#21

RE: Bautzen, wieviel Dummheit oder Ignoranz war nötig?

in Leben in der DDR 15.12.2015 14:57
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von Signalobermaat im Beitrag #18
Wie in jedem anderen Staat gab es auch in der DDR ein Strafgesetzbuch, was alle Rechtspflegeorgane zum Handeln verpflichtete, wenn rechtswidrige Handlungen bekannt wurden.
Welcher Strafrahmen angemessen war mußte vor der Gesetzverabschiedung geklärt werden.
Für den Beweis der Militärspionage reichte ein Bild mit Hintergrund eines milit. Objektes nicht aus.Da müßte ja jeder verhaftet werden, der am Flugplatz anhält um den Start einer MIG zu verfolgen.Also nicht immer alles glauben, was so erzählt wird, auch wenn es sich gut verkauft.
Auch die BRD hat ein Strafrecht,die Strafen gegen die Ordnung und staatliche Sicherheit sind ja auch nicht ohne.
z.B. § 90a Verunglimpfung eines Staates und seiner Symbole bis 3 Jahre.Oder 202 u 202 a.Briefgeheimnis und Ausspähen von Daten.
Da kann man alle Geheimdienste einsperren.
Ich wünschte mir nur, das die BRD die Strafgesetze konsequenter durchzieht und nicht jeden gleich wieder auf freien Fuß setzt, damit er weitermachen kann.In der DDR gabs den § 215 Rowdytum . Gruppenhandlungen gegen die Sicherheit und Ordnung, wurden konsequent mit sofortiger U-Haft u. gegebenfalls Schnellverfahren sanktioniert, bis zu 5 Jahren, und Ruhe war.
In der BRD geht das aber nicht, wenn man so konsequent wie in der DDR handeln würde,( Festnahme-U-Haft- Strafvollzug)würde man bei den kriminellen Delikten der BRD alle Asylunterkünfte zu U- Haftanstalten ausbauen müssen, um die Leute unterzubringen.
Warum stellt man in der BRD Handlungen unter Strafe, wenn keine Sanktionen erfolgen? Dann kann man es bleiben lassen. Mit Demokratie hat das nichts zu tun, höchstens mit staatlicher Ohnmacht gegenüber bewußt Handelnden.


ro mark.
ja das war ja euer super Paragraph, mit dem ihr jede mißliebige Person wegsperrtet. Ein tolles Gesetz im wahrsten Sinne des Wortes, es wurde nämlich in dem "Tollhaus" DDR angewendet. Die italienische Camorra hatte auch Gesetze, deswegen waren sie noch lange nicht rechtskonform


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#22

RE: Bautzen, wieviel Dummheit oder Ignoranz war nötig?

in Leben in der DDR 15.12.2015 15:34
von StabsfeldKoenig | 2.654 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #13
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #11

Wieso fehlten die Jahre bei der Rente? In der DDR arbeitete man in der Haftzeit SV-pflichtig. Wurden diese Jahre bei der Umstellung der Rentenanwartschaften nach RÜG gestrichen?

Stimmt wohl nicht so ganz :

Rente auch für Arbeit im Gefängnis gefordert

Strafgefangene gehen im Gefängnis oft einer Arbeit nach, einen Rentenanspruch erwerben sie dadurch aber nicht.

"Aber aufgrund dessen, dass während meiner Haftzeit weder Sozial- noch Rentenversicherungsbeiträge bezahlt
wurden, bekomme ich definitiv keine Rente, sondern lediglich eine Grundsicherung." Denn die Rentenversicherung
erkennt Arbeitsjahre im Knast nicht an; das Sozialgesetzbuch sieht eine Rentenversicherungspflicht für
Strafgefangene und deren Arbeitgeber nicht vor.

http://www.deutschlandfunk.de/strafvollz...ticle_id=322971


In der DDR arbeiteten Strafgefangene grundsätzlich SV-pflichtig, denn sie erhielten den normalen Lohn. Wie bei jedem anderem Beschäftigtem wurden SV-Beitrag und Lohnsteuer abgezogen. Vom Nettolohn wurden Haftkosten (Unterkunft und Verpflegung) abgezogen und ein Taschengeld ausgezahlt. Das restliche Einkommen wurde teilweise für Schadenersatz und Gerichtskosten in Anspruch genommen, sowie um evtl. Unterhalt an Angehörige zu zahlen. Wenn dann noch etwas übrig blieb, wurde dieses gespart und bei Entlassung ausgezahlt.
Da aber im Westen es nur ein Taschengeld für die Arbeit gab, hat man also offensichtlich die Besserstellung der DDR-Knackis bei der Umstellung des Rentensystem beseitigt. Auch die Rentenansprüche von Oberschülern (die ab Mitte der 80er Jahre ein SV-pflichtiges Stipendium in Höhe der Lehrlingsentgelder erhielten) wurden trotz gezahlter Beiträge gestrichen.



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#23

RE: Bautzen, wieviel Dummheit oder Ignoranz war nötig?

in Leben in der DDR 15.12.2015 16:40
von turtle | 6.961 Beiträge

[quote=StabsfeldKoenig|p510178Da aber im Westen es nur ein Taschengeld für die Arbeit gab, hat man also offensichtlich die Besserstellung der DDR-Knackis bei der Umstellung des Rentensystem beseitigt. Auch die Rentenansprüche von Oberschülern (die ab Mitte der 80er Jahre ein SV-pflichtiges Stipendium in Höhe der Lehrlingsentgelder erhielten) wurden trotz gezahlter Beiträge gestrichen.[/quote]

Ich hatte doch schon geschrieben das meine DDR Haftzeit für die Rente anerkannt wurde.


Versicherte, die in der ehemaligen DDR in der Zeit vom 08. Mai 1945 bis zum 30. Juni 1990 aus politischen Gründen verfolgt waren und einen Freiheitsentzug erlitten haben, wird die Zeit des Freiheitsentzuges bei der Berechnung der Rente als Ersatzzeit angerechnet.

Voraussetzung ist, dass das entsprechende Urteil aufgehoben bzw. eine Rehabilitierung erfolgt ist.


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#24

RE: Bautzen, wieviel Dummheit oder Ignoranz war nötig?

in Leben in der DDR 15.12.2015 16:47
von Heckenhaus | 5.147 Beiträge

@StabsfeldKoenig , ich zitiere mal aus dem Artikel, denn du anscheinend ncht gelesen hast :

Gerd W. ist 65 Jahre alt. Fast sein gesamtes Erwachsenenleben hat er wegen Mordes hinter Gittern verbracht -
in Brandenburg, in Bützow und in Waldeck bei Rostock. "Also aufgrund der DDR-Urteile habe ich von 1970 bis
2012 ununterbrochen gesessen.
Ansonsten kann man schon sagen, dass ich von den 42 Jahren gut 35 Jahre
durchgearbeitet habe." In einer Dreherei, bei Reinigungsarbeiten, in einer Druckerei, im Gefängniskrankenhaus,
in landwirtschaftlichen Betrieben. Seit drei Jahren lebt Gerd W. auf freiem Fuß. Vorigen Oktober erreichte er das
gesetzliche Rentenalter.

"Aber aufgrund dessen, dass während meiner Haftzeit weder Sozial- noch Rentenversicherungsbeiträge bezahlt
wurden, bekomme ich definitiv keine Rente
, sondern lediglich eine Grundsicherung."


Wer lügt nun ? Es geht um einen früheren DDR-Bürger !


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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zuletzt bearbeitet 15.12.2015 16:48 | nach oben springen

#25

RE: Bautzen, wieviel Dummheit oder Ignoranz war nötig?

in Leben in der DDR 15.12.2015 17:02
von Marder | 1.413 Beiträge

Vielleicht hilft ja dies weiter.
http://www.deutsche-rentenversicherung-r...GB6_248ABS3R5.4
MfG Marder


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
Heckenhaus, damals wars und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#26

RE: Bautzen, wieviel Dummheit oder Ignoranz war nötig?

in Leben in der DDR 15.12.2015 17:30
von damals wars | 12.186 Beiträge

Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#27

RE: Bautzen, wieviel Dummheit oder Ignoranz war nötig?

in Leben in der DDR 15.12.2015 17:35
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von damals wars im Beitrag #26
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sonderbezuege-neue-opferrente-fuer-politisch-verfolgte-in-der-ddr-a-502450.html


Ach Hubert, danke für die vielen netten Worte. Hast Du mal reingesehen? In den Link.
Es gibt da einen Unterschied zwischen Opferrente und Ansprüche auf Altersrente.
Micha


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#28

RE: Bautzen, wieviel Dummheit oder Ignoranz war nötig?

in Leben in der DDR 15.12.2015 19:44
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von G.Michael im Beitrag #27
Zitat von damals wars im Beitrag #26
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sonderbezuege-neue-opferrente-fuer-politisch-verfolgte-in-der-ddr-a-502450.html


Ach Hubert, danke für die vielen netten Worte. Hast Du mal reingesehen? In den Link.
Es gibt da einen Unterschied zwischen Opferrente und Ansprüche auf Altersrente.
Micha


Die Opferente wurde inzwischen auf 300 Euro erhöht. Opferrente und Altersrente sind tatsächlich etwas vollkommen anderes.


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#29

RE: Bautzen, wieviel Dummheit oder Ignoranz war nötig?

in Leben in der DDR 15.12.2015 20:19
von Signalobermaat | 358 Beiträge

Also Gert reiße nicht wieder alles aus dem Zusammenhang und setze es ein, wie es dir paßt.
Vielleicht paßt dir die Tatsache besser, daß der Staat bei 10 NSU Morden erst einmal weg sieht,bzw.erst einmal geflissendlich die Opfer beschuldigt, und erst als dann auch noch eine deutsche Polizistin zum Opfer wird, mal darüber nachdenkt, daß es noch eine andere Richtung gibt.
Solche dämlichen Polizisten gibt es in der BRD nun auch wieder nicht.Da läßt man mit Sicherheit auf Anweisung erst einmal Mörder laufen.
Das ist dein BRD Rechtssystem und da bist du auch noch stolz drauf.
In der DDR würden noch 9 Leute leben, wenn es bei uns passiert wäre.
Da kommen bei den Randalen Personen und Sachwerte zu schaden,ohne das der Staat, der ja eine Schutzfunktion für Bürger hat rechtlich handelt.
Diesbezüglich war mir die DDR Justiz lieber. Mit SICHERHEIT



der 39. hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#30

RE: Bautzen, wieviel Dummheit oder Ignoranz war nötig?

in Leben in der DDR 15.12.2015 21:11
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von Signalobermaat im Beitrag #29
Also Gert reiße nicht wieder alles aus dem Zusammenhang und setze es ein, wie es dir paßt.
Vielleicht paßt dir die Tatsache besser, daß der Staat bei 10 NSU Morden erst einmal weg sieht,bzw.erst einmal geflissendlich die Opfer beschuldigt, und erst als dann auch noch eine deutsche Polizistin zum Opfer wird, mal darüber nachdenkt, daß es noch eine andere Richtung gibt.
Solche dämlichen Polizisten gibt es in der BRD nun auch wieder nicht.Da läßt man mit Sicherheit auf Anweisung erst einmal Mörder laufen.
Das ist dein BRD Rechtssystem und da bist du auch noch stolz drauf.
In der DDR würden noch 9 Leute leben, wenn es bei uns passiert wäre.
Da kommen bei den Randalen Personen und Sachwerte zu schaden,ohne das der Staat, der ja eine Schutzfunktion für Bürger hat rechtlich handelt.
Diesbezüglich war mir die DDR Justiz lieber. Mit SICHERHEIT

@Signalobermaat ich reisse überhaupt nichts aus dem Zusammenhang. Es ist der Preis den eine freie Gesellschaft zahlen muss wenn hin und wieder Sachwerte zerstört werden . Die Sache mit der NSU hat nun gar nichts mit eurem Gummiparagraphen in der DDR zu tun mit dem ihr alle missliebigen Gegner weggesperrt habt. Das Letztere war meine Aussage und nichts anderes der Rest sind deine Interpretationen. Du musst einfach begreifen dass du einer kriminellen Vereinigung gedient hast . Ich weiß das ist schwer aber es ist unumgänglich.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
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Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#31

RE: Bautzen, wieviel Dummheit oder Ignoranz war nötig?

in Leben in der DDR 15.12.2015 21:15
von andyman | 1.880 Beiträge

Die Freiheit die wir heute genießen,hat auch ihren Preis.Die Schwächen des heutigen Justizsystem sind wohl bekannt,sie sind mir aber allemal lieber als der Zaun der uns DDR Bürger wegsperrte und uns als Alibi für eine Sicherheit dienen sollte.
Gruß aus Südschweden
andyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
Gert, Lutze und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#32

RE: Bautzen, wieviel Dummheit oder Ignoranz war nötig?

in Leben in der DDR 15.12.2015 21:19
von damals wars | 12.186 Beiträge

https://de.wikipedia.org/wiki/Kriminelle_Vereinigung

Unter einer kriminellen Vereinigung versteht man einen Personenzusammenschluss von gewisser Dauer, dessen Zweck oder Tätigkeit darauf gerichtet ist, Straftaten zu begehen.

Gibt es Geheimdienste, die keine Straftaten begehen, Gert?


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#33

RE: Bautzen, wieviel Dummheit oder Ignoranz war nötig?

in Leben in der DDR 15.12.2015 22:47
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #32
https://de.wikipedia.org/wiki/Kriminelle_Vereinigung

Unter einer kriminellen Vereinigung versteht man einen Personenzusammenschluss von gewisser Dauer, dessen Zweck oder Tätigkeit darauf gerichtet ist, Straftaten zu begehen.

Gibt es Geheimdienste, die keine Straftaten begehen, Gert?


Hubert du umschreibst es exakt. Diese Politik war nicht für das deutsche Volk gemacht, sondern sie war ein Ausdruck der repressiven kommunistischen Politik der sowjetischen Besatzungsmacht.

@Gert zu deinem eigenen Schutz hab ich einen Teil gelöscht.

Bevor du etwas schreibst solltest du es noch mal durchlesen!


Ptti53

OK Gert


.
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Mahatma Gandhi
zuletzt bearbeitet 16.12.2015 08:14 | nach oben springen

#34

RE: Bautzen, wieviel Dummheit oder Ignoranz war nötig?

in Leben in der DDR 16.12.2015 00:37
von StabsfeldKoenig | 2.654 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #30
Zitat von Signalobermaat im Beitrag #29
Also Gert reiße nicht wieder alles aus dem Zusammenhang und setze es ein, wie es dir paßt.
Vielleicht paßt dir die Tatsache besser, daß der Staat bei 10 NSU Morden erst einmal weg sieht,bzw.erst einmal geflissendlich die Opfer beschuldigt, und erst als dann auch noch eine deutsche Polizistin zum Opfer wird, mal darüber nachdenkt, daß es noch eine andere Richtung gibt.
Solche dämlichen Polizisten gibt es in der BRD nun auch wieder nicht.Da läßt man mit Sicherheit auf Anweisung erst einmal Mörder laufen.
Das ist dein BRD Rechtssystem und da bist du auch noch stolz drauf.
In der DDR würden noch 9 Leute leben, wenn es bei uns passiert wäre.
Da kommen bei den Randalen Personen und Sachwerte zu schaden,ohne das der Staat, der ja eine Schutzfunktion für Bürger hat rechtlich handelt.
Diesbezüglich war mir die DDR Justiz lieber. Mit SICHERHEIT

@Signalobermaat ich reisse überhaupt nichts aus dem Zusammenhang. Es ist der Preis den eine freie Gesellschaft zahlen muss wenn hin und wieder Sachwerte zerstört werden . Die Sache mit der NSU hat nun gar nichts mit eurem Gummiparagraphen in der DDR zu tun mit dem ihr alle missliebigen Gegner weggesperrt habt. Das Letztere war meine Aussage und nichts anderes der Rest sind deine Interpretationen. Du musst einfach begreifen dass du einer kriminellen Vereinigung gedient hast . Ich weiß das ist schwer aber es ist unumgänglich.



Um die NSU schneller zu überführen, hätte es gereicht, wenn man die V-Leute besser kontrolliert hätte.Wenn es in jeder Gruppe mehrere V-leute gegeben hätte, die aber jeweils weniger Honorar erhalten hätten, dann wäre es schneller aufgeflogen, wenn diese statt über die Szene zu berichten, deren Arbeit mit Staatsknete finanzierten.



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#35

RE: Bautzen, wieviel Dummheit oder Ignoranz war nötig?

in Leben in der DDR 16.12.2015 13:51
von Signalobermaat | 358 Beiträge

Gert, ich unterstelle dir einmal,das du keine Ahnung vom Strafrecht hast,der § 215 hatte absolut nichts mit staatsfeindlicher Tätigkeit und dem wegsperren unliebsamer Personen zu tun, das war der § 107.
Der215 bezog sich ausschließlich auf reine kriminelle Handlungen, wie sie in jedem Staat zur Verurteilung kommen, immer dort wo es um vosätzliche Schädigungen von Personen und Sachwerten ging.
Ich muß in der BRD einfach davon ausgehen,daß nicht nichtverurteilung von staatswegen gewollt ist, weil man sie vielleicht einfach braucht um gegebenfalls Politik damit zu machen.Also mal gegen rechts mal gegen links, so wie es gerade gebraucht wird. Da beenötigt man natürlich immer solche Gruppen und Sachverhalte.
Ansonsten haben sie dir wahrscheinlich in Oberursel nach der RF ein paar Gehirnwindungen entfernt, die realitisches und objektives denken ermöglichen. Anders kann ich mir deine Kommentare nicht erklären.



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#36

RE: Bautzen, wieviel Dummheit oder Ignoranz war nötig?

in Leben in der DDR 16.12.2015 14:38
von Signalobermaat | 358 Beiträge

Sorry wegen der Fehler in #35, aber meine Frau hatte mich wegen Mittagessen ermahnt,so habe ich schnell noch meine Meinung loswerden wollen.
PS Nachtrag:Also noch eine Ergänzung zu meinem letzten Beitrag, wenn man keine Ahnung hat sollte man sich einfach aus der Diskussion heraushalten und denen zuhören, die etwas vom Sachverhalt verstehen und bei dir Gert, egal was zum Thema DDR kommt, kommt immer nur Sch...
raus.
Was deine kriminelle Vereinigung angeht,bei der ich nun angeblich war,im Vergleich zum Verfassungsschutz, da ist deine Meinung soetwas von daneben.
Wenn ein solcher Verein wie der Verfassungsschutz 10 Morde deckt, Aufklärung behindert, Strafvereitelung im Amt begeht,V Leute bei kriminellen Handlungen noch finanziell unterstützt, also wenn das keine kriminelle Vereinigung nach deiner Ansicht ist,dann kann ich nur sagen, ohne Worte,
sonst müßte ich persönlich werden und das liegt mir fern.
Das ist sicherlich nur die Spitze des Eisberges, was bekannt wurde.Nur schade, daß man diesen Dienst nicht auch offengelegt hat wie das MfS, ich glaube die Welt wäre entsetzt.Aber selbst dann würdest du deine Meinung nicht ändern.
Ich weiß zumindestens was ich gemacht habe,im Gegensatz zu einigen Krakelern, die nur das
Wissen haben, was Medien berichteten.Ich lebe noch hier und unter den Bürgern, wo mich und meine Familie
jeder in unserer kleinen Stadt kennt.Ich will ja nicht schon wieder Lügenpresse sagen.Ich formuliere mal entstellende Berichte.
Nachdem die von den Medien verursachte allgemeine Verunsicherung ganz schnell vorüber war, erfreue ich mich guten Ansehens.
Qualität setzt sich eben durch,in der Arbeit, wie auch im Ansehen.



LO-Wahnsinn und der 39. haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#37

RE: Bautzen, wieviel Dummheit oder Ignoranz war nötig?

in Leben in der DDR 16.12.2015 14:49
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von Signalobermaat im Beitrag #36
Sorry wegen der Fehler in #35, aber meine Frau hatte mich wegen Mittagessen ermahnt,so habe ich schnell noch meine Meinung loswerden wollen.
PS Nachtrag:Also noch eine Ergänzung zu meinem letzten Beitrag, wenn man keine Ahnung hat sollte man sich einfach aus der Diskussion heraushalten und denen zuhören, die etwas vom Sachverhalt verstehen und bei dir Gert, egal was zum Thema DDR kommt, kommt immer nur Sch...
raus.
Was deine kriminelle Vereinigung angeht,bei der ich nun angeblich war,im Vergleich zum Verfassungsschutz, da ist deine Meinung soetwas von daneben.
Wenn ein solcher Verein wie der Verfassungsschutz 10 Morde deckt, Aufklärung behindert, Strafvereitelung im Amt begeht,V Leute bei kriminellen Handlungen noch finanziell unterstützt, also wenn das keine kriminelle Vereinigung nach deiner Ansicht ist,dann kann ich nur sagen, ohne Worte,
sonst müßte ich persönlich werden und das liegt mir fern.
Das ist sicherlich nur die Spitze des Eisberges, was bekannt wurde.Nur schade, daß man diesen Dienst nicht auch offengelegt hat wie das MfS, ich glaube die Welt wäre entsetzt.Aber selbst dann würdest du deine Meinung nicht ändern.
Ich weiß zumindestens was ich gemacht habe,im Gegensatz zu einigen Krakelern, die nur das
Wissen haben, was Medien berichteten.Ich lebe noch hier und unter den Bürgern, wo mich und meine Familie
jeder in unserer kleinen Stadt kennt.Ich will ja nicht schon wieder Lügenpresse sagen.Ich formuliere mal entstellende Berichte.
Nachdem die von den Medien verursachte allgemeine Verunsicherung ganz schnell vorüber war, erfreue ich mich guten Ansehens.
Qualität setzt sich eben durch,in der Arbeit, wie auch im Ansehen.




da hast du wohl aufgeatmet. Im Übrigen hier im Gebiet der Alten interessiert das keinen Menschen. >Ist alles viel zu unbedeutend.


.
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#38

RE: Bautzen, wieviel Dummheit oder Ignoranz war nötig?

in Leben in der DDR 16.12.2015 17:35
von Signalobermaat | 358 Beiträge

Hallo Gert, natürlich auch aufgeatmet,weil die Medien ja die Bürger zur reinsten Hetzjagd getrieben haben und die Rechtlage völlig instabil war.
Die Polizei wußte auf einmal nicht mehr wen sie zu schützen hatten,sie wollten ja auch ihren Job behalten ,am Besten war wegschauen und nichts tun.
Eibn Mitbegründer des Neuen Forums in unserer Stadt hat mir nach Auflösung unserer DE gesagt, von uns haben sie nichts zu befürchten,nur vor den Dummen auf der Straße sehen sie sich vor.
Aber wie es sich herausstellte hatten wir 1.bei uns nicht so viele Dummdeis, die auf jeden Medienfurz aufsprangen und hirnrissig randalierten
und 2.spielt da immer noch die Persönlichkeit eine Rolle.
Wenn man sich nicht angreifbar gemacht hat,muß man nur auf die Dummen aufpassen.Vor klugen Leuten brauchte man keine Angst haben.
Unsere Gegend war schon immer ländlich sittlich, da hat schon jeder darauf geachtet,daß nichts anstößiges passierte.
Zum Anderen sehe ich das nicht so, daß es in den alten Ländern keinen interessierte.Nach der Wende hat es erstaunlich viele interessiert, wie es denn nun wirklich bei uns war, vor allem diejenigen, die noch nie in der DDR waren, und nur auf Medienberichte angewiesen waren.
Heut ist das alles Geschichte,aber wie man sieht,gibt es noch viele Widersprüche, ganz einfach, weil die Einheit eine Sturzgeburt war und überwiegend von westlichen Politikern und deren Medien alles daran gesetzt wurde den Osten zu verteufeln.
Wir hatten doch in beiden Ländern kluge Politiker und Wirtschaftsfachleute.Aber wie so oft im Leben werden die nicht erhört.
Ein bißchen mehr Zeit um ein gutes Konzept zur Einheit zu entwickeln,sicherlich mit anfänglichen Kompromissen,deren Lösung in Aussicht gestellt wird.Man kann doch einen solchen Prozeß von 40 Jahren Gegensätzlichkeit nicht in 9 Monaten wie bei einer Schwangerschaft klären.
Da hätten viele Dinge der ehrlichen Aufarbeitung einfach Zeit gebraucht. Da hätte auch die BRD mal zugeben können,mit welchem Aufwand eine Schädigung der DDR betrieben wurde.Ohne rechtliche Sanktionen, weil es die Situation des kalten Krieges erforderlich machte.
Wäre doch interessant gewesen mal zu erfahren, was man alles so gegenseitig aufgefahren hat,um dann zu sagen so jetzt haben wir uns ausgesprochen,gehen wir unser gemeinsames Ziel das Wohl des deutschen Volkes an unter Beachtung der jetzigen internat. Verpflichtungen, oder auch vorerst ohne Bündnisverpflichtungen.
Wer sollte uns denn angreifen, weder die USA noch die SU. Mit dem Rest wäre doch unsere gemeinsame Armee fertig geworden.
Aber da wäre vieleicht Kohl nicht einheitskanzler geworden und einige andere auch nicht mehr am Ruder,aber dem Volk hätte es gut getan.
Ja vielleicht wenn Schmidt noch jünger und Kanzler gewesen wäre, der hätte es vielleicht geschafft.
Aber wir haben ja jetzt die Asylanten und damit sind wir ausgelastet und haben eine neue Hauptaufgabe,wann tragen unsere Frauen Kopftücher.



Klauspeter, LO-Wahnsinn, bürger der ddr, der 39. und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#39

RE: Bautzen, wieviel Dummheit oder Ignoranz war nötig?

in Leben in der DDR 16.12.2015 19:19
von LO-Wahnsinn | 3.489 Beiträge

Lass Dich nicht von Gert ärgern Signalobermaat.
Die DDR samt ihrem System, mag an sehr vielen Punkten extreme Mängel gehabt haben, aber eine verbrecherische Organisation war sie gewiss nicht, auch wenn das manche so sehen, aber das ist ihre ganz eigne Vorstellung von Moral.
Als ich hier ins Forum kam, hat er mich auch gleich provoziert und ich bin natürlich drauf angesprungen, ich lass mich nicht anpissen.
Gab natürlich für mich als Frischling gleich einen Schuss vorn Bug, der Provokateur ging damals leer aus.
Der Gert hasst die Ehemalige wie die Pest, hatte im Westen neben eignen Fleiß -der zweifellos dazu gehört- auch Glück, hatte viele Jahre einen sicheren Arbeitsplatz und heute deswegen eine gute Rente.
Du kannst einen drauf lassen, wäre das alles nicht so gelaufen, würde er womöglich ganz anders reden, zumindest im Bezug auf die Blindheit gegenüber den Problemen die es im Westen gab und auch heute gibt.
Jeder Staat hat seine Leichen im Keller, jeder hat aber einen anderen Keller, dies kann man immer sehen, wenn man es denn möchte.
Er möchte nur nicht, oder kann nicht, ist irgendwie in seiner Welt gefangen.

War nun OT, meine Finger konnten ob seiner wiedermal sehr provokanten Aussagen nicht anders, man kann auch anders diskutieren, dazu muss man aber auch offen und bereit sein.

Zum Thema...
Nun gesicherte Erkenntnisse habe ich da nicht.
Ich finde es vom menschlichen Aspekt her nicht richtig, wenn nur rehabilitierte arbeitspflichtige ehemalige politische Gefangene Rentenansprüche haben, auch die übrigen Gefangenen haben, sofern sie voll eingezahlt haben, vollen Anspruch.

Das man bei Rehalibitierten noch Abstriche macht, ist ebenfalls menschlich gesehen falsch.
Rehabilitiert heisst ja, es wurde eine falsche Strafe verbüsst, Lebenszeit, in der man hätte normal Arbeiten und einzahlen können, ging so verloren.
Man bestraft sie also so gewissermassen ein zweitesmal.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
turtle, Klauspeter, Signalobermaat, der 39., Wahlhausener und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#40

RE: Bautzen, wieviel Dummheit oder Ignoranz war nötig?

in Leben in der DDR 16.12.2015 20:00
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #39
Lass Dich nicht von Gert ärgern Signalobermaat.
Die DDR samt ihrem System, mag an sehr vielen Punkten extreme Mängel gehabt haben, aber eine verbrecherische Organisation war sie gewiss nicht, auch wenn das manche so sehen, aber das ist ihre ganz eigne Vorstellung von Moral.
Als ich hier ins Forum kam, hat er mich auch gleich provoziert und ich bin natürlich drauf angesprungen, ich lass mich nicht anpissen.
Gab natürlich für mich als Frischling gleich einen Schuss vorn Bug, der Provokateur ging damals leer aus.
Der Gert hasst die Ehemalige wie die Pest, hatte im Westen neben eignen Fleiß -der zweifellos dazu gehört- auch Glück, hatte viele Jahre einen sicheren Arbeitsplatz und heute deswegen eine gute Rente.
Du kannst einen drauf lassen, wäre das alles nicht so gelaufen, würde er womöglich ganz anders reden, zumindest im Bezug auf die Blindheit gegenüber den Problemen die es im Westen gab und auch heute gibt.
Jeder Staat hat seine Leichen im Keller, jeder hat aber einen anderen Keller, dies kann man immer sehen, wenn man es denn möchte.
Er möchte nur nicht, oder kann nicht, ist irgendwie in seiner Welt gefangen.

War nun OT, meine Finger konnten ob seiner wiedermal sehr provokanten Aussagen nicht anders, man kann auch anders diskutieren, dazu muss man aber auch offen und bereit sein.

Zum Thema...
Nun gesicherte Erkenntnisse habe ich da nicht.
Ich finde es vom menschlichen Aspekt her nicht richtig, wenn nur rehabilitierte arbeitspflichtige ehemalige politische Gefangene Rentenansprüche haben, auch die übrigen Gefangenen haben, sofern sie voll eingezahlt haben, vollen Anspruch.

Das man bei Rehalibitierten noch Abstriche macht, ist ebenfalls menschlich gesehen falsch.
Rehabilitiert heisst ja, es wurde eine falsche Strafe verbüsst, Lebenszeit, in der man hätte normal Arbeiten und einzahlen können, ging so verloren.
Man bestraft sie also so gewissermassen ein zweitesmal.

@LO-Wahnsinn
Tja das Glück hat auf die Dauer nur der Tüchtige (J.W Goethe ) und tüchtig war ich, habe immer darauf geachtet nicht zu erlahmen. Der Rheinländer sagt dazu : von nix kütt nix, bedeutet inhaltlich ungefähr das selbe.
Also ärgern wollte ich den @Signalobermaat nicht, ich hatte auch nicht den Eindruck dass er sich ärgerte(liege ich da falsch?).Er verteidigt stramm seine sozialistische Gesinnung das ist auch ok und ich verteidige meine Ansichten und Positionen. Nicht mehr und nicht weniger.
Dass ich an diesem Staat DDR kein gutes Haar lasse, ist persönliche negative Erfahrung und dieser Staat war vor allem von 1949 - 1965 ( meine Zeit dort) nicht sehr prickelnd, um es mal besonders höflich auszudrücken. Er wird auch dadurch nicht besser, dass hier einige ihre Jauchekübel über den heutigen Staat ausschütten. Das werde ich stets anprangern, weil es oft mit Unwissen gepaart ist. Für die meisten ist doch erst der 10.November 89 der Tag , an dem sie den bundesdeutschen Geburtskanal verlassen haben. Davor ist doch ein schwarzes Loch(nicht Kanal) Bei manchen habe ich den Eindruck, dass dieser Geburts-Vorgang bleibende Schäden hinterlassen hat.


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All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
LO-Wahnsinn und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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