#1

Konflikte im Kreml (1986 bis 1991)

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 23.08.2015 20:23
von GKUS64 | 1.609 Beiträge

Zum Geburtstag erhielt ich das Buch: "Konflikte im Kreml" -Der Untergang der Sowjetunion- von Valentin Falin.

Hier die Rezension von buchredaktion.de :

"Der Untergang der Sowjetunion ist ohne Zweifel das herausragende Ereignis des ausgehenden 20. Jahrhunderts, das den Gang der Weltgeschichte bestimmt hat. Valentin Falin führt überzeugend aus, weshalb die UdSSR mit Michail Gorbatschow an der Spitze zum Untergang verurteilt war. Gestützt auf damals streng geheime Dokumente bringt er Licht in die erbitterten Debatten, die in den Jahren 1986 bis 1991 in den höchsten politischen Kreisen der Sowjetunion geführt wurden. Memoranden des Autors an Gorbatschow, von denen die zur deutschen Frage besonders aufschlußreich sind, zeigen, wie eigensinnig der sowjetische Präsident die Einwände seiner Berater vom Tisch wischte und so gegen die Interessen der Partei wie des Staates verstieß."

Ich habe das Buch sehr zügig mit großem Interesse gelesen. Falin, der ja als Botschafter der damaligen UdSSR in der BRD und später als Berater von Gorbatschow tätig war, äußert dort seine Gedanken und Meinungen (mit Original-Texten verschiedener Zuarbeiten für Gorb.) zum Untergang der SU und zum Versagen von Gorbatschow. Sein jetziges Verhältnis zu Gorb. ist extrem zerüttet.

Zur Beurteilung vom Autor V. Falin ist auch die folgende Ausführung von Aurich interessant:

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&...muzQ9RN8LaHUpDg

Das Buch kann ich empfehlen und eure Meinung dazu interessiert mich, manche Aussagen von Falin sind für mein Verständnis etwas zu schwülstig und zu philosophisch.


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#2

RE: Konflikte im Kreml (1986 bis 1991)

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 23.08.2015 21:05
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

Habe den langen Artikel von Herrn Aurich schnell überflogen.
Welchen Beruf der Herr in der DDR hatte weiß ich, Reden und Schriften habe ich nicht gehört und nicht gelesen.
Weiß also nicht welche politische Überzeugung er früher hatte.
Vieles war mir schon in der DDR bekannt.
Seine Meinungen würde ich zu 80% auch vertreten.
Hoffe das lesen auch andere user durch.


zuletzt bearbeitet 23.08.2015 21:39 | nach oben springen

#3

RE: Konflikte im Kreml (1986 bis 1991)

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 23.08.2015 21:12
von DoreHolm | 7.696 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #2
Habe den langen Artikel von Herrn Aurich schnell überflogen.
Weichen Beruf der Herr in der DDR hatte weiß ich, Reden und Schriften habe ich nicht gehört und nicht gelesen.
Weiß also nicht welche politische Überzeugung er früher hatte.
Vieles war mir schon in der DDR bekannt.
Seine Meinungen würde ich zu 80% auch vertreten.
Hoffe das lesen auch andere user durch.


E.Aurich war der letzte Erste Sekretär der FDJ in der DDR. Gib den Namen in Google ein ein und Du wirst fündig.



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#4

RE: Konflikte im Kreml (1986 bis 1991)

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 23.08.2015 21:13
von Pit 59 | 10.142 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #2
Habe den langen Artikel von Herrn Aurich schnell überflogen.
Weichen Beruf der Herr in der DDR hatte weiß ich, Reden und Schriften habe ich nicht gehört und nicht gelesen.
Weiß also nicht welche politische Überzeugung er früher hatte.
Vieles war mir schon in der DDR bekannt.
Seine Meinungen würde ich zu 80% auch vertreten.
Hoffe das lesen auch andere user durch.


Also Ich mit Sicherheit nicht Thomas,nur der Name Aurich,Aurich,Aurich ?? kommt mir bekannt vor,Schriftsteller oder so was


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#5

RE: Konflikte im Kreml (1986 bis 1991)

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 23.08.2015 21:41
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #2
Habe den langen Artikel von Herrn Aurich schnell überflogen.
Weichen Beruf der Herr in der DDR hatte weiß ich, Reden und Schriften habe ich nicht gehört und nicht gelesen.
Weiß also nicht welche politische Überzeugung er früher hatte.
Vieles war mir schon in der DDR bekannt.
Seine Meinungen würde ich zu 80% auch vertreten.
Hoffe das lesen auch andere user durch.


Er war hier schon mal in einem anderen Zusammenhang ein Thema.
Nachfolger
Inzwischen hat er auch eine Homepage mit Biografie, die aber anders ausgesehen hätte, wenn er solche Publikationen vor 1989 schon verfaßt hätte.

http://www.eaurich.de/biografie.html

Seine aktuelle Kompetenz hätte ich eher hier vermutet:
http://www.trainmedia-shop.de/tnmshop/pr...uctnumber=20002 (alter Link von 2012 funktioniert nicht mehr)
Allerdings ist es sehr aufschlußreich derartige Einschätzungen der alten Eliten hier zu vernehmen.
Das DDR- Bild der Russen deckt sich übrigens fast 100%ig mit @Larissas Ausführungen dazu im Roman "Die englische Djewuschka", wonach wir wohl noch weniger als ein Juniorpartner waren bei der strategischen Ausrichtung der Brudervolkregierung.
Offensichtlich zeichnet sich um die historische Aufarbeitung der Geschichte um die Deutsch Sowjetische Freundschaft eine immer verwirrender werdende Wiedergabe der Zeitzeugen ab, wem das nützt, weiß ich auch nicht.



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#6

RE: Konflikte im Kreml (1986 bis 1991)

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 24.08.2015 09:47
von DoreHolm | 7.696 Beiträge

Aus den ganzen Veröffentlichungen der letzten Jahrzehnte, die das bis 1989 propagierte Bild vom Großen Bruder bestimmten, hat sich, zumindest was mich betrifft, aus einem damaligen unbestimmten "Bauchgefühl" heraus, einem gewissen unbestimmten Unwohlsein, langsam ein Bild ergeben,
woraus sich das Gerede von der unverbrüchlichen Freundschaft nur noch als hohle Phrase darstellt. Es waren damals bestimmte kleine Teile eines Puzzels, die erste Fragen und Zweifel aufkommen ließen. Einige wurden von Usern und mir in verschiedenen Threads schon mal erwähnt. Ich denke da z.B. an die Nicht-Förderung allzu persönlicher Kontakte zwischen Bürgern und Armeeangehörigen beider Staaten, an den vorauseilenden Gehorsam, oder sagen wir lieber uneigennütziger Überlassung von Know How an die UdSSR. Mein Vater erzählte mir einmal, daß z.B. Trainingsgeheimnisse für unsere spitzensportler völlig ohne Gegenleistung der UdSSR anvertraut wurden. Erst später wurde dann ein Ausgleich verlangt. Oder ein mir bekanntes konkretes Beispiel, in dem die DDR bestimmte volkswirtschaftlich bedeutsame Produkte nicht selbst herstellen durften, wie z.B. synthetische Industriediamanten. Ich denke, da wird so mancher ehemalige Wirtschaftsfunktionär, VVB- oder Kombinatsleiter etwas erzählen können. Wir waren auf Gedeih und Verderb auf die UdSSR angewiesen, wollten wir den eingeschlagenen Weg einer sozialistischen Gesellschaftsordnung weitergehen. Und das haben sie verdammt ausgenutzt. Wir sind die Größten und was wir machen, ist alles richtig, so schienen sie es selbst zu glauben.
Auch wenn ich jetzt Widerspruch hervorrufe, aber gewisse Parallelen zu dieser Überheblichkeit und Fremdbestimmung sehe ich auch zwischen den USA und einigen westeuropäischen Staaten, insbesondere der BRD. Wenn auch bei Weitem nicht so krass, vor allem was die Wirtschaft, Forschung, Sport u.a. betrifft, aber schon bei der Embargopolitik z.Zt. gegen die RF geht es bei mir schon los mit einer gewissen Fremdbestimmung entgegen den ureigensten Interessen der deutschen Industrie und der deutschen Bevölkerung als Ganzes, auch wenn die USA gegenwärtig auf keine nenneswerten Hindernisse dabei stoßen.



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#7

RE: Konflikte im Kreml (1986 bis 1991)

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 24.08.2015 09:57
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #6
Aus den ganzen Veröffentlichungen der letzten Jahrzehnte, die das bis 1989 propagierte Bild vom Großen Bruder bestimmten, hat sich, zumindest was mich betrifft, aus einem damaligen unbestimmten "Bauchgefühl" heraus, einem gewissen unbestimmten Unwohlsein, langsam ein Bild ergeben,
woraus sich das Gerede von der unverbrüchlichen Freundschaft nur noch als hohle Phrase darstellt. Es waren damals bestimmte kleine Teile eines Puzzels, die erste Fragen und Zweifel aufkommen ließen. Einige wurden von Usern und mir in verschiedenen Threads schon mal erwähnt. Ich denke da z.B. an die Nicht-Förderung allzu persönlicher Kontakte zwischen Bürgern und Armeeangehörigen beider Staaten, an den vorauseilenden Gehorsam, oder sagen wir lieber uneigennütziger Überlassung von Know How an die UdSSR. Mein Vater erzählte mir einmal, daß z.B. Trainingsgeheimnisse für unsere spitzensportler völlig ohne Gegenleistung der UdSSR anvertraut wurden. Erst später wurde dann ein Ausgleich verlangt. Oder ein mir bekanntes konkretes Beispiel, in dem die DDR bestimmte volkswirtschaftlich bedeutsame Produkte nicht selbst herstellen durften, wie z.B. synthetische Industriediamanten. Ich denke, da wird so mancher ehemalige Wirtschaftsfunktionär, VVB- oder Kombinatsleiter etwas erzählen können. Wir waren auf Gedeih und Verderb auf die UdSSR angewiesen, wollten wir den eingeschlagenen Weg einer sozialistischen Gesellschaftsordnung weitergehen. Und das haben sie verdammt ausgenutzt. Wir sind die Größten und was wir machen, ist alles richtig, so schienen sie es selbst zu glauben.
Auch wenn ich jetzt Widerspruch hervorrufe, aber gewisse Parallelen zu dieser Überheblichkeit und Fremdbestimmung sehe ich auch zwischen den USA und einigen westeuropäischen Staaten, insbesondere der BRD. Wenn auch bei Weitem nicht so krass, vor allem was die Wirtschaft, Forschung, Sport u.a. betrifft, aber schon bei der Embargopolitik z.Zt. gegen die RF geht es bei mir schon los mit einer gewissen Fremdbestimmung entgegen den ureigensten Interessen der deutschen Industrie und der deutschen Bevölkerung als Ganzes, auch wenn die USA gegenwärtig auf keine nenneswerten Hindernisse dabei stoßen.


Dore,

mit den produzieren ist immer ein Problem gewesen.

Und dies in den verschiedensten Bereichen. Ich kann mich erinnern, dass es in den 80 iger Jahren massive Probleme von Seiten der UdSSR gab, was die Lieferung von bestimmten Ölen / Schmierstoffen für bestimmte Waffensysteme gab. Man hielt sich nicht an abgeschlossene Verträge, eine Lizens zur Herstellung der Produkte bekam die DDR aber auch nicht.


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zuletzt bearbeitet 24.08.2015 09:57 | nach oben springen

#8

RE: Konflikte im Kreml (1986 bis 1991)

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 28.09.2015 19:34
von Larissa | 834 Beiträge

[quote=GKUS64|p487022]Zum Geburtstag erhielt ich das Buch: "Konflikte im Kreml" -Der Untergang der Sowjetunion- von Valentin Falin.

Hier die Rezension von buchredaktion.de :

Danke @GKUS64


Wissenwertes von Valentin Falin. Vieles schon bekannt aber doch gut zu hoeren. Viele Menschen in Russland sind erbitterte Feinde von Gorbatschow. Und nicht erst seit heute.

Es ist sehr leicht zu reden von dem Untergang eines Staates. Alles was passiert in einem Staat hat eine Vorgeschichte. Der Niedergang der Sowjetunion, wurde damals und in der heutigen RF und vor der Vereinigung der GUS Staaten als Transformation benannt. Die Sowjetunion war nicht mehr. Das riesige Land und die Bevoelkerung aber gab es noch! Die Bevoelkerung hat sehr wohl verstanden auch damals, wie Gorbatschow seinen Mantel in den Wind haengte. Dieser vielgepriesene, ploetzlich gewordene Ex-Kommunist wurde im Westen, wie eine Preiskuh vorgezeigt in der westlichen Welt. Der gute Westen hat gesiegt, der strenge Kommunist zum Wanken gebracht. Er ist bis heute Kommunist. Ich kann mich sehr genau erinnern, so hiess es oft, Gortbatschow aufhaengen an den hoechsten Mast, waehrend er im Westen sein Leben vergoldete, ueberliess er dem Volk sein Schicksal.

Laehmendes Entsetzen, nicht nur in der Wirtschaft, es bestand zu der Zeit keine staatliche Wirtschaft mehr, die Mafia dominierte das Tagesgeschehen. Ich habe ueber die Mafiamaerkte berichtet, in denen nichts fehlte, und von den Hungerpaketen aus Deutschland, die tausendfach in gewisse Haende nur kamen.

Ein schwacher President, der hinter dem Untergang steckte und mit seinen Ausfuehrungen und Unterlassungen ! der Nato die grosstmoegliche Freiheit gab, die ausgenutzt wird bis heute schamlos und den Frieden verhindert! Wie ein Idiot hat er sich benommen, er ging nicht um ihn, es ging um den Frieden zwischen den Volkern, die bis heute nicht gesichert ist.
Er, der selbst von Vertrauen und Kontrolle sprach, liess sich 'verKohlen' Muendliche Vereinbarung my aching ass!

Er, der seine Offiziere auf einer Insel (DDR) sich selbst ueberliess ohne Befehle in einer der wichtigsten Naechte des Deutschlands. Dank dem Himmel fuer diese besonnenen Maenner damals, die Ruhe bewahrten. Heute erhebt er seine Stimme fuer Russland. Zu spaet! Ich war nach meiner Entlassung nach Moskau geholt worden. Mir war das Russland voellig fremd, das ich vorfand. Immer schon gab es schon die Lobby der Familienverbaende, die fuer das Wohl der eigenen und der befreundeten Familien sorgten, in einer Weise, die jedem Fremden in Russland, die Augen aus dem Kopf fallen liessen. Aber nun ging alles ueber Leichen. Die, welche was hatten, brachten ihre Habe in Sicherheit und machten in dieser Zeit milliardenschwere Geschaefte, wegen der schwachen Fuehrung von Gorbatschow. Dann durch Jelzin besiegelt, fast sein Ausverkauf des Landes, das erst durch Putin gestoppt wurde. Dieser hat die Amerikaner und zunaechst alle anderen Schmarotzer aus dem Land verwiesen, vor allem aus dem Kaukasus. Jeder suchte sich zu retten, Alt Kommunisten und korrupte Beamte, Staatsdiener und Geschaeftemacher. So eine Bedeutung hatte das nicht Handeln von Gorbatschow!

Geschaeftemacher und Hardliner haben die Regierung uebernommen und haben ueberlebt. Russland und der Kampf im Kreml. Ich werde diese Jahre nie vergessen, um was gekaempft wurde, politisch und wirtschaftlich und wie der Hass wuchs unter den ehemaligen Voelkern der Republiken. In dieser Zeit wurden die Reichen reich und die Aermsten noch viel aermer, als die imperialistische Ausbeutung begann und zugelassen wurde!

Es gibt eine bessere Ausgewogenheit heute, Kommunismus wurde von Kapitalismus abgeloest, aber haerter und durchgreifender wie nirgendwo auf der Welt. Zu viele Verlierer gab es, nicht nur rechtlich, sondern physisch.

Ich wollte aber mehr ueber die einzelnen Menschen reden. Die Menschen in Russland haben es immer verstanden sich durchzubringen durch schwere Zeiten. Aber der Schock um den Verlust der SU sass tief. Das Vertrauen auf die Sowjetunion war groß und wurde ploetzlich zerschlagen. In der Zeit habe ich noch nie so viele verstoerte Menschen gesehen, junge und alte Menschen. Menschen, die lebten ab 1991 von der Hand in den Mund kann man nicht sagen – es gab nichts, die staatlichen Laeden waren leer, dafuer die Mafiamaerkten umso voller und jeder musste sehen, dass er wenigstens wirtschaftlich ueberlebte. Nur die mit Dollars und Pfund bekamen weiterhin alles. Nicht die kleinen Rentner, mit ihren 300 Rubel monatlich! Das Volk hat Gorbatschow im Stich gelassen. Ich kann es nicht beschreiben was sich dort abspielte als selbst enge jahrelange Freunde sich nicht mehr ueber den Weg trauten.

Von Seiten der noch bestehenden Regierung gab es Saeuberungen, vor allem im militaerischen Bereich. Und keiner war da, der diese zurueckhielt! Haerter als jemals in der DDR war es. Dort kamen die Oppositionellen in den Knast, in Russland wurden diese sofort an die Wand gestellt, und das waren oft integere Maenner, die ihr Leben hatten immer gegeben fuer Russland. Nicht nur in Russland, mein Mann wurde bereits in der DDR noch verhaftet. Grundlos. Ich hasse Gorbatschow. Er war und ist noch dafuer verantwortlich. Nur noch beschaemt waren wir ueber den tanzenden Alkoholiker Jelzin. So etwas kann nur passieren, wenn ein Praesident sein Land im Stich laesst und es Schergen ueberlaesst.

Die Menschen lebten in Angst, wir Frauen durften selbst bei Tageslicht nicht alleine in die Stadt. Die Menschen waren enttaeuscht und tief verletzt. Immer oefter gab es Streit unter den Maennern. Das war schlimm. Das Volk war entwurzelt und preisgegeben der Situation.

Und heute wundert man sich, dass diese Menschen dem Putina zu Fuessen liegen. Warum? Die russische Mentalitaet bleibt die russische Mentalitaet. Aber Putina hat die Massen wieder aufgebaut, sie sind heute stolz, warum sollten sie es nicht sein? Auferstanden aus Ruinen sind sie, auch wenn noch viel zu tun ist! Heute koennen wir auf beleuchteten Autobahnen und auf vielen neuen hochmodernen Flughaefen das Land bereisen. Die Russen fahren gerne Auto, kaufen gerne ein, bauen und werkeln an ihren neuen und alten Haeusern.

Ich werde das Buch und die Aussagen von Valentin Falin lesen. So langsam kommt einiges ans Tageslicht was uns hat die Politik der Mächtigen beschert, nicht nur nach 1989.
Konflikte im Pentagon gibt es ebenfalls in den USA. Interessen der Banken mit breitgefacherten Finanzgebahren, und Lobbyisten, und korrupte Vorgehensweisen sind an der Tagesordnung. Nur sind sie anders als im „barbarischen“ Russland (das hoeren doch einige gerne) die Handlungsweisen tatsaechlich sind weitaus rigoroser. Um gewisse starke Maenner gibt es andere starke Maenner, deren Geschaefte mit eingebunden sind und die den Weg weisen. Ein Kreislauf. Und der Kreml wird immer fuer Ueberraschungen sorgen. Dafuer sorgen unter anderem auch die westlichen Pressefuzzis. Je mehr man auf einen verletzten Baeren drischt, umso gefahrlicher wird er.

Die Konflikte im Kreml. Das fehlt in Deutschland. Ein bisschen harte Auseinandersetzung. Wo aber doch alles so in Ordnung ist, gibt es keine Konflikte. Da wird lieber gelogen und um den heissen Brei geredet. Es wird dann gekickt von hinten. Anders als in den Vereinigten Staaten und der Russischen Foerderation gibt es nur die Wishi-Washi-Politik des guten Ansehens in Germania. Was mir lieber ist? Zweimal darfst Du raten.
Ich hoffe, dass mehr beherzte Politiker ueber ihre politischen Jahre und ueber die Politiker der Zeit schreiben werden.
Gruss, Larissa


"Keine Jagd ist so wie die Jagd auf Menschen und die, die lange genug Menschen gejagt haben, die Spaß daran hatten, interessieren sich nie wieder für etwas anderes." — Hemingway
Damals87, Signalobermaat, seaman, Pitti53, Kalubke, Fritze und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 28.09.2015 19:35 | nach oben springen

#9

RE: Konflikte im Kreml (1986 bis 1991)

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 28.09.2015 23:54
von StabsfeldKoenig | 2.644 Beiträge

Ich erinnere mich, mal kurz nach dem Tod von Andropow ein Gerücht gehört zu haben, daß sein Tod kurz nach seiner Ernennung zum Generalsekretär die Spätfolge eines Attentates gewesen sein soll. Ist davon in dem Buch etwas zu lesen bzw. wer kann aus anderer Quelle dieses Gerücht bestätigen oder widerlegen bzw. nähere Angaben machen?



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#10

RE: Konflikte im Kreml (1986 bis 1991)

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 29.09.2015 12:21
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Gorbatschow ist zwar für viele alte Kader "der" Buhmann, das Ende der Sowjetunion hatte aber schon lange vor dessen Zeit begonnen. Er hatte den undankbaren Posten, das zusammenbrechende Imperium scheibchenweise aufgeben zu müssen. Wenigstens hat er das ohne Weltkrieg getan. Er war Realist und besonnen. Jemand anders hätte praktisch gesehen auch nicht mit Gewalt die alte SU erhalten können, die war nun mal schon Geschichte.

Erst der Verkauf von Rohstoffen in großem Stil in den Westen mit langfristigen Lieferverträgen, und das bei hohen Weltmarktpreisen, hat Russland die Devisen für eine bescheidene Erholung verschafft. Die eigentliche Kraft kann es aber nur aus einer inneren Demokratisierung, einem neuen Rechtssystem und einer wirtschaftlichen Liberalisierung gewinnen. Dazu braucht man Demokratie und Handel. Sowas wie Mittelstand und dafür die entsprechende Ausbildung der Leute. Russland hat Rohstoffe, gute Böden und ist groß, da könnte man durchaus was draus machen. Das ist nicht zum Notstandsgebiet verurteilt.


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zuletzt bearbeitet 29.09.2015 12:23 | nach oben springen

#11

RE: Konflikte im Kreml (1986 bis 1991)

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 29.09.2015 16:53
von Freienhagener | 3.861 Beiträge

Das ging schon mit Chrustschow los, weil jede Lockerung zur "Korrosion" führen mußte.
Ein deutliches außenpolitisches Zeichen dafür war die Emanzipation und schließlich feindliche Rivalität Chinas. Mao hatte das längst vor, getraute sich aber bei Stalin nicht.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
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#12

RE: Konflikte im Kreml (1986 bis 1991)

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 30.09.2015 00:42
von Larissa | 834 Beiträge

Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #9
Ich erinnere mich, mal kurz nach dem Tod von Andropow ein Gerücht gehört zu haben, daß sein Tod kurz nach seiner Ernennung zum Generalsekretär die Spätfolge eines Attentates gewesen sein soll. Ist davon in dem Buch etwas zu lesen bzw. wer kann aus anderer Quelle dieses Gerücht bestätigen oder widerlegen bzw. nähere Angaben machen?


Juri Wladimirowitsch Andropov war als hoch dekorierter der Sowjetunion wie Chrutschov auf dem Weg, bereiter einer liberaleren Regierungsform zu werden. Es ist nicht abwegig zu fragen, war es Krankheit oder seine beabsichtigten Personalveraenderungen als Grund fuer sein schnelles Ableben. Wohl wahr, er hatte zahlreiche gesundheitliche Probleme, Diabetes mellitus Typ 1, ueber lange Jahre, und damit verbunden Nierenversagen und div. andere Erkrankungen. Das wirft auf die Frage, und ist doch verwunderlich, dass er ueberhaupt als Staatsoberhaupt der Sowjetunion ernannt wurde. Nach ihm folgte der drei Jahre aeltere Genosse Tschernenko, der auch dem politischen russischen Winter nicht lange standhielt. Diese Zeit von der langen Aera Breschnjevs bis hin zu Andropov, wird als Herrschaft der Alten tituliert.

Quote Trotz aller Siege, die zugleich auch Niederlagen des Kommunismus waren, trotz Prag, Kabul und Danzig, Solschenizyn und Sacharow, Rüstungsstolz und Wirtschaftselend war die Ära Breschnew für die Sowjetbürger wie für den Westen eine Periode der Stabilität, des Beharrens auf dem erreichten Status quo - eine Zeit der Ruhe. "Möge er lange leben", wünschte Volkes Stimme, "wer weiß, was nach ihm kommt." Quote Ende
Es kam Andropov

Dieser Wunsch hat sich in dem heutigen Russland eingestellt laengst bei Wladimirowitsch Putin ebenfalls, mit der Begruendung, dass die Hardliner nach ihm vollstaendig uebernehmen werden und - wer weiss, was dann kommt.
Eine ebenfalls wichtige Aussage zu Andropov war:
quote - Die neuen Männer um Andropov waren Realisten, suchten keine Siege über den Westen, eher eine Annäherung. Quote Ende


Das bedeutet, dass er war ein unerwuenschter Revolutionaer zu der Zeit. Davon ausgehend, dass die russische Handlungs- und Durchfuehrungsweise von einem auf den anderen Tag sich kann aendern, waren die 15 Monate seiner Amtszeit eine lange Zeit, obwohl er kaum 10 Monate faehig war zu regieren.
Also, die berechtigte Frage zu einem ‚Ableben‘ kann gestellt werden durchaus. In 10 Monaten haetten die Vorbereitungen unter Andropov vieles veraendern konnen, was absolut nicht erwuenscht war. Und Fehler muss man korrigieren.

Allerdings auf meine Fragen innerhalb der Familie, einige Beamte alteres Semesters, wurden diese Fragen so beantwortet: "Es interessiert nicht, wie und warum – er war krank, und er hat sich zu weit hinausgewagt aus dem Kremlfenster Richtung Westen". Die Russen leben im hier und heute. Es interessiert nicht, ob ein kranker alter Mann war weg vor 33 Jahren. Damals stellte das Volk keine Fragen. War die Krankheit ausschlaggebend? – vielleicht. Was wissen wir alles nicht aus der Geschichte.


von @Harzwanderer Gorbatschow ist zwar für viele alte Kader "der" Buhmann, das Ende der Sowjetunion hatte aber schon lange vor dessen Zeit begonnen. Er hatte den undankbaren Posten, das zusammenbrechende Imperium scheibchenweise aufgeben zu müssen. Wenigstens hat er das ohne Weltkrieg getan. Er war Realist und besonnen. Jemand anders hätte praktisch gesehen auch nicht mit Gewalt die alte SU erhalten können, die war nun mal schon Geschichte..........

Ach der arme Gorbatschov, mir kommen die Traenen. Er war Realist und besonnen. Da gebe ich Dir Recht, fuer sein eigenes Wohl.
Es ging nicht um die Transformation oder Niedergang Russlands, sondern um nackte Tatsache zu Gorbatschow.
Wieder einer, der Russland gut kennt, dadurch das man ihm alles was in Russland nicht in Ordnung ist, westlicherseits in den Rachen stopft, und das seit Jahren. Wie sind Deine Kenntnisse des Pleitegeiers USA? Auch so gut wie Deine Russlandkenntnisse sicher. Nur weil andere eine andere Meinung haben, die bereits langst geschichtlich belegt ist, nennt man diese nicht alten Kader. Genauso wie ich Dir nicht vorwerfen werde hier, von Demokratie nix zu verstehen.
Gehe in die USA, da wirst Du die Demokratie kennenlernen. Zu Russland schreibst Du, bescheidene Erholung? Umkehr zur Demokratie? Vielleicht das deutsche oder US Rechtssystem? Nein danke. Entsprechende Ausbildung? Das zur Bildung, Auszug quote Ein amerikanischer Physikprofessor vom MIT, der Anfang der 1990er Jahre in Moskau lehrte, sagte mir: »Wenn ein russischer Student der Naturwissenschaften an die Universität kommt, hat er bereits vier Jahre Biologie, vier Jahre Chemie und Physik, Integral- und Differenzialrechnung, Geometrie hinter sich … sie beginnen ihr Studium auf einem Niveau, das mit dem eines amerikanischen Postdoktoranden vergleichbar ist.« quote Ende
Jedes Grundschulkind kennt seine Dichter, englische und deutsche Klassiker, nebst russischen.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...etrachtung.html

Russland merke Dir ist kein Notstandsgebiet, Russland, ist derart riesig, mit 11 Zeitzonen, und wird es aus eigener Kraft schaffen, Erfolge zu erzielen. Und das Land ist sehr sehr anders als Amerika, ist engmaschig mit deutscher Kultur verknuepft. #

Die Sanktionen wirken nicht, im Gegenteil! Und weil das so ist, werden auch diese ueberwunden werden. Eher sind deutsche Firmen betroffen negativ. Zu Deiner Falschinformation. Die Mittelschicht ist seit 15 Jahren gewachsen. In den letzten Jahren wurde Infrastruktur und Strassenbau, Wohnungsbau und Geschaeftigkeit, auch mit dem Deutschen Staat ! gefoerdert wie nie zuvor. In den letzten Jahren wurden 24 Flughaefen modernisiert und bis in den Kawkas hinein beleuchtete Autobahnen gebaut und fertiggestellt, vor allem die Flughaefen! Wie ist das noch mit Berlin und einem Flughafen, wo es nicht einfach nicht klappen will? In welchem Traum lebst Du? Sieh Dir mal Europa an. Es ist nicht alleine Griechenland, dem gestuetzt werden musste finanziell, es waren auch Portugal und Spanien, und wie viele noch folgen werden, kannst Du sehen an der Unterschiedlichkeit der Lebensstandards in der EU im Fluechtlingsstreit.

Ja, was las ich hier. Gesteuerte Presse. Richtig.
Ich wollte gar nicht so viel schreiben, aber Ihr zwingt mich dazu
Gute Nacht, Larissa


"Keine Jagd ist so wie die Jagd auf Menschen und die, die lange genug Menschen gejagt haben, die Spaß daran hatten, interessieren sich nie wieder für etwas anderes." — Hemingway
seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.09.2015 01:20 | nach oben springen

#13

RE: Konflikte im Kreml (1986 bis 1991)

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 30.09.2015 07:17
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Andropow war KGB-Chef und Politbüromitglied, deshalb ist er zwei Tage nach Breschnews Tod an die Macht gekommen. Nicht als "Bereiter einer liberalen Regierungsform". Wo hast Du denn das her?


zuletzt bearbeitet 30.09.2015 07:35 | nach oben springen

#14

RE: Konflikte im Kreml (1986 bis 1991)

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 30.09.2015 08:01
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Larissa im Beitrag #12

Die Sanktionen wirken nicht, im Gegenteil! Und weil das so ist, werden auch diese ueberwunden werden. Eher sind deutsche Firmen betroffen negativ. In den letzten Jahren wurde Infrastruktur und Strassenbau, Wohnungsbau und Geschaeftigkeit, auch mit dem Deutschen Staat ! gefoerdert wie nie zuvor. In den letzten Jahren wurden 24 Flughaefen modernisiert und bis in den Kawkas hinein beleuchtete Autobahnen gebaut und fertiggestellt, vor allem die Flughaefen!

Gute Nacht, Larissa




Trotzdem bitte nicht dabei den Ausbau der Seehäfen vergessen.
Konnte mich kürzlich selbst davon überzeugen.Da werden binnen kürzester Frist nach höchsten Standards Häfen neu gebaut,erweitert bzw. modernisiert.Beeindruckend.
Wusste vorher garnicht wo dieses Ust Luga lag.....

Siehe hier:

http://www1.eurogate.de/Terminals/Ust-Luga

seaman


Larissa hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.09.2015 08:08 | nach oben springen

#15

RE: Konflikte im Kreml (1986 bis 1991)

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 30.09.2015 08:33
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Die Sanktionen wirken allerdings, sogar im Westen. Es hat doch keinen Sinn das zu leugnen.

Um Mal zum Thema zurückzukommen: Hier ist eine längere englischsprachige Quelle, die auch Gorbatschows damalige Ernennung auf KGB-Einflussnahme zurückführt:
http://en.delfi.lt/central-eastern-europ...v.d?id=66748856


zuletzt bearbeitet 30.09.2015 08:38 | nach oben springen

#16

RE: Konflikte im Kreml (1986 bis 1991)

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 30.09.2015 10:29
von Larissa | 834 Beiträge

Aus deutschen und russischen Quellen. Die sind teilweise schon benannt. Musst Dich nicht so gebaehren als wenn nur Deine Quellen entsprechen der Richtigkeit.
Gruss, Larissa


"Keine Jagd ist so wie die Jagd auf Menschen und die, die lange genug Menschen gejagt haben, die Spaß daran hatten, interessieren sich nie wieder für etwas anderes." — Hemingway
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#17

RE: Konflikte im Kreml (1986 bis 1991)

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 30.09.2015 10:38
von Larissa | 834 Beiträge

@Seaman Was mich wundert ist, dass gerade die, die nie dort waren frueher und auch das neue Russland nicht kennen, so sehr viel wissen. Auch auf die Gefahr hin ich wiederhole, gesteuerte Information nenne ich das.

Koennte man nicht schaffen alles zu benennen. Selbst man das schaffte mit Dokumentation und Bikdmaterial und mit Zahlen belegt wuerde, das wird auf taube Ohren fallen. Der Anstrengungen neuerlich zu saen Hass ist zu weit fortgeschritten.. Steineklopfen waere sinnvoller, wuerden wir sehen am Abend was wir haben geschafft.
einen schoenen Tag alle, Larissa


"Keine Jagd ist so wie die Jagd auf Menschen und die, die lange genug Menschen gejagt haben, die Spaß daran hatten, interessieren sich nie wieder für etwas anderes." — Hemingway
Büdinger hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.09.2015 11:07 | nach oben springen

#18

RE: Konflikte im Kreml (1986 bis 1991)

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 30.09.2015 10:40
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Sicher reiner Zufall, dass gerade Du mit der Stasi-Flagge als Avatar hier das Stichwort KGB vergisst.


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#19

RE: Konflikte im Kreml (1986 bis 1991)

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 30.09.2015 11:05
von Larissa | 834 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #18
Sicher reiner Zufall, dass gerade Du mit der Stasi-Flagge als Avatar hier das Stichwort KGB vergisst.


@Harzwanderer
Ein Profil muss ich nicht erstellen vom Andropov, dann werden meine Aussagen noch laenger. Steht alles geschrieben. Aber wenn Du wuenscht. Ladna, mach ich doch gerne fuer Dich. Als fuenfmaliger Held der Sowjetunion war Andropov auch Leiter vom KGB. Kein Geheimnis. Alle grossen Maenner der SU und heute der RF (und auch kleinere) waren oder sind mit dem KGB verbunden. Hauptsache Du kannst mir etwas vorwerfen wegen:

Avatar

KGB? Meinen Verein nenne ich gerne. Das Deutsche Problem im Focus. Das genau ist Tenor hier von einigen. Sobald sie das Wort oder wie hier Avatar MfS sehen, sehen sie rot, und versammeln sich auf der scheinbar guten Seite. So sind diese nicht mehr faehig, anstaendig zu diskutieren und stellen sich auf wie Skorpion. Wenn Du kannst begreifen, erklaere ich fuer Dich nochmal ganz alleine, obwohl schon seit Jahren bekannt. Sowohl steht in meinen Profil, dass dieses Avatar bei mir nicht dem entspricht was es darstellt. Ich habe gebeten darum, es zu aendern. Es gibt das Avatar nicht bzw. Gruppierung von mir nicht in Bildchenform. Das andere wuerde Dir auch nicht gefallen. Aber ich werde mein Bild eigens fuer Dich aendern, damit Du Dich kannst weiter aufregen.
einen ganz lieben Gruss, von der boesen Seite, Larissa


"Keine Jagd ist so wie die Jagd auf Menschen und die, die lange genug Menschen gejagt haben, die Spaß daran hatten, interessieren sich nie wieder für etwas anderes." — Hemingway
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#20

RE: Konflikte im Kreml (1986 bis 1991)

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 30.09.2015 11:08
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Du brauchst Dich nicht so aufzuspulen. Man kann hier auch ganz entspannt diskutieren. Diese Stichworte mit Hass, Skorpion etc. kommen immer nur von Dir.


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