#41

RE: Unterleutnant?

in Grenztruppen der DDR 21.09.2009 18:31
von EK 81/2 | 46 Beiträge

Zum Thema Fähnrich, da kommt mir immer der alte Spruch in Erinnerung " Für Unteroffizier zu dumm, für Offizier zur dämlich, dass war unser Fähnrich."

Was Stabsfähnrich geschrieben hat zu dem Thema ist schon richtig.


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#42

RE: Unterleutnant?

in Grenztruppen der DDR 21.09.2009 18:53
von Affi976 (gelöscht)
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@all,
kennt ihr die Fähnrichprüfung?
2 Stunden aus dem Fenster gucken und an nichts denken!

kennt ihr die Oberfähnrichprüfung?
4 Stunden aus dem Fenster......., weiter kam ich damals nicht, dann flog ich im hohen Bogen aus dem Geschäftszimmer. Als ich draußen war, hat sich unser Korpsführer aber köstlich amüsiert. War auch ein "richtiger" Musiker, nur wegen des Geldes in dem Verein.
VG Affi

Angefügte Bilder:
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#43

RE: Unterleutnant?

in Grenztruppen der DDR 21.09.2009 20:20
von rhoenadler (gelöscht)
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- es gab unzählige möglichkeiten, als unterleutnant zu dienen,
- bei uns in der kompanie auch einen gab (zugführer), 3 jahre musste er dienen, war eos-schüler (gymnasium),war voraussetzung, ein muttersöhnchen noch dazu und vitamin b woll auch noch gnügend gehabt hatte.

-(während einer objektwache beim divisionsstab in schwerin hatten wir ihm mal im wachraum seine makarow gestiebitzt,
da wär er bald verrückt geworden, geflennt zum schluss wie ein schlosshund und als zu allem überfluss auch noch ein general eintraf, hat er am kd-tor mit leerer pistolentasche meldung machen müssen


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#44

RE: Unterleutnant?

in Grenztruppen der DDR 21.09.2009 23:09
von DHF_GT (gelöscht)
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Jau, das waren in den 80´ern aber m.E. 4 Ender. Also vier Jahre mindestens. Die Kollegen hatten auch einen Spitznamen, der fällt mir leider nicht mehr ein. Wir Uffz. Schüler waren in der Ausbildung dank unserer Schulterklappen immer die "Faschingsgefreiten"..... LoL


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#45

RE: Unterleutnant?

in Grenztruppen der DDR 21.09.2009 23:16
von rhoenadler (gelöscht)
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Zitat von DHF_GT
Jau, das waren in den 80´ern aber m.E. 4 Ender. Also vier Jahre mindestens. Die Kollegen hatten auch einen Spitznamen, der fällt mir leider nicht mehr ein. Wir Uffz. Schüler waren in der Ausbildung dank unserer Schulterklappen immer die "Faschingsgefreiten"..... LoL



dhf_gt

stimmt, hast recht mit den 4 jahren
bei uns nur die unterlullis genannt wurden

gruss bernd


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#46

RE: Unterleutnant?

in Grenztruppen der DDR 21.09.2009 23:26
von DHF_GT (gelöscht)
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@rhoenadler
Hey, danke für den Gedankenanstoß! Genau so hießen die Kameraden... Sie waren kurz da, und ssssssssssssssttttttt waren sie wieder weg, die Lullis. Aber einen habe ich seinerzeit liebgewonnen. Der war mal mein Postenführer zwischen beiden Zäunen. Sein Freund sei wohl gesprungen, sagte man sich damals. Auch Ultn. War n.s.A. eine haarstreubende Geschichte....


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#47

RE: Unterleutnant?

in Grenztruppen der DDR 21.09.2009 23:36
von Sonny (gelöscht)
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Etwas kompliziert wurde es, als ehem. NVA-Dienstgrade von der Bundeswehr übernommen wurden. Soweit ich mich erinnere, wurden die Fähnriche dann entweder Oberfeldwebel (Zeitsoldat) oder Hauptfeldwebel (Berufssoldat), jedenfalls kannte ich solche Kandidaten. (Einer war sogar "nur" als Zivilbeschäftigter übernommen worden.)

In jedem Fall empfanden sie dies als "Degradierung" --- aber was hätte die Bw anderes machen sollen, denn als Fähnriche (d.h. OA) konnte man sie nicht übernehmen. (Evtl. als Offz FD, das weiß ich aber nicht mehr genau.)

Mittlerweile gibt es ja auch bei der Bw den Oberfähnrich (entspricht dem Hauptfeldwebel).


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#48

RE: Unterleutnant?

in Grenztruppen der DDR 21.09.2009 23:54
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

Zitat von S51
Fähnriche keine Dienststellung?
Bin mir da nicht ganz sicher. Leider habe ich den Abschnitt mit den Dienstbezügen nicht mehr, nur noch den Wehrdienstausweis bzw. Sozialversicherungsausweis. Soweit ich es in Erinnerung habe, gab es den Fähnrich als Dienstgrad bzw. als Dienstlaufbahn mit 15 jähriger Mindestdienstzeit und als Dienststellung. Dabei musste nicht immer der AGT in der Fähnrichsdienststellung auch ein Fähnrich vom Dienstgrad her sein. Oft waren es Berufsunteroffiziere, ab und an auch Unteroffiziere auf Zeit (wie ich).
Als GAK wurden wir einmal nach Dienstgrad (Unteroffizier/Unterfeldflegel) und nach Dienststellung (Stabsoberfähnrich bei den GAK) bezahlt. Das war nicht übel...



Hallo S51...............kleine Klarstellung, in diesem Fred war die Rede vom Dienstgrad Fähnrich. Unbestritten gab es die Dienststellung welche mit einem Fähnrich zu besetzten war. Heute würde man zur Dienststellenbesetzung ODP sagen, damals hieß dass - so glaube ich STAN.
Die Dienststellung war nicht automatisch damit verbunden, dass eine Fähnrichplanstelle auch durch einen Fähnrich besetzt wurde. So war u.a. die Planstelle Hauptfeldwebel eine Fähnrichplanstelle, welche auch - wenn genügend Kader (Personal) zur Verfügung stand durch einen Fhr. besetzt wurde. Diese Planstelle konnte aber genau so gut durch einen UaZ oder BU besetzt werden. Die Dienstbezüge setzten sich zusammen aus den Bezügen zum Dienstgrad und den Bezügen zur Dienststellung. In der Dienststellung Batteriechef betrug die Höhe ca. 850 Mark, als Hauptfeldwebel 800 Mark. Aber ich krame mal meine letzten Dienstbezüge Streifen raus und werde dann genaueres sagen können.
Ah ich habs.............800,00 DM DGV, 850,00 DM DSV, 35,00 DM Wohn, 67,50 DM DAV, 350,00 DM Kindergeld und noch eine Nachzahlung in Höhe von 100,00 DM Dienstgradvergütung (fällt mir jetzt erst auf...........bin ich jetzt Stabsoberfähnrich?).
.............Stand Dezember 1990. Erst ab Januar 1991 entfielen DGV und DSV, dafür wurde Gehalt gezahlt.


Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de
www.grenzradio911.info
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#49

RE: Unterleutnant?

in Grenztruppen der DDR 22.09.2009 00:03
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

Hallo Sonny.....................ja so war dies. In meinem Bekanntenkreis war ein Ofhr. NVA Luftverteidigung/Luftstreitkräfte im Bereich Alten Salzwedel. War Truppführer einer Flugüberwachungseinheit (Radarmeß) neuster sowjetischer Bauart. Nach der Wiedervereinigung durch die Bw übernommen und erhielt den Bw Dienstgrad Oberfeldwebel. Als Schmuckstück trug er an der BW Uniform eine goldfarbene Achselschnur. Leider haben sich im Laufe der Jahre die Wege getrennt, so dass ich ihn bezüglich seiner weiteren Laufbahn nicht befragen kann.


Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de
www.grenzradio911.info
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#50

RE: Unterleutnant?

in Grenztruppen der DDR 22.09.2009 06:46
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Ja den gab es, im MfS gab es auch einen Unterleutnant. Dieser wurde nach Absolvierung eines Fachschulstudiums verliehen.

In der Nationalen Volksarmee der DDR sowie der Deutschen Volkspolizei war ein Unterleutnant der rangniedrigste Offizier und entsprach damit dem sowjetischen mladschi leitenant (младший лейтенант - wörtlich: jüngerer Leutnant). In der Teilstreitkraft Volksmarine hieß dieser Dienstgrad anfangs „Unterleutnant zur See“, wurde aber später in „Unterleutnant“ geändert.

Unterleutnante der NVA waren in der Regel keine Berufsoffiziere, sondern sogenannte „Offiziere auf Zeit“ (OaZ), welche sich nach Erlangung der Hochschulreife (Abitur war Voraussetzung) für eine aktive Wehrdienstzeit von mindestens 4 Jahren (bis 1982 mindestens 3 Jahre) in der NVA verpflichteten. Ihre militärische Ausbildung erfolgte in der Regel durch ein einjähriges Studium an einer Offiziershochschule der NVA, die mit der Ernennung zum Unterleutnant abschloss. Unmittelbar daran anschließend erfolgte die Versetzung zum weiteren, mindestens dreijährigen Truppendienst in die verschiedenen Truppenteile der NVA. Dort wurden Unterleutnante regelmäßig in der Dienststellung „Zugführer“ eingesetzt, soweit sie nicht (auf Grund einer Spezialausbildung) bestimmten Spezialtrupps dieser Einheiten zugewiesen waren. Unterleutnante wurden in der NVA regelmäßig vor Beginn des letzten (4.) Dienstjahres zum Leutnant befördert und als solcher nach Ablauf des aktiven Wehrdienstes in die Reserve versetzt.

Bei Bedarf und Vorliegen bestimmter Voraussetzungen (z.B. Reserveoffizierslehrgang während des Studiums) wurden auch geeignete Reservisten mit erfolgreich abgeschlossenem zivilem Hochschulstudium nach einer Einberufung zum Reservistenwehrdienst zum Unterleutnant der Reserve ernannt. Absolventen von Fachschulen konnten ebenfalls zu Unterleutnanten der Reserve ernannt werden.

Unterleutnante wurden bei Auflösung der NVA und der Integration ihrer Reste (Übernahme von nur 3.600 der 39.000 NVA-Offiziere) in die Bundeswehr nicht übernommen. Die wenigen in die Bundeswehr übernommenen NVA-Angehörigen wurden in der Regel um einen Dienstgrad heruntergesetzt. Die sehr wenigen Unterleutnante, die noch nach dem 3. Oktober 1990 dabeiblieben, bekamen bis zu ihrer Entlassung den Dienstgrad Fähnrich in der Bundeswehr.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#51

RE: Unterleutnant?

in Grenztruppen der DDR 06.09.2010 23:55
von Sachse (gelöscht)
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Bei Reserveoffizierslehrgängen wurden Studenten an Unis bzw. Hochschulen, die aktiven GWD geleistet hatten, nach Ablauf der 3 Wochen (?) gleich zum Leutnant ernannt.

Darüber waren nicht alle glücklich. Viele waren auf ihren alten Dienstgrad "Gefr." stolzer.


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#52

RE: Unterleutnant?

in Grenztruppen der DDR 24.09.2010 18:08
von Roland 87 | 215 Beiträge

Hatten ein Unterleutnant als Zugführer, hieß bei uns nur "Ofenrohr".Er kam frisch von der OS Suhl.
gruß Roland



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#53

RE: Unterleutnant?

in Grenztruppen der DDR 24.09.2010 18:51
von 94 | 10.792 Beiträge

Ofenrohr klingt lustig, ich wurde nur als U-Boot bezeichnet. Gab's da etwa einen Vorfall mit einer Panzerbüchse?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#54

RE: Unterleutnant?

in Grenztruppen der DDR 24.09.2010 22:51
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Ofenrohr oder U-Boot, das waren doch die falschen Bezeichnungen. "Tagesack" mit immerhin rund sehr guten 1400,00Mark der DDR, wenn ich jetzt richtig zusammen gezählt habe, das war genau zutreffend, ein Loli mit meistens Alkoholproblemen, wenn ich so an unsere Lolis denke und nein, kein "Generalsverdacht", wichtig war wohl, was der Einzelne daraus machte?
Bei uns war ein Küchenloli, der vögelte alles, was bei Drei nicht auf dem Baum war, der Kerl sah aus wie ein blonder deutscher Adonis, und kein Wunder, das ihm die Ehefrauen der Offiziere zu Füssen lagen...he, das war wirklich kein Neid, denn ich bekam öfter KU in meine "Liebeslaube".

Rainer-Maria


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#55

RE: Unterleutnant?

in Grenztruppen der DDR 25.09.2010 02:17
von matloh | 1.204 Beiträge

Zitat von Mike59
mit Obergefreiter hattest du Bundespräsident werden können aber so -wird das nix


Musste man in der DDR (zumindest) einen bestimmten militärischen Rang haben um Bundespräsident werden zu können?
Ich nehme an Zivildienst gab es damals sowieso noch nicht, oder?

cheers matloh


Aus gegebenem Anlass temporär: Nein, die Erde ist keine Scheibe!

"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." (Benjamin Franklin)
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#56

RE: Unterleutnant?

in Grenztruppen der DDR 25.09.2010 07:16
von exgakl | 7.238 Beiträge

Zitat von matloh

Zitat von Mike59
mit Obergefreiter hattest du Bundespräsident werden können aber so -wird das nix


Musste man in der DDR (zumindest) einen bestimmten militärischen Rang haben um Bundespräsident werden zu können?
Ich nehme an Zivildienst gab es damals sowieso noch nicht, oder?

cheers matloh




Bundespräsident? In der DDR? Nanu. das ist ja mal was ganz neues...... einen Zivildienst gab es nicht, allerdings konnte man den Dienst an der Waffe verweigern und wurden dann zu den Bausoldaten einberufen. Mit diesem militärischem Werdegang konnte man sogar Verteidigungsminister werden.

VG exgakl


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#57

RE: Unterleutnant?

in Grenztruppen der DDR 25.09.2010 09:13
von Harsberg | 3.248 Beiträge

Moin Alle,

bevor die OHS eingeführt wurde, gab es nur die OS mit 3-jährigem Studium.
Diese absolvierte ich von 1961 bis 1963 in Frankenberg (nannte sich OS II, die OS I war in Plauen), ohne Unterschiede zwischen GT, NVA und BEPO.
Meine KP bestand z.B. aus 2 Zügen Grenzern und 1 Zug BEPO.
Nach bestandener Prüfung wurden wir zum U-Leu ernannt.

Gruß H.


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#58

RE: Unterleutnant?

in Grenztruppen der DDR 25.09.2010 10:06
von matloh | 1.204 Beiträge

Zitat von exgakl
Bundespräsident? In der DDR? Nanu.

Ja, blödes Posting von mir - hätte auch ein wenig mitdenken können. Sorry.

cheers matloh


Aus gegebenem Anlass temporär: Nein, die Erde ist keine Scheibe!

"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." (Benjamin Franklin)
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#59

RE: Unterleutnant?

in Grenztruppen der DDR 16.11.2010 20:57
von wotan (gelöscht)
avatar

bei uns hießen die uleu und das waren -wenn ich so sagen darf -die größten klugsch.......!wollten immer alles besser wissen und machen-hatten einen-der war daneben!!


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#60

RE: Unterleutnant?

in Grenztruppen der DDR 16.11.2010 21:15
von SFGA | 1.519 Beiträge

Zitat von EK 81/2
Zum Thema Fähnrich, da kommt mir immer der alte Spruch in Erinnerung " Für Unteroffizier zu dumm, für Offizier zur dämlich, dass war unser Fähnrich."

Was Stabsfähnrich geschrieben hat zu dem Thema ist schon richtig.




Den Spruch kenne ich vom Bund wie folgt: Vater schwul , Mutter dämlich ging zum Bund und wurde Fähnrich.


JgRgt 1 Schwarzenborn / HFlgUstgStff 1 Holzdorf

Wenn einer von uns müde wird,der andere für ihn wacht.Wenn einer von uns zweifeln will,der andere gläubig lacht.Wenn einer von uns fallen sollt',der andere steht für zwei,denn jedem Kämpfer gibt ein Gott den Kameraden bei.
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