#81

RE: Geschichte der Grenzübergänge und Autobahn im Grenzgebiet zwischen Obersuhl und Eisenach

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 02.08.2015 15:38
von Phalc | 47 Beiträge

Zitat von willie im Beitrag #79
Von der Hochbrücke Wommen verliefen ebenfalls nur die beiden südlichen Fahrspuren in Richtung Gerstungen. Die beiden nördlichen Fahrspuren waren hier nur vorbereitet, also nicht betoniert!


Zitat von lutz1961 im Beitrag #80
Die Angaben von @Willi kann ich so bestätigen. Auf DDR Seite zogen sich die beiden Fahrspuren bis 7-Pfeiler, dann kam die Ausfahrt Richesldorf/ Gerstungen


Hallo zusammen,

danke für eure Ergänzungen. Dies ist nun leider widersprüchlich zur Darstellung von UvD815:

Zitat von UvD815 im Beitrag #67

aus Richtung Wommen kommend waren beide Fahrspuren betoniert. Spur i. R. Untersuhl ( FFM ) war zweispurig bis zur Abfahrt - unfertige Brücke 7 Pfeiler , Spur i.R. Wommen
( Dresden) ebenfalls. Zwischen den Richtungsfahrbahnen war ein ca. 1,50 m breiter Spalt, mit Erde gefüllt.



Der GSZ - Grenzsignalzaun war mit den Betonpfosten an der rechten Fahrspur - kante in Fahrrichtung Untersuhl. Eine Spur wurde mit Erde für den
2 m Spurenstreifen in Rtg Untersuhl aufgefüllt.Somit stand nur eine Spur i R. Untersuhl ( FFM ) zur Verfügung.

Die Gegenfahrbahn , welche ebenfalls freundwärts GSZ lag und für " GT Rennen " genutzt wurde, war zweispurig i R. Wommen.

VG UvD815


UvD815 sagt (oder ich habe es falsch verstanden), dass auf dem Stück auf DDR-Gebiet (also zwischen der Taldurchfahrt bei Gerstungen und Neustädt) beide Fahrbahnen -also vier Fahrspuren- betoniert waren. Zwei davon südlich des GSZ (RFB Wommen/Eisenach/Dresden), wobei eine davon als 2 m-Kontrollstreifen widerum mit Erde überschüttet war, und zwei nördlich des GSZ (RFB Gerstungen/FFM), wobei letzteres zumindest auf dem Foto der Uni Marburg nicht zu erkennen ist.

Vielleicht liegt hier auch nur ein Missverständnis vor, deswegen nochmal kurz die Definition:
Eine Autobahn besteht aus zwei (Richtungs-)Fahrbahnen mit jeweils mehreren Fahrspuren (heutzutage als Fahrstreifen bezeichnet). Zusätzlich ein (je nach Zeitpunkt des Baus mehr oder weniger breiter) Seitenstreifen als "Pannenspur" neben der jeweils rechten Fahrspur. Hier nochmal ausführlich bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fenquerschnitt.

Und als Hintergrund zur Bauweise: In der späten Phase des Reichsautobahnbaus wurde üblicherweise so vorgegangen, dass zunächst die innere Fahrbahnkante und der Seitenstreifen betoniert wurde. Der Betonfertiger fuhr anschließend "wie auf Schienen" über diese vorher erstellten Betonstreifen und sie wurden quasi als Schalung für die eigentliche Fahrbahn (2 Spuren) genutzt. Nachdem der Beton abgebunden hatte, wurden Dehnungsfugen in den Beton geschnitten.
In Höhe 500 m westliche der TB Wommen und in Höhe Herleshausen habe ich Bilder, die nur diese Vorbereitungen für die nördliche Fahrbahn zeigen. Die Quellen für die Bilder müsste ich zunächst auftreiben, deswegen ein vergleichbares Bild der Autobahn östlich Stettin (eigenes Bild):



Was stimmt denn nun für den Abschnitt TB Richelsdorf bis Grenze bei Neustädt?

Danke und Grüße,
Falk

Angefügte Bilder:
zuletzt bearbeitet 02.08.2015 15:42 | nach oben springen

#82

RE: Geschichte der Grenzübergänge und Autobahn im Grenzgebiet zwischen Obersuhl und Eisenach

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 02.08.2015 17:45
von westsachse | 464 Beiträge

Die betonierte zweite Richtungsfahrbahn endete bzw. begann - je nach Richtung - in Höhe der auf der Karte genannten Nesseltalbrücke. Das war auch ein Postenpunkt der hies Fahrbahnwechsel.

Gruß

westsachse


lutz1961 und Phalc haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#83

RE: Geschichte der Grenzübergänge und Autobahn im Grenzgebiet zwischen Obersuhl und Eisenach

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 02.08.2015 22:09
von UvD815 | 619 Beiträge

Westsachse hat recht, es gab dort oberhalb der Nessetalbrücke den Postenpunkt " Fahrbahnwechsel " sowie das GSZ Tor 119 am
Fahrbahnwechsel von den betonierten 4 Fahspuren auf 2 Fahrspuren, aus Rtg . Postenpunkt - 7 Pfeiler aus gesehen.


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#84

RE: Geschichte der Grenzübergänge und Autobahn im Grenzgebiet zwischen Obersuhl und Eisenach

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 03.08.2015 16:38
von Phalc | 47 Beiträge

Hallo zusammen,

vielen Dank an @westsachse und @UvD815 für die weiteren Informationen. Das Puzzel fügt sich damit weiter zusammen.
Ich habe heute ein Buch erhalten (Der Kampf um die Werralinie 1945 von Rainer Lämmerhirt), wo eine weitere Information enthalten ist. Die Werrabrücke südlich Spichra, die im Zuge der provisorischen Umfahrung der Werratalbrücke entstanden ist, wurde als Holzkonstruktion ausgeführt. Sie wurde am 31.03.1945 von deutschen Einheiten durch Feuer zerstört, um der anrückend US Armee den Übergang zu verwehren. Sie wurde dann zwischen 1954 und 1958 wieder aufgebaut und der Interzonenverkehr von Herleshausen nach Eisenach über diese Stracke geleitet. Kann hier jemand den Zeitpunkt weiter eingrenzen? Zur gleichen Zeit muss die GÜSt Wartha am Bahnhof Wartha eröffnet worden sein. Vielleicht kann der Zeitpunkt über diese Information ermittelt werden?



Nun möchte ich mit diesem Beitrag kurz auf das Reichsautobahn-Lager bei Herleshausen an der Straße nach Frauenborn eingehen.
Es wurde 1938 zunächst für nicht in der Nähe wohnende Arbeiter errichtet. Diese wurden mit Kriegsbeginn nach und nach von der Wehrmacht eingezogen.
Im Lager Herleshausen (nun Stalag IX B genannt) wurden ab 1940 zunächst französische, später sowjetische Kriegsgefangene interniert und zum Bau auf der Autobahnbaustelle eingesetzt. Ab 1942 diente das Lager zur Unterbringung an Tuberkolose erkrankter sowjetischer Kriegsgefangener. Die arbeitsfähigen Zwangsarbeiter wurden in andere Lager verlegt. Die Autobahn wurde am 1. Juli 1943 freigegeben.


Quelle: http://www.panoramio.com/photo_explorer#...sc&user=7525902; wtvknipser

Karl Fehr, der Bürgermeister von Herleshausen, setzte die zu dieser Zeit unübliche Vorgehensweise durch, dass die Toten zumindest registriert und oberhalb des Lagers bestattet wurden. Hier ein Auszug aus Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetisch...te_Herleshausen):

Der damalige Bürgermeister von Herleshausen Karl Fehr setzte gegen Widerstand durch, dass die Namen, Heimatanschrift und Lebensdaten der Toten im Sterbebuch des Standesamtes dokumentiert und die Toten beigesetzt wurden. Er verlangte einen Totenschein vom jeweiligen Lagerarzt nach dem preußischen Standesamtsgesetz. Die Heimatanschrift von über 1.000 Toten wurde so festgehalten, und die sowjetischen Angehörigen wurden bei Einweihung des Friedhofs im Jahr 1959 benachrichtigt. Nur fünf der Beigesetzten sind unbekannt geblieben.
Umfangreiche Informationen gibt es hier: http://www.herleshausen.de/Kriegsgr/Text.pdf

Der Bestattungsort wurde 1959 als Kriegsgräberstätte hergerichtet, mit für den Autobahnbau vorgesehenen Steinen eingefasst und durch einen orthodoxen Priester geweiht. Anbei einige Bilder zu diesem traurigen Ort, der untrennbar mit dem Autobahnbau im Dritten Reich verbunden ist.

Angefügte Bilder:
lutz1961 und Holtenauer haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 03.08.2015 16:39 | nach oben springen

#85

RE: Geschichte der Grenzübergänge und Autobahn im Grenzgebiet zwischen Obersuhl und Eisenach

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 04.08.2015 16:09
von berlin3321 | 2.520 Beiträge

Danke das Du Dich diesen nicht gerade rühmlichen Thema auch annimmst.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
Grenzläufer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#86

RE: Geschichte der Grenzübergänge und Autobahn im Grenzgebiet zwischen Obersuhl und Eisenach

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 06.08.2015 11:01
von Phalc | 47 Beiträge

Leider sind die späten Abschnitte der Reichsautobahn an vielen Orten mit dem Einsatz von Zwangsarbeitern unter katastrophalen Bedingungen verbunden.



Gestern habe ich das Buch "Freiheit verpflichtet" von Jürgen Urnau mit vielen weiteren Informationen und Bildern erhalten. Nach der Lektüre wird es neue Erkenntnisse zur Autobahn und vor allem den verschiednene Kontrollstellen geben, die ich dann gerne hier teile. Das dauert aber ein wenig.

Bezüglich der vorbereiteten zweiten Richtungsfahrbahn: Nach genauer Durchsicht verschiedener Fotos, waren die vorbereiteten Randstreifen nur auf einigen hundert Metern westlich der heutige AS Herleshausen zu erkennen. Nicht zwischen der Talbrücke Wommen und der Grenze bei Sallmannshausen (wie ich zunächst behauptete). Dieser Link (http://autobahnarchiv.de/STRECKEN/A_4__A...ger_zipfel.html) zeigt, dass nach Beginn des Baubeginns an neiden RIchtungsfahrbahnen alsbald die Vorgabe erfolgte, zunächst nur die südliche RFB fertigzustellen. Warum nun zum einen zwischen der fehlenden Brücke bei Richelsdorf und der Nessetalbrücke beide Fahrbahnen fertiggestellt waren und im Bereich Herleshausen nur auf einem kurzen Stück die Randstreifen als Vorbereitung erstellt wurden bleibt zunächst unklar. Weiß jemand, wie es sich im Bereich der gesperrten Autobahn mit diesen vorbereiteten Randstreifen verhielt? Zumindest östlich des Endes der nördlichen Richtungsfahrbahn an der Nessetalbrücke könnten/sollten derartige Vorbereitungen zu finden gewesen sein...?


zuletzt bearbeitet 06.08.2015 11:06 | nach oben springen

#87

RE: Geschichte der Grenzübergänge und Autobahn im Grenzgebiet zwischen Obersuhl und Eisenach

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 23.08.2015 14:00
von Phalc | 47 Beiträge

Hallo zusammen,

es gibt ein paar Neuigkeiten: nachdem ich eine Anfrage u.a. an die Gemeinde Krauthausen wegen der Brücke bei Spichra geschickt habe, hat mich gestern der ehemalige Bürgermeister von Spichra angerufen und mir freundlich Auskunft gewährt.
Demnach ist richtig, dass die Holzbrücke über die Werra im Krieg vor den anrückenden Amerikanern zerstört wurde. Die Brücke über das Wehr am Kraftwerk Spichra war jedoch nur gering beschädigt und im Zuge des Vormarsches wurde 100 m stromabwärts des Kraftwerkes eine Kriegsbrücke eingerichtet. Nach Instandsetzung der Brücke am Kraftwerk lief über diese bis 1984 (Eröffnung der Werratalbrücke im Zuge des Autobahnlückenschlusses) die Interzonenstraße zwischen Wartha und Eisenach. Die Brücke an der Stelle der zerstörten Holzbrücke wurde erst nach der Wende errichtet. Quelle: http://www.panoramio.com/photo/22169289?...r=kh.google.com; Walter Stuber


An eine Verbindung über die Landstraße Herleshausen-Wartha (und von dort weiter über Hörschel nach Eisenach) kann er sich nicht erinnern (und er war seit Kriegsende in Spichra), wenn überhaupt, dann nur sehr kurz.
Der von mir im ersten Beitrag gezeigte Kartenausschnitt ist dann wohl diesbezüglich ebenfalls falsch. Neben dem Kartenausschnitt meine ich, dieses Bild an dem Schnitt der Landstraße Herleshausen-Wartha mit der Zonengrenze verortet zu haben. Dies ist jedoch vermutlich nicht korrekt und es ist an der Straße zwischen Bahnhof Wartha und Herleshausen entstanden.
Quelle: http://www.grenzzaunlos.de/chau02.htm; H. K. Gliem


Dies passt zu den Ausführungen des Buches "Freiheit verpflichtet" von Jürgen Urnau, was ebenfalls nur von Grenzeinrichtungen östlich Herleshausens spricht: Bereits unmittelbar nach Kriegsende hatten die Amerikaner und Sowjets Herleshausen zum einzigen hessischen Grenzübergang bestimmt. Das erste Abfertigungsgebäude entstand dagegen erst im Jahr 1950, nachdem zuvor am 1. November 1949 die Zollverwaltung die Zuständigkeit über den Grenzübergang übernommen hatte. Im Jahr 1952 erfolgte die Freigabe der Grenzübergangsstelle Herleshausen mit Landstraßenverkehr zur DDR, und im Juni 1953 übernahm der Passkontrolldienst die Kontrollen des innerdeutschen Reiseverkehrs [...] Der stetig anwachsende Grenzverkehr machte es notwendig, 1955 ein weiteres Abfertigungsgebäude zu errichten.

Dies deutet ebenfalls auf keinen "Umzug" der Übergangsstelle hin, sondern dass hier zwischen 1949 und 1981 (Verlegung der westdeutschen Übergangsstelle an die Autobahn) ein und die selbe Stelle genutzt und im Laufe der Zeit ausgebaut wurde.

Viele Grüße,
Falk


lutz1961 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#88

RE: Geschichte der Grenzübergänge und Autobahn im Grenzgebiet zwischen Obersuhl und Eisenach

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 24.08.2015 17:47
von Phalc | 47 Beiträge

Hmm...

nach weiterer Recherche, passt eine Aussage des ehem. Bürgermeisters nicht ganz. Die Brücke am Kraftwerk Spichra war wohl nur bis in die 60er Jahre in Nutzung für die Interzonenstraße:http://eisenach.tlz.de/web/lokal/leben/d...andet-340392979
Letzter Absatz: Bevor in den 60er Jahren die Werrabrücke an der B 7a gebaut wurde, ratterte fast der gesamte Interzonenverkehr über die Holzplanken aus den 20er Jahren.

Die Suche nach B7a führt u.a. zu Wikipedia (Suche nach Bundesstraße 7a):
Die Bundesstraße war in den 1970er Jahren zunächst als eine (provisorische) Transitstrecke zwischen den Grenzkontrollpunkten Herleshausen und Wartha erbaut und genutzt worden; mit der Fertigstellung der Autobahn zwischen Eisenach-West und Herleshausen und der Autobahn-Grenzübergangsstelle Wartha wurde dieses Provisorium 1984 funktionslos. Im Jahr 2009 wurde die B 7a zur Landesstraße 1017 heruntergestuft.

...und zu Structurae: http://structurae.de/bauwerke/werrabruecke-spichra/fotos

Demnach muss die zerstörte Holzbrücke (etwas widersprüchlich) Ende der 60er/Anfang der 70er doch ersetzt worden sein und bis 1984 genutzt worden sein. Die heutige Brücke dürfte vom Erscheinungsbild her dennoch ein "Nachwende-Bau" sein.

Bei der Google-Suche bin ich auch über dieses verwandte Thema im hiesigen Forum gestolpert:
Streckenverlauf der A4 vor der Wende (2)

Ich versuche das mal aufzulösen.


94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 24.08.2015 17:49 | nach oben springen

#89

RE: Geschichte der Grenzübergänge und Autobahn im Grenzgebiet zwischen Obersuhl und Eisenach

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 19.09.2015 20:09
von Zange | 397 Beiträge

Hallo zusammen,

ich bin zufällig auf dieses Thema gestoßen und finde es äußerst spannend. Ich war bislang immer der Meinung, dass es sich bei der A 4 um eine normale, durchgängige BAB gehandelt hatte, wie z. B. die A 2. Ich habe alle Beiträge mit großem Interesse gelesen und habe noch eine Frage (als Nordlicht, das sich dort nicht auskennt.) Zu welcher Brücke gehörten die sieben Pfeiler? Wommen, Untersuhl / Richelsdorf? Oder sind das drei versch. Brücken?


Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen (Helmut Schmidt)
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#90

RE: Geschichte der Grenzübergänge und Autobahn im Grenzgebiet zwischen Obersuhl und Eisenach

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 06.10.2015 00:44
von Phalc | 47 Beiträge

Zitat von Zange im Beitrag #89
Zu welcher Brücke gehörten die sieben Pfeiler? Wommen, Untersuhl / Richelsdorf? Oder sind das drei versch. Brücken?


Es sind zwei verschiedene Brücken. Die sieben (bis zum Kriegsende begonnenen) Pfeiler gehör(t)en zur Talbrücke Richelsdorf über die Ortsverbindung Richelsdorf-Untersuhl (heute Weihetalbrücke). Die Talbrücke Wommen ist die zweite Großbrücke im Bereich "Thüringer Zipfel", bei der die südliche Seite zum Kriegsende befahrbar war.


Zange hat sich für diesen Beitrag bedankt
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