatshaushalt verkloppt!


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#118

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 29.02.2016 14:33
von 1941ziger | 998 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #117
Könnte man meine, wenn man das https://de.wikipedia.org/wiki/Umlageverfahren nicht verstanden hat.
Bei der Rente wird kein Geld angespart, und Jahre später ausgezahlt.
Im Gegenteil, Schröder hat die Rücklagen aufgelöst und zu Gunsten des Staatshaushalt verkloppt!


Das haben sie alle gemacht, die Kanzler der BRD.
Die Rente ist ein Umlageverfahren , die Arbeitenden zahlen ein, die Rentner bekommen das Geld.
Wenn gut verdient und mehr eingezahlt wurde blieb was übrig.....das weckte dann die Begehrlichkeiten der jeweiligen Regierungen und
sie griffen zu.Es gab aber auch Zeiten da legte die Rentenversicherung das übrige Geld gut an und schüttet den Gewinn
an die Rentenempfänger aus.....das wurde dann Versteuert.
Seit Schröder (SPD) ist das anders, da versteuerst du die ganze Rente obwohl du deine Lohn schon mal versteuert hast
......also Doppelsteuer, auch eine Errungenschaft der SPD.


Die veröffentlichte Meinung ist nicht die Öffentliche.
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zuletzt bearbeitet 29.02.2016 14:39 | nach oben springen

#119

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 29.02.2016 15:23
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von Ebro im Beitrag #113
Da hat sich Freund Gert mal wieder vergaloppiert-ich war schon 1958 im Kindergarten, es gab sowas also.
Und wir waren auch 4 Kinder zuhause und meine Mutter war berufstätig, nicht weil sie mein Vater, der Parteisekretär oder sonstwer "geschickt" hatte, sondern ganz einfach weil sie es wollte, Sie hatte nämlich einen richtigen Beruf gehabt, der ihr gefallen hatte und den sie auch ausüben wollte. Hatte sie gemacht bis zur Rente, und hat danach noch stundenweise daheim gearbeitet-heute heißt das wohl Home-Office.


Das mit dem Galopp sollstest du dir noch mal überlegen. Als du im Kindergarten in der Sandkiste gebuddelt hast interessierte ich mich schon für weit angenehmere Dinge. Also immer logisch denken, bevor man in die Tasten haut.
Ich schrieb es schon mal, ich gehöre nicht zu deinem Freudeskreis, daher möchte ich nicht so angeredet werden.


.
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Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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#120

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 29.02.2016 15:23
von Alfred | 6.849 Beiträge

Gert,

es habe ja schon einige geschrieben, wie dies mit 4 Kindern möglich war.

Ich kenne dies nicht anders. Und komme mir nicht mit der Ausbeutung. Mal kommt man mit der Schiene, dass es in der DDR zu viele Subventionen u.ä. gab, dann war es wieder Ausbeutung.

Und auch wenn man mehrere Kinder hatte, konnte man in der DDR 1. arbeiten gehen und 2. wurden die Kinder mal größer und Arbeit war auch wieder möglich.

Auf alle Fälle konnte man bis 1989 auf mehr als 15 Arbeitsjahre kommen.


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