#1

Je später der Abend ...

in Themen vom Tage 10.12.2015 20:24
von Elch78 | 501 Beiträge

Lange darüber grübelnd, was so in den Köpfen der uns lenkenden politischen und anderen Größen aller menschlicher Coleur so abgeht, stieß ich auf folgenden Artikel meiner "Berufsfachzeitschrift", der mir schlagartig erhellte, warum uns politisches (und manch anderes) Tun von zickzackartiger Logik infiltriert scheint.
Nein, es ist alles viel schlimmer: Schlaftrunkenheit!

"Chronisch blau

Von Daniel Rücker
Was haben kleine Kinder und Politiker gemein? Je später der Abend desto hartnäckiger ignorieren sie die Zeichen nachlassender kognitiver Fähigkeiten. Selbst- und Fremdwahrnehmung driften mit steigender Geschwindigkeit immer weiter auseinander. Ähnlich einem Betrunkenen überspielen sie den nicht mehr zu übersehenen physiologischen Abbau ihres Organismus.

Bei Kindern ist dies zwar nervig, aber zumindest für die Anwesenden ungefährlich. Bei Politikern kann das Verhalten fatale Konsequenzen haben. Wenn etwa die Staatschefs Merkel, Putin, Hollande und Poroschenko 17 Stunden über die Ukrainekrise diskutieren, dann muss kein Wein mehr gereicht werden. Chronischer Schlafmangel habe dieselbe Wirkung auf Menschen wie ein Promille Alkohol im Blut, sagen Wissenschaftler. Wegen der Ukrainekrise, der Griechenlandrettung und den zu uns kommenden Flüchtlingen werden wir seit über einem Jahr von einer Clique chronisch blauer Entscheider regiert.

Natürlich ist es gut, wenn Menschen miteinander verhandeln. Es liegt aber auf der Hand, dass die Länge solcher Verhandlungen keine Rückschlüsse auf die Qualität des Ergebnisses zulässt.
...
Bis hierhin ist die Sache schon ziemlich unerfreulich, es kommt aber noch schlimmer. Ähnlich wie Alkohol hinterlässt auch Schlafmangel langfristig seine Spuren im Cortex. Das Gehirn vergisst nicht. Menschen mit zu wenig Schlaf haben häufiger Depressionen, Neuronen sterben ab, psychische Probleme drohen, Demenzerkrankungen werden wahrscheinlicher.
...
Darunter leidet nicht nur das Gehirn, sondern der gesamte Mensch. Chronische Bettflucht macht dumm und dick. Schlafmangel lässt die Spiegel der Hormone Leptin und Ghrelin sinken und den Hunger der Schlafagnostiker steigen. Adipositas, Tumorerkrankungen, Bluthochdruck und Magen-Darm-Erkrankungen sind weitere unschöne Begleiter der Schlafverweigerung.

Eigentlich ist der Sachverhalt mit dieser Analyse ausreichend dargestellt. Was fehlt, ist die Bereitschaft, das Problem zu lösen. Ganz eindeutig ist beim Thema Schlaf die Wissenschaft deutlich weiter als die Gesellschaft. Wir nehmen die Irrungen unserer Volksvertreter mit einer unangemessenen Gleichgültigkeit hin. Spätpubertäre Äußerungen von Mandatsträgern wie »Ich brauche höchstens vier Stunden Schlaf« bleiben folgenlos. Und noch schlimmer: Wenn am Ende einer langen Verhandlung ein Ergebnis nur deshalb zustande kommt, weil alle Politiker bis auf einen nicht mehr Herr ihrer Sinne oder schon vor Stunden eingeschlafen sind, dann sind Zweifel an der Qualität der vermeintlichen Einigung von Defätismus ziemlich weit entfernt. Die Frage, inwieweit dies noch eine Spielart der Demokratie ist, sollte erst gar nicht gestellt werden. Vom Schlafentzug chronisch blaue Volksvertreter sind keine vertrauenserweckende Subgruppe unserer Gesellschaft. Im Gegenteil, sie sind untragbar. Wir müssen umkehren. Der vor Müdigkeit taumelnde, seiner Selbstreflektion bereits beraubte Haudegen darf nicht unser Vorbild sein. Was wir brauchen sind ausgeschlafene, empathische, analytisch denkende Politiker. Menschen, die dann denken, wenn sie ausgeschlafen sind und nicht dann schlafen, wenn sie denken sollen. Aber das bleibt wohl ein Traum."

(Kürzung im Mittelteil und Hervorhebung in Fettschrift sind von mir.) Quelle: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=61241

Nun im Ernst, schon lange hab' ich mich gefragt, was das für Powermenschen sind: ohne Feierabend, ohne Wochenende, Herumreisen, Reden halten, Diskutieren, Wahlkreis, Partei, Aufsichsrat, und dieses und jenes Gremium, wo sie überall unabkömmlich sind ...
und ich schlappes Männeken bin immer froh, wenn ich mein Tagwerk schaffe und von mir selbst leicht peinlich berührt, wenn ich mittags mal ein Stündchen schlummere.
Der Artikel war als Glosse konzipiert, aber ich denke, er ist mehr als das: er ist Teil einer erschütternden Realität.

Aber ich hab' es immer geahnt: Aktivität ohne Ruhe ist nicht nur selbstmörderisch sondern auch schädlich für die anderen: die Welt wird von ein paar Handvoll trunkenen Selbstüberschätzern gelenkt ... und niemand traut sich, ihnen in die Parade zu fahren, weil sie doch so fleißig und wacker und klug sind ...

Wie haltet Ihr's mit dem Schlaf?

Elch


"Es gibt immer drei Wahrheiten: eine, die Du siehst, eine, die ich sehe und eine, die wir beide nicht sehen"
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#2

RE: Je später der Abend ...

in Themen vom Tage 10.12.2015 20:41
von furry | 3.581 Beiträge

Schlaf: 8 Stunden am Stück - 22 bis 6 Uhr oder 6 bis 7 Stunden plus eine Stunde Mittagsruhe (als Rentier)
"In der Ruhe liegt die Kraft" war zu vergangenen Zeiten ein beliebter Spruch, um sich beim Überholen nicht selbst einzuholen, aber er hat schon einen tieferen Sinn.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#3

RE: Je später der Abend ...

in Themen vom Tage 10.12.2015 20:49
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Du schreibst mir aus dem Herzen, mir ist das Gefühl bekannt ebenso wie ein Arbeitspensum von 300 Monatsstunden inclusive Wegezeiten und Pausen (Standzeiten, die auf der Lok verbracht werden), dazu noch die An- bzw. Abreisen zwischen Heimatort und Einsatzort vor bzw. nach den ersten bzw. letzten Diensten.
Als was man da abends manchmal ins Bett fällt, kann sich jeder denken, man muß aber einräumen, daß auch eine junge Mutti, die ihre drei Kinder innerhalb von fünf Jahren bekommt und allein vor allem steht eine vergleichbare Leistung vollbringt, das nur nebenbei.
Nun kommt es bei der Bewältigung eines solchen Arbeitspensums aber ganz stark darauf an, wie zufrieden man mit seinem Tagwerk ist und hier kommt der Realitätsbezug der jeweiligen Politiker ins Spiel und ihr mentales Vermögen, abschalten zu können und dabei wiederum könnte man zwei Szenarien unterstellen:
1. Ich tue nur so als wenn mir alles zu Herzen geht, mein Volk ist mir in Wirklichkeit schnurzegal ich rechne Tag für Tag ab und kassiere meine fette Kohle, ändern kann ich sowieso nichts. Ich darf bloß keine Fehler machen, oder
2. Ich bin Feuer und Flamme für den Job, hab Adrenalin ohne Ende im Blut und bin davon überzeugt, daß ich Macht habe und die Welt verändern kann. Das setzt positive Energien frei und ich falle nachts in mein Hotelbett und schlafe effizient und intensiv durch, für den Alltagskram halten mir andere den Rücken frei ich hab ausschließlich Politik zu machen.
Irgendwann werde ich mal ruhigere Phasen bekommen um mich zu regenerieren, so bleibe ich einigermaßen gesund.
Solche Marathonsitzungen dürften aber in der Tat eine unglaubliche Kraftanstrengung sein, da man bei den Verhandlungen recht wachsam sein muß und jeden seiner Schritte analysieren und richtig einschätzen muß, ich kenne das ein paar Nummern kleiner von meinen Wohnungseigentümerversammlungen bei denen Einzelpersonen ihre privaten Interessen zu Lasten der Gemeinschaft auf leisen Pfötchen durchsetzen wollen oder aber andere alles blockieren um Kraft ihrer Wassersuppe hier die Macht auszuüben, die sie im anderen Leben (=dem Beruf, der Familie...) eben nicht haben.
So etwas nervt ohne Ende, man muß aber trotzdem Flagge zeigen um entweder privat oder im Dienste seines Staates nicht unterzugehen und dazu entwickelt wohl jeder seine eigenen Strategien, fakt ist aber daß man wirklich mit 12 h übergangenem Schlaf vom Effekt her 0,5 l Alkohol spart....



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#4

RE: Je später der Abend ...

in Themen vom Tage 10.12.2015 21:11
von GKUS64 | 1.613 Beiträge

Zitat von Elch78 im Beitrag #1



Ähnlich wie Alkohol hinterlässt auch Schlafmangel langfristig seine Spuren im Cortex. Das Gehirn vergisst nicht. Menschen mit zu wenig Schlaf haben häufiger Depressionen, Neuronen sterben ab, psychische Probleme drohen, Demenzerkrankungen werden wahrscheinlicher.
...
Wie haltet Ihr's mit dem Schlaf?

Elch


Jetzt bekomme ich echt ein schlechtes Gewissen. Ich grüble gerade, wo fängt der Schlafmangel an? Vergesslich bin ich auch schon mal (aber mit 72 wäre das ja ganz normal!). Ich (wir) gehe meist erst gegen 23.30 Uhr (nachdem ich schon einmal im Sessel weggetreten bin) ins Bett. Aufgestanden wird dann, mit kurzen Unterbrechungen, gegen 7.30 Uhr. Das sind ja nun auch schon 8 Stunden und müsste eigentlich für mich reichen.
Wenn ich nun aber deinen Beitrag so verinnerliche (ich schade ja aber niemanden nur mir selbst!), dann muss ich doch vielleicht etwas Schlaf zulegen. Früher habe ich noch geraucht, mach ich schon 20 Jahre nicht mehr, Alkohol sehr wenig und da war doch noch was, und jetzt auch noch die schöne Zeit verschlafen? Also da hat man ja gar nichts mehr! Es wird immer trauriger, jetzt kommt mir nun auch noch mein Optimus abhanden!

La le lu

Nur der Mann im Mond schaut zu...


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#5

RE: Je später der Abend ...

in Themen vom Tage 10.12.2015 22:13
von DoreHolm | 7.714 Beiträge

Wenn meine Frau gegen 20.00 Uhr von der Couch aufsteht und mir einen Gute Nacht Kuss gibt, sage ich meist, daß ich nur noch den Computer runterfahre und dann auch komme. Das hat sie vor ca. 10 Minuten getan und ich sitze immer noch dran und hämmere in die Tasten und werde es wohl auch noch in den nächsten 10 oder 20 Minuten machen. Weil eben noch nicht alle neuen Kommentare gelesen sind, die sich heute in den interessanten Themen (Fußball interessiert mich nicht) reingestellt wurden. Manchmal schlafe ich sehr schnell ein, manchmal grüble ich noch gefühlte halbe Stunde. Dann nach ca. 2 Stunden weckt mich zum ersten mal die Blase und dann noch, je nach konsumierter Flüssigkeitsmenge am späten Nachmittag und Abend, noch 2 oder 3 Mal. Zwischendurch erschreckt mich die Katze, wenn sie mir auf den Bauch springt und gegen 4 Uhr bis 6 Uhr liege ich oft halbwach und kann absolut nicht mehr fest schlafen. Dann bin ich aber noch mal bis ca. 7.30 - 8.00 Uhr so richtig fest weg. In den letzten Tagen habe ich angefangen, in diesen schlaflosen Phasen mit autogenem Training und es scheint wieder langsam zu klappen. Hatte ich während meiner Scheidung damals erfolgreich gebracht. Einfach (ist aber nicht einfach) an nichts, aber auch gar nichts denken, die Bilder im Gehirn gehen lassen und sich verformen lassen wie sie wollen, ja nicht irgend ein Bild oder Ablauf bewußt weiterspinnen. Es hilft. Nun ist das ja eigentlich alles Andere als ein erholsamer Schlaf, sollte man meinen. Ich brauche aber keinen Mittagsschlaf, bin am Tage fit, auch zu kreativen Denkleistungen fähig, amtliche Schreiben formulieren, was rechnen und konstruieren, organisieren, körperliche Gartenarbeit u.v.m. Am Abend dann aber, so gegen 20.00 Uhr fällt dann aber ziemlich schlagartig der Hammer und meine Frau darf mir nicht damit kommen, noch einen Brief an irgendeine Behörde oder auch nur eine Glückwunschkarte zu schreiben und auch mein Hobby, die Katalogisierung meiner Sammlung, mag ich nicht mehr ran. Seltsamerweise bin ich aber meist noch in der Lage, hier im Forum
"hochwissenschaftliche tiefschürfende Ergüsse" abzusondern. Irgendwie komisch.



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zuletzt bearbeitet 10.12.2015 22:17 | nach oben springen

#6

RE: Je später der Abend ...

in Themen vom Tage 11.12.2015 10:09
von andyman | 1.882 Beiträge

Hallo.
So ungefähr 7h Schlaf reichen mir.Da ich im Schichtdienst arbeite gerät der Biorhytmus aber gehörig durcheinander,was sich besonders im Nachtdienst bemerkbar macht.Bis ca.01.00 Uhr ist alles im grünen Bereich(ich gehe wenn ich frei habe gg.23.00 schlafen)danach ist alles ein Kampf gg.Müdigkeit,frieren,Hunger u.Durst.Wenn ich dann ab 7.30 Feierabend mache schlafe ich fast im Auto ein(20 min Heimfahrt),danach bin ich wieder hellwach,kann mit meiner Frau frühstücken und gehe gg.09.00 Uhr schlafen um dann gg.16 00 wieder aufzustehen.
Wie schon beschrieben ,die kognitiven Fähigkeiten sind eingeschränkt ,wenn man müde wird und dadurch steigt das Risiko Fehler zu erzeugen mächtig an,meine Fehler werden aber gleich bemerkt vom nächsten Dienst was bei Politikern nicht der Fall ist.
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
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#7

RE: Je später der Abend ...

in Themen vom Tage 11.12.2015 11:52
von Klauspeter | 991 Beiträge

Zitat von Elch78 im Beitrag #1

[...]
Aber ich hab' es immer geahnt: Aktivität ohne Ruhe ist nicht nur selbstmörderisch sondern auch schädlich für die anderen: die Welt wird von ein paar Handvoll trunkenen Selbstüberschätzern gelenkt ... und niemand traut sich, ihnen in die Parade zu fahren, weil sie doch so fleißig und wacker und klug sind ...



Ich habe es auch immer geahnt und Du bestätigst hier meine Befürchtungen: Da sind einige "Nimmermüde" dabei, uns und unsere Welt zugrunde zu richten.
Ich bin schon gespannt auf die Ergebnisse der Weltklimakonferenz. Schlaflose Tage und Nächte - und unsere "Nimmermüden" haben wieder einmal ihr Bestes gegeben und herauskommen wird sicher wieder einmal "fast nichts"!

Immer häufiger stelle ich fest, dass diese "Schlafverzichter" ansteckend wirken. Als politisch Interessierte verfolgen meine Frau und ich spätabends die bekannten politischen Talkshows. Zunächst rätseln wir, wie die "Spielaufstellung" ist: 4 gegen einen (meist der Vertreter der AfD oder von Pegida); oder alle der gleichen Meinung?
Wenn dann die "Nimmermüden" anfangen, ihre Phrasen loszulassen, dann fange ich an zu gähnen. Nach 30 Minuten höre ich dann meine Frau schlafen und schlafe auch ein. Dann wacht einer von uns auf und wir beschließen, nun doch schlafen zu gehen.

Fazit: Die Krankheit der "Nimmermüden" schläfert ein. Wer`s nicht glaubt - wach bleiben und sich wieder einmal so eine Diskussionsrunde im Fernsehen zu Gemühte führen.

Ich als Rentner jedenfalls brauche meinen Schlaf. Als Politiker bin ich völlig ungeeignet.
Klaus


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zuletzt bearbeitet 11.12.2015 17:37 | nach oben springen

#8

RE: Je später der Abend ...

in Themen vom Tage 11.12.2015 12:33
von 1941ziger | 1.002 Beiträge

Mein Schlafrhythmus richtet sich, seit dem ich Rentner bin nach der Jahreszeit.

Da ich fast 75% meines Berufslebens in 3 Schichten gearbeitet habe, habe ich kein Problem dann zu schlafen wenn ich will.
Was mich am Tag nur stören würde sind Geräusche von außerhalb der Wohnung, deswegen habe ich
beim schlafen außerhalb der Nacht immer leise Musik laufen.

Jetzt als Rentner bin ich in den Monaten Mai - September meist mit dem Wohnmobil oder Boot unterwegs, da passt man sich
automatisch dem Rhythmus der Marina oder des CP an.
In den Monaten Nov. - Feb. ist das anders.
Wenn meine Frau früh zur Arbeit geht mache ich noch mal die Rentnerrolle und schlafe bis 9:00, bevor ich ins Bad gehe schalte
ich den PC an, dumme Angewohnheit aber man könnte ja etwas verpasst haben .
Nach dem ich dann bei eine Tasse Kaffee meine Mails gecheckt und mich bei manchen Usern unbeliebt gemacht habe
mache ich das was zu Hause anfällt wenn die Frau noch arbeiten geht, Mo.-Fr. gehe ich Mittags schwimmen in die Halle.
Nach dem gemeinsamen Essen 17°° mache ich eine Siesta bis 20°°............da oft nichts vernünftiges im TV kommt, oder nichts
was wir sehen wollen schalten wir die Rechner ein. Meine Frau schläft dann gegen 22°°, ich sitze noch.......manch mal bis 02°°
Normal ist das nicht, aber der Winter vergeht schneller.
Ich mache noch Programme für meinen alten Arbeitgeber, da werde ich sowieso erst Abends kreativ das ist auch die Ursache
für das sehr spät zu Bett gehen.
Das alles macht mir aber keine Probleme, so etwas wie nicht einschlafen können kenne ich nicht.

Am WE ist der Rhythmus normal....schlafen bis 8°°, zu Bett zwischen 23 & 24 °°.........naja Siesta nach dem Essen.


Die veröffentlichte Meinung ist nicht die Öffentliche.
Elch78, IM Kressin und andyman haben sich für diesen Beitrag bedankt
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