#41

RE: "Spitznamen" für Waffengattungen

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 02.09.2015 19:53
von DoreHolm | 7.703 Beiträge

Zitat von Fraggel im Beitrag #30
Nachrichten Truppe = Tastenficker oder Kabelaffen
Panzerfahrer = Luden
Grenzer = Pfeffis
SAS (gehehört zu Nachrichten) = Eierfresser
Marine = Seemollies
Verwaltung 2000 (MfS) = Gummiohren oder Horch und Guck
Wachregiment Felix Dzierzynski = Lachregiment Kirsch Whisky
Artillerie = Rotärsche


Rotärsche waren bei uns die GWD im ersten Halbjahr. Manchmal wurden sie auch Pisser oder Pissi genannt.



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#42

RE: "Spitznamen" für Waffengattungen

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 02.09.2015 20:08
von Rostocker | 7.725 Beiträge

Ich kenne nur Muckers und Mollis und zu BePo haben wir Knüppelgarden gesagt --aber die gibt es ja heute noch.


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#43

RE: "Spitznamen" für Waffengattungen

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 02.09.2015 20:15
von Klauspeter | 987 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #41

...
Rotärsche waren bei uns die GWD im ersten Halbjahr.


Bei uns wurden sie "Hüpfer" genannt.

Sie mussten ein Gedicht aufsagen können:
"Ich bin ein armes Hüpferschwein und hab noch sehr viel Tage;
drum setz` ich mir den Stahlhelm auf, damit´s mich nicht erschlage.!"

Es war schwer gegen diese EK-Bewegung anzukommen.

Klaus


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#44

RE: "Spitznamen" für Waffengattungen

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 02.09.2015 21:51
von DoreHolm | 7.703 Beiträge

Zitat von Klauspeter im Beitrag #43
Zitat von DoreHolm im Beitrag #41

...
Rotärsche waren bei uns die GWD im ersten Halbjahr.


Bei uns wurden sie "Hüpfer" genannt.

Sie mussten ein Gedicht aufsagen können:
"Ich bin ein armes Hüpferschwein und hab noch sehr viel Tage;
drum setz` ich mir den Stahlhelm auf, damit´s mich nicht erschlage.!"

Es war schwer gegen diese EK-Bewegung anzukommen.


Klaus




Blieb nur der Trost und die Gewissheit bei den "Hüpfern", daß auch sie mal EK´s werden und es dann den künftigen Hüpfern geben können.



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#45

RE: "Spitznamen" für Waffengattungen

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 02.09.2015 23:03
von LO-Fahrer | 606 Beiträge

U-Schüler waren bei uns Faschingsgefreite wegen der farbigen "Girlande" neben den Gefreitenbalken
Postenführerbalken hießen Frösche
Mot-Schützen = Stoppelhopser oder Sandlatscher

und dann gab es da noch den Spruch Grenzer, Flieger und die See grüßen den Rest der Armee.


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#46

RE: "Spitznamen" für Waffengattungen

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 03.09.2015 00:24
von vs1400 | 2.395 Beiträge

Zitat von hundemuchtel 88 0,5 im Beitrag #35
Unser Politoffizier, kam gerade auf unsere Kompanie, da hatte er schon seinen Namen weg, der "Heiße", weil er hatte noch sooooo viele Tage zu dienen, wir waren noch nicht mal Vize und fühlten uns wie EK´s neben ihm.

Erklärung: -Taschenlampenfarbe für "neue"(auch Soldaten) war rot- also Glutheiß (Knollenrot)
- Taschenlampenfarbe für EK´s war blau-Blau steht für Kälte (Abgangsblau)
Dem Vizen war das "Vize-grün" vorbehalten.

gruß h.




moin hundemuchtel 88 0,5,
deren ankunft, ihr konntet sie nicht wirklich sehen, hatte schon etwas. denn jeder kam auf die gleiche art an, da gab es keine unterschiede.
beim gepäck gab es jedoch nen unterschied, besagten "koffer" eben und der machte aus nem neuankömmling, noch namenlos, erstmal nen Heiko = heißer koffer als allgemeinbezeichnung für einen neuen offizier in der gk.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#47

RE: "Spitznamen" für Waffengattungen

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 03.09.2015 07:30
von Hanum83 | 4.780 Beiträge

Heiko für "heisser Koffer", hätt jetzt fast vor Lachen den Kaffee verschüttet, man, hier lernt man immer noch was neues.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#48

RE: "Spitznamen" für Waffengattungen

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 03.09.2015 11:00
von Duck | 1.741 Beiträge

Was die Grenzer betrifft kannte ich nur einen Spitznamen und das waren die "Kantenlatscher"


08/88 - 10/88 Eisenach
10/88 - 12/88 Räsa / Unterbreizbach (Rhön Thüringen/Hessen)
12/88 - 01/90 Erbenhausen (Rhön Thüringen/Bayern)


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#49

RE: "Spitznamen" für Waffengattungen

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 03.09.2015 11:35
von linamax | 2.020 Beiträge

Zitat von Duck im Beitrag #48

Was die Grenzer betrifft kannte ich nur einen Spitznamen und das waren die "Kantenlatscher"


Wenn wir in Leipzig in den Zug nach Dresden um gestiegen sind , da wurden wir von den Muckern immer als Förster betitelt .


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#50

RE: "Spitznamen" für Waffengattungen

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 03.09.2015 23:04
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #41
Zitat von Fraggel im Beitrag #30
Nachrichten Truppe = Tastenficker oder Kabelaffen
Panzerfahrer = Luden
Grenzer = Pfeffis
SAS (gehehört zu Nachrichten) = Eierfresser
Marine = Seemollies
Verwaltung 2000 (MfS) = Gummiohren oder Horch und Guck
Wachregiment Felix Dzierzynski = Lachregiment Kirsch Whisky
Artillerie = Rotärsche


Rotärsche waren bei uns die GWD im ersten Halbjahr. Manchmal wurden sie auch Pisser oder Pissi genannt.


Bei uns hiessen die "rote Roller", "rote Kisten" oder einfach "Kisten".

Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#51

RE: "Spitznamen" für Waffengattungen

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 03.09.2015 23:18
von Hanum83 | 4.780 Beiträge

Wir waren am Anfang "Knollen", die Freundwärtsgrenzer die bei uns nachts in Masse vor dem Zaun postiert waren, wurden von uns drinnen auch leicht abwertend als "Freundwärtsknollen" bezeichnet, obwohl da auch Gefreite dabei waren, die hatten wohl einfach keine Bestätigung für drinnen, vermute ich jedenfalls mal.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 03.09.2015 23:23 | nach oben springen

#52

RE: "Spitznamen" für Waffengattungen

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 12.06.2016 19:53
von boofinger | 140 Beiträge

Bei den Raketenleuten gab noch die Bleistiftwerfer.
Zur Erklärung:
Ich war in Tautenhain bei den (senkrecht startenden) OTR-Raketen, oder auch 8K14 oder Scud genannt.
Bei uns im Objekt war noch eine Einheit, die die Luna-Raketen hatten.
Dies waren deutlich kleinere, kürzere und dünnere Raketen, welche in flachem Winkel schräg starteten.
Das waren für uns OTR-Männer nur verächtlich genannt die Bleistiftwerfer.
Bei dem Begriff kommt mir heute noch das breite Grinsen ins Gesicht.

Boofinger


„Der Weg zum Ziel ist gefährlich. Er ist die Flugbahn aller Geschosse.“ Stanislaw Jerzy, poln. Schriftsteller
* NVA * Grundwehrdienst 88-90 * 3. Raketenbrigade * Vermesser *
zuletzt bearbeitet 12.06.2016 19:54 | nach oben springen

#53

RE: "Spitznamen" für Waffengattungen

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 13.06.2016 19:15
von bürger der ddr | 3.627 Beiträge

In Mühlhausen GR I hatten wir unsere Grundausbildung, in Mühlhausen war auch eine Kompanie Mot-Schützen. Das Schlimme war das GR I hatte keinen eigenen Arrest, das hieß bei "Bunker" im "Hause" der MOT-Schützen absitzen....
Was kann schlimmer sein?
Im Ausgang gab es ständig Streß, die Mot-Schützen waren die "Sandlatscher", "Mucker" usw. Oft wurde der Spruch zelebriert:
"Wie tönt es aus dem Schützenloch, muck, muck, muck wir leben noch"

Die Antwort war "Fichtenscheißer" und ähnliches. Oft trugen wir im Ausgang das Gurtkoppel unter der Ausgangsuniform (reine Selbstverteidigung). Mir persönlich war dieser Mist zuwider, aber einen Kameraden im Stich lassen....
So gab es öfter im CC - Central Caffee und vor der Tür Handgreiflichkeiten, wie blöd waren wir damals......



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#54

RE: "Spitznamen" für Waffengattungen

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 13.06.2016 21:44
von der alte Grenzgänger | 1.006 Beiträge

Zitat von bürger der ddr im Beitrag #53
..in Mühlhausen war auch eine Kompanie Mot-Schützen. ...


.. da hattest Du ja Glück, dass Du die Mucker im Dunkeln nur in Kompaniestärke wahrgenommen hast... dort lag ein ganzes Regiment ! (MSR 22)
Hättest Du das gewusst, hättest Du wohl keine frechen Reden wider die Mucker geführt..

Siggi
(Mucker)


"Man rühmt und man schmäht die meisten Dinge, weil es Mode ist, sie zu rühmen oder sie zu schmähen"
La Rochefoucauld (1613 - 1680)
bürger der ddr und Harsberg haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#55

RE: "Spitznamen" für Waffengattungen

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 14.06.2016 00:23
von bürger der ddr | 3.627 Beiträge

Unwissenheit macht leichtsinnig....



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#56

RE: "Spitznamen" für Waffengattungen

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 10.09.2016 17:35
von Grete85 | 840 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #23
"Buckels" wurden die Offiziere genannt..........


Hallo zusammen,
Bei uns hießen die "Hirsche". Es gab ja "3 Ender"(UAZ),"4 Ender"(OAZ) und "25 Ender" . Wegen dem Geweih und so. Das hieß ja auch draußen:"Heinrich-Ida-Anton", Hirsch im Abschnitt.

Gruß Grete


--------------------------------------------------
Geschichte ist nichts anderes
als die Unfallchronik der Menschheit.

Chales Talleyrand,französicher
Staatsmann (1754-1838)
--------------------------------------------------
Gedient von Frühjahr 1982 bis Frühjahr 1985 beim
VEB Landesverteidigung, Betriebsteil Grenzsicherung Rhön
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#57

RE: "Spitznamen" für Waffengattungen

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 10.09.2016 19:07
von Ebro | 577 Beiträge

Zitat von bürger der ddr im Beitrag #53
In Mühlhausen GR I hatten wir unsere Grundausbildung, in Mühlhausen war auch eine Kompanie Mot-Schützen. Das Schlimme war das GR I hatte keinen eigenen Arrest, das hieß bei "Bunker" im "Hause" der MOT-Schützen absitzen....
Was kann schlimmer sein?
Im Ausgang gab es ständig Streß, die Mot-Schützen waren die "Sandlatscher", "Mucker" usw. Oft wurde der Spruch zelebriert:
"Wie tönt es aus dem Schützenloch, muck, muck, muck wir leben noch"

Die Antwort war "Fichtenscheißer" und ähnliches. Oft trugen wir im Ausgang das Gurtkoppel unter der Ausgangsuniform (reine Selbstverteidigung). Mir persönlich war dieser Mist zuwider, aber einen Kameraden im Stich lassen....
So gab es öfter im CC - Central Caffee und vor der Tür Handgreiflichkeiten, wie blöd waren wir damals......


Ja, solch Mist kenne ich aus Prora. Die Jungs von der Ari, genannt Rotärsche, gegen die Fallis damals und dann noch die Uffz.Schüler von der TUS.
Habe mal auf Streife im letzten Zug von Binz nach Prora mit der Kaschi einen Schuß durch die Decke abgegeben, weil ich mir bei der Riesenkeilerei nicht anders zu helfen wußte. Da war dann schlagartig Ruhe....! (Und ich mußte schreiben wegen der fehlenden Mumpel).



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#58

RE: "Spitznamen" für Waffengattungen

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 11.09.2016 14:10
von Niederlausitzer | 291 Beiträge

Hallo in die Runde,

wenn bei uns neue von der Ausbildung auf die GK kamen, wurden sie als Dachse bezeichnet. Ist man vom W50 abgestiegen, gingen die Fenster auf und die Maßbänder wurden gezogen und es wurde gerufen: Wie viel Tage habt ihr noch?

Bestimmte Wörter und Farben durfte man in Gegenwart der EKs als neuer nicht aussprechen. z.B. das Wort Heimgang, auch die Farbe blau war tabu. Hat man diese Regeln nicht befolgt hieß es immer, das man gleich Geld in die Putscherkasse zu zahlen hat. Den Spruch den ich von den EKs am meisten gehört habe war: Aus, kaum, blau Heimgang wie Sau. Erst nach der so genannten Vize - Prüfung, wo einem dann die geraden Schulterstücken geknickt wurden, konnte man sich etwas mehr erlauben.

Um das die Schulterstücken immer schön gerade bleiben, mußten wir uns damals Lineale kaufen und diese in die Schulterstücken machen.


03.11.1987 - 21.04.1988 US VI. Perleberg Uffz. Schüler, UaZ
28.04.1988 - 18.01.1990 GR-15 Sonneberg II.GB/ 6. GK Neuenbau UaZ, Ufw. der Reserve

zuletzt bearbeitet 11.09.2016 16:13 | nach oben springen

#59

RE: "Spitznamen" für Waffengattungen

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 11.09.2016 15:39
von Hanum83 | 4.780 Beiträge

Zitat von Niederlausitzer im Beitrag #58
Hallo in die Runde,

wenn bei uns neue von der Ausbildung auf die GK kamen, wurden sie als Dachse bezeichnet. Ist man aus dem W50 ausgestiegen, gingen die Fenster auf und die Maßbänder wurden gezogen und es wurde gerufen: Wie viel Tage habt ihr noch?

Bestimmte Wörter und Farben durfte man in Gegenwart der EKs als neuer nicht aussprechen. z.B. das Wort Heimgang, auch die Farbe blau war tabu. Hat man diese Regeln nicht befolgt hieß es immer, das man gleich Geld in die Putscherkasse zu zahlen hat. Den Spruch den ich von den EKs am meisten gehört habe war: Aus, kaum, blau Heimgang wie Sau. Erst nach der so genannten Vize - Prüfung, wo einem dann die geraden Schulterstücken geknickt wurden, konnte man sich etwas mehr erlauben.

Um das die Schulterstücken immer schön gerade bleiben, mußten wir uns damals Lineale kaufen und diese in die Schulterstücken machen.

Wernesgrüner Bier hieß für den Glatten Werneswiesner Bier.
"Grün" war ganz verboten.
Auf die Frage vom E "was ist deine Waffenfarbe?" musstest du immer brav sagen "rot".
Zum Glück nicht weinrot
Ebro, nicht gleich schimpfen
Auf der Armeetaschenlampe waren ja die 3 Farben, rot Knolle/Glatter, blau Vieze/Zwischenpisser, grün Heimgang.
Die Bestrahlung mit Rotlicht von der Taschenlampe im Grenzdienst war schon blöd, ließ aber schon nach einer Woche nach.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
Niederlausitzer hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.09.2016 15:55 | nach oben springen

#60

RE: "Spitznamen" für Waffengattungen

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 12.09.2016 10:42
von TOMMI | 1.988 Beiträge

Ich kenne für Uffz.-Schüler den Begriff "Schnürsenkel-Gefreite".
Wer nicht so eingeweiht war, konnte schon mal schnell was verwechseln.
Ich erinnere mich noch an eine Urlaubsfahrt von Perleberg nach Hause. Da sah jemand (ein Zivilist) meine Schulterstücke
und sagte: "Na, da hast Du es ja bald geschafft !"
Oje, wo ich grade von einer 4-stelligen auf eine 3-stellige Tageszahl gesprungen war, aber immer noch lang genug.....
Aber ich klärte meinen Gesprächspartner nicht auf und lies ihn in dem Glauben.


EK 88/I
GR4 / 5.GK (Teistungen)


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