#41

RE: Einsilbigkeit - Unhöflichkeit ? Kontrolleure an der innerdeutschen Grenze

in Leben an der Berliner Mauer 16.08.2015 22:41
von Alfred | 6.855 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #36
Man hätte ja auch Einreisebehörde der DDR oder so aufs Ärmelband schreiben können, ohne gleich MfS zu sagen. Beim Wachregiment war man ja immerhin offen in Uniform weinrot und mit Ärmelband vor Westlern unterwegs.

Die Passierscheine für Tagesbesuche beantragten wir immer beim "Büro- für Reise- und Besuchsangelegenheiten" in West-Berlin (auch komplett Stasi) aber die haben ihre Formulare für die Ein- und Ausreise immer ganz großartig mit "Ministerrat der DDR" gestempelt. Manchmal hat das übereifrige Helfer der Volkspolizei in der Provinz bei Kontrollen dann (irrtümlich) schwer beeindruckt. Die dachten, man ist VIP-Gast. Hehe.



Warum nicht Ministerrat ?

Auch das MfS gehörte zum Ministerrat / bereich.


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#42

RE: Einsilbigkeit - Unhöflichkeit ? Kontrolleure an der innerdeutschen Grenze

in Leben an der Berliner Mauer 16.08.2015 22:51
von Harzwanderer | 2.937 Beiträge

Das MfS war ein Ministerium aber es war nicht "der" Ministerrat. So stand es aber auf dem Stempel.


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#43

RE: Einsilbigkeit - Unhöflichkeit ? Kontrolleure an der innerdeutschen Grenze

in Leben an der Berliner Mauer 16.08.2015 22:52
von passport | 2.640 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #33
Zitat von passport im Beitrag #30
Es gab nun mal keine Passkontrolleuruniform extra für uns. ...

Achne, und was ist mit der bei Sammlern heute begehrten 'PKE-Jacke'?



@94


Du meinst bestimmt die Winterjacke ?



passport


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#44

RE: Einsilbigkeit - Unhöflichkeit ? Kontrolleure an der innerdeutschen Grenze

in Leben an der Berliner Mauer 16.08.2015 23:11
von Grenzläufer | 1.781 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #28
Die PKE waren alle Angehörige des MfS, getarnt mit einer Uniform der Grenztruppen, und sicher keine "Beamten". Beamte im west-deutschen Sinne gab es in der DDR überhaupt nicht.

Das Stasi-Gelöbnis (Ausschnitt)

Zitat
WIR GELOBEN,

auf der Grundlage und in konsequenter Durchsetzung der Beschluesse
unserer Partei und Regierung,

angesichts der verschaerften Klassenauseinandersetzung zwischen
Sozialismus und Imperialismus,

mit hoher politischer Reife, standhaft und kompromisslos den Feind
zu bekaempfen,

seine verbrecherischen Plaene, Absichten und Massnahmen rechtzeitig
zu erkunden und zu vereiteln,

dem Feind keine Chance fuer seine gegen Frieden, Demokratie und
Sozialismus gerichteten Machenschaften zu lassen.


(komplett)
http://www.bytecruncher.de/witze/polddrgl.html





Einsilbigkeit - Unhöflichkeit?
Nein, stramm gedrillte Genossen mit hoher politischer Reife.
So wie ihr intellektuelles Idol, der "Humanist" Erich Mielke.

Danke für den link, Harzwanderer. Diese Gelöbnis sagt alles, typisch für eine Diktatur.


zuletzt bearbeitet 16.08.2015 23:14 | nach oben springen
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#45

RE: Einsilbigkeit - Unhöflichkeit ? Kontrolleure an der innerdeutschen Grenze

in Leben an der Berliner Mauer 16.08.2015 23:28
von Dandelion (gelöscht)
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Mal weg von den Uniformen und zurück zu den beiden prägenden Begriffen der ersten Beiträge: Einsilbigkeit und Unhöflichkeit. Beide kann ich so nicht bestätigen: Ich habe 1955 im zarten Alter von 5 Jahren erstmalig die innerdeutsche Grenze passiert und zu Sylvester 89 letztmalig; insgesamt dürften es mehr als 25 Besuuche gewesen sein. Naturgemäß kann ich mich an die ganz frühen Kontrollen nicht mehr erinnern, an die späteren aber um so besser.

Nein, einsilbig waren die Kontrolleure nicht, ich würde ihr Verhalten als reserviert, aber sachlich und korrekt bezeichnen. Es wurde das gesagt, was notwendig war und das absolut nicht unhöflich, im Gegenteil: Es war eine kalte Höflichkeit, ohne jede Spur von menschlicher Wärme. Das Wort "Bitte" ("Bitte entnehmen Sie diese Tasche" oder "Bitte öffnen Sie den Motorraum") fehlte so gut wie in keinem Satz.

Nein, es waren keine Schwätzer oder Schwätzerinnen, die da standen: Persönliche oder gar private Bemerkungen waren für mich unvorstellbar. Ein Plausch über das Wetter, die letzten Fußballergebnisse oder über das rein sachlich-dienstliche Hinausgehende? Undenkbar. Höflich, aber unpersönlich und kalt.

Beim Schreiben dieser Zeilen fällt mir ein, dass ich das als völlig normal empfunden habe. Ein Gegenbeispiel: Bei meinem letzten Besuch mit einem WoMo in UK wurde ich von dem Abfertigungsbeamten nach dem Ziel gefragt. Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm "Northwards up to Cape Wrath". Er meinte, dass er selber noch nie so weit nach Norden gekommen wäre und wünschte mir eine schöne Reise und vor allen Dingen gutes Wetter. Bei einem DDR-Grenzer wäre ich über einen solchen Dialog nicht nur höchst verblüfft, sondern vermutlich auch ziemlich misstrauisch geworden. Und wahrscheinlich auch sehr einsilbig.

Zitat von KARNAK im Beitrag #13

Der Ehrlichkeit halber und um die Sache rund zu machen, die "Nichtschikane" fand statt, nicht weil uns die Wessis so sympathisch waren, sie fand statt weil wir für solchen"Zirkus" überhaupt keine Zeit mehr hatten.
Das trifft auf die stark frequentieren Grenzübergänge sicher zu, aber: Ich bin mit dem PKW über Bergen/Salzwedel eingereist. Und das nahezu ausschließlich in der Zeit zwischen Mitternacht und 01:00 h morgens. Nur in seltenen Ausnahmefällen gab es einen anderen westdeutschen "Leidensgenossen", im Regelfall saß ich allein mit meiner Familie in der "Mausefalle" - denn so empfand ich die Lokation: Hinter Dir ein verschlossenes Tor, vor Dir ein verschlossenes Tor, dazwischen zwei oder drei Abfertigungsbaracken - und ich. Und ich hatte oft den Eindruck, dass die Kontrollen länger als unbedingt nötig dauerten, ich hatte oft den Eindruck, dass den Kontrolleuren schlicht langweilig war und wir dazu auserkoren waren, für etwas Abwechslung zu sorgen. Aber wirklich schikaniert wurden wir nur ein einziges mal und bis heute weiß ich nicht, welche Ursache diese gut 4stündige Kontrolle (bei der Ausreise) hatte.


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#46

RE: Einsilbigkeit - Unhöflichkeit ? Kontrolleure an der innerdeutschen Grenze

in Leben an der Berliner Mauer 16.08.2015 23:29
von LO-Wahnsinn | 3.491 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #24
Beim Lesen ging mir folgendes durch den Kopf:

An den Grenzübergangstellen trafen überwiegend Deutsche aufeinander, die die geleiche Sprache sprachen, die sich wenn im Dialekt unterschied. Und trotzdem blieb man einsilbig. Wenn ich an der Grenze auf Franzosen, Ungarn oder Polen treffe, dann erklärt sich mir die Einsilbigkeit schon allen durch die Sprachbarriere. Aber an der deutsch - deutschen Grenze?

Zum anderen, berichten viele Zeitzeugen, dass nach dem Mauerfall auch die Einsilbigkeit bei der Grenzabfertigung verschwunden war

LG von der Moskwitschka


Nun Moskauerin, um von hinten anzufangen, dass nach dem Mauerfall eine gewisse Lösung /Befreiung stattfand, ist den Umständen der Wende zu schulden.
Natürlich fiel auch ein gewisser (Anschiss)Druck weg, sowas löst ungemein.
Meine Erfahrung ist aber, da dann auch die Lehrer West kamen, die Beamtenmentalität wurde recht schnell Tagesordnung, der (Anschiss)Druck stieg wieder an.

Das Problem an so einer Grenze ist ein psychologisches und dabei spiel es keine Rolle welche Grenze es ist.
Der Reisende möchte keinen Sacktritt, keine Taschen auspacken, kein wühlen in persönlichen intimen Sachen, der Kontrolleur hat eine Aufgabe, die dem -wenn der Kontrolleur mehr als die Pässe kontrolliert- Anliegen des Reisenden wiederstrebt.
Diese beiden Anliegen stehen feindlich gegenüber und allein daraus ergibt sich Konfliktpotenzial, die Einsilbigkeit ist dann beiderseits! regelrecht vorprogrammiert.
Der Reisende ist angepisst und gibts sich auch entsprechend patzig ohne es vielleicht zu bemerken.
Auf die Art wird dann schon gleich garnichts mit Kaffeekränzchen, was auch vorher nicht zu erwarten war, der Kontrolleur muss seine Aufgaben weiter durchziehn, der Reisende nach mir möchte auch weiter.

Anders sieht es aus, wenn man als Reisender mit anderen Erwartungen an die Grenze kommt.
An der DDR Grenze konnte man erwarten, dass man eben mehr als den Kofferraum öffnen muss.
Ich selber weiss z.B., wo ich mit grösseren Kontrollen rechnen muss und plane dieses ein.

Als reales Beispiel...
Ich befahre die Grenze Ungarn-Serbien, habe eine spezialle Ladung die stets der Inspektion unterliegt, obwohl sie bereits vom deutschen Zoll inspiziert wurde und das Fahrzeug anschliessend verplomt und ich die EU bis zu dieser Grenze nicht verlassen habe.
Diese Inspektion für diese Ware gibts nur an dieser Grenze, früher musste man sogar komplett entladen um zu zählen.
Irgendwo fehlt mir da also auch der Sinn, es ist aber nunmal so und ich rechne fest damit.
Dadurch das ich fest damit rechne, bin ich natürlich viel entspannter, weiss was mich erwartet.
Ich gebe meine Papiere am Zollschalter ab und fahre anschliessend zur Zollrampe um auf den Zöllner zu warten.
Nach einer kleinen Wartezeit kommt er, ich begrüsse ihn mit Handschlag, frage ihn wie es geht und gehe ihm bei der Kontrolle zur Hand.
Auf meinen ersten Fahrten über diese Grenze, gabs auch Einsilbigkeit, der Zöllner sprach nicht mehr als er muss, ich natürlich auch nicht weil mich die Kontrolle anpisste.
Durch mein draufzu gehn auf den Zöllner als Menschen, ist die Einsilbigkeit jedoch Vergangenheit, es wird etwas gelabert, dass was wegen der Sprachbarrieren eben möglich ist.
Und so handhabe ich das an allen Grenzen oder auch bei Kontrollen auf der Strasse, ich gehe nicht mehr wie früher in der Sturm und Drangzeit mit Groll auf die Beamten zu, sondern bin offen, scherze mal und die Einsilbigkeit ist ganz schnell verflogen.

Es liegt also nicht nur an den Kontrolleuren, als Reisender soll man nicht mit der Einstellung kommen, der Pisskopp nimmt mich hoffentlich nicht auseinander und ich glaube viele der nach DDR Reisenden kamen mit dieser Einstellung, klar irgendwie, wie oben beschrieben, keiner will eine Wühlmaus in seinen Klamotten, doch das ist nunmal ihr Job.
Dieser Job ist gerade auch heute in der Neuzeit wieder wichtiger geworden mit steigender grenzüberschreitender Kriminalität.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#47

RE: Einsilbigkeit - Unhöflichkeit ? Kontrolleure an der innerdeutschen Grenze

in Leben an der Berliner Mauer 17.08.2015 00:43
von Dandelion (gelöscht)
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Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #46
Durch mein draufzu gehn auf den Zöllner als Menschen, ist die Einsilbigkeit jedoch Vergangenheit, es wird etwas gelabert, dass was wegen der Sprachbarrieren eben möglich ist.
Das ist der entscheidende Punkt, @LO-Wahnsinn : Wir neigen dazu, den Kontrolleur als Teil einer Institution, vielleicht sogar alls Verkörperung einer Institution zu sehen - und nicht als denjenigen, der dort nichts anders macht als wir alle machen oder gemacht haben: Seinen Job erledigen.

Ja, es hat sie immer gegeben und gibt sie immer noch: Diejenigen, die sich durchdrungen von der Wichtigkeit ihrer Aufgabe mit feurigem Elan in ihre Aufgabe - und teilweise auch über das Ziel hinausgehend - stürzen. Aber: Erfahrungsgemäß nutzt sich das im Laufe der Jahre ab, von den ganz wenigen 100%igen mal abgesehen. Oder steht ihr jeden Morgen mit einem freudigen Grinsen auf, jubelnd bereit, alles, aber auch wirklich alles in den Dienst der Sache (welcher auch immer, Werk, Firma, Behörde etc.) zu stellen? Eher nicht, oder?

Immer, wenn ich es mit Polizeibeamten zu tun hatte (nein, ich bin nicht vorbestraft und wurde auch nur einmal angeklagt, weil ich es "angeordnet oder zugelassen hätte, dass eine Tachoscheibe falsch herum eingelegt wurde" - um 03:30 morgens, zur Abfahrzeit des LKW), habe ich gehofft, es mit älteren und auch deutlich gelasseneren Beamten zu tun zu bekommen: Die hatten kein Sendungsbewusstsein mehr, waren nicht mehr dienstgeil, sondern entspannter und sachlicher. Ohne deshalb gleich "schlechtere" Polizeibeamte zu sein. Sie haben "nur" ihren Job gemacht - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und wahrscheinlich besser und effektiver als die die jugendlichen Heißsporne.

Und sehr wahr ist auch: "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus". Wenn ich die Autorität eines Grenzbeamten nicht akzeptiere, wenn ich auf seine Aufforderungen beleidigt oder pampig reagiere, dann darf ich mich über seine Reaktionen auch nicht wundern.


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#48

RE: Einsilbigkeit - Unhöflichkeit ? Kontrolleure an der innerdeutschen Grenze

in Leben an der Berliner Mauer 17.08.2015 11:00
von KARNAK | 1.696 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #31
Man hätte ja auch weinrote Kragenspiegel oder Litzen ran machen können und sich die Ärmelbänder der Grenztruppen sparen? "Ganz bestimmt" waren es nur ökonomische Gründe.

Auf Grund der Tatsache, dass sich bundesdeutsche Dienste während der Arbeit mit Dienstnamen ansprechen,zumindest wenn sie sich an bestehende Festlegungen halten, sollte das MfS die Firmenbezeichnung auf die Uniformen sticken und vielleicht auch einen Firmenanhänger an der Jacke tragen? Hätte man sich eigentlich noch blöder anstellen können?


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
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#49

RE: Einsilbigkeit - Unhöflichkeit ? Kontrolleure an der innerdeutschen Grenze

in Leben an der Berliner Mauer 17.08.2015 11:18
von KARNAK | 1.696 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #24
Beim Lesen ging mir folgendes durch den Kopf:

An den Grenzübergangstellen trafen überwiegend Deutsche aufeinander, die die geleiche Sprache sprachen, die sich wenn im Dialekt unterschied. Und trotzdem blieb man einsilbig. Wenn ich an der Grenze auf Franzosen, Ungarn oder Polen treffe, dann erklärt sich mir die Einsilbigkeit schon allen durch die Sprachbarriere. Aber an der deutsch - deutschen Grenze?

Zum anderen, berichten viele Zeitzeugen, dass nach dem Mauerfall auch die Einsilbigkeit bei der Grenzabfertigung verschwunden war

LG von der Moskwitschka

Zum einen ist das ziemlich schwülstig, das mit den Deutschen die da aufeinandertrafen, zum Andern, auch das ist erst mal ein Klischee was so in der Praxis nicht voll inhaltlich stimmte. Jeder der ein paar Jahre an so einer Güst gearbeitet hat und sicher auch der, der so eine Güst regelmäßig passiert hat weiß, zumindest wenn er ehrlich ist, dass man durchaus mal einen Schwatz gemacht hat wenn sich die Gelegenheit ergab, wenn die Zeit da war und wenn der reisende Gegenüber ein Interesse daran signalisierte, und wenn es das Interesse des Passkontrolleurs an der ungewöhnlichen und fetten Westkarre war. Und dieses Gespräch konnte auch stattfinden ohne den Hintergrund des"Abschöpfens", einfach so aus Langeweile, Interesse und Spaß und Lust an einem Schwatz. Ob das von dem geheimnisvollen Zampano da oben,den es da gegeben haben soll, der alle Fäden in den Händen haben wollte so gewünscht war weiß ich nicht, wahrscheinlich eher nicht. Aber alle Theorie ist und war eben grau und in der Praxis sah vieles anders aus. Es ist einfach Unsinn, dass in diesen Asbestbuden nur bornierte und fanatische Betonköpfe saßen die alles und jeden der aus dem Westen kam erst mal hassten.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
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#50

RE: Einsilbigkeit - Unhöflichkeit ? Kontrolleure an der innerdeutschen Grenze

in Leben an der Berliner Mauer 17.08.2015 11:22
von eisenringtheo | 9.184 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #42
Das MfS war ein Ministerium aber es war nicht "der" Ministerrat. So stand es aber auf dem Stempel.

Es stand doch gross drauf "Ministerrat der DDR" und klein drunter - "Ministerium des Innern". Wie in den meisten Staaten mit einem Ministerrat (auch Kabinett oder Regierung) arbeitet jedes Ministerium, jedes Amt, jeder einzelne Angestellte im Auftrag der Regierung (also des Ministerrates). So gesehen ist die Bezeichung richtig.
Theo


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#51

RE: Einsilbigkeit - Unhöflichkeit ? Kontrolleure an der innerdeutschen Grenze

in Leben an der Berliner Mauer 17.08.2015 11:33
von Sperrbrecher | 1.662 Beiträge

Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #21
Passkontrolle, das wars, hier und da mal tiefer geschaut, reine Stichproben.

Ich vermag mich nicht daran zu erinnern, dass ich bei Reisen in bzw. aus der DDR irgend wann einmal vom westdeutschen
Grenzbeamten nach meinen Ausweis gefragt worden bin. Mit westdeutschen Zollbeamten bin ich auch weder bei der Aus-,
noch bei der Einreise in Kontakt gekommen.

Für mich entstand eher der Eindruck, dass die Anwesenheit dieser Beamten dort nur dekorativen Charakter hatte, weil es
eben diese Grenze gab.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


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#52

RE: Einsilbigkeit - Unhöflichkeit ? Kontrolleure an der innerdeutschen Grenze

in Leben an der Berliner Mauer 17.08.2015 11:35
von eisenringtheo | 9.184 Beiträge

Viel geredet haben die Leute von PKE und Zoll nicht. Gestört hat mich das nicht. Ich habe auch nicht viel gesagt.
Theo


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#53

RE: Einsilbigkeit - Unhöflichkeit ? Kontrolleure an der innerdeutschen Grenze

in Leben an der Berliner Mauer 17.08.2015 11:43
von Grstungen386 | 597 Beiträge

Von uns Grenzern war auch Unfreundlichkeit gefordert, 82 in Obersuhl, es brennt direkt am Grenzverlauf, Feuerwehr aus Obersuhl kommt und löscht auf hessischem Gebiet und fragt, ob sie auch Schlauch Richtung Osten richten sollen, kurze Rücksprache mit Führungsstelle dann mussten wir "nein" sagen, habe mich dafür damals echt geschämt, denn die Feuerwehrleute waren freundliche anständige Leute und wollten ja den Osten nicht betreten...



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#54

RE: Einsilbigkeit - Unhöflichkeit ? Kontrolleure an der innerdeutschen Grenze

in Leben an der Berliner Mauer 17.08.2015 11:51
von eisenringtheo | 9.184 Beiträge

Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #51
Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #21
Passkontrolle, das wars, hier und da mal tiefer geschaut, reine Stichproben.

Ich vermag mich nicht daran zu erinnern, dass ich bei Reisen in bzw. aus der DDR irgend wann einmal vom westdeutschen
Grenzbeamten nach meinen Ausweis gefragt worden bin. Mit westdeutschen Zollbeamten bin ich auch weder bei der Aus-,
noch bei der Einreise in Kontakt gekommen.

Für mich entstand eher der Eindruck, dass die Anwesenheit dieser Beamten dort nur dekorativen Charakter hatte, weil es
eben diese Grenze gab.

Ich wurde immer angehalten. Und Autos mit anderen Länderkennzeichen wohl auch (Polen usw.) Die Frage war: Kommen sie aus der DDR oder reisen sie von weiter her ein? Wenn man sagte, aus der DDR, war die Sache erledigt
Mit BRD Kennzeichen war es klar, dass man nicht vom Ausland war (Aus BRD Sicht war die DDR ja kein Ausland). Da wurde wohl keiner angehalten.
Es bestand natürlich die Möglichkeit, den Intershop an der Grenze oder an einer Raststätte aufzusuchen und den Kofferraum mit Zigaretten und Kaffee zu füllen und somit Geld zu sparen. Wahrscheinlich war der Missbrauch gering.
(Gab es eigentlich in der BRD die Möglichkeit, jemandem die Benutzung der Transitstrecke auf der Strasse zu verbieten, wenn man beim Schmuggel erwischt wurde?)


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#55

RE: Einsilbigkeit - Unhöflichkeit ? Kontrolleure an der innerdeutschen Grenze

in Leben an der Berliner Mauer 17.08.2015 13:22
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von KARNAK im Beitrag #3
Diese Verpflichtung und Notwendigkeit konnte natürlich bei dem Gegenüber das Gefühl einer Einsilbigkeit und Unhöflichkeit auslösen. In jedem Fall muss man diese Zusammenhänge kennen um diese Dinge von damals zu begreifen und nicht einer Fehlbeurteilung zu unterliegen.


Hallo,
bei meinen ( wenigen ) Ein- und Ausreisen in die DDR Mitte der 80er bis 89 empfand ich die Grenzabfertigung völlig in Ordnung.
Politisch auch damals wissend um die Systemgrenze sah ich Dienstkräfte die ihre Aufgabe völlig korrekt, sachlich und nicht unhöflich erledigen.
Auf korrekte bis freundliche Fragen wurde auch ebenso Auskunft erteilt. Der Grenzdurchlauf erschien mir auch nicht bedrückend oder angsteinflößend.



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#56

RE: Einsilbigkeit - Unhöflichkeit ? Kontrolleure an der innerdeutschen Grenze

in Leben an der Berliner Mauer 17.08.2015 13:32
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #54

Es bestand natürlich die Möglichkeit, den Intershop an der Grenze oder an einer Raststätte aufzusuchen und den Kofferraum mit Zigaretten und Kaffee zu füllen und somit Geld zu sparen. Wahrscheinlich war der Missbrauch gering.



Gab es das - Intershop an der Grenze? Zumindest in Marienborn bzw. Drewitz ist mir der nie aufgefallen. Ich habe in Richtung Berlin immer den an der Raststätte Michendorf und auf der Rückfahrt den in der Raststätte Magdeburg-Börde genutzt.

Gruss

icke



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#57

RE: Einsilbigkeit - Unhöflichkeit ? Kontrolleure an der innerdeutschen Grenze

in Leben an der Berliner Mauer 17.08.2015 14:30
von KARNAK | 1.696 Beiträge

In Drewitz gab es keinen.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
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#58

RE: Einsilbigkeit - Unhöflichkeit ? Kontrolleure an der innerdeutschen Grenze

in Leben an der Berliner Mauer 17.08.2015 15:27
von Larissa | 834 Beiträge

Von @LO-Wahnsinn
Also meine Meinung ist diese, wer all zuviel negativ über die Kontrollen an der DDR Grenze spricht, von Dauerschikanen (für manche ist ja bereits die Kofferraumkontrolle eine Schikane) spricht, von Einsilbigeit nur an der DDR Grenze, der ist im Leben nie wirklich viel mit dem Auto verreist, zumindest aber wurden dabei kaum/keine Drittländer bereist.


Kleine Episoden von anderen Grenzen mit Zoll und Grenzbehoerden.
Grenzbeamte sind auch Menschen und haben nicht unbedingt immer gute Laune.

Flughafen Heathrow, England, Sicherheits- und Kofferkontrolle. Beide Taschen zweimal wurden durchleuchtet. Koffer durch Lufband gefuehrt, direkt zu den Beamten, die diese dann offnen wann auffallig. Auf meine freundliche englische Ansage ich wolle nur mal Lemon Curd (Zitronenmarmelade) und HP Sauce mitnehmen, gab es nur einen maulig verschlossenen Mund. Gar nicht English Like. Er schmiss die zwei Teile in eine grosse Kiste. dann duchkaemmte er jeden cm meiner beiden Koffer, mitsamt Kulturtasche. Wortlos kippte er alles aus dem Plastikbeutel aus. Ich durfte alles wieder einpacken. Normalerweise sind die Englaender sehr freundlich und humorvoll.

Flughafen Hannover. Kommend aus Moskau. Ich hieve meinen Koffern vom Laufband auf den Kofferwagen und sehe aus den Augenwinkeln zwei Beamte, die mich im Visier haben. Und schon heisst es am Ausgang: Halt! Haben Sie etwas zu verzollen? Alle andere Passagiere stoben an mich vorbei zum Ausgang. Zollbeamte, eine junge Frau und ein junger Mann schauen mich an, Freundlichkeit steht ihnen nicht geschrieben im Gesicht. Haben Sie Champagner, Kaviar oder Zigaretten gekauft? fragt sie, und fingert bereits an einer offenen Tragetasche oben auf den Koffern. Sofort antworte ich in Englisch zurueck mit freundlichem Gesicht. „No, but, you can look into my bag, of course!“ (Nein, aber Sie koennen gerne in meine Taschen schauen!) Der Ausdruck auf ihren Gesichtern aendert sich. Und ich werde auf Englisch angesprochen, als sie sich meinen UK Passport anschaut. Sie war plotzlich sehr freundlich. Ich mache die Tasche oben weit auf, und sage nochmal, Sie konnen gerne schauen hinein! Nein, nein, das ist nicht notig sagten die beiden freundlich und schon war ich verabschiedet. Wie waere es aber gewesen mit einem russischen oder polnischen Akzent oder als Deutscher direkt? Haette nicht so freundlich geendet. Dann waere durchsucht worden sicher. Ich habe genau das so oft erlebt, besonders in Deutschland, dass ich als Englischsprechende sehr freundlich behandelt werde.

Polnische Grenze mit Fahrzeug. Mein polnischer Begleiter wurde ueber sein und mein Leben ausgefragt, und dann wieviel Geld und ob wir Vodka dabei haetten. Wittek uebersetzte mir alles, aber er und ich blieben stur. Es gab keine Zuwendung an Vodka oder Geld zu der normalen Visagebuehr fuer mich.  

US Embarkment – Immigration. Meistens freundlich. Sagen bei Einreise ‚Welcome Home‘ Willkommen zuhause. Aber auch das umgekehrte Fall kommt oefter als man denkt, kein Wort, kein Blick, es wird geblaettert und in die PCs geschaut. Lange Menschenschlangen, die sich selbst ueberlassen sind vor vielen der Abfertigungskabinen. Sind die Einreisepapieren der Touristen nicht richtig ausgefuellt, wird geschickt wieder zum Ende der Schlange; Keine Ruecksicht auf weinende Kinder. Eine fuenfstuendige Festnahme und Verhoer fuer meinen US Mann und mich wegen eines Formfehlers (2003). Das nach neunstundigem Flug. Erst in Louisville vom FBI Tage spaeter eine Entschuldigung. Militaer wird ansonsten immer bevorzugt behandelt. Mancher dieser Immigrations-Beamten sind so unfreundlich, dass man sich entschuldigen moechte, dass man vor ihnen steht. Besser nichts sagen. Wenn wird die Einreise abgelehnt, diese geht es sofort in Gewahrsam oder wird postwendend sofort in ihre Laender zurueck geschickt. Nie ein Visum ueberziehen! Die Amis fackeln nicht lange.
 
Griechische Einreise. Sehr freundlich und zuvorkommend. :
 
Russische Einreise. Nach strammer Verordnung und immer gleiche Prozedur in der Abwicklung, nicht nur auf den drei grossen Moskauer Flughaefen. Es werden keine Fragen gestellt, ausser, vom Ausland kommend, aus welcher Stadt man eingeflogen ist. Generell jedoch Unnahbarkeit wie bei den meisten russischen Beamten. Da nuetzt auch kein freundliches Laecheln. Die Ruhe bewahren, sonst geht es ab. Die weiblichen Beamten sind unfreundlicher als die mannlichen. Nie ein Visum auch nur eine Minute ueberziehen. Dann geht’s in die hinteren Gemaecher. Besser nichts sagen. Die Russen fackeln auch nicht lange.
 
An den Grenzuebergangsstellen der DDR gab es nicht immer freundliche Rentner, die ein- und ausreisten, sondern westliche Provokateure, die sich Spass daraus machten, die Kontrolleure zu schikanieren. Oftmals beobachtet habe ich, dass diese dann sehr hoeflich blieben und sich nicht aus der Ruhe bringen liessen. Sicher hat es hier und da mal etwas gegeben.
Aber wie ueblich, alles was unter DDR Kontrolle geschah, muss Kimme ueber Korn genommen werden.

Wie @Dandelion sagte: Wenn ich die Autorität eines Grenzbeamten nicht akzeptiere, wenn ich auf seine Aufforderungen beleidigt oder pampig reagiere, dann darf ich mich über seine Reaktionen auch nicht wundern.

das gilt ueberall in der Welt, und an jeder Grenze, wie wir sehen heute, mit wachsende GrenzAUFBAU wieder.
Gruss, Larissa


"Keine Jagd ist so wie die Jagd auf Menschen und die, die lange genug Menschen gejagt haben, die Spaß daran hatten, interessieren sich nie wieder für etwas anderes." — Hemingway
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#59

RE: Einsilbigkeit - Unhöflichkeit ? Kontrolleure an der innerdeutschen Grenze

in Leben an der Berliner Mauer 17.08.2015 15:33
von eisenringtheo | 9.184 Beiträge

Zitat von KARNAK im Beitrag #57
In Drewitz gab es keinen.

Richtig! Dafür aber neben der nächsten Abfahrt Babelsberg war ein kleiner Rastplatz, eine Haltestelle für den Linienbus aus Westberlin. Dort war ein Intershop. Man konnte dort abfahren und gleich wieder zurück auf die Autobahn. Von Süden her konnte man auch abfahren, durch die Unterführung (Ernst Thälmann Strasse) auf diesen Rastplatz gelingen, auch wieder zurück und in Richtung Güst Drewitz weiterfahren.
Ob der allerdings auf der Autobahn signaisiert war, keine Ahnung mehr. Der Intershop war vor allem für die Fahrgäste der Busse nach WB gedacht.
http://www.berliner-verkehrsseiten.de/bu...dy_e-grenz.html

Theo


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#60

RE: Einsilbigkeit - Unhöflichkeit ? Kontrolleure an der innerdeutschen Grenze

in Leben an der Berliner Mauer 17.08.2015 18:44
von Harzwanderer | 2.937 Beiträge

Ein "normaler" Westdeutscher hatte damals als Grenzen sowas wie Deutschland-Niederlande, Deutschland-Belgien oder Deutschland-Dänemark, Frankreich, Schweiz, Österreich etc. vor Augen, wo man meistens im Schritttempo entspannt durchrollte, vielleicht noch höflich mit dem Perso winkend, ohne überhaupt anzuhalten. DAS waren die normalen Grenzen. Da war die DDR natürlich leicht abseits von diesen Standards. Hinzu kam, dass man durch die Sperranlagen durchfuhr, was ja auch beeindruckend brutal aussah. Alleine diese Zaunsysteme, Wachtürme und Rollböcke. Diese ganzen Schilder, Gatter, Türchen, Linien. "Weltläufig" war daran nichts. Da sprang einen die Kleinkariertheit richtig an.


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zuletzt bearbeitet 17.08.2015 18:47 | nach oben springen
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Die Sicherung der Innerdeutschen Grenze und der Berliner Mauer
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Das Leben an der Innerdeutschen Grenze
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DDR Grenzaufklärer bei der Arbeit an der Innerdeutschen Grenze
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Halt! Hier Grenze - Auf den Spuren der innerdeutschen Grenze
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