#21

RE: Bat.-Sicherung

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 28.10.2015 16:43
von VNRut | 1.483 Beiträge

Wir hatten Kompaniesicherung a 4.Züge gleich 4.Grenzabschnitte, wobei jeder Soldat vom 1.POP/1.Grenzabschnitt bis zum letzten POP/4.Grenzabschnitt seinen Dienst verrichten musste, sei dem es war ein "bestätigter BT" wo nur bestimmte Leute...

Siehe 34.Grenzregiment (Groß-Glienicke)
Struktur der Berliner Grenzanlagen

Wolle


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
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#22

RE: Bat.-Sicherung

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 28.10.2015 17:10
von Hanum83 | 4.686 Beiträge

Zitat von VNRut im Beitrag #21
Wir hatten Kompaniesicherung a 4.Züge gleich 4.Grenzabschnitte, wobei jeder Soldat vom 1.POP/1.Grenzabschnitt bis zum letzten POP/4.Grenzabschnitt seinen Dienst verrichten musste, sei dem es war ein "bestätigter BT" wo nur bestimmte Leute...

Siehe 34.Grenzregiment (Groß-Glienicke)
Struktur der Berliner Grenzanlagen

Wolle


Noch eine Kompaniesicherung, wenn auch wieder ganz anders als da wo ich gedient habe, da soll noch einer durchsehen
Ihr habt auch von ganz schönen Anfahrtswegen geschrieben, wenn ich mit meinem Tässel Kaffee in der Hand in der GK zum Fenster rausgeguckt hab, da hab ich die Grenze gesehen.
Zum Gassentor waren es ja auch blos 10 Minuten vom KDP gemütlich zu Fuß.
So Objekt-A-Gruppe gab es bei der Bat.-Sicherung dann wohl auch nicht?
Ehe die im Abschnitt gewesen wäre hätte ja Kuno faktisch schon die erste Ansichtskarte aus dem Westen schicken können


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
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zuletzt bearbeitet 28.10.2015 17:21 | nach oben springen

#23

RE: Bat.-Sicherung

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 28.10.2015 17:32
von HG19801 | 1.613 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #22
So Objekt-A-Gruppe gab es bei der Bat.-Sicherung dann wohl auch nicht?
Doch, es gab stets einen A-Zug mit A-Gruppe. Allerdings nur für den eigenen Kompanieabschnitt.
Bei entsprechender Lage flog zuerst die Alarmgruppe raus und wenn es sich erforderlich machte, wurde die zweite Gruppe des Zuges nachgeschickt, so dass der gesamte Alarmzug draußen war.


"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." – Albert Einstein


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#24

RE: Bat.-Sicherung

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 28.10.2015 17:46
von mibau83 | 820 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #17

Wurde überhaupt nach 84?



war von gb zu gb recht unterschiedlich. beispiel gr3,III.gb hatte 1983 schon kompaniesicherung, während das I. und II. gb noch bat.sicherung hatten.die strukturumstellung war in diesen gr im herbst 1985.
gr 24 hat, wenn ich richtig liege 1983 umgestellt,ebenso wie im grenzkommando süd das gr 4 (heiligenstadt) und das gr 10 (plauen).


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#25

RE: Bat.-Sicherung

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 28.10.2015 17:57
von GZB1 | 3.286 Beiträge

Zitat von VNRut im Beitrag #21
Wir hatten Kompaniesicherung a 4.Züge gleich 4.Grenzabschnitte, wobei jeder Soldat vom 1.POP/1.Grenzabschnitt bis zum letzten POP/4.Grenzabschnitt seinen Dienst verrichten musste, sei dem es war ein "bestätigter BT" wo nur bestimmte Leute...

Siehe 34.Grenzregiment (Groß-Glienicke)
Struktur der Berliner Grenzanlagen

Wolle



Da muss ich leider korrigieren @VNRut

das nannte sich Regimentssicherung, die diensttuende Kompanie sicherte den gesamten Grenzabschnitt des Regiments, welcher in 4 (Kompanie)Abschnitte unterteilt war. (analog Bataillonssicherung)

Bei der Kompaniesicherung sichert eine Kompanie den ihr fest zugewiesenen, einzelnen Abschnitt rund um die Uhr.
Diese Sicherungsform sollte in Berlin 1989 (erneut?) eingeführt werden, nachdem sie vorher in zwei Regimentern des Außenrings erprobt wurde.


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zuletzt bearbeitet 28.10.2015 21:24 | nach oben springen

#26

RE: Bat.-Sicherung

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 28.10.2015 18:04
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von HG19801 im Beitrag #23
Zitat von Hanum83 im Beitrag #22
So Objekt-A-Gruppe gab es bei der Bat.-Sicherung dann wohl auch nicht?
Doch, es gab stets einen A-Zug mit A-Gruppe. Allerdings nur für den eigenen Kompanieabschnitt.
Bei entsprechender Lage flog zuerst die Alarmgruppe raus und wenn es sich erforderlich machte, wurde die zweite Gruppe des Zuges nachgeschickt, so dass der gesamte Alarmzug draußen war.



Bei uns verblieben wenn die Kompanie abgelöst wurde, weitere 4 Leute im Abschnitt als A-Gruppe--die sich an der Füst aufhielten und eingesetzt wurden bei Auslösungen. Also im Grunde hatten diese 4 Leute Doppelschicht --zirka 16 Std


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#27

RE: Bat.-Sicherung

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 28.10.2015 18:10
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von GZB1 im Beitrag #25
Zitat von VNRut im Beitrag #21
Wir hatten Kompaniesicherung a 4.Züge gleich 4.Grenzabschnitte, wobei jeder Soldat vom 1.POP/1.Grenzabschnitt bis zum letzten POP/4.Grenzabschnitt seinen Dienst verrichten musste, sei dem es war ein "bestätigter BT" wo nur bestimmte Leute...

Siehe 34.Grenzregiment (Groß-Glienicke)
Struktur der Berliner Grenzanlagen

Wolle



Da muss ich leider korrigieren @VNRut

das nannte sich Regimentssicherung, die diensttuende Kompanie sicherte den gesamten Grenzabschnitt des Regiments, welcher in 4 (Kompanie)Abschnitte unterteilt war. (analog Bataillonssicherung)

Bei der Kompaniesicherung sichert eine Kompanie den ihr fest zugewiesenen, einzelnen Abschnitt.


Also Regimentssicherung kenne ich nun überhaubt nicht. Es gab im GR 6, 3 Bat. mit je 4 Kompanien und 4 Kompanien sicherten ein Bat-Abschnitt im wechsel.


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#28

RE: Bat.-Sicherung

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 28.10.2015 18:15
von GZB1 | 3.286 Beiträge

Aufgrund der kürzeren Regimentsabschnitte mit höherer Postendichte war das in Berlin so. Dafür gab es keine strukturmäßigen Bataillone. Diese Ebene fiel weg. Die Kompanien waren dem Regiment direkt unterstellt.


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zuletzt bearbeitet 28.10.2015 18:16 | nach oben springen

#29

RE: Bat.-Sicherung

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 28.10.2015 18:16
von HG19801 | 1.613 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #26
Bei uns verblieben wenn die Kompanie abgelöst wurde, weitere 4 Leute im Abschnitt als A-Gruppe--die sich an der Füst aufhielten und eingesetzt wurden bei Auslösungen. Also im Grunde hatten diese 4 Leute Doppelschicht --zirka 16 Std
Das war zu meiner Zeit 1979/1980 ebenfalls so.


"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." – Albert Einstein


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#30

RE: Bat.-Sicherung

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 28.10.2015 18:16
von Hansteiner | 1.409 Beiträge

Bei uns war es so wie im #23 beschrieben, in meiner DZ 74/2 - 77/1

H.



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zuletzt bearbeitet 28.10.2015 18:18 | nach oben springen

#31

RE: Bat.-Sicherung

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 28.10.2015 18:27
von Hansteiner | 1.409 Beiträge

Zu #26

von der Variante wurde bei uns auch mal geredet. Wir hatten 2 Abschnitte mit FB-3 als Füst, doch die zwei anderen waren nur normale BT's da hätte es ja sowieso nicht gegangen. Wahrscheinlich wurde es deshalb nicht eingeführt ?

H.



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#32

RE: Bat.-Sicherung

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 30.10.2015 20:32
von DoreHolm | 7.681 Beiträge

Es scheint etwas Verwirrung in den Bezeichnungen zu geben. Was hier zumeist als Bat.-Sicherung beschrieben wird, hieß bei uns Kompaniesicherung (Berlin-Hennigsdorf 67/68). Das heißt, die gesamte Kompanie hat die selbe Schicht und sichert den Grenzabschnitt des gesamten Regimentes (GR 38). Dieser ersteckte sich im Westen vom Laszinssee bei Siedlung Schönwalde bis zur Havel bei Neiderneuendorf. Dort begann der Abschnitt der Havelgrenze, gesichert durch die Bootskompanie als separate Sicherungseinheit und ebenfalls Bestandteil des GR 38, bis Ortslage Hennigsdorf. Von dort wieder ostwärts mit einigen Knicken über Hohenneuendorf (Frohnau gegenüber) bis etwa Höhe Glinicke. Dieser Landabschnitt war der bisherige Abschnitt der 3. u. 4.GK. Weiter östlich grenzte das Nachbarregiment an. Meine GK (1.GK) hatte den ersten Abschnitt von Schönwalde bis zur Havel mit den westberliner Exklaven Erlengrund und Fichtwiese. Das gesamte zweite und den größten Teil des 3. Diensthalbjahres bestand aber bei uns die sog. Zugsicherung. Das bedeutete, jeder Zug in der Kompanie (eine Baracke im Wald) hatte eine andere Schicht. Das war herrlich. Irgendein Zug hatte also immer Nachtruhe. Niemand brüllte auf dem Flur rum. Zum Essen ging man fast, wen einem danach war und die Küche war, wimre, rund um die Uhr besetzt. Bei Dienstbeginn wurden zwar die Soldaten in den Stuben des gleichen Zuges gemeinsam geweckt, aber alles verlief ruhig. Noch anders war es, als ich mit Beginn des 3.Hj. Kradfahrer wurde und mit den anderen Kradfahrern auf einer Stube lag. Einer schlief also immer. Zum Dienstbeginn etwa so geweckt: Leichtes Wackeln an der Schulter, "Hallo Genosse, du mußt aufstehen. Dein Dienst beginnt". Schlaftrunken in den Waschraum gewankt, eine Handvoll Wasser in´s Gesicht, Zähne geputzt, rasiert und zum Speiseraum. Danach Winterkombi an, Waffenkammer, antreten, Posteneinteilung, Vergatterung, wichtige mitteilungen zur lage wenn es was Besonderes gab und Kräder rausgeholt und ab ging es, meist selbständig, zusammen mit dem Sozius in den zugewiesenen Postenabschnitt. Der Sozius (meist ein Soldat im zweiten DHj.) wußte natürlich schon vor dem Anziehen, daß es in dieser Schicht auf´s Krad ging, damit er sich entsprechend warm anzog. Pro Schicht war in unserem Abschnitt nur ein Krad als regelmäßige Streife draußen. I.d.R. die Strecke von Ortslage Niederneuendorf den Niederneuendorfer Kanal entlang bis zur Waldkante Nähe Laszinssee. An den Wendestellen war jeweils ein Standpostenpaar eingesetzt (BT b. Schönwalde sowie KP zum Grenzgebiet). Ein zweites Krad war eingesetzt für Kontrollfahrten eines Berufssoldaten oder Uffz. zwischen den einzelnen Postenpunkten, dgl. auch oft als Fußstreifen (Uffz + Soldat). Nach Einführung der "Kompaniesicherung", die, wimre, etwa zeitgleich mit unserer Verlegung in das Festgebäude der Bootskompanie etwa zwei Monate vor Entlassung eintrat, waren unsere Kradabschnitte dann natürlich auch in den Bereichen der anderen GKs unserer GR 38 angelegt. Die Fußstreifen/Standposten wurden dann mit dem W 50 und/oder dem Trabant-Kübel in die entsprechenden Abschnitte gefahren.



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#33

RE: Bat.-Sicherung

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 30.10.2015 20:53
von Mike59 | 7.944 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #32
Es scheint etwas Verwirrung in den Bezeichnungen zu geben. Was hier zumeist als Bat.-Sicherung beschrieben wird, hieß bei uns Kompaniesicherung (Berlin-Hennigsdorf 67/68). Das heißt, die gesamte Kompanie hat die selbe Schicht und sichert den Grenzabschnitt des gesamten Regimentes (GR 38). Dieser ersteckte sich im Westen vom Laszinssee bei Siedlung Schönwalde bis zur Havel bei Neiderneuendorf. Dort begann der Abschnitt der Havelgrenze, gesichert durch die Bootskompanie als separate Sicherungseinheit und ebenfalls Bestandteil des GR 38, bis Ortslage Hennigsdorf. Von dort wieder ostwärts mit einigen Knicken über Hohenneuendorf (Frohnau gegenüber) bis etwa Höhe Glinicke. Dieser Landabschnitt war der bisherige Abschnitt der 3. u. 4.GK. Weiter östlich grenzte das Nachbarregiment an. Meine GK (1.GK) hatte den ersten Abschnitt von Schönwalde bis zur Havel mit den westberliner Exklaven Erlengrund und Fichtwiese. Das gesamte zweite und den größten Teil des 3. Diensthalbjahres bestand aber bei uns die sog. Zugsicherung. Das bedeutete, jeder Zug in der Kompanie (eine Baracke im Wald) hatte eine andere Schicht. Das war herrlich. Irgendein Zug hatte also immer Nachtruhe. Niemand brüllte auf dem Flur rum. Zum Essen ging man fast, wen einem danach war und die Küche war, wimre, rund um die Uhr besetzt. Bei Dienstbeginn wurden zwar die Soldaten in den Stuben des gleichen Zuges gemeinsam geweckt, aber alles verlief ruhig. Noch anders war es, als ich mit Beginn des 3.Hj. Kradfahrer wurde und mit den anderen Kradfahrern auf einer Stube lag. Einer schlief also immer. Zum Dienstbeginn etwa so geweckt: Leichtes Wackeln an der Schulter, "Hallo Genosse, du mußt aufstehen. Dein Dienst beginnt". Schlaftrunken in den Waschraum gewankt, eine Handvoll Wasser in´s Gesicht, Zähne geputzt, rasiert und zum Speiseraum. Danach Winterkombi an, Waffenkammer, antreten, Posteneinteilung, Vergatterung, wichtige mitteilungen zur lage wenn es was Besonderes gab und Kräder rausgeholt und ab ging es, meist selbständig, zusammen mit dem Sozius in den zugewiesenen Postenabschnitt. Der Sozius (meist ein Soldat im zweiten DHj.) wußte natürlich schon vor dem Anziehen, daß es in dieser Schicht auf´s Krad ging, damit er sich entsprechend warm anzog. Pro Schicht war in unserem Abschnitt nur ein Krad als regelmäßige Streife draußen. I.d.R. die Strecke von Ortslage Niederneuendorf den Niederneuendorfer Kanal entlang bis zur Waldkante Nähe Laszinssee. An den Wendestellen war jeweils ein Standpostenpaar eingesetzt (BT b. Schönwalde sowie KP zum Grenzgebiet). Ein zweites Krad war eingesetzt für Kontrollfahrten eines Berufssoldaten oder Uffz. zwischen den einzelnen Postenpunkten, dgl. auch oft als Fußstreifen (Uffz + Soldat). Nach Einführung der "Kompaniesicherung", die, wimre, etwa zeitgleich mit unserer Verlegung in das Festgebäude der Bootskompanie etwa zwei Monate vor Entlassung eintrat, waren unsere Kradabschnitte dann natürlich auch in den Bereichen der anderen GKs unserer GR 38 angelegt. Die Fußstreifen/Standposten wurden dann mit dem W 50 und/oder dem Trabant-Kübel in die entsprechenden Abschnitte gefahren.

Du darfst Berlin nicht mit Grenze West vergleichen!!


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