#41

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 30.07.2015 21:13
von OlsenWeilrode | 191 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #37
Danke für Dein Angebot !

War die Dauer dieser Arbeitsreisen immer gleich ,oder war sie Orts -und Situationsbedingt ?

Fand Eure Unterbringung vergleichbar mit Jugendtouristreisen in Hotels oder auch anderen Quartieren statt ?

MfG Fritze


Hallo Fritze,

für die Jugendtourist-Angelegenheiten kann ich nicht sprechen, da hab ich keine Erfahrung.

Für die Internationalen Studentenbrigaden:
In Markersbach wohnten wir für die drei Wochen Arbeit im Internat der Ingenieurschule in Breitenbrunn und wurden jeden Tag zur und von der Arbeit gefahren. Die Kultur- und Bildungsreise (nur eine Woche) ging nach Karl-Marx-Stadt (Internat der Hochschule in Karl-Marx-Stadt), nach Weimar, Erfurt und Jena (Jugendherberge), Dresden (Internat), Hoyerswerda, Senftenberg und Bautzen (Abeiterwohnheim) und Berlin (Studentenwohnheim).
In Varna wohnten wir für die drei Wochen in fast bezugsfertigen Neubauwohnungen*** in der Nähe des Denkmals und zur KuBR vorwiegend in Internaten und Jugendherbergen (es waren ja immer nur wenige Tage, gar nur ein Tag).
In Nowosibirsk hatten wir ein ganzes "Lager" für alle internationalen Studenten in einer ebenfalls fast fertigen Neubausiedlung. Jeden Früh und Abend Appell, nahezu militärisch durchorganisiert. Die KuBR hielt hauptsächlich einfache Hotels für uns bereit, zwei Übernachtungen waren in einem "russischen" Studentenwohnheim. Die Bezeichnung "russisch" erspart weitere Schilderungen, beispielsweise was die sanitären Einrichtungen anging. Wir haben uns sehr verwundert, daß die Studenten der Freunde unter solchen Bedingungen überhaupt studieren konnten.
In Irkutsk wohnten wir drei Wochen in einem sehr modernen, auch für (DDR-) deutsche Verhältnisse einwandfreien Wohnheim (offenbar nicht ausschließlich für Studenten) und zur KuBR auch überwiegend in einfachen Hotels. Am Baikal in -heutzutage würde man sagen- "urigen" Holzhütten mit Sanitäreinrichtungen wie sie jeder sich selber schuf, mitten im Wald.

***ein Ereignis, welches ich noch schildern muß, weil es mit dem "Kack"-Loch in den Toiletten zusammenhängt, die die Thüringerin auch schon angesprochen hat:
In jeder Toilette stand ein Drahtgitter-Papierkorb mit uns zunächst unbekanntem Verwendungszweck. Nach den ersten Verstopfungen des oben genannten Loches wurde uns erklärt, daß das benutzte Toilettenpapier in eben diese Papierkörbe einzuwerfen und nicht ins Toilettenloch zu versenken wäre. Soweit gut, andere Länder, andere Sitten.
Aller zwei bis drei Tage, wenn die Papierkörbe voll waren kamen die bulgarischen Matkas (Sanitärbeauftragen), sammelten diese Papierkörbe ein und entleerten sie in einen vor den Wohnblocks sehenden riesigen Dratkäfig (etwa so groß wie die heutigen Überseecontainer, zumindest in meiner Erinnerung). Dieser Container war nach etwa zwei Wochen voll (nicht nur von unserem Papier) und sein Inhalt wurde dann des Abends abgefackelt. Das zog ein himmelsverdunkelndes Aufsteigen zahlloser Fliegenschwärme nach sich.
Im Übrigen war der Geruch/Gestank erträglich, weil die große Trockenheit dem Papier gar keinen Gelegenheit zum Stinken gab. Wir wollten damals alle NICHT wissen, wie das Ganze bei feuchtem Wetter zu ertragen gewesen wäre.

Die Arbeit dauerte immer so drei bis dreieinhalb Wochen und die KuBR war entsprechend der durch die Arbeit verdienten Gelder auch ein bis zwei Wochen. Die Nowosibirsker KuBR dauerte drei Wochen, da gab es einen großen Zuschuss von der Partnerhochschule.
Im Großen und Ganzen hat StabsfeldKoenig das Übrige schon kurz und prägnant ausgedrückt!

HG 82/I
Olsen


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zuletzt bearbeitet 30.07.2015 21:30 | nach oben springen

#42

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 30.07.2015 21:35
von OlsenWeilrode | 191 Beiträge

Die Thüringerin hat was drauf! Die Art der Schilderungen ist super, man fühlt sich regelrecht in die damalige Zeit zurückversetzt. Und das Bild ist auch hübsch... ich meine natürlich die darauf abgebildete Person...

HG 82/I
Olsen


ulei mendhausen hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#43

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 30.07.2015 22:02
von mibau83 | 831 Beiträge

habe gerade mal nachgeschaut, war von 6.9-24.9 1985 mit jugendtourist in kavarna, nördlich von albena. ging damals von leipzig mit dem trakia-express (d1377) bis varna.
die zugreise war schon ein erlebniss für sich!

bei solchen reisen gab es etwas was man heute gar nicht mehr kennt, eine vorbesprechung zur reise. die fand bei mir im suhler ringberghotel statt.


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#44

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 30.07.2015 22:10
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von mibau83 im Beitrag #43
von leipzig ... trakia-express (d1377) ...

?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 30.07.2015 22:11 | nach oben springen

#45

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 30.07.2015 22:14
von mibau83 | 831 Beiträge
zuletzt bearbeitet 30.07.2015 22:15 | nach oben springen

#46

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 30.07.2015 22:16
von ulei mendhausen | 89 Beiträge

War auch zu einer Jugendtouristreise Vorbesprechung in Suhl, 1977. Ging nach Moskau und Kaluga. Die Reise war dann toll.

Gruß Ulei.


zuletzt bearbeitet 10.08.2015 18:30 | nach oben springen

#47

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 30.07.2015 22:20
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat
.../wiki/Balt-Orient-Express

Schon klar, nur haste für die Zugnummer der Kurswagen ab Leizig eine Quelle?

Zitat
die zugreise war schon ein erlebniss für sich!

Na dann berichte ma ...


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#48

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 30.07.2015 22:20
von Thüringerin | 62 Beiträge

Danke @berlin3321 und @OlsenWeilrode

Also hier kurz die Geschichte von @ulei mendhausen und mir:
Wir kennen uns schon seit wir kleine Kinder waren. Wir waren mit unseren Eltern und Geschwistern zusammen im FDGB-Urlaub in Lychen. Das ist jetzt Ende Juli genau 46 Jahre her. Dazu hatte ich hier ja schon geschrieben "Von FDGB-Urlauben oder warum ich keinen Dutt mehr trage". Es gibt ein paar uralte Fotos in schw/w, wo wir zusammen drauf sind. Er und sein großer Bruder mussten damals manchmal auf meine Schwester und mich aufpassen, wenn unsere Eltern abends ausgehen wollten.
Unsere Eltern hatten noch lange nach dem Urlaub Kontakt, haben sich die Urlaubsdias angeguckt und immer ein nettes Verhältnis zueinander gehabt. Wir Kinder haben uns beizeiten aus den Augen verloren. Nur die Kinder von @ulei mendhausen s jüngster Schwester hatte ich noch bei mir im Kindergarten und dadurch auch ab und zu Kontakt mit seiner Mutter.

Hier im Forum haben wir uns durch Zufall wieder "gefunden" und vor einiger Zeit auch mal getroffen, als er zum Klassentreffen hier in seiner alten Heimat war. Wir haben erst eine Erkundungstour zu seinem alten Grenzabschnitt unternommen und hatten dann eine gemütliche Kaffeerunde bei uns daheim mit meiner Familie und meinen Eltern. Es gab viel zu erzählen. Ja, so war das. Eigentlich nichts Besonderes.

Aber schön, wenn einem Menschen aus der Vergangenheit wieder über den Weg laufen und vor allem, wenn sich dadurch die Familien kennen lernen, die jeder inzwischen gegründet hat. Das ist interessant für mich und nun freue ich mich darauf, irgendwann das Enkelkind von @ulei mendhausen kennen zu lernen, das grad in der Zeit geboren wurde, als wir uns hier wieder begegnet sind.
LG


GKUS64, IM Kressin, furry, ulei mendhausen, Rostocker und 94 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#49

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 30.07.2015 22:26
von mibau83 | 831 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #47
Schon klar, nur haste für die Zugnummer der Kurswagen ab Leizig eine Quelle?


ja, mein urlaubsbuch von dieser reise.


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#50

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 30.07.2015 22:38
von ulei mendhausen | 89 Beiträge

Nun werde ich wohl bei der nächsten Gelegenheit Moritz schnappen und zu Dir bringen. Vielleicht hast Du ja einen Platz frei. Schließlich muß Julia eigentlich wieder arbeiten. In der Schweiz ist nach 14 Wochen Schluß mit lustig. Werden in Deinem Büro vorsprechen oder Dich hierher verschleppen. Bis bald. Freue mich Dich wiederzusehen und Dir mein großes Kind vielleicht und mit Enkelchen zu zeigen.

Gruß Ulei.


zuletzt bearbeitet 10.08.2015 18:31 | nach oben springen

#51

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 30.07.2015 22:39
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat
urlaubsbuch von dieser reise

Gut, dann sollte ein Reisebericht ja keine Herausforderung darstellen?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#52

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 30.07.2015 22:51
von mibau83 | 831 Beiträge

nur soviel, das erste mal in ungarn damals war schon sehr interessant. im anschluß, nach einer stunde wartezeit wegen angleichung an die andere zeitzone, die weiterreise durch rumänien war wie eine zeitreise.
in erinnerung ist mir auch die durchfahrt dort durch copsa mica geblieben, weil danach alle die aus dem zugfenster schauten verrußte gesichter hatten.


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#53

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 30.07.2015 23:28
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat
nur soviel, ...

... vorerst, also kommt da noch was?
Na ich sag da mal eher Gute Nacht!


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#54

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 31.07.2015 10:16
von ulei mendhausen | 89 Beiträge

Nun ist wieder Urlaub.
Diesmal geht es mit der Familie (Frau und mein jüngstes Kind, jetzt 11) an die Müritz, nicht weit von Lychen.
An den Urlaub damals und die Thüringerin habe ich noch einige Erinnerungen gehabt.
Nicht das Böse, sondern die positiven Dinge, Zeit, schönes Wetter, der Badesee usw. An ein Bild mit der Thüringerin, ihrer und meiner Schwester konnte ich mich noch genau erinnern. Auch wenn ich es gar nicht mehr finden konnte.
Es war sofort wieder in meiner Erinnerung da, als ich es jetzt wieder sah, Auch der Duft der Kiefernwälder an einem heißen Sommertag.
Nun ist wieder vieles aufgefrischt. Sicher werde ich in Lychen vorbeischauen, sehen ob die "Alten Orte" noch da sind und den Rest der Erinnerungen hervorkramen.
Es ist schon ein Wunder, daß man hier im Forum Leute trifft, die man seit Jahrzehnten nicht gesehen hat obwohl wir doch nur wenige Kilometerr voneinander wohnten, im gleichen Betrieb "ESKA" unsere Ferienarbeit, vielleicht sogar zur gleichen Zeit machten.
Als ich an der Grenze diente, war es auch nicht weit, aber dazwischen lag das Sperrgebiet, welches wir als Grenzer auch nicht einfach durchfahren konnten.
Einmal, es war Winter und ich mußte mit dem Bus die 20 km nach Hause fahren, bin ich sogar am Haus vorbeigekommen, in welchem die Thüringerin damals wohnte.
Hätte es damals im März nicht diesen Artikel über Kirstingshof mit Anfrage eines anderen Nutzers an die Thüringerin gegeben, hätten wir uns vielleicht auch nicht, oder erst später gefunden. Und so hatte die Grenze und mein Reservistendienst 1988 doch noch was Gutes.
Und beim Blick in das Profil der Thüringerin war mir auch gleich klar, daß wir uns aus Urzeiten kennen könnten und so hatten wir Beide eine Bestätigung hierzu in der gleichen Zeit gesucht. Nur war sie schneller. Frauen eben!!!!!!


Danke der Thüringerin.

Gruß Ulei.


Thüringerin und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.08.2015 18:33 | nach oben springen

#55

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 31.07.2015 11:24
von Irmgard1920 (gelöscht)
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Liebe Thüringerin,
ich schreibe seit einiger Zeit nichts mehr in die drei Grenzerforen,da ich mit dem Anspruch in diese eingetreten bin,Grenzerkollegen
von meiner Grenzerzeit 1961/64 zu finden. Dies ist mir nicht gelungen. Jetzt nacheinander habe ich zwei wie immer im Leben durch
Zufall,wiedergefunden.Nun werde ich ich mich aus den Foren nacheinander verabschieden und mich wieder der Berliner sprich
Frohnauer Grenze widmen. Dass nur nebenbei.Ich gehe nicht aus dem Forum,ohne Dir zu sagen,dass Du die besten und
schönsten Artikel schreibst. Ich bin ja schon mal auf einen Artikel von Dir eingegangen.
Durch Deine Artikel wird man im positiven Sinn so richtig wehmütig.
Du sprichst mir aus dem Herzen,wenn ich Deinen Artikel lese,einfach ganz,ganz,ganz toll wie Du das beschreibst.
Da kommen mir die Fahrten/Flüge mit Jugendtourist in den 60er und 70er wieder ganz nah,die mich auch z.Bsp. ins Rilagebirge
nach Maljowitza,Rilakloster,anschliessend nach Borowez u.s.w. führte. Meine Frau und ich waren zweimal in Mamaia/Rumänien,
ich über diese Organisationen in Albena,in Sotschi,Suchumi sowie über die Grenzkompanie damals nach Pesc und Budapest.
Diese Erlebnisse und Gefühle von damals,kann einem niemand nehmen.
Deine Artikel rufen immer grosses Interesse im Forum hervor,sie sind absolute Spitze. DANKE,DANKE!!!
Ich werde jetzt einige Deiner Beiträge abfotografieren und in meine Alben einordnen. Ich hoffe,Du hast nichts dagegen.
Mach weiter so,Du bist KLASSE.
ICH WÜNSCHE DIR ALLES GUTE FÜR DEIN WEITERES LEBEN.


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#56

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 31.07.2015 20:37
von Irmgard1920 (gelöscht)
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Nochmals,liebe Thüringerin,
jetzt bin ich froh,dass unser Angelo so "langsam " im Löschen von mir ist.
Hätte er mich schon gelöscht,wäre ich nicht in den Genuss Deiner HOMEPAGE gekommen.
Leute,schaut Euch die HOMEPAGE unserer Thüringerin an und Ihr werdet wie ich total begeistert sein.
Da habe ich aber in der bald kommenden schlechten Wetterjahreszeit Lesestoff.
Du bist wie mein Berliner Heimatforscherfreund ja ein richtiger Schriftsteller.Ich werde alles lesen und
auch mal einen von Dir extra gewünschten Kommentar schreiben.
Übrigens,damals als wir im Rilakloster waren,gab es eine Gaststätte nicht weit entfernt vom Kloster.
In der stand eine Musikbox westlicher Herkunft,bestückt fast ausschliesslich mit Westschlagern.
Unsere Jugendgruppe fing nach kurzer Zeit zu tanzen an,was von den Einheimischen begrüsst wurde.
Beim verrückten tanzen mit damals turnerischen Einlagen verlor ich meinen Personalausweis.
Alle in der Gaststätte suchten meinen Ausweis,nach einiger Zeit fand ihn jemand,er lag unter der Musikbox!!!
Auch so ein Erlebnis mit Jugendtourist.
Als Ihr im Rilagebirge gewesen seid,bist Du da nicht auch an der Berghütte vorbeigekommen und zwar in
Maljowitza?Wir haben dort zweimal übernachtet.
War mal jemand mit Jugendtourist in Gutauta bei Sotschi/Suchumi und hat von dort aus einen Tagesausflug
durch den Kaukasus zum Rizasee unternommen?Diese Ausflüge waren ja immer im Reiseprogramm enthalten.
Seid Ihr nicht auch der Meinung,es war nicht alles schlecht in der DDR.
Als wir von den Grenztruppen die Ungarnreise mit Jugendtourist machten,mussten wir uns aus den verschiedenen
Grenzkompanien in Köpenick einfinden und das ganze Reiseprogramm wurde besprochen.In der Nacht vor dem Abflug
schliefen wir in einem grossen Saal alle gemeinsam.Frühmorgens führen wir dann gemeinsam nach Schönefeld.
Ja,so war das damals!


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#57

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 31.07.2015 23:12
von Irmgard1920 (gelöscht)
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Hallo,liebe Thüringerin Heike,
bei mir geht schon nicht mehr PN schicken.
Vielen Dank für Deinen lieben und langen Brief,der eben angekommen ist.
Habe mich sehr darüber gefreut.
Leider steht mein Entschluss als endgültig fest.
Sie haben mir einen Hinweis gegeben und so lese ich auch in Zukunft von Ihnen.
Bis bald,alles Gute.


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#58

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 31.07.2015 23:16
von Thüringerin | 62 Beiträge
zuletzt bearbeitet 31.07.2015 23:17 | nach oben springen

#59

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 02.08.2015 07:37
von berlin3321 | 2.520 Beiträge

Guten Morgen,

Irmgard muss ich einfach beipflichten. An der Thüringerin ist eine Schriftstellerin verloren gegangen.

Allerdings muss ich eingestehen das die Geschichte mit Ulei Mendhausen nicht ganz mit meinen Erwartungen gedeckt hat, sei es drum. Da hatte ich so etwas in die Richtung "heiße Nächte" des Zweibettzimmers in Bulgarien vermutet....Das wäre der Stoff für einen Roman gewesen, Thüringerin.....wäre es anders gekommen, wie Ulei Mendhausen angedeutet hat....

Aber das Leben ist kein Wunschkonzert....

Bitte weitere Geschichten, Thüringerin + Ulei Mendhausen. Es macht einfach Spaß sie zu lesen.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
Thüringerin und ulei mendhausen haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#60

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 02.08.2015 08:06
von furry | 3.581 Beiträge

@Thüringerin , vielen Dank für die niedergeschriebenen Jugenderinnerungen.

Und @berlin3321 , Dir kann geholfen werden: http://groschenromanblog.de


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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