#1

Erich in der Bundesrepublik

in DDR Politik Presse 07.08.2015 22:59
von Lutze | 8.039 Beiträge

Am 7.September reiste Erich Honecker in die Bundesrepublik,
für viele DDR-Bürger war dieser Besuch sicherlich von großer
Bedeutung,als der Satz mit dem Bestehen der Mauer noch in
50 oder 100 Jahren von ihm kam,hat er sich nicht nur in Ost,
sondern auch in West noch unbeliebter gemacht,
was brachte eigentlich dieser Besuch?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#2

RE: Erich in der Bundesrepublik

in DDR Politik Presse 07.08.2015 23:20
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Für den Honecker war es die persönliche Erfüllung seiner Träume...endlich mit allem Tam Tam beim Klassenfeind empfangen zu werden.
Ob der Besuch was für den DDR Bürger gebracht hat...? Wohl kaum.

Honecker überrascht aber mit dem Satz...das eines Tages die Grenzen uns nicht mehr trennen sondern vereinen wie die Grenze zwischen der DDR und Polen....das kam wohl ganz spontan und war wohl nicht mit den anderen Genossen abgesprochen...



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#3

RE: Erich in der Bundesrepublik

in DDR Politik Presse 08.08.2015 09:18
von mucker82 | 236 Beiträge

"Honecker überrascht aber mit dem Satz...das eines Tages die Grenzen uns nicht mehr trennen sondern vereinen wie die Grenze zwischen der DDR und Polen....das kam wohl ganz spontan und war wohl nicht mit den anderen Genossen abgesprochen..."


... der Witz an dem Satz war nur , daß seit Anfang 80 eine Reise nach Polen auch nicht so ohne weiteres möglich war.
Von vereinender Grenze konnte keine Rede sein.


zuletzt bearbeitet 08.08.2015 09:26 | nach oben springen

#4

RE: Erich in der Bundesrepublik

in DDR Politik Presse 08.08.2015 10:50
von Fritze | 3.474 Beiträge

Ich kann mich erinnern ,daß für die Zeit des Besuches , striktes Schussverbot galt . Ausser man würde mit Schusswaffen angegriffen . Dazu gab es sogar einen extra Polittag . War aber sehr kurzweilig ,weil wir zu der Zeit schon einen sehr interessanten , fähigen Politstellv. hatten . Der Mann war einfach Spitze und konnte auch Erlebnisse aus seiner Dienstzeit zum Besten bringen .
Da wurde im GWW nicht geschlafen oder sich gelangweilt . Aber das Glück hatten wohl die Wenigsten !
MfG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#5

RE: Erich in der Bundesrepublik

in DDR Politik Presse 08.08.2015 11:36
von eisenringtheo | 9.180 Beiträge

Zitat von Zermatt im Beitrag #2
Für den Honecker war es die persönliche Erfüllung seiner Träume...endlich mit allem Tam Tam beim Klassenfeind empfangen zu werden.
Ob der Besuch was für den DDR Bürger gebracht hat...? Wohl kaum.

Honecker überrascht aber mit dem Satz...das eines Tages die Grenzen uns nicht mehr trennen sondern vereinen wie die Grenze zwischen der DDR und Polen....das kam wohl ganz spontan und war wohl nicht mit den anderen Genossen abgesprochen...

Meine Bekannten in der DDR deuteten den Besuch so, dass jetzt die Wiedervereinigung für die BRD kein wirkliches Thema war und dass deswegen auch kein Grund mehr war, die DDR finanziell zu unterstützen.
Theo


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#6

RE: Erich in der Bundesrepublik

in DDR Politik Presse 08.08.2015 15:49
von Freienhagener | 3.877 Beiträge

In Anbetracht der Tatsache, daß jeder Westler als "Klassenfeind" eingestuft wurde und DDR-Funktionäre selbst Verwandte verleugneten oder verheimlichten, fand ich Honeckers Heimatbesuch interressant. Wenn ich mich recht erinnere, hat er dabei Verwandte getroffen.
Ich verstand das damals als positives Zeichen der Entspannung.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 08.08.2015 15:50 | nach oben springen

#7

RE: Erich in der Bundesrepublik

in DDR Politik Presse 08.08.2015 16:07
von passport | 2.639 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #6
In Anbetracht der Tatsache, daß jeder Westler als "Klassenfeind" eingestuft wurde und DDR-Funktionäre selbst Verwandte verleugneten oder verheimlichten, fand ich Honeckers Heimatbesuch interressant. Wenn ich mich recht erinnere, hat er dabei Verwandte getroffen.
Ich verstand das damals als positives Zeichen der Entspannung.



Wo hast Du denn diese Erkenntnisse gewonnen ?


passport


zuletzt bearbeitet 08.08.2015 16:23 | nach oben springen

#8

RE: Erich in der Bundesrepublik

in DDR Politik Presse 08.08.2015 17:32
von eisenringtheo | 9.180 Beiträge

Klassenfeinde sind Feinde der Arbeitsklasse...die Kapitalisten. Damit sind nicht alle Einwohner von kapitalistischen Staaten gemeint, sondern nur die Personen, die önonomische Werte besitzen, welche sie planmässig dazu einsetzen, um damit einen persönlichen Mehrwert zu erzielen: Fabrikbesitzer, Aktionäre, Spekulanten usw.. Besonders auf dem Kieker hatte man im Sozialismus juristischen Personen, die immer mächtiger werden und durch Konzentration, Zentralisation, Rationalisierung, Kartelle usw. die Konkurrenz ausschalten und ein alleinherrschende Stellung entwickeln.: Grossbanken, Grossindustrie ("Mischkonzerne) usw. Da hat der Arbeiter nichts mehr zu bestellen! .
Ganz anders im Sozialismus, da hatten die Arbeiter die Macht. Wobei das in der Paxis wohl auch nicht immer stimmte.
Theo


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#9

RE: Erich in der Bundesrepublik

in DDR Politik Presse 08.08.2015 17:49
von Moskwitschka | 2.532 Beiträge

Sag bloß @passport Du kennst nicht die Erklärungen von "Geheimnisträgern im weitesten Sinne", dass sie keinen Kontakt zu ihren Verwandten in der Bundesrepublik pflegen werden. Und falls es doch mal zu einem Zusammentreffen kam, wie z.B. bei Familienfeiern, wurde nicht selten bestätigt, dass es zu keinem Kontakt bzw. Gespräch gekommen ist. Und das alles schriftlich niedergelegt und aktenkundig.

Wie der Betreffende damit persönlich umgegangen ist, steht auf einem anderen Blatt.

LG von der Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

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zuletzt bearbeitet 08.08.2015 17:51 | nach oben springen

#10

RE: Erich in der Bundesrepublik

in DDR Politik Presse 08.08.2015 18:28
von Schakal | 271 Beiträge

Honecker wirkte neben dem dicken Helmut genauso klein und witzig wie später der Lothar de Maiziere. Symbolisierte für mich irgendwie den personifizierten Vergleich zwischen DDR und BRD. Er wird schon seine Gründe gehabt haben, in die BRD zu reisen. Der Spruch mit der Mauer widerspiegelte doch nur die Realitätsferne der DDR-Oberen.
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben... Hätte er mal wirklich auf die Sowjetunion gehört.^^


--- Ex oriente lux.---
zuletzt bearbeitet 08.08.2015 20:29 | nach oben springen

#11

RE: Erich in der Bundesrepublik

in DDR Politik Presse 08.08.2015 20:23
von Perle | 106 Beiträge

Zitat von Schakal im Beitrag #10
Honecker wirkte neben dem dicken Helmut genauso klein und witzig wie später der Lothar de Maiziere. Symbolisierte für mich irgendwie den personifizierten Vergleich zwischen DDR und BRD. Er wird schon seine Gründe gehabt haben, in die BRD zu reisen. Der Spruch mit der Mauer widerspiegelte doch nur die Realitätsferne der DDR-Oberen.
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben... Hätte er mehr mal wirklich auf die Sowjetunion gehört.^^


......denn von der Sowjetunion lernen heißt siegen lernen.... oder?
perle


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#12

RE: Erich in der Bundesrepublik

in DDR Politik Presse 08.08.2015 20:26
von Schakal | 271 Beiträge

Zitat von Perle im Beitrag #11


......denn von der Sowjetunion lernen heißt siegen lernen.... oder?
perle


Sowas in der Art haben einige Identitätslose sich eingeredet.^^


--- Ex oriente lux.---
zuletzt bearbeitet 08.08.2015 20:27 | nach oben springen

#13

RE: Erich in der Bundesrepublik

in DDR Politik Presse 08.08.2015 20:42
von damals wars | 12.192 Beiträge

Den Wettlauf, Kohl in den A.. zu ...., hat Erich eindeutig gewonnen.
Aus heutiger Sicht kann man wohl sagen, der Bargeldumschlag war ausreichend gefüllt.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#14

RE: Erich in der Bundesrepublik

in DDR Politik Presse 08.08.2015 20:44
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von Perle im Beitrag #11
Zitat von Schakal im Beitrag #10
Honecker wirkte neben dem dicken Helmut genauso klein und witzig wie später der Lothar de Maiziere. Symbolisierte für mich irgendwie den personifizierten Vergleich zwischen DDR und BRD. Er wird schon seine Gründe gehabt haben, in die BRD zu reisen. Der Spruch mit der Mauer widerspiegelte doch nur die Realitätsferne der DDR-Oberen.
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben... Hätte er mehr mal wirklich auf die Sowjetunion gehört.^^


......denn von der Sowjetunion lernen heißt siegen lernen.... oder?
perle

Und wie oft konnte man diesen Spruch in der DDR lesen,
und Erich hat das nicht verstanden
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
Schakal hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#15

RE: Erich in der Bundesrepublik

in DDR Politik Presse 08.08.2015 21:09
von Schakal | 271 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #14

Und wie oft konnte man diesen Spruch in der DDR lesen,
und Erich hat das nicht verstanden
Lutze


Es war ja nicht der arme Erich alleine. Auf Grund der Vergangenheit einiger Politbüromitglieder (KZ, Zuchthaus bei Adolf), hätte man wirklich eine bessere Zukunft erwarten können. Die haben aber ähnliche Fehler gemacht, wie ihre Peiniger im Dritten Reich. Nun gut, das Sagen hatte zu allererst Moskau, aber nun ist`s vorbei. Heute hat die Welt andere Probleme.


--- Ex oriente lux.---
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#16

RE: Erich in der Bundesrepublik

in DDR Politik Presse 08.08.2015 21:26
von Schakal | 271 Beiträge

Übrigens, "Vorwärts immer, Rückwärts nimmer" ist einer der wenigen mir in Erinnerung gebliebenen Sprüche. Keine Ahnung , wie er das damals gemeint hat, aber diese Aussage gefällt mir. Ich lebe auch in der Gegenwart, gestern ist vorbei und kommt nie wieder. Den Spruch mit "überholen ohne einzuholen" habe ich allerdings damals und bis heute nicht so komplett verstanden.


--- Ex oriente lux.---
zuletzt bearbeitet 08.08.2015 21:27 | nach oben springen

#17

RE: Erich in der Bundesrepublik

in DDR Politik Presse 08.08.2015 21:45
von Perle | 106 Beiträge

Zitat von Schakal im Beitrag #16
Übrigens, "Vorwärts immer, Rückwärts nimmer" ist einer der wenigen mir in Erinnerung gebliebenen Sprüche. Keine Ahnung , wie er das damals gemeint hat, aber diese Aussage gefällt mir. Ich lebe auch in der Gegenwart, gestern ist vorbei und kommt nie wieder. Den Spruch mit "überholen ohne einzuholen" habe ich allerdings damals und bis heute nicht so komplett verstanden.



......und , den Kapitalismus in seinem Lauf ,hält weder Och's noch Esel auf !!!
ach neee Sozialismus muß es ja heißen. Wie konnte ich das nur vergessen. Habe eben die beiden,, DDR Konsumsender'' zu wenig konsumiert.

Perle


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#18

RE: Erich in der Bundesrepublik

in DDR Politik Presse 08.08.2015 22:04
von utkieker | 2.925 Beiträge

Zitat von Schakal im Beitrag #16
Übrigens, "Vorwärts immer, Rückwärts nimmer" ist einer der wenigen mir in Erinnerung gebliebenen Sprüche. Keine Ahnung , wie er das damals gemeint hat, aber diese Aussage gefällt mir. Ich lebe auch in der Gegenwart, gestern ist vorbei und kommt nie wieder. Den Spruch mit "überholen ohne einzuholen" habe ich allerdings damals und bis heute nicht so komplett verstanden.

"Überholen ohne einzuholen" wird als Zitat Walter Ulbricht zu gesprochen.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#19

RE: Erich in der Bundesrepublik

in DDR Politik Presse 08.08.2015 22:34
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von utkieker im Beitrag #18
... wird als Zitat Walter Ulbricht zu gesprochen ...
... und heute in diesem Zusammenhang gern mit Bezug zu NÖSPL erwähnt. Doch das war nur mittelbar so, die Phrase entstand bei der Planung einer Hochschulreform im Zusammenhang mit sogenannten Großforschungszentren.

Entgegen der in der öffentlichen Meinung festgeklopften Ansicht, die Losung stamme von Walter Ulbricht, war die wahre Entstehungsgeschichte eine andere. Erstmals sprach vom „Überholen ohne Einzuholen" der Vorsitzende des damaligen Forschungsrates der DDR Prof. Peter-Adolph Thießen [Anm. 94: der gute Mann hieß Peter Adolf Thiessen], ein anerkannter Experte auf dem Gebiet der Polymerforschung. Thießen meinte damit, daß es möglich sein müsse, Umwege zu vermeiden und auf direktem Wege schneller voranzukommen. Als bildhaften Vergleich wählte er ein Beispiel aus der ebenen Geometrie. Er zeichnete einen Kreis mit den Punkten A und B (siehe Abbildung) und konnte in einfacher Weise demonstrieren, daß der Betrag der Länge des Kreisbogens größer ist, als der Betrag der Länge der dazugehörenden Sekante. Wenn man für die Längenbeträge jeweils den gesamten Forschungsaufwand nimmt, so erhellt, daß diejenige Forschungseinrichtung, die sich vom Punkt A auf der Sekante zu Punkt B bewegt, weniger Aufwand benötigt, als eine andere, die sich entlang des Kreisbogens bewegt.
gefunden im Band 4 der Buchreihe 'Spurensicherung' (3-89819-110-9)
www.spurensicherung.org/texte/Band4/jevermann.htm

Doch wie nun wieder zum Honecker, und dann noch im Westen, hmm? Krieg'ch ni hin ... aber zumindest zum 50/100-Jahre-Zitat aus dem Januar 1989 (!) kann ich das Redemanuskript nachreichen. Denn so ganz aus dem Zusammenhang sollte man auch diesen Spruch nicht reißen *wink*

Angefügte Bilder:
29c_801x0_0_79.png

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


EMW-Mitarbeiter und Lutze haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.08.2015 22:35 | nach oben springen

#20

RE: Erich in der Bundesrepublik

in DDR Politik Presse 08.08.2015 23:03
von passport | 2.639 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #9
Sag bloß @passport Du kennst nicht die Erklärungen von "Geheimnisträgern im weitesten Sinne", dass sie keinen Kontakt zu ihren Verwandten in der Bundesrepublik pflegen werden. Und falls es doch mal zu einem Zusammentreffen kam, wie z.B. bei Familienfeiern, wurde nicht selten bestätigt, dass es zu keinem Kontakt bzw. Gespräch gekommen ist. Und das alles schriftlich niedergelegt und aktenkundig.

Wie der Betreffende damit persönlich umgegangen ist, steht auf einem anderen Blatt.

LG von der Moskwitschka



@Moskwitschka

Es ging um diesen Ausspruch vom Freienhagener ! mehr nicht ! .Und der der ist in der Gesamtheit gesehen dummes Geschwafel !

DDR-Funktionäre selbst Verwandte verleugneten oder verheimlichten

Jede Person in Staatsfunktionen war verpflichtet Westkontakte seinen Vorgesetzten zu melden. Das es einige Personen gab die dieses umgangen steht ausser Rede. Trifft aber doch nicht auf die Gesamtheit dieses Personenkreises zu.



passport


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