#41

RE: Subventionen und deren Folgen in der DDR

in DDR Zeiten 17.02.2016 21:09
von Hanum83 | 4.789 Beiträge

vertippt


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
zuletzt bearbeitet 17.02.2016 22:53 | nach oben springen

#42

RE: Subventionen und deren Folgen in der DDR

in DDR Zeiten 17.02.2016 21:10
von Hanum83 | 4.789 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #38


Oder von Hilfsorganisationen über die Tafel an tausenden von Hilfsbedürftigen, die an der Armutsgrenze leben, verteilt werden.


Was regst du dich auf, wenn du erst immer Ende des Jahres wählen gehst? Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2016 (5)


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
zuletzt bearbeitet 17.02.2016 21:14 | nach oben springen

#43

RE: Subventionen und deren Folgen in der DDR

in DDR Zeiten 17.02.2016 21:32
von Rostocker | 7.731 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #42
Zitat von Rostocker im Beitrag #38


Oder von Hilfsorganisationen über die Tafel an tausenden von Hilfsbedürftigen, die an der Armutsgrenze leben, verteilt werden.


Was regst du dich auf, wenn du erst immer Ende des Jahres wählen gehst? Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2016 (5)


Warum soll ich mich nicht aufregen-- dazu muss man nicht unbedingt zu Wahl gehen. Eine Wahl ändert nichts an die zunehmende Armut in diesen Land. Egal was für eine Partei man wählen würde.


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#44

RE: Subventionen und deren Folgen in der DDR

in DDR Zeiten 17.02.2016 21:44
von DoreHolm | 7.707 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #35
Die Subventionen waren ja kein Geschenk, die waren durchs Lohngefüge bedingt.
Ich hab noch Lohnzettel von 1980 ZBO, Facharbeiter, knackige 2,80 Mark die Stunde, meine Frau, 3 Jahre Med.-Schule als Krippenerzieherin, 400 auf die Hand, tja, ohne Stützung der normalen Lebenskosten hätt es da finster ausgesehen.
Klar haben viele in guten Kombinaten gearbeitet oder auch drei Schichten, bei der Masse mit Scheißjobs auf dem Land in irgendwelchen VEB-Bruchbuden sah es eher bescheiden aus.


Grün: Klar, irgendwoher mußte das Geld für die Subventionen ja auch kommen und wenn es aus den niedrigen Löhnen ist. Das Un-Ökonomische dabei ist allerdings, daß diese Subventionen mit der Gießkanne ausgegossen wurden und auch denen zugute kamen, die diese von ihrem Vermögen und ihrem Verdienst her gar nicht in diesem Maße nötig gehabt hätten. Es gab schon damals Forderungen von Ökonomen und Einsichten bei Leuten, für die ökonomische Gesetze kein Fremdwort waren, die einen Teil dieser sog. "Zweiten Lohntüte" lieber ausgeschüttet sehen wollten, zu denen ich mich auch zählte. Der Sparsamkeitsanreiz hätte dann auch in der Bevölkerung eine größere Bedeutung erlangt. Geld wäre mehr da, aber auch der Umgang damit verantwortungsvoller(bei den Meisten), denn für viele Waren insbes. des täglichen Bedarfes hätte mehr hingeblättert werden müssen und es wäre sparsamer damit umgegangen worden, was der ganzen Volkswirtschaft bezüglich der Rohstoffbasi zugute gekommen wäre. Das Konsumverhalten wäre dem Heutigen näher gewesen (natürlich ohne den ganzen Werbeterror).



Heckenhaus, Zange und Hanum83 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#45

RE: Subventionen und deren Folgen in der DDR

in DDR Zeiten 17.02.2016 21:48
von Zange | 396 Beiträge

Das sog. Gießkannenprinzip gab es leider auch im Westen. Es wurde immer wieder angeprangert, hat sich aber leider hartnäckig gehalten.


Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen (Helmut Schmidt)
Fritze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#46

RE: Subventionen und deren Folgen in der DDR

in DDR Zeiten 17.02.2016 22:55
von Hanum83 | 4.789 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #43
Zitat von Hanum83 im Beitrag #42
Zitat von Rostocker im Beitrag #38


Oder von Hilfsorganisationen über die Tafel an tausenden von Hilfsbedürftigen, die an der Armutsgrenze leben, verteilt werden.


Was regst du dich auf, wenn du erst immer Ende des Jahres wählen gehst? Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2016 (5)


Warum soll ich mich nicht aufregen-- dazu muss man nicht unbedingt zu Wahl gehen. Eine Wahl ändert nichts an die zunehmende Armut in diesen Land. Egal was für eine Partei man wählen würde.


Ok, also regen wir uns weiter auf und versuchen nicht mal ansatzweise irgendwas zu ändern.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
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#47

RE: Subventionen und deren Folgen in der DDR

in DDR Zeiten 19.02.2016 14:09
von damals wars | 12.204 Beiträge

In der Zeiten vor den Wahlen werden gern mal Subventionen verteilt/versprochen.

Und der Vorteil von Sero im Vergleich zur hochsubventionierten DSD war die Sortenreinheit.

Heute Dank mechanischen Sortiersystem kein Problem mehr.
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Und die Speckitonnen hießen nur in Berlin so, die hatten/haben in der Stadtwirtschaft sehr kreative Webefachleute.

Aus diese bei uns schwarzen Plastetonnen holten sich die privaten Hühnerzüchter gern das Brot, war billiger als in der Kaufhalle, und im Sommer mit Proteinen versetzt! (iiii)


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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