#101

RE: Gab es 1952 eine reale Chance für die Einheit Deutschlands?

in DDR Staat und Regime 04.02.2016 21:14
von Ernesto34 | 15 Beiträge

Die heute sogenannte" Stalinnote " hat allen eine entsprechende Möglichkeit dargelegt. Aber man müsste die Frage so stellen, wer war an einen vereintzen Deutchland interessiert? Ernesto34


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#102

RE: Gab es 1952 eine reale Chance für die Einheit Deutschlands?

in DDR Staat und Regime 04.02.2016 22:36
von hotzel | 89 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #20
Zitat von DoreHolm im Beitrag #17
Von Adenauer stammte kanntlich der Ausspruch: Lieber das halbe Deutschland ganz als das ganze Deutschland halb !". Warum wohl ? A. war NIE an einer Neutralität Deutschlands interessiert und auch keiensfalls daran, daß er sich eventuell die Macht mit anderen, im konträr gegenüberstehende Kräften hätte teilen müssen.
und was die Rolle des K. Schumacher betrifft: Ganz rechts außen im SPD-gefüge, würde ich sagen. Aus der Niederlage der beiden deutschen Arbeiterparteien 1933 und der Machtergreifung der Nazis nichts dazugelernt. Eben weil sich diese beiden Parteien absolut nicht grün waren und sich lieber gegenseitig geschwächt haben als gemeinsam (auch mit Unterstützung weiterer kleinerer die Nazis ablehnenden Parteien) gegen die NSDAP vorzugehen, kamen diese erst soweit, wie sie gekommen sind. Und gewußt haben sie (die SPD und die KPD) alle, was kommen kann, wenn sie nicht gerade den Kopf in den Sand gesteckt haben. Neben dem Erhalt von Macht waren eben auch diese Überlegungen ein Grund für eine Vereinigung beider Arbeiterparteien, ob das jemanden passt oder nicht. Wie ist es denn heute ? Wie oft haben sich die Linken (ich schließe hier alle links von der Mitte angesiedelten Parteien, also auch die SPD, mit ein) in Richtungskämpfen aufgerieben und die Konservativen haben sich deweil ihr Süppchen gekocht ? Die CDU und Flügel- oder Richtungskämpfe ? Gab es sicher auch, aber gegen den gemeinsamen ideologischen Gegner war man sich sofort einig. Viele opponieren derzeit gegen die Kanzlerin ? Wenn es drauf ankommt, stehen sie trotzdem hinter ihr, so lange diese nicht selbst für die CDU zum unkalkulierbaren Risiko für einen weiteren Wahlsieg wird.
Aber ich schweife vom Thema ab. War ja Chance für eine Einheit Deutschlands.



ich würde sagen , einen großen Teil deines Postes hast du aus einem alten Geschichtsbuch der DDR abgeschrieben. Kann mich gut an diese Version erinnern. Kurt Schumacher war für mich ein echter Sozialdemokrat und sein allseits bekannter Spruch über die Kommunsten lautete:
Sie sind rot lackierte Faschisten. Daran hat sich nichts geändert auch wenn Gysi und Co Kreide gefressen haben in der Opposition. Man bewahre uns davor, dass sie je wieder die Macht in die Hand bekommen. Ja ja ich weiss in Thüringen sind sie in einer Koalition, aber was ist schon Thüringen, da wird mal eine neue Kläranlage oder neue Autobahn eingeweiht, ansonsten könne sie nicht viel falsch machen

P.S. das einzige wo ich dir zustimme, ist das Adenauer nie an einer Vereinigung interessiert war. Das hängt aber eher mit der Person A. zusammen, ich hatte es schon beschrieben


Leider hast du einige Fakten nicht erwähnt, die auch dazu gehören. Was ist mit den Mitgliedern der KPD, die bei der Vereinigung von KPD und SPD zur
SED, die ihre Parteibücher vernichtet haben, weil sie mit diesem Zusammenschluss nicht einverstanden waren und danach Verfolgung und Vernichtung in Gefängnissen und Kulag erlebt haben.Geh mal in der Geschichte zurück, wer hat die Arbeiter immer verraten? Wo ist die SPD heute? Mit Willy Brandt ausgestorben, die unterscheiden sich doch nicht mehr von den anderen, sondern packen immer noch ein drauf, nur noch Machtgier, egal mit wem und wie!
Ach ja und noch eins, wenn die Russen nicht in ihren Kasernen geblieben wären und dann rausgegangen, hätten wir heute noch keine Widervereinigung. Das ist Gorbis Verdienst und das der Leute die auf die Strasse gegangen sind, nicht Helmut's und aller Anderen,die mussten dann mitziehen, sonst hätten sie ihr Gesicht verloren. Einheit Deutschland's, wo ist die? Hier macht doch jeder Landesfürst was er will.



der 39. und thomas 48 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#103

RE: Gab es 1952 eine reale Chance für die Einheit Deutschlands?

in DDR Staat und Regime 04.02.2016 22:47
von eisenringtheo | 9.190 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #96
Ich habe noch nie oder sehr selten deine eigene private Meinung gelesen

Dann will ich mal auf konkret werden. Es gab 1952 keine reale Chance für die Einheit Deutschlands. Die USA hat im Zweiten Weltkrieg ihre Industrieproduktion hochgefahren (wie alle andere Staaten auch); sie hatte aber fast keine Kriegsschäden, so dass nach dem Ende des Krieges eine Überproduktion herrschte. Um nicht in eine Wirtschaftskrise zu gelangen, brauchte sie neue Absatzmärkte: Man gewährte dem zerstörten Europa Kredite, damit die europäischen Staaten mit amerikanischen Industriegütern (Baustoffe etc) die Schäden beseitigen konnte. (Marshall-Plan). Die sogenannte Westanbindung garantierte gute Geschäfte für die Konzerne und es war sichergestellt, dass die Kredite längerfristig auch zurückbezahlt wurden. Eine frühzeitige deutsche Einigung schon in den 50er Jahren hätte den amerikanischen Einfluss und die Rückzahlungen gefährdet.
Westdeutschland wollte auf die amerikanische Hilfe auch nicht verzichten: der Wohlstand im Westen war rasch höher als im Osten ("deutsches Wirtschaftswunder").
Theo


Pitti53, Grenzfuchs, der 39., Gert und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.02.2016 22:49 | nach oben springen

#104

RE: Gab es 1952 eine reale Chance für die Einheit Deutschlands?

in DDR Staat und Regime 04.02.2016 22:57
von Moskwitschka | 2.533 Beiträge

@hotzel Wenn Du schon in der Geschichte der Vereinigung von KPD und SPD gräbst, dann stell auch die Frage nach den damaligen SPD - Mitgliedern.

Über die weiß man kaum etwas zu berichten. Sie gab es scheinbar garnicht. Totschweigen über Jahrzehnte seit der "Gründung" der SED ist das schlimmste was diesen Menschen passieren konnte.

Oder hast Du vielleicht Erinnerungen, Informationen oder Quellen darüber ? Würde mich sehr freuen, wenn Du darüber berichten könntest.

LG von der Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

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#105

RE: Gab es 1952 eine reale Chance für die Einheit Deutschlands?

in DDR Staat und Regime 04.02.2016 23:01
von SET800 | 3.104 Beiträge

Hallo,
widersprechende Anmerkung dazu: Die neutralen Staaten mit Friedensvertrag Finnland und Österreich waren in die westlich Finanz- und Wirtschaftsstruktur eingebunden, nicht aber in das Militärbündniss NATO.

Da liegt es nahe daß eine Entspannung und Nichthochrüstung die den Völkern östlich der Elbe auch mehr Lebensqaulität gegeben hätte vermieden werden sollte, später von Nixon ausgesprochen, "wir werden sie totrüsten"!



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#106

RE: Gab es 1952 eine reale Chance für die Einheit Deutschlands?

in DDR Staat und Regime 04.02.2016 23:02
von hotzel | 89 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #103
Zitat von thomas 48 im Beitrag #96
Ich habe noch nie oder sehr selten deine eigene private Meinung gelesen

Dann will ich mal auf konkret werden. Es gab 1952 keine reale Chance für die Einheit Deutschlands. Die USA hat im Zweiten Weltkrieg ihre Industrieproduktion hochgefahren (wie alle andere Staaten auch); sie hatte aber fast keine Kriegsschäden, so dass nach dem Ende des Krieges eine Überproduktion herrschte. Um nicht in eine Wirtschaftskrise zu gelangen, brauchte sie neue Absatzmärkte: Man gewährte dem zerstörten Europa Kredite, damit die europäischen Staaten mit amerikanischen Industriegütern (Baustoffe etc) die Schäden beseitigen konnte. (Marshall-Plan). Die sogenannte Westanbindung garantierte gute Geschäfte für die Konzerne und es war sichergestellt, dass die Kredite längerfristig auch zurückbezahlt wurden. Eine frühzeitige deutsche Einigung schon in den 50er Jahren hätte den amerikanischen Einfluss und die Rückzahlungen gefährdet.
Westdeutschland wollte auf die amerikanische Hilfe auch nicht verzichten: der Wohlstand im Westen war rasch höher als im Osten ("deutsches Wirtschaftswunder").
Theo


Genau richtig erkannt und erläutert. Dazu gehöhrt noch, der Osten musste Demontage der übrigig gebliebenen Industrieanlagen, Technik und Infrastruktur durch die "Freunde" hinnehmen und Reportationskosten zahlen. Das gehöhrt auch dazu. ("Ostdeutscher Wirtschaftscrash")
hotzel



zuletzt bearbeitet 04.02.2016 23:05 | nach oben springen

#107

RE: Gab es 1952 eine reale Chance für die Einheit Deutschlands?

in DDR Staat und Regime 05.02.2016 00:28
von hotzel | 89 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #105
Hallo,
widersprechende Anmerkung dazu: Die neutralen Staaten mit Friedensvertrag Finnland und Österreich waren in die westlich Finanz- und Wirtschaftsstruktur eingebunden, nicht aber in das Militärbündniss NATO.

Da liegt es nahe daß eine Entspannung und Nichthochrüstung die den Völkern östlich der Elbe auch mehr Lebensqaulität gegeben hätte vermieden werden sollte, später von Nixon ausgesprochen, "wir werden sie totrüsten"!



Haben die Amis aber bisher noch nicht geschafft, die Russen und Chinesen haben noch ihre Abschreckung. Ich finde das ist auch gut so, um den Ami öfter mal auf die klebenden Finger zuklopfen. Das Chaos was der bisher in der Welt angerichtet hat, wäre sonst noch größer.



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#108

RE: Gab es 1952 eine reale Chance für die Einheit Deutschlands?

in DDR Staat und Regime 05.02.2016 08:34
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #104
@hotzel Wenn Du schon in der Geschichte der Vereinigung von KPD und SPD gräbst, dann stell auch die Frage nach den damaligen SPD - Mitgliedern.

Über die weiß man kaum etwas zu berichten. Sie gab es scheinbar garnicht. Totschweigen über Jahrzehnte seit der "Gründung" der SED ist das schlimmste was diesen Menschen passieren konnte.

Oder hast Du vielleicht Erinnerungen, Informationen oder Quellen darüber ? Würde mich sehr freuen, wenn Du darüber berichten könntest.

LG von der Moskwitschka


Zumindest die DDR- Filmschaffenden haben sich dem Thema vorsichtig genährt.
http://fernsehenderddr.de/index.php?scri...etail&id1=14414
Jener Postbeamte Dreibrodt (gespielt von Horst Schulze) aus der Serie " Märkische Chronik" die derzeit am Samstag morgen beim MDR ausgestrahlt wird steht stellvertretend für die Klientel der "eingereihten" Genossen und ihre Biografie nach der Vereinigung zur SED.
Der Filmstoff dieser vielschichtigen Serie widmet sich überraschend offen solchen Vorgängen, wenngleich man hier das Beispiel einer gelungenen Integration eines ehemals überzeugten SPD- Mitglieds abarbeitet.



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#109

RE: Gab es 1952 eine reale Chance für die Einheit Deutschlands?

in DDR Staat und Regime 05.02.2016 09:19
von hotzel | 89 Beiträge

Zitat von Hackel39 im Beitrag #108
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #104
@hotzel Wenn Du schon in der Geschichte der Vereinigung von KPD und SPD gräbst, dann stell auch die Frage nach den damaligen SPD - Mitgliedern.

Über die weiß man kaum etwas zu berichten. Sie gab es scheinbar garnicht. Totschweigen über Jahrzehnte seit der "Gründung" der SED ist das schlimmste was diesen Menschen passieren konnte.

Oder hast Du vielleicht Erinnerungen, Informationen oder Quellen darüber ? Würde mich sehr freuen, wenn Du darüber berichten könntest.

LG von der Moskwitschka


Zumindest die DDR- Filmschaffenden haben sich dem Thema vorsichtig genährt.
http://fernsehenderddr.de/index.php?scri...etail&id1=14414
Jener Postbeamte Dreibrodt (gespielt von Horst Schulze) aus der Serie " Märkische Chronik" die derzeit am Samstag morgen beim MDR ausgestrahlt wird steht stellvertretend für die Klientel der "eingereihten" Genossen und ihre Biografie nach der Vereinigung zur SED.
Der Filmstoff dieser vielschichtigen Serie widmet sich überraschend offen solchen Vorgängen, wenngleich man hier das Beispiel einer gelungenen Integration eines ehemals überzeugten SPD- Mitglieds abarbeitet.




Na ist doch schön, aber von den Altkommunisten die das, was nach 45zig abging nicht mitgemacht haben, wird es nie was geben, das muss totgeschwiegen werden, Kommunisten müssen doch Verbrecher bleiben, so wie die Russen das ewige Feindbild. Einer muss ja der Böse sein damit Andere ihren Heiligenschein behalten können.



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#110

RE: Gab es 1952 eine reale Chance für die Einheit Deutschlands?

in DDR Staat und Regime 05.02.2016 09:44
von Gert | 12.362 Beiträge

Zitat von hotzel im Beitrag #109
Zitat von Hackel39 im Beitrag #108
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #104
@hotzel Wenn Du schon in der Geschichte der Vereinigung von KPD und SPD gräbst, dann stell auch die Frage nach den damaligen SPD - Mitgliedern.

Über die weiß man kaum etwas zu berichten. Sie gab es scheinbar garnicht. Totschweigen über Jahrzehnte seit der "Gründung" der SED ist das schlimmste was diesen Menschen passieren konnte.

Oder hast Du vielleicht Erinnerungen, Informationen oder Quellen darüber ? Würde mich sehr freuen, wenn Du darüber berichten könntest.

LG von der Moskwitschka


Zumindest die DDR- Filmschaffenden haben sich dem Thema vorsichtig genährt.
http://fernsehenderddr.de/index.php?scri...etail&id1=14414
Jener Postbeamte Dreibrodt (gespielt von Horst Schulze) aus der Serie " Märkische Chronik" die derzeit am Samstag morgen beim MDR ausgestrahlt wird steht stellvertretend für die Klientel der "eingereihten" Genossen und ihre Biografie nach der Vereinigung zur SED.
Der Filmstoff dieser vielschichtigen Serie widmet sich überraschend offen solchen Vorgängen, wenngleich man hier das Beispiel einer gelungenen Integration eines ehemals überzeugten SPD- Mitglieds abarbeitet.




Na ist doch schön, aber von den Altkommunisten die das, was nach 45zig abging nicht mitgemacht haben, wird es nie was geben, das muss totgeschwiegen werden, Kommunisten müssen doch Verbrecher bleiben, so wie die Russen das ewige Feindbild. Einer muss ja der Böse sein damit Andere ihren Heiligenschein behalten können.

Sind Kommunisten keine Verbrecher? Na dann besorg dir mal das Schwarzbuch des Kommunismus . Wenn du das zu schräg hältst, tropft das Blut förmlich heraus , das der Weltkomunismus zu verantworten hat.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
zuletzt bearbeitet 05.02.2016 09:52 | nach oben springen

#111

RE: Gab es 1952 eine reale Chance für die Einheit Deutschlands?

in DDR Staat und Regime 05.02.2016 10:37
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Und Du bist der Meinung das dies wirkliche Kommunisten waren?


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#112

RE: Gab es 1952 eine reale Chance für die Einheit Deutschlands?

in DDR Staat und Regime 05.02.2016 10:45
von Alfred | 6.861 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #110
Zitat von hotzel im Beitrag #109
Zitat von Hackel39 im Beitrag #108
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #104
@hotzel Wenn Du schon in der Geschichte der Vereinigung von KPD und SPD gräbst, dann stell auch die Frage nach den damaligen SPD - Mitgliedern.

Über die weiß man kaum etwas zu berichten. Sie gab es scheinbar garnicht. Totschweigen über Jahrzehnte seit der "Gründung" der SED ist das schlimmste was diesen Menschen passieren konnte.

Oder hast Du vielleicht Erinnerungen, Informationen oder Quellen darüber ? Würde mich sehr freuen, wenn Du darüber berichten könntest.

LG von der Moskwitschka


Zumindest die DDR- Filmschaffenden haben sich dem Thema vorsichtig genährt.
http://fernsehenderddr.de/index.php?scri...etail&id1=14414
Jener Postbeamte Dreibrodt (gespielt von Horst Schulze) aus der Serie " Märkische Chronik" die derzeit am Samstag morgen beim MDR ausgestrahlt wird steht stellvertretend für die Klientel der "eingereihten" Genossen und ihre Biografie nach der Vereinigung zur SED.
Der Filmstoff dieser vielschichtigen Serie widmet sich überraschend offen solchen Vorgängen, wenngleich man hier das Beispiel einer gelungenen Integration eines ehemals überzeugten SPD- Mitglieds abarbeitet.




Na ist doch schön, aber von den Altkommunisten die das, was nach 45zig abging nicht mitgemacht haben, wird es nie was geben, das muss totgeschwiegen werden, Kommunisten müssen doch Verbrecher bleiben, so wie die Russen das ewige Feindbild. Einer muss ja der Böse sein damit Andere ihren Heiligenschein behalten können.

Sind Kommunisten keine Verbrecher? Na dann besorg dir mal das Schwarzbuch des Kommunismus . Wenn du das zu schräg hältst, tropft das Blut förmlich heraus , das der Weltkomunismus zu verantworten hat.



Wenn ich da so an die Kapitalisten denke, speziell an die USA ...

Du solltest dich mal mit dem Kommunismus beschäftigen. Nur wenn man sich selbst - oder eine Sache - so nennt, muss man noch längst keiner sein. Nur passt dies eben einigen gut ins Konzept. Kann man es sich auf diese Weise doch einfach machen, eine gute Sache ins gewünschte Licht zu schieben.


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#113

RE: Gab es 1952 eine reale Chance für die Einheit Deutschlands?

in DDR Staat und Regime 05.02.2016 10:46
von Rostocker | 7.734 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #110
Zitat von hotzel im Beitrag #109
Zitat von Hackel39 im Beitrag #108
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #104
@hotzel Wenn Du schon in der Geschichte der Vereinigung von KPD und SPD gräbst, dann stell auch die Frage nach den damaligen SPD - Mitgliedern.

Über die weiß man kaum etwas zu berichten. Sie gab es scheinbar garnicht. Totschweigen über Jahrzehnte seit der "Gründung" der SED ist das schlimmste was diesen Menschen passieren konnte.

Oder hast Du vielleicht Erinnerungen, Informationen oder Quellen darüber ? Würde mich sehr freuen, wenn Du darüber berichten könntest.

LG von der Moskwitschka


Zumindest die DDR- Filmschaffenden haben sich dem Thema vorsichtig genährt.
http://fernsehenderddr.de/index.php?scri...etail&id1=14414
Jener Postbeamte Dreibrodt (gespielt von Horst Schulze) aus der Serie " Märkische Chronik" die derzeit am Samstag morgen beim MDR ausgestrahlt wird steht stellvertretend für die Klientel der "eingereihten" Genossen und ihre Biografie nach der Vereinigung zur SED.
Der Filmstoff dieser vielschichtigen Serie widmet sich überraschend offen solchen Vorgängen, wenngleich man hier das Beispiel einer gelungenen Integration eines ehemals überzeugten SPD- Mitglieds abarbeitet.




Na ist doch schön, aber von den Altkommunisten die das, was nach 45zig abging nicht mitgemacht haben, wird es nie was geben, das muss totgeschwiegen werden, Kommunisten müssen doch Verbrecher bleiben, so wie die Russen das ewige Feindbild. Einer muss ja der Böse sein damit Andere ihren Heiligenschein behalten können.

Sind Kommunisten keine Verbrecher? Na dann besorg dir mal das Schwarzbuch des Kommunismus . Wenn du das zu schräg hältst, tropft das Blut förmlich heraus , das der Weltkomunismus zu verantworten hat.


Na Gert--nun sei mal nicht so einseitig---unter den Weltkapitalismus wird es doch mit Sicherheit auch genügend Verbrecher geben. Auch wenn sie sich heute Demokraten nennen.


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#114

RE: Gab es 1952 eine reale Chance für die Einheit Deutschlands?

in DDR Staat und Regime 05.02.2016 11:41
von damals wars | 12.213 Beiträge

Zitat von Hackel39 im Beitrag #108
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #104
@hotzel Wenn Du schon in der Geschichte der Vereinigung von KPD und SPD gräbst, dann stell auch die Frage nach den damaligen SPD - Mitgliedern.

Über die weiß man kaum etwas zu berichten. Sie gab es scheinbar garnicht. Totschweigen über Jahrzehnte seit der "Gründung" der SED ist das schlimmste was diesen Menschen passieren konnte.

Oder hast Du vielleicht Erinnerungen, Informationen oder Quellen darüber ? Würde mich sehr freuen, wenn Du darüber berichten könntest.

LG von der Moskwitschka


Zumindest die DDR- Filmschaffenden haben sich dem Thema vorsichtig genährt.
http://fernsehenderddr.de/index.php?scri...etail&id1=14414
Jener Postbeamte Dreibrodt (gespielt von Horst Schulze) aus der Serie " Märkische Chronik" die derzeit am Samstag morgen beim MDR ausgestrahlt wird steht stellvertretend für die Klientel der "eingereihten" Genossen und ihre Biografie nach der Vereinigung zur SED.
Der Filmstoff dieser vielschichtigen Serie widmet sich überraschend offen solchen Vorgängen, wenngleich man hier das Beispiel einer gelungenen Integration eines ehemals überzeugten SPD- Mitglieds abarbeitet.



https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Buchwitz
Über den gab es sogar ein Trompeterbuch.
Der wurde nie totgeschwiegen.
Und als Berliner müsste man seine Oberbürgermeister kennen.
Da gibt es das Foto von einer Gruppe von Häftlingen im KZ.
https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_...3%A4ftlinge.jpg
Auch nicht totgeschwiegen.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#115

RE: Gab es 1952 eine reale Chance für die Einheit Deutschlands?

in DDR Staat und Regime 05.02.2016 11:56
von hotzel | 89 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #110
Zitat von hotzel im Beitrag #109
Zitat von Hackel39 im Beitrag #108
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #104
@hotzel Wenn Du schon in der Geschichte der Vereinigung von KPD und SPD gräbst, dann stell auch die Frage nach den damaligen SPD - Mitgliedern.

Über die weiß man kaum etwas zu berichten. Sie gab es scheinbar garnicht. Totschweigen über Jahrzehnte seit der "Gründung" der SED ist das schlimmste was diesen Menschen passieren konnte.

Oder hast Du vielleicht Erinnerungen, Informationen oder Quellen darüber ? Würde mich sehr freuen, wenn Du darüber berichten könntest.

LG von der Moskwitschka


Zumindest die DDR- Filmschaffenden haben sich dem Thema vorsichtig genährt.
http://fernsehenderddr.de/index.php?scri...etail&id1=14414
Jener Postbeamte Dreibrodt (gespielt von Horst Schulze) aus der Serie " Märkische Chronik" die derzeit am Samstag morgen beim MDR ausgestrahlt wird steht stellvertretend für die Klientel der "eingereihten" Genossen und ihre Biografie nach der Vereinigung zur SED.
Der Filmstoff dieser vielschichtigen Serie widmet sich überraschend offen solchen Vorgängen, wenngleich man hier das Beispiel einer gelungenen Integration eines ehemals überzeugten SPD- Mitglieds abarbeitet.




Na ist doch schön, aber von den Altkommunisten die das, was nach 45zig abging nicht mitgemacht haben, wird es nie was geben, das muss totgeschwiegen werden, Kommunisten müssen doch Verbrecher bleiben, so wie die Russen das ewige Feindbild. Einer muss ja der Böse sein damit Andere ihren Heiligenschein behalten können.

Sind Kommunisten keine Verbrecher? Na dann besorg dir mal das Schwarzbuch des Kommunismus . Wenn du das zu schräg hältst, tropft das Blut förmlich heraus , das der Weltkomunismus zu verantworten hat.



Meinst du die, die auf den Rechten Auge total blind sind, aber links dafür doppelt sehen. Oder die ,die Menschen mit Atombomben vernichtet haben, bei dem über 90% Zvilisten waren, oder kleine Kinder mit Napalm verbrannt haben, heute noch immer die Massenvernichtungswaffen im Irak suchen, geheime Folterstätten in speziellen Ländern haben, einen Präsidenten haben der zum Friedensnobelpreisträger ernannt wurde und Tötungskomanndos in alle Welt schickt? Das kann ja nur der Weltkapitalismus sein, und Deutschland spielt schon mit, alles im Namen des Kampfes gegen den Terror. Wieder so ein Schlagwort wo alles geschehen kann und nichts erklärt werden muss. Ist genau so zum k...... wie einige Gestrige hier. Ach und noch eins, wer hat den oder die Autoren die das Buch geschrieben haben bezahlt? Springer oder wer. BILD dir deine Meinung, ich bild und denk mir meine selber.



zuletzt bearbeitet 05.02.2016 12:04 | nach oben springen

#116

RE: Gab es 1952 eine reale Chance für die Einheit Deutschlands?

in DDR Staat und Regime 05.02.2016 12:38
von IM Kressin | 918 Beiträge

Zitat von Klauspeter im Beitrag #63

Manchmal beneide ich andere Nationen über ihren Umgang mit der eigenen Geschichte, ihre Selbständigkeit und ihren Stolz auf die eigene Nation.

Ich war oft und gern in Dänemark. Sie sind stolz auf ihr Land, auf ihre Geschichte und ihre Selbständigkeit.

Klaus


@Klauspeter

Dänemark geht völlig ungezwungen nicht nur mit seiner Geschichte um, es berichtet wertfrei und neutral über die deutsche Vergangenheit und die Zeit der deutschen Besatzung Dänemarks.

Wer unvoreingenommen ohne Schablonen über diesen Zeitabschnitt sich informieren möchte, dem empfehle ich einen Besuch im Museum Hansthol/DK.

Bedeutend und zu empfehlen sind auch andere Museen Dänemarks unter diesem Gesichtspunkt.

Während meiner Aufenthalte in DK war ich verblüfft über die Offenheit, dem selbstverständlichen Umgang mit Geschichte und völlig entspannten, dienstlichen Kontakten.


Es grüßt Euch

Kressin


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!
Klauspeter hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#117

RE: Gab es 1952 eine reale Chance für die Einheit Deutschlands?

in DDR Staat und Regime 05.02.2016 13:16
von Klauspeter | 991 Beiträge

Zitat von IM Kressin im Beitrag #116


@Klauspeter

Dänemark geht völlig ungezwungen nicht nur mit seiner Geschichte um, es berichtet wertfrei und neutral über die deutsche Vergangenheit und die Zeit der deutschen Besatzung Dänemarks.

Wer unvoreingenommen ohne Schablonen über diesen Zeitabschnitt sich informieren möchte, dem empfehle ich einen Besuch im Museum Hansthol/DK.

Bedeutend und zu empfehlen sind auch andere Museen Dänemarks unter diesem Gesichtspunkt.

Während meiner Aufenthalte in DK war ich verblüfft über die Offenheit, dem selbstverständlichen Umgang mit Geschichte und völlig entspannten, dienstlichen Kontakten.


Es grüßt Euch

Kressin




Ich frage mich, warum uns dieser ungezwungene Umgang mit unserer Geschichte fehlt ?
Klaus


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#118

RE: Gab es 1952 eine reale Chance für die Einheit Deutschlands

in DDR Staat und Regime 05.02.2016 13:57
von Gert | 12.362 Beiträge

Zitat von hotzel im Beitrag #115
Zitat von Gert im Beitrag #110
Zitat von hotzel im Beitrag #109
Zitat von Hackel39 im Beitrag #108
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #104
@hotzel Wenn Du schon in der Geschichte der Vereinigung von KPD und SPD gräbst, dann stell auch die Frage nach den damaligen SPD - Mitgliedern.

Über die weiß man kaum etwas zu berichten. Sie gab es scheinbar garnicht. Totschweigen über Jahrzehnte seit der "Gründung" der SED ist das schlimmste was diesen Menschen passieren konnte.

Oder hast Du vielleicht Erinnerungen, Informationen oder Quellen darüber ? Würde mich sehr freuen, wenn Du darüber berichten könntest.

LG von der Moskwitschka


Zumindest die DDR- Filmschaffenden haben sich dem Thema vorsichtig genährt.
http://fernsehenderddr.de/index.php?scri...etail&id1=14414
Jener Postbeamte Dreibrodt (gespielt von Horst Schulze) aus der Serie " Märkische Chronik" die derzeit am Samstag morgen beim MDR ausgestrahlt wird steht stellvertretend für die Klientel der "eingereihten" Genossen und ihre Biografie nach der Vereinigung zur SED.
Der Filmstoff dieser vielschichtigen Serie widmet sich überraschend offen solchen Vorgängen, wenngleich man hier das Beispiel einer gelungenen Integration eines ehemals überzeugten SPD- Mitglieds abarbeitet.




Na ist doch schön, aber von den Altkommunisten die das, was nach 45zig abging nicht mitgemacht haben, wird es nie was geben, das muss totgeschwiegen werden, Kommunisten müssen doch Verbrecher bleiben, so wie die Russen das ewige Feindbild. Einer muss ja der Böse sein damit Andere ihren Heiligenschein behalten können.

Sind Kommunisten keine Verbrecher? Na dann besorg dir mal das Schwarzbuch des Kommunismus . Wenn du das zu schräg hältst, tropft das Blut förmlich heraus , das der Weltkomunismus zu verantworten hat.



Meinst du die, die auf den Rechten Auge total blind sind, aber links dafür doppelt sehen. Oder die ,die Menschen mit Atombomben vernichtet haben, bei dem über 90% Zvilisten waren, oder kleine Kinder mit Napalm verbrannt haben, heute noch immer die Massenvernichtungswaffen im Irak suchen, geheime Folterstätten in speziellen Ländern haben, einen Präsidenten haben der zum Friedensnobelpreisträger ernannt wurde und Tötungskomanndos in alle Welt schickt? Das kann ja nur der Weltkapitalismus sein, und Deutschland spielt schon mit, alles im Namen des Kampfes gegen den Terror. Wieder so ein Schlagwort wo alles geschehen kann und nichts erklärt werden muss. Ist genau so zum k...... wie einige Gestrige hier. Ach und noch eins, wer hat den oder die Autoren die das Buch geschrieben haben bezahlt? Springer oder wer. BILD dir deine Meinung, ich bild und denk mir meine selber.

Wie immer keine Ahnung. Es wurde von einem Franzosen,Stephane Courtois, herausgegeben zum 80. .Jahrestag der Oktoberrevolution dieser Verbrecher. Damit ist er ja wohl nicht passend für deine Klischees von Bild und Springer . Beiläufig, 100 Millionen gehen auf ihr ihr Konto . Den Rest musst du dir schon selbst ergoogeln.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
zuletzt bearbeitet 05.02.2016 13:59 | nach oben springen

#119

RE: Gab es 1952 eine reale Chance für die Einheit Deutschlands?

in DDR Staat und Regime 05.02.2016 14:04
von eisenringtheo | 9.190 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #113
(...)

Na Gert--nun sei mal nicht so einseitig---unter den Weltkapitalismus wird es doch mit Sicherheit auch genügend Verbrecher geben. Auch wenn sie sich heute Demokraten nennen.

Fakt ist, dass der Sozialismus und ihre Regierungen bei der Bevölkerung so unbeliebt war, dass man fast immer und überall schon vor den Wahlen mit Wahlgesetzen dafür vorgesorgt hat, dass die "Richtigen" gewählt wurden. Eigentlich konnte man gar nicht "falsch" wählen. Im besetzten Österreich,in dem es schon 1945 freie Wahlen gab, hat die KPÖ bis 1955 in allen Nationalratswahlen (1945,1949,1953) nie mehr als fünf Prozent erreicht. Der Sozialismus war eindeutig nie mehrheitsfähig, abgesehen vielleicht im Venezuela des begabten Entertainers Hugo Chavez...
"Gringo Go Home"---Da muss man doch einfach dafür sein.

Theo


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#120

RE: Gab es 1952 eine reale Chance für die Einheit Deutschlands?

in DDR Staat und Regime 05.02.2016 14:14
von Gert | 12.362 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #113
Zitat von Gert im Beitrag #110
Zitat von hotzel im Beitrag #109
Zitat von Hackel39 im Beitrag #108
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #104
@hotzel Wenn Du schon in der Geschichte der Vereinigung von KPD und SPD gräbst, dann stell auch die Frage nach den damaligen SPD - Mitgliedern.

Über die weiß man kaum etwas zu berichten. Sie gab es scheinbar garnicht. Totschweigen über Jahrzehnte seit der "Gründung" der SED ist das schlimmste was diesen Menschen passieren konnte.

Oder hast Du vielleicht Erinnerungen, Informationen oder Quellen darüber ? Würde mich sehr freuen, wenn Du darüber berichten könntest.

LG von der Moskwitschka


Zumindest die DDR- Filmschaffenden haben sich dem Thema vorsichtig genährt.
http://fernsehenderddr.de/index.php?scri...etail&id1=14414
Jener Postbeamte Dreibrodt (gespielt von Horst Schulze) aus der Serie " Märkische Chronik" die derzeit am Samstag morgen beim MDR ausgestrahlt wird steht stellvertretend für die Klientel der "eingereihten" Genossen und ihre Biografie nach der Vereinigung zur SED.
Der Filmstoff dieser vielschichtigen Serie widmet sich überraschend offen solchen Vorgängen, wenngleich man hier das Beispiel einer gelungenen Integration eines ehemals überzeugten SPD- Mitglieds abarbeitet.




Na ist doch schön, aber von den Altkommunisten die das, was nach 45zig abging nicht mitgemacht haben, wird es nie was geben, das muss totgeschwiegen werden, Kommunisten müssen doch Verbrecher bleiben, so wie die Russen das ewige Feindbild. Einer muss ja der Böse sein damit Andere ihren Heiligenschein behalten können.

Sind Kommunisten keine Verbrecher? Na dann besorg dir mal das Schwarzbuch des Kommunismus . Wenn du das zu schräg hältst, tropft das Blut förmlich heraus , das der Weltkomunismus zu verantworten hat.


Na Gert--nun sei mal nicht so einseitig---unter den Weltkapitalismus wird es doch mit Sicherheit auch genügend Verbrecher geben. Auch wenn sie sich heute Demokraten nennen.

Mit Sicherheit gibt es da einige die nicht meinen Beifall finden. Ich habe schon meinen Glauben an die Amis revidiert als sie in Vietnam Krieg führten. Nur Rostocker ich wäge ab und da kommt der Kommunismus mit seinen Bluttaten in die gleiche Schublade wie der deutsche Faschismus, die selbe Menschenverachtung um einer Ideologie Willen, die selben Methoden, die selbe Brutalität usw.


.
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