#161

RE: Drei Dinge können bleiben .

in Leben in der DDR 12.10.2016 09:43
von Heckenhaus | 5.127 Beiträge

Seid doch mal ehrlich zu euch selbst, jeder kann keinen Job finden, weil Angebote und Nachfrage keinesfalls auch
nur annähernd in der Waage sind.

Andersrum muß, wenn dann vermittelt wurde, auch ganz rigoros Druck gemacht werden, daß die vermittelte Person
das Angebot mit Leben ausfüllt.
So wie ich das erlebt hatte, als ich als Teil-EU-Rentner noch für wenige Monate meldepflichtig war auf dem Arbeitsamt
in Leinfelden-Echterdingen, von Menschen um die 30,
OT " Eine Stunde Fahrzeit, das ist mir zu weit!",
da gehört die Stütze konsequent und sofort komplett gestrichen.
Bequemlichkeit darf nicht finanziert werden.
Ebenso müssen Tätigkeiten angenommen werden, die notfalls mit zweiter Haushaltsführung einhergehen, sprich pendeln,
wenn es von der Familienstruktur her vertretbar ist.

Das sind jetzt alles keine Dinge, die aus der DDR übernommen werden können, aber die Zeiten haben sich geändert.
Daß es nicht immer nur zum Vorteil ist, das haben zahlreiche Menschen erlebt. Nur, man muß sich durchboxen, und nicht
auf den warmen Regen über der Couch warten.

Ich habe viele Jahre lang, auch in den letzten Jahren meines Arbeitslebens, mehr als eine Stunde Weg gehabt, manchmal
waren es fast 2 Stunden, eine Richtung, und habe es sehr gut überstanden.


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„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
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#162

RE: Drei Dinge können bleiben .

in Leben in der DDR 12.10.2016 09:44
von Paramite | 414 Beiträge

Huch.... simma wieder vom Thema wech?

Drei Dinge die bleiben können,

Die freie Wahl, dort leben und arbeiten zu können wo ich möchte.
Die freie Wahl, in meiner Freizeit dass zu tun, was ich im Rahmen des Möglichen tun möchte.
Die freie Wahl, meinen Schlächter, die mir zur Verfügung gestellt werden, frei wählen zu können.

Wenn ich es zusammen fasse, ist es ja im Prinzip nur 1 Ding von 3 Dingen, die Freiheit. Also habe ich noch 2?

Dann nehme ich noch einige materielle Dinge mit, bevor es im neuen Reich wieder wegen Sanktionen/Embargo nix gibt.
Dazu noch eine Filteranlage, weil es jetzt schon zum Himmel stinkt.


Wenn du zu viel säufst, geht die Leber am Alkohol kaputt. Wenn du zu viel rauchst, haut's die Lunge auseinander. Aber das Hirn lässt sich mit allem Blödsinn füllen – es bleibt schmerzfrei! Richard Rogler

Alt werden und dumm bleiben, das ist ein richtiges Kunststück! Hans Kasper
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#163

RE: Drei Dinge können bleiben .

in Leben in der DDR 12.10.2016 09:46
von SET800 | 3.103 Beiträge

Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #159

Und was ist mit denen, deren erlernte Berufe nicht mehr gefragt sind, denen aber auch niemand eine neue Ausbildung anbietet? Weit über 90 % aller Arbeitslosen haben "was zu verkaufen", aber es will niemand kaufen.



Hallo, dann sind das denk- und lernfaule Dummbacken. Eine Elektrikerlehre von 1970 und nichts dazugelernt reicht auch nicht mehr zum Arbeiten.
Es gibt aber gelernte Drucker die heute im IT-Vertrieb Kopierer reparieren und administrieren. andere fingen als ungelernte Hilfsarbeiter 1975 ihr Berufsleben an und sind nach 3 - 4 Firmen und Branchen nie arbeitslos bis heute geworden, machten aber Technologie-und Anforderungswandel mit.



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#164

RE: Drei Dinge können bleiben .

in Leben in der DDR 13.10.2016 01:31
von StabsfeldKoenig | 2.633 Beiträge

Zitat von 1941ziger im Beitrag #160
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #159

Kostet natürlich Kraft und viel Mühe, ist kein einfacher Weg
aber man muss wollen und nicht warten bis andere etwas für einen tun.




Und was ist mit denen, deren erlernte Berufe nicht mehr gefragt sind, denen aber auch niemand eine neue Ausbildung anbietet? Weit über 90 % aller Arbeitslosen haben "was zu verkaufen", aber es will niemand kaufen.

Natürlich ist es für ältere jetzt sehr spät, aber ich war auch schon 50 und habe mir gesagt wenn ich nicht sofort was tue dann werde ich es später bereuen.
Ein KfZ Schlosser der früher den Trabbi repariert hat und heute den Corsa nicht zum laufen bringt wird eben keinen Job finden,
es sei den er lernt von sich aus dazu........dann hat er wieder etwas zu verkaufen, auch der Arbeitgeber ist kein Sozialamt.




Genau dafür sollten die Arbeitsämter bzw. Jobcenter Weiterbildungen und Umschulungen finanzieren und anbieten und keine Strick-, Bastel- oder Kaufmannsladen-Kurse.



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#165

RE: Drei Dinge können bleiben .

in Leben in der DDR 13.10.2016 01:33
von StabsfeldKoenig | 2.633 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #163
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #159

Und was ist mit denen, deren erlernte Berufe nicht mehr gefragt sind, denen aber auch niemand eine neue Ausbildung anbietet? Weit über 90 % aller Arbeitslosen haben "was zu verkaufen", aber es will niemand kaufen.



Hallo, dann sind das denk- und lernfaule Dummbacken. Eine Elektrikerlehre von 1970 und nichts dazugelernt reicht auch nicht mehr zum Arbeiten.
Es gibt aber gelernte Drucker die heute im IT-Vertrieb Kopierer reparieren und administrieren. andere fingen als ungelernte Hilfsarbeiter 1975 ihr Berufsleben an und sind nach 3 - 4 Firmen und Branchen nie arbeitslos bis heute geworden, machten aber Technologie-und Anforderungswandel mit.


die Dumpfbacken sitzen auf dem Amt, wenn man gar keine Weiterbildung oder Umschulung angeboten bekommt. Und wer 1970 gelernt hat, braucht keine Weiterbildung mehr, sondern kann in Rente gehen.



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#166

RE: Drei Dinge können bleiben .

in Leben in der DDR 13.10.2016 09:38
von 1941ziger | 993 Beiträge

Mal eine Frage Stabsfeld........, will den die von Dir vertretene Klientel überhaupt lernen und arbeiten?
Mir ist nicht bekannt das selbsternannte Berufsrevoluzzer es jemals mit vernünftiger Arbeit versucht haben.
Es lebt sich doch gut so mit abends Randale machen und den Tag verpennen.........Stütze gibt es ja so wie so.
In meiner ehemaligen Heimatstadt gibt es so eine Bande Nichtsnutze von der Antiva, zwei von denen wohnten
als Kinder mit mir im AWG Block.........,sind heute 29 u. 30.
Ihre Aussage letzte Woche......wir sind stolz uns nicht ausbeuten zu lassen,das Geld holen wir vom Amt.


Die veröffentlichte Meinung ist nicht die Öffentliche.
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#167

RE: Drei Dinge können bleiben .

in Leben in der DDR 13.10.2016 10:22
von Heckenhaus | 5.127 Beiträge

Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #165

die Dumpfbacken sitzen auf dem Amt, wenn man gar keine Weiterbildung oder Umschulung angeboten bekommt. Und wer 1970 gelernt hat, braucht keine Weiterbildung mehr, sondern kann in Rente gehen.

Und was ist mit denen, die 1980 gelernt haben, bis zur Rente ?
Vorzeitig zwangsverrentet mit Abschlag ! Endstation Armut.
Weil dieser ganze aufgeblähte Apparat Arbeitsamt nichts zuwege bringt.

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#168

RE: Drei Dinge können bleiben .

in Leben in der DDR 13.10.2016 15:21
von sentry | 1.077 Beiträge

Zitat von B208 im Beitrag #1
Beschlossen wird u.a. , jeder Staatsbürger darf drei Dinge aus der gemeinsamen Zeit mit in die neue Zeit nehmen .



Ich würde auf jeden Fall in den Westen abhauen, so dass ich alle die lieb gewonnenen Freiheiten nicht mitnehmen müsste - sie wären schon da.
Ich hätte keine Lust, wieder östlich der Grenze zu leben, wenn die Gefahr bestünde, das alte System (DDR oä.) würde zurückkehren.
Wenn ich das vor der Trennung hinkriege, würde ich mein Haus verkaufen, das Geld mitnehmen und einen (vollen) Umzugswagen.
Das sind ja technisch gesehen nur 2 Dinge.

Anderenfalls würde der Fluchtweg die mitzunehmenden Dinge diktieren.


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#169

RE: Drei Dinge können bleiben .

in Leben in der DDR 13.10.2016 15:38
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von 1941ziger im Beitrag #166
Mal eine Frage Stabsfeld........, will den die von Dir vertretene Klientel überhaupt lernen und arbeiten?
Mir ist nicht bekannt das selbsternannte Berufsrevoluzzer es jemals mit vernünftiger Arbeit versucht haben.
Es lebt sich doch gut so mit abends Randale machen und den Tag verpennen.........Stütze gibt es ja so wie so.
In meiner ehemaligen Heimatstadt gibt es so eine Bande Nichtsnutze von der Antiva, zwei von denen wohnten
als Kinder mit mir im AWG Block.........,sind heute 29 u. 30.
Ihre Aussage letzte Woche......wir sind stolz uns nicht ausbeuten zu lassen,das Geld holen wir vom Amt.


es trifft die Sache auf den Punkt
dieser Staat ist dumm genug, sich von denen ausbeuten zu lassen. Keinen Cent sind sie wert, von mir aus könnten sie in der Gosse enden um mal die SED Propaganda der 50er Jahre über die "Zustände" in WD zu zitieren


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#170

RE: Drei Dinge können bleiben .

in Leben in der DDR 13.10.2016 16:22
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #167
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #165

die Dumpfbacken sitzen auf dem Amt, wenn man gar keine Weiterbildung oder Umschulung angeboten bekommt. Und wer 1970 gelernt hat, braucht keine Weiterbildung mehr, sondern kann in Rente gehen.

Und was ist mit denen, die 1980 gelernt haben, bis zur Rente ?
Vorzeitig zwangsverrentet mit Abschlag ! Endstation Armut.
Weil dieser ganze aufgeblähte Apparat Arbeitsamt nichts zuwege bringt.

.


Was faselt ihr immer nur vom Amt ? Ich habe mein ganzes Arbeitsleben meine Arbeitsstellen selbst gesucht, meistens über Zeitung aber auch durch persönliche Kontakte mit Leuten die mir eine Stelle angeboten haben.
So, und wenn ein heute 36 jähriger (1980geborener) mit einer soliden wie auch immer gearteten Ausbildung keinen Job findet, ist er selbst schuld. Meinem Sohn hat sein AG eine Geldprämie angeboten, wenn er gute Leute mitbringen/vermitteln kann, die dort dringend gesucht werden. Der Arbeitsmarkt für viele Tätigkeiten ist wie leergefegt. Das kann natürlich in Kroatien anders aussehen, aber darüber erlaube ich mir kein Urteil.


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All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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#171

RE: Drei Dinge können bleiben .

in Leben in der DDR 13.10.2016 16:43
von Ährenkranz | 840 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #170


Was faselt ihr immer nur vom Amt ? Ich habe mein ganzes Arbeitsleben meine Arbeitsstellen selbst gesucht, meistens über Zeitung aber auch durch persönliche Kontakte mit Leuten die mir eine Stelle angeboten haben.



Gert, das war zu deiner Zeit auch noch einfacher und ist absolut nicht mehr mit jetzt vergleichbar.

Wenn ich mich noch an die Jahre ab 1990 bis ca.2000 erinnere, da hatte man die Möglichkeit, mal selbst bei einer Firma vorbeizuschauen, war oft erfolgreicher als Bewerbungen.
Dann konnte man sich auch direkt bei Unternehmen bewerben und bekam da mitunter auch mal einen Termin für ein Vorstellungsgespräch.

Und dann schossen private Arbeitsvermittler aus dem Boden, alles ist dann über diese "Sippe" gelaufen, man hatte oft gar keine richtige Bewerberanschrift, persönliche Vorstellungen wurden oft verdrängt, denn diese "Nasen" wollten ja auch wieder an arbeitslosen Menschen verdienen.
Einladungen bekam man nur in diese privaten Büros.

Und dann kommt noch der große Unterschied zu West und Ost dazu in diesen "Vermittlungsstellen", habe oft den Eindruck, dass Ostdeutsche die Westdeutschen überholen wollen, ohne einzuholen.

Du vergißt mir zu oft, dass die Bürokratie im Land sich ständig vergrößert hat und gerade diese Institutionen werden immer "menschenunfreundlicher", wollte eigentlich einen anderen Ausdruck schreiben...

Die Anzeigen in der Zeitung werden auch immer weniger, da alles nur noch über die "Jobbörse" geht und da sind auch wieder etliche "Gurken"zuvorgeschalten und man erreicht da nicht selbst das Unternehmen.

Und zu deiner Zeit hatte man noch die Menschen als Menschen gesehen, jetzt ..,na ja, ich höre auf, sicherlich schwer für dich zu begreifen.

Und ja, es gibt Schmarotzer, die zu faul sind zu arbeiten, das "Schönste", diese Typen werden auch nicht gegängelt vom Amt und denen wird auch nicht mit Leistungskürzung gedroht bzw.das auch gleich gar nicht durchgesetzt - es läuft einiges falsch hier im Land

Entschuldigung an alle, dass ich vom Thema abgekommen bin...


"Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden" - Helmut Schmidt
Rostocker, Gert, Heckenhaus und Grenzkind1978 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 13.10.2016 17:17 | nach oben springen

#172

RE: Drei Dinge können bleiben .

in Leben in der DDR 13.10.2016 17:22
von Lutze | 8.033 Beiträge

Schindluder haben Arbeitsvermittler auch im Großraum Hamburg betrieben,
sicherlich im gesamten Bundesgebiet,da ging einiges durch die Presse,
seriöse Arbeitsstellen dürften da wohl kaum dabei gewesen sein,war so um
die Jahrtausendwende
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#173

RE: Drei Dinge können bleiben .

in Leben in der DDR 13.10.2016 18:59
von Heckenhaus | 5.127 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #170
Zitat von Heckenhaus im Beitrag #167

Und was ist mit denen, die 1980 gelernt haben, bis zur Rente ?
Vorzeitig zwangsverrentet mit Abschlag ! Endstation Armut.
Weil dieser ganze aufgeblähte Apparat Arbeitsamt nichts zuwege bringt.

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Was faselt ihr immer nur vom Amt ? Ich habe mein ganzes Arbeitsleben meine Arbeitsstellen selbst gesucht, meistens über Zeitung aber auch durch persönliche Kontakte mit Leuten die mir eine Stelle angeboten haben.
So, und wenn ein heute 36 jähriger (1980geborener) mit einer soliden wie auch immer gearteten Ausbildung keinen Job findet, ist er selbst schuld. Meinem Sohn hat sein AG eine Geldprämie angeboten, wenn er gute Leute mitbringen/vermitteln kann, die dort dringend gesucht werden. Der Arbeitsmarkt für viele Tätigkeiten ist wie leergefegt. Das kann natürlich in Kroatien anders aussehen, aber darüber erlaube ich mir kein Urteil.

Von denen (Fett) war nicht die Rede, sondern von denen, die heute um die 55+ sind, mal nachrechnen !


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