#181

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 19.10.2015 18:13
von Rainer-Maria Rohloff | 1.364 Beiträge

Wollte das Thema mit dem Gefreiten Uwe Dittmann nochmal hochholen. Gerade weil da jetzt die Anmeldung war mit dem User(Name ?entschuldige und sei willkommen hier im Forum), der nach der Zeit dort in der Ecke diente.Wie war das denn nun genau, wie lief das Alles (in den 24 Stunden des 22,05.85)ab, wie kam der geflüchtete Sowjetsoldat....oder besser warum kam der Soldat überhaupt in Kontakt mit den einfachen Grenzern?

Denn sein Ziel war doch die GÜST, sein Fluchtfahrzeug ein Jeep vom Typ UAZ und an der GÜST stand doch kein einfacher Grenzer herum? War der Soldat vorher abgebogen und "fiel der Soldat nun im Gefecht"(so Quelle das Buch von Baumgarten und Freitag/DIE GRENZEN DER DDR) oder nahm sich selber das Leben(so laut Arbeitsgemeinschaft 13.August e.V.-Gemeinnützige Stiftung Dr. RainerHildebrandt)?

Rainer-Maria



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#182

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 19.10.2015 18:16
von Rainer-Maria Rohloff | 1.364 Beiträge

Kurze Berichtigung, der 22.03.1985 war es wohl.

Rainer-Maria



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#183

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 19.10.2015 19:44
von 94 | 10.792 Beiträge

Andernorts wurde schon auf den Thread aus'm NVA-Forum verwiesen ... nva-forum.de/nva-board/index.php?showtopic=19475

Im Tatortbericht der MUK heißt es dazu ...
Auf Grund der Verletzungen ist anzunehmen, daß sich der Angehörige der GSSD selbst erschossen hat.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Rainer-Maria Rohloff hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.10.2015 19:44 | nach oben springen

#184

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 20.10.2015 13:11
von Rainer-Maria Rohloff | 1.364 Beiträge

Mich interessiert da doch noch etwas. Und bitte, der Rainer ist kein Krümmelk.....nein, er ist einfach nur um eine nachvollziehbare Darstellung bemüht.Ich lese im Link : "Uhrzeit 2,20 Feststellung des UAZ 469, dann 3.45Uhr erster Schusswechsel am alten Kontrollpunkt(weiter oben steht 4.30Uhr?) und Schussverletzung von Dittmann. Dann vergehen wieder über eine Stunde bis zu dieser Brücke da."

Dann Uhrzeit 5.16 erneuter Schusswechsel wohl auf der Brücke und jetzt meine Frage, vielleicht wurde die auch schon einmal gestellt:

Warum erfolgte eigentlich nicht schon ab dem UAZ ,(also sagen wir ab 2.50 Uhr herum) eine Suche mit Spürhunden(so diese der Gakl)? Und erfolgte sie doch? Meine Frage deshalb, ich habe so etwas zu meiner Zeit Ende der 70er Jahre einmal so erlebt. Da war es ein Grenzübertritt West zu uns rüber, die Person (stark angetrunken)wurde kurz vor Boizenburg durch die Hunde gestellt, wenn ich es noch recht in Erinnerung habe.

Zweite Frage und gibt es hier im Forum Zeitzeugen? Dritte Frage, die Entfernung alter Kontrollpunkt zur Brücke, in ca. Meter, Kilometer?

Rainer-Maria

Und einen guten Tag allen ins Forum



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