#1

Reparatur und Wartung der Militärfahrzeuge der Grenztruppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.09.2009 09:18
von Angelo | 12.397 Beiträge

Reparatur und Wartung der Fahrzeuge der DDR Grenztruppen wer war dafür eigentlich zuständig? Wurden die direkt in der Kaserne gewartet? Gab es dafür eine eigene Gruppe? Und vor allem waren Ersatzteile und Zubehör immer verfügbar für die Militärfahrzeuge? Oder mußte man da genau so seine Ideen basteln lassen?


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#2

RE: Reparatur und Wartung der Militärfahrzeuge der Grenztruppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.09.2009 09:44
von Grete85 | 840 Beiträge

Hallo Angelo,

ich hab mal aus dem Handbuch für den Grenzdienst den Abschnitt Wartung kopiert.Vieleicht hilft das etwas weiter.


Gruß Grete

Angefügte Bilder:
--------------------------------------------------
Geschichte ist nichts anderes
als die Unfallchronik der Menschheit.

Chales Talleyrand,französicher
Staatsmann (1754-1838)
--------------------------------------------------
Gedient von Frühjahr 1982 bis Frühjahr 1985 beim
VEB Landesverteidigung, Betriebsteil Grenzsicherung Rhön
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#3

RE: Reparatur und Wartung der Militärfahrzeuge der Grenztruppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.09.2009 10:06
von Rostocker | 7.734 Beiträge

Zitat von Angelo
Reparatur und Wartung der Fahrzeuge der DDR Grenztruppen wer war dafür eigentlich zuständig? Wurden die direkt in der Kaserne gewartet? Gab es dafür eine eigene Gruppe? Und vor allem waren Ersatzteile und Zubehör immer verfügbar für die Militärfahrzeuge? Oder mußte man da genau so seine Ideen basteln lassen?


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Ich kenne das so,im GR gab es eine KFZ-Kompanie--die auch regelmäßig die GK ab fuhren.Dann gab es auch die Umstellungen zum Winter und Frühjahr,wo dann für 2 bis 3 Tage der Fahrer eines Fahrzeuges aus den Grenzdienst herrausgelöst wurde.Und er sein Fahrzeug in schuß bringen musste.Man kann es auch Parktag nennen.Also zu meiner Zeit mitte der 70er Jahre sah es nicht nach einen Mangel an Ersatzteilen aus.


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#4

RE: Reparatur und Wartung der Militärfahrzeuge der Grenztruppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.09.2009 12:32
von westsachse | 464 Beiträge

Die Antwort hierauf dauert länger. Es gab auf der Kompanie einen Verantwortlichen für KFZ ( hier auch schon Schirrmeister genannt). Meist ein Fähnrichdienstgrad. Der kümmerte sich um die Wartung der Fahrzeuge, führte Statistiken über gefahrene km und Spritverbrauch. Für den geringsten Verbrauch der „Flotte" (TS, Trabbi, P3, LO) gab es eine Prämie. Bei den Motorrädern haben die immer die GAKL's abgefasst. Bei jenem Fähnrich konnte man sich auch einmal eine Karte geben lassen wenn man mal etwas weiter weggeschickt wurde. Dem Fähnrich unterstand ein Schlosser (ausgebildeter KFZ-Schlosser, Grundwehrdienstleistender), der führte alle Arbeiten an den Fahrzeugen, die er sich zutraute und für die er das Werkzeug und die Ersatzteile hatte, mit dem jeweiligen Kraftfahrer selbst durch. Einmal im Monat war Park- und Wartungstag. Da kam ein Werkstatt-LO aus dem Bataillon oder Regiment und alle Fahrer, die nicht gerade im Grenzdienst waren oder schliefen machten eine „Standartwartung" - Betriebsmittel, Filter, Sicherungen, Einstellungen (z.B. Kettenspannung) überprüfen. Der LO hatte ein Grundstock an Ersatzteilen, die dauernd kaputt gingen dabei. Es waren auch ein oder zwei KFZ- Schlosser auf dem LO. Deren Sachverstand war allerdings als differenziert zu bewerten. Der Kompanieschlosser hatte oft mehr drauf. Dann gab es die schon erwähnte Umstellung Sommer-Winter bzw. andersrum. Hier wurden neben der Standartwartung auch mal Teile neu lackiert und sich schon länger andeutende Reparaturen erledigt, die man bis dahin vorbereiten konnte. Dazu wurde auch einmal die nächstgelegene Fachwerkstatt zu Rate gezogen, was im Falle des P3 sehr schwierig war. Aber zu DDR-Zeiten verfügten wir ja alle noch über ein gewisses Talent zur Improvisation. Zu dieser Umstellung wurden die Fahrzeuge aus dem Grenzdienst ausgeplant. Motorrad- eine Schicht, LO- je nach dem was zu machen war bis zu einer Woche. Ähnlich war es mit akut auftretenden größeren Reparaturen. Ersatzteile waren für die GT immer da. Es konnte passieren, dass man auf etwas diverses mal einen Tag warten musste. Die Entscheidung, was mit dem jeweiligen Fahrzeug passierte traf der eingangs erwähnte Fähnrich.

Gruß

westsachse


zuletzt bearbeitet 07.09.2009 12:35 | nach oben springen

#5

RE: Reparatur und Wartung der Militärfahrzeuge der Grenztruppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.09.2009 14:21
von rustenfelde | 676 Beiträge

Wenn dann die Umstellung vorbei war, bekamen die MKF`s einen Tag Sonderurlaub! Schade dass ich keiner war!

Gruß RF


"Ich weiß nicht, dass ich jemals von der zauberhaften Schönheit eines Erdfleckens so innerlichst berührt worden wäre."
Theodor Storm über das Eichsfeld (1856)


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#6

RE: Reparatur und Wartung der Militärfahrzeuge der Grenztruppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.09.2009 14:25
von westsachse | 464 Beiträge

Kann ich nicht bestätigen. Schön wär's gewesen.

wesa


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#7

RE: Reparatur und Wartung der Militärfahrzeuge der Grenztruppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.09.2009 20:15
von PF75 | 3.294 Beiträge

kann mich den ausführungender anderen im großen und ganzen anschließen,für unsere ESi-s hatten wir füf größere reparaturen und bei speziellen sachen wie speichen wechseln oder das Rad wieder richtig rund machen in Zarrenthin eine Fachwerkstatt wo dann die motorräder erst per LO hingebracht wurden.die werkstattbesuche waren sehr beliebt kam man doch mal außer der reihe raus.


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#8

RE: Reparatur und Wartung der Militärfahrzeuge der Grenztruppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.09.2009 20:31
von Bürger (gelöscht)
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Hallo zusammen,

Möchte mal was zu diesem Thema los werden.
Habe mal als Resi ein viertel Jahr in Aue (Erzgebirge) meinen Dienst versehen müssen. War da als Wache eingesetzt und habe da jeden Tag mit einem Rentner der jeden morgen mit einem SR 2 kam den Dienst geteilt. Soviel zur Vorgeschichte. In diesem Objekt wurde alles vom Motorrad bis Panzer Repariert und es gab Hallen voll mit Ersatzteilen, so etwas habe ich bis dahin noch nicht gesehen. Jeder Betrieb, Kraftverkehr oder, oder hätte sich die Finger geleckt nach Eratzteilen. Die gab es da in Hülle und Fülle.
Nun denke ich mal das es solche Objekte auch wo anders gab.
In diesem Objekt arbeiteten fast nur Zivil Personen.
Würde gerne mal wissen, wo nach der Grenzöffnung alles hin verschoben wurde.
Objekt war gegenüber der Kupferhütte in Aue Stadt auswärts Richtung Schneeberg.


Gruß Bürger


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#9

RE: Reparatur und Wartung der Militärfahrzeuge der Grenztruppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.09.2009 21:01
von Mike59 | 7.980 Beiträge

Grüß dich Bürger,

ich habe solche Lager nie gesehen - das vorab - aber es muss diese Bestände gegeben haben. Während des Ausrufens des Kriegszustandes in Polen, wurden Einheiten von der Grenze West abgezogen und sollten nach Ost (Polen) verlegt werden. Der Sammelpunkt für unser GR war ESA. Ich glaube damals wurde die komplette 1.GK(Kirstingshof) GR3 verlegt. Einer der Ellos hatte die Fernfahrt (35Km) nicht überstanden.
Aus unserer GK wurde ein Ello nachgeführt, ich durfte als Fahrzeugführer (nicht MKF) dabei sein. Lange Rede kurzer Sinn. Funktionierender Ello getauscht gegen Wrack und im Marsch abends von ESA nach MGN. In MGN im GR gleich nach der Ankunft wurde die Karre auseinander genommen und wieder zusammen gesetzt. Jedes mal wenn ein defektes Teil entdeckt wurde (es waren etliche) ging der Werkstattleiter ans Telefon und 3 min. später wurde das neue Teil eingebaut. Es war alles vorhanden!

Ich glaube wir hatten Reserven - so lange hätte kein Krieg gedauert - deswegen hat es im täglichen Leben so viele Engpässe gegeben .

Mike59


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#10

RE: Reparatur und Wartung der Militärfahrzeuge der Grenztruppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.09.2009 21:36
von westsachse | 464 Beiträge

Entschuldige bitte, auch wenn ich erst heute zum Experten befördert wurde aber was ist MGN? Als Sachse würde ich ja vermuten Margneigerng aber das hat wieder nichts mit Polen zu tun.

Gruß

westsachse


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#11

RE: Reparatur und Wartung der Militärfahrzeuge der Grenztruppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.09.2009 21:41
von maja64 (gelöscht)
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altes Kfz-Kennzeichen für den Kreis Meiningen


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#12

RE: Reparatur und Wartung der Militärfahrzeuge der Grenztruppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.09.2009 21:44
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zurück zum Thema- Wie hoch war eigentlich der Anteil an 2Taktern und 4Taktern. Gibts da Zahlen ?
Gut,bei der MZ ist die Sache schnell klar-wie war es mit den Fahrzeugen auf 4 Rädern ?



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#13

RE: Reparatur und Wartung der Militärfahrzeuge der Grenztruppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.09.2009 21:45
von Mike59 | 7.980 Beiträge

Zitat von westsachse
Entschuldige bitte, auch wenn ich erst heute zum Experten befördert wurde aber was ist MGN? Als Sachse würde ich ja vermuten Margneigerng aber das hat wieder nichts mit Polen zu tun.

Gruß

westsachse


----------------------------------

Tschuldigung - wurde aber schon beantwortet MGN =mir gehört nix oder Meiningen. Gibt es übrigens nicht mehr. Ist jetzt SM = Schmalkalden Meiningen.

mike59


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#14

RE: Reparatur und Wartung der Militärfahrzeuge der Grenztruppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.09.2009 21:52
von westsachse | 464 Beiträge

Zweitakter waren die Motorräder und natürlich der Trabbi. Später kamen noch die SIMSONS dazu. Alles andere waren Viertakter. Auf den GK's hat man den LO (das O steht für Ottomotor) und den alten P3 gefahren (hatte einen alten Reihensechszylinder von Horch wie er auch im Sachsenring eingesetzt wurde)um die Kompanien nicht noch mit Diesel bevorraten zu müssen.

Gruß

westsachse


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#15

RE: Reparatur und Wartung der Militärfahrzeuge der Grenztruppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.09.2009 21:56
von Mike59 | 7.980 Beiträge

Zitat von Zermatt
Zurück zum Thema- Wie hoch war eigentlich der Anteil an 2Taktern und 4Taktern. Gibts da Zahlen ?
Gut,bei der MZ ist die Sache schnell klar-wie war es mit den Fahrzeugen auf 4 Rädern ?


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Also auf der Grenzkompanie gab es eigentlich nur die Kräder und die P601/A als "2 Takter". In den Stäben ab GR auch den einen oder andere Wartburg 353 und den B1000. Unterschiede gab es auf alle Fälle in der Fz. Ausstattung. In den Gk gab es nur Fz. mit Benzin Motoren und in den Stäben war es gemischt.
Benzin Motoren waren auf jeden Fall für Alarmfahrten besser, besonders im Winter. Im Harz, der Rhön oder dem Vogtland konnten die Winter schon heftig sein. Für Dieselmotoren nicht ganz so toll.

Mike59


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#16

RE: Reparatur und Wartung der Militärfahrzeuge der Grenztruppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.09.2009 21:57
von maja64 (gelöscht)
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Mensch Mike,muß ja schon sagen da warste ja dort ganz nah an Polen dran.

Aber einen Vorteil häste gehabt wenn se Den LO nicht wieder hinbekommen hätten.Häßte dich dort einfach in ein Boot gesetzt,wärste mit der Strömung automatisch wieder zu Hause angekommen..


Viele Grüße in die Rhön ,und nichts für ungut,maja


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#17

RE: Reparatur und Wartung der Militärfahrzeuge der Grenztruppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.09.2009 22:06
von Mike59 | 7.980 Beiträge

Zitat von Zermatt
Zurück zum Thema- Wie hoch war eigentlich der Anteil an 2Taktern und 4Taktern. Gibts da Zahlen ?
Gut,bei der MZ ist die Sache schnell klar-wie war es mit den Fahrzeugen auf 4 Rädern ?


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Ja wer lesen kann ist echt im Vorteil.

Also auf der GK gab es in der Regel 3 P601/A, ein Trabbi gehörte zur KMS zwei zu je einem Zug. Ich glaube jeder Zug hatte auch ein Krad. Hier fehlt ganz offensichtlich "Thunderhorse" der hätte bestimmt eine genaue Aufstellung.
Jeder GAK hatte ein Krad. In der Bat. Sicherung gab es 4-5 GAK auf der GK später gab es eine GAK Zug mit einem P601/A und ca. 10 Kräder sowohl MZ wie auch Simson. Ich vermute mal das der Trabbi für die GAK dem Spieß entzogen wurde. Aber genau kann ich es nicht sagen..

Mike59


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#18

RE: Reparatur und Wartung der Militärfahrzeuge der Grenztruppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.09.2009 22:08
von Mike59 | 7.980 Beiträge

Zitat von maja64
Mensch Mike,muß ja schon sagen da warste ja dort ganz nah an Polen dran.

Aber einen Vorteil häste gehabt wenn se Den LO nicht wieder hinbekommen hätten.Häßte dich dort einfach in ein Boot gesetzt,wärste mit der Strömung automatisch wieder zu Hause angekommen..


Viele Grüße in die Rhön ,und nichts für ungut,maja


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Mensch Maja, weißt doch - wer so rudern kann - der geht nicht unter !!!

Mike59


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#19

RE: Reparatur und Wartung der Militärfahrzeuge der Grenztruppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.09.2009 10:14
von S51 | 3.733 Beiträge

Selber basteln fand unser Parkfähnrich gar nicht gut. Da wurde er schwer sauer. Bei unseren Motorschlitten "Buran" verabschiedeten sich öfter die Zündkerzen. Dann lief der Gute nur auf einem Topf und brachte natürlich keine Leistung. Reservezündkerzen gab es zwar aber das waren meist geputzte Gebrauchte mit einer Funktionswahrscheinlichkeit von etwa 50 %. Also haben wir uns privat welche beschafft. Die hatten etwas höhere Temperaturwerte, das gleiche Feingewinde aber dieses war etwas kürzer. Die durfte man nur nicht im Motor vergessen, dann wurde der Fahnrich P. fuchsteufelswild. "Sabotage" war dann sein beliebtestes Argument.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#20

RE: Reparatur und Wartung der Militärfahrzeuge der Grenztruppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.01.2013 13:36
von Lutze | 8.042 Beiträge

Zitat von westsachse im Beitrag #14
Zweitakter waren die Motorräder und natürlich der Trabbi. Später kamen noch die SIMSONS dazu. Alles andere waren Viertakter. Auf den GK's hat man den LO (das O steht für Ottomotor) und den alten P3 gefahren (hatte einen alten Reihensechszylinder von Horch wie er auch im Sachsenring eingesetzt wurde)um die Kompanien nicht noch mit Diesel bevorraten zu müssen.

Gruß

westsachse

der Beitrag liegt schon länger zurück,Simson bei den Grenztruppen?
bestimmt die Enduro S 51,wie waren die denn ausgestattet?
konnte bisher kein Bildmaterial dazu finden
gruss Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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