#41

RE: Der KC auch als Kommandeur der Grenzsicherung?

in Grenztruppen der DDR 01.09.2015 11:11
von Hansteiner | 1.409 Beiträge

Hallo zusammen,

in meiner DZ hatte ich zwei KC. Das erste Jahr war es ein Major, wir hatten die Kompaniesicherrung und dann einen Hptm. in der Bat.-Sich.,
aber das einer mal auf der Füst. im Abschnitt geführt hat, wüßte ich nicht.
Unser Hptm. später bei der Bat.-Sich. aus dem Stab des GB, ja das ist klar ! ( 74-77)

VG H.



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#42

RE: Der KC auch als Kommandeur der Grenzsicherung?

in Grenztruppen der DDR 01.09.2015 23:05
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von westsachse im Beitrag #19
... Wenn Tüte -der KC oder Dremi -sein Stellvertreter führten waren das meisst ganz ruhige Schichten. ...

Kennst Du die Story wie 'Tüte' zu seinem Spitznamen kam? Kenn's zwar nur vom Hörensagen, zu meiner Zeit war'r schon Chef der Sicherstellungkompanie in Herda. Die Ruhe, na oder besser gesagt die Abgeklärtheit kam wohl erst mit der Zeit ... na oder nie (so wie bei meinem KC).


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#43

RE: Der KC auch als Kommandeur der Grenzsicherung?

in Grenztruppen der DDR 21.09.2015 08:48
von westsachse | 464 Beiträge

Ich habe es hier schon mal irgendwo geschrieben. Kennen tue ich es auch nur vom Hörensagen. Zu seiner Zeit in Lauchröden hat er, wenn irgendetwas falsch lief, gern mal herumgeschrien. Meistens erwischte es den Falschen. Irgend jemand hätte gesagt: "Gebt dem Mann doch mal eine Tüte!" und meinte damit ein Megafon, damit er nicht so laut reden muss. Das ist die Story, wie ich sie kenne. Er soll wohl auch noch in Gerstungen wohnen. Seine Frau soll in einem Supermarkt in Gerstungen an der Kasse sitzen. Die Information stammt vom Inhaber der alten Schule in Lauchröden, die zur Kneipe ausgebaut wird. Die Krone war bei meinem letzten Besuch 2013 zu und wurde ausgeräumt.

Habe mich erst jetzt wieder in diesem Thread rumgetrieben und deine Frage gelesen.

Gruß

westsachse


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#44

RE: Der KC auch als Kommandeur der Grenzsicherung?

in Grenztruppen der DDR 21.09.2015 09:12
von GKUS64 | 1.606 Beiträge

Zitat von coff im Beitrag #40
Zitat von der 39. im Beitrag #38
Zu meinem Beitrag #31

Übrigens war der desertierte Uffz. als Uffz eingestellt worden , nachdem er sich in Gefangenschaft bereit erklärt hatte, an die Grenze zu gehen und so eher entlassen wurde.

Der 39.


Kannst Du das bitte nochmal erklären, Danke


Hallo @coff,

Ich wurde zwar nicht gefragt und bin auch fast noch zu jung (72) um die Frage zu beantworten. Wie ich aber merke gehörst du zu den ganz Jungen (leider bist du alterslos bei deinen Daten!). Also er war bestimmt kurz nach 1945 in einem russischen Kriegsgefangenenlager, dort hat er sich dann "zur Verteidigung des Sozialismus" für den Grenzschutz bereit erklärt um als Belohnung schneller aus der Kriegsgefangenschaft entlassen zu werden. Ja das ist ja wirklich schon sehr lange her, so dass das für die Spätgeborenen wie ein Märchen klingt!

MfG

GKUS64


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#45

RE: Der KC auch als Kommandeur der Grenzsicherung?

in Grenztruppen der DDR 21.09.2015 14:52
von westsachse | 464 Beiträge

@ 94 würde gerne die Version hören, die Du kennst.

Gruß

wesa


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#46

RE: Der KC auch als Kommandeur der Grenzsicherung?

in Grenztruppen der DDR 21.09.2015 16:11
von 94 | 10.792 Beiträge

Unterscheidet sich nicht wesentlich von der Dir bekannten Version. Allerdings gab es auch noch eine zweite Version. Er soll bei einer K2-Kontrolle mal 'eine Tüte' als Anzeichen gemeldet haben. Welche nun gängiger war könnte vielleicht mal @UvD815 referenzieren.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#47

RE: Der KC auch als Kommandeur der Grenzsicherung?

in Grenztruppen der DDR 21.09.2015 18:34
von exgakl | 7.223 Beiträge

Was stand denn auf der Tüte, "gut gekauft, gern gekauft"? Dann war die Bewegungsrichtung OST ---->>>>> WEST


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#48

RE: Der KC auch als Kommandeur der Grenzsicherung?

in Grenztruppen der DDR 21.09.2015 21:23
von Fritze | 3.474 Beiträge

Ach ,das war bestimmt die Postenverpflegungstüte ,welche es immer Freitags gab . Manchmal mit einer Banane und Zetti-Schokolade oder Grabower Keksen oder auch mit nem Glas Kirschen ! Sowas ist auch schon mal beim Aufentern , dem neuen Führendem aus der Tüte gefallen (oder war der Griff gerissen ? ) Die klebrige Sauerei musste dann der A-Gruppen Juppi wegputzen ,aber erst am nächsten Tag weil der Betreffende von der A-Gruppe nicht für voll genommen wurde ! Deshalb und wegen seiner ständigen ängstlichen Rundumblicke hieß er wohl "Pupenfred" !
Nur Zigaretten "kamen nicht in die Tüte ! "

MfG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#49

RE: Der KC auch als Kommandeur der Grenzsicherung?

in Grenztruppen der DDR 21.09.2015 22:40
von SET800 | 3.095 Beiträge

Hallo,
von einem Fremden ganz allgemein gefragt, habt ihr rückblickend den Eindruck daß die Organisation des täglichen Dienstes mehr oder weniger optimal war?

Optimal im Sinne Abwägung von Personalaufwand, Sicherungseffektivität der Grenze bei minimalst nötigen Schußwaffengebrauch und Zuverlässigkeit des Personales durch Überwachung durch Vorgesetzte und gegenseitig.



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#50

RE: Der KC auch als Kommandeur der Grenzsicherung?

in Grenztruppen der DDR 21.09.2015 23:19
von Elch78 | 501 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #49
... habt ihr rückblickend den Eindruck daß die Organisation des täglichen Dienstes mehr oder weniger optimal war?

Als Involvierter der untersten Charge (mit einem also nur begrenzten Durch- und Überblick) meine ich: ja.
Zumindest, wenn wir "optimal" als "effektiv" verstehen wollen.

Ich messe das daran, daß ich (Anfang der 80er Jahre) den Eindruck hatte, es gäbe kein Einsparpotential - soweit dies Personal und Material betrifft.
Es wurde ja alles auf Verschleiß gefahren: dem Material sah man es an vielen Stellen an; na und das Personal wurde ja nach achtzehn Monaten getauscht. Bei vielen Längerdienenden meinte man doch zu erkennen, daß Abnutzungserscheinungen (im sozialen und gesundheitlichen Bereich) zu erkennen waren.
So wurde es am Funktionieren gehalten - und funktioniert hat es ja schließlich (ob man das nun heute schön findet oder nicht) ...

Elch


"Es gibt immer drei Wahrheiten: eine, die Du siehst, eine, die ich sehe und eine, die wir beide nicht sehen"
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#51

RE: Der KC auch als Kommandeur der Grenzsicherung?

in Grenztruppen der DDR 21.09.2015 23:35
von Fritze | 3.474 Beiträge

und funktioniert hat es ja schließlich

Na und ob ! Verpennt hat da keiner ! Selbst bei schlechtestem Wetter brauchte man nicht in de Bude abhängen ,sondern hatte reichlich Bewegung im Freien ! Sollten sich heute mal welche ein Beispiel dran nehmen !

Solche Trolle am GMN wurden meist auch schnell eliminiert ! Äh ,wollte sagen dizipliniert !

MfG Fritze


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#52

RE: Der KC auch als Kommandeur der Grenzsicherung?

in Grenztruppen der DDR 22.09.2015 09:48
von Hanum83 | 4.686 Beiträge

Ich hatte den Eindruck das wenn man Soldaten nicht immer nur am Gängelband führt, sie anfangen sich selber für dienstliche Sachen verantwortlich zu fühlen und nicht nur auf Befehle reagieren.
Ehemalige einfache Grenzsoldaten verwenden ja oft den Begriff "Job gemacht", denk das kommt auch daher.
Das war schon irgendwie clever gemacht, die innere Bindung an die Aufgabe auch für den Grundwehrdienstler.
Beziehe das auf die Kompaniesicherung die zu meiner Zeit durchgeführt wurde, geschlossenes Antreten zur Vergatterung zum Grenzdienst um dann in den Abschnitt gefahren zu werden, kenne ich gar nicht.
Immer als Posten allein von der Kompanie zum Abschnitt, Dienstvorbereitung in Eigenregie.
Das Weglassen jeglicher militärischer Brüllerei machte auch auf einmal aus so einer Kompanie eine Gemeinschaft die eine Aufgabe einte.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
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zuletzt bearbeitet 22.09.2015 09:55 | nach oben springen

#53

RE: Der KC auch als Kommandeur der Grenzsicherung?

in Grenztruppen der DDR 22.09.2015 13:04
von Commander | 1.046 Beiträge

Beziehe das auf die Kompaniesicherung die zu meiner Zeit durchgeführt wurde, geschlossenes Antreten zur Vergatterung zum Grenzdienst um dann in den Abschnitt gefahren zu werden, kenne ich gar nicht.
Immer als Posten allein von der Kompanie zum Abschnitt, Dienstvorbereitung in Eigenregie.
Das Weglassen jeglicher militärischer Brüllerei machte auch auf einmal aus so einer Kompanie eine Gemeinschaft die eine Aufgabe einte.


Hallo,
mir war das leider nur noch einen Monat vergönnt.Ab Dez.77 ging es los mit Bat.-Sicherung.Aber sehr viel hat sich nicht geändert.
Achso,der KC,StKC u.Polit waren dann schon als Kommandeur Grenzsicherung eingesetzt.Die saßen dann im Bat.Schnellmannshausen.Und die 4 Zugführer waren auf der jeweiligen FÜST.So jedenfalls 77/78 im GR 1.

Schönen Tag,Gruß C.



zuletzt bearbeitet 22.09.2015 13:06 | nach oben springen

#54

RE: Der KC auch als Kommandeur der Grenzsicherung?

in Grenztruppen der DDR 22.09.2015 14:33
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von exgakl im Beitrag #47
Was stand denn auf der Tüte, "gut gekauft, gern gekauft"? Dann war die Bewegungsrichtung OST ---->>>>> WEST

Es gab ja auch den Spitznamen 'Spusi' für einen Vorgesetzten der Sicherstellungskompanie in Herda, wimre aber nicht für 'Tüte'. Und ob das nun was mit Tütes Tüte zu tun hatte, hmm *grübel_grins*
Warten wir mal ab was UvD815 da meint. Und um nicht ganz oT zu sein, Frage gleich dazu ... gab es auch Vorgaben für Angehörige der KpSiSt für die monatlichen Grenzdienste, also wieviele KSt der KC oder der Hauptfeld laufen sollten?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#55

RE: Der KC auch als Kommandeur der Grenzsicherung?

in Grenztruppen der DDR 21.11.2015 09:54
von Ratze | 393 Beiträge

Zitat von der 39. im Beitrag #31
Habe mit Interesse die Berichte zum Thema gelesen. Sie betreffen aber zumeist die späteren Jahre , also etwa nach 1960. Zu früheren Zeiten gab es so etwas nicht..
Meine Aufgabe als Kompaniechef war sehr vielfältig. Dienstplan erarbeiten, Posten einweisen(vergattern), die Verbindung zum Ort selbst halten, die Schulung durchzuführen, einmal täglich die Posten zu kontrollieren und viele andere Aufgaben, die sich aus der Grenzsicherung und dem Zusammenleben ergaben.
Darüber gab es keine Dienstvorschrift. Man war für den Abschnitt der Kompanie verantwortlich und da wollte man wissen, was draußen los war und wer einem anvertraut war. Ich kannte jeden Soldaten und wusste, dass ich mich auf ihn verlassen konnte. Ich hatte auch keinen "Lieblingsbegleiter", wenn ich draußen war, ich habe jedem, den ich kannte, auch vertraut. Außerdem wollte ich nicht, dass ein Soldat glaubte er sei ein bevorzugter, das hätte nur den Geist der Kompanie gefährdet. Natürlich war zum, Beispiel in Ohrsleben der Kompanieabschnitt riesengroß und es war doch ein beachtlicher Fußmarsch, da hat schon einer gestöhnt, wenn er im Dienstplan sah, dass ich ihn irgendwann an dem Tag brauchte. Vielleicht müsste ich noch darauf verweisen, dass ich es nur mit Freiwilligen zu tun hatte.
Der 39.




Vergatterung - wie lief das ab. Beim BGS gab es dies nur bei der Unterkunftswache, ich glaube bis 1972


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#56

RE: Der KC auch als Kommandeur der Grenzsicherung?

in Grenztruppen der DDR 21.11.2015 17:26
von der 39. | 521 Beiträge

Zitat von Ratze im Beitrag #55
Zitat von der 39. im Beitrag #31
Habe mit Interesse die Berichte zum Thema gelesen. Sie betreffen aber zumeist die späteren Jahre , also etwa nach 1960. Zu früheren Zeiten gab es so etwas nicht..
Meine Aufgabe als Kompaniechef war sehr vielfältig. Dienstplan erarbeiten, Posten einweisen(vergattern), die Verbindung zum Ort selbst halten, die Schulung durchzuführen, einmal täglich die Posten zu kontrollieren und viele andere Aufgaben, die sich aus der Grenzsicherung und dem Zusammenleben ergaben.
Darüber gab es keine Dienstvorschrift. Man war für den Abschnitt der Kompanie verantwortlich und da wollte man wissen, was draußen los war und wer einem anvertraut war. Ich kannte jeden Soldaten und wusste, dass ich mich auf ihn verlassen konnte. Ich hatte auch keinen "Lieblingsbegleiter", wenn ich draußen war, ich habe jedem, den ich kannte, auch vertraut. Außerdem wollte ich nicht, dass ein Soldat glaubte er sei ein bevorzugter, das hätte nur den Geist der Kompanie gefährdet. Natürlich war zum, Beispiel in Ohrsleben der Kompanieabschnitt riesengroß und es war doch ein beachtlicher Fußmarsch, da hat schon einer gestöhnt, wenn er im Dienstplan sah, dass ich ihn irgendwann an dem Tag brauchte. Vielleicht müsste ich noch darauf verweisen, dass ich es nur mit Freiwilligen zu tun hatte.
Der 39.




Vergatterung - wie lief das ab. Beim BGS gab es dies nur bei der Unterkunftswache, ich glaube bis 1972


Hallo Ratze,
ganz allgemein gehalten: Es gab in jedem Kommando (später Kompanie) einen sogenannten Sandkasten. Der oder die Posten traten in das entsprechende Zimmer ein. Folgende Punkte wurden vom Diensthabenden vorgetragen bzw abgefragt.
- Verlauf des Postenbereiches an Hand des Modells( Sandkasten)
- Benennung des Postenführers
- Belehrung über Meldepflicht
- Belehrung über Schusswaffengebrauch
- Dauer des Dienstes
- Anmarschweg
- Tagesparole
- Ev. aktuelle Besonderheiten im Postenbereich
Dann der Befehl: Stillgestanden, Ehrenbezeigung des Diensthabenden und der Ausspruch: " Vergatterung" und " Wegtreten zum Dienst"
Gruß vom 39.


Ratze, Hanum83 und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.11.2015 17:35 | nach oben springen

#57

RE: Der KC auch als Kommandeur der Grenzsicherung?

in Grenztruppen der DDR 21.11.2015 17:34
von der 39. | 521 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #49
Hallo,
von einem Fremden ganz allgemein gefragt, habt ihr rückblickend den Eindruck daß die Organisation des täglichen Dienstes mehr oder weniger optimal war?

Optimal im Sinne Abwägung von Personalaufwand, Sicherungseffektivität der Grenze bei minimalst nötigen Schußwaffengebrauch und Zuverlässigkeit des Personales durch Überwachung durch Vorgesetzte und gegenseitig.


Hallo SET800,
Optimal war die Grenzsicherung immer dann, wenn die Mittel und Möglichkeiten im gegebenen Fall richtig eingesetzt wurden. Das war die primäre Aufgabe des jeweiligen Kommandeurs.
Die Frage, ob Mittel und Möglichkeiten vorhanden waren, um die Grenzsicherung optimal zu gewährleisten, steht auf einem ganz anderen Blatt und hat mit dem im Abschnitt handelnden Kommandeur nichts zu tun. Er musste immer mit dem Vorhandenen operieren. Mag schon sein, dass man sich etwas gewünscht hätte, aber die Aufgabe war real und Wünsche helfen da nicht
Der 39.


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zuletzt bearbeitet 21.11.2015 17:46 | nach oben springen

#58

RE: Der KC auch als Kommandeur der Grenzsicherung?

in Grenztruppen der DDR 21.11.2015 17:40
von damals wars | 12.113 Beiträge

Es gab Bestrebungen zur Optimierung der Grenzsicherung:
http://www.focus.de/politik/deutschland/...aid_150932.html


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#59

RE: Der KC auch als Kommandeur der Grenzsicherung?

in Grenztruppen der DDR 21.11.2015 18:35
von der 39. | 521 Beiträge

Zitat von coff im Beitrag #40
Zitat von der 39. im Beitrag #38
Zu meinem Beitrag #31

Übrigens war der desertierte Uffz. als Uffz eingestellt worden , nachdem er sich in Gefangenschaft bereit erklärt hatte, an die Grenze zu gehen und so eher entlassen wurde.

Der 39.


Kannst Du das bitte nochmal erklären, Danke


Hallo COFF,
In der Sowjetunion wurde schon in den 30er Jahren ein Nationalkomitee Freies Deutschland gebildet vorzugsweise von deutschen Kommunisten , Sozialdemokraten und anderen Menschen, die von den Nazis verfolgt worden waren. Dieses Nationalkomitee arbeitete ua. in den Gefangenenlagern, führte dort Lehrgänge durch, warb Mitglieder und führte sog. ANTIFA-Lehrgänge durch. Während des Krieges wurden Freiwillige aus den Gefangenen auch an der Front eingesetzt. Nach dem Krieg wurden die Lehrgänge fortgesetzt und den Teilnehmern vorzeige Entlassung zugesichert, wenn Sie zum Dienst in der Volkspolizei bereit waren. So bekam ich 2 Polizisten zugeteilt, die frisch vom Lehrgang und aus der Gefangenschaft gekommen waren. Übrigens waren Sie nicht Uffz, wie ich fälschlich geschrieben hatte, sondern Hauptwachmeister Uffz. gab es ja noch nicht.
Was es mit dem Schleusen auf sich hatte, habe ich ausführlich beschrieben im Thema: der erste Tag #8 und # 14
Gruß vom 39.


schulzi und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.11.2015 18:46 | nach oben springen

#60

RE: Der KC auch als Kommandeur der Grenzsicherung?

in Grenztruppen der DDR 24.11.2015 18:48
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat
... schon in den 30er Jahren ...


?


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zuletzt bearbeitet 24.11.2015 18:48 | nach oben springen



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