#21

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 25.07.2015 23:39
von Pit 59 | 10.133 Beiträge

Nur mal eine Frage. Wieso bist du der Meinung das eine Akte von Dir beim Mfs gegeben haben soll ?



passport



Stimmt,so Präsent waren die Jungs nun auch nicht,um auch noch das Sozialistische Ausland Komplett abzuhorchen


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#22

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 25.07.2015 23:55
von vs1400 | 2.387 Beiträge

es wurde doch auch die gescannt,
die dienen mussten oder wollten und zb. an die grenze kamen.
oder?
egal, ...

es hatte demnach wohl eher nichts mit präsenz zu tun,
denn derartige reiseanträge mussten ja auch gestellt werden. ne antwort darauf dauerte eben ne weile und deren ausgang war nicht vorhersehbar.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


zuletzt bearbeitet 25.07.2015 23:56 | nach oben springen

#23

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 26.07.2015 00:21
von Thüringerin | 62 Beiträge

Gert, Lutze, passport und Büdinger haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.07.2015 21:15 | nach oben springen

#24

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 26.07.2015 09:58
von passport | 2.629 Beiträge

Hallo @Thüringerin

Akten wurden ja nicht nur in der zuständigen KD gespeichert. Es gab ja im Ministerium auch eine zentrale Erfassung aller Vorgänge. Schon einmal über die BStU eine Aktenanfrage gestellt ?

Im übrigen führte nicht nur die DDR Brief und Postkontrollen durch !

Hier ein Beitrag :

http://www.3sat.de/page/?source=/kulturz...6156/index.html

https://www.youtube.com/watch?v=w5d3HyzkHQA


Es war gängige Praxis in der damaligen Zeit Dieses durchzuführen.



passport


Thüringerin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#25

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 26.07.2015 10:18
von Thüringerin | 62 Beiträge

Ich möchte hier nicht so weit von meinem ursprünglichem Thema abschweifen, denn eigentlich ging es mir hier ursprünglich nur um die Schilderung meiner Erlebnisse auf meinen beiden Reisen nach Bulgarien. Bleiben wir einfach dabei, ja? Vielen Dank


seaman und passport haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.07.2015 21:16 | nach oben springen

#26

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 26.07.2015 10:24
von passport | 2.629 Beiträge

Zitat von Thüringerin im Beitrag #25
Hallo @passport Das ist ja ein Ding! Hab ich nicht gewusst, dass auch in der Bundesrepublik säckeweise die Post durchstöbert wurde. Danke für die Info. Das muss ich mir alles mal genauer durchlesen bzw. ansehen. Aber ist es heut anders? Sind heute unsere Mails oder andere Nachrichten sicher?

Ich möchte jedoch nicht so weit von meinem ursprünglichem Thema abschweifen, denn eigentlich ging es mir hier ursprünglich nur um die Schilderung meiner Erlebnisse auf meinen beiden Reisen nach Bulgarien. Bleiben wir einfach dabei, ja? Vielen Dank




Nein @Thüringerin , die heutigen Mittel und Methoden sind viel raffinierter und auf den neuesten Stand von Wissenschaft und Technik !
Stichwort NSA.


Schönen Sonntag


passport


Thüringerin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#27

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 26.07.2015 10:29
von Thüringerin | 62 Beiträge

Danke, dito @passport


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#28

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 26.07.2015 10:30
von 94 | 10.792 Beiträge

Schön zu beobachten, wie die üblichen Verdächtigen der Farbe Weinrot mal wieder es aus dem Ruder laufen lassen wollen. Von den gefühlt hunderten Threads zu Thema Akteneinsicht ist wohl folgender bestens geeignet, hä?!
Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

Zuerstma, eigentlich wollt ich mich, gerade bei diesem Thema bedeckt halten. Doch da ich mir die obigen Zeilen nicht verkneifen konnte, aber nun nicht mit einem Beitrag so gänzlich off Topic sein mag, also ...

... man sollte die (West-)Geldgier der Tourimusindustrie nicht mit ehrlicher Gastfreundschaft verwechseln oder sogar gleichsetzten. Nun, Jedem seine Sache sich beim Abgezocktwerden wohlzufühlen, nicht von ungefähr kam ja die Bezeichnung 'Neckermänner' für die Billigreisenden aus dem NSW auf. Und genausowenig sollte man eine 'Republik Balkanturist' mit Land und Leuten dann gleichsetzten.

Doch nun weiter, zum ursprünglichen Thema ...
Der Schopska-Salat ist eine Erfindung der 50er Jahre. Und zwar von Balkanturist, der Monopolist unterstand dem Ministerium für Eisenbahn-, Kraft- und Wasserverkehrswesen. Der billigst herzustellende Salat in den Nationalfarben wurde erstmalig 1956 in einem 'Balkanturist-Restorant' (die Literatur erwähnt das Tschernomoretz in Druschba/Bz.Warna; also genau einen solchen wie von der Threaderstellerin erwähnten 'Speisesaal') zur Verköstigung von Touristen (es sollen Tschechen gewesen sein) eingesetzt. Doch wesentlich beliebter war (und ist) den Einheimischen bei sommerlichen Temperaturen der Tarator, eine Art Gurken-Dill-Knoblauch-Dickmilch. Immer mit der obligaten Scheibe Weißbrot. Aber so was Feines wurde natürlich nicht an Touristen verfüttert, nicht mal gegen Westgeld. Vorstellen kannst man's sich vielleicht als etwas zwischen dem griechischen Zaziki und dem türkischen Ayran ... nur viel lekkerer, wird's doch mit reichlich gestampften Walnüssen abgeschmeckt. Doch zurück zum Schopska-Salat, er fand dann doch in den mittleren bis späten 70igern Eingang in die nationale Küche und wurde über die Landesgrenzen hinaus auch als 'bulgarischer Salat' bekannt. Nur in der namensgebenden ländlichen Gegend der Schopen, südwestlich von Sofia, war der Salat bis in die 80er Jahre hinein unbekannt. Dazu eine 'Story' ... Ein (mir persönlich bekannter) bulgarienbereisender DDR-Bürger wollte immer alles möglichst authentisch erleben, na und schon mal garkeinen Touristen-Nepp. So hatte er sich in den Kopf gesetzt, den Schopen-Salat in der vermeintlichen Herkunftsregion zu genießen. Auf ging's in besagte Gegend hinter Sofia (im Deutschen beschreibt der Begriff Hinterwäldler die Eingeborenen dort recht gut) und die erstbeste Wirtschaft (erstmal eine finden) besucht. Dort gab es ob der Bestellung 'Salad schopskata, mole?' (Salat nach Schopenart, bitte) die Entgegnung 'njema salad, sedni!', (kein Salat, hinsetzen). Also nahm man schonmal Platz. Zum Futtern gabs dann siehe Anhang, auch äußerst lekker und macht pappesatt ...
Quelle des Anhangs: www.bulgarieninside.com/rezepte-bulgarieninside.html (komisch, PDF geht)

P.S. Fragen wegen gelöschter Antwort #30 entfernt


Dateianlage:

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Thüringerin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 28.07.2015 11:31 | nach oben springen

#29

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 26.07.2015 10:54
von mucker82 | 236 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #24
Hallo @Thüringerin

Akten wurden ja nicht nur in der zuständigen KD gespeichert. Es gab ja im Ministerium auch eine zentrale Erfassung aller Vorgänge. Schon einmal über die BStU eine Aktenanfrage gestellt ?

Im übrigen führte nicht nur die DDR Brief und Postkontrollen durch !

Hier ein Beitrag :

http://www.3sat.de/page/?source=/kulturz...6156/index.html

https://www.youtube.com/watch?v=w5d3HyzkHQA


Es war gängige Praxis in der damaligen Zeit Dieses durchzuführen.



passport




Hallo passport,


ich habe hier was für Dich. http://scienceblogs.de/hier-wohnen-drach...rollhandbuch-2/
Aber eigentlich brauchst Du garkeine Nachhilfe mehr.


zuletzt bearbeitet 26.07.2015 10:56 | nach oben springen

#30

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 26.07.2015 11:09
von Thüringerin | 62 Beiträge

Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.07.2015 21:16 | nach oben springen

#31

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 26.07.2015 13:37
von passport | 2.629 Beiträge

Zitat von mucker82 im Beitrag #29
Zitat von passport im Beitrag #24
Hallo @Thüringerin

Akten wurden ja nicht nur in der zuständigen KD gespeichert. Es gab ja im Ministerium auch eine zentrale Erfassung aller Vorgänge. Schon einmal über die BStU eine Aktenanfrage gestellt ?

Im übrigen führte nicht nur die DDR Brief und Postkontrollen durch !

Hier ein Beitrag :

http://www.3sat.de/page/?source=/kulturz...6156/index.html

https://www.youtube.com/watch?v=w5d3HyzkHQA


Es war gängige Praxis in der damaligen Zeit Dieses durchzuführen.



passport




Hallo passport,


ich habe hier was für Dich. http://scienceblogs.de/hier-wohnen-drach...rollhandbuch-2/
Aber eigentlich brauchst Du garkeine Nachhilfe mehr.





Dann versuch doch mal @mucker82 dein geistiges Niveau hier im Forum einzubringen. Bis jetzt, ich bleibe mal höflich, kam nichts oder nur Plattitüden heraus.



passport


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#32

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 26.07.2015 18:43
von 94 | 10.792 Beiträge

Sacht ma, ist das jetzt Absicht oder nur Bequemlichkeit, aber wieso wird diese Bitte der Threaderöffnerin ignoriert?

Zitat von Thüringerin im Beitrag #25
Ich möchte jedoch nicht so weit von meinem ursprünglichem Thema abschweifen, denn eigentlich ging es mir hier ursprünglich nur um die Schilderung meiner Erlebnisse auf meinen beiden Reisen nach Bulgarien. Bleiben wir einfach dabei, ja? Vielen Dank


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Thüringerin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#33

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 27.07.2015 22:46
von OlsenWeilrode | 191 Beiträge

In Bulgarien war ich zu DDR-Zeiten auch, aber mit den den Studentenbrigaden. Wir haben in Varna am Aufbau eines "Krieger"-Denkmals (https://de.fotolia.com/id/54300537) mitgearbeitet. Naja, gearbeitet... einen Kabelgraben haben wir gebuddelt, die Schwierigkeit bestand in riesengroßen Steinen, die im Weg waren und in Handarbeit "umgangen" werden mußten.
Das Arbeiten dauerte drei Wochen, das bei der Arbeit "verdiente" bulgarische Geld wurde zu einem geringen Teil ausgezahlt, etwa 80 % wurden für die Finanzierung der Kultur- und Bildungsreise durch Bulgarien verwendet, wo man Städte (Sofia, Varna, Schipka, Burgas, Plovdiv, Veliko Tarnovo, Gabrovo, Baltschik, Rila, Slatni Pjasazi) und Menschen (Studenten, Arbeiter, Bauern) fernab des Tourismus kennenlernen konnte (und sollte).
Was ich eigentlich sagen wollte: Diese K&B-Reise war wie einen jugendtourist-Reise organisiert und der Reiseleiter (ein Genosse, sicher kein Mitarbeiter des MfS) ermahnte uns alltäglich vor Stadt- und Strandbesuchen, Kontakte zu offensichtlichen NSW-Bürgern zu meiden, weil das nach Rückkehr in die DDR studienmäßige oder gar spätere berufliche Konsequenzen haben könnte. Dieser Reiseleiter hat die Ermahnung nicht aus innerer Überzeugung an uns weitergegeben und er hat/hätte wahrscheinlich auch keinen diesbezüglichen Bericht verfertigt (naja, man weiß nie), aber er machte nicht den Eindruck.
Bestimmt gehörte es zu seinen Obliegenheiten, uns vor dem "bösen" Westen zu warnen und das hat er getan. Damit hat er seine Pflicht erfüllt. Ein anderer wäre vielleicht schärfer vorgegangen und es hätte tatsächlich zu späteren Konsequenzen kommen können, beispielsweise bei der Vergabe des Arbeitsortes zur Absolventenzeit...
Naja, vorbei und überstanden!
Insgesamt gesehen war diese Kultur- und Bildungsreise nicht schlecht, man hat für einen Eigenbeitrag von 30 DDR-Mark und den erarbeiteten knappen "Monatslohn" sehr viel von Bulgarien gesehen, vor allem Gegenden und Menschen, die der "normale, auch NSW"-Tourist nicht kennengelernt hätte.
Ich habe während der Studienzeit viermal an derartigen Studentenbrigaden teilgenommen (Markersbach-Pumpspeicherkraftwerk; Varna-Gedenkstätte; Nowosibirsk-Gewächshaus; Irkutsk-Neubausiedlung) und habe durchweg gute Erfahrungen mit Land und Leuten gemacht.

HG 82/I
Olsen


mucker82 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 27.07.2015 22:58 | nach oben springen

#34

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 27.07.2015 23:16
von 94 | 10.792 Beiträge

Inhalt wegen #30 entfernt


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 28.07.2015 11:32 | nach oben springen

#35

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 28.07.2015 10:27
von Fritze | 3.474 Beiträge

hallo @OlsenWeilrode danke Dir für deine Schilderungen ! Hatte damals auch mal etwas über diese Variante von Arbeit und Erholung gehört ,aber nix genaues erfahren .

Gruss Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
OlsenWeilrode hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#36

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 28.07.2015 12:22
von OlsenWeilrode | 191 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #35
hallo @OlsenWeilrode danke Dir für deine Schilderungen ! Hatte damals auch mal etwas über diese Variante von Arbeit und Erholung gehört ,aber nix genaues erfahren .

Gruss Fritze



Hallo Fritze,

falls Du noch Weiteres wissen willst, dann frag einfach. In den tiefsten Hirnwindungen finde ich vielleicht noch was.

HG 82/I
Olsen


Fritze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#37

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 28.07.2015 12:29
von Fritze | 3.474 Beiträge

Danke für Dein Angebot !

War die Dauer dieser Arbeitsreisen immer gleich ,oder war sie Orts -und Situationsbedingt ?

Fand Eure Unterbringung vergleichbar mit Jugendtouristreisen in Hotels oder auch anderen Quartieren statt ?

MfG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#38

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 28.07.2015 15:05
von StabsfeldKoenig | 2.638 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #37
Danke für Dein Angebot !

War die Dauer dieser Arbeitsreisen immer gleich ,oder war sie Orts -und Situationsbedingt ?

Fand Eure Unterbringung vergleichbar mit Jugendtouristreisen in Hotels oder auch anderen Quartieren statt ?

MfG Fritze


Je nach verfügbaren Möglichkeiten wurden größere Hotels in den Innenstädten, Jugenderholungszentren (etwa vergleichbar mit heutigen Ferien-Hotels/-Clubs), Internate von Schulen und Hochschulen, Bungalow-Siedlungen und Jugendherbergen genutzt.



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#39

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 28.07.2015 15:12
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

Es geht um den Jugendtourist.


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#40

RE: Mit "Jugendtourist" nach Bulgarien

in Leben in der DDR 30.07.2015 18:04
von berlin3321 | 2.516 Beiträge

Moin Thüringerin,

toll geschrieben....und gern die Geschichte von Ulei Mendhausen durch die Tastatur "jagen"....

Das die Nächte im Zweibettzimmer ebenfalls heiß waren kann ich mir seehr gut vorstellen, Deine Bilder zeigen eine schöne Frau. Respekt...

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
Thüringerin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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