#121

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 31.03.2010 15:00
von Alfred | 6.841 Beiträge

Karl,

ich gebe Dir da nur eingeschrenkt recht.

Du musst da auch einiges in der Entwicklung des Landes sehen.

Ein General der sow. Armee sagte mal zu mir:

"Wenn man einen DDR Bürger 1.000 Mark gibt, kauft der sich mit hoher Sicherheit was für seine Wohnung. Gibtst du die entsprechende Summe einen Russen, kauft der sich mit Sicherheit nichts für seine Wohnung , sondern er LEBT von dem Geld".

Es werden viele bestätigen, man fand in der SU immmer volle Tische und eine besondere Art der Gastfreundschaft. Diese mit anderen Ländern zu vergleichen, ist aus meiner Sicht sehr kompliziert.

Es gibt Personen, die richten sich eine Wohung nett ein, andere kleben eben die Prawda an das Fenster und L E B E N.

Ich kannte einige Angehörige der Sowjetarmee die konnten den deutschen Lebensstil genau so wenig verstehen, wie umgekehrt.

Diesen Lebensstil einen Außenstehenden zu vermitteln ist äußerst kompliziert.


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#122

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 31.03.2010 15:28
von Augenzeuge (gelöscht)
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Hier ein Ausschnitt des Beitrages:

Link: Russ1




AZ


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#123

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 31.03.2010 15:52
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von Alfred
Karl,

ich gebe Dir da nur eingeschrenkt recht.

Du musst da auch einiges in der Entwicklung des Landes sehen.

Ein General der sow. Armee sagte mal zu mir:

"Wenn man einen DDR Bürger 1.000 Mark gibt, kauft der sich mit hoher Sicherheit was für seine Wohnung. Gibtst du die entsprechende Summe einen Russen, kauft der sich mit Sicherheit nichts für seine Wohnung , sondern er LEBT von dem Geld".

Es werden viele bestätigen, man fand in der SU immmer volle Tische und eine besondere Art der Gastfreundschaft. Diese mit anderen Ländern zu vergleichen, ist aus meiner Sicht sehr kompliziert.

Es gibt Personen, die richten sich eine Wohung nett ein, andere kleben eben die Prawda an das Fenster und L E B E N.

Ich kannte einige Angehörige der Sowjetarmee die konnten den deutschen Lebensstil genau so wenig verstehen, wie umgekehrt.

Diesen Lebensstil einen Außenstehenden zu vermitteln ist äußerst kompliziert.



.............................................................................................
Das ist sicher eine gute Beschreibung.
Die Gastfreundschaft hat einen hohen Stellenwert.
Ich habe mal einen Major gefragt,warum hängt der Teppich bei Dir an der Wand?
Er sagte mir er wird nicht ewig bleiben,dann nimmt er den Teppich mit in seine Heimat,dann ist er wie neu.So bekommen bestimmte Dinge einen ganz anderen Blickwinkel.
Wie Du richtig schreibst,man kann es nicht an einem Beitrag beschreiben,man muss sich mit den Dingen beschäftigen,um Vieles überhaupt verstehen zu können.


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#124

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 31.03.2010 15:52
von karl143 (gelöscht)
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@ Alfred,
meine Frage war: Du wirst mir doch wohl recht geben, wenn ich gerade in diesem Punkten von einem kommunistischen Land mehr Gleichheit erwarte.


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#125

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 31.03.2010 15:57
von Alfred | 6.841 Beiträge

Karl,

wer sagt denn, dass die UdSSR ein kommunistisches Land war ?

Wo sollte es bitte mehr Gleichheit geben ?


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#126

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 31.03.2010 16:03
von Augenzeuge (gelöscht)
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Na, Alfred, jetzt wird es wieder spitzfindig.

Natürlich war man noch auf dem Weg zum Kommunismus, meinte man zumindest.
Aber die Partei meinte schon zu dieser Zeit, dass sie kommunistisch wäre......
AZ


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#127

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 31.03.2010 16:19
von Augenzeuge (gelöscht)
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Jährlich gab es 40-60 Vergewaltigungen durch sowj. Soldaten.
Hier ein geschilderter Fall:

Link: Russ2




AZ


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#128

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 31.03.2010 16:51
von Alfred | 6.841 Beiträge

AZ,

man muss schon die Anzahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner zählen, dann bekomme ich ein objektiveres Bild.

Ende der 60 er Jahre gab es pro 100.000 Einwohner in der BRD rund 90 Sexualdelikte, in der DDR etwa 34.

Und jetzt rechne mal, wie stark die Gruppe in der DDR war ……

Jeder Fall war einer zu viel ...


zuletzt bearbeitet 31.03.2010 16:52 | nach oben springen

#129

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 31.03.2010 17:14
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Augenzeuge
Jährlich gab es 40-60 Vergewaltigungen durch sowj. Soldaten.
Hier ein geschilderter Fall:

Link: Russ2




AZ


Ja Augenenzeuge,das ist der Bericht der heute ausgestrahlt wurde.
Meine Absicht ist doch nicht,diese Soldaten ins schlechte Licht zu rücken.Man sollte sich eher die Frage stellen,was waren die Gründe für eine Flucht und den Straftaten die sie dabei begangen haben.So weit weg von der Heimat.Sollte man nicht auch die Führung dieser Soldaten anklagen.Was waren denn die Umstände,sicher das lange Fern bleiben von der Heimat,das abgeschottete Leben von der Aussenwelt und was ganz wichtig ist wie sie behandelt wurden als Rekruten und Mensch.
Wenn jemand sagt,den Soldaten ging es in der DDR besser wie in der eigenen Heimat.Na dann denke ich mir meinen Teil,bei so vielen Straftaten die ja ein Beleg sind.Sicher ist mit dem Wort--Besser--das Offizierskops gemeint.Aber sicherlich nicht der kleine Soldat.


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#130

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 31.03.2010 17:19
von karl143 (gelöscht)
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Da wurde ein Fall in dem Film geschildert, wo ein erst 17jähriger Soldat desertiert war. Um was zu essen zu suchen war er wohl in ein Haus eingebrochen und hatte dabei eine Bewohnerin mit vielen Messerstichen getötet. Bei dem Prozess kam dann heraus, das dieser Soldat schikaniert und mißhandelt wurde. Er war wohl für Kraftfahrzeuge zuständig. Wenn dann irgendwas an den Fahrzeugen war, dann haben sie ihm zur Strafe den Sold von 15 Mark (?) abgenommen. Sogar eine Verwandte der Toten hatte Mitleid mit diesem Jungen. Auf die Anklagebank hätten hier auch die Vorgesetzten mit gehört. Es ist ja auch ihre Pflicht die Untergebenen zu schützen, wenn es sein muß. Das waren schon ganz arme Schweine.


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#131

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 31.03.2010 17:20
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Jörg, wieder die schöne Frage nach dem "Warum". Diese Wort ist aber auch soetwas von...na, du weißt schon.
Frage: Warum gab es Vergewaltigungen durch sowjetische Soldaten in der DDR?
Antwort: Weil eben nicht an jeder Ecke wie in einer vergleichbaren westlichen Garnisonsstadt ein Bordell stand!
Wie schrieb ich einmal so sinngemäß in einem meiner Anfangstexte: Wir kannten die Intershops, die Pornobilder und, und ..., der sowjetische Sldat hatte die Prawda, und darin waren leider keine nackten Frauen darin.
Da du doch ein " Ungedienter" bist, hier eine kleine Geschichte zum besseren Verständnis.Es betrifft auch die damalige Zeit, nicht die Heutige. Wenn ein junger Soldat einberufen wurde, war ersteinmal Schluss mit lustig, Schluss mit Mädchen. Was er macht als Ausgleich, darüber brauche ich hier nicht zu schreiben. Der ostdeutsche Soldat hatte Glück, er kam nach maximal 14 Wochen, so meine Wenigkeit wieder Nachhause,zu Frau und Kind oder Freundin, der sowjetische Soldat hatte dieses Glück nicht, leider nicht.
Sinn verstanden, mein junger Freund? Weiter brauche ich doch dieses Thema nicht auszubauen...unter uns Männern.Frag doch einmal deine junge Frau, nur so als Gedankenspiel...ob sie damals volle 14 Wochen auf dich gewartet hätte, treu, keusch, ohne einen Blick für einen Anderen, der an deiner Stelle auf einmal dagestanden hätte...ein bißchen gebaggert, mit guten Blick für ihre erotischen Bedürfnisse.
Na. ich weiß ja nicht, mein junger Freund, aber frag sie mal.
Sag ihr, der Erzähler vom Chaim bedankt sich mit ihrer Romanschwester in seiner Geschichte. Sie kann es mir gern per private Mail schreiben, sollte es für das Forum zu offen werden.

R-M-R


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#132

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 31.03.2010 17:28
von karl143 (gelöscht)
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Rainer-Maria,
zu deiner Feststellung: Frage: Warum gab es Vergewaltigungen durch sowjetische Soldaten in der DDR?
Antwort: Weil eben nicht an jeder Ecke wie in einer vergleichbaren westlichen Garnisonsstadt ein Bordell stand!

Eine Frage von mir: Warst du überhaupt schon mal in den alten Bundesländern?


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#133

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 31.03.2010 17:33
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
Jörg, wieder die schöne Frage nach dem "Warum". Diese Wort ist aber auch soetwas von...na, du weißt schon.
Frage: Warum gab es Vergewaltigungen durch sowjetische Soldaten in der DDR?
Antwort: Weil eben nicht an jeder Ecke wie in einer vergleichbaren westlichen Garnisonsstadt ein Bordell stand!
Wie schrieb ich einmal so sinngemäß in einem meiner Anfangstexte: Wir kannten die Intershops, die Pornobilder und, und ..., der sowjetische Sldat hatte die Prawda, und darin waren leider keine nackten Frauen darin.
Da du doch ein " Ungedienter" bist, hier eine kleine Geschichte zum besseren Verständnis.Es betrifft auch die damalige Zeit, nicht die Heutige. Wenn ein junger Soldat einberufen wurde, war ersteinmal Schluss mit lustig, Schluss mit Mädchen. Was er macht als Ausgleich, darüber brauche ich hier nicht zu schreiben. Der ostdeutsche Soldat hatte Glück, er kam nach maximal 14 Wochen, so meine Wenigkeit wieder Nachhause,zu Frau und Kind oder Freundin, der sowjetische Soldat hatte dieses Glück nicht, leider nicht.
Sinn verstanden, mein junger Freund? Weiter brauche ich doch dieses Thema nicht auszubauen...unter uns Männern.Frag doch einmal deine junge Frau, nur so als Gedankenspiel...ob sie damals volle 14 Wochen auf dich gewartet hätte, treu, keusch, ohne einen Blick für einen Anderen, der an deiner Stelle auf einmal dagestanden hätte...ein bißchen gebaggert, mit guten Blick für ihre erotischen Bedürfnisse.
Na. ich weiß ja nicht, mein junger Freund, aber frag sie mal.
Sag ihr, der Erzähler vom Chaim bedankt sich mit ihrer Romanschwester in seiner Geschichte. Sie kann es mir gern per private Mail schreiben, sollte es für das Forum zu offen werden.

R-M-R


Rainer,das soll aber nun keine Rechtfertigung für diese Straftaten sein.


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#134

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 31.03.2010 17:38
von Augenzeuge (gelöscht)
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Noch etwas zur Information über die Verschlußsachen der roten Armee und wie man ermittelte.....

Link: Russ3



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#135

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 31.03.2010 17:40
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Entschuldige Karl, so langsam wächst du mir ans Herz und diese deine dumme Frage kannst du dir selbst beantworten.
Ich mag ja vollkommen blöd sein, aber Prostituierte, so offiziell wird es doch wohl schon immer im System des Kapital gegeben haben? Der Sozialismus hatte sich da etwas eng, lies es lieber auf anderen Schienen locker zu gehen, so FKK.
Also nimm es mir nicht übel...ich muss nicht unbedingt bei euch gewesen zu sein, um zu wissen, das dem westlichen Besatzungssoldaten ganz andere Türen offen standen, um seine Triebe zu befriedigen.

R-M-R


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#136

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 31.03.2010 17:48
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Rostocker, vollkommen falsch, ich rechtfertige mit meiner Geschichte nicht diese Übergriffe auf Frauen. Ich zeige damit nur...wenn ein dementsprechendes Ventil vorhanden ist, siehe Bordelle oder Hobbyprostituierte, dann muss kein Soldat, wo auch immer und aus welcher Gesellschaftsordnung auch immer, einer Frau Gewalt antun.
Und dieses Ventil war für den damaligen sowjetischen Soldaten in der DDR nicht vorhanden, überhaupt nicht vorhanden.

R-M-R


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#137

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 31.03.2010 17:49
von Augenzeuge (gelöscht)
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Weißt du Rainer, mir geht es hier um mehr, als um Intershops, Pornobilder etc., die eigentlich nicht für den aufgeklärten DDR-Bürger zwingend notwendig waren....oder waren diese Bilder das Erste, was an die Schranktür kam? Du weißt ja, man kann alles einmal machen.....

Und um das, was es mir geht, muss ich nicht gedient haben....im übrigen bin ich froh darüber, wer weiß welchen Schaden ich genommen hätte, wenn ich das so alles von dir höre.....
Jörg


P.S. Es gab Bordelle für die Soldaten der DDR?


zuletzt bearbeitet 31.03.2010 17:51 | nach oben springen

#138

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 31.03.2010 18:00
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Tut mir leid Männer, so langsam wird es mir zu dumm und ohne hier jemanden beleidigen zu wollen, ich hatte mir eine ernsthafte Diskussion zu diesem Fred gewünscht, die aber in manche Gehirnskasten nicht anzukommen scheint
Hast wahrscheinlich auch Bammel, mein Freund Jörg, des Rainer-Marias Frage deiner Schönen vorzutragen?
Keine Bange, sie verlässt dich doch nicht gleich...du kennst doch den schönen Spruch: " Die Frauen lieben den Verlierer, aber sie betrügen ihn mit dem Sieger".
Zu welchen von Beiden würdest du dich zählen? Und bitte, bitte nicht krumm nehmen.

R-M-R


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#139

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 31.03.2010 18:55
von Mongibella (gelöscht)
avatar

Zitat von Alfred
Mara,

warum dies war hat viele Gründe.

.
.
.
.

Einiges hat mit der Mentalität zu schaffen,



Ja Alfred, das hab ich mir dann auch so gedacht...und wahrscheinlich wären se nich so erfolgreich gewesen die Deutschen aus dem Land zu treiben wenn se lascher gewesen wären...der Drill war ja wohl enorm, so zu hören....und aus Tradition ist er es wohl immer noch....oder jedenfalls halt bis zur Wende hin....

....zum anderen will ich mal den Kommunismus selbst anführen....eine Gesellschaftsform, die nur funktioniert, wenn jeder discipliniert mitmacht....und das war ja wohl nirgends echt gegeben....viel zu viel Geld wurde verbuttert in Verteidigung und in Kontrolle des Ganzen....und naja, keiner oder kaum jemand hatte den Elan aufopferungsvoll zu leben...zumindestenss nicht, wenn es nich nur sich selbst und den Seinen betrifft....alles ist aufgezwungen und das ist nu nich gerade Lust auf Kommunismus fördernd....

...wie wir gesehen haben, kann man daher den Kommunismus nur mit Gewalt und drastischen Mitteln einfordern bzw durchsetzen und damit fängt er eigendlich schonwieder an zu scheitern....so will ihn halt niemand....

Alfred, ich war noch nie in Russland....ich würde es aber gerne mal tun....vor der Krise wurde bei uns in der Firma drübber gesprochen ne bestimmte Messe zu fahren in Moskau als festen Auftrag, genauso wie wir jedes Jahr mit 6-7 Trucks auftauchen zur Monaco-Yacht-Show....ich hatte mich schon gefreut..aber es wurde bis jetzt nichts draus....wir sind wohl zu teuer...tjaaaa jammer, ich wär garantiert mitgefahren, mit meinen paar Brocken Russisch hab ich eh nen Vorteil....

....aber naja, ich will ja noch die ganze Welt bereisen und irgendwann kommt jemand und gibt mir 2 Millionen Euro und dann bin ich weg auf ganz grosse Tour....träumen ist erlaubt und die Hoffnung sollte man nie verlieren....

groetjes uit Wijchen

Mara


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#140

RE: Russische Flüchtlinge

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 31.03.2010 18:56
von karl143 (gelöscht)
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@ Rainer-Maria,

auch wenn es diese Einrichtungen in der DDR gegeben hätte (Prostitution gab es ja auch überall, sogar staatlich abgesegnet), für die russischen Soldaten wäre das doch bei ihrem Sold unerschwinglich gewesen. Eine Rechtfertigung ist doch dies alles nicht. Die Krankheit lag doch im System. Da war doch das Problem. Und wenn die Straftaten begangen waren, dann wurde versucht mit Mitteln wie Geld, die Opfer oder die Verwandten zur Ruhe zu bringen. Das gab doch sogar der Militärstaatsanwalt der DDR zu.
Im Film war von Beutezügen von mehreren Soldaten die Rede. Nicht nur ein Einzelfall. Und die gingen auf Befehl von Vorgesetzten zum Einbrechen und stahlen eurer Volkswirtschaft die Sachen. Das sind Tatsachen, betroffene kamen zu Wort.


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