#21

RE: Verhältnis MfS - NVA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.02.2016 08:59
von Zange | 391 Beiträge

Mich würde interessieren, wie das Verhälnis MFS - Genztruppen im Bereich der Güsten war.

Mein Halbwissen sagt mir, dass sämtlich Pke-Kräfte direkt dem MFS unterstellt waren, also "getarnte" Grenzsoldaten.

Soweit mir bekannt, durften Soldaten der Grenztruppen, also auch der zuständige Kommandeur des Grenzabschnittes, den Bereich der Pke nicht betreten.

Gab es Reibereien zwischen beiden Organisationen?


Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen (Helmut Schmidt)
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#22

RE: Verhältnis MfS - NVA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.02.2016 09:04
von Alfred | 6.841 Beiträge

PKE war MfS.

Zum anderen wird sicher @Passport was schreiben können.


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#23

RE: Verhältnis MfS - NVA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.02.2016 09:44
von Beethoven | 137 Beiträge

Zitat von Alfred im Beitrag #20
Beethoven,

das hat der Kapitän zur See aber Käse erzählt.

Da hätte es ja ab Oberstleutnant keine IM mehr geben dürfen.


Nun, ich denke, es ging um eine hauptamtlich Tätigkeit. Und da mir der nette Hauptmann nicht sagen konnte, wo und als was man mich haben wollte, erbat ich mir halt die Bedenkzeit. Ich wollte auf keinen Fall einen Bürojob. Und eigentlich stand für mich, meine Waffengattung fest, in welcher ich dienen wollte. Hab ich mich in der GST doch darauf vorbereitet und sogar in dieser Truppe 10 Monate Uffz-Schule hinter mich gebracht, bevor ich zur OHS ging und trug auch an der OHS diese Uniform und war in der jeweiligen Kompanie in Löbau.
Eigentlich wollte ich schon seit meinem 14 Lebensjahr nichts anderes werden als eben das, was ich dann wurde.

Gruß


damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#24

RE: Verhältnis MfS - NVA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.02.2016 09:54
von Alfred | 6.841 Beiträge

Beethoven,

so einfach war der Wechsel von NVA zum MfS nun auch nicht.

Einfach mal so eine entsprechende Erklärung / Verpflichtung - zwischen Baum und Borke - unterschreiben und das wars..

Abgesehen davon konnte man mit einem Hochschulabschluss auch im MfS mehr als Major werden.

Aber egal.


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#25

RE: Verhältnis MfS - NVA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.02.2016 09:54
von passport | 2.626 Beiträge

Zitat von Alfred im Beitrag #22
PKE war MfS.

Zum anderen wird sicher @Passport was schreiben können.



Gerne ! Aber auch @Pitti53 kann dazu einiges schreiben. Kennt sich in dieser Materie gut aus !


passport


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#26

RE: Verhältnis MfS - NVA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.02.2016 10:27
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #25
Zitat von Alfred im Beitrag #22
PKE war MfS.

Zum anderen wird sicher @Passport was schreiben können.



Gerne ! Aber auch @Pitti53 kann dazu einiges schreiben. Kennt sich in dieser Materie gut aus !


passport



Haben wir dann die Sicht von zwei Seiten.


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#27

RE: Verhältnis MfS - NVA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.02.2016 11:00
von passport | 2.626 Beiträge

Hallo @Zange ,

ich kann hier nur für die Güst Marienborn / Autobahn berichten.

1. Der Kommandant der Güst (GT) war für deren Sicherheit und Ordnung zuständig. Seinen Befehlsbereich unterstanden z.B. die Sik der GT, die ständige bzw. zeitweiligen zivielen Kräfte und auch die Versorgungseinrichtungen. Zur Durchführung dieser Aufgaben hatte der Kommandant mehrere Stellvertreter die als DHO auf dem Kommandantenturm im Schichtsystem ihren Dienst versahen. Dazu gehörte auch ein Techniker der GT für Kontroll - und Wartungsarbeiten der Signal -, Sperr - und Alarmeinrichtungen. Diese Angehörigen der GT mussten zur Erfüllung ihrer Aufgaben das Kontrollgelände der Güst betreten. Sie hatten aber keinen Zugang für aktive Kontrolleinrichtungen der PKE. Nur in Absprache mit den zuständigen Leiter der PKE konnten die ausgeräumten Trakte für Wartungs - und Instandsetzungsarbeiten begangen werden. Die Soldaten der Sik kontrollierten u.a. den 1. Zugangsbereich der Güst die Berechtigung zun Betreten bzw. zum Befahren Dieser. D.h. die MA der Passkontrolle, Zoll oder auch der zivielen Kräfte hatten keinen weiteren Kontakt mit den Soldaten der Sik. Ein anderer Teil der Sik war zur Aussenabsicherung der Güst abgestellt. Diese Soldaten betraten bei dieser Tätigkeit das Kontrollterretorium der Güst nicht. Daher gab es oder mir sind zumindestens keine Reibungspunkte zwischen PKE / Zoll usw. mit den Soldaten der Sik bekannt. Aber @Pitti53 kann ja gerne ergänzen oder richtig stellen.


passport


Stringer49 und Zange haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.02.2016 12:14 | nach oben springen

#28

RE: Verhältnis MfS - NVA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.02.2016 11:10
von passport | 2.626 Beiträge

Hier ein älterer Beitrag vom Ex-User Rabe :

Um die an mich gestellten Fragen zum obigen Thema zu beantworten, hab ich versucht z.B. bei Google u.ä. etwas zum Zusammenwirken ( ZW ) der GT und PKE zu finden. Fehlanzeige. Wäre daher selber an eventuelle Hinweisen auf Quellen dankbar.
Auf der GÜST Mbn./A. war der Kommandant der GÜST der " oberste Kriegsherr " im Rang eines Oberst der GT. Ihm oblag die
militärische Sicherung der GÜST und das " Facility Management . Gegenüber den Mitarbeitern der PKE war er, bezüglich der Kontrolle und Abfertigung des grenzüberschreitenden Personen- und Güterverkehrs, nicht weisungsberechtigt. Er wurde von uns milit. gegrüßt und legte die Anzugsordnung ( Winter/Sommer) fest.
Das tägliche Dienstgeschehen auf der GÜST realisierte der Diensthabende Offizier des Kommandanten im 24 h Dienst. Auch er hatte
keine Weisungsbefugnisse zur Grenzabfertung. Dem DHO war ein Gehilfe aus der SIK zugeordnet.
Der Ansprechpartner des DHO war der Diensthabende Offizier der PKE. Zwischen beiden fand täglich (gegen 00.00 Uhr ) eine Abstimmung für den Tag statt.
Es erfolgte eine Abstimmung von Sofort/Eilfahndungen, Reinigungs- Reperatur- und Wartungsarbeiten
statt. War darüber hinaus ein ZW erforderlich z.B. Winterdienst, Verkehrsunfälle, Sachbeschädigung, Alkoholdelikte durch Reisende, med. Hilfeleistungen, Anforderung Abschleppdienst Einsatz der 'Betriebsfeuerwehr ' zur Brandbekämpfung erfolgte dies zeitnah und
gegenenfalls auch unter Einbeziehung des Gehilfen.
Die Mitarbeiter der PKE hatten auf der GÜST gegenüber den Angehörigen der GT ( auch Zoll oder DRK usw. ) keinerlei Weisungsbefugnisse oder Befehlsgewalt. Die in Anspruchname von Einrichtungen der GT z.B. MHO war nicht gestattet bzw.
nur nach Zustimmung des Kommandanten. ( Wer fragt schon gerne einen Oberst ?).
Mit den Angehörigen der SIK hatten die Mitarbeiter der PKE in der Dienstdurchführung praktisch keine Berührungspunkte. Mir ist z.B. nicht einmal der Name des Chefs der SIK oder der Zugführer bekannt gewesen. Warum auch?


passport


Stringer49 und Zange haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#29

RE: Verhältnis MfS - NVA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.02.2016 16:09
von KARNAK | 1.690 Beiträge

Ich habe über einige Jahre immer wieder mit dem Kommandant ,besser mit seinen Stellvertretern zu tun gehabt. Unter anderem bei Vorfällen in Richtung Verstoß Grenzordnung,sprich wenn sich ein DDR-Bürger versehentlich über die Autobahn in den Einfahrbereich der Güst verirrt hatte.EIGENTLICH war das ein Geschäft der GT aber abgehandelt wurde das durch uns,konkret durch mich.Das MfS hatte nun mal immer noch mal ein extra Interesse an solchen Vorfällen und an den Personen die es betraf.Der Diensthabende der GT bekam von uns dann zu diesen Dingen schriftliche Informationen in"abgespeckter" Form,letztlich nur die Personalien der betreffenden Person.Das nur als Beispiel für die Zusammenarbeit von MfS und GT.
Letztlich und theoretisch war es so,dass zwar der Kommandant einer Güst und seine Stellvertreter die "Chefs" auf der Güst waren,mit ihnen auch Absprachen getroffen wurden,sie aber praktisch nur die Wachmannschaft waren die den Außenbereich abzusichern hatten.Was in ihrem Verantwortungsbereich konkret passierte davon hatten sie nicht mehr Kenntnis als letztlich das was offen erkennbar war,also nicht viel mehr als jeder Reisende der eine solche Güst befahren und gesehen hat.Sie wurden über ablaufende Maßnahmen nicht informiert,zumindest nicht was es dazu für Hintergründe gab. Es war an einer Güst so wie sehr wahrscheinlich in allen anderen Bereichen in der DDR,hatte das MfS ein Interesse an irgendeinen Zusammenhang begab sich das daran beteiligte und EIGENTLICH verantwortliche Organ"freiwillig" in die zweite Reihe und überließ dem MfS das Heft des Handelns.Natürlich hat das MfS dabei nicht den arroganten"Oberkümmerer" raushängen lassen,man hat das"diplomatisch" gelöst ohne das eigentliche zuständige Organ zu "verletzen",man hat alles daran gesetzt um einen Zustand einer"vertrauensvollen Zusammenarbeit" aufrechtzuerhalten.Man hat sich aber auch konsequent in die erste Reihe gestellt und deutlich gemacht wer ab jetzt sagt was wie gemacht wird und wer vordergründig und erst mal das Recht auf Informationen zu dem jeweiligen Sachverhalt hat.
Die verantwortlichen Offiziere der GT haben mit diesem Zustand gelebt,umfassend und immer gefallen haben wird ihnen das sicher nicht.
Als sich die Zeiten änderten,das MfS auf einmal der Buhmann der Nation war und die Exmitarbeiter auf einmal und für eine Weile Angehörige der GT wurden hat man denen,natürlich auch in Maßen,das auch spüren lassen.Dieses Verhalten war durchaus auch durch den Bereich Zoll zu spüren,auch das ein Organ,dass über Jahre ohne wenn und aber dem MfS zu zuarbeiten hatte.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
zuletzt bearbeitet 16.02.2016 16:26 | nach oben springen

#30

RE: Verhältnis MfS - NVA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.02.2016 17:04
von damals wars | 12.113 Beiträge

Die, die per Anhalter fuhren und hinter dem! Schild ausstiegen, wurden aber von einem Polizeiauto aufgelesen!
Ich war Zeuge.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
zuletzt bearbeitet 16.02.2016 17:05 | nach oben springen

#31

RE: Verhältnis MfS - NVA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.02.2016 17:11
von KARNAK | 1.690 Beiträge

Was dort passierte und wer sich dann wie mit wem beschäftigt hat das weiß ich nicht.
In unserem Bereich stand einige Kilometer vor der Güst ein Schild an der Autobahn"Potsdam Babelsberg,letzte Ausfahrt für DDR-KFZ".Wer dort die Autobahn verlassen hat bekam keine Probleme,ich bin in der Freizeit mit meinen Trabant oft genug über diese Ausfahrt nach Potsdam gefahren.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
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#32

RE: Verhältnis MfS - NVA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.02.2016 18:47
von Signalobermaat | 356 Beiträge

Das Verhältnis zwischen den Organen hing natürlich auch immer von den jeweiligen Personen ab.
Aus meinem Verantwortungsbereich kann ich nur sagen, daß wir ein gutes Zusammenwirken untereinander hatten.Es war ein Vertrauensverhältnis, das bis in den privaten Bereich ging. So haben wir sowohl mit der VP, als auch der NVA und den sowj. Abwehroffz.viele gemeinsame Festlichkeiten durchgeführt, sowohl zu den Jahrestagen,sportliche Vergleichskämpfe, als auch Sommerfeste auf dem TüP.
Vorkommnisse wurden erst einmal gemeinsam angegangen und je nachdem, in welche Richtung sich die Infos verdichteten, wurde dann die Federführung festgelegt.
Bei allen schweren Delikten, Brände,Havarien, Störungen, Gruppendelikten Körperverletzung bis Mord,hat jeder für sich den ersten Angriff gefahren um um eine Ersteinschätzung der Lage vorzunehmen.Danach kam man zusammen und es wurde festgelegt, wer welche Aufgaben übernahm,wobei die VP immer die offizielle Strecke fuhr und wir die inoffz.
In einigen Fällen, haben wir die VP beim offiziellen Klinkenputzen unterstützt, wenn die dafür qualifizierten Kräfte der VP nicht ausreichten.
Die VP war entsprechend ihrer Aufgabenstellung für die offizielle Ordnung und Sicherheit auch immer nach außen für die Absicherungsmaßnahmen zuständig.Das lag in der Festlegung ihrer Aufgaben begründet.
Da gab es kein Verantwortlichkeitsgerangel.Das Vorkommnis mußte geklärt werden,wenn nicht gab es Ärger für beide, also was solls.
Wir kamen bei größeren Vorkommnissen täglich zusammen und haben die Infos unter Beachtung der Konspiration ausgetauscht.
So haben auch die jeweiligen Fachabt.,( BUK ,oder MUK der BdVP bzw. unsere Spezialkommission der Abt IX )die mit im Einsatz waren gehandelt..
Wir hatten ein gutes kameradschaftliches Verhältnis.
Meistens war es ja so, daß wir auf die anderen angewiesen waren.Wenn man mal einen LKW benötigte, oder legendierte Hilfe bei op. Maßnahmen.
Wir haben auch auf der Leitungsebene darauf geachtet, daß das Verhältnis gut blieb.
Das hat sich auch noch viele Jahre nach der Wende ausgezahlt, soweit noch alte VP Angeh. im Einsatz waren und man doch mal bei einer Verkehrsübertretung ertappt wurde.
Mal zwei Beispiele aus der Nachwendezeit,man ist ja auch manchmal etwas schneller gefahren, als die Polizei erlaubte.
Es war in anderen Kreisen, wo ich persönlich nicht bekannt war.Ich habe generell nie gestritten, oder überheblich getan,sondern erwischt ist erwischt.
Habe aber gefragt bist du ein Alter,oder ein Neuer und habe dann gesagt, ich bin ein ehemaliger Kollege.Ist beide male gut gegangen.
Ich will damit sagen,ein Beispiel dafür, daß es auch in anderen Kreisen ein gutes Verhältnis untereinander gegeben haben muß.
Ist heut etwas komplizierter geworden, da fast alle Alten nicht mehr da sind, bzw, Alte und Neue zusammen Dienst machen und die Neuen scharf sind auf Erfolge.
Habe ich persönlich erlebt, als ich mal ein Stoppschild überfahren hatte, eine leere Kreuzung.Die Polizei hats gesehen.
Da stritt sich dann ein Alter mit dem Neuen über die Höhe des Busgeldes.Ich habe bezahlt und wir trafen uns ein paar Tage später, wo er sagte,die Zeiten haben sich geändert, wenn wir Alten mal etwas durchgehen lassen, die Neuen scheißen uns an, wir kriegen richtig Ärger.
Also versuchen immer vorschriftsmäßig zu fahren und wenn nicht in den sauren Apfel beißen.
Sicherlich gab es auch andere Beispiele, aber es lag immer am Verhalten jedes Einzelnen.



Zange und polsam haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#33

RE: Verhältnis MfS - NVA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.02.2016 19:58
von Zange | 391 Beiträge

Hallo an alle,

danke für die umfassenden Antworten. Sehr informativ.

Kleines Problem, Ihr seid Fachleute, Ihr wisst schon, genau wie bei uns, immer diese Abk. Was heißt SIK?

Gruß, Zange


Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen (Helmut Schmidt)
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#34

RE: Verhältnis MfS - NVA

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.02.2016 20:05
von exgakl | 7.223 Beiträge

SIK = Sicherungskompanie


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
Zange hat sich für diesen Beitrag bedankt
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