#1

Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 12:18
von Fritze | 3.474 Beiträge

Um nicht in dem Thema mit dem Spruch von dem Russenfilm off Toppic zu gehen ,eröffne ich mal diesen Thread !
Denke mir die Filme bilden genügend Gesprächsstoff ! Hat doch jeder von uns , mindestens einige Filme vom "Großen Bruder "
gesehen .
Mein Lieblingsfilm von "Mosfilm " ist dieser hier : https://www.youtube.com/watch?v=udkz19ISbZs&feature=related

zu deutsch "das Zigeunerlager zieht in den Himmel "

MfG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#2

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 12:38
von Vierkrug (gelöscht)
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Einer der besten Filme von
Eine meiner Lieblingsszenen aus diesem Film - https://www.youtube.com/watch?v=MkXLhc4ZQu4

Vierkrug


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#3

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 12:48
von Fritze | 3.474 Beiträge

Hallo Vierkrug ! Mit dieser Szene sind ja schon fast alle Klischees bedient ! Eine Wiese ,tanzende Frauen und Musik !

Während eines Aufenthaltes in einem GST-Lager wurde uns mal dieser Film gezeigt :http://flimmerkiste.bplaced.net/kommandant_uboot.htm

hab ihn im Gegensatz zum "Zigeunerlager" nie wieder gesehen !

MfG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

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#4

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 14:02
von Harsberg | 3.248 Beiträge

Und wer kennt diesen Film noch, ich fand ihn klasse!


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#5

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 14:15
von Vierkrug (gelöscht)
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Zitat von Fritze im Beitrag #3
Hallo Vierkrug ! Mit dieser Szene sind ja schon fast alle Klischees bedient ! Eine Wiese ,tanzende Frauen und Musik !

Während eines Aufenthaltes in einem GST-Lager wurde uns mal dieser Film gezeigt :http://flimmerkiste.bplaced.net/kommandant_uboot.htm

hab ihn im Gegensatz zum "Zigeunerlager" nie wieder gesehen !

MfG Fritze


Stimmt @Fritze - die Landschaften im Film erinnerten mich auch ein wenig an die Zeit des Gasleitungsbaues in der Sojus (Karpatenvorland bei Iwano-Frankowsk) und es wurden/werden Erinnerungen wieder wach - auch hinsichtlich der schönen Frauen. Mit zunehmenden Alter wird man wohl doch etwas sentimentaler.
Zigeuner- oder auch Gipsymusik genannt, höre ich ebenso gern, wie Klezmermusik.

Vierkrug


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#6

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 14:38
von Vierkrug (gelöscht)
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Einer der ersten sowjetischen Filme war "Der Weg ins Leben" nach dem gleichnamigen pädagogischem Poem von Anton Semjonowitsch Makarenko, der 1920 die Gorki-Kolonie gründete und leitete.
https://www.youtube.com/watch?v=mY4E2710...MvlhZczIdpGnnJ2
Die Fortsetzung war, wimre "Flaggen auf den Türmen". Die "Helden" dieses Films, waren die Schülerinnen/Schüler und Kinder der Dzierzynski-Kolonie in einem Vorort von Charkow, die von einem Pädagogenkollektiv unter Leitung von Makarenko erzogen wurden und aufwuchsen.
http://kinomusorka.ru/de/directors-direc...the-towers.html.

Vierkrug


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zuletzt bearbeitet 21.05.2015 14:48 | nach oben springen

#7

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 15:19
von schulzi | 1.764 Beiträge

Zitat von Harsberg im Beitrag #4
Und wer kennt diesen Film noch, ich fand ihn klasse!



Dieser Film war sehr ergreifend erzählte doch die Geschichte eines sowjet Soldaten der trotz erniedrigung und Gefangenschaft seine Würde und Menschlichkeit behalten hat


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#8

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 16:15
von chantre | 425 Beiträge

Wenn auch kein echter sowjetischer Film, dennoch eine hervorragende Gemeinschaftsproduktion u. a. von Sergej Bondartschuk
"Die Schlacht an der Neretva"


Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. Kurt Tucholsky
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#9

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 17:18
von eisenringtheo | 9.185 Beiträge

Im Westen haben wir die Geschichte der jungen SU vor allem durch Dr. Schiwago kennengelernt. Dank dem Untergang der UdSSR gibt es nunmehr auch eine russische Verfilmung, allerdings dauert sie fast sieben Stunden....(Eine Serie mit elf Folgen)



Statt der obligatorischen Sissi-Trilogie könnte man an den Feiertagen einmal das bringen.
Theo


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#10

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 17:32
von Vierkrug (gelöscht)
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Wer kennt nicht diesen Klassiker - "Der stille Don" (1957) - die dreiteilige Verfilmung von Michail Scholochows literarisches Hauptwerk durch Sergei Gerassimow. In den Hauptrollen: Pjotr Glebow (Grigori), Elina Bystrizkaja (Aksinja) und Sinaida Kirienko (Natalja).

https://www.youtube.com/watch?v=7pbCdLdzlEY (Teil 1)
https://www.youtube.com/watch?v=LDAUjep8Pa4 (Teil 2)
https://www.youtube.com/watch?v=qcsbCHfSTP8 (Teil 3)

Vierkrug


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#11

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 17:47
von schulzi | 1.764 Beiträge

Zitat von Vierkrug im Beitrag #10
Wer kennt nicht diesen Klassiker - "Der stille Don" (1957) - die dreiteilige Verfilmung von Michail Scholochows literarisches Hauptwerk durch Sergei Gerassimow. In den Hauptrollen: Pjotr Glebow (Grigori), Elina Bystrizkaja (Aksinja) und Sinaida Kirienko (Natalja).

https://www.youtube.com/watch?v=7pbCdLdzlEY (Teil 1)
https://www.youtube.com/watch?v=LDAUjep8Pa4 (Teil 2)
https://www.youtube.com/watch?v=qcsbCHfSTP8 (Teil 3)

Vierkrug

Dazu eine kurze Episode sollten im Deutschuntericht dieses Romanwerk lesen,was keiner tat es durch Zufall wurde der Film in allen drei Teilen in der Elite gespielt alle drei betroffnen Klassen in die Elite . Unser Deutschlehrer Herr Müssig konnte es von seinen Stubenfenster beobachten und meinte im Untericht da ja keiner das Buch gelesen hat machen wir eben keine Buchbesprechung sondern eine Filmbesprechung


zuletzt bearbeitet 21.05.2015 17:49 | nach oben springen

#12

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 18:10
von Rainman2 | 5.764 Beiträge

An unsere Videoverlinker: Gleiche Bitte wie bei Musikvideos - Könnt Ihr bitte den Filmtitel mit in den Text dazu schreiben? Wir haben hier eine Suchfunktion im Forum, die mit einfachen Links nichts anfangen kann.

Danke!
ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#13

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 18:47
von Rainman2 | 5.764 Beiträge

Unter den drei besten Filmen meiner "ewigen Filmbestenliste" liegt "Der Belorussische Bahnhof" ( Белорусский вокзал ).

Der Film erschien 1971 und seine Handlung spielt auch in dieser Zeit. Vier Kriegskameraden tragen einen gemeinsamen Freund zu Grabe. In der ersten Stunde des Films lernt man die vier (zumindest drei davon, der vierte ist ein Schriftsteller) kennen. Als sie eine gemeinsame Freundin unerwartet besuchen, erzählt sie von ihren jüngsten Begegnungen mit dem Verstorbenen. Erst nach einer Weile sagt einer der vier, dass sie ihn soeben begraben haben. Raika, im Krieg eine Sanitäterin, geht aus dem Zimmer. Als sie wieder zurückkommt bittet sie einer: "Raika, sing unser Lied". Und sie singt es ...



... und das, so eine Szene, gibt es in der Form nur im "Russenfilm", positiv gemeint. Das Lied stammt aus der Feder von Bulat Okudschawa Erst in der letzten Minute des Films erfahren wir, wer die vier im Krieg waren.

Und die Schauspieler ... unter andem Jewgeni Leonow, der kleine Dicke mit der Glatze, den man auch aus Komödien wie "Rette sich, wer kann" kennt, und Anatoli Papanow der als General Serpilin in "Die Lebenden und die Toten" brillierte.

Wenn ich in diesen Film eintauche, die urrussische Art des Erzählens über und mit den Helden dieser Geschichte genieße, das Kippen der Stimmung des Films aus dem filmischen Heute in das tiefste Erinnern an das Gestern durchlebe, nämlich wenn Raika plötzlich die Männer vor ihrer Tür erkennt und ihnen mit dem Schrei "Jungs" um den Hals fällt ... dann sitze ich einfach nur geplättet da. Eine zutiefst menschliche Erzählung über Menschen, die Unmenschliches mitgemacht haben und dennoch Menschen geblieben sind, obwohl sie der Krieg geprägt hat.

Meine allerhöchste Lieblingsfilmkritikerin, und mein Weib ist eine der härtesten Kritikerinnen die ich kenne, saß nach dem ersten Sehen des Films auf der Couch und sagte einfach nur: "Wow!" Ein höheres Lob gibt es nicht für einen Film auf dieser Erde. Ich saß neben ihr, wischte mir verstohlen die Tränchen aus den Augen und war glücklich, diesen wunderbaren Film mal wiedergesehen zu haben.

Anbei ein link zum russischen Original: http://tfilm.tv/11371-belorusskiy-vokzal.html

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#14

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 18:54
von SiK90 (gelöscht)
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Vielleicht nicht so künstlerisch wertvoll wie die Vorgenannten.....aber ich fand die sowj. Märchen immer toll. Teils skurril und relativ frei von Ideologie. Auch für die damalige Zeit recht aufwendig gedreht.


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#15

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 18:57
von thomas 48 | 3.580 Beiträge

#6
Die beiden Bücher hatte ich als Jugendlicher
tho.


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#16

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 19:12
von schulzi | 1.764 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #15
#6
Die beiden Bücher hatte ich als Jugendlicher
tho.

Auch bei uns standen sie im Bücherschrank,doch was ich immer bedauert habe ist das man von der Simonow Triologie Teil drei "Der letzte Sommer" nicht verfilmt hat(" Die Lebenden und die Toten "," Man wird nicht als Soldat geboren").


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#17

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 19:32
von turtle | 6.961 Beiträge

Ein Menschen Schicksal ist ein sehr guter Film . Von Tolstoi Krieg und Frieden ist auch als Film empfehlenswert.


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zuletzt bearbeitet 21.05.2015 19:32 | nach oben springen

#18

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 19:53
von Rainman2 | 5.764 Beiträge

Zitat von SiK90 im Beitrag #14
Vielleicht nicht so künstlerisch wertvoll wie die Vorgenannten.....aber ich fand die sowj. Märchen immer toll. Teils skurril und relativ frei von Ideologie. Auch für die damalige Zeit recht aufwendig gedreht.

Hallo @SiK90 ,

was heißt da "vielleicht künstlerisch nicht so wertvoll" ... Schmarrn! Das ist höchste Erzählkunst vom Feinsten.

Wäre ich Diktator, oder noch besser Tyrann, müssten alle Filmhochschulen "Feuer, Wasser und Posaunen" als Pflichtfilm einführen, mit Inhaltsangabe und der Liste aller Figuren als Bestandteil des Morgengebets. Wenn man sich anschaut, was sich so in der westlichen Kulturhemisphäre am Kinderfilm vergreift, möchte man auch gleich noch ein ausgeklügeltes Strafsystem für schlechte Kinderfilme dazutun. Auf Terry Pratchetts Scheibenwelt lässt beispielsweise der Patrizier von Ankh Morpork jeden Pantomimen ohne Ansehen der Person in eine Skorpiongrube werfen. Sympathischer Mann!

Nee - Alexander Rou zeigt sehr deutlich das einfache aber schwer zu lebende Prinzip der höchsten Erzählkunst: Die Liebe des Autors zu allen Figuren, die er erfindet. Das macht den Kultstatus dieses und vieler anderer seiner Filme aus. Eine Hexe, die man zu ihrer Landung einfach nur beglückwünschen möchte, ein Meerzar, der mit der Drohung, das Land zu überschwemmen, zwar junge Mädchen fordert - auch noch die Schönsten des Landes - mit dem man aber am liebsten "Sardinchen, Sardinchen" zusammen tanzen möchte, ein unsterbliches Gerippe, dass sich plötzlich mit der Tatsache konfrontiert sieht, auf einen Schlag zweihundert Jahre jünger zu sein, und somit Lust auf eine junge Braut bekommt anstatt auf eine über hundert Jahre alte Hexe ... tja, Testosteron ist keine Brauselimonade, liebe Freund großer Fliegenpilze ... das trifft einfach mal den Punkt und nicht nur einen. Da hat einer richtig ins Leben geschaut, bevor er die Geschichte erzählte, und nicht in die Ärsch irgendwelcher Finanzfuzzis, wo man nur "dunkle Seiten" und "das Böse" finden kann. Insofern: Ein Hoch auf den sowjetischen und russischen Märchenfilm!

Und darauf einen doppelten Mädchenreigen - einen links herum ... und einen rechts herum ...

Zur Sicherheit noch:

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#19

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 20:11
von Mike59 | 7.979 Beiträge

Zitat von Rainman2 im Beitrag #18
Zitat von SiK90 im Beitrag #14
Vielleicht nicht so künstlerisch wertvoll wie die Vorgenannten.....aber ich fand die sowj. Märchen immer toll. Teils skurril und relativ frei von Ideologie. Auch für die damalige Zeit recht aufwendig gedreht.

Hallo @SiK90 ,

was heißt da "vielleicht künstlerisch nicht so wertvoll" ... Schmarrn! Das ist höchste Erzählkunst vom Feinsten.

Wäre ich Diktator, oder noch besser Tyrann, müssten alle Filmhochschulen "Feuer, Wasser und Posaunen" als Pflichtfilm einführen, mit Inhaltsangabe und der Liste aller Figuren als Bestandteil des Morgengebets.
Zur Sicherheit noch:

ciao Rainman


Oh mann bin ich froh das du weder Diktator noch Tyrann bist. Der Film ist ja wohl Surrealismus pur - ist das da wo die Wasselissa so dämlich ist? Meine Töchter haben immer gesagt sie wollen lieber die böse sein die Gute ist einfach zu blöde.



und Kalinka gibt es auch noch. Die Ziege welche Wasja ruft fehlt mir.


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#20

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 20:20
von Ostlandritter | 2.453 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #19
[quote=Rainman2|p470083][quote=SiK90|p470075]
..........
..................
und Kalinka gibt es auch noch. Die Ziege welche Wasja ruft fehlt mir.


Stimmt ,- meine Tochter schwärmt heut noch von der "Wa a a a a s j a a " Ziege......


....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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